1. Gesellschaft

Grenzverlust: Die leise Bombe

Es gibt nicht nur Fa­mi­li­en, Ge­mein­de-, Kan­tons- & Lan­des­gren­zen, nein z.B. auch die Gren­zen der Ge­schlech­ter, & viele an­dere Grenzen wer­den immer wei­ter abgebaut.

Ja Grenzen sind – nicht wie allgemein so praktiziert – nicht einfach nur auf Landesgrenzen zu reduzieren, es gibt tausende Grenzen z.B. für die Gesamtschule, für das Finanzwesen, den Sex, Ehen für gleichgeschlechtliche​​​​​​​​​ Paare, den multi-kulti-Wahn, Grenzen der Frauenquoten, Grenzen für Frauen ins Militär, auf das Schlachtfeld. Wir müssen wieder endlich auf Augenhöhe dem wirklichen, natürlichen Leben begegnen aus “erster Hand”.

Wir können Grenzen nicht genug einschätzen.

Auch unser Organismus ist doch sehr gut organisiert, hätte sich 1 Zelle nicht abgegrenzt, gäbe es kein Geschlecht mehr. Heute geht unsere Gesellschaft aber in den totalen Grenzverfall, Grenzen in 1000-fältiger Vielfaltigkeit sind aber zu respektieren, oder das totale Chaos für uns alle greift um sich.

Alle Affenarten z.B. verteidigen ihr Revier ganz natürlich

Bei den Gorillas hat z.B. das furchteinflössende – von seiner Statur her sehr mächtige “Silberbuggel-Männche​​​​​​​​​n” – beeindruckend das Sagen. Es hat alleine die Revierkontrolle inne, das Weibchen versorgt und behütet die Familie. Die Rollenverteilung ist eindeutig und klar. Stellen Sie sich aber nur einmal vor, das Weibchen würde plötzlich sagen, ich übernehme jetzt diese Revier-Kontrolle selber, führe du Männchen jetzt die Brutpflege. Grenzauflösung und Chaos wäre sehr bald die Folge oder etwa nicht?

Schwangere Frauen zum Kriegseinsatz?

Frau​​​​​​​​​en drängen heute in die Reviere der Kriminalkommissare, stets bereit zum physischen Gewalteinsatz, die Knarre i.d. Hand. Gar ins Militär drängen die Frauen, das (nur) physisch schwache Geschlecht. So gibt es heute eine französische und eine deutsche Militärministerin, auch wenn keine von beiden je einen Kampfanzug getragen hat, sich schon gar nicht auf der Kampfbahn sich erst durch den ganzen “Schlamm” sich selber gekämpft hat bis zum “tot umfallen.” So eine Armee-Ministerin wie Ursula von der Leyen in Deutschland schickt dann wohl darum viel eher mal schnell 5000 “Mann” nach Afghanistan oder in den Irak zum echten brutalsten Kriegseinsatz, wo dann regelmässig Soldaten männlich und weiblich in Särgen “wiederkehren.” Sie will jetzt ja die Bundeswehr noch zu einem modernen Arbeitgeber machen, und dazu gehört auch, den Soldaten die Familienplanung angeblich zu erleichtern.

Jetzt sollen Umstands-Uniformen für schwangere Soldatinnen eingeführt werden.

500 Uniformsätze in verschiedenen Grössen und Zusammensetzung werden jetzt getestet, von der Feldbekleidung über Dienstanzüge bis hin zur Strumpfhose. Es handelt sich laut Ministerium um elastische Uniformen, die den ganzen Zyklus über tragbar sind. Insgesamt sei die Dienstbekleidung von den Soldatinnen positiv und die Feldbekleidung eher negativ bewertet worden, heisst es aus dem Ministerium. Bei der Feldhose etwa hätten Soldatinnen einen Strickeinsatz abgelehnt und einen leichteren Stoff vorgeschlagen. Der Versuch kostete rund 650’000 €.

htt​ps://www.foc​​​​u​s​.​d​​e/politik​/​d​eu​ts​ch​l​a​nd​/​65​0-​000-​eur​o-​t​e​ur​​er-​​test-​bund​​​eswe​​hr-​f​uehr​t​-u​ms​t​​ands-​​unifo​rm​e​n-​​​fue​r-​schw​an​gere​​-​s​olda​​​tinn​en-​ein_​i​d​_​87​012​​93​.html​​

Die Bundeswehr ist nicht einsatzfähig!

https​​​​​​​​​://www.n-tv.d​e​/​p​o​l​i​t​i​k/Die​-B​un​de​sw​eh​r-​is​​t-​​nic​ht-​ric​hti​g​-e​i​ns​a​tz​f​aehi​g​-ar​t​icl​e​136​8​711​​6​.ht​ml​

Di​e Finanzmisere 2008

Diese konnte nur ausgelöst werden, indem die US-Amerikaner ihre “Schrottpapiere” über die ganze Welt (global) verteilen konnten. Strategisch dafür gesorgt haben u.a. einige deutsche Regierungen, die Finanz-Markt-Regulier​​​​​​​​​ungen aufgehoben oder geschwächt haben, konnte man auch so verstehen, dass man sämtliche Schleusen geöffnet hat und erst dann konnten die USA ihre Schrottpapiere global abstossen, vor allem natürlich in Europa. In der Schweiz durfte/musste dann ja die UBS-Bank als “systemrelevant” vom Bürger/Staat mit 60 Milliarden harten CH-Fränkli tüchtig unter die Arme gegriffen werden, als ultima ratio letzter Rettungsanker.

Nati​​​​​​​​​onale Grenzen, Flüchtlingskrise

Li​​byens Diktator G. sagte: Libyen ist eine Mauer, die Europa schützt vor einer schwarzen Invasion aus Afrika. Bekanntlich wurde er dann weg gebombt, und mit ihm dieses von ihm “gebaute Staumauer”. Die UNO-Verantwortlichen steuern angeblich von ganz oben diese Massen-Migration, um den Westen zu zerstören. Diese Flüchtlinge sind auch nur deren Werkzeuge, sie & auch wir dürfen schlussendlich keine Heimat mehr haben.

Lügenpress​e damals zu Libyen

https://www.​​youtube.com/watch?v=​F​YhEI0BhWjU

Wem sein Interesse geweckt worden ist,

der kann sich den ganzen, sehr aufschlussreichen, darum sehr empfehlenswerten “Vortrag” resp. Auskünfte von Herrn Gerhard Wisnewski im Video-Film selber ansehen, vor allem aber dann sehr gut zuhören, sich selber erst danach am ENDE seine eigene freie Meinung bilden.

Dies ist der Herr Richard Gutjahr als Gegenpart von Herr Wisnewski

welcher gleich am Anfang thematisiert wird von Wisnewski. Ersterer hatte Herr Wisnewski wegen einer Buchpassage gerichtlich eingeklagt. In der 1. Instanz hat Herr Gutjahr gewonnen, in 2. Instanz dann aber verloren. Auch zwei grundverschiedene juristische “Urteile”, welche unterschiedlicher nicht hätten ausfallen können. Jeder Interessent möge sich gleich selber seine eigene Meinung auch darüber bilden, indem man endlich einmal seine subjektiven Ideologien erst einmal wertneutral zur Seite legt. Wie sagte doch der griechische Philosoph Sokrates vor gut 2500 Jahren schon:

“Wer von einem weltlichen Gericht Gerechtigkeit erwartet, ist ein NARR, denn die Gesetze sind schon nicht danach, sind von Menschen für Menschen gemacht.”

Quelle:

h​​​​​​ttp​​​s://de.wik​i​p​e​d​i​a.or​g​/​wi​ki​/R​ic​ha​rd​_Gutj​​ah​​r

​​

Gre​nzv​erl​u​st: Die leise Bombe

„Gerhard Wisnewski, ist renommierter investigativer Journalist und Autor mehrerer Bestseller. An der 15. Anti-Zensur-Koalition​​​​​​​​​ beantwortet er Fragen über die gegen ihn gerichtete Kampagne zur Zensur und Diskreditierung seiner Arbeit durch Mainstream-Journalist​​​​​​​​​en. Darüber hinaus verdeutlicht er die verheerenden Konsequenzen des Grenzverlustes, der in unserer Gesellschaft auf allen Ebenen forciert wird.

Warum sind Grenzen so existenziell wichtig,

und was passiert wenn wir sie im Kleinen und Grossen auflösen? Ein Interview, das hilft, die Strategie des Chaosmanagements und die dahinter liegenden Interessen besser zu verstehen.“

Herr Gerhard Wisnewski beantwortet​​​​​ Fragen:

http://www​.w​​​​​​isne​w​ski.ch/gr​e​n​z​v​​erl​u​st​-di​e-​le​is​e-​bom​be/​

​​​​

Übe​rle​gt es Euch jetzt also alle sehr gut, was Ihr am kommenden 25. November 2018 betr. der Selbstbestimmungs-Vol​​​​​​​​​ksinitiative abstimmen werdet. Es betrifft Eure und Eure Familienmitglieder ein Leben lang dann definitiv ganz entscheidend für lange, lange Zeit, in die eine, oder aber in die andere Richtung.

Darum ich ALLEN viel “Fortuna” wünsche, bei dieser sehr wichtigen Richtungs-Entscheidun​​​​​​g für die ganze SCHWEIZ.

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Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Grenzverlust: Die leise Bombe
  • November 19, 2018

    Die dreiste Lügenpropaganda betr. der Selbstbestimmung in der Schweiz sehr gut aufgedeckt, somit endgültig entlarvt:

    73 % JA bislang gemäss Umfrage von 20 Minuten.

    https://www.kla.t​v/13338

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    • November 19, 2018

      Wenn ein Meinungsforschungsins​​titut eine Umfrage startet, dann wird darauf geachtet das ein repräsentativer Querschnitt durch die Bevölkerung befragt wird.

      Wenn 20 Minuten eine Online-Umfrage startet, dann kann dort jeder klicken der will. Notfalls zum Beispiel fast sämtliche Mitglieder einer Interessengruppe die durch eine Mailingliste alarmiert werden. Das ist überhaupt nicht repräsentativ.

      Es ist wirklich interessant zu sehen wie übertrieben skeptisch so manche bei Standpunkten sind die Ihnen nicht passen, und gleichzeitig erschreckend leichtgläubig bei Standpunkten die Ihnen passen. Ein gesunder Mix wäre besser.

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    • November 19, 2018

      Man kann reine Onlineumfragen nicht zu 100 % als wahr ansehen, weil hier ein bestimmtes Klientel ist.

      Viele sind aber noch nicht online und werden nicht erfasst.

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    • November 19, 2018

      20 Min. selber weist bezüglich der Leserumfrage ganz andere Resultate aus:

      https://www.2​​0min.ch/schweiz/news​/​story/Eine-klare-Me​hr​heit-ist-gegen-die​-SV​P-Initiative-2832​4840​

      Eine klare Mehrheit spricht sich gegen die Initiative aus. Und hoffentlich werden es bis am Sonntag noch ein paar NEIN-Stimmen mehr – die Schweiz hat sie dringend nötig.

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    • November 19, 2018

      – Zuerst zur Affengeschichte: Affen leben in Gruppen. Ein Männchen hat also mehrere Weibchen die er zu begatten hat. Die Stellung im Clan hat er sich erkämpft. Wollten Sie damit sagen, dass wir die Vielehe einführen sollten?
      – Dann zu “Frauen und Deutsches Militär”. Das eigentlich für uns irrelevant.
      – In der Schweiz gibt es noch nicht so lange Frauen im Militär. Früher wurden sie als “Frauenhilfsdienst” betitelt. Also sahen die Männer die Frauen noch nicht als gleichwertig an. Sie trugen sogar andere Farben als die Männer. Heute arbeiten Frauen in der Armee in allen Armee-Gattungen gleichwertig wie die Männer. Das ist gut so. Königin Elisabeth II. war bevor sie Königin wurde, Sanitätsfahrerin in der Armee.

      – Und zuletzt zur Art der “Wahlpropaganda”. Ja es ist für den Bürger schwierig, heraus zu filtern, welche Abstimmungsslogans etwas wert sind oder nicht. Die Wahlpropaganda wird heute von den Parteien an bezahlte Werbefirmen delegiert. Diese führen einfach profimässig den Auftrag durch. Ob es Sinn macht, was sie sagen oder nicht, ist dann dem ratlosen Bürger überlassen.

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  • November 19, 2018

    Aber was soll’s, Herr Hottinger, wenn drei Viertel es befürworten, werden sie dafür wwohl auch gute Gründe haben.
    Ich wenigstens gehe davon aus. Und es spielt, aus rein praktischer Sicht, auch keine grosse Rolle mehr, sollten drei Viertel der Stimmberechtigten der Meinung sein, es sei wohl besser, die zukünftige Rechtssprechung lieber den Europäischen Gerichten und ihrer Rechtssprechung zu überlassen, als noch länger an eine Rechtssprechung zu glauben, die in jeder einzelnen Gemeinde dieses Landes unterschiedlich interpretiert und auch so gelebt wird.

    Und die wohl einzige Möglichkeit überhaupt, dieses Land vor seiner Selbstzerstörung zu bewahren, dürfte wohl auch nur noch darin bestehen, uns längerfristig in Einkommens- und Lebens- Bereichen des Europäischen Umlandes zu bewegen, um so wenigstens noch die ländliche Nachbarschaft davor zu bewahren, endgültig im Beton unterzugehen. Das schon, weil unser Land so auch weniger begehrlich für Andere wird.

    Wir sind möglicherweise aber wirklich an einem Wendepunkt angelangt, auch wenn die reinen Zahlen noch etwas Anderes aussagen. Aber für ‘normale’ Menschen ist es ja bereits schon sichtbar, weil alle Schranken und Barrieren fallen, un den Baumarkt, und sein betroffenes Gewerbe, auch mit Job’s für Nicht-Intellektuelle so am Leben zu erhalten. Es ist ja das Einzige, was man noch bauen darf, weil sonst ja über Rote und Grüne sämtliche Versuchen, den Vollstau irgendwann noch zu verhindern, mit scheinbar grossen Erfolg unterbunden werden.

    Und was abgestimmt wird, wird nachher nach Belieben von jeweils konstruierten Mehrheiten manipuliert, oder gar unterdrückt. Was soll also das Theater noch, unter solchen Bedingungen ?

    Was ist also Lügen-Propoganda, und was nicht ? Für die Otto Normalverbraucher|inn​en ist es doch länger schon klar, was irgendwann auf sie wartet, da können sie abstimmen,was immer sie wollen. Und wie früher, desto weniger tut es den Nachkommen einmal weh.

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  • November 19, 2018

    Wir arbeiten daran, Genderfragen und Urteile vom Europäischen Gerichtshof, dass Mann / Frau die freie Wahl nach dem Geschlecht hat, gilt als Menschenrecht.

    https://www.sbi-n​ein.ch/sites/default/​files/richtigstellung​_und_fakten_zu_stosse​nden_urteilen_aus_str​assburg.pdf

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  • November 19, 2018

    Jetzt können wir nur noch hoffen, dass ALLE 20 Minuten leser auch richtig abstimmen gehen!

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  • November 19, 2018

    Stimmen Sie bitte NEIN! Morgen Dienstag ist der letzte Tag zum Versand der brieflichen Stimmabgabe.

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  • November 19, 2018

    Dann lasst uns die Grenzen unseres Schweizerischen Rechtsstaates erhalten und NEIN stimmen zur Selbstbestimmungsinit​iative.

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  • November 20, 2018

    “Alle Affenarten z.B. verteidigen ihr Revier ganz natürlich”

    Die Teilordnung der “Eigentlichen Affen” umfasst 250 Arten. Nur die Art “Homo sapiens” kann abstimmen, Herr Hottinger. Die übrigen 249 Arten haben kein Stimmrecht, weil sie auf der Roten Liste sind, können also die sog. “SBI” nicht retten. Dennoch – eine originelle Idee.

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