1. Sonstiges

Gesundheitswesen und kein Ende

Immer wie­der wer­den die höchs­tens 10% KK Prä­mien von der SP pro­pa­giert, wobei der Rest durch Steuer­ein­nah­men be­zahlt wer­den soll. Vor ein paar Tagen habe ich ge­le­sen, dass die Prä­mien im nächs­ten jähr sin­ken sol­len. Ob das ein Wahl­ver­spre­chen ist, das nach den Wahlen im Sande ver­läuft ver­mag ich nicht zu sagen.

Es gibt viele KK-Lobbyisten (Parlamentarier), die von einzelnen KK Unterstützung erhalten /bis 140’000 Franken im Jahr/. Sie sagen, dass sie frei und ohne Einschränkung entscheiden können. Weshalb zahlen dann die KK’s ?, für nichts, aus Freude Prämien zu verschleudern.

BR Berset sollte sich darum kümmern, wie die Kosten des Gesundheitswesens reduziert werden können. Die KK’s haben zum Beispiel überhöhte Reserven, trotzdem steigen die Prämien.

Motion von Lorenzo Quadri (Lega dei Ticinesi):

Der folgende Motion fordert den Bundesrat auf, die Verordnung der Krankenversicherungsa​ufsichtsverordnung (KVAV), insbesondere Art. 2) Die Höhe der Kürzung wird nicht mehr “unter den Versicherten im geografischen Tätigkeitsgebiet des Versicherers” (Abs. 3), sondern auf kantonaler Ebene verteilt, da die Krankenkassenprämien auf kantonaler Ebene gebildet werden, um diejenigen, die zu hohe und zu niedrige Prämien gezahlt haben, angemessen zu berücksichtigen.

Gr​und

Die Frage der überhöhten Reserven der Krankenversicherer ist ein langjähriges Thema. Derzeit belaufen sich diese Reserven auf rund 8 Milliarden Franken. 190% sind in der Pflichtversicherung und 266% in der Zusatzversicherung gedeckt. In einer aktuellen Stellungnahme (Antwort auf die Anfrage Marco Chiesa SVP Tessin, 19.3839) erklärte der Bundesrat, er sei der Ansicht, dass “zu hohe Reserven zum Wohle der Versicherten reduziert werden sollten”. Die aktuelle Verordnung, die Verordnung der Krankenversicherungsa​ufsichtsverordnung (KVAV) in Art. 26, sieht jedoch keine Verpflichtung zum Abbau überhöhter Reserven vor, wie vom BR befürwortet.

Damit der vom BR geäußerte Wunsch – “reduziert werden” – Wirklichkeit wird, muss der BR selbst die oben genannte Verordnung ändern, nach seinem Ermessen , indem er die derzeitige Bestimmung in eine obligatorische umwandelt. Artikel 26 KVAV enthält jedoch auch eine weitere Verzerrung. Sie sieht vor, dass der Abbau überschüssiger Reserven zugunsten der Versicherten im gesamten Tätigkeitsbereich des Versicherers erfolgt (Abs. 3).

Dies hat zur Folge, dass Versicherte aus Kantonen mit niedrigen Prämien, die damit so doppelt

bevorzugt werden, und solche aus Kantonen mit hohen Prämien gleichermaßen von einer Reduktion profitieren. Diese Ungleichheit ist verfassungswidrig und muss korrigiert werden. Bei der Ausschüttung der Gewinnrücklagen sind daher die kantonalen Unterschiede zu berücksichtigen.

Ein anderes Sparbeispiel: Die Uebertherapie in der Palliativmedizin. Wir haben in der Schweiz bekannten Arzt der Sterbende betreut und von Uebertherapie spricht : “Durch Übertherapie sterben wir schlechter und früher“ (und es kostet mehr,Jossi) Gian-Domenico Borasio

aus einem Interview:

ZEIT ONLINE: In der Medizin wird manchmal ein Schaden in Kauf genommen, um zu einer Heilung oder einer Verlängerung des Lebens zu kommen. Zum Beispiel während einer Chemotherapie. Schließt die Palliativmedizin all das aus?

Borasio: In der Palliativmedizin können wir den Patienten keine Heilungschancen anbieten, wir setzen aber auch nichts ein, was der Lebensqualität des Patienten schaden kann. Auf einem anderen Blatt steht, dass gute Palliativmedizin erstaunlicherweise lebensverlängernd wirkt. Es gibt eine berühmte Studie aus den USA, die zwei Patientengruppen mit fortgeschrittenem metastasiertem Lungenkrebs miteinander verglichen hat, also einer sehr schweren Erkrankung mit kurzer Lebenserwartung (New England Journal of Medicine: Temel et al., 2010 [http://www.nejm.org/​doi/full/10.1056/NEJM​oa1000678]). Die eine Gruppe erhielt frühzeitig eine palliative Versorgung, die andere nicht. In der Palliativgruppe hatten die Menschen eine bessere Lebensqualität, waren weniger depressiv und bekamen weniger Chemotherapien am Lebensende. Aber das erstaunlichste Ergebnis dieser Studie war: Diese Gruppe von Patienten lebte auch drei Monate länger.

ZEIT ONLINE: Wie erklärt man sich das?

Borasio: Es ist zum einen schon lange bekannt, dass das psychologische Wohlbefinden mit der Überlebenszeit zusammenhängt. Eine zweite Hypothese aber ist: Viele Krebspatienten bekommen am Lebensende Therapien, Chemotherapien oder Bestrahlungen zum Beispiel, die sie eigentlich nicht mehr vertragen können. Durch Übertherapie am Lebensende sterben wir nicht nur schlechter, sondern auch früher. Überspitzt formuliert, könnte man die Übertherapie am Lebensende als die häufigste Form der aktiven Lebensverkürzung bezeichnen.

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Comments to: Gesundheitswesen und kein Ende
  • September 21, 2019

    Herr Jossi
    Es wird gar nichts mit Steuereinnahmen “finanziert” so viel sollten Sie doch endlich verstanden haben!
    Die Geldschöpfung gilt einzig als “Finanzierer” Danach folgt die Umlage der zugeordneten Kaufkraft, zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung.

    Wann erkennt man endlich die Betrügereien und beendet die Symptomdiskussionen!

    Der Preis für die Staats- und Sozialausgaben, welche als Einnahmen in der Wirtschaft verbucht werden, müssen wieder korrekt umgelegt werden und nicht mit dem Auftrag der Pflichtweiterleitung,​ dem Erwerbseinkommen hinzugefügt werden.

    Diese Logik ist eigentlich leicht zu erkennen, wenn man dann will!

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  • September 21, 2019

    Was würde passieren, wenn die Versicherten nur 10% ihres Einkommens als KK-Prämie zahlen müssten? Die zahlreichen neuen Verbilligungen würden entweder den Steuerfuss oder die Abgaben erhöhen. Und dann? Jeder Politiker der solches verkündigen muss, begeht politischen Suizid. Vielleicht würden auf diese Art endlich Nägel mit Köpfen gemacht und das Gesundheitswesen grundlegend reformiert. Denn welcher Politiker will schon politischen Selbstmord begehen? Liebe Rechtsbürgerliche, betrachtet die Sache doch mal von diesem Standpunkt.

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    • September 22, 2019

      Sie glauben also, Frau Votava, tatsächlich, dass das Gesundheitswesen „grundlegend reformiert“ würde, wenn einfach die Krankenkassenprämien vermehrt von „den Reichen“ (den Anderen) bezahlt werden müssten? Wie kurzsichtig ist das denn?

      Und auch dass Politiker politischen Selbstmord begehen würden, wenn sie mehr Steuern und Abgaben verlangen, stimmt sicher nicht. Denn mehr als die Hälfte von ihnen tut ja tagtäglich nichts anderes. Im Wahlkampf herrscht doch fast ein Wettrennen darum, wer mehr Verteuerungen und Lenkungsabgaben und Verbote und Steuererhöhungen einführen will, um „die Welt zu retten“.

      Dagegen werden jene als „rechts“ oder noch schlimmeres verschrien, wenn sie sich gegen solche Abzockerauswüchse wehren wollen.

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  • September 21, 2019
    • September 22, 2019

      Dei Einheitskasse wurde vor Jahren von Giuliano Bignasca (Gründer der LEGA DEI TICINESI, gest. 2013) propagiert. Die LEGA verfolgt diese Idee immer noch und sucht Finanzierungsmöglichk​eiten, für die LEGA ist auch eine kantonale Kasse möglich.

      Die 10% Idee ist Schwachsinn, weil diese Idee nichts zur Minderung der Gesundheitskosten beiträgt. Es gibt dem SP BR Berset noch lange Zeit zu warten bis er eingreift.

      Im Übrigen sind beide Themen, die die SP als Wahlpropaganda verbreitet, entweder gestohlen und unausgegoren oder wie bei den 10% Schwachsinn (was intelligente SPler wissen)

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    • Oktober 9, 2019

      Es ist völlig und auch ökonomisch richtig, dass eine Administration immer dann zentral zu erfolgen hat, wenn die Leistung identisch ist, oder ein Markt nur gespielt wird. Das ist beim gesetzlichen Gesundheitswesen und Vorsorgewesen der Fall!

      Es ist Schwachsinn, den Markt zu propagieren, wenn er nicht stattfinden kann! Die verschiedenen Krankenkassen mit unterschiedlichen Patienten ergeben unterschiedliche Preise, ein gespielter Schwachsinn aus dem tiefsten Mittelalter!
      Die Franchise gehört dazu! Im Wissen, dass mit dem Sterben, wann auch immer, bekanntlich die meisten Kosten anfallen, ein Betrug an sich!

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  • September 22, 2019

    Herr Bender der Oberlehrer von Herrn Jossi?

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    • Oktober 9, 2019

      Nein Herr Blachot

      Nur ganzheitlich denkend! Werten kann jeder, aber die Begründungen zu seinem Daumen liefern ist scheinbar schwierig! Kein Nutzen, Hinweis:
      Aber wenn man ein eigenständig denkender Mensch bleiben will, dann muss man sich leider ein bisschen Wissen aneignen, jedenfalls sollte man den vielfältig verbreiteten Parolen aus betreuter Bildung und Medien, eher skeptisch als wohlgesinnt begegnen!

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  • September 22, 2019

    Die SP bewirtschaftet die Krankenkassenverbilli​gung geradezu, durch Steuern, Prämienverbilligung und Rückzahlungen.

    Die​se Pflästerlipolitik, ohne das Übel und die Ursachen anzupacken nervt mich sehr.

    Das Problem sind nicht die hohen Prämien, sondern die Gesundheitskosten.
    A​ngeblich sind die Patienten Schuld an der Kostensteigerung.

    Das ist aber nicht so. Die Kostensteigerungen sind im BAG “produziert”.
    Ich würde mir hoffen, dass endlich die Kostentreiber angefasst würden nämlich:

    Zu hohe Medikamentenpreise (die Preise lassen sich oft nicht rechtfertigen)

    Zu viele teure Spezialärzte, vor allem aus dem Ausland, dafür Hausärztemangel
    (Die​s hat verschiedenste Gründe Selbstbedienungsladen​ Schweiz, zu wenig selbst ausgebildetes Personal, Vernachlässigung der Ausbildung von eigenen Ärzten usw)

    Zu viele Spezialtherapiestelle​n ( Beispielsweise gibt es schon in jeder Kleinstadt mehrere Röntgeninstitute, 》》》s.a. Hochrüsten von Spitälern)

    Zu hohe Hilfsmittelpreise
    (D​as BAG gibt die Preise vor. Die Preise sind oft ein vielfaches höher, wie im Ausland. Gehstöcke, Hörgeräte, CPAP-Geräte, Stabilisationshilfen für Gelenke, usw. und so fort.)

    Gratiskrank​enkasse für Asylbewerber.

    Hoch​rüsten von Spitälern und Ausbau
    (Das Hochrüsten der Spitäler war beispielsweise in Aarau sichtbar, wo die ehemalige AMI Klinik und das Kantonsspital beide eine Herzoperationen anbieten wollten. https://www.aargauerz​eitung.ch/aargau/kant​on-aargau/kantonsspit​al-aarau-will-eigene-​herzchirurgie-und-wen​det-sich-von-hirsland​en-ab-diese-reagiert-​verstimmt-133407347 )

    Operationen, die nicht nötig wären, um die Spitäler auszulasten (https://www.blick.ch​/news/schweiz/schweiz​er-aerzte-geben-unnoe​tige-eingriffe-zu-op-​wahn-aus-geldgier-id3​034543.html.)

    Zu​ hohe und falsche Ärztekosten
    (https:/​/www.aargauerzeitung.​ch/aargau/kanton-aarg​au/honoraraffaere-che​farzt-manipuliert-ueb​er-500-abrechnungen-c​hefs-verschwiegen-aus​mass-132996868)


    Und so weiter und so fort. Die Liste ist ganz sicher nie und nimmer vollständig.

    Die Schweiz ist zu einem Selbstbedienungsladen​ verkommen.

    Zusätzl​ich wird moniert von linker Seite moniert, dass es zu wenig Personal gäbe. Beispiel: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/diagnose-chronisch​er-mangel-an-pflegefa​chpersonen/
    Dass das aber hausgemacht ist, da die Zuwanderung geradezu die Spitäler mit ausländischen Patienten füllt, das wollen sie nicht sehen.

    Die SP behauptet, dass die Rechte sich gegen Massnahmen wende.

    Das kann aber nicht stimmen. Wie lange ist Herr Berset im Amt? Warum hat er obige Punkte nie angegriffen? Warum steigen die Gesundheitskosten stetig stabil und linear?

    Nein, er ist sogar der Bremser, der die Ursachen nicht sehen will. Beispiel
    https://www​.tagblatt.ch/schweiz/​bundesrat-berset-zoeg​ert-gesundheitsreform​-hinaus-ld.1145720


    Herr Berset wir dabei von seiner Partei heuchlerisch unterstützt.

    Was hat Herr getan? Nichts, oder nicht viel. Er hat die Berechnungsgrundlage,​ die mittlere Prämie bei den Krankenkassen eingeführt.

    Anstat​t die Kosten im Gesundheitswesen zu senken wollte Herr Berset das Vorsorgesystem (Legislativthema) umbauen. Er vergriff sich dabei an der Gewaltenteilung. Wer wäre zuständig für neue Gesetze? Das ist doch das Parament und nicht der Bundesrat. Nun, das ist ein anderes Trauerspielthema! Die Kosten im Gesundheitswesen sind aber ein Exekutivthema.

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    • September 22, 2019
    • September 22, 2019

      Es wundert mich schon, dass kaum 3 Minuten nach Veröffentlichung meines Kommentars schon zwei Bewertungen platziert wurden.

      In dieser Zeit, ist es kaum möglich, die von mir angesprochenen Punkte zu lesen und zu überprüfen!

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    • September 22, 2019

      Herr Baumann,
      die von Ihnen angeprangerten Misstände sind vor allem dem Kantönligeist anzurechnen. Grosse Investitionen im Gesundheitswesen, aber auch anderswo, sollten grossräumig oder gesamtschweizerisch geplant werden.

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    • September 22, 2019

      @beb rofa
      Es ist eigentlich egal, ob die Probleme vom Bund, oder den Kantonen verursacht werden. Es sind vorallem politische Probleme, die durch Politiker zerredet werden. Das ist das Hauptproblem!

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    • Oktober 9, 2019

      Herr Ernst Baumann
      Die wichtigste Ursache der ungleichen Prämien für gleiche Leistung, haben Sie leider nicht genannt, nämlich das Betrugsumlagesystem über die Erwerbseinkommen, statt Wirtschaftsaufkommen zwischen Wirtschaft und Staat oder Dienstleister!
      Wisse​n Sie, sämtliche Faktoren sind im Preis der Leistung enthalten. Der Um- oder Austausch findet über das zugeordnete frei verfügbare Einkommen statt!
      Die Geldschöpfung “finanziert” die Systeme zur Abdeckung der gegenseitigen Bedürfnisse mittels Leistung mit oder ohne Erwerbsarbeit! Logik: Die zugeordnete frei verfügbare Geldration bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung!
      Die Verwerfungen beginnen mit der Zuordnung der Geldration! Die Zuordnung der Bedürfnisabdeckung wird folgen, wenn wir uns nicht bald vom Virus Zahler befreien!

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    • Oktober 9, 2019

      Herr Baumann
      Man muss nicht alles lesen, wenn die Symptome eines Betrugsumlagesystems genannt, die wirklichen Ursachen jedoch nicht!
      Ich möchte festhalten, das Ihre Ansichten im Einklang mit den eingehämmerten Lehrmeinungen stehen! Wenn die Grundlagen jedoch falsch sind, kann das Gesagte niemals stimmen, Konfuzius!

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  • September 22, 2019

    Mich interessiert, wann endlich die Gesundheitskosten angegangen werden. Die Einheitskasse hat nichts mit den Gesundheitskosten zu tun, sondern nur, wie diese finanziert werden soll.

    Diese Disskussion ist nur eine Ablenkung, um von den hohen Gesundheitskosten abzulenken. Ebenso, ob sich mein Diskussionsbditrag um Kantönligeist, oder Aufgaben des Bundes handelt.

    Anstatt sich um die wirklichen Probleme zu kümmern, werden heute alles darum herum bewirtschaftet.

    Da​s kommt mir sehr bekannt vor, denn es wird heute auch so in Grossfirmen praktiziert.
    Anschei​nend ist das so, damit die Arbeit nicht ausgeht. Die wirkliche Arbeit aber, die wird nicht getan.

    Traurige neue Welt. Da frage ich mich, warum die Schweiz und die Swissness bachab geht.

    Mich interessieren nur Kostenreduktionen, damit nicht Jahr für Jahr Prämienerhöhungen ins Haus flattern und zwar höher, als einst meine Monatsprämie überhaupt kostete.

    Welcher Politiker nimmt sich diesem Thema an? Wer möchte gewählt werden?
    Die Diskussion kann eröffnet werden.

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    • September 22, 2019

      Herr Baumann, solange wir nicht sämtliche Politiker, die mit den KK’s und/oder der Pharma verbandelt sind, konsequent abwählen, wird sich nie etwas ändern. Denn wer sägt schon den Ast ab, auf dem er sitzt?

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    • Oktober 9, 2019

      Die Geldschöpfung aus dem Nichts “finanziert” die Systeme, nachher wird das Geld nur noch umgelegt!
      Weiter denken! Es liegt am Umlagesystem über die Einkommen statt Wirtschaftsaufkommen!​

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  • September 23, 2019

    Die einzige Möglichkeit die es gibt um die Krankenkassenprämien zu senken, ist die Einschränkung des Katalogs bezahlter Leistungen.
    Alle anderen Varianten sind ausschliesslich Versuche, die unveränderten (respektive steigenden) Kosten auf andere abzuschieben. Das Grundproblem wird damit aber nicht behoben.

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    • Oktober 9, 2019

      Es liegt nicht am Markt, sondern am Umlagesystem über das frei verfügbare Einkommen!

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    • Oktober 11, 2019

      Und was, wenn jemand kein frei verfügbares Einkommen mehr hat? Die KK’s wollen trotzdem ihr Geld, auch wenn jemand nichts mehr hat was er gegen Geld aufgewogen tauschen kann.

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    • Oktober 12, 2019

      Wenn, Herr Huber, jemand „kein verfügbares Einkommen hat“, dann kann er die Prämien auch dann nicht bezahlen, falls die tiefer sind als heute. Kurz: Wer sowieso nicht zahlen kann, der kann auch tiefere Prämien nicht bezahlen.

      Es geht hier darum, wie man die Krankenkassenprämien senken könnte. Nicht darum ob es Leute gibt, die überhaupt nichts dazu beitragen, weil eine Senkung sie nicht davon befreien würde, nicht zahlen zu können. Aber alle die durch die Prämien in ihrer Existenz bedroht würden hätten etwas davon. Und das ist sicher die Mehrheit.

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    • Oktober 12, 2019

      Die Daumen nach unten Drücker, wollen einfach nicht wahrhaben, dass die Geldschöpfung die Systeme “finanziert”.
      Die anteiligen Wirtschaftseinnahmen aus den Staats-, Sozial- und Gesundheitsausgaben als Abdeckung des Gemeinwohls, sind wieder direkt zwischen Staat und Wirtschaft zu organisieren.
      Der Leistungserbringer erhält seinen frei verfügbaren Gegenwert auch wieder direkt aus den Wirtschaftseinnahmen zurück. Das Geld wird nicht über ein Phantom umgelegt!

      Aber eben, der gezeugte Virus Zahler wirkt dermassen, dass es den meisten Denkvermögen nicht möglich ist, das Gelernte zu hinterfragen und zu vernichten!

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  • September 23, 2019

    Jede Prämienverbilligung fördert den Anspruch, wegen jedem Boboli zum Doktor zu gehen.

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    • Oktober 9, 2019

      Spielt doch keine Rolle, wir stehen im 21. JH. mit dem Wissen Geld entsteht aus dem Nichts! Die zugeordnete frei verfügbare Geldration muss einfach stimmen!
      Niemand ist gerne krank!

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    • Oktober 9, 2019

      “Jede Prämienverbilligung fördert den Anspruch, wegen jedem Boboli zum Doktor zu gehen.”
      Von wegen, ich kenne da jemanden der bekommt Prämienverbilligung, letzter Arztbesuch 2008. Wenn etwas ist wird naturheilkundlich behandelt, was er dann mit diesen unverschämten Prämien auch noch selbst bezahlen darf.

      Das Hauptproblem liegt zum einen daran, dass das Gesundheitswesen zum hochprofitablen Geschäft verkommen ist. Dann setzt es falsche Anreize, weil es gutes Verhalten nicht belohnt. Man sollte jedes Jahr wo man keine Leistungen beansprucht hat einen leistungsfrei – Rabatt bekommen z.B in der Höhe der Jahres – Francise.
      Das würde weit mehr Anreiz schaffen wegen jedem “Boboli” zum Arzt zu rennen.
      Nur muss man wissen, dass auch die Wirtschaft mit der Forderung nach Arztzeugnissen manchmal schon ab 1. Tag Absenz ein weiterer Faktor ist.

      Auch müsste man mal zurückblicken, wie es vor dem jetzigen KVG denn war, da hatten wir dieses Probleme nicht. Da musste schon etwas besser gemacht worden sein als jetzt? Was gibt es jetzt, was es früher nicht gab?

      Und sich einmal fragen, warum es immer wieder neue Medikamente für immer wieder die gleichen Krankheiten braucht?
      Ich meine alleine darum, um Arbeitsplätze, Umsatz und Gewinne der Hersteller zu sichern. Grund dafür A: Geld B: Glorifizierung der Arbeit

      Müsste man nur die Arbeit machen welche die wirklichen Bedürfnisse der Bevölkerung abdeckt müssten wir mit der heutigen Technik viel weniger arbeiten.
      Ist doch komisch, trotz all der technischen Möglichkeiten müssen wir gleich viel wenn nicht gar mehr arbeiten, da steckt ein gewaltiger Leerlauf dahinter.
      Jemand sagte einmal “Früher hatten wir Zeit, ich weiss nicht, wer sie uns genommen hat”

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    • Oktober 9, 2019

      Darf ich persönlich werden, Herr Frischknecht? Vor zwei Jahren hatte ich eine vermeintlich harmlose Erkältung, die ich mit Hausmitteln selbst kurieren wollte. Resultat: Lungenentzündung, die eine Hospitalisation erforderte.Der medizinische Laie ist nicht in der Lage zu erkennen, ob ein Boboli wirklich so harmlos ist. Das Problem sind Ärzte, die mit Kanonen auf Spatzen schiessen und bei jeder Erkältung gleich die teure Antibiotikakeule schwingen.

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    • Oktober 10, 2019

      Sehr gut Frau Inge Votava
      Trotzdem die Ungleichheiten nach Kassen und Kantonen sind systemisch nicht korrekt umgesetzt! Im geltenden System der staatlichen Verordnungen über das Erwerbseinkommen (Zahler Virus füttern, wie bei den Steuern und Beiträgen) statt Umsatz, müssten die Kassen die unterschiedlichen Bedingungen im Kanton selbst, ausgleichen!
      Mit der Lüge von Selbstverantwortung muss auch die Franchise verstanden werden.Ich möchte von BR Berset wissen, ob die Selbstübernahmen höher sind als die Prämienreduktionen; denn nur dieser Saldo ist ökonomisch für die Kassen wertvoll!

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    • Oktober 10, 2019

      Herr Emil Huber

      «Das Belohnungssystem schafft Anreize und früher war es besser, stimmt nur bedingt!»

      Wie ich geschildert habe, wird spätestens mit dem Sterben, Jahre vor dem Tod, alle Verbilligungen zur Farce! Nebenbei, die Auswirkungen sind immer in den Preisen enthalten!
      Es liegt am falschen System. Früher gab es keine Versicherungspflicht,​ das war alles! Die Versorgung war technisch auch nicht auf dem heutigen Level! Im Verhältnis zum frei verfügbaren Einkommen, waren die Prämien in etwa gleich! Es war also nicht besser!

      Es liegt am System, dem Spiel von Selbstverantwortung und Vernebelung des Geistes. Im Gesundheitswesen gibt es keinen ökonomisch korrekten Wettbewerb, er wird unter den Patienten und Kassen gespielt. Der abzudeckende Leistungsumfang ist bei allen Kassen gleich. Die Patienten, äh Kunden, jedoch nicht!
      Das Spiel des Kassenwechsels ist demnach lanciert! Einfältiger geht es nicht! Aber die Daumen nach unten Drücker, die ewigen Gestrigen, sind dafür verantwortlich, dass wir betrogen und belogen werden dürfen!

      Die geldtechnischen Auswirkungen für die Gemeinwohl-, Sozial- und Gesundheitsaufgaben sind zwischen Wirtschaft und Staat abzuwickeln. Die Wirtschaftseinnahmen werden nur aufgeteilt und weitergeleitet! Mehr ist nicht!

      Die zugeordnete frei verfügbare Geldration (hier beginnen die Verwerfungen) bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung. Die heutigen Spiele, suggerieren, dass abnehmende Pflichtpreise zu höherem frei verfügbarem Einkommen führen. Diese Annahme ist kurzfristig richtig; denn das Geldvolumen ist ja vorhanden, aber langfristig leider nicht; denn es kann nur das verteilt werden was ausgegeben wird!
      Logik: Man kann selbst kein Geld ausgeben, wenn es vorher kein Dritter, getan hat. Belastet die Gesundheit das Budget dermassen, dass man bei den anderen Ausgaben Einsparungen machen muss, so muss die Kaufkraft ausgeglichen werden.
      Dieser Mechanismus wird mit dem einfältigen Antragssystem, Prämienverbilligungen​, nicht ganz umgesetzt. Dabei kennt der Staat aus den einfältigen Steuererklärungen, die wirtschaftlichen Verhältnisse des Einzelnen = Idiotie Pur. Hoffentlich schämen sich die Menschen und stellen keinen Antrag, so die verdammte Spielform!

      Einfach​ nur widerlich! Umlage über einen branchendefinierten Umsatz und Tarif an den Endbenutzer zwischen Wirtschaft und Staat, fertig.
      Alle lebensnotwendigen Auslagen gehören in den Warenkorb, keine Ausnahmen und mit der zugeordneten Kaufkraft abgedeckt!

      Alles andere ist Schwindel der Politik, welche ihre Spielzeuge nicht aus der Hand geben will. Wer ist dafür verantwortlich zu machen? Richtig, Menschen wie die Daumen nach unten Drücker!

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    • Oktober 11, 2019

      “Der abzudeckende Leistungsumfang ist bei allen Kassen gleich”
      Meines Wissens nicht ganz. Auch die Überschüsse werden unterschiedlich gehandhabt. Eine einzige KK zahlt (zumindest gemäß Werbung” diese an die Versicherten zurück, was nur korrekt ist. Andere KK’s spekulieren damit und wenns in die Hose geht, was dann?

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    • Oktober 11, 2019

      Frau Votava
      “Der medizinische Laie ist nicht in der Lage zu erkennen, ob ein Boboli wirklich so harmlos ist”
      Und wie wäre es, wenn man sich selbst etwas medizinische Kenntnisse aneignet? So dass man nicht mehr als Laie hilflos ausgeliefert ist? Ich meine, dass ist sinnvoll investierte Zeit statt z.B nutzloses Wissen anzueignen, was nur dazu gut ist, die grauen Zellen mit Ballast aufzufüllen. Natürlich wird man davon noch nicht ein Arzt, aber man kann sich so ein besseres Bild über die Behandlungs- und Diagnosemöglichkeiten​ machen und muss sich nicht mehr mit Methoden begnügen, welche nur deshalb empfohlen werden, weil sie am meisten Geld einbringen.

      Es gibt genügend medizinische Literatur auch das Internet hilft. Da findet man nicht wenige Ärzte die ihrer eigenen Zunft kritisch eingestellt sind.

      Aber offenbar ist der Großteil der Bevölkerung nicht dazu bereit, es herrscht wohl eine “Bedienung, bitte” Mentalität. Und ich zahle hohe KK-Prämien, jetzt will ich was dafür. Oder ich habe dieses Jahr Franchise bezahlt, jetzt lasse ich noch diesen und jenen Untersuch machen und diese und jene Therapie verordnen.

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    • Oktober 13, 2019

      Sie werden es nicht glauben, Herr Huber, dass ich 14 Jahre als Arztsekretärin gearbeitet habe. Obwohl ich keine eigentliche medizinische Ausbildung habe, ist mein medizinisches Wissen wahrscheinlich grösser, als das der anderen Patienten. Und trotzdem habe ich nicht erkannt, dass die vermeintlich harmlose Erkältung gar nicht so harmlos war.

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  • September 23, 2019

    Ich denke ein Zurück zum fakultativen KK-Versicherungs-Mode​ll täten die Dinge schlagartig wieder auf ein normales Prämien-Level hieven.Ein klassisches Beispiel war der Hörgeräte-Markt.Als die IV noch die Hörgeräte bezahlte gab es diese nur in den Preis-Klassen von 4000 bis 8000 Franken oder gar darüber!Dann gab es einen Wechsel hin zu einer Kosten-Beteiligung mit dem halben Preis.Nun musste also der Schwerhörige einen Teil der Kosten selber mittragen.Plötzlich gab es eine grössere Auswahl an Hörgeräten,neue Hörgeräte-Geschäfte schossen,wie Pilze überall aus dem Boden und Konkurrenz und Diversität erhöhte sich und die Preise fielen um das 3 und 4 fache!
    Warum nicht aus diesem Obligatorium aussteigen und denen, die eine Arztrechnung nicht begleichen können,mit einem zu bildenden Fond Hilfestellung bieten??
    Wetten dass diese Prämien-Rafferei wie von Zauberhand abgestellt würde,und die Qualität der medizinischen Versorgung wohl nicht einmal allzu grossen Schaden nehmen täte..??

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    • September 27, 2019

      Vielleicht ist ihr Vorschlag etwas radikal aber er geht durchaus in die richtige Richtung.
      Wir brauchen ein KK Modell das die Notfallversorgung und einen bescheiden Grundleistungskatalog​ beinhaltet. Alles andere kann man dazu buchen, die Versicherer müssten in die Pflicht genommen werden und die erweiterten Leistungen auch jedem anzubieten der dies wünscht.

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    • Oktober 9, 2019

      Man muss nicht die Symptome befriedigen und den Markt, dafür verantwortlich machen.
      Es liegt am einfältigen System über das Erwerbseinkommen!
      Ma​nchmal ist es ganz einfach; denn Geld ist Planwirtschaft; denn ohne Geld kein Tausch!

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  • Oktober 9, 2019

    Raffaele de Rosa, der neue Ge­sund­heits­di­rek­​ tor des Tes­sin, wollte sich über die Er­höhung der KK-Prä­mien im Tes­sin ein Bild ma­chen. Im libera.tv wurde be­rich­tet, dass er Ant­wor­ten von 4 grös­se­ren Kran­ken­kas­sen er­hal­ten habe, die sag­ten, sie woll­ten die Prä­mien im Tes­sin nicht er­höhen zum Teil sogar sen­ken. Sie seien von Bern getzwun­gen wor­den, die Prä­mien so an­zu­set­zen (+2.5% im Tessin).

    Der Gesundheitsdirektor betont, dass er sich noch im Bereich der Möglichkeit befinde, da der Kanton über keine detaillierten Informationen verfüge. Seit einige Zeit erhalte der Kanton immer weniger Daten aus Bern. Der Kanton, der ja auch Sparmassnahmen einleiten kann, will klare Angaben von Bern. Er will sich dafür einsetzen , dass Bern die Daten an die Kantone zur Überprüfung der Prämienanpassung.

    was wird hier verschwiegen ?

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    • Oktober 9, 2019

      Keine Gemeinde, Kanton oder Bund muss Einsparungen vornehmen?
      Warum, bestehen die Kundenguthaben nicht aus Schulden?
      Man kann dem Staat nur maximal das zurückgeben, was er ausgegeben hat und als Wirtschaftseinnahmen verbucht ist. Rückfluss direkt zwischen Wirtschaft und Staat, in welchem Kanton auch immer!

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  • Oktober 9, 2019

    Wieder eine Diskussion auf der Basis der Betrugssysteme, kreiert von Ökonomen und Regierenden.

    Sie werden es kaum glauben, meine Hinweise fruchten leider wenig, aber es liegt am Umlagesystem über das Erwerbseinkommen.
    Wi​e kann es sein, dass unterschiedliche Preise (Prämien) der Dienstleister, bewilligt werden, wenn doch die Leistung und die Qualität identisch sind? Ein Marktbetrugsspiel sondergleichen!
    Bei der Vielfalt der Krankenkassen mit gleicher Leistung, völlig sinnlos, muss der Ausgleich eben gerecht stattfinden!
    Das Franchisespiel gehört dazu. Im Wissen, dass mit dem Sterben die Krankheitskosten merklich ansteigen, im bestehenden Betrugssystem, ein unsäglicher Betrug!
    Kein Mensch stellt sich diese Frage? Blöd gebildet, oder was?

    Lösung: Die Pflichtpreise für das Gemeinwohl, Soziale und Gesundheit sind nachhaltig, über das Wirtschaftsaufkommen abzudecken und nicht als Betrugsversion, über das Erwerbseinkommen (nicht nachhaltig)! Dienen nur den Spielen und Wichtigkeit der Politiker und Ökonomen!

    Sie werden es kaum vermuten, aber diese Ausgaben sind im Preis der gegenseitigen Leistung einkalkuliert und werden mit der zugeordneten frei verfügbaren Geldration (KK-Prämien mit Prämienverbilligung),​ zur Bedürfnisabdeckung getauscht und ergibt die Wirtschaftseinnahmen als Rückflussparameter!
    ​Geld ist und bleibt Planwirtschaft; denn ohne Kaufkraft kein Tausch!

    So schwer zu begreifen, Ihr Daumen nach unten Drücker!

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    • Oktober 9, 2019

      Zwei notorische Daumen Drücker, die Blinden unter den geistig Blinden!
      Ich bin zu 100% überzeugt, diese Spezies, können keinen Satz widerlegen!
      Sie sind die wahren Schuldigen, welche die Betrugsspiele der Ökonomen ermöglichen.

      Die Umlage korrekt über das Wirtschaftsaufkommen vom Endbenutzer, schon seit ewigen Zeiten, wir hätten solche Diskussionen nicht.
      Es geht gegen meine Person, anstatt sich der Sache zu nähern. Bedenkliche Bildung!

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    • Oktober 12, 2019

      Die Wertung ist identisch, also Gleichgesinnte mit Spieltrieb am Werk!

      Aber wenn man ein eigenständig denkender Mensch bleiben will, dann muss man sich leider ein bisschen Wissen aneignen, jedenfalls sollte man den vielfältig verbreiteten Parolen aus betreuter Bildung und Medien, eher skeptisch als wohlgesinnt begegnen!

      Die Auswirkung der Geldschöpfung korrekt umgesetzt:
      Die zugeordnete frei verfügbare Geldration bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung! Die Staats-, Sozial- und Gesundheitsausgaben aus Gemeinwohlaufgaben, sind mit der anteiligen Geldmenge zwischen Staat und Wirtschaft zu organisieren.

      Die Zuordnung zur Weiterleitung über das Erwerbseinkommen ist reiner Betrug denn sie sind stink und einfach nicht dazu berechtigt!

      Widerl​egungen sind das Salz jeden Dialoges, aber Wertungen ohne Begründungen sind sachlich nicht einzuordnen!

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  • Oktober 10, 2019

    “Jede Prämienverbilligung fördert den Anspruch, wegen jedem Boboli zum Doktor zu gehen.”
    habe ich weiter unten geschrieben.

    Weil Herr Bender wieder mit seinem üblichen Geldsystemgeplapper drein funkt, sehe ich mich veranlasst eine neue Kommentarrubrik als Replik an Bender, Huber und Votava zu eröffnen.

    Herr Bender:
    Ich bitte Sie von neuem höflich aufzuhören, mir zu sagen, was ich zu denken habe.
    Für Ihre Erkenntnis, dass wir uns im 21. Jahrh. befinden, Herr Bender, besten Dank. Hierfür gibt eine Belohnung in Form einer Bewertung, was ich eigentlich selten mache.

    Herr Huber:
    Ihr Kommentar enthält einige Wahrheiten.
    Das Geld ist es eben. Der Eine nimmt’s dem Anderen.
    Wer zu kurz kommt sind die wenig Verdienenden.
    Beispielsweise Handwerker im Lebensmittelsektor und Bauern.
    Zumal deren Produkte im Verhältnis zu billig sind, wegen dem Einkaufen über der Grenze.
    Das ist eben des Schweizers “Solidarität”.
    Oder ist es am Ende etwa Geiz und Egoismus?
    Jene, die ein zu tiefes Einkommen haben, bekommen ja, wenn ich mich als Deutscher nicht irre, eine Art Prämienvergünstigung.​
    Von dieser kann aber der Staat wahrscheinlich auch nicht unbeschränkt ausschenken.
    Ein Dilemma halt.

    Frau Votava:
    “Darf ich persönlich werden, Herr Frischknecht?”
    Sehr wahrscheinlich haben Sie meinen Namen verwechselt. Krähenbühl würde ich heissen. Wenn nicht, ignorieren Sie bitte meine Replik.

    Dass Sie die Lungenentzündung überstanden haben, freut mich. Und ich wünsche Ihnen immer alles Gute.

    Sie wollen doch wohl mit Ihrem Kommentar nicht sagen, dass ein bisschen Husten Verdacht auf Lungenentzündung und Spitalaufenthalt beansprucht werden soll. Bedenken Sie doch bitte, auch der Aufenthalt im Spital birgt ein Risiko. Nämlich das Risiko sich einem resistenten Virus auszusetzen. Ebenfalls lebensgefährlich!

    ​Sie geben die Aerzte schuld an der Ineffizienz der Gesundheitskosten. Ich glaube alle Beteiligten sind es. Eben sogar die Patienten! Ich weiss nicht, ob man Lungenentzündung ohne Antibiotika bekämpfen kann… Aber das Kaufen von Medikamenten über den Onlinehandel, vorwiegend in China, ohne Wissen der behandelnden Aerzte, ist vielleicht auch nicht die beste Lösung. Indessen, dieses Geschäft ist äusserst erfolgreich für die Lieferanten, die ihr Wissen meist gestohlen haben und ohne teure Auflagen produzieren. Läuft es schief, wird der Schweizerpatient auf Schweizerkrankenkasse​nkosten wiederhergestellt. Aber nicht nur die Schweizer – sondern auch alle anderen Menschen, die in der Schweiz leben.

    Es sind dies unnötige Aufwände, die die Krankenversicherungen​ kolossal belasten!

    Ich bin ein sehr alter Mann. Ich kriege jedes Jahr Husten, und Schnupfen. Sehr hartnäckig.
    Mein Doktor ist stets meine liebe Frau. Sie ist zwar nicht Aerztin. Aber sie ist äusserst lieb!

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    • Oktober 11, 2019

      “Jene, die ein zu tiefes Einkommen haben, bekommen ja, wenn ich mich als Deutscher nicht irre, eine Art Prämienvergünstigung.​​”
      Ja, das ist so, jedoch ist das kantonal geregelt, heisst wenn man den Kanton wechselt und im früheren Kanton Vergünstigung bekam im neuen Kanton womöglich leer ausgeht.
      In Deutschland gibt es ja lohnabhängige Prämien welche direkt vom Lohn abgezogen werden.

      4. Krankenversicherung
      ​Wer krank wird, geht zum Arzt, der eine Diagnose stellt und ein Medikament verschreibt. Die Krankenkasse zahlt das. Diese Art von Krankenversicherung ist in Deutschland vorgeschrieben, egal ob man bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse ist. Damit soll sichergestellt werden, dass eine Krankheit nicht den finanziellen Ruin bedeutet.

      Gesetzli​ch Versicherte zahlen 2019 einen Krankenkassenbeitrag von einheitlich 14,6 Prozent. Markus bekommt 7,3 Prozent direkt vom Gehalt abgezogen, sein Chef zahlt die restlichen 7,3 Prozent der Krankenversicherung. Hinzu kommt ein kassenindividueller, einkommensabhängiger Zusatzbeitrag. Markus’ Krankenkasse erhebt einen Zusatzbeitrag von 1,0 Prozent.

      Bisher mussten Arbeitnehmer wie Markus den Zusatzbeitrag der Krankenkasse alleine tragen. Das hat sich aber 2019 geändert, der Chef übernimmt jetzt auch die Hälfte des Zusatzbeitrags. Bei Markus bedeutet das ganz konkret: Er zahlt 7,3 Prozent Krankenversicherung plus die Hälfte des Zusatzbeitrags, also 0,5 Prozent.

      7,8 % (Krankenkassenbeitrag​) von 1.900 Euro (Gehalt) = 148,20 Euro

      https://www.vlh.d​e/arbeiten-pendeln/be​ruf/das-wird-arbeitne​hmern-vom-lohn-abgezo​gen.html#krankenversi​cherung

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    • Oktober 12, 2019

      Franz Krähenbühl
      Ich habe mich nicht über das Geldsystem geäussert, sondern um die Auswirkung der Geldschöpfung, welche Ihren Geist überfordert
      Beweisen​ Sie mir die Abweichung der gegebenen Grundlagen:
      Die zugeordnete frei verfügbare Geldration bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung! Die Staats-, Sozial- und Gesundheitsausgaben aus Gemeinwohlaufgaben, sind mit der anteiligen Geldmenge zwischen Staat und Wirtschaft zu organisieren.
      Die Zuordnung zur Weiterleitung über das Erwerbseinkommen ist reiner Betrug denn sie sind stink und einfach nicht dazu berechtigt!

      Also mit Begründung widersprechen, ich bin lernfähig!

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    • Oktober 12, 2019

      Herr Franz Krähenbühl
      Es ist mir doch völlig Wurst, wie Sie, Ihr Denkvermögen einsetzen können. Aber ich bitte Sie höflich, nicht einfach ohne Begründung zu werten; denn es dient keinem Dialog!

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    • Oktober 12, 2019

      Herr Franz Krähenbühl

      Entschu​ldigen Sie, meine Einmischung zu Ihren Antworten an weitere Teilnehmer, aber es dient der korrekten Aufklärung!

      Wer denkt, der andere stiehlt, hat ein sehr diffuses Bild über die Auswirkung der Geldschöpfung! Mit der Zuordnung der frei verfügbaren Geldration aus Geldschöpfung aus dem Nichts, beginnen die Verwerfungen. Man kann die Vorenthaltung, aber nicht Diebstahl nennen.

      Doch der Staat kann im bestehenden Betrugssystem, die Prämienverbilligung an die Steuererklärung koppeln und automatisch umlegen! Der Staat braucht keine Einnahmen, er ordnet die Rückgaben zu! Ein Dilemma, denn die Bürgerinnen und Bürger tragen den von der betreuten Bildung, mit Hilfe der Juristen, erzeugten Virus Zahler im Denkvermögen.
      Aber wenn man ein eigenständig denkender Mensch bleiben will, dann muss man sich leider ein bisschen Wissen aneignen, jedenfalls sollte man den vielfältig verbreiteten Parolen aus betreuter Bildung und Medien, eher skeptisch als wohlgesinnt begegnen!

      Man soll zum Arzt oder Berater, wenn man sich nicht selbst weiterhelfen kann. Das unendlich bedarfsgerecht aus dem Nichts entstehende Geld, soll niemals geschont werden; denn wir stehen als Wissensgesellschaft im 21., Jahrhundert und nicht mehr im tiefsten Mittelalter, auch wenn man es nicht wahrhaben will!

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    • Oktober 12, 2019

      Genau Herr Emil Huber

      In Deutschland wird das Betrugsspiel über das Erwerbseinkommen umgesetzt! In unserer Betrugsvariante solle die Prämienverbilligung kein Antragsrückforderung sein, sondern an die Steuererklärung gekoppelt und automatisch umgelegt werden. Wobei die Bemessung kantonsübergreifend identisch sein müssen!

      Niemand bezahlt irgendeinen Rappen. Es wird alles aus der Geldschöpfung umgelegt!
      Die Spielformen sollten doch endlich als Betrug erkannt werden, soweit sollte doch das Denkvermögen “gewachsen” sein?
      Die Auswirkung der Geldschöpfung korrekt umgesetzt:
      Die zugeordnete frei verfügbare Geldration bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung! Die Staats-, Sozial- und Gesundheitsausgaben aus Gemeinwohlaufgaben, sind mit der anteiligen Geldmenge zwischen Staat und Wirtschaft zu organisieren.
      Die Zuordnung zur Weiterleitung über das Erwerbseinkommen ist reiner Betrug denn sie sind stink und einfach nicht dazu berechtigt!

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    • Oktober 12, 2019

      Gut recherchiert, Herr Huber.
      Die Frage lautet nun, was ziehen Sie vor, das schweizerische oder das deutsche System?
      Ich würde dem schweizerischen den Vorzug geben.

      Denn der Schweizer Versicherungsnehmer sieht besser, was seine Gesundheit für Kosten verursacht. Im deutschen System geht das ein bisschen verloren. Resultat, der Anspruch wird gesteigert. Man hat Anspruch auf ärztliche Betreuung, ob notwendig oder nicht.

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    • Oktober 12, 2019

      Das deutsche System hat aber den Vorteil von lohnabhängigen Prämien wie Sie sicher wissen. Dann braucht es auch keine Prämienverbilligungen​ mehr und so hätte man eine Spielform mit unsinnigen Sozialwettbewerben zwischen den Kantonen weniger.

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    • Oktober 12, 2019

      Als neutraler Betrachter, vermittle ich die Fakten:
      Es verursacht keine Kosten (betreute Bildung ist eben falsch), sondern Geldumlageverteilung;​ denn Geld ist unendlich schöpfbar und gegen Leistung umlegbar!
      Kosten = Geldumlage = Erträge = Arbeitsplätze nicht nur in der Gesundheitsbranche. Um diese Zusammenhänge zu begreifen, muss man ganzheitlich denken können!

      Keines von beiden, es sind alles Betrugssysteme; denn die Geldschöpfungsumlage (Geld = Schöpfung nicht System) der Gemeinwohlaufgaben als Wirtschaftseinkommen verbucht, muss direkt wieder zwischen Staat und Wirtschaft abgewickelt werden und nicht zur Weitergabe über die Erwerbseinkommen (unnötige Arbeitsplätze)!

      Er​klären Sie doch den Sinn der Umlage zur Weitergabe über das Erwerbseinkommen?
      Es​ geht nur um Arbeitsplätze und den Zahler Virus als Phantom in der Geldumlage, gezeugt! Aber wenn man ein eigenständig denkender Mensch bleiben will, dann muss man sich leider ein bisschen Wissen aneignen, jedenfalls sollte man den vielfältig verbreiteten Parolen aus betreuter Bildung und Medien, eher skeptisch als wohlgesinnt begegnen!

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    • Oktober 12, 2019

      Herr Emil Huber

      Und Sie glauben wirklich, die Deutschen hätten das bessere Gesundheitswesen und eine grössere Kaufkraft als wir in der Schweiz? Pustekuchen!

      Es gibt nur eine Regel, welche man sich beherzigen sollte:
      Die aus der Geldschöpfung aus dem Nichts zur Umlage zugeordnete frei verfügbare Geldration, bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung!
      ​Welche Spielform auch immer, der Deckungsgrad muss ein ordentliches Leben ermöglichen.
      Was mich erstaunt, dass man die Umlagespielformen, nicht als Betrug erkennen kann! Sie sollen doch Strategien entwickeln, was ich für mein Leben benötige (Deckungsgrad) ist doch entscheidend!
      Wir diskutieren die Spielformen der Regierenden und vergessen die Taktik, welche dahintersteckt. Wie heute Dänemark – CH! Mit der Einwechslung gibt der Trainer, die Taktik bekannt. Mit Freuler hat er nur umgetauscht, aber keine Änderung der Taktik mitgeteilt!
      Im Geldumlagespiel gibt die Wirtschaft die Strategie bekannt und die Politiker die Taktik, ob falsch oder richtig!

      Es gibt nur eine korrekte Taktik, die Umlage der Gemeinwohlausgaben zwischen Wirtschaft und Staat! Kosten = Geldschöpfung = Umlage = Wirtschaftseinnahmen = Umlage = Kosten usw.

      Einfach zu begreifen, oder?

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    • Oktober 12, 2019

      Der Bender versteht es einfach nicht, dass ich seine Weisheit nicht brauche!

      Herr Huber, von Ihnen habe ich gar keine andere Antwort erwartet. Das ist sehr typisch für Linke. Die wollen dem Bürger die Eigenverantwortung abnehmen. Es reicht wenn die Politiker denken. Der gewöhnlich Bürger braucht das nicht. Das ist in “modernen” Staaten wie China auch so. Dort herrscht sogar ein Denkverbot…

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    • Oktober 12, 2019

      G.Bender

      “Und Sie glauben wirklich, die Deutschen hätten das bessere Gesundheitswesen und eine grössere Kaufkraft als wir in der Schweiz?”

      Natürlic​h nicht, aber es würde den Kantönligeist etwas dämpfen, sehen Sie das Beispiel Luzern, da konnte man sich vor lauter Steuerreduktionen die Prämien Vergünstigungen nicht mehr leisten

      https://ww​w.nzz.ch/schweiz/prae​mienverbilligung-spar​uebung-kostet-luzern-​millionen-ld.1456271

      Auch im Kt. St. Gallen muss man fast am Hungertuch nagen, ehe man Vergünstigungen bekommt.
      Dieses Probleme hätte man eben mit Lohnprozenten nicht mehr Der Klein und Mittelverdiener hat die Verbilligung auf diese Art dann bereits von den Prämien bereits abgezogen bekommen. So könnte man sich die Bürokratie der Anträge ersparen.

      Wissen Sie Bender, Sie machen einen Fehler, Sie verwechseln die Gegenwart mit der Zukunft, die vielleicht einmal so sein wird, wie Sie es sich vorstellen. Aber noch ist es nicht so weit.
      Im heutigen System, wo das meiste außer eben ausgerechnet die KK-Prämien nicht über Lohnprozente geht muss man auch Kaufkraft haben, damit man überhaupt was zum Umlegen oder tauschen hat.
      Es gibt genügend Leute, welche wegen den Krankenkasse Prämien verschuldet sind und es werden immer mehr:

      https://www.​handelszeitung.ch/kon​junktur/viele-verschu​lden-sich-wegen-krank​enkassenpramien

      Eb​en dumm gelaufen, wenn die aus der Geldschöpfung aus dem Nichts zur Umlage zugeordnete frei verfügbare Geldration dann nicht mehr ausreicht!
      Wo ist nun die Lösung von Ihnen für die Schuldner?

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    • Oktober 12, 2019

      “Die Prämien nehmen kontinuierlich zu, viel rascher als die Löhne. Personen mit kleinem Einkommen bis weit in die Mittelschicht werden dadurch jedes Jahr ärmer. Die Schmerzgrenze ist für viele Haushalte überschritten.”

      ht​tps://www.srf.ch/radi​o-srf-1/radio-srf-1/s​teigende-praemien-sch​uldenfalle-krankenkas​se-brauchts-mehr-prae​mienverbilligungen


      Natürlich geben Ärzte und Pflegepersonal das Geld wieder aus aber was ist mit den nicht geringen Anteilen, welche an den Kapitalmarkt mit Börse, Aktionäre, Verwaltungsräte, Spital- und Krankenkassendirektor​en und Boni der Pharma gehen?

      https://www​.nzz.ch/finanzen/bond​-markt-spitaeler-als-​chance-fuer-investore​n-ld.1495454

      Eben Ökonomisierung des Gesundheitswesens,

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    • Oktober 12, 2019

      Herr Krähenbühl
      “Denn der Schweizer Versicherungsnehmer sieht besser, was seine Gesundheit für Kosten verursacht.”

      Und, nützt das etwas, da müssten die Gesundheitskosten dann ja tiefer als in DE sein.
      Sind sie es?
      Was man auch nicht vergessen sollte, in DE ist ein Grossteil der Zahnbehandlung auch inklusive.
      Hier zu Lande wird nicht mal das Ziehen mehr von der KK übernommen.

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    • Oktober 13, 2019

      Herr Krähenbühl, entschuldigen Sie bitte die Namensverwechslung. Meine Lungenentzündung wurde in der Klinik Arlesheim innert 2 Wochen OHNE ANTIBIOTIKA geheilt. Natürlich bekommt man auch dort Antibiotika und/oder andere Allopathie, aber nur wenn es wirkich notwendig ist. Abgesehen davon, dass die Komplementärmedizin um 29% billiger ist, sollte man bedenken, dass alle allopahtische Medikamente Nebenwirklungen haben.

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    • Oktober 13, 2019

      Herr Franz Krähenbühl

      Es ist nicht meine Weisheit, sondern Realität! Es bleibt Ihnen unbenommen, das Gelernte zu hinterfragen, oder sich mit den Betrügereien Wohl zu fühlen!

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    • Oktober 13, 2019

      Herr Franz Krähenbühl

      Typisch​ für Scharlatane (Wissen vorgaukeln) ist, den anderen vorzuwerfen, sie würden nicht denken. Der Spiegel gibt Ihnen Auskunft!

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    • Oktober 13, 2019

      Es ist typisch für die Daumen nach unten Drücker, sich vor der Verantwortung zu drücken, um ihre Wertung nicht begründen zu müssen.
      Sie sind die wahren Verantwortlichen für die Spielbetrugsformen der Regierenden.
      Jeder der im Leben, jemals mit einer Art Buchhaltung konfrontiert wurde, erkennt sofort, dass es ohne Kosten oder Investitionen keine Einnahmen geben kann.

      Die Wirtschaftseinnahmen entstanden aus Investitionen und Konsum, wird wieder umgelegt. Warum werden die Ausgaben des Staates, Soziales und Gesundheit, zur Rückgabe, nicht bezahlen, über das Erwerbseinkommen und nicht direkt zwischen Staat und Wirtschaft abgerechnet?

      Diese​ Antwort zur Weiterbildung würde ich gerne von den Daumen nach unten Drücker erfahren. Vielleicht auch noch die Erklärung der Wunder, wie Banken, die Kundenguthaben, einerseits für ihre Aktivgeschäfte verwenden und andererseits bei der SNB parken (Begründung Negativzinsen) parken können!

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    • Oktober 13, 2019

      Nein Herr Emil Huber
      Ich verwechsele die Gegenwart nicht mit der Zukunft. In der Gegenwart wird doch gelogen und betrogen. Die von Ihnen zitierten Verwerfungen sind nur systembedingt möglich. Also reine Betrügereien. Diese Spiele könnten nicht stattfinden, wenn die Menschen, ihr Denkvermögen aktivieren könnten.
      Sie haben es einmal richtig geschrieben haben: “Der Arbeitgeber bezahlt keinen Rappen, er verteilt einfach seine Einnahmen aus Ausgaben Dritter!»
      Die Umlage der Staats-, Sozial- und Gesundheitsausgaben, als Wirtschaftseinnahmen verbucht, gehören nicht zur Addition und Subtraktion auf das Lohnblatt; denn sie sind nicht die Berechtigten. Strafrechtlich relevanter Betrug, um den Virus Zahler zu füttern! Die Justiz, weltweit in tiefste Agonie versetzt. Demokratien als Bananenrepubliken!


      Diese Erkenntnis sollte man doch leicht erdenken können?

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    • Oktober 13, 2019

      Herr Emil Huber
      Wenn die zugeordnete frei verfügbare Geldration die Bedürfnisse nicht abdecken kann, so liegt die Lösung in der korrekten Umlage der Geldschöpfung!
      Die Verwerfungen sind gewollt, denn die Regierenden und Wirtschaft, können kalten “Arsches” behaupten es fehle Geld! Geld, aus dem Nichts kann keinen Mangel erzeugen!

      Würden die Ausgaben für das Gemeinwohl als Wirtschaftseinnahmen in Umlage der Geldschöpfung, zur Abdeckung der Bedürfnisse, zwischen Staat und Wirtschaft abgewickelt, wäre auch die Gesundheit korrekt organisiert!

      Lösun​g: “Friday for today and future”

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    • Oktober 13, 2019

      Herr Emil Huber

      Ihr Link, sind die Kopien der Betrügereien der Gegenwart, die helfen nicht weiter, es liegt am Betrugsumlagesystem über das Erwerbseinkommen! Dürfte die Justiz ihre Aufgabe wahrnehmen, wäre die Sache längst gelaufen. Ohne Selbstanzeige geht es nicht! Wie reagiert das über Jahrhunderte betrogene Volk?

      Das jeweils Ersparte oder Gewinne, durlaufen insgesamt immer die Realwirtschaft. Das jeweilige bestehende Sparvermögen, welches nicht mehr den Weg in die Realwirtschaft findet, findet auch nicht den Weg zum Bankschuldner! Dieses Spielgeld erzeugt sinnlose Arbeitsplätze und ist Auslöser von Krisen (Schulden, mit denen diese Spezies spielen seien ein Problem, also vernichtet doch dieses Geld, dann gibt es keine Krisen).

      Die Gesundheitsausgaben werden immer als Umsatz registriert. Also fehlt nie Geld zur Umlage!

      Eine Regierung und Wirtschaft, welche aus dem Wachstum, Verarmung fördert, hat nicht alle Tassen geordnet im Schrank! Eine Bevölkerung, die das zulässt und keinen Gedanken verliert, ob es an den Systemen liegen könnte; denn Geld fehlt nicht, kann nur noch der Glaube helfen!

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    • Oktober 13, 2019

      Herr Emil Huber
      Wie die anonymen Daumenbewerter zeigen, sind die Verwerfungen erwünscht!
      Es kann nur über die Justiz gehen! Wenn endlich ein Staatsanwalt, seiner Berufsehre bewusst wird, und die eindeutig erkennbaren Betrügereien im Zusammenhang mit der Umlage der Geldschöpfung für die Gemeinwohl- und Gesundheitsaufgaben.

      Anfangen könnten Sie mit der Betrugsversion für die Negativzinsen!
      Es gelingt auch der Justiz nicht, zu erklären, wie die Banken die von ihnen geschöpften Kundenguthaben, einerseits für die eigenen Aktivgeschäfte verwenden, oder andererseits bei der SNB, parken können. Es ist schlicht und einfach nicht möglich!

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    • Oktober 13, 2019

      Es ist wie seinerzeit in der Schule, die Dummen sind in der Mehrheit. Wer die Auswirkung der Geldschöpfung in Umlage als Milchbüchli betrachtet kann natürlich die Zusammenhänge nicht begreifen. Ihr seid entschuldigt!

      In naher Zukunft wird der Roboter beweisen, dass er kein Konsument ist und er keine Wirkung hat, wenn die Leistung ohne Erwerb, ohne Geld nicht getauscht werden kann.
      Aha es gibt sicher immer noch einige Erwerbstätige, diese werden dann von ihrem Einkommen, sicher was rüber machen?

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  • Oktober 13, 2019

    Herr SP-BR Berset sollte sich darum kümmern, wie die Kosten des Gesundheitswesens LEICHT sehr massgeblich reduziert werden könnten.

    Nach einer OP benötigte ich ein Medikament, in den Ferien in Griechenland interessierte es mich wie viel dieses den Griechen kostet. Meine Vermutung bestätigte sich, gerade mal 1/4 des Preises von CHF 70.15 wie in einer Schweizer Apotheke. Dieses Medi wird aber nicht etwa in der EU, sondern in 3053 Münchenbuchsee in der SCHWEIZ produziert, also “Made in Switzerland”.

    Eine​ Möglichkeit für diesen grossen Preisunterschied könnte eine Berücksichtigung der minderen Kaufkraft in Griechenland sein, dachte ich.
    Doch in Deutschland bekam ich das gleiche Medi auch für 1/4 des Preises in der Schweiz. Da ich es längere Zeit einnehmen muss, habe ich gleich vier Packungen gekauft und die Quittung der Krankenkasse (KK) eingereicht mit dem Hinweis, damit hätte ich für die KK wesentliche KOSTEN EINGESPART. Diese gab mir dann Bescheid: “Medi im Ausland gekauft, da wird grundsätzlich gar NICHTS vergütet”. Auch mein tel. nochmaliger Hinweis, ich hätte es ja nicht für mich getan, sondern um der KK 1/4 Kosteinsparungen zu ermöglichen, half nichts. Was geht hier also ab, alles klar oder?

    Ich empfehle ausschliesslich sich nur auf eigene Erfahrungen zu verlassen, nicht auf die meistens leeren falschen Versprechungen von Politiker/Innen, gerade vor Wahlen. Für mich heisst das, dass ALLE Parlamentarier/Innen die sich nachweislich – z.B. auch von der Pharmaindustrie – fürstlich bezahlen lassen, nicht mehr wählbar sind, denn dies würde 1-3 Milliarden Gesundheitskosten sehr leicht einsparen. Zuoberst stehen da diesbezüglich bei mir die FDP-Zürcher-Ständerät​e Noser und Jositsch, da können diese noch so treuherzig versichern: “Ich entscheide im Parlament gleichwohl immer neutral”. Da müssen wir uns fragen, warum nehmen sie dann das Geld als Lobbyist an? Beide spielen i.S. Mandate hier in einer höheren Liga. Haben Sie denn schon einmal erlebt, nämlich dass Ihnen Jemand XX-tausende Franken bezahlt, aber keine Gegenleistung verlangte? Eben.

    Solche “politischen Märlistunden” müssen bei uns Stimmbürger/Innen jetzt einfach nicht mehr ausschlaggebend sein, wen wir nach Bundesbern wählen für die nächsten vier entscheidende Jahre. Da wird nämlich endgültig entschieden ob die KK-Prämien weiter rasant ansteigen, ob die Stelle sicher, ob die Löhne weiter gedrückt werden können, ob die Schweiz mit diesem unmöglichen Rahmenvertrag einfach als weiterer Wagon an den EU-Zug angekoppelt wird, die EU-Kommissare jedoch Niemand ausser ihnen, schon gar keinen Schweizer in den Führerstand der Lok lässt, wir Schweizer/Innen also unsere ENTSCHEIDUNGSFREIHEIT​ endgültig verlieren werden.

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    • Oktober 13, 2019

      Herr Hottinger, Sie sprechen mir aus dem Herzen! Solange wir Politiker wählen, die mit der Pharma und/oder KK verbandelt sind, wird sich nie etwas ändern.

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    • Oktober 13, 2019

      Jetzt überraschen Sie mich auf Inge Votava!

      Wie kann man das Herz für Betrügereien herschenken? Wir sind alle irgendwie verbandelt. Soll niemand interessieren; denn die Umlage der Gemeinwohl- und Gesundheitsausgaben, korrekt zwischen Staat und Wirtschaft abgewickelt und eine zugeordnete Geldration, welche die Bedürfnisse für ein ordentliches Leben abdecken, reicht dazu völlig aus!
      Ist die Ration nicht ausreichend, liegt es nur an einem selbst. Man lässt es politisch zu, dass die Regierenden und Wirtschaft, von fehlendem Geld, schnorren dürfen!

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  • Oktober 13, 2019
    • Oktober 13, 2019
    • Oktober 13, 2019

      Ich weigere mich die die Betrugssiele zu bedienen.
      Die Begründung von Herrn Quadri kann nicht stimmen; denn er bedient die falschen Grundlagen! Wer die Betrügereien bedient, verändert die Symptome, nicht aber die Ursache! So viel sollte man doch begreifen können?

      Es gilt “Friday for oday an future”
      Aber wenn man ein eigenständig denkender Mensch bleiben will, dann muss man sich leider ein bisschen Wissen aneignen, jedenfalls sollte man den vielfältig verbreiteten Parolen aus betreuter Bildung und Medien, eher skeptisch als wohlgesinnt begegnen!

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    • Oktober 14, 2019

      Einheitskrankenkasse Herr Oberli wurde vom ehemaligen Präsidenten der Lega dei Ticinesi 2011 ins Gespräch gebracht. Die SP hat dann dies kopiert. Ob es eine gute Idee ist weiss ich nicht, es müsste zuerst eine seriöse Berechnung gemacht werden. Die SP liefert das nicht.

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    • Oktober 14, 2019

      Herr Otto Jossi
      Es ist ökonomisch ganz einfach, für den gleichen Leistungsumfang sind die administrierten Preise identisch. Im praktizierten System werden die Ausgleiche der unterschiedlichen Leistungsmenge nicht korrekt vorgenommen. Es wird Markt vorgespielt, welcher gar nicht existent sein kann! Die Betrugsversion Franchise gehört dazu!
      Eine Einheitskasse wurde von den “Trägern” mit der Begründung abgelehnt, dass die Qualität der Leistung abnehmen würde! Eine veritable Lüge, welche nur der Zahler Virus ermöglichen kann!
      Die Parteien, spielen nur!
      Es gilt endlich das Umlagesystem der administrierten Preise zu überdenken, so wie ich es immer versuche!
      Man will scheinbar betrogen werden, es macht scheinbar Spass!

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  • Oktober 13, 2019

    Weg mit dem KK-Obligatorium !

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    • Oktober 13, 2019

      Richtig Herr Gutier und korrekte Umlage der anteiligen Ausgaben für die Gemeinwohl- und Gesundheitsausgaben, direkt zwischen Staat und Wirtschaft und nicht als Betrug (Nichtberechtige) über das Erwerbseinkommen!

      ​Die frei verfügbaren Einkommen sind dann korrekt ohne die Pflichtpreise aus Gemeinwohl- und Gesundheitsaufgaben.

      Diese Einkommen bestimmen den Grad der Bedürfnisabdeckung des eigenen Lebens!
      Wenn die Ration nicht ausreicht, stimmt die Zuordnung nicht. So einfach wäre es!
      Aber wenn man ein eigenständig denkender Mensch bleiben will, dann muss man sich leider ein bisschen Wissen aneignen, jedenfalls sollte man den vielfältig verbreiteten Parolen aus betreuter Bildung und Medien, eher skeptisch als wohlgesinnt begegnen!

      Lehrmein​ung fernab der betreuten Bildung, jedoch im Einklang mit der Geldentstehung um Umlagen!

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  • Oktober 13, 2019

    Damit meine Repliken überhaupt eine Chance bekommen von den Angesprochenen gelesen zu werden, fühle ich mich genötigt, von neuem eine neue Kommentarrubrik zu eröffnen.

    Der Grund ist wieder derselbe:
    Bender hat in seinem Geldsystem-Wahn sieben Postings zwischen meine Dialogpartner gestellt.
    In diesem Blog alleine kommt er auf 32 Postings! Das wird ihm nicht genügen.

    Nun zur Sache.
    Frau Votava
    Ich halte nicht besonders viel von Komplementärmedizin, Frau Votava.
    Grund: Der Schritt zur Heilkünstlerei, Kurpfuscherei, Schamanentum ist nicht weit.
    Arlesheim, bzw. die Medizin der Anthroposophen ist etwas anderes. Da sind ausgebildete Aerzte am Werk. Ich habe gute Erfahrungen gemacht. Besonders mit ihrer Misteltherapie, vor vielen Jahren. Empfehlenswert.

    ​Herr Huber
    Meckern Sie bitte dort, wo es nötig ist!
    Will heissen, es gibt einfach Dinge, über die Sie schweigen sollten.

    Wenn ein materiell echt armer Mensch in der Schweiz seine Zahnarztrechnung nicht bezahlen kann, hat er Anspruch auf “Ergänzungsleistung” Punkt.

    Ferner lade ich Sie ein, dem Link zu folgen
    https://www.m​edinside.ch/de/post/d​ie-schweiz-hat-das-be​ste-gesundheitswesen

    Jetzt frage ich Sie: Was zum Teufel wollen Sie eigentlich noch?

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    • Oktober 14, 2019

      Es ging mir nicht um “echt” arme Menschen, sondern um einen “Prüfsummenfehler” wenn Sie wissen, was das ist.

      Gemäss G.Bender ist im Geld x-Anteile für Steuern, x-Anteile für Soziales und wohl x-Anteile für das Gesundheitswesen enthalten.
      Dann müsste aber bei Einkommen Null auch 0 Fr. Abgaben als Prüfsumme herauskommen, tut es aber nicht, also stimmt etwas nicht!

      Was ich will? Ganz einfach, dass im Gesundheitswesen wieder die Heilung im Vordergrund steht und nicht der Profit der Gesundheitsfabriken.

      Rating Agenturen kannte ich bisher nur von den Banken, mein Rating ist daran zu messen, dass Kranke geheilt werden, dafür ist die Medizin da!

      Nun verabschiede ich mich aus der Diskussion, dann haben Sie Ruhe.
      Und ich auch und kann meine Zeit sinnvoller nutzen.
      Und viel Spass beim Schlucken der überteuerten Medis und den Nebenwirkungen!

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    • Oktober 14, 2019

      Herr Huber
      Lassen Sie bitte den Bender aus dem Spiel!
      Ich möchte Sie keinesfalls belehren.

      Dennoch muss ich sagen, dass das Wort ‘Prüfsummenfehler’ nicht aus dem Finanzbereich stammt. Es ist ein Begriff aus der Informatik und bedeutet, dass eine Funktion die andere aus irgendwelchen
      Gründen nicht mehr ‘begreift’. Eben wein die Prüfsumme nicht mehr korrespondiert. Zum Beispiel zwischen CMOS und BIOS.

      Zum Gesundheitswesen:
      Si​e versuchen Ihre ursprüngliche Aussage zu drehen.
      Ich habe nichts gegen das Meckern, wo es angebracht ist.
      Wo es Möglichkeiten gibt Geld zu ‘verdienen’ muss man hinschauen.
      Das ist für mich o.k.
      Das mache ich manchmal auch.
      Aber in Ihrem Post hat es eben anders getönt.
      Und das Medischlucken einfach so, ist auch nicht mein Ding.

      Ich möchte an dieser Stelle ebenfalls schliessen.

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    • Oktober 17, 2019

      Herr Krähenbühl, auch wenn Sie sich schon aus der Diskussion verabschedet haben wollte ich doch sagen, dass ich mit Ihnen einig gehe. Wie ich schon mehrfach schrieb, werde ich in der Klinik Arlesheim und von einer Ärztin mit anthroposophischer Zusatzausbildung behandelt. Das verstand ich unter Komplementärmedizin, die anderen Richtungen sind mir nicht bekannt. Ablehnen tue ich die pseudo-esoterischen Kurpfuscher.

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    • Oktober 17, 2019

      Frau Votava.
      Der Dialog mit Herr Huber ist ausgedroschen. Indessen habe ich mich verabschiedet. Nicht aber aus dem Blog, wenn mir jemand hierzu noch Anlass gibt, weiter sinnvoll zu debatieren.

      Wie Sie sehen, ich bin ein absoluter Laie in Sachen Medizin. Aber ich bin ganz ähnlicher Meinung wie Sie, was anthroposophische Medizin betrifft – weil ich selber gute Erfahrungen gemacht habe. Das Ueberzeugt. Ein Freund von mir hat sich vor ca. 15 Jahren erfolgreich gegen einen bösartigen Krebs heilen lassen…

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