1. Gesundheitswesen

Gesundheit – Eigentum von Unispitaldiktatoren? NEIN!

Der Mensch gehört ins Zen­trum im Ge­sund­heits­be­reic​h!

 

Erneut  versucht der Zentralisierungsbunke​r Insel alles an sich zu reissen. Statt Menschen krank zu reden, täte die Schulmedizin, insbesonders jene von Bern gut daran endlich zur Kenntnis zu nehmen:

 

KRANKE – BETAGTE – BEHINDERTE haben Recht auf selbstbestimmtes Leben!

 

Menschen sind keine Spielzeuge, weder für Schulmediziner und schon gar nicht für die boomende Psychoindustrie.

htt​p://www.bernerzeitung​.ch/region/kanton-ber​n/Chefaerzte-sorgen-s​ich-um-Spitalmedizin-​des-Alltaeglichen/sto​ry/23023509

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Gesundheit – Eigentum von Unispitaldiktatoren? NEIN!
  • Dezember 5, 2013

    Frau Habegger, danke für das einstellen dieses Blog.
    Dazu kann man nur sagen, “Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht”.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Missstände und Misswirtschaft auf dem Rücken Betagter, Kranker und Behinderter zu Lasten der Allgemeinheit ist derzeit Gang und Gäbe.

      Alles unter Federführung der SP – Sozial ja wohär, die eigene Bevölkerung ausbeuten/administrat​iv bewirtscchaften und die damit gewonnen Ressourcen vreschenken oder in kläglich versagenden Bürokratie versanden lassen – sonst nichts.

      Unlängst liess sich BR Sommaruga medienkonform feiern und heuchelte gegenüber Administrativ Versorgten von früher eine Entschuldigung vor.

      Als Behindertenvertreteri​n werde ich derzeit fast täglich mit Fällen konfrontiert, welche aufzeigen mit welchen faulen Tricks “die sozialen Behörden”, versuchen bei Betagten, Kranken , Behinderten und derer Angehörigen an persönlichste Daten heranzukommen oder Betroffene gar versucht werden zu entmündigen.

      Heuchlerischer kaum mehr möglich, einerseits eine Entschuldigung vorsäuseln, auf der anderen Seite gleich wieder administrativ Versorgte basteln – alles unter SP-Vorherrschaft.

      ​Kanton Bern RR und seines Zeichens Gesundheitsdirektor Perrenoud SP, wird nicht müde zuzuschauen, wie Behinderte und Betagte mit Medikamenten abgefüttert werden und diese Menschen sollen danach in SEINE Unipsychiatrien verfrachtet werden, angeblich zum “entflashen” bzw. Medikamentenentzug.

      Angehörigen werden derweil eingeschüchtert und es werden Papiere zur Unterschrift vorgelegt, dass die Behörden freie Bahn erhalten. Zugang zu allem/z. B. via KK-Nr. Zeitgleich besiegelt man mit seiner Unterschrift die Entmündigung seiner Angehörigen.

      Gerad​e dieser Tage war ich an einer Behindertentagung, und wieder wurde mir zum x-ten Mal der selbe Fall berichtet.

      Ja Herr Rohner, den Betroffenen, aber auch allen Beitragszahlern, wie Steuerzahlern dieses Landes wäre es zu gönnen, wenn “solche Krüge” endlich nicht mehr zum derzeit trendigen Brunnen der Macht- und Geldgier Zutritt hätten.

      Menschenve​rachtenderes, wenn nicht gar korrupt anmutendes Verhalten im dereinst besten Sozial- und Gesundheitswesen kaum mehr zu überbieten. Mehr als traurig.

      Solche Missstände gehören auf den Tisch, nicht weiter unter den linken Filzteppich, dafür engagiere ich mich nach Kräften.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner, hoffentlich verstehen alle Ihre Ironie.

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    • Juli 19, 2021

      Willibald von Wildenstein, danke für Ihre geschätzte persönliche Antwort. Ist wohl nicht als Ironie zu verstehen, eher als Intelligenztest. Eine andere Deutung kann ich leider nicht erkennen.

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  • Januar 15, 2014

    Einmal mehr Perrenouds Psychiatrie Waldau, statt Menschen zu schützen:

    Tod eines Getriebenen
    http://www.bernerze​itung.ch/region/bern/​Tod-eines-Getriebenen​-/story/31641129

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  • Januar 25, 2014

    Ruine wird abgebrochen
    Und wieder ein Geschenk an die boomende Psychotruppe um RR Perrenoud. Behinderte werden abgfeüttert in sog. Behindertenheimen und danach in Psychis verschoben. Der bürgerliche GR Berns hat im Herbst entschieden in der Psychiatrie zu sparen, dagegen im Behindertenbereich nicht und jetzt das:

    Die Tage des baufälligen Hauses von Fritz Bill sind definitiv gezählt. An seine Stelle tritt bis im nächsten Jahr ein Neubau für eine jugendpsychiatrische Wohngruppe/einfach immer unglaubwürdiger:

    http://www.bern​erzeitung.ch/region/b​ern/Ruine-wird-abgebr​ochen-/story/23936406​

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