1. Politisches System

Grüne im Bundesrat

Blick schreibt:

“Das Verdikt der Vereinigten Bundesversammlung fiel deutlich aus: Der Angriff der langjährigen Grünen-Parteipräsiden​tin Regula Rytz (57, BE) auf den Bundesratssitz von Ignazio Cassis (58, FDP) scheiterte am Mittwoch klar. «Die Wähler haben am 20. Oktober die Zauberformel gesprengt», erklärt der Fraktionschef der Grünen, Balthasar Glättli (47, ZH). «Aber die bürgerliche Mehrheit im Parlament blockiert die Tür zum Bundesrat

Für die Erneuerungswahlen in vier Jahren haben die Grünen einen neuen Gegner ausgemacht: die CVP, die kleinste der vier Bundesratsparteien und jene Fraktion, die Rytz vor der Wahl gar nicht erst zu einem Hearing eingeladen hatte. «An die Adresse von Parteipräsident Gerhard Pfister sage ich: Leistet die CVP keinen Beitrag aus der bürgerlichen Mitte zu einer griffigeren Klimapolitik, gibt es für uns keinen Grund mehr, den Sitz von Viola Amherd nicht anzugreifen», droht Glättli.”

Die Grünen haben nur dann eine (allerdings geringe) Chance, wenn sie einen SP Bundesrat oder Bundesrätin angreifen.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Grüne im Bundesrat
  • Dezember 15, 2019

    Religionen haben nichts im Bundesrat zu suchen. Genauso wie “Prohibition kommt und geht” (Zitat Helmut Schmidt angesichts des Rauchverbots) wird es auch mit den Grünen geschehen. Sie sind eine Art Eintagesfliege. Sobald das Volk merkt, daß diese es nur auf ihr Portemonnaie abgesehen haben, sind sie wieder weg vom Fenster. Sooo blöd ist das Volk nun dann doch nicht. Temporär politisch toxisch, doch bald zum Scheitern verurteilt, ist meine Konklusion. Nur Ruhe bewahren und die Fettnäpfchen auskosten. Historische Bücher werden zukünftig immer interessanter zu lesen. Das der einzig positive Aspekt.

    Carolu​s Magnus

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    • Dezember 16, 2019

      Lieber Carolus
      Doch die Bevölkerung begreift das Geldsystem in seiner Entstehung und vor allem Auswirkung zur Abdeckung der gegenseitigen Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit nicht.
      Die Geldschöpfung alimentiert die Systeme. Darauf folgt die Umlage mit der zugeordneten Kaufkraft. Das Portemonnaie wird mit der Zuordnung der frei verfügbaren Kaufkraft, gefüllt und bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung!

      Das Politikgezerre ist Menschen gemacht! Idiotie!
      Würde die Geldschöpfung als Mandat verstanden, gäbe es kein Bankensystem und die einfältigen Spiele Daum herum. Hier liegt der Hund begraben!

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  • Dezember 24, 2019

    Die Grünen fordern schon seit 2011einen Bundesratssitz, also nichts neues. Adlerdings haben sie auch etwas mühe mit rechnen, zwar ist die CVP im Nationalrat hinter die Grünen gefallen, aber eben nicht im Ständerat. Da dominiert die CVP, somit ist die CVP klar vor den Grünen.

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