1. Gesellschaft

Heute werden “Normalos” Diskriminiert!

Rücksicht auf Minderheiten  oder falsch ge­polte ist  ja ein stückweit in Ordnung.

Es kann aber nicht sein das wir „Normalos“  uns durchwegs Tolerant und alles verstehend geben müssen.  Was ist denn mit  meine Gefühlen, meinen werte, meinen Natürlichen Instinkte.  Es ist nicht gerade Angenehm, sondern für mich ekelerregend wen sich im Restaurant in meiner Nähe Schwule Küssen oder wie in vielen Fällen geradezu Exhibitionistisch Ihre Homosexualität Präsentieren müssen.

Interessant ist, wie Minderheiten  das Gefühl haben „Normalos“ Diskriminieren zu dürfen um Ihre eigene Lebenseinstellung als die Zeitgemässe oder Natürliche Lebensform zu bestätigen!

Beispiel​ Frauen. Die Natur der Frauen wird völlig übergangen, Weibliche Frauen die sich gerne Weiblich ja sogar Sexy Präsentieren oder gerne Hausfrau und Liebe volle Mutter sind, werden Hauptsächlich von Frauen Diskriminiert. Wo ist da die Toleranz gegenüber der Natur der Frau? Kürzlich Demonstrierte man gegen die Barbie Puppe  weil sie angeblich ein falsches Frauenbild abgebe.  Hommos sollen wir aber als natürlich gelten lassen?

Es schreit niemand  auf weil man die Frau im Männeranzug  zu einer billigen Männerkopie am liebsten per Quote hoch Puscht. Aber man Schlägt mit der Brechstange auf Weiblich Frauen ein und der Mann wird zum Lüstling und zu Sexisten degradiert weil bei diesem Anblick  jener Frauen die Natur des Mannes Anspringt!

 

Ebenso​  ist es ein Ärgernis, dass wir Rechtschafende und in allen Lebenslagen bedacht sind Rücksichtsvoll zu sein und Verantwortungsbewusst​ immer mehr per Gesetz Diskriminiert und eingeschränkt werden nur weil ein paar wenige übertreiben.

Unsere Gesetzt Schützen nicht uns sondern die Täter.

Fährst du Besoffen einen  zu Tode so gehst Du mit einem Bedingten nach Hause.

Vergewaltigst​ Du eine  Frau, waren deine Eltern Schuld oder sonstige Umstände. Der Täter bekommt eine  Therapie aufgebrummt und spaziert nach Hause, Kassiert noch Sozialhilfe weil er durch seine Tat Arbeitslos wurde. Dasselbe Strafmass bekommst Du, wen man eine WC-rolle entwendet!

Wo sind da die ach so geliebten Präventiv Massnahmen wie man Sie im Strassen Verkehr gegen die Bagatelldelikte hochloben lässt, da wird man schon wegen Nonsens zum Kriminellen.

 

Rück​sicht nehmen auf Minderheiten hat meiner Meinung nach auch Grenzen!

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Comments to: Heute werden “Normalos” Diskriminiert!
  • Mai 18, 2013

    Heikki Alikoski, danke für diesen sehr mutigen Blog. Etwas erstaunt bin ich schon. Bis dato haben Sie 95% Zustimmung. Jedoch schriftliche Unterstützung absolut keine. Sind wir tatsächlich alles nur noch Hosen…..sser, die ja nirgendwo anstossen wollen. Nichts hören, nichts sehen, schon gar nichts sagen. Können wir nicht mehr zu unserer Meinung stehen. Sind wir zu einer feigen Wegschau – Gesellschaft geworden. Dies heisst in keiner Weise, dass wir nicht bereit sind Minderheiten zu verstehen und zu akzeptieren. Nur befehlen oder unterdrücken lassen, das geht hüben und drüben nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Besten Dank für Ihren Kommentar. Ich denke nicht dass Mein Blog Mutig war, eher meine rechte Meinung zu äussern. Aber ich verstehe was Sie damit meinen. Das Problem unserer Gesellschaft ist in der Tat die Feigheit zu unpopulären und heiklen Themen Stellung zu nehmen.

      So ist es,
      Minderheiten diktieren wir akzeptieren. Politiker mit Profilierungswahn erfinden Pausenlos Gesetze!

      Wir verlieren immer mehr Lebensqualität und Freiheit durch den Gesetzli Wahn anstatt uns von Kindesbeinen an Toleranz beizubringen.

      Gute​s Beispiel ist der Fussgänger Streifen. Statt sich der Fahrzeuglenker nach hinten Orientiert und bei mehreren folgenden Fahrzeuge von sich aus den Fussgänger passieren lässt, tonert er weiter. Das Gesetz Fussgänger hat Vortritt entsteht. Umgekehrt, der Fussgänger latscht auf die Strasse ohne Rücksicht auf den Verkehr und nimmt in Kauf, das durch sein Handeln zu Auffahrunfall, ja sogar zum eigenen Schaden oder gar zu seinem Tod kommt.

      Die Moral der Geschicht ist, ohne Toleranz bist du arm dran

      Weshalb gibts es keine Unterstützung oder gar Kritik?
      Weil es stimmt, es ist alles gesagt! Ob links ob rechts ob Hommo oder nicht, Feministin oder Playmaid jedem ist bewusst das Toleranz gleichberechtigt sein muss. Also, man nimmt es so hin und ist dankbar hat einer was geschrieben.

      Ein grosse Problem und Gefahr sehe ich auch in den Medien, Sie sind die grösste aber auch die Unqualifizierteste kraft in Sachen Meinungsbildung vor allem, da es sich Meisten durch die Politische Neigung des Verlegers ausrichtet. Wäre der Ringier Verlag Mitte oder eher rechts, wäre der Aufschrei gross ja sogar der Vergleich mit Berlusconi würde fallen. Also mehr Neutralität wäre wünschenswert.

      Erg​o, was ist zu tun, zur Meinung stehen und wählen gehen!

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    • Juli 19, 2021

      @A. Amrein, seit wann ist ein denn Verstoss gegen den Schutz der Persönlichkeit eine Frage von links oder rechts. Ich denke aber, dass das in Ihr Weltbild passt und die Realität des linken Gedankengutes ist.

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    • Juli 19, 2021

      Alois Amrein, was Ihre Post über den Blickreporter vor 4 Stunden mit dem obigen Blog zu tun hat frage ich mich. Stelle mir nur vor, Sie wollen aus welchen Gründen auch immer von der Sache ablenken. Das wäre dann wieder die Spezialität der grünroten Parteien. Wenn wir Sie ernst nehmen sollen, dann empfehle ich Ihnen wärmstens, sich etwas zurück zu nehmen, was Sie wohl nicht können. Schauen Sie sich einmal aufmerksam die Daumen an, merken Sie noch immer nichts.

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    • Juli 19, 2021

      Kein Foto, kein Beruf, kein Jahrgang, kein Wohnort.
      Herr Amrein, von Ihnen kann man auch nicht viel sehen, also nicht über andere stänkern.

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    • Juli 19, 2021

      Alois Amrein, halten Sie uns bitte nicht für saudumm. Nicht Herr Küng hat die, nicht hierher gehörende Sache mit einem Blick Reporter angestossen. Das haben Sie selbst, ganz persönlich gegenüber Heikki Alikoski aus dem nichts heraus kommentiert. Sie haben in der Aussage von Heikki Alikoski, betreffend Ringier Verlag ein Haar in der Suppe gefunden. Seit wann ist der Blick eine politisch rechtsstehende Zeitung, sehr geehrter Herr Amrein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Amrein, wir diskutieren im Vimentis nicht im Kloster Einsiedeln beim Pater Anselm.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Amrein. Ausgerechnet Sie wollen mir (uns)Anstand beibringen. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.

      Sie haben ja so recht, Der Blick ist ein Medium ganz rechts angesiedelt. Diese Zeitung ist so weit links, dass Sie diese mit gutem Gewissen rechts einteilen können.

      Nur fehlt mir eigentlich der wichtigste Teil. Wer hat nun die Ausage des verurteilten Blick Reporter angestossen. Sie können sich die Antwort sparen. Die Leser können sich selbst ein Bild darüber machen. Jetzt aber schnell den Daumen nach unten ansetzen und Streichung oder Sperrung beantragen.

      Wissen​ Sie sehr geehrter Herr Amrein, die Beleidigungen die Sie verbreiten, wirken ansteckend.

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  • Mai 18, 2013

    Was soll damit ausgesagt werden? Das Schwule Hausfrauen oft Fiaz begehen? Oder wird das Problem bei Heterosexuellen welche schwulen Sex praktizieren, gesehen ?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler, nichts gegen weder oder noch! Sondern es geht um Toleranz und das heute Minderheiten diktieren und die Mehrheit still Akzeptiert. Dies ist meine Meinung !

      Das heisst auch, das ich mein Eckel im angesichts zwei Schmusender Männer kundgeben darf, ich es aber trotzdem Akzeptiere weil, ich Wert auf Toleranz lege. Toleranz heisst dann aber auch das Homosexuelle meine Meinung Akzeptieren müssen. Ansonsten wird es einseitig und einseitig heisst Benachteilig zu sein.

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    • Juli 19, 2021

      Was ekelt denn an wenn zwei Männer miteinander knutschen ? oder anders gefragt warum kann das einem nicht gefallen ?

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  • Mai 19, 2013

    Da durch A.Amrein bereits versucht wird meine Meinung in die Rechte oder gar Antti Homosexuelle Ecke zu drücken stelle ich folgendes klar.

    Homosexualit​ät, es gibt sie, ich Akzeptiere sie. Mehr verlangen muss man nicht von mir.

    Ich stelle in meinem Blog von mir erkenntliche Veränderungen und Tatsachen fest, mehr nicht.

    An den Unterstützenden Daumen erkenne ich, dass mein Gefühl nicht trügt.

    Eine daraus Konstruktive Diskussion wäre erfreulich aber nicht auf die Art und Weise wie von Amrein. Der bereits nach Zensur schreit um Meinungen zu unterdrücken.

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  • Mai 19, 2013

    Ich werfe noch einmal einen Brocken hin über den ich gerne etwas erfahren würde!

    Meiner Meinung nach hat sich an dem Traditionellen Familien Bild gar nicht so viel verschoben. Der Unterschied zu früher ist, das Frauen eine Ausbildung machen, die Freiheiten geniessen und erst später Kinder bekommen. Bei jenen Familien wo es die Finanzielle Lage zulässt bleibt Mutter zu Hause. Leider hat sich die Lage in der Schweiz für Familien finanziell schlecht entwickelt so dass auch viele Mütter Arbeiten müssen. Dies ist in der Tat eine Riesen Belastung für Frau und Familie.

    Es würde mich weiter Interessieren ob Frauen selber glauben, dass es viele Frauen gibt die Kaderstellen, Beruflich Karriere oder gar Militär anstreben oder ob das nur Feministen Quatsch ist.

    Unabhängig vom Mainstreet und Feministischen Gezerre möchte, oder hoffe ich von Frauen Beiträge zu sehen. Mich würde mal von Frauen wundernehmen wie Sie über Familienplanung denken.

    Bevor mir der Gewisse A.A unterstell ich sei Frauenfeindlich, nein bin ich nicht. Ich habe höchste Achtung vor Hausfrauen und Ihrer Leistung die ich Persönlich höher werte als jeglicher Beruf Status. Und wenn ich schon dabei bin, ich denke wir hätten viel weniger Problem würden wir Familien mit Traditionellen Struktur besser unterstützen.

    Also​ Liebe Frauen ich hoffe von euch zu hören.

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    • Juli 19, 2021

      Danke für Ihren Beitrag. Die starke Verbundenheit der Familie und die Sozialen Aspekte sind sicherlich die Früchte des Traditionellen Familienbildes. Hochachtung vor Ihrer Familie!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Heikki

      nun, die Anzahl schreibender Frauen auf Vimentis, hält sich in Grenzen, wie ich herausgefunden habe.

      Meines Erachtens sind die wichtigsten Eckpfeiler/bzw. das Fundament in der Gesellschaft die Familie.

      Schon gar nicht durch Geld oder übermässige Konsumgüter, wie es zuweilen heute meines Erachtens nicht selten der Fall scheint.

      Klein(st)​kinder auf Fernreisen mitnehmen, Markenkleider, stets neuste Elektronikgeräte usw., damit wird zuweilen doch ein wenig übertrieben.

      Bin der Auffassung: Pflichtbewusste, wie auch fürsorgliche Eltern und familiäre Geborgenheit sind durch nichts zu ersetzen.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Frau Habegger, vollkommen einverstanden und eigentlich so wie ich es erwartet habe wenn ich ehrlich bin.

      Irgendetwas stimmt einfach nicht mehr, man suggeriert uns durchs Band andere Werte in diversen Belangen ob Politik oder Familie oder was auch immer. Das Feedback aus der Bevölkerung ist ein anderes. Ist es weil mein gegenüber meine Einstellung kennt und nicht in ein Fettnäpfchen trampen will oder trügt mich mein Gefühl nicht.

      Deshalb stelle ich auch hier die Frage auf Neutralem Boden. Ich glaube nun wirklich langsam, dass Minderheiten einen sehr grossen Einfluss ausüben und weil wir uns gewohnt sind auf Minderheiten Rücksicht zu nehmen uns nicht mehr wehren.

      Danke für Ihre Teilnahme.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Heikki

      ich denke es gibt heutzutage eine gewisse Instrumentalisierung.​

      Hervorgerufen durch das “excüse, wenn ich es so nenne: Managergehabe” der letzten Jahre.

      z. B. früher sagte man den Kindern lerne “öppis rächts”, damit du das Leben meistern kannst.

      Heute heisst es Frühenglisch, Früdiesunddas, Studium, Bachelor, Diplome en masse etc.

      Ich sehe dahingehend etwas schwarz. Meines Erachtens sollten die handwerklichen/kretiv​en Berufe wieder mehr gefördert werden, statt “Manager” zu züchten.

      Zweifelso​hne braucht es “sog. Führungskräfte”, jedoch früher hiessen diese “Chef oder Direktor”, jene wussten was “zuunterst abläuft” und waren mitunter auch besorgt um das Wohlergehen der Mitarbeiter/Innen, nicht nur um Zahlen/Bilanzen/Gewin​n und Co.

      Denke in diesem Bereich läuft einiges nicht ganz in die richtige Richtung.

      Wir drohen in eine “Verakademisierungwe​lle” zu schwimmen.

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    • Juli 19, 2021

      Es hat sich doch viel verändert, nämlich das Schuldenmachen, was kann man lesen, Krankenkassen Prämien nicht bezahlt, auf Pump in den Urlaub. Das alles gab es früher nicht, wir hatten gelernt zu verzichten wenn das Geld nicht reichte. Ich erinnere mich noch an 1948 den Mittagstisch, damals hies es die Milchsuppe wir hatten eine Kachel warme Milch mit Brotbrocken drin. Bei solchem Essen heute, würde die Polizei einfahren. Doch doch es hat sich viel verändert, denkt man nur noch an die Hypothekar Verschuldung, der Eigenmietwert für selbst bewohnten Wohnraum, für all das muss die Frau mitverdienen, denn hier zu Lande ist man mit Fr. 5000 Netto Lohn bei den Armen. Eines sei hier noch gesagt, einige Frauen leisten Schwerstarbeit und die verdienen unseren Respekt und Anerkennung. Ab und zu mal ein Blümchen nach Hause bringen tut gut. Heute noch gehe ich jeden Sonntag mit meiner Mutter (bald 94) Jahre alt im Altersheim essen, aus Dankbarkeit für das was sie für mich getan hat.

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    • Juli 19, 2021

      Ich lernte z. b. noch kochen. Heute wird man zuweilen schier ausgelacht, wenn man nicht Büchsen, Fastfood etc. auftischt, dafür mit Nahrungsergäzungsprod​ukten oder Medikamenten “ausgleicht”.

      Ko​chen, Backen, Stricken, Nähen, Flicken, allgemeine Handarbeiten etc. für viele Frauen heute “Fremdwörter”.

      Ob längerfristig betrachtet gesund und richtig, be- und verurteile diese “sog. Fortschritte” nicht, wage jedoch meine Zweifel anzubringen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja bestimmt sind es Fremdwörter, da ist Maniküre und Personaltrainer eher ein Begriff. Ich bin ja nun das erste Mal in meinem Alter und habe keine Erfahrung 🙂 aber ich sehe nur gestresste Frauen selten zufriedene. Ich weiss nicht ob dies am Botox lieg oder was. Da gibt es noch die Zickigen die aus welchem Grund auch immer Wert darauf legen eine Billige Männerkopie zu sein. Da schätze ich Frauen wie Sie Frau Habegger, die einem die Meinung geigen können aber immer noch Platz ist für Harmonie und die Fähigkeit besitzen einen feinen Kuchen zu Backen.

      Ich bin der Meinung, es ist kein Fortschritt was da läuft.

      Kinder werden schon in Jüngsten Jahren Schulisch unter Druck Gestell. Die Mami ist nicht zu Hause um sich ihren Wehwehchen oder Problemchen anzunehmen. Es lernt schon früh zu kämpfen oder es geht unter. Respekt und soziales Umfeld lernt man nicht wenn man dann Abends von den gestressten Eltern ins Bett Katapultiert wird. Bin mir bewusst dass es grob Klotzig geschrieben ist, bin aber sicher Sie wissen was ich meine. Dies soll auch kein Vorwurf an Arbeitenden Frauen sein, da die Meisten aus Finanziellen Gründen Arbeiten müssen. Meiner Meinung nach Versagt da die SP, die lieber Frauen in Männer Anzügen sehen als Liebende Mutter!

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  • Mai 21, 2013

    Mir hat mal ein Homosexueller diskrimierend in vollem Ernst ins Gesicht geschleudert; “Wir Homos sind normal, ihr Heteros seid alle abnormal”. Ich habe ihm dann seelenruhig geantwortet; “Ja, ja, er solle doch mal Hirn einschalten, angenommen das würde wirklich so stimmen, dann wären er und ich, wir Beide, ja jetzt nicht hier auf dieser Welt”.

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