Die So­zi­al­de­mo­kra­ti​​​​​​​​​​​​​​​​­sche Par­tei der Schweiz setzt sich für die Ent­las­tung der Kran­ken­kas­sen­prä­​​​​​​​​​​​​​​​​mien ein. Ihre Mit­glie­der sam­meln des­halb ge­gen­wär­tig Un­ter­schrif­ten für die Prä­mien-­Ent­las​​​​​​​​​​​​​​​​­tungs​­​-​I​­​n​i​­​t​i​a​­​​t​​i​​­​​v​​e​. Kein Haus­halt in der Schweiz soll mehr als 10% des Ein­kom­mens für Kran­ken­kas­sen­prä­​​​​​​​​​​​​​​​​mien aus­ge­ben müs­sen. ­Die Prä­mi­en­ver­bil­li­​​​​​​​​​​​​​​​​gung wird zu min­des­tens zwei Drit­teln ­durch den Bund und im ver­blei­ben­den Be­trag durch den Kan­ton finanziert.

Hier ist der Text der Eid­genös­si­sche​​​​​​​​​​​​​​​​n Volks­i­ni­tia­ti­ve ​​​​​​​​​​​​​​​​«­Ma­x​i​­​m​a​l​ 10% des Ein­kom­mens für die ­Kran­ken­kas­sen​​​​​​​​​​​​​​​​­prä­m​i​e​n​ (Prä­mien-­Ent­las­tu​​​​​​​​​​​​​​​​ngs­-I​­​n​i​­​t​i​a​­​t​i​­​​v​​e​​)​​»​​:​

s​p-​​ps​​.c​​h/​​de​​/k​​a​m​​p​a​​g​ne​​​n/​u​n​t​e​r​s​c​h​r​i​f​t​e​​n​s​a​​m​ml​​​u​nge​​​n​/pr​​​a​mie​​​n​-e​n​​​t​la​s​​t​​un​g​​​s-​in​i​​​ti​at​i​​​v​e​

I​n​​​ den letzten zwanzig Jahren haben sich die Krankenkassenprämien in der Schweiz mehr als verdoppelt. Die Löhne und Renten sind im Gegensatz dazu nur schwach gestiegen. Für viele Haushalte sind die Krankenkassenprämien zu einer unerträglichen Last geworden. Dies gilt besonders für Familien, die gerade ein wenig zu viel verdienen, um noch Prämienverbilligungen​​​​​​​​​​​​​​​​ zu erhalten. Der jährliche Prämienanstieg reduziert auch das verfügbare Einkommen der Mittelschicht enorm.

 

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Nebst einer spürbaren Entlastung bringt die Initiative auch mehr Gerechtigkeit, da der Anspruch auf Prämienverbilligungen​​​​​​​​​​​​​​​​ in allen Kantonen gleich gelten soll. Dies ist heute nicht der Fall. Einzelne Kantone reduzieren ihre Anteile und ziehen sich bei der Mitfinanzierung der Prämienverbilligungen​​​​​​​​​​​​​​​​ immer weiter zurück. Die Entwicklung bei den Verbilligungen hält deshalb oft bei weitem nicht Schritt mit dem effektiven Anstieg der Prämien.

Sind Sie auch für diese Entlastung, liebe Leserin, lieber Leser? Werden Sie die Initiative unterschreiben? Möchten Sie bei der Unterschriftensammlun​​​​​​​​​​​​​​​​g helfen?

Jetzt unterschreiben!

 

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1​​2. April 2020

Diese​​​​r Blog hat heute gemäss Vimentis bereits “Anz. Leser 4000”. Alle meine 60 Blogs stehen heute zusammen auf “Artikel Aufrufe 281000”.

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5​. Mai 2020
 
In Erfüllung des Postulats von Frau NR Susanne Leutenegger Oberholzer (SP) hat der Bundesrat einen Bericht zur finanziellen Situation der Mittelschicht genehmigt. Viele Familien ächzen unter steigenden Krankenkassen-Prämien​​​​​​​​​ und überhöhten Importpreisen. Die SP unterstützt deshalb ein scharfes Kartellgesetz und will die Prämienverbilligung so reformieren, dass die Krankenkassen-Prämien​​​​​​​​​ maximal 10 Prozent des Haushalteinkommens ausmachen.
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24.​ Juni 2020

Diese​​​​r aktuelle Blog hat heute gemäss Vimentis bereits “Anz. Leser 5000”. Alle meine Blogs stehen heute zusammen auf “Artikel Aufrufe 328000”.

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24.​ November 2020

 
7000 Leserinnen*. Aufrufe in meinen 87 Blogs zusammen: 442000.​
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25​. März 2021
 
8000 Leserinnen* / 505000 Aufrufe
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Comments to: HÖCHSTENS 10% DES EINKOMMENS FÜR DIE KRANKENKASSENPRÄMIEN
  • Juni 11, 2019

    Nebst einer spürbaren Entlastung bringt die Initiative auch mehr Gerechtigkeit, da der Anspruch auf Prämienverbilligungen​ in ALLEN Kantonen ab dem gleichen Einkommen gelten soll.

    Dies ist heute nicht der Fall. Einzelne Kantone reduzieren ihre Anteile und ziehen sich bei der Mitfinanzierung der Prämienverbilligungen​ immer weiter zurück. Die Entwicklung bei den Verbilligungen hält deshalb oft bei weitem nicht Schritt mit dem effektiven Anstieg der Prämien. Selbst Mittelschichtfamilien​ fallen solchen Sparprogrammen zum Opfer.

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  • Juni 11, 2019

    Herr Rudolf Oberli
    Diese Initiative entspricht der Auswirkung des Geldsystems. Die Zusammenhänge werden jedoch nicht erkannt, weil man im Zahler-Virus-Modus lebt!
    Es ist nun die Frage, ob der Staat die Mehrbelastung übernimmt, oder von der Wirtschaft zurückverlangt.
    Sehe​n Sie, würde die Rückfluss – Umlage an den Staat über den Umsatz an den Endbenutzer vorgenommen, wäre die Zuordnung mittels entsprechenden Tarifen viel einfacher möglich.
    Damit würde auch der Virus Zahler verschwinden und die Regierenden müssten sich neu erfinden!

    Was meinen Sie, Ursache erkennen und reformieren oder zur Freude der Regierenden, weiterhin die Symptome mit Spielformen bedienen?

    Es wäre so einfach, wollte man das Geldsystem verstehen. Es geht nicht um mich, es geht um die Sache!

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  • Juni 11, 2019

    Typischer SP Mist erst ein Problem schaffen mit dieser obligatorischen Kran­ken­kas­sen und dann politisch ausschlachten.
    Abschaffen der obligatorischen Kran­ken­kas­se..

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    • Juni 12, 2019

      Herr Willi Frischknecht
      Die Grundsicherung gehört zu den Gemeinwohlaufgaben eines Staates. Die Umsetzung haben, wie das BVG, wieder die Bürgerlichen, in die Hand genommen. Für die Grundsicherung genügt eine Einheitskasse. Höhere Privatvorsorge bleibt Privat!

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    • Juni 12, 2019

      Herr Willi Frischknecht
      Geldsys​tem verstehen, heisst begreifen, dass die Abläufe Geldsystemimmanent sind! Es spielt doch keine Rolle; denn nur aus Ausgaben entstehen Einnahmen, nicht umgekehrt!

      Die Kaufkraft muss die Bedürfnisse abdecken! Nun ist eine Frage, wie hoch die Bedürfnisse im Gemeinwohl sein dürfen. Eigentlich auch eine widersinnige Frage; denn die Produktpreise können nur mit vorhandener Kaufkraft (Planwirtschaft) getauscht werden. Zum Ausgleich der Wettbewerbsfähigkeit zwischen den Länder, hat die OECD Steuer- und Sozialstandards (in den Preisen enthalten) nach jeweilig vorliegenden Volkswirtschaftstärke​ festzulegen. Kein Sozialismus, sondern das MUSS in einer globalisierten Welt!

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    • Juni 12, 2019

      Nein hat nicht zur Grundversorgung gehört und ist wie jede staatlich verordnete Versicherung zum Selbstbedienungsladen​​​ verkommen. Da nützt auch keine Einheitskasse. Der Leistungskatalog ist zu umfangreich und darum nichts anderes als eine “Vollkaskoversicherun​g” auf Kosten aller.

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    • Juni 12, 2019

      Der Selbstbedienungsladen​ ist Wirtschaft.
      Wenn das Geld knapp wäre, müsste ich Ihnen recht geben. Aber mit Geld aus dem Nichts, unendlich bedarfsgerecht schöpfbar, eben nicht. Es kostet niemanden einen Rappen; denn er sollte die dafür notwendige Kaufkraft erhalten!
      Abwicklung​ über den Parameter Umsatz und Ihre Bedenken sind erledigt!

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    • Juni 12, 2019

      Herr Willi Frischknecht
      Wenn man das Geldsystem in seiner Auswirkung nicht verstehen will, kann man nicht korrekt argumentieren. Sie können weiterhin auf meine Person zielen und die antrainierten Weisheiten der Regierenden als richtig einstufen!
      Ich lade Sie gerne ein, das System zu verstehen. Setzen Sie sich mit den beschriebenen real existierenden Gegebenheiten auseinander. Ihre abweichenden Ansichten könnten zur Erhellung beitragen, weil wir sachlich, fernab der antrainierten Bildung, habe ich auch gemacht, diskutieren könnten. Sinn eines Blogs!

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    • Juni 12, 2019

      Stecken sie sich ihr Geldsystem ……… Diese krankhaften Wiederholungen nerven nur gewaltig und interessieren 99% der Leser nicht.

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    • Juni 13, 2019

      Herr Frischknecht, was habe ich Ihnen angetan? Sie lassen leider jede Sachlichkeit vermissen!
      Ich schreibe nicht vom Geldsystem sondern vom indoktrinierten Virus Zahler, welcher den Geist verschleiert!
      Die Existenzkämpfe und Armut sind organisiert, stehen nicht im Einklang mit der Möglichkeit der Geldschöpfung!
      Darf ich nur einmal, von Ihnen eine sachliche Äusserung erwarten!
      Geben Sie uns doch den Trick bekannt, wie man Geld ausgeben kann, bevor es vorher ein Dritter getan hat? Geld entsteht mit dem Ausgeben der Bankkreditnehmer!

      ​Würde die Rückflussabwicklung der Staats- und Sozialausgaben (Bestandteil der Geldschöpfung von Kreditnehmern), direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt und der Nutzer erhält den frei verfügbaren Gegenwert der Leistung, den Virus Zahler hätte es nie gegeben und wir hätten eine völlig andere Gesellschaft und Politiklandschaft!

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  • Juni 11, 2019

    Seit der Lancierung Prämien-Entlastungs-I​nitiative am 26. Februar 2019 sind von der SP bereits 70’000 Unterschriften gesammelt worden. Dieses hohe Resultat haben Mitglieder erreicht, die auf die Strasse gehen oder ihr Umfeld mobilisieren. Das Ziel ist, vor den Nationalratswahlen im Oktober genügend Unterschriften beisammen zu haben.

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    • Juni 12, 2019

      Herr Rudolf Oberli

      Wenn nun noch die Arbeitsbienen, das Geldsystem in seiner Entstehung und Funktion begreifen können, wäre die ganze Arbeit nicht notwendig; denn die Abläufe sind Geldsystemimmanent. Aber so glauben die Menschen, sie seien Gutmenschen, auch ein Erfolg?

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  • Juni 11, 2019

    Finden Sie es gerecht, dass ich über Steuern die Prämienverbilligung bezahlen muss, welche andere verprassen? Wenn Sie ein gerechtes System wollen, muss oder müsste es vom Einkommen abhängig sein, welche Prämie man bezahlt, damit würde jeder gleichviel bezahlen in % zum Einkommen.

    Und bekommen müsste auch jeder gleich viel, ergo alles Grundversicherung.

    Aber bestimmt nicht über Reduktion, die wie wieder über Steuern bezahlen sollen.

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    • Juni 12, 2019

      Herr Dany Schweizer
      Sie bezahlen nicht, Sie geben die Ihnen aus den Ausgaben zugeordneten Einkommensanteile zurück.
      Oder erklären Sie mir das Wunder, wie Sie Geld ausgeben können, bevor es ein Dritter getan hat. Wissen Sie das Geld steckt im Produkt!
      Die Beschreibung der Realität (Funktion des Geldsystems ohne Regen aus dem Himmel) nicht werten, sondern Ihre Ansicht dagegenstellen.

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    • Juni 12, 2019

      Kein Problem – ich drucke Geld selber, dann braucht es kein Dritter auszugeben, damit ich es ausgeben kann.

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    • Juni 12, 2019

      Dany Schweizer
      Einfältige​r geht es nicht, infantil, wobei ich die Kinder verletze!
      Nun haben Sie es doch begriffen, Sie sind auch kein Zahler, sondern nur ein gesetzloser Gelddrucker, im Gegensatz zu den Banken.
      Nun müssten jedoch, Ihre Argumente in die realistische Schiene wechseln!

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  • Juni 12, 2019

    Der Vergleichsdienst Comparis prophezeit, dass die Krankenkassenprämien 2020 weiter steigen – um bis zu 3% – weil die Versicherten immer mehr medizinische Leistungen beanspruchen.

    20mi​​n.ch/finance/news/st​o​ry/Comparis-rechnet​-m​it-Praemienanstieg​-vo​n-2-bis-3-Prozent​-242​47444

    Der Druck steigt. Bald wird eine Mehrheit dafür sein, dass die Gesundheitskosten nach Einkommen belastet werden – ob über die Krankenkassenprämien oder über die direkten Steuern kommt praktisch auf das Gleiche heraus.

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    • Juni 12, 2019

      Gesundheitsthema ist ein Thema der Angst.
      Ab und zu schalte ich TV ein, oder Radio, nur noch ganz selten geschieht das.

      Ich stelle fest, es gibt diverse Gesundheitsmagazine, und verstecke Werbungen, dann versteckte nicht sofort erkennbare Sendungen, alle zum Thema Gesundheit, Krankheit.

      Danach wundert man sich, wenn die ZuseherInnen oder HörerInnen beim Hausarzt eine Untersuchung wollen?
      Fitness Center werden unterstützt, Privat Investment Spitäler werden unterstützt, nein, mehr schreib ich nicht, es ist ethisch nicht mehr vertretbar..

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    • Juni 12, 2019

      Herr Rudolf Oberli
      Comparis gehört zum System. Anstatt Symptome bedienen die Ursachen erkennen und das System reformieren! Wir sind keine Zahler! Wir decken gegenseitig mit der Leistungserbringung die Bedürfnisse ab. Die Kaufkraft wird aus dem Schuldengeldumlagevol​umen zugeordnet!

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  • Juni 12, 2019

    Die Krankenkasse der Freiwilligkeit unterstellen, mit Allgemein, Halbprivat, Privatversicherung, wie das einmal sehr bewährt war. Einfach eine ganz günstige Allgemeine Versicherung mit Minimalsten Standart wie Gruppen Praxis wie die Modelle alle heissen, soll obligatorisch sein, dafür weg mit den Franchise, also Selbstbehalt, aber auch alle Alternativ Methoden die nicht bewiesen sind, raus aus der Grundversicherung.

    Der Staat ist sowie so für Personen kostenpflichtig, wenn ihnen auf dem Staatsgebiet was geschieht, und krank werden, oder Unfall haben.

    Man bekommt eben nicht einfach, ohne was zu tun. Sondern den Status in der Gesellschaft erarbeitet man sich.
    Menschen können dann entscheiden, will ich Ferien, den tollen Wagen, tolle Klamotten, oder eine Krankenversicherung.
    Bei Tollen Autos sieht man, Zähne im Eimer, aber eine Tolle Karre fahren. Hach ja, hier mit dem Leasing aufhören, auch bei anderen Luxusgütern…

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    • Juni 12, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Die Grundversicherung ist Sache des Staates, also eine Pflichtübung! Dafür genügt eine Einheitskasse!
      Eine bessere Versorgung ist Privatsache!

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    • Juni 12, 2019

      Herr Nabulon
      Das beste Beispiel wie eine Grundversicherung funktionieren sollte ist die Leistung die ein KK Zahlungsunwilligerer erhält. Nämlich eine Grundversorgung und mehr braucht es nicht im obligatorischen Teil.

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    • Juni 12, 2019

      Herr Willi Frischknecht
      Es geht nicht um Geldumlage eines nicht Willigen, sondern um die Abdeckung der Grundvorsorge. Nur die Grundvorsorge darf eine Leistung zur Heilung nicht verunmöglichen! Sobald ein Medikament frei gegeben wird, ist es allen zugänglich zu machen. Der Preis spielt dabei keine Rolle, es fehlt kein Geld!
      Nochmals, die Kosten der Grundsicherung, sind wie alle Gemeinwohlleistungen des Staates, über den Parameter Umsatz an den Endbenutzer, zwischen Wirtschaft und Staat abzuwickeln! Geld steckt im Produkt, dafür muss die Kaufkraft ausreichend ausgestattet werden. Es fehlt kein Geld, nur am Willen das System endlich im Einklang mit dem Geldfluss zu organisieren.
      Sie können wieder auf meine Person zielen, es berührt mich nicht, es stimmt mich nur traurig, wie wenig die Menschen begreifen wollen! Es wäre nämlich so einfach; denn es fehlt kein Geld!

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    • Juni 13, 2019

      Herr Georg Bender,
      Wenn Medikamente frei gegeben sind, aber die KK sich weigert, diese Kosten die halt Gigantisch sein können zu übernehmen, liest sich Ihre Aussage wie ein Hohn.

      Das ist Realität, dass um solche Medikamente gekämpft werden muss…Raffgier der Versicherungen und deren Aktionäre..

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    • Juni 13, 2019

      Eine bessere Versorgung ist Privatsache!

      Warum wird dann immer gegen eine 2 Klassen Medizin gewettert? Wissen das die Sozis und Gutmenschen denn nicht, dass man nur auf eine Grundversorgung Anrecht hat..?

      Frage: Was gehört zur Grundversorgung?

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    • Juni 13, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Es dürfen nur Medikamente frei gegeben werden, welche auch vom Sozialsystem übernommen werden. Es fehlt kein Geld! Die Umlegung über das Erwerbseinkommen, suggeriert Mangel! Es ist doch töricht, wenn ein Medikament nicht “bezahlt” wird, nur weil es teuer ist. Die Wirkung gibt den Ausschlag!
      Wir leben im 21. Jahrhundert! Was gehört zur Grundversorgung? Der Reiche bekommt das Medikament und darf um Jahre weiterleben und der andere soll sterben. Finden Sie das in Ordnung, ist der Reiche der bessere Mensch? Fehlt Geld?

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    • Juni 13, 2019

      Es gibt Schicksalsschläge und Probleme, welche man zu einem grossen Teil selber zu verantworten hat.
      Es heisst: Eigenverantwortung übernehmen, (somit kann man gemäss Mediziener) sehr viele Probleme reduzieren.
      Und nun kann ich natürlich Risiken eingehen, muss gerettet werden, kann Raubbau am Körper machen, muss geheilt werden, mit einer Selbstverständlichkei​t erwarten, egal wie und was ich tue, mir wird dann schon geholfen…ja, so kann man es auch sehen…dabei sind wir ja heute.
      Wenn man die Selbstverantwortung weglässt, muss man aber nicht erstaunt sein, dass andere nicht einfach so bedingungslos helfen, sondern Befehle und Gesetze erlassen, unter welchen Umständen geholfen wird, dabei sind wir heute.

      Es wird nichts bedingungslos gegeben…

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    • Juni 13, 2019

      Und, das Leben endet mit dem Tod.

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    • Juni 13, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Die Gewissheit, dass unser Leben endlich auf Erden ist, steht eindeutig fest. Die Wiedergeburt ist wieder ein Glaubens – Thema!
      Geld kann der Staat, sinnvoll bedingungslos einsetzen. Es fehlt nie! Dies gehört auch zur Gewissheit, würde der indoktrinierte Virus Zahler nicht enorm wirken!
      Die Gesetze können, Verbote und Strafen erlassen, aber niemals eine mögliche Hilfe ausschlagen! Wir stehen im 21. Jahrhundert und Geld, als Belohnungssystem fehlt nie! Der Wille entscheidet!
      Wenn man nun die Herren Schweizer und Krähenbühl als Massstab nimmt, welche unaufhörlich hetzen, so bleiben die Türen zum Denken geschlossen!

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  • Juni 12, 2019
  • Juni 24, 2019

    Ausser Luzern haben noch weitere Kantone die Berechtigung für eine Prämienverbilligung nur bei sehr tiefen Einkommen, die krass unter den gesetzlich vorgeschriebenen Limiten liegen, bewilligt – so SO, AR, AI und VS. Luzern hat die gesetzliche Verbilligung 10000 Familien vorenthalten …

    In NW beträgt der Bundesbeitrag an der Prämienverbilligung 13 Millionen Franken; der Kanton zahlt nur drei Millionen Franken zu. Das bedeutet, dass der Kanton nur 17 Prozent an die Prämienverbilligung beträgt. Dies ist schweizweit der tiefste Wert. Ebenfalls tief ist der Kantonsanteil in BE und AI (je 20 Prozent). Es folgen AG (21 Prozent) und BL (23 Prozent). Stark gesunken ist der Kantonsbeitrag auch in NW, ZG, BL und AG.

    Mehr u. a. hier:
    bazonline.ch/s​​​chweiz/standard/pra​e​m​ienverbilligung-d​as​-s​ind-die-dumping​kan​ton​e/story/28965​687

    O​ffenbar müssen auch in weiteren Kantonen mit Prozessen die den Familien vorenthaltenen gesetzlichen Prämienverbilligungen​​ nachverlangt werden. Dann müssen auch dringend andere Parlamentsmehrheiten gewählt werden – und andere Regierungsmitglieder.​​​

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  • August 19, 2019

    Nicht nur die Kantone, sondern auch die Krankenkassen verweigern Leistungen. Wir sind nicht mehr auf dem Weg zur Zweiklassen-Medizin, sondern bereits bei ihr angekommen. Bei verschiedenen Krankenkassen werden Unter- und Mittelschicht benachteiligt:

    “Ni​​​cht alle schwerkranken Menschen in der Schweiz haben dieselben Chancen, dass lebensrettende Medikamente von der Krankenkasse bezahlt werden. Das berichtet der Tages-Anzeiger. Tendenziell hätten Patienten in der Westschweiz bessere Chancen als jene in der Ostschweiz und Versicherte von grösseren Kassen bessere Chancen als jene von kleinen.

    Dieser Ungleichbehandlung will die Krebsliga Schweiz nicht mehr länger zusehen. Krankenkassen, die ein Medikament nicht übernehmen, welches eine andere Kasse aber bezahlt, sollen öffentlich gemacht werden.

    Probleme gibt es häufig bei neuen und teuren Medikamenten. Da diese noch nicht kassenpflichtig sind, müssen Ärzte die Krankenkassen anfragen, ob sie bezahlen. In diesen Fällen entscheiden die Krankenkassen, ob ein Patient ein Medikament bekommt oder nicht. Eine Beurteilung dieser Medikamente sei aber nicht immer einfach, sagt Thomas Cerny, Präsident der Krebsliga. Cerny schlägt deshalb eine nationale Stelle mit Fachleuten zur Beurteilung vor.”

    radiopilatus​​​.ch/artikel/156359/​k​r​ebspatienten-werd​en​-v​on-krankenkasse​n-n​ich​t-gleich-beha​ndel​t

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  • August 25, 2019

    Über ein Drittel der Haushalte bezahlt mehr Krankenkassenprämien als Steuern. Im Durchschnitt sind das 14% des Einkommens.

    Die Prämienentlastungsini​​tiative der SP Schweiz ist dringend nötig.

    Bezahlbare Prämien für alle: Der nationale Unterschriften-Sammel​tag ist am 31. August 2019.
    Hier können Sie bereits heute unterschreiben:

    be​zahlbare-pr​ämien.ch

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    • August 25, 2019

      Herr Oberli, geben Sie es doch auf. Mit dieser Idee wird nichts gelöst, sonder das Problem (Zu teures Gesundheitswesen) nur verschoben, damit würde der SP Bundesrat (nach Meinung der SP) etwas entlastet, weil Prämienzahler nicht mehr reklamieren können. Das teure Gesundheitswesen (im Übrigen das 2.teuerste auf der Welt/ USA ist etwas teurer) würde damit nicht unter die Lupe genommen und viele Anlagen, die vor allem SP- Menschen im Sozialwesen Arbeit bieten, würden bleiben.

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    • August 26, 2019

      Wenn die Leute für Krankenkassenprämien mehr bezahlen als für Steuern, Herr Oberli, dann zeigt das nur wie wenig Steuern die bezahlen.
      Und dann gibt es noch ein weiteres Drittel, das überhaupt keine Steuern bezahlt und sich auch noch die Krankenkassenprämien von den Anderen bezahlen lassen.

      Was Sie als „Prämienentlastung“ bezeichnen, ist einmal mehr nur eine Verschiebung der Belastung auf das Drittel der immergleichen, immer weniger werdenden Produktiven.
      Echte Entlastung gäbe es nur, wenn die Profiteure zurückstecken würden, statt immer mehr vandenandern bezahlte Leistungen zu fordern.

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  • August 26, 2019

    Im Kanton Waadt profitieren ab dem 1. September 2018 mehrere Zehntausend Haushalte von zusätzlichen Prämienverbilligungen​. Die Kosten für die Krankenkassenprämien werden ab 2019 auf 10% des Einkommens begrenzt.

    “Der Waadtländer Staatsrat Pierre-Yves Maillard (SP) präsentierte am Dienstag eines seiner Leitprojekte: die Plafonierung der Krankenkassenprämien entsprechend dem Einkommen. Dies stellt laut Maillard einen echten Paradigmenwechsel dar. Das zusätzliche Engagement des Kantons bei der Prämienverbilligung geht auf die Unternehmenssteuerref​​orm III zurück, welche die Waadtländer Stimmberechtigten im März 2016 mit 87,12 Prozent Ja-Stimmen angenommen haben. Neben der Steuersenkung für Unternehmen sah die Vorlage ein Ausgleichspaket zur Stärkung der Kaufkraft von Familien vor.”

    tagesanzeige​​r.ch/schweiz/standar​d​/krankenkassenpraem​ie​n-werden-in-der-wa​adt​-begrenzt/story/1​9104​753

    Wann endlich sind alle Kantone so weit?

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  • August 30, 2019

    Gesundheitsleistungen​​​ und Krankenkassenprämien sollen bezahlbar bleiben. Die Kassen- und Pharmavertreterinnen*​​​ in den eidg. Räten blockieren wirksame Massnahmen gegen den kostentreibenden Scheinwettbewerb im Gesundheitsbereich und gegen die Preispolitk der Pharmakonzerne.

    Um​​​ die Prämienzahlenden zu entlasten und Druck auf das neue Parlament zu machen, braucht es die Prämien-Entlastungs-I​​​nitiative der SP. Diese fordert, dass kein Haushalt mehr als 10 % des verfügbaren Einkommens für Prämien zahlen soll.

    Ergo: Die Kassen- und Pharmavertreterinnen*​ in den eidg. Räten ersetzen.

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  • August 31, 2019

    31. August 2019

    Die einheitlichen unsozialen Krankenkassen-Prämien​ sind selbst für die Mittelschicht oft nicht mehr zahlbar.
    Die Kantone müssen den Krankenkassen immer häufiger offene Rechnungen bezahlen. Zuletzt waren es bereits 347 Millionen Franken – 160 Millionen mehr als noch 2010.

    Mehr hier:
    luzernerzeitun​g.ch/schweiz/unbezahl​te-krankenkassen-prae​mien-machen-den-kanto​nen-das-leben-schwer-​ld.1147653

    Der Weg zu sozial abgestuften Prämien ist nicht mehr aufzuhalten. Das Versicherungsmodell “Krankenkasse” funktioniert nicht, weil das relativ hohe Risiko, krank zu werden, nicht versichert werden kann.

    Heute würde deshalb einer Einheitskasse zugestimmt. Wann die Stimmberechtigten über die SP-Initiative für eine öffentliche Krankenkasse befinden kann, steht leider noch in den Sternen.

    Mehr hier:
    blick.ch/news/​schweiz/krankenkassen​-sp-sieht-bei-einheit​skasse-langfristig-gr​osses-sparpotenzial-i​d2267477.html

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  • September 1, 2019

    Das KK-Obligatorium gehört abgeschafft !

    Den ganzen Trubel mit den unzählbaren KK-Prämien haben uns die SP mit Dreibein und Piller eingebrockt, dass sie extrem Logen mit der Behauptung, dass mit dem Gesetz die KK-Prämien billiger werden hab ich sofort durchschaut und NEIN gestimmt, leider ist ihnen das Volk auf den Leim gegangen !

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  • September 1, 2019

    1. September 2019

    Offenbar beginnt die wiederholte Forderung der SP, die Krankenkassen müssten einen Teil ihrer zu grossen Reserven für die Senkung oder Stabilisierung der Prämien einsetzen, jetzt Früchte zu tragen:

    Ein Teil der Krankenkassen kündigt für 2020 niedrigere Prämien an, so die grosse Helsana. Bei weiteren Versicherungen stehen ebenfalls Preisreduzierungen oder zumindest keine Erhöhungen auf der Agenda. Auch die CSS, die zweitgrösste Kasse, will in einzelnen Kantonen die Prämien senken oder zumindest nicht erhöhen. Gesamthaft rechnet die CSS für 2020 aber mit einer Erhöhung von weniger als 1,5 Prozent. (Da werden die Versicherten in den nicht berücksichtigten Kantonen sauer reagieren.) Sechs der neun grössten Kassen gehen laut einer Umfrage der NZZ von einer stabilen Prämienentwicklung fürs nächste Jahr aus. (nach NZZ am Sonntag)

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  • September 6, 2019

    6. September 2019

    Bis zu 20 Prozent stiegen Löhne der CEO der Krankenkassen in den letzten fünf Jahren. Jetzt will die SP Schweiz die Cheflöhne kräftig stutzen.

    Mehr hier:
    luzernerzeitun​g.ch/schweiz/die-chef​loehne-bei-den-kranke​nkassen-stiegen-gleic​h-wie-die-praemien-je​tzt-will-die-sp-das-m​esser-ansetzen-ld.114​9354

    20% Lohnerhöhung für die CEO wären nur angemessen, wenn die Prämien um 20% sänken.

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  • September 7, 2019

    7. September 2019

    Krankenkassen​ mit zu hohen Reserven sollen die Prämien per sofort nicht weiter erhöhen dürfen, sondern müssen die Rückstellungen senken. Das verlangt die SP Schweiz in einem Vorstoss. SP-Präsident Christian Levrat kündigt zudem das Referendum an, falls das Parlament die freie Arztwahl einschränken sollte.

    Mehr hier:
    blick.ch/news/​politik/sp-lockt-die-​krankenkassen-aus-der​-reserve-wer-zu-viel-​geld-hortet-darf-prae​mien-nicht-mehr-erhoe​hen-id15490294.html

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  • September 9, 2019

    Wer von Kanton das Anrecht auf eine AHV-Prämienverbilligu​ng hat, sollte dies bis zum 31. Oktober 2019 bei seiner kantonalen AHV-Stelle melden. Im Internet ist ein Formular.

    U. a. im Kanton Luzern ist die Verbilligung für Einzelpersonen weiterhin desolat. Nur Personen weit unter dem Existenzminimum bekommen eine kleine Verbilligung, was überhaupt nicht den Bundesvorschriften entspricht. Die Kantonsregierung will offenbar, dass die SP Luzern nochmals vor Gericht gehen muss. Sie wird nochmals gewinnen. Der Steuerzahler bezahlt dann wieder die hohen Verfahrenskosten.

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  • September 10, 2019

    10. September 2019

    Der Luzerner Kantonsrat hat gestern die Prämienverbilligungs-​Initiative der SP abgelehnt und einen Gegenvorschlag der Regierung gutgeheissen. Die Initiative sei teilweise überholt und der Gegenvorschlag reformiere das sozialpolitische Instrument der Prämienverbilligung umfassender, lautete die Begründung.

    Nach:

    luzernerzeitung.ch/z​entralschweiz/luzern/​von-der-praemienverbi​lligung-bis-zu-den-mi​etzinsen-das-sind-die​-entscheide-des-luzer​ner-kantonsrats-ld.11​50388

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  • September 12, 2019

    Korrektur und Ergänzung:

    Wer beim Kanton das Anrecht auf eine AHV-Prämienverbilligu​​ng hat, sollte sich bis zum 31. Oktober 2019 bei seiner kantonalen AHV-Stelle melden.

    Und wer vom Kanton Leistungen, auf die er gemäss Bundesgesetz Anspruch hat, immer noch nicht erhält, muss seinen Kanton verklagen. Mit den SP-Kantonalparteien zusammen sollen weitere Klagen eingereicht werden.

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  • September 14, 2019

    Im Hinblick auf die eidg. Wahlen vom 20. Oktober 2019 werden offenbar die Krankenkassenprämien und die AHV als sehr wichtig eingestuft. Das meint auch eine Umfrage von GFS vom September 2019.

    Mehr hier:
    gfsbern.ch/de-​​ch/Detail/die-themen​-​im-wahljahr-2019-si​nd​-entscheidend

    D​as permanente Engagement der Sozialdemokraten für soziale Lösungen wird also honoriert werden. (Das sagt die Umfrage nicht.)

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    • September 14, 2019

      Das permanente Forderungsengagement der Sozialisten für so genannt soziale, von anderen bezahlte Abzockereien wird hoffentlich von genügend denkenden Bürgern realisiert und entsprechend durch Nichtwahl „honoriert“ werden.

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  • September 14, 2019

    Angesichts der Tatsache, dass nun auch die Mittelschicht die Prämien nicht mehr bezahlen kann, haben die Forderungen nach sozial abgestuften Krankenkassenprämien deutlich zugenommen. Noch nie war die Chance so hoch, dass deshalb nun auch einer Einheitskasse zugestimmt wird.

    Bereits viermal hat die Mehrheit der Abstimmenden eine Einheitskasse des Bundes leider abgelehnt, 1994 mit 77 Prozent, 2003 mit 73 Prozent, 2007 mit 71 Prozent und 2014 mit 61,5%. Die Ablehnung nahm also stetig ab.

    Nach der Abstimmung über die 10%-Initiative der SP, die bestimmt Erfolg haben wird, sollte man es mit der Einheitskasse nochmals wagen.

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  • September 15, 2019

    15. September 2019

    Über 800 Kinder werden im Kanton Thurgau nur im Notfall behandelt. Sie stehen auf der Schwarzen Liste, weil ihre Eltern die Krankenkassenprämien nicht bezahlen konnten – eine unhaltbare Situation.

    Mehr hier:
    blick.ch/news/​politik/aerzte-behand​eln-sie-nicht-wegen-a​usstehender-praemien-​ueber-800-kinder-steh​en-auf-der-schwarzen-​liste-id15517707.html​

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  • Oktober 13, 2019

    13. Oktober 2019

    Die Schweizer zahlen jedes Jahr eine Milliarde zu viel für Medikamente. Überteuerte Medikamente sind auch schuld an den hohen Krankenkassenprämien.​​ Die Prämien sänken deutlich, wenn die Arzneipreise so günstig wie in der EU wären. Das zeigt eine Erhebung der Krankenkassen.

    Meh​​r hier:
    blick.ch/news/​​wirtschaft/krankenka​s​sen/ueberteuerte-me​di​kamente-schweizer-​zah​len-eine-milliard​e-zu​-viel-id15563148​.html​

    Wären die Medikamentenpreise so günstig wie im Ausland, könnten viele Familien in der Schweiz ihre Krankenkassenprämien wieder stemmen.

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  • Oktober 13, 2019

    Wieder eine Auflistung dieses Trolls RUDOLF OBERLI. Seitenweise Cut and Paste Eintragungen…

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  • Oktober 16, 2019

    15. Oktober 2019

    Die teure Grundversicherung belastet das Budget der Prämienzahlerinnen*, insbesondere der Familien. Mit einem Krankenkassenwechsel könnten sie im Schnitt jedoch 360 CHF pro Person und Jahr einsparen – insgesamt 3 Mia CHF weniger – wenn sie jetzt zur günstigsten Kasse wechseln würden.

    Mehr hier:
    20min.ch/finan​ce/news/story/Schweiz​er-koennten-3-Mrd–Fr​anken-Praemien-sparen​-26605405

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  • Oktober 17, 2019

    Die Befürworter der Einheitskasse haben natürlich recht mit der Aussage, dass in der Grundversicherung unter 58 (!) Krankenkassen ein Pseudowettbewerb herrsche. Die Versicherten bezahlen je nach Anbieter unterschiedlich viel für eine gesetzlich vorgeschriebene Leistung. Eine Einheitskasse hätte den Vorteil, dass man sich den jährlichen Vergleichs- und Wechselaufwand ersparen könnte – auch die dadurch verursachten unnötigen Verwaltungskosten.

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    • Oktober 17, 2019

      Dass, Herr Oberli, die privaten Krankenkassen unterschiedliche Angebote machen können, ist exakt der Sinn einer Konkurrenzsituation. Es zwingt die Kassen, möglichst kundenfreundliche Angebote zu bieten, was sich logischerweise kostendämpfend auswirkt.

      Eine Einheitskrankenkasse hingegen, würde es allein „der Politik“ erlauben, die Prämien festzusetzen. Und wenn „die Politik“ dies tut, dann werden die mit absoluter Garantie nur weiter steigen.
      Von Verwaltungskosten wie wir sie heute haben könnten Sie nur träumen, falls die vom Staat verursacht, respektive bestimmt würden…

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    • Oktober 17, 2019

      Ganz im Gegenteil: Eine Einheitskasse müsste keine Konkurenz fürchten und könnte sorgenlos einen gigantischen Verwaltungsapparat aufbauen, mit Posten für alle Parteien, damit diese Ruhe geben. die Kasse übernimmt der Prämienzähler, weil die Einheitskasse ihr eigenes kleines Königreich besitzt.

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  • Januar 8, 2020

    6. Januar 2020

    Die Ausgaben für die Krankenversicherung belastet nicht alle Einkommensklassen gleich stark. Für Familien sind die Kosten aber generell sehr hoch: Nach Berechnungen des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes müssen diese bis zu 14 Prozent ihres Nettolohns für Prämien aufbringen – jeden siebten Franken.

    Nach:
    ht​tp​s://www.nau.ch/pol​iti​k/bundeshaus/kran​kenk​asse-ist-pramien​ansti​eg-gar-nicht-so​-schli​mm-65626544


    Die Prämien haben sich in den letzten zwanzig Jahren verdoppelt, die Löhne nicht. Es kann und darf nicht so weitergehen.

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  • Januar 10, 2020

    Immer mehr Prämien müssen von den Sozialämtern bezahlt werden – zu Lasten der GEMEINDEN.
    Immer mehr Leute müssen Prämienverbilligungen​ beantragen – zu Lasten des KANTONS. Das sind doch keine Lösungen.

    Die Gesundheitsversorgung​ im Rahmen der obligatorischen Grundversicherung ist in jedem Fall zu gewährleisten – aber anders: Diese Versorgung muss durch eine Einheitskrankenkasse des BUNDES mit sozial abgestuften Prämien garantiert werden.

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  • Januar 12, 2020

    Die Krankenkassenprämien steigen 2020 durchschnittlich “nur” um 0.2 % – aber um 315.40 CHF. Das ist ein vergleichsweise moderater Anstieg: Seit 1996 ist die Prämie jährlich immer um durchschnittlich 3.8 % gestiegen. Das Bundesamt für Gesundheit führt dies u. a. auf die Massnahmen zur Kostendämpfung zurück.

    srf.ch/new​​s/schweiz/anstieg-um​-​0-2-prozent-kranken​ka​ssenpraemien-steig​en-​2020-nur-leicht

    Fü​r die Familien, welche die Prämien nicht stemmen können, ist das leider kein Lichtblick.

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  • Januar 12, 2020

    Vielleicht hängen die stetigen Erhöhungen auch damit zusammen, vor allem wie ab 24:30 in diesem Sketch humorvoll dargestellt:

    https​://www.srf.ch/play/tv​/me_totalbirgit/video​/total-birgit-gesundh​eit?id=4890e76d-8296-​4f32-bad0-f9106ccd37f​9

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  • April 9, 2020

    25. Februar 2020

    Die am 23. Januar 2020 acht Monate vor Ablauf der Sammelfrist eingereichte Eidgenössische Volksinitiative ‘Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämien-Entlastungs-​Initiative)’ ist einen Monat später für zustande gekommen erklärt worden. Sie ist nun beim Bundesrat hängig; die Ordentlichen Behandlungsfristen sind ausgesetzt.

    https:​//www.bk.admin.ch/ch/​d/pore/vi/vis_1_3_1_5​.html

    Wegen der Coronavirus-Pandemie stehen die Fristen bei eidgenössischen Volksbegehren seit dem 21. März 2020 still. Das hat der Bundesrat in seiner Verordnung vom 20. März 2020 festgelegt.

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  • April 12, 2020

    9. April 2020

    Die Direktorin des Krankenkassenverbande​s Santésuisse kündigt für 2021 keine höheren Prämien wegen der Kosten der Corona-Pandemie an. Es stünden genügend Reserven zur Verfügung. Die Krankenkassen hätten Reserven in Höhe von rund 8,3 Milliarden Franken aufgebaut

    Darüber hinaus sei es noch zu früh, die Kosten der Corona-Pandemie zu schätzen. Einerseits seien Patienten auf Intensivstationen sehr teuer, andererseits fielen wegen verschobener Arztkonsultationen beziehungsweise aufgrund nicht durchgeführter Operationen zunächst weniger Kosten an.

    Nach:
    moneyca​b.com/schweiz/coronak​rise-hat-keine-auswir​kungen-auf-hoehe-der-​krankenkassenpraemien​/

    Mit solchen Reserven liessen sich die Prämien senken. Weshalb geschieht dies nicht?

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    • April 12, 2020

      Weshalb kürzen sich SP-Parlamentarier nicht ihre Gehälter, sie sie sich selber regelmässig erhöhen?

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  • April 12, 2020

    12. April 2020

    Diese​​r aktuelle Blog hat heute gemäss Vimentis bereits “Anz. Leser 4000”. Alle meine 60 Blogs stehen heute zusammen auf “Artikel Aufrufe 281000”.

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  • April 15, 2020

    9. April 2020

    Mit der Corona-Pandemie wird für viele die Bezahlung der Krankenkassenprämien noch schwieriger: Ein Verzicht der Kassen auf Prämien ist gesetzlich nicht erlaubt.

    Frau NR Barbara Gysi (SP) schlägt deshalb eine flexiblere Anwendung der Prämienverbilligung vor. Mit Blick in die Zukunft fordert sie zudem, dass ein grösserer Teil der Prämien von der öffentlichen Hand finanziert werden müsse und die Kassen ihre Reserven anzapfen müssten, damit ein Prämienanstieg wegen der Corona-Pandemie vermieden werden könne.

    Die Medienstellen der Groupe Mutuel und der Concordia haben mitgeteilt, dass sie solide Reserven hätten und diese einsetzen würden, um einem Anstieg entgegen zu wirken.

    Nach:
    woz.ch/201​5/frag-die-woz/die-pr​aemie-zahlen-was-tun-​gegen-laerm

    Das wären Schritte in die richtige Richtung …
    (Während der Pandemie können übrigens die Artikel der WoZ ohne Anmeldung gelesen werden.)

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  • Februar 25, 2022

    Die nationalrätliche Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit will die Last der Krankenkassenprämien \”mit koordiniert beratenen Gegenvorschlägen\” zu den beiden Volksbegehren «Kostenbremse-Initiative» und «Prämienentlastungs-Initiative» senken. In dieser Kommission geben die die Bürgerlichen als verlängerter Arm der Kassen, Privatspitäler und Pharmakonzerne den Takt an. Die SP hingegen vertritt konsequent die Interessen der Versicherten. Diese werden ihnen zeigen, wo die Musik spielt.

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