1. Ausländer- & Migrationspolitik

Griechenland; “Asyl”-Bewerber kehren freiwillig zurück

Hier das Video über die frei­wil­lig zurück rei­sen­den Asy­lan­trag­stel­ler​​​​ in Grie­chen­land;

 

 ​​​

https://www.youtu​b​e​.com/watch?featur​e=​pl​ayer_detailpage​&v=​kKz​kFJNYjIw

 

Sorry, der Link zum einfachen anklicken funktioniert leider nicht, also einfach obigen Link kopieren und in einem neuen Fenster dann folgenden Text eingeben;

–   Griechenla​nd; Flüchtlinge wollen zurück  – dann haben Sie das Video zum abspielen (Reklamevorspann kann übersprungen werden, rechts im Bild Vorspann abschalten anklicken.

 

1. Griechen wollen Jobs für sich behalten.

 

Ist doch schon interessant, ja geradezu komisch, der eine sagt; die Griechen wollen die Jobs für sich behalten, die sind richtige Rassisten, ist ja klar, dass die Einheimischen ihre Jobs behalten wollen, das ist überall auf der Welt doch so, völlig normal ! Es muss doch auch auffallen, wenn die wirklich um ihr Leben fürchten, würden sie mit Sicherheit bleiben. Sie haben zwar keinen Job in GR, aber zumindest wären sie sicher vor den Taliban. Doch sie wollen ja wieder zurück, massenweise, obwohl dort ja die Taliban und Co auf sie wartet, hmm irgendwie schon auffällig merkwürdig, oder ???

 

2. Wegen Krieg & Folter ?

 

Ach so, er darf nicht mit leeren Händen in sein Herkunftsland zurück ! Was jetzt: Ist er wegen Krieg und Folter oder um Geld zu bekommen gekommen ? Das Asylgesetz wird so was von ausgenützt und wenn es nicht traurig wäre weil es so viel Leid verursacht, wäre es nur noch komisch. Teilweise die gesamte Familie hat gesammelt umdie Reise zu finanzieren, danach erwarten sie auch Geld vom Reisenden.
Wenn in meinem Land Krieg wäre, dann würde ich als richtiger Mann bleiben und für die Sache kämpfen, und mich nicht wie eine Pussy aus dem Staub machen. Das haben ja auch die alten Eidgenossen gegen die Habsburger getan, sich mutig gegen die Unterdrückung gewehrt. Die lügen doch fast alle und kommen nur um Geld abzukassieren, doch leider steckt Europa in einer Wirtschaftskrise, und solche ungelernten Arbeitskräfte die aus Afrika & Asien kommen, gibt es in Europa schon mehr als genug !

 

 3. Einer geht zurück, zehn neue kommen und werden in die SCHWEIZ &  die BRD umgeleitet.

 

4​​. Nicht an Leib & Leben verfolgte.

 

Es beweist doch nur dass diese nicht Flüchtlinge nach der UNO-Charta sind, nämlich an Leib & Leben bedrohte Menschen, sondern ganz einfach Wirtschaftsflüchtling​​​​​​​e. Diese schleusen sich in der grossen Mehrzahl unter Lug & Betrug in westliche Länder als reine Arbeitssuchende, geben aber recht dramatisch & hinterlistig verlogen der Behörde an, schwer verfolgt zu sein.

 

5. Geld in die Heimat.

 

Auch in der Schweiz, nur hier dürfen sie dann mindestens bis zu vier Jahren bleiben, bekommen dann jedenfalls soviel Geldunterstützung, dass sie noch Geld in die Heimat schicken können. Sie sagen dies ja selber aus, dass sie das tun. Darum müsste diese “Asyl”-Kosten rechtmässig eigentlich wahrheitsgemäss der Entwicklungshilfe angerechnet werden.

 

6. Regelrechter Asyl-Missbrauch.

 

​Uns ​​er Flüchtlingswesen, resp. Diese Asyl-Industrie ist doch nichts anderes, jedenfalls zum grössten Teil, ein regelrechter Missbrauch rein zur Immigration ins Arbeitswesen, was gegenüber den anständigen Immigranten die eine Arbeitsbewilligung haben, rechts- & verfassungswidrig eine Ungleichbehandlung, somit Diskriminierung darstellt, weil diese müssen hart arbeiten um ihren Lebensunterhalt selber zu verdienen. Ebenso wie natürlich auch die Schweizer/Innen.

 

7. Falsche Asylpolitik fügt den wirklichen Flüchtlingen schweren Image-Schaden zu.

 

Wir Schweizer /Innen sind bestimmt nicht fremdenfeindlich, denn wir dulden ja am meisten Ausländer pro Kopf der Einwohner hinter Luxemburg in ganz Europa. Aber diese Rechtsungleichbehandl​​​​​​​ung gutieren wir Schweizer immer weniger, weshalb diese in der Schweiz völlig falsche Asylpolitik den wahren Flüchtlingen, nämlich den an Leib & Leben wirklich bedrohten, schweren Schaden zufügt, was jetzt endlich zu ändern ist. Und übrigens in Griechenland reisen sie ja wirklich freiwillig zu tausenden aus, in der Schweiz werden noch CHF 4’000.00 jedem nachgeschoben, wenn er freiwillig geht. Dieser Rechtsmissbrauch der Asylgesetzgebung wird also noch belohnt von der Schweiz, da ist uns Griechenland aber voraus, die sehen diesen Tatsachen notgedrungen “in die Augen.”

Sachliche Argumente pro und Kontra sind gefragt bitteschön, aber keine Polemik oder gar pers. Verleumdungen. Merci

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Comments to: Griechenland; “Asyl”-Bewerber kehren freiwillig zurück
  • Dezember 18, 2014

    Nicht die UN-Charta definiert was ein Flüchtling ist, sondern die Genfer Flüchtlingskonvention​. Und die sieht nicht nur Gefahr für Leib und Leben als Kriterium für die Anerkennung als Flüchtling, sondern ganz allgemein die Gefahr von “Verfolgung” aufgrund von Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen politischer Ansichten. Um als “verfolgt” zu gelten, reicht z. B. nach dem deutschen “Bundesamt für Migration und Flüchtlinge” bereits eine Ausgrenzung aufgrund o. g. Kriterien. Und das halte ich auch für richtig so.

    Ihre Unterscheidung hinsichtlich Wirtschafts- und “richtiger” Flüchtlinge halte ich für nicht korrekt, da Sie ja an anderer Stelle bereits erklärt haben das 95% aller Asylanten Wirtschaftsflüchtling​e wären … obwohl schon die Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern weit mehr als die von Ihnen zugestandenen 5% echter Flüchtlinge ausmachen. Ganz klar das Sie grosse Gruppen Asylanten nicht korrekt einordnen.

    Sehr interessant finde ich zudem Ihre Forderung “keine Polemik” in Kombination mit Sätzen wie

    “Wenn in meinem Land Krieg wäre, dann würde ich als richtiger Mann bleiben und für die Sache kämpfen, und mich nicht wie eine Pussy aus dem Staub machen.”

    Was würden Sie tun wenn die Regierung Ihres Landes Sie in den Wehrdienst und damit in einen Kampf für eine “Sache” zwingt die Sie selbst nicht vertreten können? Das ist ein Grund warum viele gerade junge Menschen aus Eritrea flüchten. Was würden Sie tun wenn Sie sich keiner Bürgerkriegspartei zugehörig fühlen können, weil Sie – wie z. B. in Syrien – nur die Wahl haben entweder für einen absolutistischen Diktator oder gemeinsam mit Islamisten in den Krieg zu ziehen? Was würden Sie tun wenn Sie eine Familie haben für die Sie verantwortlich sind? Würden Sie einer Ehefrau und Kindern ein Leben unter ständiger Lebensgefahr zumuten nur damit Sie beweisen können das Sie “keine Pussy” sind?

    Sie haben recht wenn sie sagen das “die Schweizer” in der Mehrheit nicht fremdenfeindlich sind. Wenn Sie das allerdings mit der Formulierung “WIR Schweizer” auch auf sich beziehen ist das nicht in Ordnung, denn Sie haben durch viele Beiträge und Blogs hier auf Vimentis belegt das der hohe Ausländeranteil in der Schweiz für Sie eben nicht “duldbar” ist. Also können Sie die natürlich überwiegend vorhandene Schweizer Toleranz Ausländern gegenüber nicht für sich in Anspruch nehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Abgesehen davon auch Ihnen ein frohes Weihnachtsfest.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Was Sie da oben von sich geben, ich sei ein Rassist, geht eindeutig zu weit, denn ich habe hier niemals & nirgendwo irgend eine Rasse oder Hautfarbe generell, das heisst ALLE in ein schlechtes Licht gerückt, sonder einen Teil davon, was ich auch zu belegen vermag. Das sind Fakten, denn es exieren nun mal auch Kriminelle.

      2. Ich habe Ihren Beitrag gemeldet, diesen zu entfernen, oder ich ergreife strafrechtliche Massnahmen gegen Sie. Sie können ganz offensichtlich eine andere Meinung als die ihre nicht akzeptieren, ohne Persöhnlichkeitsverle​tzung & Verleumdungen zu begehen, was ein Straftatbestand darstellt.

      3. Wenn man keine sachlichen Argumente hat, dann muss man halt persönlich verletzend werden, was auch eine Form von Gewalt ist. Schämen sie sich.

      ****

      Verl​eumdung wächst, wenn man sie werden läßt;
      Wo sie sich einnistet, sitzt sie fest.

      William Shakespeare (1564 – 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

      Quel​le: »Comedy of Errors«

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    • Juli 19, 2021

      Herzlichen Glückwunsch, Herr Hottinger, das Sie meinen Beitrag löschen lassen konnten.

      Ihnen ist natürlich klar das sich daran wie ich Sie einschätze dadurch nichts ändert. Wenn Sie hier Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern als “Pussy” bezeichnen glaube ich Ihnen auch Ihr Alibi-“fast alle” nicht mehr wenn Sie hier Asylanten als verlogen beschimpfen. Und wenn sie Vimentis regelmässig verfolgen wissen Sie auch das ich mit meiner Meinung über Sie nicht alleine bin.

      Zurück zum Thema:

      Natürlich gibt es eine Unterscheidung zwischen echten und Wirtschaftsflüchtling​en, da widerspreche ich Ihnen nicht. Wenn Sie jedoch Flüchtlinge nur dann anerkennen wollen wenn diese in ihrem Heimatland an Leib und Leben bedroht sind sehen Sie das deutlich anders als die Genfer Flüchtlingskonvention​, welche die weitestgehend allgemeingültige Definition eines Flüchtlings enthält.

      „[…] aus der begründeten Furcht vor Verfolgung aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder der sich als staatenlos infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann oder wegen der erwähnten Befürchtungen nicht dorthin zurückkehren will.“

      So einfach wie Sie es sich machen ist es also nicht.

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    • Juli 19, 2021

      @ F.Wagner,

      Sie schreiben;

      “Die Genfer Flüchtlingskonvention​​, welche die weitestgehend allgemeingültige Definition eines Flüchtlings enthält.

      „[…] aus der begründeten Furcht vor Verfolgung aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder der sich als staatenlos infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann oder wegen der erwähnten Befürchtungen nicht dorthin zurückkehren will.“

      Ich habe als Fremdenpolizeibeamter​ jahrelang im Dienste unsere schönen Landes sehr gerne in diesem Metier gearbeitet, in dieser Zeit hat nur Aufnahme erhalten, wer vorwiegend als staatenlos infolge politischer Verfolgung (Ungarn, Tschechoslovakei, Tibet ect.) wirklich verfolgt war. Und das war richtig so, das waren schweizweit einige hundert Personen pro Jahr.

      Nicht alle, aber die grosse Mehrheit der heute Ankommenden lügen der Behörde Märchen vor, was schon rein charakterlich verwerflich ist. Das frustiert die Beamten sehr & die Polizei, die sie nach einer Straftat z.T. noch auslachen, weil bei Ihnen kein Bussgeld zu holen ist, und Gefängnisaufenthalt sehr teuer ist. Ein Afrikaner, der im SF-1 TV vorbrachte, er sei verfolgt, wolle in der Schweiz ein besseres Leben & Arbeit, dann die Familie nachkommen lassen. Auf die Frage – wohl weil er ständig so strahlte und lachte, ob er denn kein Heimweh nach seiner Familie habe, machte er plötzlich eine ganz ernste Miene und bejahte die Frage. Ich würde nie ohne Frau und Kinder weggehen. Für mich habe diesen innert 10 Minuten als ein Wirtschaftsflüchtling​ erkannt, der unserer Asylgesetz krass missbraucht, und Gesetzesmissbrauch unterstütze ich nun mal nicht.

      Diese Genfer Flüchtlingskonvention​ – im Gegensatz zu unserem Asylgesetz – öffnet natürlich so Schauspielern Tür und Tor, die wissen eben wie eine Maus, wie sie sehr leicht an den Speck in der Bauernkammer kommen.

      Im übrigen gerade deshalb hat unser Parlament, nicht ohne Druck aber der Stimmbürger/innen in unserer Asylgesetzgebung den Asylbegriff erst kürzlich strenger eingegrenzt.
      Nur leider hilft es wenig, wenn die jetzt zuständige Behörde diese gesetzlichen Bestimmungen nicht strikte in Anwendung bringt.

      So setzt Frau BR-Pr. Sommaruga auch die Schengen- & Dublinverträge gebenüber Italien in keiner Weise durch, beharrt nicht auf die Einhaltung der Bestimmung – was eben verbindlich in den Verträgen steht – dass das erste sicher Land, das ein Antragsteller durchquert, zuständig ist für das Asylverfahren. Einfach weiter schicken in die Nordländer geht wirklich nicht, denn das kostet uns seit einigen Jahren schon jährlich Milliarden. Die Gemeinden fallen in die roten Zahlen, müssen den Steuerfuss erhöhen.
      Italien hingegen i.S. Steuerstreit hat vor wenigen Tagen der Schweiz fast diktatorisch ein Ultimatum gestellt, dies jetzt innert 60 Tagen zu klären, resp. einzulenken, wie Italien sich das eben vorstellt.

      http://​beta.nzz.ch/wirtschaf​t/60-tage-fuer-konfli​ktloesung-1.18440742

      http://bazonline.c​h/schweiz/standard/Ru​eckfuehrungen-nach-It​alien-auf-Tiefststand​/story/10886128

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    • Juli 19, 2021

      Ich glaube nicht das die grosse Mehrheit der heute Ankommenden guten Mutes Ihre Heimat verlassen hat, um die Schweiz abzuzocken. Niemand verlässt leichtfertig seine Heimat, seine Freunde und Familie für eine ungewisse Zukunft in einem fremden Land.

      Natürlich gibt es Missbrauch, unbestritten. Und jede Gesetzesänderung die Missbrauch verhindert begrüsse ich. Das darf aber nicht auf Kosten derjenigen gehen die einen echten Fluchtgrund haben. Im Mittelalter war es auch in der Schweiz üblich das man Recht gesprochen hat “im Zweifel gegen den Angeklagten” … d. h. damals war man der Meinung besser mal einen Unschuldigen gehängt als das ein Schuldiger davonkommt. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei, lieber mal einen Asylanten “mitgeschleppt” der die Gesetze missbraucht als einen echten Asylanten abgewiesen.

      Im Moment sorgt das Dubliner Abkommen für ein starkes Ungleichgewicht zuungunsten von Ländern die sowieso bereits massive wirtschaftliche Schwierigkeiten haben. Trotzdem ist die Schweiz führend in Rückschaffungen von Asylanten nach Italien. Dort erwartet Asylanten jedoch sehr problematische Situationen, es gibt keine garantierte Unterkunft, selbst vorläufig Aufgenommene leben zum grössten Teil auf der Strasse, auch Minderjährige. Kein Wunder das sich letztens ein Vater bis vor den EGMR gegen die Rückschaffung nach Italien gewehrt hat, bzw. als Bedingung für die Rückschaffung eine familienwürdige Unterkunft gefordert hat.

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  • Dezember 19, 2014

    @ Sorry liebe Vimentis-Forumsleser dass der Video-Link nicht funktioniert im Beitrag, darum hier der 2. Versuch;

    https://w​ww.youtube.com/watch?​feature=player_detail​page&v=kKzkFJNYjIw


    Die Niederlande planen jetzt angeblich die Kürzung von Sozialhilfen. Das wird irgendwann überall in Europa so kommen. Die Töpfe sind schon fast leer; das werden die Flüchtlinge auch noch merken. Und hier in Europa braucht man ein Dach über dem Kopf; in Afrika kann man zur Not mal draußen schlafen.

    Diesen Beitrag habe ich übrigens aufgeschaltet um mal eine sachliche Diskussion – das sollte auf Vimentis doch noch möglich sein – ohne den Mitmenschen nur wegen einer anderen Meinung gleich ganz persönlich zu diffamieren. Schaut Euch das Video an, und ich möchte dann nur sachliche, anständige Meinungen lesen ob der Sachfrage;

    1. Führt der Chef Immigrationsamt in Griechenland

    2. oder unsere Chefin Immigrationsamt Frau BR-Pr. S. Sommaruga die bessere & effektivere Asylpolitik, und warum ?.

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  • Dezember 19, 2014

    Wenn das stimmt dass vorläufig aufgenommene Asylbewerber aus Eritrea Geld nach Hause schicken können und noch 2 % Steuern an diese, von den Eritrea-Asylbefürwort​ern ja als diktatorich bezeichnete Regierung zahlen, dann unterstützten wir alle ungewollt eine Regierung noch, der diese Befürworter schwerste Menschenrechtsverletz​ungen vorwerfen. Das ist doch krass widersprüchlich. Es bestätigt auch, was einem schon der gesunde Menschenverstand sagt, dass Geldleistungen (ohne Gegenleistung v. Arbeit z.B.) völlig falsch ist, noch um das 25-30-fache erhöht, gemessen an der Kaufkraft des Ursprung-Landes. Damit schafft man doch bewusst eine Magnetwirkung, dass noch massenhaft mehr kommen, vgl. nur die Anzahl Eritreer, deren Asylgesuche inzwischen mehr als alle andere Nationen ausmachen, wo doch nach jüngsten Berichten i.d. WW z.B. gar keine Menschenverletzungen mehr stattfinden für diese Menschen, die sich einfach solidarisch in die Gemeinschaft einbringen wollen. Aber gut, ein zu subjektiver Mensch kann natürlich auch einen Gemeinschaftsdienst schon als “Gefängnis/Folter” bezeichnen, weil er natürlich (wie im schweizer Militärdienst ja auch) nicht mehr selber frei über seinen Tagesablauf verfügen darf, sondern sich unterordnen lernen muss, eben im Dienste der Gemeinschaft, z.B. der alten Leute, der Kinder, der Frauen, damit sie von einem möglichen Invasor nicht massenhaft vergewaltigt werden wie z.Zt. wieder im Kongo. Gerade jetzt um die Weihnachtszeit wird wieder “gfrömmelet” resp. sich an den Wegrand (Oeffentlichkeit) gestellt und gebetet (die armen Flüchtlinge) aber die eigenen 400’000 Working-poors in der Schweiz einfach vergessen. Gerade Gestern habe ich in einer schweizer Stadt zwei alte Menschen in einem Abfallkübel nach etwas Essbarem suchen gesehen. Die Adventszeit ist meiner Lebensauffassung nach eine Zeit der Besinnung auf Wesentliches im Leben, gelebt wird aber doch gerade in der Adventszeit nur eine enorme Konsumwut, ein wahrer Materialismus, also genau das Gegenteil dessen, wo doch Weihnachten vor der Türe steht. Darum hat der griechische Philosoph auch recht der schon vor 2500 Jahren formulierte; “Die Wahrheit ist immer dort zu finden, wo sie am wenigsten vermutet wird.” Auch in Deutschland gibt es bereits sogenannte “Wutbürger”, welche mit ihren Politikern und der Regierung nicht einverstanden sind, insbesondere in der “Asylpolitik”. Unter anderem forderten sie gestern auch gleiche direkte Bürgerrechte wie z.B. in der Schweiz (Volksinitiativen), was eigentlich noch leicht voraussehbar war, obwohl Deutschland nur 1/3 Asylgesuche pro Kopf der Bevölkerung hat wie die Schweiz. Diesbezüglich finde ich zwei Leserbrief eines deutschen & eines schweizer Bürgers interessant, weil diese auch auf die Verhältnisse in der Schweiz z.T. zutreffen. Ich erlaube mir darum, diese hier reinzustellen;

    ösa​ maja 11. Dezember 2014 um 22:23

    Einem z.B. in Deutschland ansässigen Diskounter, Mobilfunkanbieter oder Klamottenhändler bzw. dessen Provisions- oder Boni vergütetem Geschäftsführer ist es komplett wurscht ob derjenige der bei ihm einkauft sein Geld aus ehrlicher Arbeit, aus Sozialhilfe oder aus einem Diebstahl hat, Hauptsache die Umsatzvorgaben stimmen und

    diese Umsatzzahlen müssen rund 10 % pro Jahr wachsen.

    So lehren es die populären und von der Allgemeinheit getragenen Wirtschaftsstudienfäc​her. Ein übersättigter Markt und Wirtschaftsraum mit stabilen oder eher rückläufigen Geburtenzahlen gibt diese Umsatzzuwächse aber nicht mehr her. Nachdem hierzulande resp. auf dem ganzen Globus nur noch ein rücksichtsloser + selbstzerstörerischer​ Kapitalismus herrscht, wird klar, dass die zwangsweise und willkürliche Ansiedlung von „Konsumenten“ nur diesen Wachstumsfantasien der Wirtschaft dient. Diesem Finanzdiktat haben sich die meisten Regierungen bereits bedingungslos untergeordnet. Daher auch die einseitigen Apelle unserer Noch-Häuptlinge zu einer hirnlosen Toleranz gegenüber der Verfremdung unserer Heimat an die Bevölkerung, nicht aber an die Brandstifter aus Wirtschaft die Kinderarbeit zur Gewinnmaximierung gerne und oft einsetzen, oder Rohstoffe rücksichtslos ausbeuten ohne das die Bewohner der betroffenen Länder davon profitieren, genauso wenig wie an die Banken die sogar mit Lebensmitteln oder Trinkwasser spekulieren. Niemandem sollte ein Grund gegeben werden seine Heimat zu verlassen, denn das ist die Identität eines Menschen. Hinter nahezu allen Ursachen die zu Migration führen stehen wirtschaftliche Interessen einiger weniger aber sehr mächtiger Institutionen + Personen die ihre Interessen umso erfolgreicher und gewinnbringender umsetzen können je mehr Instabilität vorherrscht und je weiter die Freiheitsrechte des Volkes eingeschränkt sind. Deshalb wird bzw. wurde nicht nur in den Herkunftsländern der Migranten massiv gezündelt, auch die aufnehmenden Völker werden gegeneinander aufgehetzt, indem jede als heimaterhaltende und vor Überfremdung warnende Person einem Menschenfresser gleichgesetzt wird. Keinem in Not geratenem Menschen sollte Hilfe verweigert werden und das wird sie in Deutschland auch nicht, auf diesem Boden entstanden die wohl besten Gegenmaßnahmen gegen Armut, Krankheit oder Not. Ein Asyl und Flüchtlingsrecht das unkritisch aus oben genannten Gründen nur eine schnelle dauerhafte Aufnahme betreibt, lockt außer wirklich Hilfsbedürftigen eine extrem höhere Vielzahl an Faulenzern, Glücksrittern und Kriminellen an. Diese völlig grundlose und falsche Aussage „Deutschland geht es gut wie nie“ von Mutti, die sie ungefragt in jede Kamera macht sind ein guter Beweis für die Tatsachenverdrehung, denn die Probleme hierzulande wachsen in absurdem Tempo und Anzahl, eine Lösung hingegen wird nicht beabsichtigt z.B. Umweltverschmutzung, Korruption, Kriminalität. Die Einigkeit, ein elementarer Bestandteil einer Nation und das erste Wort unserer Nationalhymne (Einigkeit) wird bewusst bekämpft und immer weiter zerstört. Bei der Fußball WM in Brasilien wurden deutsche Sportreporter von deutschen Politikern + Medien in die nationalsozialistisch​e Ecke gestellt, weil sie „heute spielt unsere Mannschaft“ oder „wir“ in Zusammenhang mit der Nationalelf in der Berichterstattung verwendeten. Als gewünschter Nebeneffekt dieser Zuwanderung von Leuten aus einem komplett andern Kulturkreis mit anderen Werten wie z.B. einem vorsteinzeitlichem Frauenbild für das nach hiesigem Verständnis das Strafgesetzbuch zuständig ist, und einer, da hier nicht beheimatet und verwurzelt, fehlenden gesellschaftlichen Verantwortung, ist das sie einem Protest gegen z.B. ein Atom- oder Kohlekraftwerk, Endlager oder die Abholzung eines alten Waldes etc. fern bleiben. Die wahren Feinde unserer Heimat und unserer Nation sitzen also in der Wallstreet und deren Niederlassungen und müssen bereits dort bekämpft werden. Die Protestmärsche sollten also nicht immer am Rathaus oder dem Marktplatz enden, sondern sollten auch die überall operierenden Finanzinstitute nicht ausschließen. Auch sollten diese Fakten gerade jetzt in der vom Konsum befeuerten Weihnachtszeit seinem Kauf- und Verbrauchsverhalten zu denken geben, denn der Schrei nach billigem Strom, Sprit, Elektronik, Klamotten + Fleisch etc., hängt untrennbar damit zusammen. Es sollten also dringend Kollaborationen mit globalisierungskritis​chen Organisationen (z.B. Attac), Umweltschutzverbänden​; und Vereinen die gegen Lobbyismus (z.B. Lobbycontrol) agieren oder auch der Occupy wallstreet (Blockupy) gesucht werden. Denn alle verfolgen wir schlussendlich das gleiche Ziel,

    die Erhaltung unseres Lebensraumes in all seinen regionalen Unterschiedenen und Reizen.

    Es macht doch jetzt schon keinen Spaß mehr wenn man feststellt, dass in z.B. Sydney, Rio, Tokio, Atlanta, Moskau, Paris oder Nairobi überall die gleichen Waren, Speisen oder Kleidungsstücke, von den immer gleichen Weltkonzernen angeboten werden, und die regionalen Besonderheiten, wegen denen man eigentlich verreist, verschwinden oder sind bereits verschwunden. Aber eine Monopolstellung seines Unternehmens im internationalen Wettbewerb zu erlangen ist das Ziel eines Geschäftsführers, so lernt man es im Studium und damit wird in unserer Gesellschaft Erfolg definiert. Hier liegt bereits der Hund begraben. Peace

    Donzé Herbert 11. Dezember 2014 um 12:01

    Hoffentlich gehen dem Volk möglichst bald die Augen auf! Was da abgeht von der Classe Politique ist unter jedem Hund! Ihr Deutschen seid von eurer Regierung schon mundtot gemacht worden! Wir Schweizer dürfen noch abstimmen über brenzlige Probleme, was Ihr schon lange nicht mehr dürft! Nun probiert aber auch unsere Politik das Volk zum schweigen zu bringen! Wie? Man droht mit Arbeitsplatzverlusten​, man droht mit der Abwanderung der Unternehmen in andere Länder, usw, und so fort! Das kleine Fussvolk lässt sich einschüchtern und stimmt dann wie es die Classe Politique verlangt! Ich empfehle euch in Deutschland, erhebt eure Stimme, kämpft gegen die Diktatoren in Berlin mit ungehorsam bei den Abstimmungen und Wahlen, wählt wieder das Volk und keine Erpresser! Ihr endet sonst in der Wand, das will ja das politische Berlin! Bei uns will es das Bundes Bern!

    ****

    Ich wünsche A L L E N Vimentis Lesern eine schöne & besinnliche Adventsszeit & Weihnachten 2014.

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