1. Sozialpolitik & Sozialsysteme

Grosser Armuts-Report Schweiz

Grosser Ar­muts-Re­port Schweiz

590’000 haben nicht genug zum Leben

Man glaubt es kaum, aber viele Men­schen in der Schweiz leben in Ar­mut.

http://www.blick.ch​/news/schweiz/grosser​-armuts-report-schwei​z-590000-haben-nicht-​genug-zum-leben-id336​3013.html

(Quelle Blick 24.12.2014)

 

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Frohe Weihnachten

Danke Frau Sommaruga und dazugehörende verantwortliche Entouragen !

Super Leistung, zu wenig für die eigene Bevölkerung, aber immer genug für SP-Schmarotzer-Import​-Gäste!  

 

(Nicht jene welche kommen sind das Problem – sondern jene welche sie holen)

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Grosser Armuts-Report Schweiz
  • Dezember 24, 2014

    …. und welche, die nicht mehr gehen wollen! (Trotz offensichtlichem Scheinasylantentum!)

    Meine AHV beträgt pro Monat genau CHF 2’336.-! Im 2015 bekomme ich vermutlich die horrende Zulage von sage und schreibe CHF 10.- auch pro Monat.
    Der Stundensatz der Spitex für Reinigung ist CHF 48.- schnellt aber auf den 1. 1. 15 gleich auf CHF 58.-
    Vor Jahren zählte ich mich noch zum unteren Mittelstand.
    In Bern sind viele reiche Leute sehr bemüht, dass dieser ganz verschwindet!
    Der Rettungsdienst schnellte sogar um 250 % hinauf. (Selbst gerade erlebt!)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, hoffentlich behaupten sie jetzt nicht, dass sie jeden Parlamentarier vor seiner Wahl so richtig kennen. Und zwar, bevor er/sie bei der Vereidigung sein/ihr Gewissen abgegeben wurde.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, mit den erklecklichen CHF. 10.- bin ich mir nicht einmal so sicher. – Erst wenn ich es sehe.
      Auf Ihre Frage: Klar, hab ich noch ein paar Fränkli im Schärmen. Mit der AHV Solo wäre ja fast nicht zu machen. Dank eisernem Sparwillen meiner Frau sel. und mir muss ich nicht am Hungertuche nagen.
      So wünsche ich Ihnen schöne Festtage.

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  • Dezember 24, 2014

    Herr Wischi, erneut diese Neiddebatte, die die wirklichen Ursachen einfach visualisiert auf ein paar Prozent Reiche ‘komporimiert’, ohne zu sagen, wer eigentlich am meisten in die Sozialwerke einbezahlt! Wolkige Luft?

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    • Juli 19, 2021

      Der Sparkurs der gekauften Mehrheit in unserem Parlament hat dies zu verantworten das hat gar nicht mit Neid zu tun Sie sollten endlich mal die Augen auf machen

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  • Dezember 24, 2014

    Solange man der Wirtschaftsfreundlich​keit und des heute gelebten Kapitalismus frönt wird sich sicher nichts ändern. Wir wollen ja ein wirtschaftsfreundlich​es Parlament und wählen dies. Mit unserem Abstimmungsverhalten (Initiativen hat Herr Witschi ja erwähnt) untermauern wir dies noch. Die Wirtschaft hat so ziemlich freie Hand Geld zu verdienen, Kosten zu sozialisieren und Gewinne zu privatisieren. Was die Armut mit BR Sommaruga und ihrer Entourage zu tun hat (um auf die Wortwahl von Frau Habegger einzugehen) – sind es doch gerade diese, die Geld verteilen und die SVP die bei den Armen sparen will und die Unterstützung sogar kürzen will http://www.blick.ch/n​ews/politik/600-frank​en-pro-monat-sind-gen​ug-svp-will-sozialhil​fe-kuerzen-id3131159.​html – entzieht sich meiner Logik.

    Ich gebe Herrn Witschi in seinen Beiträgen also voll und ganz recht und sage auch noch: “Wir haben es in der Hand bei den nächsten Wahlen und bei den Abstimmungen”. Fest steht, dass das System, in welchem wir leben und welches wir frönen seine Rechnung nun zeigt. Aber eben, dieses zu ändern heisst für einige “Gefahr von Links und kommunistisch”. Witzig nur, dass gerade unter jenen die nichts ändern wollen auch noch die Schuld weggeschoben wird und die Konsequenzen daraus auch nicht getragen werden wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Der Anfang Frau Sägesser trifft es auf den Kopf – Die Wirtschaft….

      Sie​ ist das Grundübel der Armut.

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  • Dezember 24, 2014

    Frau Habegger

    Dummes Geschwätz – Die Armut in der Schweiz hat nichts mit Links oder Rechts zu tun, sondern mit UNS den Menschen in der Schweiz. Mit uns die es zulassen, dass Links gegen Rechts ist und wir diese genau Ihre Haltung und Stellungnahme noch unterstützen mit solcher Propaganda.

    Links und Rechts tut überhaupt nichts FUER das Volk. Die Mitte hält sich schön raus um nicht noch mehr Wähler zu verlieren. Und wir die Wähler helfen noch mit solche Schrottparolen zu unterstützen.

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  • Dezember 24, 2014

    In der Familie in der es in dem Artikel geht ist es deshalb dieses Weihnachten knapp weil offensichtlich eine Lohnpfändung vorliegt. Das bei Schulden auch mal das Betreibungsamt vor der Tür steht hat nichts mit links und rechts zu tun. Ich wüsste nicht wann die SVP eine Kampagne gestartet hätte das man Leuten bevor man ihr Einkommen pfändet Schulden erlässt.

    Ihre Links/Rechts-Polarisi​erungsversuche sind mehr als schäbig Frau Habegger.

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