1. Gesundheitswesen

Gesundheitswesen

Gesundheitswesen

Sk​​​rupellose Spezialärzte

haben extrem hohe Löhne und provozieren extrem hohe Krankenkassenprämien!​​​​ Hausärzte verdienen ein Drittel bis maximal die Hälfte der Spezialärzte und müssen mehr wissen als Spezialärzte! Spezialärzte müssen aus diesem Grund, den Hausärzten unterstellt werden!

Spezialärzt​​​​e arbeiten die meisten in Spitälern und haben sich dort ein Paradies geschaffen, dass die Prämien zusätzlich in die Höhe treiben! Einfache Krankenkassenmitglied​​​​er, können sich die viel zu hohen Prämien nicht mehr leisten!

Von 5 ausgebildeten Basisärzte werden 4 Spezialärzte! Um den Hausarztmangel zu stoppen, muss das Verhältnis aber 3 Basisärzte zu 2 Spezialärzte sein! 50% der Spezialärzte (vor allem Psychiater) arbeiten nur 50% die eine volle Hausarzt Ausbildung genossen haben! Spezialärzte müssen zu 100% Arbeit verpflichtet werden, das bedeutet 8 Stunden pro Schicht! Spezialärzte die nur 50% arbeiten, bekommen ein Arbeitsverbot, Sie müssen dem Staat, bezogene Stipendien zurückzahlen! Nach einem Jahr wird geprüft, ob der Arzt oder die Ärztin 100% arbeitet, sollte das nicht der Fall sein, wird der Doktortitel für immer entzogen!

Video-Schut​z und als Beweismittel, Ärzte werden bei Ihren Tätigkeiten Videoüberwacht (nicht geleistet Positionen können so, nicht mehr verrechnet werden)!

Keine Bortoluzzi’s mehr, die uns schlechte Wege bauen!

Prämienzahler sollen in Zukunft, Einheitskrankenkasse bestimmen und betreiben!

Ich bin nicht mehr gewillt, den medizinisch aufgeblasenen, luxuriösen Apparat, von Spezialärzten aufgebaut, zu bezahlen! Spezialärzte führen sich auf wie Könige, sie haben vergessen wer ihnen den Lohn zahlt!

Spitäler

verlangen im Tag 700.- CHF) für ein Bett, auch das ist unverhältnismässige! Es gibt nicht wirklich Gründe, die diesen Betrag rechtfertigen würden!

Medikament​​​​en-Hersteller
verlangen für ihre Produkte (vor allem bei lebenswichtigen Medikamenten) extrem hohe Preise und bestimmen so über Leben und Tod!

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Comments to: Gesundheitswesen
  • Oktober 7, 2016

    Herr Ronald Frank

    Die Schere zwischen Arm und Reich hat seine Ursachen! Es fängt mit der Zuordnung der Geldration als Gegenwert der Arbeit, welche zur Teilnahme als Drehscheibe (nicht Zahler) am Wirtschaftskreislaufs​piel berechtigt an und endet mit dem Vermögen! Die unglaublichen Geldvermögen (Anteil der nicht getilgten Schulden), welche aus der einseitigen Verteilung der Schuldengeldmenge stammen, haben die Ökonomen und Politiker zu verantworten! Es sind nicht die Schulden, welche das System zum Wanken bringt, sondern die einseitige Verteilung der Vermögen! Wer die Macht hat, den Knopf zu drücken, kann es jederzeit tun!

    Wenn nun die Krankheitsbranche zunimmt, muss das zirkulierende Geldvolumen erhöht werden (Schuldenerhöhung), andernfalls andere Branchen Schwierigkeiten (fehlende Kaufkraft) bekommen könnten! Diese entscheidende Wirtschaftsgrösse muss besprochen werden, damit die Kaufkraft für den Lebensunterhalt erhalten bleibt und die Prämien “bezahlbar” bleiben! Kosten und Investitionen generieren die Geldzirkulation!

    I​n diesem Zusammenhang hat auch die Wirtschaft als Ganzes eine Verantwortung, die Bedürfnisse in den einzelnen Branchen, ausgewogen zu gestalten!

    Es ist doch absurd, dass die zugeordnete Geldration zur Betreuung des Geldes (Berater = Orakel) höher eingestuft wird, als die Betreuung unserer Kinder!

    Darum muss die Zuordnung der Geldrationen als Gegenwert der Arbeit auf Grund der Produktivkraft und nicht Wertschöpfung festgelegt werden! Daher könnte es sein, dass der Spezialarzt seinen hohen Stellenwert behält, der Bank- oder Versicherungsmanager jedoch vom Nimbus verliert?

    Zudem hat der Souverän die Einheitskasse abgelehnt, also die Marketingmassnahmen und Wasserköpfe ohne jegliche Mehrleistung akzeptiert! Dummheit hat eben seinen Preis!

    Die Debatten schliessen bewusst das Geldsystem aus, damit die Menschen der Wahrheit nicht näher kommen können! Das Spiel mit Regeln und vielen Fouls darf nicht gestoppt werden!

    Zivilgesel​lschaft anstatt Uniformgesellschaft (Obrigkeitshörigkeit = Parteien, etc.) wäre der richtige Weg!
    Die Menschen können ihren Weg selber frei machen!

    Georg Bender, Zivilgesellschafter

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  • Oktober 8, 2016

    Eine “Versicherung” muss die Risiken übernehmen, d. h., auch jeden Schaden decken können, Herr Frank. Sie muss deshalb davon ausgehen können, dass ein Versicherungsfall nur bei WENIGEN Versicherten eintreten wird; so reicht das Vermögen (inkl. die gesetzlichen Reserven). Voraussetzung ist, dass der Umfang der Schäden statistisch abschätzbar ist, demnach mit versicherungsmathemat​​ischen Methoden die von jedem Versicherten benötigte Prämie bestimmbar ist und möglichst stabil bleibt

    Unentwegt steigende Prämien bei einer Versicherung deuten darauf hin, dass das Risiko der Versicherten, krank zu werden, viel zu hoch und eigentlich NICHT versicherbar ist, so bei den Krankenkassen (die im übrigen NICHT über die gesetzlichen Reserven verfügen).

    Private​​ Versicherer werden die Krankheitsrisiken bald nicht mehr versichern wollen, bzw. nur noch profitable Bereiche versichern, die sie selbst bestimmen können. Wir werden deshalb die Krankheitskosten früher oder später über eine (staatliche) Einheitskasse finanzieren müssen, die nicht mehr als Versicherung auftritt.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin für eine Pensionskassenbank, die den Versicherten gehört und nur für die Versicherten arbeitet! Sie besteht aus Krankenkasse ohne Franchise und Selbstbehalt, Privatkonten, Säule 1 AHV, Säule 2 Pensionskasse, Säule 3 Wohneigentum (wird mit max. 120’000.- CHF aus Säule 2 finanziert und ist die beste Altersversicherung), allgemeine Versicherungen! Alle Abteilungen werden von einer Administration geführt! Fachleute die bei diesem vorgehen eingespart werden müssen Arbeitskräfte aus dem Ausland ersetzen!

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