In letz­ter Zeit wird auf hier viel über Hilfs­werke ge­schrie­ben. Vor allem wird an­ge­pran­gert, dass in der Weih­nachts­zeit mit un­wah­rer Wer­bung Geld ge­sam­melt wird.

Viele junge Menschen nehmen einen gefährlichen und kostenintensiven Weg in die Schweiz in Kauf, damit sie besser leben könnten. Einige kommen auf dem Meeresweg wegen Besserem Verdient andere wegen Kriegen in ihrer Heimat.

Die Schweiz ist ein Land, das Menschen aufnimmt, die es nötig haben und gibt ihnen Asyl. In letzter Zeit werden wir aber auch von Menschen überschwemmt, die gehört haben, dass in der Schweiz das Geld von den Bäume fällt. Viele dieser Menschen, die sich die Schlepper leisten können sind für Verhältnisse in ihrem Land reich, arme Familien in der Schweiz könnten sich solche Schlepper nicht leisten, auch wenn sie alles verkaufen.

Gewisse SchweizerInnen versprechen diesen Menschen, dass sie sich in der Schweiz integrieren könnten. Deshalb werden Asylzentren eröffnet, die nicht nur Kriegsflüchtlinge beh​​​erbergen.

Das Integrieren geschieht aber höchst selten, weil wir diese Möglichkeit gar nicht haben und viele nich wollen. Das ist ein Solidaritätsmissbrauc​​​h.

Dasselbe gilt für Deutschland, in Deutschland verschwinden Asylanten und man trifft sie wieder an den Stränden Frankreichs, sie wollen nun das Meer nach England überqueren, weil sie wahrscheinlich in Deutschland abgeschoben worden wären.

Andere werden vom islamischen Staat unterstützt und sie können im Untergrund im Land bleiben, bis sie gebraucht werden.

Nun es braucht Hilfswerke vor Ort, die den armen Menschen helfen sich dort ein menschenwürdiges Leben zu gestalten. Wenn die jungen Menschen auswandern, dann sind diese Länder wirklich am Ende. Man muss den jungen Menschen Perspektiven geben. Indem man sie in der Schweiz aufnimmt , werden ihnen und ihrem Land alle Perspektiven genommen

Viele SchweizerInnen sind spendenfreudig, sie möchten aber wissen, dass das Geld richtig verwendet wird. Das Geld sollte möglichst vollständig am Ziel ankommen. Die Kontrollstelle ZEWO gaukelt uns vor, das sagen zu können. ZEWO wird aber von diesen Hilfswerken selbst finanziert. Diese müssen für das Siegel bezahlen, einen Jahresbetrag abliefern und nach wenigen Jahren das Siegel kostenpflichtig erneuern lassen. ZEWO überprüft die Geldflüsse, was der Bund nochmals macht.

https://www.de​​​arfoundation.ch ist eine Stiftung, die mit wenigen Mitarbeiter grosses tut (ohne ZEWO Gütesiegel). Auf der Homepage sind die Aktivitäten aufgelistet. Diese Stiftung ist gut unterwegs und wird von wichtigen Geldgebern unterstützt, die diese Stiftung vorher selbst geprüft haben.

Die Präsidentin Sonja Dinner zu ihrer Stiftung:

„Entwicklun​​​gshilfe kann nur durch unternehmerisch seriös geführte Institutionen wirkungsvoll und nachhaltig realisiert werden. Wir finanzieren beispielsweise nie Regierungen, sondern immer nur lokale, private Institutionen, die wir kennen, regelmässig vor Ort überprüfen und die uns im Rahmen eines regelmässigen Reportings über die erfolgten Aktivitäten und die erreichten Ziele Rechenschaft ablegen müssen. Nur so können wir unsere Geldmittel effizient einsetzen.“

Ich weiss zum Beispiel, dass Kleinunternehmer von de​​arfoundation.ch K​redite bekommen, die sie nach einiger Zeit wieder zurückzahlen. Zudem sollen sie beweisen, dass sie dort für ihre Umgebung Wichtiges leisten.

Ich weiss auch, dass es andere Sozialwerke gibt, die den MitarbeiterInnen vor Ort unangebracht hohe Löhne zahlen, damit sie bei ihnen bleiben (bis 10’000.- Fr. pro Monat, in der Regel verdient man dort weniger als 10’000 Franken im Jahr) auch MitarbeiterInnen aus der Schweiz, die dort arbeiten werden (zu) hoch bezahlt.

Die neue Stiftung : solidaritesuisse.ch sucht im Moment Spenden. Das Geld bleibt in der Schweiz und wird für EinwohnerInnen in der Schweiz verwendet.

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