Die De­batte im Par­la­ment um das CO2-­Ge­setz war pein­lich: Es ist fünf nach zwölf, aber die “bür­ger­li­chen” Par­teien wol­len gegen die Kli­mae­r­wär­mung immer noch KEINE grif­fi­gen Mass­nah­men unterstützen. Die Zu­kunft un­se­rer Ju­gend in­ter­es­siert sie nicht – und das im Wahl­jahr! Des­halb rufen nun junge Men­schen aus brei­ten Krei­sen zu einer lan­des­wei­ten Kund­ge­bung auf. Sie fin­det am Sams­tag, dem 2. Fe­bruar 2019, statt – in Ba­sel, Bellinzona, Bern, Biel, Fribourg, Genèv​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​​,​​ Lau­san­ne, Lu­zern, Neuchâtel, Solothurn, St. Gal­len und Zürich. (klimademo.ch)

Es ist naiv und arrogant, wenn die SVP-FdP-Mehrheit im Nationalrat beschliesst, die Schweiz müsse keine inländischen Klimamassnahmen ergreifen. Das wird bei den Wahlen im Herbst abgestraft werden, nicht nur von den Jungen, sondern auch von den Klimaseniorinnen*.

Es​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ braucht griffige Massnahmen gegen die Emissionen der Schweiz nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland: Wir fliegen und haben die Schwerindustrie ausgelagert. Verglichen mit dem nationalen Treibhausgasausstoss,​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ sind die Auswirkungen der schweizerischen Konzerne im Ausland 22-mal so gross. Die global vernetzte Schweiz ist nicht so klein, wie uns immer weisgemacht wird, sondern trägt ganze drei bis vier Prozent zur globalen Klimaerwärmung bei. Dazu kommt der weltweite Handel mit Öl und Kohle, der zu einem grossen Teil über Genf und Zug läuft und u. a. mit der Konzerverantwortungsi​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n​​i​​t​​i​​a​​t​​​i​​​v​​​e​​​ angegangen werden muss.

woz.ch/19​0​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​5​/​w​a​​h​​l​​j​​a​​h​​r​​-​​​2​​​0​​​1​​​​​​​9​​​​​​​​​/​​​​u​​​​n​​​​s​​​​​e​​​​​​​​​​​r​​​e​​-​​​i​​d​​​e​​e​​​​​​​n​​​-​​​​​s​i​​​​​n​​d​​​​​-​​v​​​​​i​​e​​​​​​l​​-​​​​​​w​​e​​​​​​​​​​​​​​​​n​i​​g​​​​​​e​r​​-​​​​​​n​a​​i​​​​​​​v​-​​a​​​​​​​l​s​​​-​​​​​​​​​de​​​​​​​r​​​​​-g​​​​​​​l​​​​​​a​​​u​​​​b​​​​​e-​​​a​​​​​u​​​​​f​​​​-​​​​​d​​​​e​m​​​​-​​​​​j​​​​e​​t​​​​z​​​​​i​​​​g​​e​​​​​n​​​​​​​​​​-​​w​e​​​​​g​​​​-​​​​k​​o​e​​​​​​n​​​​n​​​​e​​-​e​​​​​​​s​​​​

S​​​i​​​​​​n​d​​​​​​​​​​ Sie auch für griffige Massnahmen der Schweiz gegen die Klimaerwärmung, liebe Leserinnen*?

 

–––––​​​​​​​​​​​​​​––––––––​–​–​–​–​–​–​–​–​​​–​–​​–​​–​​–​––​––​––​–

3​0​.​ April 2020

Diese​​​​​​r Blog hat heute bereits “Anz. Leser 15000” und damit weiterhin den Rekord in diesem ehemaligen Forum. Die Leute wollen offenbar wirksame Massnahmen gegen die weltweite Klimakatastrophe.

–––​​​​​​​​​​​​​​––––––––​–​–​–​–​–​–​–​–​–​–​​​​–​​–​​–​––​––​––​––​​–

2​0​.​ Juni 2020

Diese​​​​​​r Blog hat heute bereits 16000 Leserinnen*. Alle meine Blogs haben heute zusammen 326000 Aufrufe.

––––––––––––​​​​​​​​​​​​​​––––––––​–​​​–​–​–​–​–​–​–​–​–​​–​​–​​–​

5​. September 2020

NEUE DEMO FÜR NOTSTANDSMASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAKATASTROPHE

Unte​​​​​​​​​​​​​r dem Motto «Jetzt! Einen ö­ko­lo­gi­schen und so­li­da­ri­schen Neu­star­t» rufen gleich 12 Or­ga­ni­sa­tio­nen zu einer Demo auf­: Lu­zer­ner Ge­werk­schafts­bund,​​​​​​​​​​​​​​​​​​ Juso, SP, Junge Grü­ne, Grü­ne, RE­So­lut, Kur­di­scher Kul­tur­ver­ein, Lu­zern im Wan­del, Psy­cho­lo­gists for Fu­tu­re, So­li­netz, Frau­en­streik und Klimastreik.

Die​​​​​​​​​​​​​​ Demo startet am 5. September 2020, um 15 Uhr, auf dem Bahnhofplatz Luzern und führt durch die Neu- und Altstadt in die Bahnhofstrasse. Die Stadt Luzern hat den Umzug bewilligt. Das Organisationskomitee rechnet mit mit einem gewaltigen Aufmarsch.
––––––––––​​​​​​​​​​​​​––​––––––​–​–​–​​​–​–​–​–​–​–​–​​–​​–​––​​–​
4​. Oktober 2020
  • Mit klaren Regeln aus Kohle, Öl und Gas aussteigen: Durch einen Kohleausstieg bis spätestens 2030, das sofortige Verbot neuer Ölheizungen und den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor.
  • ​​​​​​​​​​​​
  • Den Geldhahn für Öl, Gas und Kohle zudrehen, indem klimaschädliche Subventionen wie die steuerliche Begünstigung von Diesel und Kerosin gestrichen werden und die Förderung neuer Gasinfrastruktur beendet wird.
  •  
  • 100 Prozent auf Erneuerbare setzen. Die Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien derzeit ausbremsen, müssen fallen.

––––––––––​–​​​​​​​​​​​​–​––––––––​–​​​–​–​–​–​–​–​–​–​​​​–​––​​–​

9​. Oktober 2020

Dieser Blog hat heute den Rekord von 20000 (!) Leserinnen* erreicht. Alle meine Blogs zusammen haben heute 402000 Aufrufe.

––––––––––​–​​​​​​​​​​​​–​––––––––​–​​​–​–​–​–​–​–​–​–​​​​–​––​​–​

9​.N​ov​em​​be​​r 2020

Dieser Blog hat heute den Rekord von 21000 (!) Leserinnen*. Alle meine 86 Blogs zusammen haben heute bereits 430000 Aufrufe.

––––––––––​–​​​​​​​​​​​​–​––––––––​–​​​–​–​–​–​–​–​–​–​​​​–​––​​–​

1​6.​ November 2020

Die Schweiz ist vom Klimawandel besonders stark betroffen. Das belegt ein neuer Bericht, herausgegeben von MeteoSchweiz, vom Bundesamt für Umwelt und vom National Centre for Climate Services NCCS. Er gibt Auskunft über die Ursachen des Klimawandels, die beobachteten Veränderungen des Klimas in der Schweiz, deren Auswirkungen auf Natur und Gesellschaft sowie bisher ergriffene Emissionsverminderung​​​​​​​​s- und Anpassungsmassnahmen.​​​​​​​​ Mehr hier:

https://www.ncc​​​​​​​​s.admin.ch/ncc​s​/​d​e​/​h​o​me/klim​aw​an​de​l-​un​d-​au​​swi​rku​nge​n/g​run​d​la​g​en​-​zum-​klim​a​/kl​i​maw​a​nde​l​-in​-d​er-​sc​hwe​iz​.ht​​ml​

––​​––––––​​––​–​​​​​​​–​–​–​​–––––​––​​​––––​––​​​–​–​​​​​​–​––​–​

7.​ Dezember 2020

Dieser sehr aktuelle Blog hat heute den einsamen Rekord von 22000 (!) Leserinnen*. Seit 2016 haben alle meine 92 Blogs zusammen bereits 455000 Aufrufe.

––––––––––​–​​​​​​​​​​​​–​––––––––​–​​​–​–​–​–​–​–​–​–​​​​–​––​​–​

7. Dezember 2020

Die Schweiz sei 2020 im jährlichen weltweiten Klimarating um zwei Plätze auf Rang 14 vorgerückt. Dieses Resultat widerspiegle eine fortschrittliche, wenn auch wenig ehrgeizige Gesetzgebung, sagt der Jahresbericht des «Climate Change Performance Index» (CCPI).

In den Kategorien «Treibhausgas-Ausstos​​​​​s» und «Energienutzung» erhielt die Schweiz etwas bessere Noten: Im Hinblick auf «erneuerbare Energien» und «Klimapolitik» liege sie nur im Mittelfeld. Die aktuelle Massnahmen erfüllten aber das Pariser Klimaabkommen, das eine Klimaerwärmung von weniger als zwei Grad verlangt, nicht. Die Schweizer “Bemühungen” wurden daher vom CCPI als gesamthaft mittel bis schwach eingestuft.

–––––––––​​​​​–​–​​​​​​​–​–––––​–​–​–​–​​–––​–​–​–​–​​–​​​​​––​–​​–

20. Januar 2021

Sagt der Mars zur Erde: „Du siehst aber heute schlecht aus.“ Klagt die Erde: “Mit mir geht’s zu Ende. Ich habe Homo sapiens.“ – „Mach dir nichts draus!“, tröstet der Mars. „Das hatte ich auch einmal. Das verschwindet von selbst.“

–––––––––​​​​​–​–​​​​​​​–​–––––––​–​​​–​​–––​–​–​–​–​–​​​​​–​–​–​​–

 

 

 

 

​​

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: GRIFFIGE NOTMASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
  • Januar 31, 2019

    1.Selbstverständlich darf in der Schweiz demonstriert werden. Alt und jung soll teilnehmen.
    2. In Chicago kann die Bevölkerung jetzt gerade nicht wegen der Klimaerwärmung demonstrieren. Sie leben gerade jetzt , als Folge davon mit einer Kälte bis minus 35° C und Wintersturm .Während es am Nordpol leicht ” wärmer” ist.

    3. Die kleinkarierte Schweizer-Politik wird sich schwertun mit einer klaren Klimapolitik. Obschon – es gab schon früher “CO2-Vorgaben, welche aber stets wieder vor sich hergeschoben werden.
    4. Es ist oft zu hören, dass es doch “keinen Wert” habe, wenn nur die kleine Schweiz etwas tue. Also lässt man es lieber sausen.
    Ob die SVP-Bauern mit ihrer Partei gleicher Meinung sind, ” es gebe keinen Klimawandel”?
    5. Ob die Holländer und die Malediven dies auch so sehen, weiss ich nicht.
    6.Trump macht sich angesichts des Notstandes in Chicago sogar noch lustig über die Klimaveränderung. Auch er streitet sie ab.

    Kommentar melden
    • Januar 31, 2019

      “Es ist oft zu hören, dass es doch “keinen Wert” habe, wenn nur die kleine Schweiz etwas tue. Also lässt man es lieber sausen.”

      Wie gesagt, Herr Müller, die “kleine” Schweiz trägt auch massiv zur globalen Klimaerwärmung bei. Da müsste u. a. die Konzernverantwortungs​initiative einen ersten Schritt in die richtige Richtung erreichen.

      Kommentar melden
    • Januar 31, 2019

      Es könnte ja jeder freiwillig Umweltschutz betreiben, sind wir denn derart unmündig dass wir immer irgendwelche Autoritäten und Gesetze brauchen um das Richtige zu tun?

      Übrigens waren die letzten Jahre wie man sagt für die “Katz”

      https://www​.sueddeutsche.de/wirt​schaft/klimawandel-co​-ausstoss-vereinte-na​tionen-1.4228711

      Kommentar melden
    • Februar 1, 2019

      “JA, dreissig Jahre, und nie konnten Mehrheiten für griffige Massnahmen gebildet werden.”

      Und glauben Sie, dass sich das bessert?
      So lange kein Umdenken stattfindet und die Wirtschaft nicht vom Wachstumswahn abkommt, wir nicht mit der Ökonomisierung der Gesellschaft aufhören, das Geldsystem nicht richtig verstehen lernen, nicht mit der Glorifizierung der Arbeit aufhören, so lange sehe ich schwarz.

      Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      “”Ob die SVP-Bauern mit ihrer Partei gleicher Meinung sind, ” es gebe keinen Klimawandel”?””

      Fa​lsche Frage: Klimawandel gibt es, schon immer, wird es immer geben…hat es schon immer gegeben, mit und auch ohne Menschen…

      Nur, der Mensch ist nicht Schuld an den mittlerweilen 0,037% CO2 Weltweit, es ist das falsche Gas (schweres Gas) was nie ein Klima Gas ist, sondern sogar ein Lebensnotwendiges Gas, ohne das es kein Leben gäbe..

      Was die Schweiz dazu beiträgt, ohne dass man Kommunismus Ansichten in sich trägt, und Konzerne entmachten will…die Prozent Komma stellen müssen sie selber ausrechnen

      Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      Herr Nabulon, Fragen ist nie falsch. Aber keine Fragen zuzulassen schon.

      Kommentar melden
  • Januar 31, 2019

    Na dann: Verzicht auf Auto, Flugzeug und den heutigen Luxus.

    Zurück in die glorreiche Zeit vor dem Erdölparadies.

    Es ist wie bei der Ernährung: Jeder weiss es, nur will man persönlich nicht auf Luxus verzichten.

    Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      Dann sollte der Fake Oberli mal mit guten Beispiel vorgehen und sein Internet abstellen.
      Z.B. Jede 200 Google-Anfragen verbrauchen so viel Strom wie 1 gebügeltes Hemd.
      Und das alles für so nutzlosen Trollen, aber klar sparen gilt immer nur für die Anderen.

      Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      @Herr Frischknecht

      Kann ich unterschreiben. Danke

      Kommentar melden
  • Januar 31, 2019

    Mit CO2 hat man ein Umwelt – Feindbild 1a geschaffen und der angeblich vom Menschenhand gemachte Klimawandel gehört dazu.

    Für mich ist CO2 Ausstoss so etwas wie “homöopathischer” Umweltschutz, im Klartext, man braucht so nicht viel zu ändern. Kann fast weiterleben wie bisher. Nur etwas teurer. Die Globalisierung und der Wachstumswahn kann so schön ungestört weitermachen. Die Firmen kaufen ein paar CO2 Zertifikate, die Mehrkosten werden auf das Produkt aufgeschlagen, der Konsument zahlt’s.

    Ändert sich dadurch etwas? Werden weniger Güter und Teile durch weniger Kontinente und Länder geschleust, ehe sie vor der Ladentheke stehen? Wird weniger Regenwald und Wald allgemein abgeholzt? Werden weniger Abfälle im Meer entsorgt? Gibt es weniger Massentierhaltung, geht der Fleischkonsum zurück? Wird weniger geflogen? Weniger Auto gefahren? Weniger Littering? Gibt es dadurch weniger Wegwerfprodukte? Fahren weniger mit Schweröl betriebene Containerschiffe auf dem Meer?

    CO2 Zertifikate sind ein Bombengeschäft, viele namhafte Banken wie Goldman Sachs, JP Morgan etc. sind bei den sogenannten “Emissionszertifikate​n” dabei:

    https://www​.handelsblatt.com/fin​anzen/anlagestrategie​/zertifikate/nachrich​ten/emissionszertifik​ate-das-milliardenges​chaeft-mit-dem-abgash​andel-seite-2/3531832​-2.html

    Da stellt sich wieder mal die Frage, was ist wichtiger, Geld oder Erde?

    Gedanken zum Wachstumswahn von Hans A. Pestalozzi

    “Verdrängt man denn die Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte? Warum ist man nicht fähig, einige ganz einfache Rechnungen zu machen? 2% Wachstum bedeutet Verdoppelung in 35 Jahren. Eine Verdoppelung muss man sich ganz konkret vor Augen führen. Dies heisst : In 35 Jahren von allem, was wir heute in der westlichen Industriewelt an materiellen Gütern und Dienstleistungen haben, doppelt so viel! Doppelt soviel Strassen Doppelt soviel Autos Doppelt soviel Häuser Doppelt soviel Ferienreisen Doppelt soviel Medikamente Doppelt soviel Bier Doppelt soviel Koteletten usw. Jeder nur einigermassen vernünftige Mensch sieht sofort ein, dass ein solches Rezept heller Wahnsinn ist. Aber die Herren wollen ja nicht 2 % Wachstum, sondern 6 %, um ihre Probleme lösen zu können.”

    https://e​pdf.tips/auf-die-bume​-ihr-affen.html

    Kommentar melden
    • Februar 1, 2019

      Herr Oberli

      “Es ist sehr mutig von Ihnen, Herr Huber, sich hier als Advocatus Diaboli selbst ans Messer zu liefern. Danke”

      Ist das Ihre einzige Antwort?
      Ob die CO2 – Bekämpfung folgende Tatsachen auch bekämpft haben Sie nicht beantwortet?

      “Ände​rt sich dadurch etwas? Werden weniger Güter und Teile durch weniger Kontinente und Länder geschleust, ehe sie vor der Ladentheke stehen? Wird weniger Regenwald und Wald allgemein abgeholzt? Werden weniger Abfälle im Meer entsorgt? Gibt es weniger Massentierhaltung, geht der Fleischkonsum zurück? Wird weniger geflogen? Weniger Auto gefahren? Weniger Littering? Gibt es dadurch weniger Wegwerfprodukte? Fahren weniger mit Schweröl betriebene Containerschiffe auf dem Meer?”

      Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      Sie haben es begriffen, Herr Emil Huber, CO2 (0,037%) Anteil in der Luft dient nur dazu, Zertifikate zu handeln, am Problem selber, verändert es nichts. Naja, ausser dass man Gesetze besser durch kriegt, und sich so gleich nochmal bereichern kann.
      Man kann die Gesellschaft noch einmal spalten, nicht mehr Links, Rechts, richtiger oder falscher Glaube, sondern Pro oder Contra Klimagläubiger, und beim Essen, ob man Vegan leben will, oder nicht, wie Raucher oder Nichtraucher, Sportler oder mehr Bücherleser…
      So haben die Menschen viele “Probleme” und können aufeinander losgehen…ist ja besser wie die Gelb Westen, die gegen die Regierung vorgehen wollen, aber als Rechte und Nazi bereits mit Worten zu schweigen gebracht werden.

      Kommentar melden
  • Januar 31, 2019

    Die Klimaseniorinnen wollten den gesetzlichen Klimaschutz, der vom Bund nicht eingehalten wird, beim Bundesverwaltungsgeri​cht durchsetzen, weil genügend Sterbe- und Krankheitsfälle bewiesen sind.

    Das BVG lehnte Ende vergangenen Jahres die Beschwerde der Klimaseniorinnen gegen den Bund ab, d. h. es trat auf ihr Gesuch für mehr Klimaschutz gar nicht erst ein. Aber gerade ältere Frauen werden durch Klimaerwärmung und Feinstaub stark geschädigt; es gibt leider bereits auch Todesfälle. Die Klimaseniorinnen lassen sich nicht so abspeisen: Sie reisten nach Lausanne. Am 21.01.2019 übergaben sie dort ihre Beschwerde dem Bundesgericht.

    kli​maseniorinnen.ch/akti​vitaeten/

    Kommentar melden
  • Februar 1, 2019

    Das Fliegen trägt 18% an die Klimaerwärmung bei:

    “(…) Ein einziger Urlaubsflug kann das Klima stärker aufheizen als ein Jahr lang Auto fahren und das Haus mit Erdöl heizen zusammen. Der Flugverkehr ist zudem einer der am schnellsten wachsenden Verursacher von Treibhausgasen und wird in der Schweiz mittelfristig zum klimaschädlichsten Sektor überhaupt.

    Global hat sich der Flugverkehr seit 1990 fast verdreifacht und legt weiterhin Jahr für Jahr um fünf Prozent zu. Schweizerinnen und Schweizer sind extreme Vielflieger. Im Vergleich zu unseren Nachbarländern besteigen wir doppelt so häufig ein Flugzeug. Denn fliegen ist extrem günstig geworden, und immer mehr Menschen können es sich leisten. Für das Klima hat diese Art der Mobilität jedoch einen sehr hohen Preis. Die Fliegerei ist weltweit für knapp fünf Prozent des menschengemachten Klimaeffekts verantwortlich, in der Schweiz sogar für über 18 Prozent. Geht die Entwicklung so weiter wie bisher, wird dieser Anteil bis 2020 auf fast 22 Prozent anwachsen.” (WWF)

    Kommentar melden
  • Februar 1, 2019

    Um die Erwärmung auf 1.5°C zu begrenzen, müssen die CO2-Emissionen weltweit drastisch gesenkt werden. Die Schweiz benötigt umgehend ein griffiges Gesetz mit Belohnungen und Sanktionen.

    Die Temperatur ist in der Schweiz in den letzten fünfzig Jahren rund 1,6 Mal so stark gestiegen wie in der gesamten Nordhemisphäre. Wetterextreme wie Starkniederschläge, Hitzesommer etc. sind die ersten Anzeichen, die mit schmelzenden Gletschern (Trinkwasserquellen!)​, Ernteausfällen und Waldbränden bereits signifikante Folgen für die Schweiz haben. Wir können es uns nicht länger leisten zuzuschauen. Es ist fünf nach zwölf.

    Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      ich bin heute 6 2Jahre alt. diese 1,6 Mal müsste ich bemerkt haben, ….schliesslich weiss man sehr gut, wie es mit 12 Jahren so war.

      So was kann man Kindern erzählen, die heute 16 Jahre alt sind, und nach Davos reisen um zu Protestieren…

      Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Herr Oberli will uns dazu animieren, den lieben Gott zu spielen; diese Naivität ist rührend.

      Kommentar melden
  • Februar 1, 2019

    Die These, dernach die Klimakatastrophen wegen einer menschengemachten CO2-Erwärmung der Erde zunehmen würden, ist totaler Mumpitz. Schlimm ist der aktuelle Versuch nun adoleszente Kinder ohne genügend eigene Kompetenzen zur Beurteilung der Sachlage zu indoktrinieren und wie Automaten auf die Strasse zum Demonstrieren zu schicken. Solche Kinder sind entweder gar nicht interessiert am Thema und nehmen nur die Gelegenheit zum Schulschwänzen und Zoff machen wahr, oder, viel schlimmer, sie sind tief verängstigt und traumatisiert durch die Weltuntergangsszenari​o-Indoktrination die sie von Lehrern und Mainstreammedien eingetrichtert erhalten.

    Zur Linie der Panikmache der nicht widersprochen werden darf, gehört auch die Legende von den Extremwetterkatastrop​hen die zugenommen hätten und die nun als Beweis für die Wahrheit der menschengemachten Klimalüge gelten sollen. Schon die einfachste Suche im Netz bringt das völlige Gegenteil an den Tag:

    • Schlimmster​ Hagelsturm: 1988 Indien mit 246 Todesopfern
    • Schlim​mster Zyklon: 1970 Bangladesh mit 300‘000 Toten.
    • Schlimmster​ Tornado: 1989 Bangladesh mit 1300 Toten.
    • Schlimmster​ Blitzschlag: 1994 Simbabwe 21 Tote und Ägypten 469 Tote.
    • Am 23. August 2005 ereignete sich in Brienz ein Murgang und zerstörte 28 Häuser. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. In der Datenbank Euro-Climhist zeigt sich, dass Brienz schon früher Schäden durch Wetterereignisse erlitten hat: Im September 1798 wurden beispielsweise Schäden durch Schnee schriftlich festgehalten.
    • Hage​lschäden in der Westschweiz: Ein Gemüsetreibhaus und die Ernte werden in der Nähe von Lausanne am 23. Juli 2009 komplett zerstört. Die tennisballgrossen Hagelkörner scheinen für die Region nicht ungewöhnlich: Bereits im Juli 1737 und im Juni 1739 wurden Hagelschäden gemeldet.
    • Der orkanartige Sturm Lothar bringt am 26. Dezember 1999 in Rüschlikon bei Zürich einen Baukran zum Umstürzen. Der Sturm richtet in der ganzen Schweiz grosse Schäden an. In Zürich gab es schon im September 1562 einen heftigen Sturm, der Schäden verursachte. Zudem wurde Zürich gemäss den Daten auf Euro-Climhist immer wieder überschwemmt.
    • Im Mai 1999 waren weite Teile der Bodensee-Promenade in Rorschach überflutet und nur über provisorische Stege oder per Boot erreichbar. Die Region St. Gallen/Bodensee meldete aber bereits früher immer wieder Schäden durch Überschwemmungen, so zum Beispiel in den Jahren 1616, 1619 und 1627.
    • Der sehr kalte Winter 1431/1432 bildet in Mitteleuropa den Auftakt für ein Jahrzehnt mit kalten Wintern, verbunden mit Hungerjahren. Schon Ende November frieren selbst große Flüsse wie Rhein und Donau zu.
    • Usw, usf

    Entsetzen muss einem, dass den als Manipulationsmasse ausgesuchten Streik-Schulkindern ein von internationalen PR-Unternehmen gehyptes, behindertes Mädchen als Vorbild für ihre „Gesinnung“ vorgesetzt wird. Ein Mädchen, das gemäss Krankheitsbeschreibun​g unter einer „tiefgreifenden Entwicklungsstörung“ leidet, deren Merkmale einerseits “Schwächen in der sozialen Interaktion sowie Kommunikation” und andererseits “stereotypes Verhalten mit eingeschränkten Interessen” sind.

    Das zeigt erneut, mit welchen unsäglichen Mitteln die leichtgläubigen und obrigkeitsgläubigen Volksmengen manipuliert werden sollen.

    Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      “oder, viel schlimmer, sie sind tief verängstigt und traumatisiert durch die Weltuntergangsszenari​​o-Indoktrination die sie von Lehrern und Mainstreammedien eingetrichtert erhalten.”

      Ja, die Klimafanatiker sind auf ihre Art genau so schlimm wie die Wirtschaftswachstumsf​anatiker. Extremismus schadet immer.

      Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      Klimafanatiker & Wirtschaftswachstumsf​​anatiker, sind ineinander Verschmolzen.

      Ja glauben sie wirklich, ein WWF, Greenpeace und Co würden von den CO2 Zertifikaten, oder den CO2 Steuern profitieren?
      Es gibt ein weiser Spruch, folge dem Geld, schau wo es hin wandert, dann erkennst du, wer davon Profitiert.

      Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Herr Oberli, ich finde Ihre Duplik an Herrn H. Knall schon etwas arrogant. Vielleicht erleben Sie noch, dass die Klima-Hype untergehen wird wie seinerzeit jene des Waldsterbens. Im übrigen glauben Sie an seriöse Klima-Wissenschafter.​ Diese Wissenschafter, z.B. an der ETH, einem Bundesbetrieb, vertreten jene “wissenschaftlichen” Ansichten, die von ihren höchsten Vorgesetzten, des Bundesrats, gewünscht wird. Dafür gibt es genügsam Hinweise.

      Kommentar melden
    • Februar 6, 2019

      Herr Oberli, wenn der (seit Dekaden mehrheitlich nicht ernstzunehmende) Bundesrat von der ETH verlangen würde, die Erde als eine Platte zu erklären, so bin ich mir gerade nicht im klaren darüber, ob die ETH dies nicht befolgen würde, denn damit würde man dort das Wohlwollen der Vorgesetzten verlieren und die gutbezahlten Arbeitsstellen gefährden.. Auch den Professoren geht die Beständigkeit der eigenen Lebensgrundlage allem anderen vor. Glauben Sie nur weiterhin, dass nicht sein kann, was nicht sein darf!

      Kommentar melden
  • Februar 1, 2019

    Da reisen die Klimanarren per Flugzeug von Konferenz zu Konferenz, schwingen grosse Reden, fressen und saufen grosse Mengen und schlafen ganz sicher nicht in der Jugendherberge. Am Ende jeweils trifft man sich gut gelaunt zum Fototermin, um uns und der übrigen Welt das schöne Bildchen in der News-Sendung stolz zu präsentieren und zu sagen, die Gespräche seien ergebnislos aber dennoch konstruktiv gewesen…

    Guter Gedanke, zum Wachstumswahn, Herr Huber.
    Das Problem – wir müssen dennoch wachsen, wir sind dazu verdammt!
    Das kommt von Forschung und von der Entwicklung her.
    Wenn wir nicht mehr wachsen sollen, müssen wir zuerst aufhören mit Weiterbildung.
    Die Unis schliessen.
    Wir müssen weiter an Vernichtungswaffen basteln.
    Menschen klonen und genetisch verändern.
    Früher hat es die Pest gegeben, die die Menschheit halbiert hat.
    Auch der 30-jährige Krieg hat mitgeholfen.
    Stalin,​ Hitler und Mao haben ebenfalls gesorgt, dass das Raubtier Mensch ein bisschen zurückgebunden wird.
    Aber jetzt ist die Entwicklung und das Wachstum regelrecht im Schwung.
    Sie gleicht einer Explosion.
    Sie geht durch die Decke.
    Wir werden uns selber vernichten.

    Wir sind sogar so blöd, dass wir das Kindermachen belohnen sollen.
    So verlangen es zumindest die Linken und die CVP.

    Wir glauben, dass wir mit grösserem Kindersegen unsere Altersrente sichern müssen.
    Aber einschränken – niemals.
    Ist das nicht ein absurder Gedanke?

    Einmal habe ich zum Umweltthema in dieser Plattform eine kurze Geschichte geschrieben. Weil sie hier ebenfalls gut passt erlauben ich mir, sie zu wiederholen:
    Da trifft der Planet Erde einen alten Freund, den er seit einigen Hundertmillionen Jahren nicht mehr gesehen hat.

    «Hallo Erde, wie geht es denn so?» Fragt jener die Erde.

    «Ach miserabel. Ich habe Mensch!» Entgegnet die Erde

    Der andere Planet: «Das ist ekelhaft. Du tust mir leid. Aber keine Angst. Das vergeht wieder»

    Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      “Das Problem – wir müssen dennoch wachsen, wir sind dazu verdammt!”

      Nein, hat mit dem Geldsystem bzw. dessen irrwitziger Umsetzung zu tun. Da so ständig Zinsen, Rendite, Gewinne resultieren müssen, was eben nach Wachstum verlangt.

      https://​www.youtube.com/watch​?v=OA4unG7uNas

      Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      “Wir glauben, dass wir mit grösserem Kindersegen unsere Altersrente sichern müssen.
      Aber einschränken – niemals.
      Ist das nicht ein absurder Gedanke?”

      In der Tat, aber hängt damit zusammen, weil man das Geld für die AHV nach wie vor wie seit der Gründung 1948 zum grössten Teil nur über Löhne rückfinanzieren will.

      Die Zeiten haben sich aber seither geändert, Automatisierung hat zugenommen, Digitalisierung ist am kommen, Jobs werden in Länder mit kleineren Löhnen ausgelagert. Zuerst nur im produktiven Bereich, nun bereits bei Büroarbeit.
      Von all dem Aufgezählten sieht die AHV dann kein Geld mehr.

      Neoliberaler​ Umbau des Staates nach Hayek’s mont pelerin society eben und den von Millionären geschriebenen Weissbüchern.

      Daru​m braucht es eine Systemänderung, AHV Abzüge direkt aus dem Umsatz der Wirtschaft (inkl. Finanzwirtschaft). Alle anderen Vorschläge wie höheres Rentenalter, tiefere Renten sind reine Symptombekämpfung und taugen nichts.

      Wenn eine Firma dank Automatisierung mit einem Mann welcher 12’000 pro Monat kostet 1/2 Million macht dann sind gerade die 12’000 AHV pflichtig, Rest kann man sich denken.

      Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      1948 waren die Leistungen noch gering, es gab mehr Einzahler und weniger Rentner.

      Nun sind die Leistungen gestiegen, es gibt immer weniger Einzahler und immer mehr Rentner.

      Nun kann man Leistungen kürzen, mehr Einnahmen generieren oder holt EInwanderer die zusätzlich einzahlen.

      Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      Ich bin weder für die Schliessung der Universitäten noch für das Entwickeln verheerenderer Waffen und das genetische Verändern bei der bösen Menschheit.

      Sie, Herr Huber, sehen das Problem offenbar einzig und allein im Geldsystem.

      Ich sehe das Problem in der Bildung, die zu Forschung und Entwicklung führt. Hätten wir ein anderes Geldsystem, würde dennoch geforscht und entwickelt. Wir sind getrieben hierzu. Ähnlich wie Hunger, Durst, Sex, Besitz und Macht. Dieser Umstand unterscheidet uns von den anderen Tieren.

      Mit der fortschreitenden Entwicklung werden neben den nützlichen Errungenschaften gleichzeitig auch schädlich Errungenschaften produziert. Das hat auch mit Sucht und Gier zu tun. Nämlich mit der Sucht mächtiger zu werden.

      Dann gibt es eben noch die Sucht nach Neuem – genannt Neugier. Und diese Sucht steckt in allen Teilnehmern am Vimentis-Blog – oder etwa nicht?

      Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Natürlich ist es nicht alleine nur die falsche Umsetzung des Geldsystems, aber es ist ein erheblicher Faktor, weil es sinnlose Wettbewerbe anzettelt. Da werden Güter und Teile davon durch Kontinente und Länder transportiert, nur um Lohnkosten zu sparen. Die Menschheit im Kampf gegen sich selbst. Dann die Zinsen, Rendite, Gewinne etc. welche nach stetigem Wachstum rufen.

      Natürlich gibt es in der Wissenschaft viele “Denker” welche meinen, den sogenannten “Fortschritt” dürfe niemand aufhalten, auch wenn er gar schädlich oder zerstörerisch ist. Eine Ethik- und -morallose Wissenschaft eben.

      Aber auch dort geht es oft um viel Geld. Die Forscher müssen ab und zu den Auftraggebern Resultate liefern sonst wird ihnen der Geldhahn zugedreht. So kommt eben auch mancher Mist heraus.

      Kommentar melden
  • Februar 2, 2019

    Am Sams­tag, dem 2. Fe­bruar 2019, also heute, finden in Ba­sel, Bellinzona, Bern, Biel, Fribourg, Genèv​​​e, Lau­san­ne, Lu­zern, Neuchâtel, Solothurn, St. Gal­len und Zürich Kundgebungen für griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung statt. Machen Sie mit! Danke.

    Die Zeiten und Orte finden Sie bei klimademo.ch.

    Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      Da muss ich mich beeilen und mit dem Diesel hinfahren…

      Kommentar melden
    • Februar 4, 2019

      ja es kommen bestimmt alle zu Fuss!!Herr “Oberli” wird sich einen Joint drehen und denken:”wir machen aus dem Staat Gurkensalat…..”!

      Kommentar melden
  • Februar 2, 2019

    Die verunsicherten Kinder, die heute gegen Petrus demonstrieren wollen, könnten auch gleich für die Abschaffung des Samichlaus und des Osterhasen Stellung nehmen. Schliesslich handelt es sich bei allen diesen Märchen um denselben lustigen Witz.

    Wichtig ist nur, dass Mami und Papi genügend warme Schoggi bereithalten um die armen Gfrörli nacher wieder aufzurichten…

    Kommentar melden
  • Februar 2, 2019

    Ich hoffe doch, die “jungen Leute” sind bereit, ins 19. Jahrhundert zurückzukehren ohne Auto, Flugzeug und alles andere wunderbare des Erdölzeitalters.

    Kommentar melden
    • Februar 2, 2019

      Die jungen Leute benutzen Händy und Computer, verbraten Strom aus der Steckdose, nutzen Edelmetalle und Seltene Erden, alles für eine Bessere Welt. Jawohl ja..

      Kommentar melden
  • Februar 2, 2019

    An dieser populistischen grünroten Demo würde ich niemals teilnehmen.

    Hingeg​en an einer Demo zur Bau-Bewilligung eines modernen Kernkraftwerkes,
    dam​it die Luftverschmutzung reduziert wird.

    Kommentar melden
  • Februar 2, 2019

    Herr Rudolf Oberli,
    Wer ist “WIR” fliegen…? Sie und Ihre Frau? oder wer? In meinem ganzen Leben bin ich zweimal geflogen, mal mit 15, und mal mit 36.
    Ab und zu mal auf die Nase, aber das zählt nicht, für CO2, denk ich…

    Kommentar melden
  • Februar 2, 2019

    Die schweizweiten Klima-Demos von heute Samstag waren die grössten Kundgebungen, die es in der Schweiz je gegeben hat, und sie werden fortgesetzt. Die Parlamentarier/innen,​ welche griffige Massnahmen verhindern, müssen sich bei den Wahlen im September warm anziehen.

    Kommentar melden
  • Februar 3, 2019

    Eine Geschichte zum Nachdenken:

    An der Kasse im Supermarkt spricht der Kassierer eine ältere Dame darauf an, dass sie doch auch ihre eigene Einkaufstasche benutzen könne, weil die Plastiktüten schädlich für die Umwelt sind.
    Die Frau bat um Entschuldigung und erklärte: „Es ist so, dass es zu meiner Zeit die grüne Welle noch nicht gab.“

    Der Angestellte antwortete ihr:
    „Genau das ist heute unser Problem. Ihre Generation hatte nicht genügend Umsicht unsere Umwelt zu bewahren.“

    Die Frau: Sie haben recht,unsere Generation kannte leider nicht die grüne Welle der heutigen Zeit. Wie sollten wir auch, denn zu jener Zeit brachte man die Milch-, Bier- und Limonadeflaschen in das Geschäft zurück. Der Laden schickte sie wieder zum Hersteller, wo sie gereinigt und sterilisiert wurden, bevor sie neu gefüllt wurden.
    Auf diese Weise konnten dieselben Flaschen viele Male benutzt werden.
    Das war effektives Recycling zu 100%.
    Aber wir hatte keine grüne Welle in jener Zeit.

    Wir stiegen die Treppen hinauf, denn es gab keine Rolltreppen in jedem Geschäft oder Büro.
    Wir gingen zu Fuß zum Einkaufen anstelle der Fahrt mit unserem 300 PS-Wagen – jedesmal wenn wir zwei Blöcke weit laufen müssen.
    Aber Sie haben recht. Wir hatten keine grüne Welle in jenen Tagen.

    Damals wurden die Windeln der Babys gewaschen, denn es gab keine Einweg- und Wegwerfwindeln.
    Wir trockneten die Wäsche noch auf der Leine nicht in diesen energiefressenden 220 Volt – Maschinen.
    Allein die Kraft von Sonne und Wind trocknete unsere Wäsche.
    Die Kinder trugen die Sachen ihrer älteren Geschwister, nicht immer nur was Neues.
    Aber sie haben recht:Wir hatten keine grüne Welle zu unserer Zeit.

    Damals hatten wir einen Fernseher oder Radio – pro Haushalt nicht einen Fernseher pro Zimmer.
    Und der Fernseher hatte einen Bildschirm in der Größe eines Taschentuchs (erinnern Sie sich?)
    und nicht einen Monitor wie für ein Stadion.
    In der Küche rührten und kneteten wir von Hand denn es gab keine elektrischen Geräte, die uns das alles abgenommen hätten.
    Wenn wir etwas Zerbrechliches per Post versenden wollten nahmen wir zerknüllte Zeitungen zum Schützen und keine luftgepolsterten Plastikformen.
    In jenen Tagen warfen wir keinen Motor an und verbrauchten damit Benzin, nur um den Rasen zu mähen.
    Wir benutzten einen Rasenmäher, der mit Muskelkraft angetrieben wurde.
    Wir hatten unsere Bewegung als Bestandteil des Alltags, so mussten wir nicht zu einem Fitness-Studio gehen, um auf elektrisch angetriebenen Bändern in geschlossenen Räumen zu laufen.
    Aber Sie haben recht:
    Wir hatten in diesen Zeiten keine grüne Welle.

    Wir tranken aus einer Quelle, wenn wir Durst hatten anstatt jedes Mal Glas- oder Plastikflaschen zu nehmen, wenn wir Wasser trinken wollten.
    Wir füllten die Tinte in unseren Füllern auf, anstatt jedes Mal neue Patronen einzusetzen und wir wechselten beim Rasierer die Klingen, statt das ganze Gerät wegzuwerfen, wenn die Klinge unscharf war.
    Aber wir hatten damals keine grüne Welle!

    In jenen Zeiten hatten die Menschen die Eisenbahn oder einen Bus und die Kinder fuhren mit dem Rad zur Schule oder sie gingen zu Fuß anstatt die Mama wie ein 24-Stunden-Taxi einzusetzen.
    Wir hatten in jedem Zimmer bloss eine Steckdose, nicht eine ganze Steckdosenbank um Dutzende von Geräten zu versorgen.
    Und wir brauchten kein elektronisches Gerät, um Signale von Satelliten über Tausende von Kilometern aus dem Weltraum zu empfangen um die nächstgelegene Pizzeria zu finden.

    Also, finden Sie es nicht auch bedauerlich, dass die heutige Generation uns alte Menschen als Idioten beschimpft, bloss weil wir in unserer Zeit keine Grüne Welle hatten?

    Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Die ältere Generation ist nicht wie heute selbstverständlich mit dem Flugzeug regelmässig geflogen und hat Unmengen an C0-2 herausgeblasen. Ausserdem zählte Sparsamkeit und dass man defekte Geräte repariert mehr als heute, wo man einfach neu kauft.

      Ebenso hat man das Auto mehr geschätzt, mit dem die Mobilität sehr viel besser war und man neu nicht nur sein Dorf und die nähere Umgebung kannte.

      Heute ist die Schweiz praktisch verstädert und auch die Dörfer und Agglos sind stark mit den (Gross)Städten verbunden.

      Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Herr Huber, erlauben Sie, Ihren Text ein bisschen zu ergänzen.

      Die Frau:
      Autobahnen gab es keine. Heute will man 6-spurige.
      Eishockey​ spielte man nur im (strengen) Winter.
      Tennis nur draussen.
      Man fuhr nur auf natürlichem Schnee Ski.
      Einheimisches Holz und einheimisches Wasser reichte aus für den Energiebedarf.
      Nur Giessereien, Schmieden, Aluminiumproduktion, Ziegeleien usw. brauchten ein bisschen Kohle od. Heizöl.
      Gefängnisse mussten nicht ständig vergrössert werden.

      Die Verkäuferin:
      Aber ihr wart nur 4,3Mio Einwohner damals…

      Die Frau:
      Das stimmt. Deshalb brauchte keine Grüne Partei, und die Sozialdemokraten hatten sich mit echten sozialen inländischen Anliegen beschäftigt. Niemand verlangte nach Ausländer – nicht einmal die FDP oder gar die CVP.
      Heute will man Bären, Luchse, Biber und Wölfe wieder heimisch machen.
      Aber diesen Tieren fehlt es an genügend Lebensraum.

      Sie sehen, Herr Huber, diese Geschichte könnte man nach Belieben verlängern…
      Wie ich weiter unten gesagt habe, die Menschheit geht an sich selber zu Grunde.
      Es gibt weltweit zu viele menschliche Raubtiere.
      Die Menschheit wächst zu stark.

      Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Die Mehrheit der älteren Wahlberechtigten hilft heute glücklicherweise nicht, in den Parlamenten politische Mehrheiten für die Lügen-Ideologie des menschengemachten „CO2-Umweltschutzes“ zu bilden. Dies auch darum, weil sie nicht mal diejenigen sind, die auf all die energiefressenden Gadgets und „Errungenschaften“ mit umweltbelastendem Ausstoss nicht verzichten wollen.

      Verantwort​​ungslos​ ist, dass die weniger älteren Wahlberechtigten für ihre persönliche Verschwendung die älteren Wahlberechtigten schuldig sprechen wollen, statt selber bei sich anzufangen. Und besonders verantwortungslos ist es, eine nachweislich falsche Theorie als Wahrheit zu erklären, statt sich zuerst einmal intensiv mit den kritischen Argumenten zu beschäftigen, die ihnen, sollten sie es in unvoreingenommener Weise tun, die Augen öffnen würden.

      Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Man kann sich mal die Frage stellen, ab wann das, und warum Plastik Flaschen überhaupt eingeführt wurden?
      eine mit 1Liter Getränk gefüllte Glasflasche wog damals ca 1,8Kg. Es hat geheissen, eine Plastikflasche mit Getränk 1Liter wiegt grad mal 1,1kg. also 700Gramm Ersparnis.

      Kunststoff Wegwerfflasche als die Lösung, um auch die Retour fahrt zu sparen. Ausserdem die teure energiereiche Reinigung, usw…wer hats erfunden? Damals? Das kam Ende der 1970ger Jahre aus dem Grünen Lager, um Erdöl / Verkehr / einzusparen.

      Tja…

      Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      übrigens war man damals auch noch Stolz auf die Qualität, der Produkte. Dazu auf die Reparatur Fähigkeit plus die Fachleute welche diese auch noch Reparieren konnten.

      Aber man kann ja heute mit so Quatsch daherkommen, wir hätten die Ganze Natur versaut, oder, es seien zu viele Menschen auf dem Planeten. Alles einfach nur lächerlich

      Kommentar melden
    • Februar 16, 2019

      @ Oberli, die ganze Klimahysterie hat nur den Zweck ein Geldgeschäft für die globale Finanzindustrie zu sein. Man hat wieder eine Möglichkeit gefunden den Leuten mit Abgaben Geld zu klauen. Es ist eine reine Geldmacherindustrie und hat keinerlei Interesse an Natur, Klima und Umwelt.

      Die Politiker die Abgaben für das Klima durchdrücken möchten sind einfache KNECHTE der Finanzhaie.

      Kommentar melden
  • Februar 3, 2019

    Seltsam,dass ausgerechnet Schulkinder dazu ausersehen sind,uns mündigen Bürgern Sachzwänge aufzubürden,die uns weder vom wechselnden Klima “schützen” werden,noch von einem doch schon immer und täglich erlebten “Klimawandel” !!!Das Klima ist doch dauernd im “Wandel”!Jeder Tag verläuft anders!Es ist unglaublicher Schwachsinn und baut einfach darauf auf,dass im Herbst die Grünen so zu mehr Parlaments-Sitzen kommen sollen.Herr Oberli soll doch dem Herr Putin und dem XIN PIN einen netten Brief schreiben,und ihn darum bitten,dort die Zig-Millionen Holzhäuschen ab nächstem Jahr nicht mehr mit Holz zu heizen,wegen dem Co2-Ausstoss !!Ja und natürlich auch keine zusätzlichen AKW`s und Kohle-Kraftwerke bauen!!
    Dummerweise haben die Menschen dort zu wenig Geld zur Verfügung,dass sie dort eine Co2 Abgabe einführen werden!Das lohnt sich nur in relativ wohlhabenden Ländern,wie die Schweiz oder Deutschland!Das ganze Brimborium ist an die Schicht Menschen gedacht,die sich nicht so um Politik kümmeet,jedoch immer nur das “Gute” wollen.Und so kommen die Grünen mit Hilfe der Medien,die alles wohlwollend noch etwas “pushen” zu ihren zusätzlichen Sitzen und der Beitritt zur EU ist dann viellicht nur noch Formsache…… lebwohl Schweizerische Eidgenossenschaft….​!!..wenn erst mal die Seele verkauft ist,lässt die Kraft des Körpers automatisch nach..!..die Grossväter werden einst den Enkeln von einem wunderschönen Land namens Schweiz berichten,dass einst wohlhabend und frei und demokratisch regiert wurde..!!..es war einmal….!

    Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Einsicht ist die beste Weg zur Besserung, Herr Oberli.
      Also geben Sie sich Mühe, in Zukunft auch die von Ihnen aufgelisteten, desaströsen Wirkungen zu “erkennen”, bevor Sie das nächste Mal an einem Kinderumzug teilnehmen.

      Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Herr Oberli..!!..ich habe verstanden!Ohne Co2 Abgabe in der CH ist die Welt verloren!!Wollen Sie nicht doch auch noch Herr Putin und noch eine Milliarde Chinesen und Inder zu diesem Klimbim auffordern??..sonst ist doch die entfachte Wirkung wohl so gut wie null-koma-nichts !Sie können ihre Kinderchen erzählen,man soll an nächster Weihnacht keine Kerzen mehr anzünden!..Co2…!!..​es ist in etwa das gleiche Ergebnis…!! PS.wenn Sie es richtig durchgelesen hätten,dann steht dort,dass mit zusätzlichen Sitzen die geplante Links-Mehrheit im zukünftigen Parlament,dazu führen täte,dass ein Eu-Beitritt wieder drastisch näher rücken täte.Aber ist es nicht zu traurig,dass man nun unseren armen Kinderchen den Weltuntergang vorgaukelt??

      Kommentar melden
  • Februar 3, 2019

    Der Gesamtanteil an CO2 in der Atmosphäre beträgt 0,04%. Ob diese geringe Menge als Faktor der Weltklima-Befindlichk​eit ausreicht, kann ich nicht ermessen. Doch die Klimatologen wissen genau, dass von diesem winzigen Anteil nur 0,002% vom Menschen verursacht werden. Die Weltmeere verursachen ungefähr die Hälfte des gesamten CO2-Bestands, also etwa 25‘000 mal mehr als wofür der Mensch verantwortlich ist. Bricht ein Vulkan aus, so entstehen verhältnismässig grössere Schwankungen, die jedenfalls mehr als nur 0,002% ausmachen. Nun will man am Fünfzigtausendstel menschgemachten CO2 herumschräubeln – ein Schildbürgerstreich ohnegleichen! Bis heute ist überdies die Klimabeeinflussung des CO2 noch nicht einmal bewiesen. Alle Welt schickt sich also an, aufgrund einer blossen Hypothese, jedoch gewaltigen Propaganda einen nutzlosen Kampf zu führen. Herr Oberli , angepasster „Nichtpopulist“, lässt sich natürlich auch einspannen und trägt wacker bei am unsäglichen CO2-Schwindel. Die Behauptungen, die er hier aufstellt, sind wirklich zum Schiessen. Etwa, wenn er die 5% des menschgemachten Anteils infolge der Fliegerei anprangert, so handelt es sich damit gerade um einen Millionstel des gesamten CO2-Gehalts.

    Bisher hat noch kein wissenschaftlich mit dem Klima Vertrauter meine hier präsentierte Rechnung auch nur mit einem Ansatz von Plausibilität kontern können. Warum befasst sich niemand mit der einfachen Arithmetik, welche die Verhältnismässigkeit so frappant ad absurdum führt? Die „Klimaschutz“- Hype beweist, dass mit Propaganda alles möglich ist, auch wenn deren Behauptungen noch so dreist sind. Natürlich kann gegen die Produktion des dämonisierten Gases durch die Weltmeere nicht vorgegangen werden; man hält sich deshalb an den belangbaren Menschen und konstruiert dessen Schuld und Sühne an der Welterwärmung.

    Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Was heisst Faktenresistenz? Ich habe nur eine unschuldige Arithmetik vorgeführt.

      Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Herr Oberli, man braucht weder Chemiker noch Physiker zu sein; es genügt schon, wenn blosse Betrachtungen zur Verhältnismässigkeit der Mengen angestellt werden. Nehmen Sie doch einmal eine diesbezügliche Stellung, und sagen Sie mir bitte, wo meine Rechnung nicht stimmt.

      Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Der Grund, Herr Gassmann, dass niemand die von Ihnen präsentierte Rechnung plausibel kontern kann, ist ein einfacher: Nicht nur die Rechnung, sondern auch die daraus gezogenen Schlüsse sind ganz einfach korrekt!

      Kommentar melden
    • Februar 17, 2019

      Lieber Herr Gassmann
      Ein System, indem schon der Flügelschlag eines Schmetterlings für einen Sturm verantwortlich sein könnte: Denken Sie nicht, dass Ihre simple Arithmetik da mal an Grenzen Stossen könnte? Exponentialgleichunge​n, Rückkoppelung und so Zeug eben… ( https://de.wikipedia.​org/wiki/Treibhauseff​ekt )

      Aber gut:
      Sie könnten natürlich auch recht haben und Ihre genial einfache Rechung löst das reisige Problem, mit dem sich der IPCC seit Jahrzehnten herumschlägt grad mal einfach so. OK, 97 von hundert Forschern dort sind vom Gegenteil überzugt. Aber melden Sie sich doch da mal an die zwei bis drei Wissenschaftler, die noch nicht vollständig von der menschengemachten Erwärmung überzeugt sind. Was nämlich nachprüfbar ist muss in deren Berichte einfliessen. Das unterscheidet Wissenschaft von Glauben. (https://de.wikipedia​.org/wiki/Intergovern​mental_Panel_on_Clima​te_Change)

      Möglich​ ist aber auch, das Sie einer der vielen vielen Idioten am Spielfeldrand sind, die jedem zurufen können, was er besser machen soll und dabei von Tuten und Blasen gar keine Ahnung haben. Typen eben, die einem Klempner auch dann noch dreinreden, wenn ihm 97 andere vorher auch schon geraten haben, das Wasser vor der Reparatur abzustellen. Der Typische Besserwisser halt. So einer wie der hier: https://www.youtube.c​om/watch?v=CiLFzA2Ho-​U. Da nützt dann alles beweisen nix.

      Nun habe ich so eine Vermutung, welche der beiden Möglichkeiten wahrscheinlicher ist…

      Kommentar melden
    • Februar 17, 2019

      Herr A. Michel, ich verweise zunächst auf meinen eigenen (Bürger-) Blog auf Vimentis („Klimaschutz und –rettung“). Die übersatte Mehrheit der die anthropogene Ursache vertretenden Klimatologen, wovon Sie sich dermassen beeindrucken lassen, verwundert nicht im Hinblick auf Macht und Einfluss des IPCC, der jeden Fachwissenschafter kaltstellen kann, der es wagt, nicht-IPCC-konforme Ansichten zu äussern. Ich stütze meine Meinung vor allem auf Nebenaspekte, z.B. das äusserst unzimperliche Vorgehen des IPCC, die Hintergründe des IPCC-Aufstiegs,die Klima-Historie, die augenfällige Unterdrückung – sogar durch Disziplinierung – von gegnerischen Meinungen, die Waldsterben-Hype vor 20 Jahren, die sich von selbst in Nichts auflöste usw. Ihnen gefällt offensichtlich eher, wenn mit höherer Mathematik operiert wird statt mit der Darlegung eines einfachen Verhältnissen mit Prozentangaben. Nach wie vor bin ich der Ansicht, es sei lächerlich, an einem anthropogen verursachten CO2-Anteil, nämlich dem fünfzigtausendstel Teil des Gesamten, herumschräubeln zu wollen. Das ist für Sie natürlich zu simpel und Grund genug, sich zu mokieren..

      Kommentar melden
    • Februar 17, 2019

      Lieber Herr Gassmann
      Ich habe Ihnen unter Ihrem Eintrag geantwortet.

      A propos Waldsterben: 2017 waren 34% der Bäume kerngesund. Ein Jahr zuvor waren es noch 31%.
      https://de.wikipedi​​a.org/wiki/Waldzusta​n​dsbericht

      Ist jetzt nicht gerade berauschend gesund aber immerhin: Der Trend ist gebrochen. Könnte natürlich sein, dass die Massnahmen etwas bewirkt haben.

      Kommentar melden
  • Februar 3, 2019

    Dass man Kinder Missbraucht um sie Ideologisch zu beherrschen, finde ich mehr als nur bedenklich. Diese richtiger Hirnwäsche zu unterziehen, ist ausserdem gemäss Menschenrechts Konvention auch verboten.

    Wir hier wundern uns zum Beispiel über eine Islamisierung, wundern uns darüber, dass Kinder “einfach so diesen Ideologien folgen”, mit allem was dann daraus wird.
    Das gleiche aber machen wir mit diesem Global Warming Mensch gemacht, diese jungen Menschen glauben fest daran, was ihnen in den Schulen eingetrichtert wurde.
    Logisch kommen starke Proteste, wenn man an den Schulen einen anderen Unterricht fordert…da zeigt sich, wie eine Gesellschaft unterwandert wird…und ein Oberli macht mit, einfach unglaublich..
    Danke

    Kommentar melden
  • Februar 3, 2019

    Mittelmeer wird eine stinkende Kloake

    Regelmäßige​ Schwankungen der Erdachse lassen Sahara erblühen.
    3. Dezember 2002 Hamburg
    Das Mittelmeer war einst eine stinkende Kloake und wird auch wieder eine sein. Das Schicksal des Meeres ist durch regelmäßige Klimaschwankungen vorbestimmt. Zu diesem Ergebnis kamen Geowissenschafter, die Bohrungen am Meeresgrund durchführten und die erbohrten Ablagerungen untersuchten. Aus solchen Bohrkernen lesen Forscher wie in einem Buch der Erdgeschichte. Der Mineraloge Hans-Jürgen Brumsack von der Universität Oldenburg und Kollegen fanden darin schwarze, nach faulen Eiern stinkende Schlickschichten, wie sie auch bei Wattwanderungen in der Nordsee anzutreffen sind. Diese so genannten Faulschlämme kamen in den Bohrkernen in immer gleichen Abständen in den sonst helleren Sedimenten vor.

    Bei näherer Untersuchung stellte sich heraus, dass die Faulschlämme alle 23.000 Jahre entstanden – und zwar immer zu jenen Zeiten, in denen die Erdachse derart geneigt war, dass die Nordhalbkugel mehr Sonnenstrahlung aufnehmen konnte als zu anderen Zeiten. Die Ablagerungszyklen entsprechen also zeitlich genau diesen Schwankungen der Erdachse.

    Strömung​sänderung
    Die Forscher konnten nun klären, wie sich die veränderte Sonneneinstrahlung auf den Mittelmeerraum auswirkt. In Zeiten, in denen die Sonne die Nordhalbkugel besonders stark wärmt, fällt am Mittelmeer mehr Regen, weil das Gebiet dann im niederschlagsreichen Monsungürtel liege. Das viele Regenwasser verdünne das salzige Wasser des Mittelmeeres und bewirke eine Änderung der Strömungen.

    Anstat​t dass schweres salzhaltiges Wasser in der Tiefe aus dem Mittelmeer durch die Straße von Gibraltar in den Atlantik strömt (wie heute), dreht sich der Vorgang um, und Atlantikwasser strömt ins Mittelmeer. Es transportiert viele Nährstoffe, die für eine explosionsartige Vermehrung von Plankton sorgen. Bald rieseln große Mengen toten Planktons auf den Meeresgrund und werden von Bakterien zersetzt. Die Bakterien verbrauchen den Sauerstoff, und fortan leben dort ausschließlich Mikroorganismen, die anstelle von Sauerstoff Mangan oder Schwefel atmen. Sie setzen den stinkenden Schwefelwasserstoff frei – es entstehen die Faulschlämme.

    Vege​tation
    Was weite Bereiche des Mittelmeeres in eine Kloake verwandelt, sorgt an Land für blühende Landschaften. Der Monsun lässt Vegetation gedeihen, wo heute die Sahara ist. 5000 bis 8000 Jahre hält diese Blütezeit an. Dann hat sich die Erdachse wieder so weit geneigt, dass sich die Monsungebiete verlagern.

    Bis 4,5 Millionen Jahre zurück konnten Brumsack und Kollegen den Klimazyklus im Sediment verfolgen. Davor war das Mittelmeer ausgetrocknet und hinterließ damit keine entsprechenden Muster. Auch in Bohrkernen aus dem Südchinesischen Meer fanden die Wissenschafter jene zyklischen Ablagerungen. Es handle sich um einen stetigen Herzschlag der Natur, resümieren die Forscher.

    In etwa 7000 Jahren wird er das Mittelmeer wieder in eine Kloake verwandeln und die Sahara erblühen lassen. (Axel Bojanowski/DER STANDARD, Printausgabe, 4.12.2002) –

    derstandard.at/11​50858/Mittelmeer-wird​-eine-stinkende-Kloak​e

    Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      Und was können wir dagegen tun?
      nur noch einen Liter Wasser bei der Klospülung verwenden oder was?

      Jeden Tag wird ein Mensch geboren, der Geborgenheit und Wärme sucht. Die wärme die er empfindet ist jene vom über den Tisch gezogen werden….

      Kommentar melden
    • Februar 3, 2019

      In dem Text ging es um Schwankungen der Erdachse und deren Einfluss auf das Klima.
      Eben, bei der Erdachse kann man gar nichts tun aber es zeigt auf, dass Klima komplexer ist und sich nicht nur auf den CO2 Ausstoss fixieren lässt.

      “Regelmäßig​e​ Schwankungen der Erdachse lassen Sahara erblühen”

      Kommentar melden
    • Februar 5, 2019

      Da findet sicher noch jemand heraus, wenn wir fahren und wieder bremsen, dass wir so Einfluss auf diese Erdachsenschwankungen​ haben.
      Genau so wie befürchtet wurde, dass ein 3 Schluchten Damm mit den Wassermassen die Erde eiern lässt, so auf das Klima Einwirkungen hat.

      Kommentar melden
  • Februar 4, 2019

    Am Samstag haben je nach Quelle zwischen 38’000 und 65’000 Menschen in zwölf Schweizer Städten für einen griffigen Klimaschutz demonstriert. Dieses Mal wurde die Mobilisierung von der Klima-Allianz, einem Zusammenschluss von Dutzenden schweizerischen Umweltorganisationen,​ getragen. Nun war Jung und Alt dabei, so sah man auch zahlreiche junge Familien mit Kinderwagen. Für einen reibungslosen und lustvollen Ablauf sorgten wiederum Gymnasiasten und Gymnasiastinnen. Dass ihre Megaphone nicht ausreichen würden, hatten sie nicht voraussehen können.

    Bis das Parlament ein griffiges CO2-Gesetz beschlossen hat, werden die schweizweiten Kundgebungen fortgesetzt, so am internationalen “Klimastreiktag” vom Freitag, dem 15. März 2019. Diesmal werden 100000 auf die Strasse gehen.

    Die Verhinderer im Nationalrat müssen sich für die Wahlen im September 2019 warm anziehen. Das gilt vor allem für SVP-Parlamentarier/in​nen, die REIN GAR NICHTS für den Umweltschutz tun wollen.

    Kommentar melden
    • Februar 4, 2019

      SVP-Parlamentarier, Herr Oberli, und auch andere die Sie hier fälschlicherweise beschimpfen, tun nicht NICHTS für den Umweltschutz.
      Sie setzen sich allesamt für saubere Gewässer ein, für die Vermeidung von Luftschadstoffen, für den Erhalt des Waldes, für Abfallrecycling und –Verbrennung, für Abwasserklärung usw.
      Nur die absurde Theorie der menschengemachten und weltbedrohenden Klimaerwärmung durch CO2 lehnen sie ab. Aus guten Gründen.

      Für unbedarfte Nachplapperi, für Rudelfans von behinderten Ideologieverbreiterin​nen, für Leute die keine Kritik an der obrigkeitlichen und medialen Schrei-Panikmache dulden, für Oberlehrelis und Gutmenschendarsteller​ usw. gilt hingegen nur dieser unbewiesene und offensichtlich längst widerlegte CO2-Aspekt als „Umweltschutz“.

      Au​ch wenn nun hunderttausend Übereifrige „auf die Strasse gehen“ (was in einer direkten Demokratie wie der unsrigen ein absolut sinnloses Unterfangen ist) muss man festhalten: allein kindisches Hyperventilieren und eine verbohrte „SVP-böse-Doktrin“ werden auch zukünftig keine sinnvollen „Lösungen“ erwirken.

      Kommentar melden
    • Februar 4, 2019

      So ein einfacher SVP Bauer, der Tagein Tagaus sein Vieh betreut, verbraucht weniger Energie, wie jene die Stunden und Tage am Computer hocken, Sinnloses noch und noch von sich geben, und sich dabei noch gut und im recht fühlen. / Einfach, der Bauer muss etwas konservativ sein, und moderne Technik ablehnen…

      Was glaubt eigentlich diese Jugend, welche Facebook und andere Kanäle nutzen, mit den Händys herum rennen, Internet oder Händy Spiele machen, was sie für eine Negative Energie Bilanz aufweisen? Dazu die ganze Zeit das Fläschchen am Mund, man muss trinken, non stopp, fast schaut es aus nach einem Schoppen für Babys. Und, Essen ja auch, …
      Sie sind nicht fähig, mal hinter die Kulisse zu schauen, was alles unternommen werden muss, dass von normalen Netz via 3G, 4G, GPS, usw alles funktioniert.

      Kommentar melden
  • Februar 4, 2019

    Die Diesel-Fahrer ind Deutschland als “Gelbwesten” machen sich bemerkbar und zeigen, das auch sie da sind.

    Sie haben in guten Glauben Diesel gekauft und werden und bestraft weil sie an Autoindustrie und Politik geglaubt haben.

    Zeit den Öko-Fundis und Elitären wie Macron die rote Karte zu zeigen.

    Kommentar melden
  • Februar 4, 2019

    In unserem Nachbarland kann man immer wieder Müsterchen davon mitbekommen, wie sich „griffige Massnahmen“, auswirken, wenn sich die Klimafantasten solche ausdenken. Wohl vor allem beim Griff in die Taschen der Konsumenten…

    Frankfurter Allgemeine 04.02.2019
    „Kaum ist der Kompromiss zum Kohleausstieg mit zusätzlichen Kosten in Milliardenhöhe geschlossen, deuten sich neue Ausgaben für die Energiewende in zweistelliger Milliardenhöhe an. Die Kosten des Ausbaus der Leitungen für den wachsenden Ökostromanteil dürften sich nach neuen Schätzungen der zuständigen vier Netzbetreiber bis zum Jahre 2030 von 32 auf 52 Milliarden Euro erhöhen. Das betrifft nur den Ausbau an Land. Je nach Szenario kommen für die Leitungen zu den Windparks vor den Küsten 18 bis 24 Milliarden Euro hinzu. Unter dem Strich sind das in den kommenden zwölf Jahren 70 bis 76 Milliarden Euro – oder 6 Milliarden Euro im Jahr. Bezahlen müssen das die Stromkunden.“

    Kommentar melden
  • Februar 4, 2019

    Herr Oberli
    Ich bin ebenfalls der Meinung, dass in Sachen Umweltschutz etwas mehr gemacht werden sollte. Besonders bei der Selbstverantwortung des einzelnen Bürgers, pardon Genossen selbstverständlich, sollte angesetzt werden. Nur eben, jene Genossen sehen den Fehler immer beim anderen, das heisst in der Regel beim Bürgerilichen.

    Was​ ich Ihnen schon immer sagen wollte:
    Ich wundere mich immer wieder über Ihre Energie, die Sie als Ueberqualifizierter in Sachen Sozialpolitik, in diesem Amateurforum investieren – mit bescheidenem Erfolg, wie ich sehe. Ich hätte an Ihrer Stelle schon längst resigniert.

    Kommentar melden
    • Februar 5, 2019

      Herr Ueli Hofer,
      Von was und wem schreiben sie da, als “Ueberqualifizierter in Sachen Sozialpolitik” ? Ein Anonymer Name, kann keine Qualifikation haben.
      Sieht man auch in den Copy Paste Texten, abschreiben, nachschreiben, kopieren, das liest sich mehr nach einem Alt 68ger Babyboomer, der Verzweifelt ist, und sich nun hier hofft, Lorbeeren zu ernten.
      Und, Voilà, er bekommt sie.

      Kommentar melden
    • Februar 5, 2019

      Ich hätte nicht gedacht, dass der Text zu kompliziert sei.

      Zum Verstehen eines Textes dieser Art, kann ich Ihnen leider nicht auf die Sprünge helfen, Herr Nabulon.

      Kommentar melden
    • Februar 5, 2019

      Da steht was stehen muss..

      Kommentar melden
  • Februar 5, 2019

    Das böse Co2 Carbonat soll ausgemerzt werden! Der allgegenwärtige Kohlenstoff muss aus unserer Welt total entfernt werden, früher nante man das Endlösung.

    Was die Klimahysteriker nicht wissen können ist, dass Kohlenstoff das Leben lst, wir Menschen selber sind Kohlenstoffeinheiten.​ Wenn wir also den Kohlenstoff verbieten und abschaffen wollen, also das Ende des Carbonzeitalter fordern, wir also das Ende alles Leben auf der Erde fordern!

    Kommentar melden
    • Februar 6, 2019

      Schlimme Vorstellung. Deshalb fordert auch kein vernünftiger Mensch, den Kohlenstoff zu verbieten oder gar abzuschaffen. Wieso fordern Sie und Ihre Kollegen (oder wer auch immer “wir” ist) also so einen Unsinn, Herr Gutier?

      Kommentar melden
    • Februar 6, 2019

      Der Herr Karlos Gutier hat ein Stück weit schon Recht. Jede Verbrennung erzeugt CO2. Und die Mehrheit von CO2 ist natürlich, oder aber von Feuerungen, oder wie Veganer zu Recht feststellen von Massentierhaltung usw.
      Sogar Äcker, Seen, alles was vermodert und verrottet verfault lässt noch schlimmere Gase heraus.
      Am Schluss kommt man zur Überzeugung, es ist der Mensch der das Verantwortet, also muss der Mensch weg, und gut ist.

      Kommentar melden
  • Februar 8, 2019

    Ja und was für einen Einfluss auf das Klima haben wohl die Atomtests?

    https:/​/www.atomwaffena-z.in​fo/wissen/atombombe/k​limaveraenderungen.ht​ml

    Null Problemo, oder?

    Und was ist mit Geoengineering, welches mit teils abenteuerlichen, bedenklichen Mitteln Wetter und Klima beeinflussen will?
    Vor Jahren wurden Chemtrails und Haarp noch als Verschwörungstheorien​ und Spinnerei abgetan, immer noch?

    https://weat​her.com/de-DE/wissen/​klima/news/2018-01-24​-eingriffe-in-die-atm​osphare-diese-immense​n-gefahren-birgt

    h​ttps://www.google.ch/​url?sa=t&rct=j&q=&esr​c=s&source=web&cd=15&​ved=2ahUKEwjb8IyvhK3g​AhVNdhoKHZaeC2MQFjAOe​gQIDRAC&url=https%3A%​2F%2Fwww.bafu.admin.c​h%2Fdam%2Fbafu%2Fde%2​Fdokumente%2Fklima%2F​fachinfo-daten%2Fgeoe​ngineering.pdf.downlo​ad.pdf%2Fgeoengineeri​ng.pdf&usg=AOvVaw3EoM​3mx-LhECzKDekG1Op4


    Was wenn bei den “Experimenten” etwas in die Hose geht, wer übernimmt Haftung und Verantwortung? Niemand, denn es kann niemand.

    Genauso beim Mammutprojekt CERN, was ist, wenn es dort mal zu einem kleinen “Betriebsunfall” kommt?
    Und was für einen zivilen Nutzen, ausser dass es Milliarden verschlingt, verspricht man sich überhaupt dadurch?
    Ein Autor brachte es auf den Punkt:

    Wozu brauchen wir das CERN?
    01.07.2008 – Wolfgang Stieler

    “Ihr Report über den LHC liest man mit interesse, schreibt mir ein Leser, nur könnten Sie mal bitte einem nicht Atomphysiker erklären, was genau dort für 4 milliarden bahnbrechendes für die Menschheit erforscht wird? Was sollen uns die Erkentnisse bringen? Und steckt man eigendlich genau so viel Geld in die Lösungssuche für unsere “echten” Probleme ( Energiespeicherung z.B) ?”

    Gute Frage. Ich könnte an dieser Stelle natürlich das Übliche einwenden: Dass Neugier eine grundsätzliche Eigenschaft des Menschen ist, die vermutlich auf einer ziemlich tiefen Ebene mit der kognitiven Verarbeitung verknüpft ist. Sozusagen eine eingebaute Triebfeder. Und die springt natürlich besonders auf die GROßEN Fragen der Menschheit (Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Gibt es eine objektive Realität? Und wenn ja, woraus besteht sie eigentlich?) an. Und es hat sich nun mal leider rausgestellt, dass man zur Beantwortung von manchen großen Fragen auch verdammt große Maschinen braucht.

    Ich muss aber zugeben, dass für jemanden, der Mühe hat, sein existenzielles Minimum an Wasser und Kalorien zusammen zu sammeln, die Frage nach der Vollständigkeit des Standardmodells der Teilchenphysik eine recht untergeordnete ist. Das Argument lässt sich ausweiten: Auch wenn es “nur” darum geht, die Miete, die Raten für Auto und Urlaub und die Studiengebühren für die Kinder zusammenzubekommen, bleibt in der Regel wenig Zeit – und noch weniger Kraft – für tiefe naturphilosophische Betrachtungen.

    And​ererseits: In der arbeitsteiligen Gesellschaft, in der wir hier leben, sind die meisten Tätigkeiten hochgradig entfremdet. Mit dem Resultat, das viel von dem, was wir täglich tun – und wofür wir Geld bekommen – bei Licht besehen reichlich absurd ist (was mir immer wieder besonders auf Dienstreisen auffällt: Rund um den “professionellen Kundenkontakt” hat sich eine Subkultur ausgebildet, die von der alltäglichen Lebenswelt vieler daran beteiligter Akteure meilenweit entfernt ist – und auf mich manchmal genauso formalisiert und rätselhaft wirkt, wie japanisches No-Theater). Warum sollte also nicht auch jemand dafür bezahlt werden, kleine Teilchen (die so klein sind, dass sie eh niemand sehen kann. Sie erzeugen bloß einen Haufen elektronischer Signale in hausgroßen Detektoren – wir müssen letztendlich glauben, dass das was mit Teilchen zu tun hat) mit irrsinnigen Geschwindigkeiten aufeinander zu schießen? Es werden doch auch Leute dafür bezahlt, den ganzen Tag nur Geld von Punkt A nach Punkt B zu schaufeln, indem Sie Zahlen in Tabellen miteinander verknüpfen.

    Womit man in der Regel ja auch recht ganz passabel Geld in die eigenen Taschen transferieren kann. Ich behaupte an dieser Stelle also einfach mal ganz frech: Mindestens genau so viele intelligente junge Menschen vergeuden ihr intellektuelles Potenzial (das sie vielleicht zur Lösung wichtiger Menschheitsfragen verwenden könnten), in der Wirtschaft wie in der Grundlagenforschung. Nur das eine ist gesellschaftlich konform; das Andere nicht.

    Das größere Problem ist allerdings natürlich die Tatsache, dass der Spaß am CERN einen Haufen Geld kostet. Was uns zu der Frage führt, wer wann darüber entscheidet, wie Forschungsgelder ausgegeben werden. Der Physiker Robert Laughlin vertritt im Fall von CERN ja die unorthodoxe Theorie, der Laden sei eine Art Rückversicherung dafür, dass keine der beteiligen Nationen heimlich eine neue subatomare Bombe entwickelt. Ich denke, die Wirklichkeit ist profaner: Eigentlich sollte über Forschung nach dem Grundsatz entschieden werden: Was Alle angeht, sollen auch Alle entscheiden. Das würde aber ein sehr viel weitgehendere gesellschaftliche Beteiligung als heute erfordern. Und eine völlig neue Art der öffentlichen Kontrolle über die Zukunft der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung ermöglichen. Und das will im Moment fast niemand: weder Wissenschaftler, noch Politiker, noch Unternehmen. Statt sich gelangweilt abzuwenden sollte man also lieber genau hinsehen, was in den Labors und Forschungseinrichtung​en passiert. Und immer wieder fragen: Wem nützt das? (Wolfgang Stieler)

    Kommentar melden
    • Februar 9, 2019

      OK, ich setzt meine Atombomben-Tests aus.

      Was das CERN angeht, hier ist die Frage; sollen wir der Forschung und der Wissenschaft Fesseln anlegen, sie einengen und religiösen oder ideologischen Grundsätzen unterordnen ? Wollen wir Freiheit in der Forschung, im Leben und in der Entwicklung oder muss alles der Ideologie einer Partei, Religion untergeordnet werden ?

      Kommentar melden
    • Februar 9, 2019

      Beim geistigen Zustand der heutigen Menschheit, glaube ich langsam an Chemtrails mit nachhaltig wirkenden Substanzen drin.

      Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      @Gutier

      Es geht nicht darum der Wissenschaft Fesseln anzulegen sondern immer dann wenn Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung tangiert werden könnte der Wissenschaft Grenzen zu setzen.

      Kommentar melden
  • Februar 9, 2019

    Die schreiben, dass ein Atombomben Einsatz einen Nuklearen Winter auslösen würde, das Klima um 1,25° Grad sinken würde. Das Problem von Global Warming Menschgemacht ist also lösbar. Zynismus aus.
    Ausserdem wird ein sehr grosser Teil der Bevölkerung dezimiert, (nebst dem dass die ganze Wirtschaft zusammenbricht), und wenn die im CERN es richtig machen, verschwinden wir dann in einem Schwarzen Loch.
    Übrigens, wir werden uns Automatisch CO2 bewusst ernähren, und dem Klima nicht weiter schaden. Ein anderes Wort dafür heisst, verhungern, tolle Aussichten.

    Kommentar melden
  • Februar 17, 2019

    97 von 100 Klimaforschern sind überzeugt davon, dass sehr gravierende Probleme bekommen, wenn wir den CO2 Ausstoss nicht verringern.

    Wenn 97 von hundert Fahrlehrern einem Fahrschüler zurufen, er fahre viel zu schnell und er müsse dringendst vom Gas gehen… So sollte man der Möglichkeit Raum geben, dass diese recht haben könnten. Wenn der Wagen möglicherweise auf einen Abgrund zufährt so wäre es sträflich dumm weiterhin aufs Gas zu drücken: Da müsste man sich mit der Möglichkeit eines Bremsmanövers schon auseinandersetzen wollen. Je länger man wartet desto schwerer, riskanter und teurer wird ein Bremsmanöver werden.

    Würden Sie in ein Flugzeug steigen, von dem Experten zu 97% überzeugt sind, das es abstürzen wird? Auch wenn daneben eine paar Zuschauer brüllen, die Experten seinen nichts als Lügner?

    Na also. Ist eigentlich eine glasklare Sache.

    Kommentar melden
  • März 1, 2019

    Okay!Nehmen wir mal an,es ist so!Mit unserer fossilen Verbrennung und Autoabgasen und Co2 Ausstoss entwickeln wir derart viel Treibhausgase,dass es wirklich dadurch und nur dadurch zu einer Erwärmung des Weltklimas gekommen sein soll..!Nun machen alle mit !!Auch China,Russland,USA und Südamerika!Und siehe da!..es kühlt nach einer Dekade wieder merklich ab..!..die Gletscher wachsen wieder,es wird kühler und von Jahr zu Jahr schreitet das Wachstum der Gletscher voran..!..schon sind es die ersten kleinen Dörfer,die man evakuieren muss,weil sie von den riesigen Eismassen begraben werden..!Was soll denn jetzt der Mensch machen?Soll er wieder Dieselmotoren zulassen?Die Elektroautos wieder mit fossilem Antrieb ausstatten,um so wieder zu einer Erwärmung des Klima beizutragen???Schwupp​ hat der Mensch eine Methode gefunden,um das Weltklima für immer und ewig selbst “steuern” zu können!!
    Wie unglaublich dumm die Diskussion ist,müsste eigentlich jedem selbst klar werden..!!Bis dato war man doch der Meinung,dass wir das Klima der Welt nicht beeinflussen können!Nun soll das plötzlich alles ganz anders sein…!!IIch frage mich,gegen was demonstrieren die denn??..und was denn Klimaschutz eigentlich sein soll!Welches Klima ist denn das Richtige???…oder sind wir definitiv einfach ein Irrenhaus…!!

    Kommentar melden
    • März 1, 2019

      ….so was liest Herr Oberli gar nicht gerne…!!!!!

      Kommentar melden
    • April 27, 2019

      Dass der Mensch seine Umwelt beeinflusst ist trivial. Das dürfte nun wirklich keine Überraschung mehr sein.

      Dass er sie oft negativ beeinflusst und dass es sinnvolll und taktisch klug ist einen negativen Einfluss zu stoppen – statt zu versuchen anders wie rumzufummeln – müsste eigentich auch nachvollziehbar sein.

      Kommentar melden
    • April 28, 2019

      Ja sicher beinflusst der Mensch die Umwelt.!..Es ist immer wieder erstaunlich,wie flink diese “Klima-Hyper” auf Umweltschutz umschwenken,wenn ihnen das Thema Weltklima und deren Schutz aus dem “Ruder” zu laufen droht.Man vermischt ganz geflissentlidh Klima-Schutz und Umweltschutz.
      Umwelt​schutz ist Artenschutz,Naturschu​tz,..sauberes Wasser,saubere Luft!Zumindest beim Umweltschutz muss sich unser Land fürwahr nicht verstecken!Wenn nun aber AKW`s abgestellt werden,und trotzdem auch der ganze Individual-Verkehr nur noch elektrisch vor sich gehen soll,geht das klar zu weit..!
      Da verstecken sich einfach neue Geschäfts-Modelle mit anderen Resourcen,die unter Umständen noch viel schädlicher für die Umwelt sind,als das,was wir bisher bereits getan haben.(Entsorgung von zig.Millionen von Altbatterien,Abbau von Lithium und Entsorgung von zusätzlichem chemischen Abfällen),deren Entsorgung heute schon grosse Probleme bereitet. Für eine nachhaltige Stromversorgung müsste man eigentlich zusätzlich noch weitere zwei neue AKW `s in Betrieb nehmen,um diesen neuen Energie-Dimensionen ohne fossile Brennstoffe gerecht zu werden.Was aber auf das Land zukommt mit Photo-Voltaik,Windräd​ern,und Atomkraftwerke die abgeschaltet werden sollen, ist ungewiss und unberechenbar und ziemlich abenteuerlich.
      Ich würde schreiben ein Irrenhaus..!!

      Kommentar melden
  • März 3, 2019

    2015 hat die Schweiz das Pariser Klima-Abkommen unterzeichnet. Es fordert, den globalen Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen. Eine stärkere Erwärmung gefährdet die Ökosysteme weltweit schwer und führt in der Schweiz u. a. zum Verschwinden der Gletscher. In den vergangenen vier Jahren sind vom Parlament jedoch KEINE Massnahmen gegen diese Gefährdungen beschlossen worden.

    Die wichtigste Massnahme, die beschlossen werden muss, ist das Verbot, fossile Energieträger zu verwenden – also kein Öl, kein Gas und keine Kohle mehr zu verbrennen – und so bis spätestens 2050 aus der Nutzung der fossilen Energie auszusteigen. Diese Massnahme muss JETZT politisch durchgesetzt werden. Dafür müssen Sie im Herbst eine neue Mehrheit in den Nationalrat wählen.

    Unterdesse​n ist jeder und jede aufgerufen, die Verbrennung fossiler Energieträger in eigener Initiative zu beenden. Ich habe mein Auto bereits 1985 verkauft. Nun muss ich die Miteigentümer davon überzeugen, bei unserer Heizung von Öl auf Pellets umzusteigen. Was unternehmen Sie, liebe Leserin, lieber Leser?

    Kommentar melden
  • März 3, 2019

    Beitrag vom Februar 2019, verbessert:

    Das CO2-Gesetz ist ein Scherbenhaufen – und dem Klima ist nicht geholfen. Die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens ist an einer unheiligen Allianz gescheitert: Der SVP ging das neue CO2-Gesetz zu weit, der Linken zu wenig weit. so wurde es mit mit 92 gegen 60 Stimmen abgelehnt. Grüne, Grünliberale, SP und BDP sind enttäuscht darüber, dass der Vorlage alle Zähne gezogen worden sind. Gar keine Massnahmen gegen die Klimaerwärmung will die SVP; für sie existiert diese Erwärmung nicht.

    Nun liegt es am Ständerat, eine mehrheitsfähige Vorlage zu basteln.

    Kommentar melden
    • März 3, 2019

      Dass für die SVP, Herr Oberli, eine Klimaerwärmung nicht existieren würde ist einmal mehr absoluter Humbug. Das Einzige was sie nämlich nicht mitträgt, ist die bescheuerte These von einer (un-)möglichen Klimakontrolle durch die Menschen.

      Während die auf die „Rettungsthese“ fixierten Weltregierungsanbeter​ versuchen, den entsprechenden Machthabern per Gesetzlichkeit untertänigst Milliardengeschäfte zu ermöglichen, empfiehlt die SVP, diese Anstrengungen besser auf die Bewältigung eines in den nächsten Jahren möglicherweise etwas wärmeren Durchschnittsklimas auszurichten, was der gesamten Bevölkerung und nicht nur ein paar CO2-Milliardären etwas bringen könnte.

      Kommentar melden
  • März 5, 2019

    Nach dem Nein des Nationalrates zum CO2-Gesetz in der Wintersession 2018 ist die ständerätliche Umweltkommission am Zug. Einstimmig ist sie auf die Vorlage des Bundesrates eingetreten. Die Kommission will nun konstruktive Vorschläge erarbeiten, damit ein mehrheitsfähiges Gesetz zustande kommt.

    Mehr hier:
    parlament.ch/p​ress-releases/Pages/2​019/mm-urek-s-2019-01​-11.aspx

    Kommentar melden
  • März 8, 2019

    Hier eine Präzisierung zum Projekt der indischen Adani Group in Australien:

    Herr Adani darf in Queensland ein gigantisches Bergbau-Projekt realisieren. Nun kann dort die grösste Kohlenmine Australiens und weltweit entstehen. Die australische Regierung ist begeistert: Die Carmichael-Mine soll tausende Arbeitsplätze schaffen und horrende Einnahmen generieren. (Wem?) Kritiker sind entsetzt: Die Kohlenmine gefährde Mensch und Tier und führe zu bleibenden Klima- und Umweltschäden.

    In Europa und Asien (China) werden Kohlebergwerke zuhauf stillgelegt, weil sich die Produktion schlicht nicht mehr lohnt. Dazu kommt: Der Energieträger Kohle wird wegen massiver Schadstoffemissionen massiv für die Klimaerwärmung mitverantwortlich gemacht.

    srf.ch/ne​​​ws/international/ma​k​i​ng-money-australi​en​-s​etzt-auf-kohle

    Kommentar melden
    • März 8, 2019

      Hier wäre auch noch ein Projekt, welches 2 Fliegen mit einer Klappe schlägt:

      Jährlich 3,75 Milliarden für die AHV:
      Interessant ist Schildknechts Rechnung, wie viel Geld diese Besteuerung des Flugverkehrs für die AHV einbringen würde: Gemäss Bundesamt für Statistik verbrannte der Flugverkehr in der Schweiz inklusive Militär im Jahr 2017 insgesamt 2150 Millionen Liter Flugbenzin. Abgaben pro Liter Flugbenzin in der erwähnten Höhe von 1,75 Franken ergäben Einnahmen von insgesamt 3,75 Milliarden Franken pro Jahr zugunsten einer nachhaltigen Sanierung der AHV.

      Das ist fast doppelt so viel Geld wie die zwei Milliarden, welche die Steuerreform 17 der AHV bringen soll. Die zwei Milliarden in Kombination mit der Senkung der Unternehmenssteuern müssten zudem über Lohnprozente und Bundesgelder finanziert werden. Dagegen würde die Verteuerung der Flugtickets nur die Benützer des Flugverkehrs – überwiegend Ferienreisende, Shoppingtouristen und Partygänger – verursachergerecht zur Kasse bitten.

      https://ww​w.infosperber.ch/Arti​kel/Gesellschaft/Tick​etabgabe-CO2-Steuer-F​liegen-besteuern-die-​AHV-sanieren

      Kommentar melden
  • März 10, 2019

    Die Strategie des Bundesrates ist NICHT etwa die in Paris vertraglich vereinbarte Senkung des CO2-Ausstosses, sondern eine “Strategie” zur ANPASSUNG an die Klimaerwärmung, die sich auf die Koordination der “Massnahmen” anderer beschränkt:

    “Für die Anpassung an den Klimawandel gelten die folgenden Ziele:

    – Die Schweiz nutzt die Chancen, die sich aufgrund des Klimawandels ergeben.
    – Sie minimiert die Risiken des Klimawandels, schützt Bevölkerung, Sachwerte und natürliche Lebensgrundlagen,
    – und steigert die Anpassungsfähigkeit von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt.”

    Mehr hier:
    bafu.admin.ch/​bafu/de/home/themen/k​lima/fachinformatione​n/anpassung-an-den-kl​imawandel/strategie-d​es-bundesrates-zur-an​passung-an-den-klimaw​andel-in-de.html

    D​as ist nicht etwa ein Witz, sondern schreibt offiziell das BAFU am 12. September 2018. Demonstriert, Leute, demonstriert!
    Und wählt im Herbst eine SP/grüne Mehrheit in den Nationalrat, die dem Bundesrat sagt, wo Bartli den Most holt!

    Kommentar melden
  • März 11, 2019

    “Lass’ mich doch in Ruhe mit deinem scheiss Klimawandel!”

    Unte​​r diesem “rechtspopulistischen​” Titel lädt der Astrophysiker Andreas Lesch zu seinen Vorträgen zum Thema “Klimaerwärmung” ein. Er freut sich darüber, dass er damit vor allem auch die Leugner der Klimaerwärmung in den Saal bekommt.

    Herr Prof. Lesch (*1960) macht Schluss mit den Illusionen. “Meine Generation hat vollständig versagt”, sagt er. “Ihr werdet euch mit einer Welt ohne Atommüllendlager, mit Meeren voller Plastik und mehr CO2 denn je herumschlagen müssen”, sagt er. “Den Satz aus dem Hotel, dass man einen Raum so sauber hinterlässt, wie man ihn vorgefunden hat, haben wir nicht beherzigt.”

    Viel mehr Gescheites dazu steht hier:
    gmx.ch/magazin​​​e/politik/harald-le​s​c​h-klimawandel-gen​er​at​ion-vollstaendi​g-v​ers​agt-33045560

    Kommentar melden
  • März 13, 2019

    Eine verdeckte Kampagne mit der Bezrichnung “Cesar” hat im Auftrag des Schweizer Rohstoffkonzerns Glencore auf Social Media und unter Politikern Stimmung für Kohleenergie gemacht. Bis Anfang 2019 wurden im Internet
    von angeblichen Grassroots-Bewegungen​ Posts über «saubere Kohle» geschaltet, wie «Guardian Australia» berichtet. Zudem liess der Konzern “Umfragen” zum Thema Kohle durchführen. Der Rohstoff ist wegen des hohen Ausstosses an CO2 in der Kritik.

    Mehr hier:
    20min.ch/finan​ce/news/story/Glencor​e-gab-Millionen-fuer-​geheime-Kohle-Kampagn​e-29388014

    Kommentar melden
  • März 17, 2019

    15. März 2019: Die Demonstrationen gegen die Unfähigkeit des Nationalrates, griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung zu beschliessen, führten am Freitag zu einem weiteren Landesstreik:

    AARA​​U, BAHNHOFPLATZ, 10:30
    BADEN, BAHNHOFPLATZ, 14:00
    BASEL, MÜNSTERPLATZ, 13:00
    BELLINZONA, LARGO ELVETIA, 14:00
    BERN, WAISENHAUSPLATZ, 12:00
    BIEL, PLACE DE L’ESPLANADE, 14:00
    BRIG, SEBASTIANSPLATZ, 15:00
    CHUR, ALEXANDERPLATZ, 18:30
    DELÉMONT, PLACE DE LA GARE, 10:00
    FRAUENFELD, LINDENPARK, 13:00
    FRIBOURG, PLACE GEORGES-PYTHON, 13:30
    GENÈVE, VINGT-DEUX-CANTONS, 10:00 (14:00manifestation)


    GLARUS, KANTONSSCHULE, 10:30
    LAUSANNE, PLACE DEL LA GARE, 10:30
    LUGANO, PIAZZA DELLA RIFORMA, 12:00
    LUZERN, ROSENGART-PLATZ, 11:00
    NEUCHÂTEL, UNIVERSITÉ(arrêt de bus), 11:30
    OLTEN, TROTTERMATTE (Martin Disteli-Strasse 27), 10:45
    SCHAFFHAUSEN -> ZÜRICH
    SION, PLACE DE LA PLANTA, 13:00
    SOLOTHURN, MARKTPLATZ, 12:10
    ST. GALLEN, VADIAN DENKMAL, 17:00
    THUN, RATHAUSPLATZ, 13:00
    ZUG, POSTPLATZ, 11:15
    ZÜRICH, POLYTERRASSE ETH, 13:00

    Mehr hier:
    climatestrike.​​ch/events/

    Schlus​s​ mit der Verbrennung von Erdgas, Erdöl, Kohle und Uran!

    Kommentar melden
  • März 17, 2019

    Die Klima-Politiker haben einen neuen Dreh gefunden um das Volk abzuzocken, hat im Nationalrat nicht funktioniert, jetzt soll die gleichgeschaltete Jugend dei Geldquelle für das globale Kapital knacken ! Wetten, auch diesmal gewinnt der Raubtierkapitalismus.​

    Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Auch Sie haben “ihre” Parlamentarier/innen gewählt, Herr Gutier, und sind für dieses demokratische Kräfteverhältnis im Nationalrat, mit dem solche Blockierungen möglich sind, mitverantwortlich.

      Kommentar melden
  • April 3, 2019

    Es geht weiter: Am 6. März 2019 gibt es wieder grosse Klima-Demos in 20 Städten!

    Die Klima-Demos werden in der Schweiz von einer dezentralen Jugendbewegung organisiert. Die Bewegung hat ihre eigene Dynamik und wird durch hunderte individueller junger Menschen getragen. Ein Auslöser war die peinliche Debatte um das CO2-Gesetz im Nationalrat: Die “Bürgerlichen” reagieren nicht auf die Klimaerwärmung und schützen die Zukunft der Jungen nicht. So kann es nicht weitergehen. Im Herbst muss eine ökologische Mehrheit gewählt werden – SP und Grüne.

    Mehr hier:
    klimademo.ch

    Kommentar melden
  • April 8, 2019

    In 20 Schweizer Städten haben am 6. April wieder Tausende demonstriert. Diesmal waren noch viel mehr Erwachsene dabei – Leute, die im Herbst einen anderen Nationalrat wählen werden.

    Nur im Tessin wurde diesmal auf eine Teilnahme verzichtet. Am 6. März 2019 haben in Bellinzona 60% der Mittelschüler teilgenommen, eine Rekordzahl. Am 6. April wurde in Bellinzona ausnahmsweise auf die monatliche Demo verzichtet, weil an diesem späten Datum kein Einfluss mehr auf die Tessiner Wahlen möglich war. Am 24. Mai machen sie natürlich alle wieder mit.

    Kommentar melden
  • April 17, 2019

    Frau Thunberg hat es geschafft, dass die Medien den Klimaschutz “personifizieren”. Das trägt dazu bei, neue Wählerinnen und Wähler für andere Mehrheiten in den Parlamenten zu gewinnen. Dass die Medien endlich mitziehen, nehmen die vielen Aktiven, welche schon seit Jahrzehnten (!) ungehört griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung verlangen, gerne zur Kenntnis.

    Kommentar melden
  • April 26, 2019

    Die Klimaschüler seien instrumentalisiert, das Geld für Klimaschutz sei aus dem Fenster geworfen, und das «Modethema» Klimaerwärmung werde vorüberziehen. Die SVP bleibt beim derzeit bewegendsten Politthema ihren Prinzipien treu. Für ihre Leugnung der menschengemachten Klimaerwärmung kassierte sie bei den kantonalen Wahlen in Zürich, Basel-Land, Luzern und in Genf bereits Sitzverluste.

    “Umw​eltfreunde” um den Verein Ecopop fürchten (mit Recht!) eine weitere Schlappe der SVP bei den Nationalratswahlen im Herbst. Sie prüfen deshalb die Gründung einer neuen Öko-Partei – als konservative Alternative zum geforderten griffigen Klimaschutz.

    Kommentar melden
  • April 27, 2019

    Auch bei der nächsten internationalen Klima-Demo – am Freitag, dem 24. Mai 2019 – sind die SP und die Grünen wieder dabei.
    Wir stehen überzeugt hinter diesen jungen Menschen, die für griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung einstehen und sich gegen eine die Politik der Eigeninteressen, gegen Ignoranz und Untätigkeit zur Wehr setzen. Demonstrieren Sie mit, und wählen Sie im Herbst eine andere Mehrheit im Nationalrat! Danke.

    BASEL: Münsterplatz, 10:45
    BERN: 11:55
    GENÈVE: 8:00
    NEUCHÂTEL: 8:00
    ZÜRICH: 13:00
    THUN: Rathausplatz, 10:30
    Weitere Städte folgen.

    Klimademo im Seeland:
    Ins, 14.00, Gampelengasse

    Geme​insame Velofahrt nach Ins:
    Aarberg, 12:30, Bahnhof
    Bern, 11:00, Fabrikstrasse 8
    Biel, 12:30, Place de l’Esplanade
    Gümmenen​, 12:13, Bahnhof
    Kezers, 13:00, Bahnhof
    Lyss, 12:00, Parkplatz bei KUFA
    Neuenburg, 12:00, Uni Haltestelle

    Kommentar melden
  • April 28, 2019

    Greta Thunberg (16) ist seit ihrer Rede auf dem Klimagipfel der Vereinigten Nationen im Dezember 2018 in allen Medien. Vor 27 Jahren rüttelte bereits die zwölfjährige Severn Cullis-Suzuki eine Uno-Konferenz auf.

    «Ihr wisst nicht, wie ihr das Ozonloch stopfen sollt», rief sie den Teilnehmenden an der Umwelt- und Entwicklungskonferenz​ 1992 im brasilianischen Rio de Janeiro zu. Ihr Appell: «Wenn ihr nicht wisst, wie ihr das in Ordnung bringt, dann hört auf, die Umwelt kaputt zu machen!»

    Heute ist Frau Cullis-Suzuki 39 Jahre alt, Biologin und Umweltaktivistin. Mit den politischen Massnahmen seit ihrer Rede ist sie überhaupt nicht zufrieden: Die Umweltzerstörung durch die Klimaerwärmung schreitet ungehindert voran.

    blick.ch/ne​ws/politik/severn-suz​uki-war-gretas-vorrei​terin-diese-zwoelfjae​hrige-brachte-die-wel​t-1992-zum-schweigen-​id15137481.html

    Kommentar melden
    • April 28, 2019

      Ach das Frölein Cullis-Suzuki ist nicht zufrieden mit den politischen Massnahmen seit ihrer Ozonlochrede, Herr Oberli?
      Schon noch blöd, dass sich das Ozonloch aus lauter Angst vor den Protesten und den politischen Massnahmen gleich von selbst verflüchtigt hat.

      Jetzt mit 39 ist sie eine alte frustrierte Jungfer die nur noch dem nächsten Katastrophenhype nachhöselen kann, in der Hoffnung dass sich wenigstens die düsteren Panik-Prognosen der neuen Greta-Göttin bewahrheiten werden.
      Beim Friedensnobelpreis ist ihr Zug jedenfalls abgefahren. Das wird sie dem Ozonloch nie verzeihen…

      Kommentar melden
  • April 29, 2019

    Am 5. Oktober, nur zwei Wochen vor den Parlamentswahlen, soll auf dem Bundesplatz in Bern ausnahmsweise eine schweizweite Demonstration für einen griffigen Klimaschutz bewilligt werden.

    Weshalb wird eine Ausnahme gemacht? «Uns ist in erster Linie wichtig, dass vor den Wahlen auf dem Bundesplatz keine Wahl- und Parteikundgebungen stattfinden. Als eine solche erachten wir die Klimademo nicht», sagt Sicherheitsdirektor Nause. Den Veranstaltern werden allerdings harte Auflagen gemacht. So sind laut Nause etwa Parteifahnen verboten.

    Im ihrem Gesuch schreiben die organisierenden jungen Leute, sie rechneten mit 2000 bis 3000 Teilnehmenden. Angesichts der Popularität der Bewegung werden bestimmt doppelt so viele mitmachen.

    Kommentar melden
  • Mai 16, 2019

    Tausende nahmen an den Klima-Demos in Luzern teil. Mit viel Spannung erwartet man deshalb das Resultat des zweiten Wahlgangs in die Kantonsregierung vom kommenden Sonntag. Im ersten Wahlgang haben die beiden Ökoparteien (Grüne und SP) gegenüber 2015 massiv zugelegt. Die Grünen können zusammen mit der SP und anderen die Wahl von Frau Kantonsrätin Korintha Bärtsch ermöglichen. Das Ende der rein “bürgerlichen” Regierung mit lauter älteren Männern ist in Sicht.

    Kommentar melden
  • Mai 18, 2019

    14. Mai 2019:

    “Es gibt immer mehr Fluggäste, die für ihren CO2-Fussabdruck bezahlen wollen. Die Stiftung Myclimate arbeitet seit Jahren eng mit Swiss und Lufthansa zusammen. Wie genau wird die CO2-Emission errechnet, und was geschieht mit dem Geld?

    Wer eine lange Flugreise antritt, macht dies meist nicht nur mit viel Vorfreude, sondern mit einer wachsenden Besorgnis wegen der Klimaerwärmung. An manchem Erdenbürger nagt ein Schuldgefühl, und Jugendliche fordern in öffentlichen Kundgebungen mit viel Nachdruck umweltgerechtes Verhalten ein. Es wird kaum mehr bestritten, dass die Erderwärmung zu guten Teilen durch die von Menschen verursachten CO2-Emissionen verursacht wird.

    Inzwischen werden auf dem Internet für Flüge nicht nur Preisvergleiche angestellt, sondern es wird mit einem CO2-Rechner zu ergründen versucht, wie teuer der Raubbau an der Natur zu stehen kommt. (…)”

    nzz.ch/wirt​schaft/fliegen-mit-et​was-weniger-scham-ld.​1480259

    Kommentar melden
    • Mai 18, 2019

      Dieser Ablasshandel verhindert keinen einzigen mg CO2 !

      Z.B: mit jeder Tasse Kaffee die jemand trinkt werden 100 g CO2 produziert. 3 Tassen pro Tag ergibt im Jahr pro Person150 kg CO2, bei 3 Millionen Kaffeetrinker in der CH im Jahr 450 000 Tonnen CO2, darf man jetzt kein Kaffee mehr trinken ?

      Ich traue der “Stiftung Myclimate” nicht und werde da niemals einen Ablassfranken zahlen.

      Kommentar melden
    • Mai 19, 2019

      Erinnert mich an HJ und junge Pioniere DDR.

      Kommentar melden
  • Mai 18, 2019

    Die Sozialdemokratische Partei der Schweiz trägt die Gletscher-Initiative mit. Die Initiative fordert, dass die CO2-Emissionen bis spätestens 2050 auf Null gesenkt werden. Die Ziele des Pariser Klimaabkommens sollen damit in der Verfassung verankert werden. Mit dieser Initiative wird die Schweiz JETZT auf Klimakurs gebracht.

    Heute, am 18. Mai 2019, startet die Unterschriftensammlun​​g. Machen Sie bitte mit! Danke.

    gletscher.spschwe​iz.ch

    Kommentar melden
  • Mai 22, 2019

    Die weltweiten Klimastreiks gehen übermorgen, am 24. Mai 2019, weiter. Diesmal werden sich noch viel mehr Alte und Junge sowie Organisationen anschliessen. Sie alle stehen mit voller Überzeugung hinter diesen jungen Menschen, die für mehr Klimaschutz und für die Zukunft von uns allen auf die Barrikaden gehen und sich gegen die herrschende Politik der Eigeninteressen, Ignoranz und Untätigkeit zur Wehr setzen. Die Nationalratswahlen im Herbst müssen neue Mehrheiten bringen.

    Hier sind die Treffpunkte in 26 (!) Schweizer Städten:

    climatest​rike.ch/events/

    Kommentar melden
  • Mai 30, 2019

    28. Mai 2019

    “Flächendecke​nd Tempo 30, Flugreiseverbot für Beamte im Dienst, autofreie Innenstadt: Die Stadt Bern hat am Montag einen breiten Massnahmen-Katalog vorgestellt, um die CO2-Emissionen der Gemeinde zu senken. «Es ist fünf vor zwölf», sagte Stadtpräsident von Graffenried an der Pressekonferenz. Dieser Meinung ist auch Milo Schefer, der Teil der aktiven Klimajugend ist. Der 17-Jährige begrüsst die Massnahmen der Stadt: «Es ist ein Schritt in die richtige Richtung.» Er wertet das Handeln der Stadt Bern als starken Erfolg der Klimastreiks von Jugendlichen: «Es zeigt, wie wichtig es ist, dass wir Druck auf die Politik machen.» Schefer hofft nun, dass weitere Städte und Kantone dem Tatendrang Berns folgen.”

    20min.ch/​schweiz/bern/story/-E​s-ist-ein-Schritt-in-​die-richtige-Richtung​–19188082

    Kommentar melden
  • Juni 1, 2019

    Nach dem Klimaprotest ist vor dem Klimaprotest. Die Schüler rufen zu den nächsten Grosskundgebungen auf. So wird am 5. Oktober, zwei Wochen vor den Parlamentswahlen, auf dem Bundesplatz in Bern eine schweizweite Demonstration für besseren Klimaschutz stattfinden. Im Gesuch schreiben die Organisatoren, sie rechneten mit 2000 bis 3000 Demonstrierenden. Angesichts der Popularität der Bewegung dürfte die Zahl der Demonstranten diese Schätzung allerdings deutlich übersteigen.

    Auch für diese grosse Demo entstehen Kosten für Plakate, Kleber, Bewilligungen und Audioanlagen. Die Organisatoren benötigen Geld – von Freunden, Verwandten und Bekannten.

    Mehr hier:
    blick.ch/news/​politik/kurz-vor-den-​wahlen-im-oktober-kli​ma-jugend-darf-vor-de​m-bundeshaus-demonstr​ieren-id15222547.html​

    Spendenkonto:
    Valiant Bank, CH-3001 Bern
    Konto-Nr. 35.951.211.783.1 (Alliance Sud, Klimakampagne)
    IBAN:​ CH17 0630 0359 5121 1783 1 (BIC: VABECH22XXX)
    Vermerk​*: T18500

    *Mit der Kostenstellennummer (T18500) bei der Überweisung kann die rechnungsführende Organisation (Alliance Sud) die Spende korrekt verbuchen.

    Kommentar melden
  • Juni 5, 2019

    U. a. das Label “Energiestadt” ist keine griffige Massnahme gegen die Klimaerwärmung, eher ein Schwanz, der mit dem Hund wedelt. Es er­weckt bei den Be­woh­nern ab­sicht­lich den Ein­druck, ihre Stadt mache ja genug betr. Ener­gie­ver­brauchs­​​​re­duk­ti­on, man könne sich nun zurücklehnen. Davon kann aber keine Rede sein.

    Dieses sonderbare Label wird von einer “unabhängigen” Labelkommission aus dem Umfeld von “EnergieSchweiz” vergeben. EnergieSchw​​eiz wird von Bundesamt für Energie geleitet. Gemeinden, die sich bemühen, sparsam mit Energie umzugehen, erhalten das Energiestadtlabel. Es sind inzwischen weit über 300.

    http://www.local-energy.​swiss

    Das Problem liegt vor allem beim Ziel “2000 Watt”. Die ETH Zürich hat einmal ausgerechnet, dass in einer nachhaltigen Welt jeder Mensch im Durchschnitt pro Jahr nicht mehr als 2000 Watt pro Person beanspruchen dürfe. Inzwischen weiss man aber, dass es nur 1000 Watt sein sollten – das entspricht 50 Sparlampen mit einer Leistung von je 20 Watt.

    Für diese Auszeichnung müsste also der Verbrauch pro Einwohner/in auf 1000 Watt gesenkt werden.

    Kommentar melden
    • Juni 6, 2019

      Da haben Sie Recht, Herr Oberli. Das Label „Energiestadt“ ist genauso ein reines Propagandaschlagwort ohne jede sachliche Wirkung wie auch das Label „Klimanotstand“. Beide sollen schlussendlich die Klimapanik schüren und die Bürger dazu verleiten, an die verordneten Massnahmen derjenigen zu glauben, welche sich anmassen solche Labels zu vergeben.

      Wirklich​ lustig ist zu beobachten, wie zum Beispiel die ausgewiesene „Energiestadt“ Zürich gleichzeitig den „Klimanotstand“ ausgerufen hat…

      Kommentar melden
  • Juni 11, 2019

    Griffige Massnahmen sind vor allem gesetzliche Lenkungsabgaben, die rückverteilt werden. Die Rückführung der eingegangenen Lenkungsabgaben muss über die Steuerabrechnung an die steuerpflichtigen Personen und Firmen erfolgen – gleichmässig pro Kopf, an die Firmen gleichmässig pro Kopf der Angestellten. Bei den Firmen müssen damit u. a. die Lohnnebenkosten gesenkt werden. Das bewirkt einen Ausbau der Arbeitsplätze, statt einen Ausbau des Energieverbrauchs durch Automation.

    Kommentar melden
  • Juni 20, 2019

    Wer braucht noch mehr Belege dafür, dass die Klimarettung bei ihrer Anhängerschaft zur Ersatzreligion geworden ist als den untenstehenden Kommentar von Herrn Oberli?
    Da will er doch tatsächlich darlegen, dass die Sintflut hätte verhindert werden können, wenn die Menschen damals schon „griffige Massnahmen gegen das CO2“ ergriffen hätten!

    Solche Irren reden sich kurzweg ein, ihre diesbezüglich vermuteten Wahrheiten würden sie in die Lage versetzen dem lieben Gott bei der Vernichtung der Welt ein Schnippchen zu schlagen…

    Kommentar melden
    • Juni 20, 2019

      Wie zu erwarten war, hat Herr Oberli seinen Kommentar auf den ich mich beziehe umgehend gelöscht. Er hat darin Bibelstellen aus dem alten Testament zitiert, die von der Sintflut erzählen und dann gefolgert, heute hätten die Menschen die Möglichkeit solche Katastrophen zu verhindern, wenn sie nur den Glauben an die CO2-Einsparung verinnerlichen würden.

      Seine Beteiligung an den Diskussionen in diesem Forum ist grundsätzlich von linksextremer Agitation geprägt und seine schleimerischen Kommentarlöschungen zeigen nur auf, dass den irren Thesen niemals Argumente folgen, wenn sie kritisch hinterfragt werden.

      Ein plumper Blender.

      Kommentar melden
  • Juni 23, 2019

    Der von der UNO geschaffene Austausch sogenannter “Klima-Zertifikate” ist keine griffige Massnahme gegen die Klimaerwärmung, sondern ein Ablasshandel übelster Sorte, der keine Senkung des CO2-Ausstosses bewirkt. Inzwischen ist dieser Handel in der Hand von Betrügern. Die Behörden ermitteln.

    Kommentar melden
  • Juni 23, 2019

    23. Juni 2019

    Herr NR Grunder (BDP) verlangt mit einer Motion vom Bundesrat einen verbindlichen Ausstiegsfahrplan für Verbrennungsmotoren. Neuzulassungen von Benzin- und Dieselautos sollen bis 2025 um 25 Prozent sinken müssen, bis 2030 sollen sie sich halbieren. 2040 müsse ganz Schluss sein mit den Verbrennungsmotoren. (Den Schwerverkehr nimmt Herr Grunder explizit aus.) Und der Bundesrat solle zudem Ausnahmen für die Wirtschaft vorsehen können.

    blick.ch/n​ews/politik/vorstoss-​von-bdp-grunder-will-​zweiklassengesellscha​ft-auf-den-strassen-a​m-stau-vorbei-dank-el​ektroauto-id15386290.​html

    Gut gemeint, aber diese Vorschläge haben recht viele Haken und Oesen …

    Kommentar melden
  • Juni 24, 2019

    24. Juni 2019

    Die FDP geht einen Schritt in Richtung griffige Massnahmen:

    Die Delegiertenversammlun​g der FDP war ein Triumph für Parteipräsidentin Petra Gössi, die wegen ihres “grünen Schlenkerkurses” seit Wochen Kritik über sich hatte ergehen lassen müssen. Die Delegierten verschärften ihr Positionspapier sogar und beschlossen, die Forderung nach einer Flugticket-Lenkungsbg​abe zu unterstützen.

    Eine​r der lautesten internen Kritiker war Herr Vizepräsident Wasserfallen. Auf Twitter schoss er scharf gegen Gössi. Nun musste er klein beigeben. Er trete per Ende Jahr als FDP-Vizepräsident zurück, sagte Herr NR Wasserfallen.

    Nach​:
    blick.ch/news/poli​tik/er-stellte-sich-g​egen-goessis-kurs-kli​ma-bremser-wasserfall​en-tritt-aus-fdp-part​eispitze-aus-id153868​96.html

    Auch die Flugticket-Lenkungsab​gabe muss natürlich über die Steuerabrechnung gleichmässig an die Steuernzahlerinnen* zurückverteilt werden.

    Kommentar melden
  • Juni 25, 2019

    Die meisten Politiker sind eben Wendehälse, die alles tun, um im Amt zu bleiben.

    Da schmeist eben notfalls alte Prinzipien über Bord, um sich dem Mainstream anzupassen um weiterhin gewählt werden zu können.

    Kommentar melden
  • Juni 25, 2019

    Dass man das immer wiederholen muss: Wir alle tragen mehr oder weniger zur Klimaerwärmung bei, und wir alle bemühen uns freiwillig mehr oder weniger, in unserem privaten Bereich einen Beitrag zur Reduktion zu leisten.

    Dennoch dürfen wir natürlich alle parallel dazu griffige staatliche Massnahmen fordern. Wenn nur Menschen an den Klima-Demos teilnehmen dürften, die ein reines Gewissen haben, gäbe es diesen dringend notwendigen politischen Druck durch die Demos nicht. Schuldzuweisungen an die Klima-Demonstrantinne​n* sind einfach peinlich.

    (* Männer sind mit gemeint; die maskuline Form ist ja in der femininen enthalten.)

    Kommentar melden
    • Juni 25, 2019

      Sie müssen es nicht immer wiederholen, Herr Oberli. Denn es bleibt totaler Mumpitz.
      Niemand „von uns allen trägt zur Klimaerwärmung bei“. Denn die Menschen können „das Klima“ gar nicht beeinflussen. Und deshalb bemühen sich nur Idioten, im privaten Bereich einen Beitrag zur Temperaturreduktion zu leisten. Natürlich vergeblich.

      Und wenn Sie Ihr vollkommen stupides Geleier von den „griffigen Massnahmen“ noch einmal bringen, dann sollte Ihnen jemand eins auf’s Maul verpassen, für das absondern heisser Luft. Denn solche arroganten Idiotenbehauptungen sind vordringlich das, was das Klima unter den Menschen vergiftet.

      (Damit sind Sie gemeint; die für Sie zutreffende Form ist ja darin enthalten.)

      Kommentar melden
  • Juni 27, 2019

    24. Juni 2019

    Noch keine griffigen Massnahmen, aber man spricht jetzt miteinander: An einer Sondersession hat der Luzerner Kantonsrat aber immerhin einer CO2-Abgabe auf Flugtickets zugestimmt; beim Bund soll eine Standesinitiative eingereicht werden. Es wurden 33 Vorstösse zu Klima-Themen verabschiedet.

    Hier die wichtigsten Entscheide im Überblick:
    luzernerz​eitung.ch/zentralschw​eiz/luzern/sondersess​ion-im-live-ticker-lu​zerner-kantonsrat-wil​l-co2-abgabe-auf-flug​tickets-klimanotstand​-ausgerufen-ld.112970​2

    Kommentar melden
  • Juli 3, 2019

    Mit der Verbindung der Klimafrage mit der Zuwanderung versucht die SVP, Wut bei den Leserinnen* ihres Wahl-Pamphletes erzeugen, Wutbürgerinnen*.

    Für das Klima ist es aber erstens egal, ob jemand in der Schweiz CO2 ausstösst oder anderswo. Zweitens müssen auch alle Schweizerinnen* von den fossilen Energieträgern wegkommen, Zuwanderung hin oder her. Und ausserdem und vor allem wird die ungebremste Klimaerwärmung weltweit die Ungleichheit von Arm und Reich verstärken. Entwicklungsländer sind am stärksten betroffen: Die Auswanderung von dort und die Einwanderung u. a. in Europa wird ungeahnte Ausmasse annehmen.

    (* Männer sind mit gemeint; die maskulinen Bezeichnungen sind ja in den femininen bereits enthalten.)

    Kommentar melden
    • Juli 4, 2019

      Die Ungleichheit von Arm und Reich, Herr Oberli, wird sich vor allem dann verstärken, wenn die auf dem Mythos einer „ungebremsten Klimaerwärmung“ beruhende Atemluft-Besteuerungs​-Industrie nicht umgehend gestoppt werden kann…

      Kommentar melden
  • Juli 8, 2019

    8. Juli 2019

    Mitglieder der Organisation «Collective Climate Justice» haben heute in Zürich vor den Schweizer Banken UBS und CS einen Aktionstag durchgeführt. Sie forderten den Ausstieg der Banken aus der Finanzierung der Öl-, Kohle- und Gasförderung.

    “Col​lective Climate Justice” ist ein internationales Kollektiv engagierter Menschen unterschiedlicher Herkunft. Aus der Sicht dieses Kollektivs sind Regierungen und profitorientierte Unternehmen weder gewillt noch fähig, die Klimakatastrophe und die massenhafte Umweltzerstörung zu stoppen. Es sei deshalb notwendig und wichtig, selbst aktiv zu werden und zu einer Bewegung, die für griffige Massnahmen kämpft, beizutragen.

    Mehr hier:
    climatejustice​.ch/ueber-uns/

    Kommentar melden
  • Juli 10, 2019

    Wir stehen vor den Nationalratswahlen 2019. Die “bürgerlichen” Parteien beginnen sich zu regen, so die FdP. Der Nationalrat hat sich im Februar 2019 beim CO2-Gesetz blockiert, und die FdP hat sich dabei mit Recht den Schwarzen Peter eingehandelt. Sie muss rasch nun zu einer tauglichen Lösung beitragen. Mit den Lenkungsabgaben und dem Road Pricing stehen geeignete liberale Instrumente zur Verfügung.

    Bereits​​ angelaufen ist die Rettung des CO2-Gesetzes in der Umweltkommission des Ständerates, wo SP und CVP die knappe Mehrheit haben. Die FDP signalisiert in einigen Punkten Kompromissbereitschaf​​t. Nach Frau NR Gössi bietet sie nun Hand für die Festlegung eines Ziels für die CO2-Reduktion im Inland und für eine Flugticket-Abgabe, falls dies einen Kompromiss ermöglicht. Die SVP verweigert sich immer noch dem Auftrag, der sich aus dem Volksentscheid zur Energiestrategie und aus dem vom Parlament ratifizierten Pariser Abkommen ergibt.

    Z. T. nach:
    nzz.ch/meinung​​/co2-gesetz-vorwaert​s​-zu-einer-echten-kl​im​a-lenkungsabgabe-l​d.1​462095

    Kommentar melden
  • Juli 10, 2019

    Die “griffigen Gesetze” die unsere Räte beschliessen werden, werden nur viel Kosten und nichts bringen.

    Der Normalbürger soll mit Zwangsabgaben viel bezahlen und einige wenige werden da profitieren, lachen und auf unsere Kosten ein Luxusleben führen. So wird es kommen und dem Klima wird es nichts nützen.

    Kommentar melden
  • Juli 10, 2019

    Nun ja, der Hochsommer ist da, leider hat das Klima vergessen dass es Hoch sein soll…

    Bin mir sicher, die grünen basteln schon noch einen Rekordsommer hin, und die Deppen werden nach deren Anleitung abstimmen

    Kommentar melden
  • Juli 10, 2019

    Die französischen “Klimasteuern” sind ein prima Beispiel für eine Pseudo-Lenkungsabgabe​.

    Es ist zuwenig um wirklich abschreckend zu sein aber doch hoch genug um “legitim” mehr Geld in die Kasse des Staates zu bringen.

    Ist eine Steuer erstmal eingeführt, wird sie in der Regel nicht mehr abgeschaft und man findet Wege sie zu unbefristet zu “legalisieren”.

    Wi​e die Steuern zwecks des 1. und 2. WK, die heute unter anderem Namen noch immer existieren.

    Kommentar melden
  • Juli 14, 2019

    13. Juli 2019

    Weniger fliegen: Mehrere Dutzend Klimaaktivisten haben am Samstag zum Beginn der Sommerferien eine Aktion am Flughafen Zürich durchgeführt: Sie legten sich für kurze Zeit auf den Boden und zogen dann durch die Shoppingmeile. Die Aktion blieb wie immer friedlich. Der Flugbetrieb wurde nicht gestört.

    blick.ch/​news/wirtschaft/klima​streik-klimaaktiviste​n-streiken-am-flughaf​en-zuerich-id15418836​.html

    Kommentar melden
  • Juli 19, 2019

    Wir müssen uns JETZT für eine Zukunft mit erneuerbaren Energieträgern entscheiden. Der WWF formuliert das so:

    “Fossile Brennstoffe haben uns viele Jahrzehnte lang Wohlstand und Komfort gebracht, aber auch massive Luftverschmutzung und die Zerstörung von Lebensräumen. Zugleich führte der damit einhergehende Ausstoss von Treibhausgasen zur Erhitzung der Erdatmosphäre und damit zu einer Klimastörung in ungekanntem Ausmass. Davon sind sowohl der Mensch, als auch zahllose Arten und viele Ökosysteme teilweise existenziell bedroht. Gelingt es nicht, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperat​ur deutlich unter zwei Grad zu halten, dürfte der Klimawandel die Erfolge von 55 Jahren WWF-Einsatz für den Artenschutz zunichtemachen. Alles was uns lieb ist, steht auf dem Spiel.

    Der WWF will eine Erwärmung der Erde von mehr als 1,5 Grad gegenüber vorindustriellen Temperaturen verhindern. Hierzu setzt er sich für die weltweite Reduktion der Treibhausgas-Emission​en auf Null ein und will das Energiesystem auf 100 Prozent erneuerbare Energien umstellen. Und wir sehen erste Zeichen dieses globalen Wandels: Das Wachstum der weltweiten CO2-Emissionen durch Verbrennung fossiler Brennstoffe ist 2016 zum dritten Mal in Folge nahezu stagniert, obwohl Wirtschaft und Bevölkerung gewachsen sind. Nun gilt es, diesen Trend zu forcieren.”

    wwf.ch​/de/unsere-ziele/klim​a-energie-globale-her​ausforderung?gclid=EA​IaIQobChMIiaqIzNnB4wI​VVud3Ch2yyw6dEAAYASAA​EgL9JvD_BwE

    Kommentar melden
  • Juli 21, 2019

    Das Rating 2018 der Umweltallianz zeigt deutlich, dass es der Natur- und Umweltschutz bei der aktuellen Zusammensetzung des Nationalrats nicht leicht haben. Kaum für entsprechende Anliegen stimmten insbesondere die beiden Parteien FDP und SVP, die derzeit im Nationalrat zusammen die Mehrheit stellen. Bei der SVP liegt die durchschnittliche Umwelt”freundlichkeit​” bei mageren 4.6%. Insgesamt 39 SVP-Nationalräte und Nationalrätinnen haben in keiner einzigen Abstimmung zugunsten der Umwelt abgestimmt. Die Nationalrats-Mehrheit​ von FDP und SVP (101 Stimmen) verhindert ALLE Lösungen von Umweltproblemen. Deshalb muss diese Mehrheit im Oktober 2019 abgewählt werden.

    Wenn im Nationalrat zu Umweltanliegen abgestimmt wird, ist auf die Grünen und die originalgrünen Sozialdemokratinnen*

    immer Verlass, aber leider können sie nicht auf 101 Stimmen kommen. Im Umweltrating 2018 erreichen alle Politikerinnen* dieser Parteien Spitzenwerte zwischen 98 und 100 Prozent Umweltfreundlichkeit.​

    Z. T. nach:
    umweltallianz.​ch/de/startseite.html​

    Kommentar melden
  • Juli 22, 2019
  • Juli 24, 2019

    24. Juli 2019

    Die menschengemachte Klimaerwärmung wird durch neue Forschungsergebnisse bestätigt: Gemäss zwei neuen gründlichen Studien hat sich die Lufthülle der Erde im letzten Jahrhundert so stark erwärmt, wie es in den vergangenen 2000 Jahren sonst nicht vorgekommen ist. Vor allem aber hat es einen weltweiten Temperaturanstieg in dem untersuchten Zeitraum zuvor noch nie gegeben: Im 20. Jahrhundert herrschte auf mehr als 98 Prozent der Erdoberfläche die wärmste Phase, während frühere Erwärmungsphasen immer nur einen Teil der Erde betrafen. Fazit: Die aktuelle Klimaerwärmung ist tatsächlich menschengemacht.

    Heute können also die weltweiten Temperaturen über die letzten 2000 Jahre rekonstruiert werden: Untersucht werden Baumringe, Korallen, Gletschereis sowie Sedimente. Geeicht haben die Forscherinnen* vom Oeschger-Zentrum für Klimaforschung der Universität Bern ihre Messmethoden anhand eines Zeitraums, für den zusätzlich moderne Messdaten vorliegen. Diese gibt es mit annähernd globaler Abdeckung seit dem Jahr 1865.

    “Die beiden Analysen, die jetzt in den Wissenschaftsmagazine​n «Nature» und «Nature Geoscience» veröffentlicht wurden, zeichnen sich vor allem durch die Gründlichkeit der statistischen Überprüfung aus. So vielfältig seien frühere Arbeiten nicht angelegt gewesen, kommentiert Eduardo Zorita vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht bei Hamburg, der nicht an den Studien mitgewirkt hat. Für die Rekonstruktion der Temperatur verwendete das Forscherkonsortium namens Pages 2k sieben voneinander unabhängige Methoden («Pages» steht für «past global changes», «2k» für «2000 Jahre»). Die räumliche Ausdehnung der Klimaanomalien wurde mit sechs verschiedenen statistischen Methoden geprüft.”

    nzz.ch/w​issenschaft/die-globa​le-erwaermung-ist-in-​den-letzten-2000-jahr​en-einzigartig-ld.149​7727

    Kommentar melden
  • Juli 26, 2019

    3.7 Tonnen CO2 für einen Bundeshaus-Abstecher Aualandschwizer die ins Bundeshaus wollen (vor allem SP)

    So viel CO2 verursacht ein Flug (hin und zurück) nach Zürich:

    Tokio – Wohnort von Pascal Lottaz (SP-Kandidat): 3.7 Tonnen CO2-Äquivalente
    Hong​kong – Wohnort von Tobias Brandner (SP): 3.5 Tonnen CO2Äquivalente-
    Kaps​tadt – Wohnort von Thierry Luescher (SP): 3.5 Tonnen CO2-Äquivalente
    Abid​jan – Wohnort von Andrea Farhat-Dähler (SVP): 1.8 Tonnen CO2-Äquivalente

    Du​rchschnittlicher Verbrauch eines Schweizers pro Jahr: 4.7 Tonnen CO2-Äquivalente
    Maxi​maler Verbrauch, um Klimaerwärmung aufzuhalten: 0.6 Tonnen CO2-Äquivalente

    Kommentar melden
  • Juli 29, 2019

    29. Juli 2019

    Am Samstag und am Sonntag haben 150 Jugendliche der Bewegung Klimastreik Schweiz die nächsten Aktionen vor den Nationalratswahlen vom 20. Oktober aufgegleist. Der politische Druck soll durch weitere Aktionen erhöht werden. U. a. werden die Nationalratskandidati​nnen* in die Pflicht genommen.

    Mehr hier:
    badenertagblat​t.ch/schweiz/label-fu​er-politiker-klimajug​end-nimmt-nationalrat​s-kandidaten-in-die-p​flicht-135325304

    Kommentar melden
    • Juli 29, 2019

      Es ist zu hoffen, dass diese vor allem SPler unter die Lupe nehmen, denn dort sind Unwahrheiten zu vermuten

      Kommentar melden
    • Juli 29, 2019

      Haben die Jugendlichen, Herr Oberli, wohl auch „aufgegleist“, wie sie das grassierende Abfallproblem lösen wollen, das regelmässig nach den „Umweltdemonstratione​n“ zurückbleibt?
      Denn beim Wegräumen ihres eigenen Drecks sind die Klimabewegten ja erfahrungsgemäss jeweils im strikte befolgten Dauerstreik…

      Kommentar melden
    • Juli 29, 2019

      Dann werde genau die nicht wählen, die diese Hysteriker empfehlen. Umso mehr muss man die wählen, sie sich vor der Hysterie nicht anstecken lassen.

      Kommentar melden
  • August 2, 2019

    Angesichts der weltweiten rasanten Klimaerwärmung rufen Tausende Schülerinnen* ihre Städte immer wieder mit grossen Demonstrationen dazu auf, den sog. “Klima-Notstand” zu beschliessen und entsprechende Massnahmen zu ergreifen. U. a. sollen sie den Verbrauch von Öl und Gas umgehend drastisch reduzieren und die Treibhausgas-Emission​​en auf Null senken.

    Den Notstand müssen aber auch Bund und Kantone ausrufen. Ein Notstand ermächtigt die Behörden, sich mit den notwendigen Massnahmen auch über bestehendes Recht hinwegzusetzen, so etwa während eines Krieges, wenn eine unmittelbare Bedrohung besteht.

    Auch die weltweite rasante Klimaerwärmung ist mittlerweile zu einer unmittelbare Bedrohung angewachsen. Die neuesten Forschungsergebnisse der Universität Bern sollten nun auch den Hintersten und Letzten hellhörig machen. Dennoch wollen eingefleischte Klimaerwärmungsleugne​​r diese massive Bedrohung leider nicht wahr haben: Eine «unmittelbare Bedrohung» verursache die Klimaerwärmung nicht. Die Staaten hätten immer noch die Möglichkeit, im Rahmen der Gesetze so zu handeln, dass die in Paris vereinbarten Ziele erreicht werden könnten.

    Kommentar melden
  • August 15, 2019

    Seit sechs Monaten demonstrieren immer wieder zehntausende von Menschen in zahlreichen Schweizer Städten für griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung. Nun sollen am Samstag, dem 31. August 2019, die Klimademos breit auch aufs Land getragen werden. Die drohende weltweite Klimakatastrophe kennt keine Stadt-Land Grenzen.

    Hier ist eine bereits lange Liste der Startorte von Aarau bis Zollikofen, von wo aus Demonstrationen aufs Land führen werden:
    climatestrik​e.ch/land-demo/

    Kommentar melden
  • August 20, 2019

    Hier ist die Liste der schweizerischen Klima-Demos vom 31. August 2019:

    Aarau (AG) – 14:00 Uhr – Treffpunkt Schlossmatt – Landvelodemo mit Anfahrt aus etlichen Gemeinden
    Affoltern am Albis (ZH) – 13:30 Uhr – Obere Bahnhofstrasse
    Allsc​hwil (BL) – 10:00 – 12:00 Uhr – Dorfplatz Allschwil
    Birsfelden​ (BL) – Informationen folgen
    Bülach (ZH) – 13:30 Uhr – Rathaus, Marktgasse 28
    Degersheim (SG) – 14:00 Uhr – Steineggschulhaus Turnplatzweg 2a
    Erlach (BE) – 14:00 Uhr – Heidenweg 3 (Sportplatz)
    Frick (AG) – Facebook Event
    Horgen (ZH) – 16:00 Uhr – Dorfplatz
    Interlaken​ (BE) – 14:00 Uhr – Markplatz
    Langenthal​ (BE) – Infodemo für die Umwelt – 10:00 bis 14:00 Uhr – Wuhrplatz
    Liestal (BL) – 14:30 Uhr – Bahnhof
    Lyss (BE) – 13:30 Uhr Plausch-Velorennen – 15:00 Uhr Kundgebung (beides Marktplatz)
    Massonge​x (VS) – 15:00 Uhr – Devant le gare
    Münsingen (BE) – 14:00 Uhr – Mittelweg 9
    Pfäffikon (ZH) – 15:30 Uhr – Migros-Platz
    Preonzo​ (TI) – Informationen folgen
    Riehen (BS) – Informationen folgen
    Saignelégier (JU) – 10:30 Uhr – Marché de Saignelégier (place Roland Béguelin)
    Sarnen (OW) – Informationen folgen
    Schwarzenburg​ (BE) – 14:00 Uhr – Dorfplatz
    Stans (NW) – 14:00 Uhr – Dorfplatz
    Teufen (AR) – 15:00 Uhr – Hechtplatz
    Uster (ZH) – 14:00 Uhr – Stadthaus
    Wattwil (SG) – 10:30 Uhr – Bräkerplatz
    Wetzikon​ (ZH) – 11:00 Uhr – Stadtgarten Färberwiese
    Zollikof​en – Wohlen (BE) – 10:00 Uhr – Sekundarschule Zollikofen – VELODEMO bis zum Wohlensee (über Kirchlindach, Meikirch, Säriswil, Uettligen, Wohlen nach Hinterkapellen)

    cl​imatestrike.ch/land-d​emo

    Details finden Sie auf Facebook. Weitere Orte folgen. Auch Ihr Ort, liebe Leserinnen*?

    Kommentar melden
  • August 27, 2019

    Private Initiative allein reicht nicht mehr. Jetzt müssen staatliche Notstandsmassnahmen gegen die Klima-Katastrophe beschlossen werden – neu auch Hilfe gegen die Brandkatastrophe am Amazonas. Die Uhr tickt. Wenn wir nicht rasch handeln, haben wir in der Schweiz in Kürze eine Erwärmung von bis zu 6 Grad. In den Schweizer Städten wird es Hitzetage mit 40 Grad geben. Die Armee musste bereits Wasser auf Alpen fliegen. Das wird zunehmen.

    Leider blockiert die SVP nur. Nicht einmal die Bauern tragen ihren “Kurs” noch mit. Das muss und wird sich mit der Neuwahl der eidg. Räte ändern.

    Kommentar melden
  • September 16, 2019

    16. September 2019

    Sind Drohnenangriffe auf die Oelförderung eine griffige Massnahme gegen die Klima-Katastrophe? Es sieht danach aus: Auf einen Schlag sind mit wenig Aufwand rund fünf Prozent der weltweiten Ölproduktion weg. Der Rohölpreis schiesst in die Höhe. Einen Preisanstieg von bis zu fünfzig Prozent würden zuerst die Autofahrer an der Tankstelle spüren. Sie würden ihre Fahrten entsprechend reduzieren.

    Mehr hier:
    blick.ch/news/​ausland/preis-fuer-br​ent-rohoel-schiesst-h​och-drohnenattacken-i​n-saudi-arabien-ersch​uettern-erdoelmarkt-i​d15517828.html

    Kommentar melden
  • September 19, 2019

    Die weltweite Klima-Katastrophe wurde vom kanadischen Geografen und Klimaforscher Timothy Ball bereits um die Jahrtausend-Wende mit der sog. «Hockeyschläger-Kurve​» zum aufgezeigt: Die Temperaturen steigen erstmals weltweit, und zwar rasant. Er war der erste, der als “Klimalügner” verschrieen wurde.

    de.wikipedia.org/​wiki/Timothy_Ball

    ​Seine Ergebnisse wurden am 24. Juli 2014 wissenschaftlich bestätigt, und zwar durch die Klimaforscherinnen* der Universität Bern. Das haben immer noch nicht alle zur Kenntnis genommen.

    Kommentar melden
  • September 19, 2019

    19. September 2019

    Hatten die Demonstrantinnen” heute morgen im Nationalratssaal recht mit ihrem neudeutschen Transparent: IT’S THE FINAL COUNTDOWN – 16 MONTHS LEFT ? Bleiben uns nur noch 16 Monate, um den Klima-Kollaps zu verhindern?

    Reto Knutti, Klimaforscher an der ETH Zürich, würde das so wörtlich nicht unterschreiben. «Es gibt wissenschaftlich zu wenig Hinweise, dass es einen bestimmbaren Kipppunkt im System gibt», sagt er. Die Problematik der Erderwärmung sei eher graduell: 1 Grad sei schlimm, 2 Grad seien schlimmer, 3 Grad noch schlimmer. «Irgendwo eine Schwelle zu setzen, ist wissenschaftlich schwierig.»

    Dennoc​h unterstütze er die Aussage der Jugendlichen: «Es muss so früh wie möglich gehandelt werden, denn die Erderwärmung zu stoppen, wird immer schwieriger und teurer.» Wir seien die letzte Generation, die es noch in der Hand habe, die notwendigen Massnahmen in die Wege zu leiten.

    Nach:
    blick.ch/news/polit​ik/buergerliche-natio​nalraete-haessig-uebe​r-guerilla-aktion-der​-klimajugend-der-poli​t-hooliganismus-zieht​-ins-bundeshaus-ein-i​d15523362.html

    Kommentar melden
  • September 22, 2019

    22. September 2019

    “Rund um den Globus gingen nach Angaben der Organisatoren rund vier Millionen Menschen auf die Strasse, um verstärkte Anstrengungen gegen die Erderwärmung zu fordern. Die grössten Demonstrationen gab es in Australien, Berlin, London, New York und San Francisco.

    Mit dem ersten Klima-Jugendgipfel erkennen die Vereinten Nationen die Bedeutung der von Thunberg entfachten weltweiten Bewegung für mehr Klimaschutz an. Das Treffen soll über reine Protestbekundungen hinausgehen. Die Aktivisten sollen ihre Aktionen und Projekte vorstellen und Lösungen vorantreiben. Auch von jungen Leuten entwickelte Technologien für den Klimaschutz werden präsentiert.”

    (SDA, Blick)

    Kommentar melden
  • September 25, 2019

    Am Samstag, dem 28. September 2019, findet in der Schweiz erstmals nationale Klima-Kundgebung statt. Zum ersten Mal seit Beginn der regionalen Klimademos und Klimastreiks reisen an diesem Tag Menschen aus der ganzen Schweiz zu einer gemeinsamen Kundgebung nach Bern – viele per Velo. Tausende werden diesem Aufruf folgen.

    Ab 13.30 Uhr
    Treffpunkt auf der Schützenmatte (direkt neben dem Hauptbahnhof Bern)

    Ab 14.00 Uhr
    Demonstrationszu​g bis zum Bundesplatz (mit anschliessendem Programm)

    Die Klimademo wird nicht von Parteien organisiert, sondern von der Klima-Allianz. Die Allianz wird unterstützt von vielen Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklung und Kirche sowie von Gewerkschaften.

    http://www.klima-​allianz.ch/
    https://​www.v​iment​is.ch/d/d​ialog/​readar​ticle/k​lima-no​tstand/​
    htt​ps://www​.vimenti​s.c​h/d/dialo​g/readart​i​cle/fuer-e​in-gesunde​​s-klima–d​ie-gletsc​he​r-initiat​ive/

    Kommentar melden
  • Oktober 5, 2019

    5. Oktober 2019

    Am Freitag, dem 15. Mai 2020, wird die Schweiz stillstehen. Heute treffen einander Jugendliche in Zürich, Bern und Lausanne zur Planung eines Landesstreiks. Diese landesweite Kundgebung soll wieder parteipolitisch neutral sein, aber diesmal will man offenbar die Gewerkschaften mit an Bord haben, damit man mehr Angestellte einbinden kann.

    Nach:
    blick​​.ch/news/politik/gew​e​rkschaften-werden-f​ue​r-generalstreik-an​gef​ragt-vorbild-ist-​der-​frauenstreik-kli​majug​end-will-schwei​z-lahm​legen-id155511​02.html​

    Das ist eine gute Idee. Der Druck muss erhöht werden. Die seit vierzig Jahren originalgrüne SP wird sich also im Hintergrund halten. Noch.

    Kommentar melden
  • Oktober 31, 2019

    30. Oktober 2019

    Der Vorstand des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) unterstützt das Anliegen, am 15. Mai 2020 einen landesweiten Klimasstreik auszurichten. Am Grossstreik sollen nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Erwachsenen mitmachen. Die Gewerkschafter werden aber wie beim Frauenstreik ihre Mitglieder nicht zum Niederlegen der Arbeit aufgerufen, weil das Gesamtarbeitsverträge​ ausschliessen. Denkbar sei es, an diesem Freitag Klimaschutzforderunge​n in die Betriebe zu tragen, zum Beispiel durch Diskussionen mit der Leitung oder durch Buttons an der Kleidung.

    Für den Frauenstreik hatte der Gewerkschaftsbund zusätzlich eine 60-Prozent-Stelle geschaffen. Aber es sind ja nicht die Gewerkschaften, die diesen Aktionstag organisieren, es ist die Klimajugend.

    Die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften ist für die Klimajugend Neuland. Angst um die politische Unabhängigkeit hat sie aber nicht, weil die Gewerkschafterinnen* mehrheitlich in keiner Partei sind – oder in unterschiedlichen Parteien.

    Nach;
    b​lick.ch/news/politik/​erfolg-fuer-klimajuge​nd-gewerkschaften-unt​erstuetzen-klima-gros​sstreik-id15592612.ht​ml

    Kommentar melden
    • Oktober 31, 2019

      Unsinn: Die Gewerkschaften sind per se ideologisch links einzustufen und haben mehr mit der SP gemeinsam als mit anderen Parteien.

      Die Behauptung man sei “Parteiunabhängig” und “offen” für alle ist reine Propaganda.

      Im übrigen würden gerade Gewerkschaftsmitglied​er in Jobs mit wenig Bildung hart getroffen von allzu drakonischen Massnahmen.

      Die Gewerkschaften sollten sich genau überlegen, was nun ihren Mitgliedern nützlich ist oder nicht.

      Kommentar melden
  • November 8, 2019

    8. November 2019

    Kleine Schritte in die richtige Richtung:

    “Städte verschärfen den Kampf gegen das Auto. Genf führt Fahrverbote für Abgasschleudern ein, Zürich vernichtet Hunderte Parkplätze, Bern setzt auf Tempo 20.”

    Mehr hier:
    blick.ch/news/​politik/fahrverbot-te​mpo-20-parkplatz-abba​u-links-gruene-staedt​e-vergraulen-die-auto​fahrer-id15605381.htm​l

    Kommentar melden
    • November 8, 2019

      Wenn die Geschäfte in der Innenstadt schliessen und noch mehr auf Onlinehandel gesetzt wird, wird eben der Verkehr für Pakete, Lieferungen,.. zunehmen.

      Arbeitsp​lätze gibt es nur noch für hochqualifizierte, während nicht-Studierte endgültig vertrieben werden.

      Dann wird der Stadt-Land-Graben nur noch tiefer.

      Kommentar melden
  • November 19, 2019

    Einige Leute haben nach wie vor keine grosse Ahnung von der Dringlichkeit, griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung zu beschliessen. Lenkungsabgaben auf allen fossilen Brennstoffen? Verbot von Ölheizungen? Flugticketabgabe? Mobility Pricing? … Es gilt, Entscheide von grosser Tragweite zu fällen, Entscheide, die von uns bisher nicht gefordert worden sind.

    “An vorderster Front engagiert sich ETH-Klimaforscher Reto Knutti. Sein Ziel ist, den Teilnehmern des Gipfels nochmals die wissenschaftlichen Fakten zum Klimawandel aufzuzeigen und drängende Fragen zu beantworten. «Die Parteien sollen ruhig streiten, ob die CO2-Reduktion durch Lenkungsabgaben, Verbote oder Subventionen erzielt werden kann. Hauptsache, die Massnahmen sind ausreichend, um die Klimaziele zu erreichen, die der Bundesrat und Paris vorgeben.»

    Die Schweiz brauche keine weiteren Grabenkämpfe, sondern mehrheitsfähige Lösungen gegen den Klimawandel. «Ich würde es begrüssen, wenn sich Politiker in der Klima-Diskussion auf Fakten stützten. Einige Leute haben nach wie vor keine grosse Ahnung von der Dringlichkeit des Themas (…)

    Bereits in Kontakt mit der Politik stehen die Akademien der Wissenschaften Schweiz, die Zehntausende von Forschenden aller Fachrichtungen vernetzen. (…)”

    Nach:
    tagb​latt.ch/schweiz/das-p​lanen-die-gruenen-am-​grossen-schweizer-kli​magipfel-ld.1162626

    Kommentar melden
  • November 20, 2019

    20. November 2019

    Die Grüne Partei der Schweiz hat sich im Sinne ihrer Wählerinnen*, die in den eidg. Räten neue Mehrheiten wollen, entschieden. Sie tritt am 11. Dezember 2019 bei den Gesamterneuerungswahl​en des Bundesrates mit einer Kandidatur an. Damit will sie in der Exekutive vor allem die Umsetzung von dringenden Massnahmen gegen die Klimaerwärmung ermöglichen. Auch dieser Entscheid das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist eine breite Unterstützung dieser Kandidatur zu erwarten.

    Kommentar melden
  • November 22, 2019

    Auch wenn das scheinbar Ihr pers. Blog ist, vergessen SIE auch, wie viele Andere, dass:

    – Eine Klimaveränderung stattfinden MUSS. Dies war vor dem Menschen schon so, und wird nach dem Menschen so sein. Jede Veränderung auf der Erde erwirkt eine Klimaveränderung. Sei es nun, ob wir Menschen diese auslösen, oder ob zuviele Dinosaurier auf der Erde “furzen”. Und wir werden mit noch so vielen Versuchen keine Rückkehr der Klimaveränderung erwirken können. Wir können lediglich aus dieser erkennen, was wir an unserem Verhalten verändern müssen oder sollten, dass wir uns MIT der Klimaveränderung arrangieren können. Oder wir werden so “aussterben” wie die Dinosaurier. Aber verändern, oder Zurückdrehen, wie man sich das bei Grün vorstellt, wird nie gelingen.

    – Da kommt eine Greta – Schreit auf der Welt herum und glaubt, nun man könne binnen weniger Monate alles auf den Kopf stellen. Vergisst aber, dass sämtliche Entwicklungen jahrelanges Forschen und Proben bedeutet. Ein Forschen und Proben welches wir schon länger tun, als es die Greta und Ihr Geschrei gibt.

    – Entweder haben wir eine Demokratieentwicklung​, welche sich üblicherweise auf der Wirtschaft abstützt, versuchen mit dieser mittels langfristigen Korrekturen eine kleine Veränderung für den Menschen zu erwirken. Oder wir müssen uns von der Demokratie verabschieden und uns gefallen lassen, dass von Oben Entscheide gefällt werden (nur noch im Sinne der Umwelt) und diese sind unweigerlich umzusetzen. Wirtschaft und Demokratie hin oder her. Ob uns das dann gefällt und in unserem Sinne sein könnte, hin oder her.

    – Wenn man nun den Grünen zuhört, bekommen wir nun die Aussagen, wie “plötzlich nach unserem Erfolg können Autofirmen viele Hybride und E-FZ herstellen. NEIN – Diese FZ wurden schon Jahr VOR den kurzfristigen “Grünerfolgen” begonnen mit der Entwicklung. Nur zeigt es, dass die Links/Grünen einfach ALLES benutzen um Geld und Steuern zu generieren.

    Habe​n Sie noch immer nicht bemerkt, dass alles was Grün/Links erzwingt, einfach Steuern und Abgaben entwickelt, welche aber null oder nahezu nichts bewirken?

    Oder haben Sie immer noch nicht bemerkt, dass LKW’s mit hoher LSV besteuert werden, aber immer noch mehr LKW’s auf unseren Strassen herumfahren? Benzin und Diesel mit noch mehr Steuern belastet werden, aber immer noch mehr FZ eingelöst werden? usw usw usw…. so wird es auch mit der Flugabgabe sein. Man bezahlt einfach mehr, aber es wird immer mehr geflogen.

    Ist das was der Umwelt tatsächlich hilft? Jedenfalls ist es das was Links/Grün immer mehr fordert und somit einfach Kosten, Steuern und Abgaben entwickelt, welche bezahlt werden müssen, statt in Umwelt zu investieren. Denn all diese eingenommenen Steuern und Abgaben werden bestimmt nicht in den “Klimaschutz” einfliessen, sondern in den Bundeshaushalt, wo er an als Sinnlosbetrag in die Oststaaten verschenkt wird.

    Neustes der Grünen und der Einstellung, durfte man ja in der Presse erfahren. Frau Ritz verkündet, dass man nicht immer auf Regionen achten solle beim Bundesrat, man könne nicht immer auf solche Regionen Rücksicht nehmen. Aber will eine bestehende Verteilung von BR-Sitzen verändern, nur weil Sie jetzt als Grüne einen kurzfristigen Erfolg erzielt hat, dank dem Greta-Effekt.

    Frau​ Ritz und “Ihre” Grünen öffnen somit einfach einen neuen Röstigraben, mit welchen wir dann wieder leben müssen. Verändern wird sich das Klima auch mit Links/Grün nicht, sondern lediglich die Kosten welche wir tragen werden, bis unser “Ableben” auf dieser Erde erreicht ist.

    WANN?????
    Wa​nn lernen wir endlich, dass wir nicht das Klima verändern müssen oder sollten, sondern den Menschen? Den Menschen mit der Einstellung zum Leben? Das Klima werden wir bestimmt nicht zurückdrehen können, oder so verändern, wie wir das gerne hätten. Das Klima verändert sich mit oder ohne uns. Wir können uns lediglich so verhalten, dass wir uns dem Klima anpassen können und der Erde den nötigen Respekt zurück geben, in der Zeit, in welcher wir auf dieser Erde noch leben. Bis wir ausgestorben sind, wie die Dinosaurier das schon erlebt haben. Denn ob und mit uns, wir die Erde sich weiter verändern. Wir können lediglich mit unserem Respekt der Erde gegenüber zeigen, ob wir vielleicht 1% länger auf unser Aussterben warten dürfen. Und Fakt ist, dass wir bestimmt irgendwann nicht mehr auf dieser Erde sein werden, ob mit oder ohne Greta. Lediglich der Zeitpunkt WANN ist vielleicht noch zu verändern, aber bestimmt nicht in einem Versuch das Klima zu ändern, sondern mit dem Versuch uns an das Klima anzupassen, dass wir länger damit leben können.

    Kommentar melden
  • November 22, 2019

    Die Bewegung “Fridays for Future” organisiert für den 29. November 2019 einen weiteren globalen Klimastreik. Er findet vor dem Beginn der Welt-Klimakonferenz in Chile (2. bis 13. Dezember 2019) statt. In der Schweiz sind wieder grosse Aktionen in hundert Städten geplant. Neben “klassischen” Streiks soll es auch «kreative Proteste» geben.

    Nach:
    https://ww​​​w.nau.ch/politik/in​t​e​rnational/klimast​re​ik​-nachster-globa​ler​-ak​tionstag-am-2​9-no​vemb​er-65593685​

    A​uch an diesen Klimaprotesten werden sich wieder breite Bevölkerungskreise beteiligen, so seit vierzig Jahren originalgrüne Sozialdemokratinnen* und neu auch Wissenschafterinnen*.​​​ (* Männer sind mit gemeint.)

    Hittnau, 9:30, Ref. Kirche Hittnau
    St. Gallen, 10:30, Vadiandenkmal, Neugasse 2
    Lugano, 10:40, Liceo Lugano 1
    Rapperswil-Jona, 11:30, Fischmarktplatz
    Bern​​, 12:00, Helvetiaplatz
    Biel/B​​ienne, 12:00, Zentralplatz, Place Centrale
    Luzern, 12:05, Rosengartplatz
    Basel​​, 13:00, Theaterplatz
    Olten, 13:20, Bifangmatte
    Lausanne​​, 13:30, Place de la Palud (Black-Freeday Festival)
    Bellinzona​​, 14:30, Piazzale Stazione, Bellinzona
    Fribourg,​​ 15:30, Rue de Romont, sous le Temple réformé
    Zug, 16:00, Postplatz
    Zürich, 16:00, Bürkliplatz
    Winterth​​ur, 17:30, Steinberggasse
    Genèv​​e, 19:00, Jardin Anglais
    Neuchâtel: 11h-15h gratiferia, centre-ville;
    La Chaux-de-Fonds: 10h30-15h gratiferia au Lycée Blaise-Cendrars, 17h30 manifestation à la gare

    Weitere Orte folgen:
    https://clim​​atestrike.ch/events/​

    Kommentar melden
  • November 22, 2019

    Herr Oberli

    “Sozialdemo​kratinnen* und neu auch Wissenschafterinnen*.​​​​ (* Männer sind mit gemeint.)”

    einfach​ schreiben z.B. Wissenschaftler Innen (ohne Abstand) –

    Sie scheinen immer noch in der Zeit zu leben, als man die Erde als Scheibe betrachtet hat. Noch nicht erkannt haben, dass es einen einfach Schreibweise gibt.

    Aber wie bei diesen Demonstrationen – Wichtig ist dass man Palavert, blockiert und verhindert, statt Taten folgen zu lassen. Nicht erkennen will, wo und wie man Effizienz mit Evolution/Entwicklung​ Veränderungen herbeiführen kann.

    Aber Sie Demonstrieren lieber, als Ihre Denkfähigkeit einzusetzen um etwas bewirken zu können. Wir werden aber auch irgendwann Weg-Entwickelt auf dieser Erde, ob Sie demonstrieren oder nicht. Das ist wenigstens ein schöner Gedanke

    Kommentar melden
  • November 22, 2019

    Dann können die Kollegen von extinction rebellion erklären, was mit dem holocaust-Kommentar gemeint war.

    Kommentar melden
  • November 30, 2019

    29. November 2019

    Mehrere tausend Menschen haben am Freitag in verschiedenen Schweizer Städten an sog. “Klimademos” teilgenommen. Die grösste Kundgebung fand in Zürich statt. Aber auch in Basel, Bern, Luzern und Lausanne gingen Hunderte auf die Strasse.

    «Ufe mit de Klimaziel, abe mit em CO2», war das Motto in Zürich, wo der Umzug mit mehreren Tausend Teilnehmenden quer durch die Innenstadt führte, vorbei am Paradeplatz – und an zahllosen «Black Friday»-Schnäppchen-A​ngeboten.

    Mehr hier:
    blick.ch/news/​schweiz/bern/kundgebu​ng-in-bern-klima-juge​nd-demonstriert-gegen​-black-friday-id15640​463.html

    Kommentar melden
    • November 30, 2019

      Ich denke, die Holocaust-Kommentare und stalinistische Neigungen der Extinktion Rebellion und die anti-demokratische/st​alinistische Neigungen der FFF sind Warnung genug vor diesen Linksextremen.

      Kommentar melden
  • Dezember 19, 2019

    19. Dezember 2019

    Ein Schritt in die richtige Richtung: Bisher durften Autos in der Schweiz im Schnitt 130 Gramm CO2 pro Kilometer ausstossen. Ab 1. Januar liegt die Zielvorgabe bei 95 Gramm CO2 für die meisten neuen Personenwagen. Falls Autos mit höherem Ausstoss importiert werden, drohen den Importeuren Bussen, denn jedes Gramm oberhalb der Limite kostet sie im nächsten Jahr 109 Franken. Weil viele Händler die hohen Bussen kaum werden stemmen können, droht den Käufern bei Neuwagen eine saftige Preiserhöhung – je nach Modell bis über 10’000 Franken.

    Die Autohersteller sind also gezwungen, auf 2020 Fahrzeuge mit den tieferen Grenzwerten zu produzieren.

    Mehr hier:
    20min.ch/finan​ce/news/story/Autos-k​oennten-bis-zu-10-000​-Fr–teurer-werden-19​599898

    Kommentar melden
  • Dezember 20, 2019

    20. Dezember 2019

    Ein Notstandsgesetz, wie es die Verfassung vorsieht, das dem Bundesrat JETZT SOFORT den Handlungsspielraum gäbe, die weltweite Klimaerwärmung wirkungsvoll anzugehen, hätte die erste Session der eidg. Räte im Dezember 2019 beschliessen müssen. Aber man will es offenbar lieber aussitzen bzw. warten, bis der Ratssessel brennt. Die Klimabewegung wird deshalb den Druck auf die Politik massiv erhöhen, wie immer auch mit Beteiligung der originalgrünen Sozialdemokratinnen* und neu der Gewerkschaften:
    http​s://www.vimentis.ch/d​/dialog/readarticle/k​lima-notstand/

    Die​ nächste grosse schweizweite Klima-Demonstration ist am 25. Mai 2020 – wie immer friedlich:
    nzz.ch/sc​hweiz/klimastreik-am-​15-mai-2020-umweltbew​egung-macht-druck-ld.​1515519

    Kommentar melden
  • Dezember 21, 2019

    21. Dezember 2019

    30 Jahre haben die Atomgegner, auch die originalgrünen Sozialdemokraten gekämpft, bis das KKW Mühleberg endlich abgeschaltet und verschrottet wird. Die Gegner mussten bis vor Bundesgericht gehen, um die damals noch unbefristete Betriebsbewilligung für Mühleberg aufzuheben.

    Mehr hier:
    https://www.bl​ick.ch/news/politik/m​uehlberg-ist-vom-netz​-fuer-atomgegner-juer​g-joss-nur-ein-etappe​nsieg-er-kaempft-bis-​zum-letzten-akw-id156​74794.html

    Geht es nun auch 30 Jahre, bis die fossile Energie ebenfalls Geschichte ist? Ein Notstandsgesetz haben die neuen eidg. Räte jedenfalls noch nicht in Angriff genommen …

    Kommentar melden
    • Dezember 21, 2019

      Geht es nun auch 10 Jahre, bis Ihre Blogs mit falschen Namen ebenfalls Geschichte sind? Ein Gesetz haben die Verantwortlichen von vimentis ebenfalls noch nicht in Angriff genommen …

      Herr Oberli, seit Mai 2016 haben Sie Ihren Namen x mal gewechselt. Zudem haben Sie Bilder aus dem Internet geladen und diese als Ihr Profilbild angegeben. Sie werden oft besucht, weil jemand sehen will, was Sie sich wieder geleistet haben. Das Interesse an Ihrem Blog ist minim, aber Menschen ausserhalb des guten Tons und der Regeln interessieren.
      Hier der Kontakt zu Ihrem “Profilbild”, das Sie als Herr Oberli eingestellt haben. DIESER Mann ist sympathisch, wie Sie aussehen weiss niemand:
      https://pix​​abay.com/de/photos/a​l​ter-mann-mann-gesic​ht​-senior-1208210/

      Kommentar melden
    • Dezember 21, 2019

      Ich hoffe doch, Roger Hallam wird dazu grosszügig befragt werden, damit jeder die Weisheit des neuen Gurus der Öko-Bewegung erkennt.

      Kommentar melden
  • Dezember 21, 2019

    Die CO2-Steuer ist grüne Umverteilung von unten nach oben.

    Kommentar melden
  • Dezember 22, 2019

    Hier ein Paket wirksamer Massnahmen, die bis Ende 2019 (!) von den eidg. Räten hätten beschlossen werden müssen:

    1. Ein Klima-Notstandsgesetz​, welches dem Bundesrat Handlungsfreiheit gibt.

    2. Mit klaren Regeln, aus Kohle, Öl und Gas aussteigen, u. a. mit einem Verbot neuer Ölheizungen und neuer Verbrennungsmotoren sowie mit Importverboten.

    3.​ Beendigung von steuerlichen Begünstigungen für fossile Energien, so bei Diesel und Kerosin.

    4. Entfernung der Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien derzeit noch ausbremsen.

    5. Mehr Raum für den öffentlichen Verkehr und Radfahrer sowie ein Moratorium für den Aus- und Neubau von Strassen und Flughäfen.

    6. Die Beendigung der industriellen Tierhaltung, die mit Landwirtschaft nichts zu tun hat.

    7. Ein viel höherer Tonnenpreis für CO2-Ausstoss, der JETZT wirkt und bis 2030 noch ansteigt, sowie die Beendigung des Emissionshandels.

    ​8. Festlegung der Klimaziele für alle Wirtschaftssektoren.

    Mehr hier.
    https://aktion​.campact.de/klima-ult​imatum/appell/teilneh​men?utm_campaign=goog​le-grants-campact-kli​mapaket&utm_medium=ad​words&utm_source=goog​le-grants&utm_content​=adgroup-76530732617

    Kommentar melden
  • Dezember 26, 2019

    3. Dezember 2019

    Der Kauf von Emissionszertifkaten bewirkt keine Kompensation, ist also keine griffige Massnahme – im Gegenteil:

    “Ablass​​handel! Dieses Wort kommt in fast jedem Text vor, der das sogenannte Kompensieren von Treibhausgasen zum Thema hat. Und der Vergleich ist ja nicht falsch: Wie der Ablasshandel hat das Kompensieren etwas Heuchlerisches. Aber das ist nur ein Grund von vielen, warum Kompensieren problematisch ist – und bei weitem nicht der wichtigste.

    Das Prinzip klingt einfach und logisch: Ich kaufe ein Zertifikat für eine technische Klimaschutzmassnahme,​​ die genauso viele Treibhausgase vermeiden soll, wie ich ausstossen darf. Doch hier beginnt schon das Problem: Oft lässt sich diese Vermeidung nicht genau messen. Also wird geschätzt. Wer schätzt? Die Firma oder Organisation, die die Zertifikate verkaufen will?

    Zweitens: Es muss sichergestellt sein, dass die Klimaschutzmassnahme nur dank des Kompensationsgeldes umgesetzt wird. Ein Beispiel: In einem Schwellenland ersetzt eine Firma ein Kohlekraftwerk durch ein Windkraftwerk. Aber vielleicht hätte sie diese Investition sowieso gemacht, weil das Kohlekraftwerk alt war und das neue Kraftwerk rentabel ist. In diesem Fall sind die Treibhausgase nicht dank der Kompensationsgelder vermieden worden – und damit ist der Effekt der Kompensation dahin.

    Drittens: Die Reduktion darf nicht doppelt verbucht werden – diese Gefahr besteht besonders, wenn Staaten Emissionen kompensieren wollen. Die Reduktion darf nur dem Land angerechnet werden, das bezahlt. Das Verkäuferland muss die verkaufte Kompensation als Emission bilanzieren. Auch das ist nicht immer gewährleistet.

    Zwe​​i Studien, eine deutsche und eine schwedische, sind zum Schluss gekommen, dass fast drei Viertel der verkauften Zertifikate keine Emissionsreduktion bewirkt haben – oder weniger als deklariert. Die Kompensation fand also nicht statt – doch sie wurde als solche verbucht. Unter dem Strich trug das Kompensieren zur Erwärmung bei.”

    https://www.​​saiten.ch/kompensier​e​n-kann-das-klima-ge​fa​ehrden/

    Kommentar melden
  • Januar 9, 2020

    9. Januar 2020

    Die Klimaerhitzung ist weder ein Mythos noch eine Verschwörungstheorie – sie ist Fakt. Und wird vom Menschen beeinflusst. Darin sind sich die Klima-Wissenschaftler​ weltweit einig. Erderwärmung, Umweltzerstörungen (Waldbrände) und der steigende Meeresspiegel bedrohen bereitsMilliarden Menschen auf der ganzen Welt.

    Die Zeit im Kampf gegen die Klimaerhitzung drängt: Die Menschheit muss JETZT handeln, wenn unser Planet bewohnbar bleiben soll. Dazu können besonders auch technischer Erfindergeist und Ingenieurskunst einen Beitrag leisten. Hier einige Vorschläge:

    CO2-Fi​lter
    Kraftstoff aus CO2 und Öko-Strom
    Luftblasen​ für saubere Meere
    Müllsammelstel​len im Ozean
    Plastikflasche​n für den ÖV
    Schwimmende Bauernhöfe
    Insekten als Tierfutter
    So landet CO2 auf dem Teller
    E-Flugzeuge
    ​Aufforstung mit Hilfe von Drohnen

    Nach:
    wat​son.ch/digital/wissen​/827943231-klimawande​l-die-10-vielversprec​hendsten-technik-idee​n-2020

    Alle Massnahmen, die sofort wirken, müssen vorgezogen werden.

    Kommentar melden
  • Januar 10, 2020

    Die nächsten Klima-Demos in der Schweoz:

    11. Januar 2020, 14:00, beim Leichtathletikstadium​​, Sportstrasse 81, Olten: Überregionale Klimademo (Olten, Solothurn, Aargau)

    17. Januar 2020: Streik in Lausanne/Grève à Lausanne, 10h–16h

    22. Februar 2020: Essen ist politisch!-DEMO / L’alimentation est politique!-Manif, Bern, 14.00 Uhr Schützenmatte

    22. Februar 2020: 1. Jubiläumsdemo in Schaffhausen. 14.00 Uhr Fronwagplatz.

    15. Mai 2020: Grosse nationale Klima-Demo

    https://climatest​rike.ch/events/

    Kommentar melden
    • Januar 10, 2020

      Darf man da auch für die Natur, für das Leben der Pflanzen, Tiere und Menschen demonstrieren ?

      Kommentar melden
  • Januar 13, 2020

    Herr Oberli, wieder einmal schreiben Sie welche Anzahl LeserInnen dieser Blog von Ihnen haben soll.
    “Nach Vimentis zitiert kommt dieser Blog heute auf “Anz. Leser 11000”; er hat damit den Rekord in diesem Forum. Ein Teil dieser “Leser” wird 2020 bestimmt wieder für griffige Massnahmen gegen die Klimaerhitzung demonstrieren.

    Alle meine Blogs haben heute, nach Vimentis zitiiert, zusammen “Anzahl Aufrufe 230000”.

    Haben Sie die gelöschten Kommentare von Ihnen und dann wieder eingestellten Kommentare abgezogen?
    In den letzten 7 Tagen habe ich mindestens 10 Kommentare von Ihnen, die jeweils 10 Negativbewertungen hatten, als gelöscht und dann wieder eingestellt gezählt. Wenn es ihnen Freude macht eine grosse Zahl von vimentis zu ergattern, können Sie das weitermachen. Am Rande sei erwähnt, dass meine Blogs mehr Leserinnen aufweisen (gesamthaft) als Ihre und in Ihren sind auch Herr Beck und andere falsche Profile ebenfalls jetzt unter Oberli zu lesen.

    Kommentar melden
  • Januar 14, 2020

    Herr Oberli, Ihre erste Bekanntmachung über die LeserInnen diese blogs haben Sie wieder gelöscht, sie hatte 15 Daumen nach unten und keinen positiven. Al Demokrat (?) lassen Sie Stimmen einfach verschwinden.
    Die Änderung in Ihrer Ankündigung tun 2. ist nur:
    “Alle meine Blogs haben heute, nach Vimentis zitiiert, zusammen “Anzahl Aufrufe 231000″, also nicht 230000”
    Diese Mehrstimmen bekommen Sie durch löschen und einstellen. .

    Kommentar melden
  • Januar 15, 2020

    Bei einer Zustimmung von nahe NULL % sind die Beiträge des Herrn Oberli aus Luzern nicht wirklich wertvoll.

    Kommentar melden
  • Januar 15, 2020

    Man stelle sich vor die Demonstranten würden statt zu demonstrieren jedes mal 1-2 Bäume pflanzen, man stelle sich vor wie sich der Baumbestand erhöhen liesse.

    Aber das bleibt Wunschdenken, das wäre mit Arbeit und schmutzigen Händen verbunden.

    Kommentar melden
  • Januar 17, 2020

    17. Januar 2020

    Das Schweizer Klimastreikkollektiv (climatestrike.ch) feiert heute in Lausanne den Jahrestag der ersten Klima-Demonstration in der Schweiz. Tausende von Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Schweiz haben sich versammelt. Auch ein Jahr später geisseln die Klimastreikenden immer noch die Untätigkeit der eidg. Räte.

    Mehr:
    https​://www.watson.ch/schw​eiz/romandie/86042652​7-lausanne-wartet-auf​-greta-klimastreik-zu​m-jahrestag-laeuft.

    Man will offenbar die Klimaerwärmung aussitzen: Australien findet auf der gegenüber liegenden Seite der Erdkugel statt, und das Gartentor brennt ja noch nicht.

    Kommentar melden
    • Januar 17, 2020

      Solange man nicht selber wegen der Hexenjagd arbeitslos wird auf Almosen angewiesen ist, hat man gut lachen. Bereit für Armut und Askese? Strenger Verzicht?

      Kommentar melden
  • Januar 17, 2020

    Lächerlich sind die Die, die saubere Energie wollen, aber kein Windrad vor der Haustüre oder andere nötige Infrastruktur. Heuchler!

    Kommentar melden
  • Januar 17, 2020

    Sehr gut, “Klimajugend”. 20’000 Kohlearbeiter + Zulieferer können sich schon Altersarmut und Hartz-4 freuen.

    Hauptsache​ die “Klimajugend” lebt in Saus und Braus.

    Kommentar melden
  • Januar 29, 2020

    Die nächsten Klimademos:

    17. Januar 2020: Streik in Lausanne / Grève à Lausanne, 10 bis 16 Uhr

    22. Februar 2020: Essen ist politisch!-DEMO / L’alimentation est politique!-Manif, Bern, 14 Uhr, Schützenmatte

    22. Februar 2020: 1. Jubiläumsdemo in Schaffhausen, 14 Uhr, Fronwagplatz

    15. Mai 2020: Grosser nationaler Klimastreik in zahlreichen Schweizer Städten

    https://cl​imatestrike.ch/events​/

    Weitere Daten folgen.

    Alle Demos erfolgen unter Ausschluss politischer Parteien. Sie sind laut aber friedlich und verursachen wie immer Null Abfälle.

    Kommentar melden
  • Februar 8, 2020

    7. Februar 2020

    Politikwissen​schaftler haben die Teilnehmerinnen* zweier Kundgebungen in Genf und Lausanne sowie der grossen nationalen Klima-Demo vom 28. September 2019 in Bern befragt. Es kam u. a. heraus, dass 75% der Teilnehmerinnen* über 25 Jahre alt waren. Dennoch spricht der Artikel in 20min von “Klimajugend” und befragten “Schülern”:

    “(…)​ Satte 90 Prozent der befragten Schüler finden, dass die Regierung der Umwelt den Vorzug geben sollte, auch wenn dies das Wirtschaftswachstum bremsen und zum Abbau von Arbeitsplätzen führen sollte.

    Über 80 Prozent der Befragten gaben zudem an, dass sie der Meinung sind, die Regierung müsse Ratschläge von Wissenschaftlern befolgen, «auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung dagegen ist». Die Genfer Politologin und Co-Initiantin der Studie Jasmine Lorenzini stellt aufgrund dieses Resultates bei den befragten Klima-Aktivisten «eine gewisse Frustration in Bezug auf den heutigen politischen Prozess» fest, wie sie zu CH Media sagt. Sie glaubten, dass das heutige politische System den Herausforderungen des Klimawandels nicht entsprechend begegnen könne.”

    https://ww​w.20min.ch/schweiz/ne​ws/story/-Klimajugend​-ist-undemokratisch–​14017846

    Entsprech​end daneben und willkürlich ist der Titel als Zitat in Anführungszeichen: «Die Klimajugend ist undemokratisch». Es gibt kein solches Zitat.

    Kommentar melden
  • Februar 10, 2020

    Ein Blick auf Österreich:

    Für die Periode 2013 bis 2020 trägt Österreich im Rahmen des Klima- und Energiepaketes der EU die Zielsetzung mit, gemeinsam mit den anderen 27 EU-Mitgliedstaaten die Treibhausgasemissione​n um insgesamt 20% gegenüber dem Niveau des Jahres 1990 zu senken.

    Österreich ist verpflichtet, die von diesen Sektoren verursachten Treibhausgasemissione​n bis zum Jahr 2020 um 16% gegenüber 2005 zu reduzieren. Die auf dieses Ziel ausgerichteten Maßnahmenpläne werden gemäß Klimaschutzgesetz (KSG) erstellt. In diesem Gesetz sind auch die Zielpfade für die Höchstmengen an Treibhausgasemissione​n je Sektor im Zeitraum 2013 bis 2020 festgelegt.

    Die Europäische Union hat bereits die nächste Zieletappe bis zum Jahr 2030 durch Rechtssetzungsakte des EU-Parlaments und des EU-Rates festgelegt. Die Treibhausgasemissione​n sollen um gegenüber dem Jahr 1990 um mindestens 40% reduziert werden, der Anteil erneuerbarer Energien auf 32% des Endverbrauchs erhöht und die Energieeffizienz um 32,5% verbessert werden.

    Das Klimaziel von minus 40% wird auf die Bereiche Emissionshandel und Nicht-Emissionshandel​ aufgeteilt. Im Emissionshandel sind die Treibhausgasemissione​n bis 2030 um 43% gegenüber 2005 zu reduzieren, in anderen Sektoren um 30%.

    Mehr hier:
    https://www.oe​sterreich.gv.at/theme​n/bauen_wohnen_und_um​welt/klimaschutz/1/Se​ite.1000310.html

    G​ut gemeint; es reicht aber nicht.

    Kommentar melden
  • Februar 11, 2020

    11. Februar 2020

    Worauf will man noch warten? Es stürmt wie noch nie, aber mit wirksamen Massnahmen gegen die Klimakatastrophe macht man immer noch nicht vorwärts.

    “Die Forscher gehen davon aus, dass eine wärmere Atmosphäre bessere Wachstumsbedingungen für Zyklone bildet und die Stürme stärker werden. «Die meisten Studien und Modelle stimmen darin überein, dass es durch die Zunahme starker Zyklone insgesamt zu einem häufigeren Auftreten von Starkwindereignissen kommt», schreibt etwa der Klimaforscher Joaquim Pinto im Buch «Klimawandel und Deutschland». Die projizierte Zunahme von Starkwindereignissen und Böengeschwindigkeiten​​, vor allem im Winter, hätte einen Anstieg der potenziellen Gebäudeschäden im Zusammenhang mit Winterstürmen über Mitteleuropa zur Folge.

    Auch die Österreichische Zentralanstalt für Meteorologie hält fest, dass die Frequenz der Sturmtage laut Simulationen um 19 bis 33 Prozent zunehmen könnte. «Darüber hinaus steigt die Windgeschwindigkeit bei Sturmereignissen in grossen Teilen von Mittel- und Nordeuropa um 5 Prozent. Eine generelle Abnahme und Abschwächung der Sturmtätigkeit ist im Mittelmeerraum zu erkennen.»”

    20min.​​ch/schweiz/news/stor​y​/Sturm-29865158

    Kommentar melden
  • Februar 18, 2020

    18. Februar 2020

    Die nächste Klimademo: Am Samstag, um 14 Uhr, versammeln sich auf der Berner Schützenmatte Aktivisten und Aktivistinnen für Massnahmen gegen die Klimaerwärmung – zusammen mit Vertretern der Bauerngewerkschaft Uniterre – zu einer grossen Klimademonstration. Das Motto lautet «Essen ist politisch.» Jeder habe ein Recht auf gutes und gesundes Essen, sagte Jelena Filipovic von der «Bewegung Landwirtschaft mit Zukunft» am Dienstag vor den Medien in Bern.

    luzernerzeit​ung.ch/news-service/i​nland-schweiz/klimast​reik-und-linke-bauern​-planen-gemeinsame-gr​ossdemonstration-ld.1​195666

    Kommentar melden
  • Februar 18, 2020

    Man stelle sich vor die Demonstranten würden statt zu demonstrieren jedes mal 1-2 Bäume pflanzen, man stelle sich vor wie sich der Baumbestand erhöhen liesse.

    Das griffig und vor allem auch Nachhaltig..

    Kommentar melden
  • März 11, 2020

    22. Februar 2020

    4500 Klimastreikende, auch Bauern haben am Samstag in Bern für eine nachhaltige «Landwirtschaft mit Zukunft» demonstriert. Sie fordern eine ökologische, regenerative, soziale und klimagerechte Landwirtschaft.

    Zu​​r Demonstration unter dem Motto «Essen ist politisch» hatten ausser unter anderem Grünen, Greenpeace und der WWF sowie die Kleinbauern-Vereinigu​​ng, die Westschweizer Bauerngewerkschaft Uniterre, Brot für alle und das Fastenopfer aufgerufen. Die Organisatoren verlangen einen Wandel hin zu einer «sozialen, bäuerlichen und agrarökologischen Land- und Ernährungswirtschaft»​​. Nicht gegen, sondern mit den Bäuerinnen und Bauern sei das heutige Landwirtschaftssystem​​ umzukrempeln.

    Nach​​:
    aargauerzeitung.c​h​/schweiz/essen-ist-​po​litisch-tausende-d​emo​nstrieren-in-bern​-fue​r-eine-oekologis​che-l​andwirtschaft-1​364068​12

    Die Aargauer Zeitung hat wieder “vergessen” die seit vierzig Jahren originalgrüne SP Schweiz aufzuzählen, wie es vor den Nationalratswahlen 2019 die Medien allgemein handhabten …

    Kommentar melden
  • März 29, 2020

    28. März 2020

    Trotz Einschränkungen durch das Corona-Virus hat am Samstag die bereits traditionelle Klimaschutz-Aktion «Earth Hour» stattgefunden: Rund um den Globus gingen um 20.30 für 1 Stunde die Lichter aus. Das Lichterlöschen begann in Neuseeland, Fidschi und Australien. In Luzern etwa wurde die Kapellbrücke dunkel.

    Mehr hier:
    20min.ch/schwe​iz/news/story/Heute-w​erden-fuer-eine-Stund​e-Lichter-geloescht-1​1042530

    Nach der Beendigung der Massnahmen gegen das Virus wird der Bundesrat nahtlos mit Massnahmen gegen die Klimaerwärmung weitermachen müssen. Das ist noch vielen nicht klar.

    Kommentar melden
    • März 29, 2020

      Ich bin schon gespannt wie drakonisch die Massnahmen sein werden, die von linksgruen wenn nötig mit Gewalt durchgesetzt werden.

      Kommentar melden
    • April 23, 2020

      Die Sozialfaschisten bekommen Appetit auf viel mehr Notstand !

      Links-Grüner Polizeistaat muss bekämpft werden !

      Freiheit wieder herstellen !

      Kommentar melden
  • April 23, 2020

    23. April 2020

    Für morgen Freitag, den 24. April 2020, ruft die «Fridays for Future»-Bewegung, zum fünften globalen Klimastreik auf – zur grössten Onlinedemo aller Zeiten. Die Streikenden geben ihren Wohnort auf einer Website an und laden ein Bild ihres Demoschildes hoch. Der Streik wird mit den Demoschildern sowie auf einer interaktiven Karte mit der Anzahl der Teilnehmenden visualisiert. Hier kann man sich anmelden:
    https://fr​idaysforfuture.de/net​zstreikfursklima/?pk_​campaign=menue

    Für​ den Freitag, den 15. Mai 2020, plant u. a. die Schweizer Klimastreikbewegung weitere Aktionen im Netz als Ersatz für den «Strike for Future» auf den Strassen. Auch diese Anlässe sollen weltweit über das Netz verbunden werden. Hier ist in den nächsten Tagen die Anmeldung möglich:
    https://cli​matestrike.ch/events/​

    Kommentar melden
    • April 23, 2020

      Wenn die “Klimajugend” konsequent sein will, soll sie zurück ins MIttelalter und auf jeden Luxus verzichten, insbesondere auf Internet und Smartphone.

      Wie bei den Amishen ist auf Fernreisen nur noch die Pferdekutsche erlaubt.

      Kommentar melden
  • März 2, 2022

    Mein Blog ist mit 206 (!) dämlichen und themenfremden Kommentaren Ewiggestriger vollgemüllt. Meldungen an die Forumsbetreuer bewirken wie früher nichts.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu