1. Sonstiges

Helfer sind schlimmer…

I​​​​​n die­sem Ar­ti­kel scheint Alles klar zu sein: Hel­fer sind schlimmer…
https:/​​​​​​​​​​/www.tagesanze​​​i​g​e​r​.​c​h​/ausl​an​​d/​eu​ro​pa​/h​il​​fe​​​-mi​t-s​chl​imm​​en-​​f​ol​g​en​/​sto​r​y/1​8​3​977​6​0

Laut​ Kurt Pelda würden Helfer den Schleusern in die Hand arbeiten und Hilfsorganisationen seien der auslösende Grund dafür, dass Flüchtlinge das Mittelmeer in schlechten Booten überqueren müssten. Die sinkende Zahl der Ertrunkenen wird sozusagen als Beweis dafür angeführt, dass es den Menschen ohne diese Helfer besser gehen würde.

Wenn aber an dem Bericht im „Echo der Zeit“ vom SRF vom 25.07.2017 etwas dran ist oder an den von Wikileaks veröffentlichten Dokumenten zur Operation „Sophia“ sind seine Vorwürfe schlicht falsch:

https://www.s​r​​​​​​​​​f.ch/news/i​nt​e​r​n​a​t​i​o​n​al​/wa​s-​ha​t-​so​ph​ia​​-b​​is​​her​-ge​bra​​cht​
h​tt​p​s:​/​/w​i​​kile​a​ks.​o​rg/​e​u-​m​i​lit​​a​ry-​re​fug​​ee​s/E​​EA​S/E​​EA​S​-2​​016-1​2​​6.pdf​
ht​tp://faktenfinder.tag​esschau.de/ausland/mi​ttelmeer-139.html

D​a​mi​​t betet Kurt Pelda nicht bloss eine infame Lüge aus EU-Militärkreisen kritiklos weiter, sein Beitrag wird damit zu einem gehässigen Stück Defätismus: Statt unserer Mutlosigkeit endlich ins Gesicht zu sehen, stänkert man doch lieber etwas hilflos gegen die Wenigen, welche im Mittelmeer noch einen letzten Rest abendländischer Werte aufrecht erhalten.

Eine hilfreiche Ausrede wird für all jene geliefert, welche sich unseren moralischen Bankrott noch schön lügen wollen: Wir finden es nicht mehr nötig, Ertrinkenden zu helfen. Angeschwemmte Kinderleichen am Mittelmeer sehen wir eben nicht so gern – Wir finden es besser, wenn die Menschen gleich unsichtbar in der libyschen Hölle oder in den Herkunftsländern verschwinden. Tun können wir ja sowieso rein gar nichts!

Vorangehend​​​​​​​​​e Generationen haben unter übelsten Bedingungen Kathedralen, Tunnel und universell gültige Werte geschaffen die uns bisher unerreicht mächtige Möglichkeiten in die Hand gegeben. Und wir jammern heute nur noch davon, dass wir nichts tun könnten? Weder im Ausland noch im Inland scheinen wir noch irgendwas bewirken zu wollen.

Helfer überall auf dem Globus zeigen uns, dass es nicht so sein muss. Wenn Sie und unsere Vorfahren dem Schicksal die Stirn geboten haben – Wieso sollten wir es dann nicht können?

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Comments to: Helfer sind schlimmer…
  • Oktober 3, 2017

    Meine Meinung:
    So wie ich das sehe und erlebe, lassen sich manche Hilfsorganisationen für die Verschiffung der “Flüchtlinge” von den Schleusern bezahlen.

    Es ist wie immer ein grosses Geschäft ! Wer das nicht sieht ist naiv.

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  • Oktober 3, 2017

    Die Migranten sind ganz genau über die Zustände auf der Reiseroute und in den Ländern orientiert, in die sie gelangen wollen.

    Praktisch kein Migrant in Europa will einfach „in Sicherheit“ flüchten. Er will ja nichtmal einfach „nach Europa“. Die Migranten wollen ganz explizit „nach Deutschland“ oder „nach England“ oder „in die Schweiz“. Aber sie wollen nicht „nach Ungarn“ oder „nach Polen“ und sie wollen auch nicht „in Italien“ bleiben.
    Grund dafür sind die unterschiedlichen Sozialleistungen welche sie in den entsprechenden Ländern erwartet. Darüber sind sie jedenfalls bestens im Bilde.
    Sobald ein Europäischer Staat eine Verschärfung seiner Migranten- und Asylgesetze einführt, so wirkt sich das fast augenblicklich in einer Verschiebung der „Flüchtlingsströme“ in Länder aus, die noch milder urteilen.

    Es ist völlig unwahrscheinlich, dass die Flüchtlinge während ihrer Reise zum Beispiel in Libyen „als Sklaven arbeiten“ oder „wie in Konzentrationslagern“​ hausen müssen. Wäre das tatsächlich so, so würden sich die „Flüchtlinge“ ganz sicher eine andere Transitroute suchen. Das hat man nach der „Schliessung“ der Balkanroute bestens beobachten können.

    Würde man konsequent klarmachen, dass kein Gummiboot nach Europa gelangen kann und alle Bootsflüchtlinge immer an die Libysche Küste zurückverfrachtet werden, dann würden die „Refugees“ automatisch nicht mehr nach Libyen reisen und es brauchte dort auch keine „internationalen Auffanglager“ die einen höheren Standard bieten als die Migranten in ihren Heimatländern vorfinden.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Knall
      Leute sind verzweifelt genug um mit einem Schlauchboot das Mittelmeer zu überqueren: Deswegen müssen die ja nicht auch gleichzeitig strohblöd sein, oder?

      Falls ich flüchten müsste, würde ich mein Handy nicht zuhause lassen. Ich würde alles Geld, das ich habe mitnehmen und dazu noch alles was ich mir irgendwie leihen oder sonst irgendwie zusammenraffen kann. Ich würde auch jede Möglichkeit nutzen um mich mit anderen auszutauschen – ja, das geht mit Handys tatsächlich – und mich gewiss nicht nur auf die Informationen meiner dubiosen „Reiseleitung“ verlassen wollen. Wer über Libyen flieht reist nicht im Schnellzug – diese Zeit würde zu Planung und Information nutzen wollen.

      Am Schluss müsste ich mich aber doch entscheiden: Ob ich mit ein paar dutzend Wildfremden in ein lächerlich motorisiertes Schlauchboot steigen und über 500 Kilometer See überqueren soll oder nicht doch lieber zurück nach Hause reise.

      Stellen Sie sich für einen Moment vor, mein lieber Herr Knall: Was müsste alle passiert sein, dass Sie in dieser Situation doch die Seereise wählen?

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    • Juli 19, 2021

      Anscheinend ist es eben so, Herr Michel, dass die Migranten trotz Handy und genügend Geld nicht über die nötigen Informationen betreffend die Gefahren einer solchen Mittelmeerüberquerung​ verfügen. Viele von ihnen kommen ja aus Binnenregionen und sehen das Meer möglicherweise zum ersten Mal.

      Ausserdem rechnen auch die „Informierten“ längst nicht mehr mit einer 500-km-Überquerung in offener See. Ihnen wird von Anfang an erklärt, dass sie kurz nach Verlassen der Küstengewässer von NGO-Schiffen erwartet würden, die sie sicher nach Italien bringen. Sowas spricht sich herum.

      Seit die NGO’s nun etwas zurückgebunden worden sind, hat man das sofort auch bei den verminderten Migrantenzahlen gesehen. Das hat sich eben auch herumgesprochen.

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    • Juli 19, 2021

      Anscheinend ist es eben so, Herr Knall:
      1. Frontex und Mission Sophia haben konsequent alle seetüchtigen Schiffe zerstört.
      2. Jetzt gibt es nur noch Schlauchbote und damit müssen die Helfer immer näher an die libysche Küste – Weil die Flüchtlinge sonst einfach vorher ertrinken.
      3. Die EU und Sie machen aber die Helfer für diesen Zustand verantwortlich. Wenn die Zahlen der Ertrinkenden nun sinken ist das kein Beweis für diese Schuldzuweisung.

      T​​atächlich kann man ein Fahrt zur See gefährlich falsch einschätzen. Bis man das mal erlebt hat. Ebenso wie jedes Jahr ganz viele unerfahrene Berggänger – teils aus sträflich blöden Gründen – verunglücken und gerettet werden müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Um meine letzte Frage haben sie sich aber herumgedrückt: Was müsste alles passiert sein, dass Sie in dieser Situation doch die Seereise wählen?

      Dummheit kommt als einzige Begründung nicht in Frage, fürchte ich.

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    • Juli 19, 2021

      Glaub ich nicht, dass es so ist, Herr Michel.

      1. Zerstör​t werden die nicht-seetüchtigen Schiffe der Schlepperbanden.
      2. ​Nicht die Helfer müssen näher an die Küste, sondern die Schlepper müssen aufhören, nicht-seetüchtige Schlauchboote aufs Meer zu schicken.
      3. Wenn die Zahlen der Ertrinkenden sinken, ist das vor allem gut, und bedarf keiner Schuldzuweisung.

      Ihr Beispiel mit der Bergrettung wäre vergleichbar, wenn die Wanderer nach den ersten hundert Metern ab Schwägalp aufgesammelt und mit der Seilbahn (Fr.45.-) auf den Säntis gebracht würden und diese dann nach Verpflegung (Menu I Fr.26.50) im Bergrestaurant ultimativ verlangen würden auf das Schilthorn (Fr. 105.- ab Stechelberg) gebracht zu werden, weil es hier kein Drehrestaurant hat…

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Knall
      Sie glauben doch sonst auch nicht gleich jeden Unsinn, den eurpäische Institutionen uns erzählen!

      Die EU bereichtet stolz (sehen sie im Wikileaks-Link): Since the start of the operation, our actions have contributed to the arrest of 46 suspected smugglers and the disposal of 67 boats. Due to the effectiveness of phase 2A (High Seas), smugglers can no longer operate with impunity in international waters.

      Die Schlepper reagierten darauf halt mit den seeuntüchtigen Booten, die sie mit absichtlich zuwenig Treibstoff, dafür aber mit einem Satellitentelefon ausstatteten.

      Eine neue Tendenz ist es nun, dass die Schlepper nun von Tunesien aus starten und italienische Inseln während der Nacht erreichen. Die Flüchtlinge tauchen sofort unter und können so nicht mehr gezählt werden.

      Schlepper sind skrupellose Verbrecher, die sich immer neue Tricks ausdenken. Dazu brauchen sie keine Helfer. Nur ein restriktives Einwanderungsgesetz und möglicht hohe Hürden – damit Riskio und Gewinn hoch bleiben.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, ja, Herr Michel, die Schlepper sind skrupellose Verbrecher, die sich immer neue Tricks ausdenken. Wer hätte das gedacht? Bevor Sie das herausgefunden haben, waren ja alle immer der Überzeugung, die Schlepper würden helfen, das Elend der „Flüchtlinge“ zu mildern, indem sie für die Mittelmeerüberfahrt sorgen.

      Und wenn es nach Ihrer Philosophie gehen würde, liegt das Problem nicht bei den Massenmigranten sondern beim schlechten Zustand der Gummiboote. Deshalb sollten den Schleppern wohl am besten gleich topmoderne Kreuzfahrtschiffe zur Verfügung gestellt werden um die Millionen von Invasoren sicher nach Europa zu schippern.

      Was ich nicht verstehe: Wenn Sie doch nun erkannt haben, dass Schlepper skrupellose Verbrecher sind, warum wollen sie denn immer noch nichts gegen deren Verbrechen tun, sondern es ihnen noch einfacher machen, die „wehrlosen Flüchtlinge“ auszunehmen?

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Knall
      Es ist mir zwar immer wieder eine Freude zu sehen, wieviel Phantasie Sie aufbringen, mir Ihre Version von meinen Überzeugungen und meinen Philosophien zu anzudichten.

      Andererseits ist die Masche nicht mehr neu und langsam auch ermüdend.

      Dass die Situation der Flüchtlinge vor allem durch die Massnahmen der EU verschlimmert wird und nicht durch die Helfer – wie bewusst falsch behauptet wird – Das haben Sie doch jetzt aber verstanden, nicht wahr?

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    • Juli 19, 2021

      Überhaupt nicht, Herr Michel. Die EU-Massnahmen haben die Situation der „Flüchtlinge“ gar nicht beeinflusst, denn dort wo die „Flüchtlinge“ sich befinden, hat die EU gar keinen Einfluss.

      Für die „Flüchtlinge“ hat sich höchstens die Möglichkeit verschlechtert, nach Europa zu gelangen. Und das ist doch das Ziel, oder nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Knall
      Bitte entschuldigen Sie: Ich hatte einfach angenommen, Sie seien des Englischen mächtig. Den Wikileaks-Bereicht kann ich Ihnen leider nicht grad nebenbei übersetzen.

      Hier noch auf gut deutsch:
      http://fakt​enfinder.tagesschau.d​e/ausland/mittelmeer-​139.html

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  • Oktober 4, 2017

    Ich weiss Herr Michel, die Menschen die hier ein gutes Leben ohne Existenzängste haben müssen, weil entweder Vermögend, Sohn von Beruf, ewiger Student, Politiker oder vom Staat gut leben, die haben Freude am Importieren von möglichst vielen Wirtschafts-Migranten​, meist leben diese ja auch davon.

    Das diese dann die Sozialwerke der arbeitenden niedergelassenen- und CH-Arbeitnehmer plündern freut diese, nur wir müssen dann unseren Kindern und Enkel erklären, warum es in schweren persönlichen Situationen wie Arbeitslosigkeit usw. dann kein Geld mehr für sie hat weil Sozialwerke ausgeplündert und warum dann die KK, Steuern, Abgaben dann so grosse Höhen erreichen dass nichts mehr zum Leben übrig bleibt. Warum sie dann mit Altersarmut rechen müssen weil alles Geld den Diktatoren, korrupten Regierungen in Afrika und den Mafias z.B. in Rumänien, Bulgarien Kosovo usw. verschenkt wird..

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Gutier

      Tatsächlich​ kann ich meine 3 Kindern nicht erklären weshalb wir gegen Arbeitslosigkeit, marode Sozialwerke, ewig steigende KK, Steuern & Abgaben & Mieten & Altersarmut und Umweltprobleme in unserem Land nichts tun!!!

      Wahrscheinl​ich liegt es daran: Die Leute machen sich vor, dass diese Probleme nicht hausgemacht sondern eingewandert seien. Und träumen dann davon, Grenzen dicht zu machen – damit die Probleme so einfach ausgesperrt werden könnten. Genau so, wie es Trump-Anhänger tun!

      Leider sind es aber Schweizer Investoren & Arbeitgeber, welche hier lieber wenig Steuern und Sozialabgaben, dafür umso tiefere Löhne, höhere Mieten, ausgelagerte Arbeitsplätze und deregulierte Banken und Märkte geil finden.

      Die Nummer mit den Schweizern, die scheinbar ein INteresse daran haben Schmarotzer durchfüttern… sparen Sie sich die doch einfach. Die ist jetzt langsam durch.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Nummer mit den Schweizern, die scheinbar ein INteresse daran haben Schmarotzer durchfüttern… sparen Sie sich die doch einfach. Die ist jetzt langsam durch. “

      Das müssen Sie aber sehr, sehr vielen Schweizern sagen, Herr Michel!
      Schweizer, die das Problem erkennen.
      Schweizer,​​ die echt verängstigt sind, ab solcher Forderungen Ihresgleichen.
      Sie sollten sich eher fragen, wieso in Deutschland so viele Sozialdemokraten in die AfD wechseln.

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    • Juli 19, 2021

      @Adrian Michel, dann nehmen sie sich mal an der Nase, Leute wie sie wollen doch alle Kopf- und Händeabschneider, Vergewaltiger und Kriminellen hierher holen und ein Leben lang mit Sozialhilfe durchfüttern.

      Man muss sich nicht wundern, warum in D die AfD solchen Zulauf hat wenn es für die eigenen Leute nur noch Billiglohjobs hat und Rentner mit Renten von 300… 400 Euro durchkommen müssen aber für jeden Wirtschaftsmigranten gibt Unterkunft., KK und ein viel grössere Sozialhilfe, die dann zum Dank Terrorakte planen und Frauen vergewaltigen.

      Übr​igens, damit sie nicht wieder Investoren & Arbeitgeber beschuldigen, ihr Schröder hat mit der Agende 20 10 die Billiglohnjobs für das Kapital geplant und realisiert.

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    • Juli 19, 2021

      Ich kenne Keinen der „alle Kopf- und Händeabschneider, Vergewaltiger und Kriminellen“ durchfüttern will. Aber ich kenne jede Menge Holzköpfe, die solch strunzdoofe hirnlos-billig-Beleid​igungen in die Welt setzen. Kinderkram eben.

      Die AFD wird gewählt, weil der Mittelstand seit über zwei Jahrzehnten immer mehr unter Druck gerät. In Deutschland aber auch in der ganzen westlichen Welt. Eine Trendwende haben in Deutschland weder CDU/CSU, SPD, Grüne oder FDP eingeleitet. Big Economy und Turbokapitalismus – sonst zählt gar nichts mehr.

      Als einzige Alternative bleiben die Leute, welche die Raubritter-Economy zurückbinden möchten – oder strunzdoofe Holzköpfe, die hirnlos-billig-Sprüch​e als Lösungen verkaufen. AFD-, SVP- und Trump-Kram eben.

      Wer glaubt, dass ertrinkende Menschen eine Lösung für unserer Probleme sind: Hand hoch – und bitte gleich über Bord ins kühle Nass springen!

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  • März 24, 2018

    Schlepperei ist ein Geschäft. Und zwar ein einträgliches. Wenn man bedenkt, dass die momentan in kriegsführenden Ländern nur noch wenig funktionierende Infrastruktur gibt, kann man verstehen, dass die Einwohner (von den Regierungen verlassen) versuchen woanders hinzugehen. An einen Ort, wo es hoffentlich keine Bombenhagel mehr gibt.

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