1. Aussenpolitik

Hoher Besuch, hohe Kosten, keine Resultate

Das po­li­tisch und wirt­schaft­lich am Boden lie­gende Ita­lien nimmt uns weder ernst noch an­er­kennt es uns als Part­ner. Trotz­dem wird Na­po­li­tano (Präsident der ita­lie­ni­schen Re­pu­blik)  mit allen Ehren von sie­ben Bundesräten emp­fan­gen wer­den! Immer noch sind diese im Glau­ben, dass ser­vi­les Ver­hal­ten ir­gend­wann etwas bringt.

Nächsten Dienstag empfangen die sieben Bundesrat mit Unterwürfigkeit den Präsidenten der Italienischen Republik, Giorgio Napolitano, ein entschiedener Befürworter von Euro-Brüssel !

Ausser Kosten für die Steuerzahler wird der Besuch nichts bringen. Versprechen aus Italien sind selten etwas wert, viele Italiener glauben ihrem Staat, ihren Politikern und den Versprechen schon lange nicht mehr.  

Die sieben Bundesräte von Bern versuchen  (vielleicht) Antworten zu Themen wie illegale schwarze Liste (wir sind in Italien auf der schwarzen Liste wegen unseren Banken), das Übereinkommen (Vertrag von 1974) über Steuernachlässe der Grenzgänger, die verheerenden Folgen der Freizügigkeit für die Schweiz, den freien Personenverkehr, usw.

Wenn überhaupt werden sie das sachte antönen, um nach ihrer Meinung keine Präjudiz für die Zukunft zu schaffen. Und eben damit schaffen sie das Präjudiz : Mit der Schweiz kann man spielen und alles auf die lange Bank schieben und dann ….vergessen. Der BR nimmt den Kanton Tessin nicht ernst.

Vielleicht wird der BR Italien  nochmals einen finanziellen Zustupf  für irgend etwas geben.

Nach dem servilen Empfang in Bern, will Napoletano das Tessin besuchen. Tessiner kennen die italienische Mentalität nur zu gut. Sie leiden darunter, weil Bern nicht verstehen will: Von Italien kommt nichts, sie wollen nur erhalten und ausnützen.

Der Sicherheitsdienst Italiens ist sich nicht sicher, was im Tessin passieren könnte. Ja Italien weiss, wie das Tessin unter Druck gesetzt wurde und hat (zu Recht) Angst.

Comments to: Hoher Besuch, hohe Kosten, keine Resultate

Neuste Artikel

  1. Finanzen & Steuern
Finanzielle Lage des Bundes ist alarmierend: Schuldenbremse durchsetzen! Seit der Corona-Pandemie ist der Bundeshaushalt für die Mitte-Links-Mehrheit endgültig zum Selbstbedienungsladen geworden. Im Interesse der Steuerzahlenden und der künftigen Generationen ist dieses masslose Ausgabenwachstum zu stoppen
  1. Umwelt, Klima & Energie
Alpine Solaranlagen: Produzieren wenig oder gar nichts Ende 2019 ging das Kraftwerk Mühleberg vom Netz. Es hatte zuverlässig Jahr für Jahr rund 3000 Gigawattstunden (GWh) produziert. Die neuen Erneuerbaren produzierten 2019 bloss 2250 Gwh. Im Winter, wenn der Bedarf am grössten ist, produzieren sie wenig oder gar nichts.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu