1. Wirtschaft

Grüne Wirtschaft statt Tourismus

Die grösste glo­bale po­li­ti­sche Her­aus­for­de­rung sind nicht die Schul­den der USA und verschiedener
EU Länder, son­dern die glo­bale ökologische Ver­schul­dung. Seit etwa dreis­sig Jah­ren lebt die
Mensch­heit nicht von den Früchten der Na­tur, son­dern zerrt am Na­tur­ka­pi­tal. Für die Produktion,
der in einem Jahr von der Mensch­heit ver­brauch­ten Ökodiensleistungen braucht die Erde ein Jahr
und sechs Mo­na­te. Wir leben auf Pump! Nur weil die Ökosysteme so träge rea­gie­ren, müssen wir
noch nicht die volle Rech­nung zahlen.

Die OECD pro­gno­s­ti­ziert eine glo­bale Ver­drei­fa­chung des Wirt­schafts­vo­lu­me​n bis 2050. Mit der
heu­ti­gen Wirt­schaft führt dies zur Verstärkung der Ab­hol­zung von Urwälder, Ver­seu­chung der Meere
durch immer wag­hal­si­gere Erdölförderung, übernutzte un­frucht­bare Böden und dazu noch eine
dra­ma­ti­sche Klimaveränderung. Als Folge muss statt für das Wohl­be­fin­den der Men­schen immer
mehr Geld für die Kom­pen­sa­tion von Ausfällen der Ökodiensleistungen ver­wen­det werden.

Weil sie nicht am ei­ge­nen Ast sägt, er­laubt die grüne Wirt­schaft lang­fris­tig einen höheren
wirt­schaft­li­chen Wohl­stand. Die grüne Wirt­schaft wird des­halb über kurz oder lang zum
do­mi­nie­ren­den Wirt­schafts­mo­del. Dies be­deu­te­tet, dass grüne Pro­dukte immer stärker nachgefragt
wer­den, während um­welt­feind­li­che Pro­dukte mehr und mehr Re­strik­tio­nen er­fah­ren werden.

Des­halb, Herr Bun­des­rat Am­man, bitte nicht Geld in den struk­tur­schwa­chen Tou­ris­mus verbuttern
son­dern die grüne Wirt­schaft stärken. Damit si­chern wir ei­ner­seits un­sere ei­gene künftige
Wettbewerbsfähigkeit,​ tra­gen an­der­seits dazu bei die echte glo­bale Wirt­schafts­krise vor­zu­beu­gen.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Grüne Wirtschaft statt Tourismus
  • August 29, 2011

    Bla, bla, bla ohne Substanz, es tanzen nun alle um das gldene Kalb das Geld, jeder will und jeder meint es stehe nur ihm zu!

    Ich wähle sicher nicht Grün ich wähle verantwortungsvolle Poitiker, nur habe ich da ein Problem, ich sehe da sehr wenige!

    Kommentar melden
  • August 29, 2011

    Herr Bastien Girod Grüne,

    Die OECD prognostiziert eine Verdreifachung des Wirtschaftswachstums,​ was Ihnen offensichtlich Angst macht.
    Was heisst das eigentlich, dass das Wirtschaftswachstum gesteigert wird und warum?

    Wir haben unterentwickelte Gebiete auf der Welt, die Hungern, die keine Infrastrukturen haben, das muss glaube ich nicht genauer erklärt werden.

    Will man diesen Menschen helfen, heisst das, man muss Netzwerke, Wasserversorgung, Strom, Kommunikation, Verkehrswege und auch Häuser, Siedlungen aufbauen.

    Wie dann genau die Wasserversorgung aufgebaut wird, ob mit Solarbetriebenen Anlagen, und ob es ausreicht Brunnen zu bohren, oder man über hunderte Kilometer in Pipeline das transportieren muss, zeigt sich.
    Ob in Zukunft in diesen Ländern mit Solarenergie gekocht wird, oder weiter Raubbau an den Wäldern betrieben wird, eine Weitere Frage.
    Und auch wenn dort ein Öv Netz aufgebaut wird, das mit Strom betrieben wird, alle diese Handlungen führen dazu, dass es ein Wirtschaftswachstum beinhaltet.

    Übrige​ns, unsere Zukunft hier in Europa wird nicht das Pellets verbrennen sein, wenn alle auf Holz umstellen zum Bauen zum Heizen reicht das Wachstum der Wälder hier nicht.

    Sie sind einfach zu sehr fanatisch. Sie sehen nur, dass wenn die Wirtschaft wächst, wir überall nach Erdöl graben, dass wir Rohstoffe abbauen, auch für den Öv, eine Eisenbahn, und dazu noch Bäume fällen, um Bahnschwellen aus Hartholz zu fertigen.
    Übrigens ein ganz spezielles Thema in Heissen Ländern, Bahntrassen, welche der Hitze am Tag, der Kälte in der Nacht stand halten.

    Das tun wir, weil noch nicht genügend Alternativen da sind, welche funktionieren. Also lassen Sie uns Alternativen suchen, welche sicher Funktionieren, und man wird den alten Zopf, Ausbeuten von Erdöl, oder KKW betreiben sein lassen.

    Ich selber sehe keinen Grund, mich gegen ein weiteres Wirtschaftswachstum zur Wehr setzen, und endlich einmal in den Entwicklungsgebieten vorwärts zu machen. Das können wir aber nur, wenn bei uns alles klappt.

    Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      Herr Nabulon, da kann ich ihnen nur zustimmen.

      Es ist vielen Leuten nicht bewusst, dass das Wirtschaftswachstum weitergehen wird und muss. Es ist doch verständlich, dass alle Leute danach streben, einen gewissen Wohlstand zu erreichen. Es ist auch nur gerecht, dass diese dieses Ziel auch erreichen können.

      Dass dies natürlich bedeutet, dass die Ökologie dabei leidet können wir nicht ändern. Dies bezüglich gibt es schon seit den 70er Jahren eine Aussage des Club of Rome. Wenn ich mich recht erinnere, lautet diese folgendermassen:

      A​uf unserer Erde wäre es möglich 50 Milliarden Menschen am Leben zu erhalten.
      Wenn die Menscheit aber im Einklang mit der Umwelt leben möchte und alle Menschen einen der westlichen Zivilisation entsprechenden Lebensstandard haben sollen, dürften nur 2 Milliarden Menschen auf der Erde leben.

      Ich glaube nicht, dass die 2 Zahlen genau sind. Dies spielt auch keine grosse Rolle. Sie sollen nur aufzeigen, in welche Richtung sich die Weltbevölkerung bewegen soll.

      Aus diesem Grunde werde ich auch die 3 aktuellen Bevölkerungsinitiativ​en unterstützen. Irgend jemand muss doch endlich damit anfangen und ein Umdenken anstossen. Ich bin überzeugt, dass die Schweiz mit einer stabilen oder soger abnehmenden Bevölkerungszahl erfolgreich sein kann. Dies wäre dann ein gutes Beispiel für andere Staaten.

      Kommentar melden
  • August 29, 2011

    Herr Nabulon, da kann ich ihnen nur zustimmen.

    Es ist vielen Leuten nicht bewusst, dass das Wirtschaftswachstum weitergehen wird und muss. Es ist doch verständlich, dass alle Leute danach streben, einen gewissen Wohlstand zu erreichen. Es ist auch nur gerecht, dass diese dieses Ziel auch erreichen können.

    Dass dies natürlich bedeutet, dass die Ökologie dabei leidet können wir nicht ändern. Dies bezüglich gibt es schon seit den 70er Jahren eine Aussage des Club of Rome. Wenn ich mich recht erinnere, lautet diese folgendermassen:

    A​uf unserer Erde wäre es möglich 50 Milliarden Menschen am Leben zu erhalten.
    Wenn die Menscheit aber im Einklang mit der Umwelt leben möchte und alle Menschen einen der westlichen Zivilisation entsprechenden Lebensstandard haben sollen, dürften nur 2 Milliarden Menschen auf der Erde leben.

    Ich glaube nicht, dass die 2 Zahlen genau sind. Dies spielt auch keine grosse Rolle. Sie sollen nur aufzeigen, in welche Richtung sich die Weltbevölkerung bewegen soll.

    Aus diesem Grunde werde ich auch die 3 aktuellen Bevölkerungsinitiativ​en unterstützen. Irgend jemand muss doch endlich damit anfangen und ein Umdenken anstossen. Ich bin überzeugt, dass die Schweiz mit einer stabilen oder soger abnehmenden Bevölkerungszahl erfolgreich sein kann. Dies wäre dann ein gutes Beispiel für andere Staaten.

    —————​———————​———————​———————​–

    Kommentar melden
  • August 29, 2011

    Diesen grünen blödsinn höhren wir nun seit 50 Jahren. Damals wurd schon prophezeit, Weltuntergangsstimmun​g. Kein Erdöl mehr. Hört entlich auf mit diesem grünen scheiss.

    Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      Wer spricht hier von Erdöl. Ich spreche hier von Lebensqualität, Wohlstand und anderen Resourcen. Z.B. in der Schweiz wurde die Resource Lebensraum schon überbeansprucht. Für mich hat die Lebensqualität in der Scheiz in den letzten Jahren abgenommen.

      Erdöl ist für mich kein Thema, wenn es weniger gibt, wird es durch andere Technologien ersetzt werden. Was eventuell ein Problem sein könnte ist der Anstieg des CO2 in der Athmosphäre. Aber es kann auch sein, dass dies sich nicht negativ auswirkt.

      Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      (in der Schweiz wurde die Ressource Lebensraum schon überbeansprucht. Für mich hat die Lebensqualität in der Schweiz in den letzten Jahren abgenommen.)

      Guten​ Tag Herr Steiner.

      Für mich auch und ich lebe in Lostorf, auf dem Lande. Grün wäre für mich, wenn an einem Ort nicht mehr Menschen leben dürften, als an diesem für dessen Verbrauch nicht selber hergestellt werden kann.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner ich denke, das Problem mit dem CO2 wird nicht grösser und nicht kleiner.
      Sollten Sie mal in Equador,Italien Frankreich Jamaica etc. gewesen sein, dann wissen wir beide was CO2 Ausstoss heisst.
      Leider hat auch unser Land noch keine Glas-Kuppel.
      Das einfachste und natürlichste wäre, wenn man der Natur Ihren freien Lauf geben würde.
      Denn der grösste Feind ist immer der Mensch und derjenige der sowiso alles besser weiss.
      Meines Erachtens müsste man dort zuerst umerziehen.
      Ach ja, hab ja ganz vergessen, dass wir die Wende der Anti Autoritären Generationen haben, herbei gezüchtet von dem Menschen.
      Freundlich​e Grüsse

      Kommentar melden
  • August 29, 2011

    Sie könnten zusammen mit Ihren Kollegen die Landwirtschaftssubven​tionen aufheben. Die Landwirtschaft ist der Naturvernichter Nr.1 in der Schweiz. Das frei werdende Geld könnte dann für Energiesparmassnahmen​ eingesetzt werde. Das wäre Kostenneutral und ein grosser Gewinn für die Natur.

    Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      Geschätzter Herr Meier

      Den gleichen Betrag erhalten Sie mit 15% weniger Steuervergünstigungen​ bei den Unternehmen. Es ist doch eine massive Marktverzerrung wenn willkürlich bestimmte Unternehmen CHF 20 Milliarden pro Jahr an Steuern einsparen können.

      Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      Steuervergünstigungen​ sind für mich aufzuheben. Vor allem sind Vergünstigungen wie Sie geschrieben haben immer willkürlich.
      Leider beeinträchtigt unsre Landwirtschaft massiv die Natur. Bei uns wird jeder Quadratmeter bewirtschaftet und ist für die Natur verloren. Im Prinzip subventionieren wir Naturvernichtung! Weniger Subventionen wäre ein grosser Gewinn für die Natur. Das Geld könnte für weit sinnvolleres ausgegeben werden wie Kinderkrippen oder auch für Steuersenkungen.

      Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      Guten Tag Herr Meier

      Die Landwirtschaft ist nicht ein Naturvernichter.

      F​ür die Umwelt gut währen Nutztiere, die weiden. Aber grüne und linke Politik, verhindert das fast vollkommen, mit blödsinnigem Tierschutz. Eine Kuh ist Co2 neutral, lockert den Boden auf und düngt ihn. Dass die Landwirtschaft fast nur noch anpflanzt, an dem sind nicht zuletzt ihr schuld. Das einzige Rezept das es gibt, ist nicht einseitig. Das heisst nicht nur Nutztiere, oder nicht nur anpflanzen. Grüne Vegetarier sind schuld an der Bodenverdichtung!!!! Grüne Politik mit ihren einheitlichen Rezepten sind schuld an der Umweltverschmutzung. Denn die Lösung wäre Vielfalt und die fehlt in eurem Denken vollkommen. Es kommt mir vor wie mit dem Cholesterin. Immer findet man etwas neues heraus und stellt die komplette Ernährung um. Auch hier, nicht Einseitigkeit, sondern Vielfalt ist die Lösung. Vielfalt ist z.B. das Gegenteil von EU-Einheitsbrei.

      K​önnen sie Energiesparmassnahmen​ essen? Wollen sie die Produkte die wir essen wo anders anpflanzen. Wie kommt es hier her? In der Schweiz stellen wir unseren Verbrauch nicht selber her. Wollen sie noch mehr importieren? Ist das die grüne Lösung??

      Mit Kinderkrippen lösen wir keine Probleme, sondern schaffen uns neue. Passt aber zum Einheitskind, mit der Einheitserziehung.

      Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      @Nünlist Sie haben ein Bild er Landwirtschaft, die nicht mehr existiert. Eine Hochleistungsmilchkuh​ kann ohne Kraftfutter ihre maximale Leistung gar nicht bringen. Das Kraftfutter muss produziert werden.

      Die Natur braucht Raum. Aber den hat die Natur nicht mehr, weil jeder Quadratmeter bewirtschaftet wird. Dazu kommt der massive Spritzmitteleinsatz! Wir haben eine totgespritze Agrarwüste. Da lebt kein Insekt mehr! Wer das nicht glaubt, der soll ins Auto sitzen und von St.Gallen nach Genf fahren. Früher konnte man danach die Frontschreibe wegen den Insekten reinigen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja, ja Herr Meier,
      dann sehen Sie sich mal in meinem Garten um.
      Sogar Libellen, und Schmetterlinge, so weit das Auge reicht.
      Oder noch besser gesagt, spazieren Sie doch mal im Sommer über die Felder.
      Freundliche Grüsse

      Kommentar melden
  • September 1, 2011

    Je mehr Menschen in der Schweiz leben umso schlechter geht es der Natur.
    Wann kommt eine Einwanderungsstopinit​iative von den Grünen?

    Kommentar melden
  • September 1, 2011

    Die Offroader-Initiative wurde zurück gezogen. War das grüne Wirtschaft?

    Und die zivilen Panzerfahrer werden mit ihren Monsterschlitten weiterhin die Strassen unsicher machen! Ist das grüne Wirtschaft?

    Das war eine Fehlentscheidung! Es spricht nichts gegen Mobilität, aber bitte mit einem vernünftigen Verkehrsmittel.

    Es​ sollte den Initiativkomitees verboten werden Initiativen zurück zuziehen!

    Kommentar melden
  • September 1, 2011

    Wir übernutzen die Erde. Einverstanden.
    In Zukunft wird es noch schlimmer. Einverstanden.

    Doc​h was ist grüne Wirtschaft?
    Einfach nur ein politsches Schlagwort ohne Inhalt?
    Es fehlen Beispiele.

    Sind grün geredete Güter automatisch auch gut für die Umwelt?
    Ist Bio-Gemüse grün?
    Bio-Gemüse ist teurer als normales Gemüse. Das weckt in mir einen Verdacht.
    Ist Photostrom grün?
    Photostrom ist teurer als normaler Strom. Das weckt in mir einen Verdacht.

    Ich kann mich an eine Faustregel erinnern nach der jeder Franken des Preises einem Verbrauch von einem Deziliter Heizöl entspricht. Je teurer ein Gut ist umso grösser ist auch der mit der Produktion verbunde Energiebedarf. Nun sind aber grüne Produkte teurer als normale Produkte. Es braucht immer ein Extrazüglein. Der Kontrollaufwand ist enorm. Grüne Produktion ist alos meist sehr lohnintensiv. Was tun die Leute mit ihrem Lohn? Sie konsumieren und belasten dadurch die Umwelt.

    Ist es für die Umwelt besser, wenn wir auf die teuren grünen Produkte verzichten? Vermutlich ja.
    Leider habe ich keine konkreten Zahlen. Können Sie damit weiterhelfen?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich denke da nur an Bio-Ethanol und an das Palmöl, dass von der Bio-Kosmetikindustrie​ so geschätzt wird. Dass für die natürlichen “Produkte” Urwälder abgeholzt werden interssiert niemanden.

      Kommentar melden
  • Dezember 21, 2011

    Sehr geehrter Herr Girod
    Haben Sie schon mal im stillen Kämmerlein skizziert, welches Potenzial die Grüne Wirtschaft hat und haben Sie sich auch überlegt, was es bedeutet, wenn die Schweiz desindustrialisiert wird. Man kann zu Papierfabriken und der Schwerindustrie ein gespaltenes ökologisches Verständnis haben – aber es sind Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Sie äussern sich ebenfalls kritisch zum Tourismus. Haben Sie auch dazu Statistiken gelesen und sind Sie sich der volkswirtschaftlichen​ Bedeutung bewusst? Das scheint mir nämlich nicht der Fall zu sein. Ansonsten würden Sie dieses Aneinanderreihen von netten Sätzen mit Fakten untermauern.
    Ich sähe gerne eine Grüne Wirtschaft – nur es fehlt mir der Glaube und Sie und Ihre Parteifreunde tragen wenig dazu bei.
    Sprechen Sie von Umweltanliegen. Davon verstehen Sie (hoffentlich) etwas. Bis Sie allerdings von Wirtschaft reden können, müssen Sie noch viele Hausaufgaben machen.
    Bringen Sie uns Ihre Schwerpunktthemen näher. Für Kommentare über die SVP, Herrn Blocher im Speziellen oder Wirtschaftsthemen zerreissen Sie keine Stricke.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Umwelt, Klima & Energie
Alpine Solaranlagen: Produzieren wenig oder gar nichts Ende 2019 ging das Kraftwerk Mühleberg vom Netz. Es hatte zuverlässig Jahr für Jahr rund 3000 Gigawattstunden (GWh) produziert. Die neuen Erneuerbaren produzierten 2019 bloss 2250 Gwh. Im Winter, wenn der Bedarf am grössten ist, produzieren sie wenig oder gar nichts.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu