1. Aussenpolitik

Gute Reise SP-Turbos

Reiselustige  soll man nicht aufhalten

Gemä​ss​ Medienbericht propagiert die SP-Fraktion den EU-Beitritt:

Neuer Kurs seiner Partei in der Europa-Politik: SP-Präsident Christian Levrat. (Archivbild)

​r

(Bi​ld: Berner Zeitung 18.03.2014)

 

B​Z​​​​​​- Umfrage (Stand 19.03.2014 08.30 Uhr)

​r

Sind Sie für einen EU-Beitritt der Schweiz?

 

Ja, und zwar sofort               ​​​​​​​               ​ 12.1%

Ja, aber erst in 10 Jahren               ​​​​​​​         6.5%

Nein         ​  ​​​​​​             ​   ​ ​ ​ ​ ​ ​       ​    ​  ​  ​  ​  ​ 8​1​.4%

197​9 Stimmen

 

http:​//ww​​​w.bernerzeitun​g.ch/​s​c​hweiz/stand​ard/Di​e-​SP​-will-na​ch-Euro​pa/​sto​ry/25​008857

 

W​as zeigt, die GROSSE MEHRHEIT will nicht den gleichen Weg gehen, welchen die SP versucht aufzuzwängen.

 

​n

 

 

 

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Comments to: Gute Reise SP-Turbos
  • März 19, 2014

    Wohin die Reise geht, wird der SP 2015 bei den Wahlen vorgegeben. Stacheldraht und Barackenargumente sind so abwegig, dass viele Menschen von diesem Unsinn genug haben.

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    • Juli 19, 2021

      Es bleibt zu hoffen, dass die Berner Bevölkerung bereits am 30. März 2014 die Wegweiser anders richtet und zu mehr Politik für statt gegen die Bürger/Innen wählen wird.

      8 Jahre Rot/Grüne Katastrophen sollte genügen.

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  • März 19, 2014

    Wäre statt der MEI-Abstimmung, die Abstimmung zum EU-Beitritt zur Debatte gestanden, wäre schon damals klar gewesen, dass die meisten Bürger bestimmt keinen EU-Beitritt wünschen! Wenn man die Lage in den EU-Länder betrachtet, u.a die hohe Arbeitslosigkeit sowie die Armut. Weder Deutschland, noch Spanien, Italien oder Frankreich, würden nochmals freiwillig so einen Beitritt anstreben – im Gegenteil, viele raten von einem EU-Beitritt ab.

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  • März 19, 2014

    Wenn es doch so “toll”, vorteilhaft und vorbildlich ist in dieser EU, weshalb haben wir dann so viele Zuwanderer aus den EU-Staaten? Wenn es einem doch so super geht im eigenen Land, weshalb sein Land verlassen? Also, doch nicht so ganz koscher, diese EU!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Scheeberger, wenn die Schweiz ihren Wohlstand und Erfolg ja vor allem den “Fachkräften” aus der EU und den übrigen Gästen zu verdanken hat, wieso sind dann Diese in ihrer Heimat, nicht genauso erfolgreich???

      Es braucht schon sehr viel Fantasie, um der SP Idelogie zu folgen, mit Logik und Verstand ist das einfach nicht zu bewerkstelligen!

      W​ieso um alles in der Welt, sollte ein suveräner, neutraler, erfolgreicher Staat sich einem EU-Koloss anschliessen. Es gibt nicht einen logischen Grund dafür.
      Denn gab es noch nie, doch inzwischen sollte doch aber auch der letzte Träumer erkennen, dass dieses System mehr Nöte schafft, als Wohlstand bringt.

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    • Juli 19, 2021

      Ein EU-Beitritt wäre bestimmt eine sehr schlechte Lösung! Eine definitive Abschottung aber auch, somit müsste ein Mittelweg gefunden werden. Ein Anfang wäre sicher einmal, die MEI-Initiative umzusetzen und nur noch eine beschränkte Anzahl Einwanderer zulassen.

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  • März 19, 2014

    EU Beitritt NEIN ! Die SP und ein teil der Grünen sollen die Koffer packen, und ab in die EU Staaten, und zwar so schnell wie mölich ,dann könnten wir die Wahlen 2015 um vieles vereinfachen ! Das sind doch keine Schweizvertreter !

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  • März 19, 2014

    Reines Wunschdenken von der SP, die SP ist seit Jahren untragbar geworden. Man könnte es für politischen Sarkasmus halten – wüsste man nicht, dass die SP tatsächlich so tickt. Wer in der Schweiz will denn heute noch in die EU? Es ist unfassbar, wie diese Partei am Volk vorbeipolitisiert. Nix mehr von Volk vertreten, nix mehr von Kontakt zur Basis – nur noch Verfolgen von linksideologischen Ideologien mit Scheuklappen aufgesetzt. Ist doch klar, die müssen sich beeilen, weil sie noch dabei sein wollen, bevor das EU-Konstrukt auseinander fällt. Nun es ist klar, dass sie ewig-Gestrige sind, denn sie glauben ja auch noch an den Sozialismus und an den Weihnachtsmann und an den Osterhasen.

    Solang​e es der Schweizer Wirtschaft und den Arbeitnehmern so gut geht hat die SP keine Chance, ihren Wähleranteil zu erhöhen. Da bleibt nur die Flucht in die EU. Es gibt nichts zu verhandeln. Nur weil die Anti-Schweiz Partei SP in einem Grundsatzpapier etwas von der EU schwafelt, heisst das noch lange nicht, dass geschätzte 80% des Volkes dies auch will. Sinnvoll wäre ein Rückzug des EU Gesuchs und dann Verankerung in der Verfassung, dass die Schweiz NIE der EU beitreten wird. Nur so können wir unserer Verantwortung, die wir gegenüber unserm Land und unsern Vorfahren haben, die hart erkämpfte Eigenständigkeit und Souveränität, beibehalten. Aber schlussendlich riskieren sie ein Eigentor, Die SP macht es mit ihrer Politik vor wie man den Bürger und die Stimmbevölkerung noch weiter nach rechts treibt! Diese Partei hat den Realitätssinn total verloren, dass wird sich bei den nächsten Wahlen reflektieren.

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    • Juli 19, 2021

      Hoffen wir Herr Gurtner, dass Sie recht behalten! Denn diese EU-Turbos machen sich immer noch im Bundesrat, Departementen und unzähligen Behörden, dem Sozial- Asyl- und Schulsystem breit!!!

      Wenn wir noch lange tatenlos zusehen, ist es eh zu spät!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gurtner, Frau Stutz

      teile Ihre Auffassungen, es liegt an der stimmenden Bevölkerung den Weg zu weisen, indem man die immer offenkundiger werdend, linken Sozialbbauer und Schweizvernichter (Paradebeispiel Rot/Grün Bern) bei nächstmöglicher Gelegenheit abwählt.

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    • Juli 19, 2021

      Wieso gründen die nicht endlich ihre eigene Bananerepublik auf dem Mond. Multikulti-Unisex-Pat​chwork-Einerltern-Phy​chologen-Quoten-Kripp​en-Dikatur, mit Carlos als Aussenminister….

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  • März 19, 2014

    Mir erscheint die SP mit Ihren Führergremien, von Tag zu Tag immer mehr als ein Buch mit sieben Siegeln. Ob die Schweizerbürger in die EU einverleibt werden wollen, ist einmal mehr durch eine Umfrage klar beantwortet. Und was jetzt liebe Genossinnen und Genossen. Hand aufs Herz und au voller Kehle die “sozialistische Internationale gesungen”.

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  • März 19, 2014

    Gratulation an die SP-Führung! Endlich hat sie den Mut gefunden, mit dem Lavieren von wegen “EU-Beitritt ist im Moment kein Thema” usw. aufzuhören und ihre Parteiziele offen zu benennen.

    Anstatt der 80%-Mehrheit in der Schweiz einfach nachzurennen, versucht die SP in selbstaufopfernder Weise den paar Restprozenten von EU-Gläubigen eine Stimme zu verschaffen. Das ist ehrenwert.

    Die Sozialdemokraten verheimlichen damit auch nicht mehr, dass die von ihnen angestrebte Staatsform eine zentralistische, durch eine kleine Machtgruppe von Staats- und Regierungschefs gelenkte und von Kommissions-Kommissar​en geführte Grossmachtsträumerei ist.

    Genauso wie früher, als man diese Staatsform noch Sowjetunion nannte…

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  • März 20, 2014

    Die SP-Fraktion propagiert NICHT den EU-Beitritt. Ihre Quelle, Frau Habegger, sagt zeichengetreu das Folgende:

    “(…) Damit die Schweiz wieder von Rechtssicherheit und einer einheitlichen Rechtsauslegung profitieren könne, müssten alle europapolitischen Optionen geprüft werden, heisst es in Punkt 9. Auch die Option EU-Beitritt müsse «ergebnisoffen» geprüft werden. (…)”

    http://www.be​​rnerzeitung.ch/schwe​i​z/standard/Die-SP-w​il​l-nach-Europa/stor​y/2​5008857

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    • Juli 19, 2021

      Statt “ergebnisoffen” ihre internen Ego-Wunschträumchen für einige wenige durchzwängen zu wollen, täte die SP gut daran, endlich demokratische Volksentscheide zu akzeptieren und diese umzusetzen, was letztlich die Aufgabe ist von gewählten Parlamentariern und BR.

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    • Juli 19, 2021

      Im neusten, Herr Wildenstein, Parteiprogramm der SP, wird zwar der EU-Beitritt ultimativ gefordert; und jetzt sollen nur alle “europapolitischen Optionen” geprüft werden?

      Ergebnisof​fen ist daran doch nur die Frage, wie gross die erneute Blamage für die SP sein wird…

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  • März 20, 2014

    Willibald von Wildenstein, hören Sie bitte auf mit dem Unsinn. Die SP will in die EU, sie propagiert den EU-Beitritt sehr wohl.

    Nachzulesen auf der deren Webseite:
    https://ww​w.sp-ps.ch/ger/Positi​onen/Dossiers/Europap​olitik

    —–
    Zita​t:
    Die SP Schweiz fordert als einzige Bundesratspartei die rasche Einleitung von EU-Beitrittsverhandlu​ngen, damit die Schweiz nicht weiter an Souveränität verliert, sondern die Entscheide mitgestalten kann, die sie dauernd im Zuge des „autonomen Nachvollzugs“ übernimmt. Die SP Schweiz fordert seit 1991 den Beitritt der Schweiz zur EU und hat dazu regelmässig umfangreiche Positionspapiere erarbeitet.
    —–

    Für die SP Spitze wäre es höchste Zeit einen neuen Kurs einzulegen. Wer nur noch wehement “täubelet” und für die Ausländer eintritt, in die EU will, das Volk ständig mit noch mehr Steuern und Gebühren abzocken will, nur noch Neiddebatten führt und die eigene Basis verarscht, muss sich nicht wundern, wenn die Wähler nacher anderst wählen. SP, setzt euch doch endlich mal für die Schweizerinnen und Schweizer ein, auch die wollen sozial leben! Die SP sollte sich einmal ernsthaft Gedanken darueber machen warum sie andauernd ihre sozialistische Gesinnung derart ins Absurdum fuehrt. Gesunder Menschenverstand ist dieser Partei schon lange voellig abhanden gekommen.

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  • März 20, 2014

    Im SP-Parteiprogramm stehen Fernziele, und der EU-Beitritt ist tatsächlich ein solches Fernziel der Sozialdemokratische Partei der Schweiz. Die SP-Fraktion möchte deshalb die Option EU-Beitritt “ergebnisoffen” in die gegenwärtige schwierige Diskussion einbeziehen, wie alle anderen Optionen. Sie muss die andern Parteien nicht fragen, ob sie das darf.

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    • Juli 19, 2021

      Mit den SP-sozialabbauerische​​n Fernzielen im eigenen Land, gegenüber der eigenen Bevölkerung löst man keine Probleme vom Hier und Jetzt, man schafft bestenfalls neue und pfuscht bereits kommenden Generationen ins Werk.

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    • Juli 19, 2021

      Das Ziel EU-Beitritt, Herr Wildenstein, ist so fern, dass man sich fragen muss, ob es dannzumal überhaupt noch eine EU geben wird, der man beitreten könnte.

      Oder vielleicht gibt es dann auch keine SP mehr die Fernziele hätte…

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    • Juli 19, 2021

      Die SP will auch den Kapitalismus abschaffen und erfindet in diesem Rahmen so allerlei nette Initiativen, wie Erbschaftssteuer, gesetzliche Mindestlöhne, Grundeinkommen für Alle usw.

      Nebenbei ist sie staatstragend auch noch via die GSOA dabei, die Landesverteidigung in Grund und Boden zu reden usw. etc.

      Die SP mag in ihrem Programm den EU Beitritt wollen. Wie weit sie damit kommt, darüber mache ich mir keine Sorgen.

      Sie erhält m. E. nächstes Jahr bei den Wahlen eine Baracken- und Stacheldrahtabfuhr.

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    • Juli 19, 2021

      “Die SP will auch den Kapitalismus abschaffen und erfindet in diesem Rahmen so allerlei nette Initiativen, wie Erbschaftssteuer, gesetzliche Mindestlöhne, Grundeinkommen für Alle usw. (…)”

      Zum zehnten Mal: Die ‘Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen’ stammt von einigen Einzelpersonen, die parteipolitisch nicht einzuordnen sind, und sie wissen das Herr von Limaa. Sie wird von der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz natürlich nicht unterstützt.

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    • Juli 19, 2021

      “Die SP will auch den Kapitalismus abschaffen und erfindet in diesem Rahmen so allerlei nette Initiativen, wie Erbschaftssteuer, gesetzliche Mindestlöhne, Grundeinkommen für Alle usw. (…)”

      Das passt alles in einen Polit.-Kontext und ist deshalb der SP zuzuordnen. Ist ja nicht schlimm, lehne ich aber ab. Und dass die SP das GE nicht unterstützt, ist wohl nur Taktik

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr von Limaa, gerade auch die Mindestlohnini ist wieder so ein klebriges linkes Zückerli, bei näherer Betrachtung.

      Im Giesskannenprinzip verschenken mit der einen Hand (neue Fehlanreize schaffen), was man mit der anderen bereits geholt hat oder holen wird, vorwiegend bei den Schwächsten weiter abzocken und sparen. Dahingehend ist mein Nein am 18.05.2014 für die Mindestlohnini so klar wie Quellwasser.

      Es ist an den Gewerkschaften mit Arbeitgebern anständige Löhne zu verhandeln, was aber federführend Rechsteiner Schweiz. Gwerkschaftsbund (selbstredend einmal mehr SP) will, ist offensichtlich: Festgesetzte Lohnforderung gesetzlich verankert, damit die Gewerkschaften als verlängerte Arme des Staates nurmehr KMU’s “polizeilich zu bewirtschaften” brauchen. Solche outgesourcten behördliche Bürokratien brauchen wir nicht noch mehr hierzulande. Die Gewerkschaften sollen Ihrer Aufgaben gerecht werden, statt immer nur fordern!

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