1. Sonstiges

Homophober Angriff auf einen Infostand!

Vor ein paar Tagen wurde ein In­for­ma­ti­ons­stan​d zum IDA­HO­BIT (In­ter­na­tio­na­ler​ Tag gegen Ho­mo-, Bi-, In­ter- und Trans­pho­bie) gleich zwei­mal an­ge­grif­fen und ver­wüs­tet. Sol­cher Hass und Ge­walt ist lei­der auch im Jahr 2019 noch All­tag und Rea­lität. Es braucht daher den Dis­kri­mi­nie­rungs­​schutz, über den wir vor­aus­sicht­lich im No­vem­ber ab­stim­men wer­den.

Bitte unterzeichne den Solidaritäts-Aufruf!

https://actionsprout.​io/C757A9

Hier auch der Link mit einem Interview von Anna Rosenwasser, Geschäftsleiterin LOS:

https://www.vice​.com/de_ch/article/59​7yed/situation-von-lg​bti-in-der-schweiz-is​t-beschissen-idahobit​-anna-rosenwasser?utm​_campaign=sharebutton​&fbclid=IwAR3-EK-uqwE​TW8_3IdcKln8yZHEtUZBh​gNgeNsbY7CsRj6SM0OzAQ​6INeg8

Gewalt und Hass gegen Homosexuelle ist auch 2019 noch Realität und Alltag!

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Comments to: Homophober Angriff auf einen Infostand!
  • Mai 27, 2019

    An alle, die die Geschlechterdifferenz​ für überwunden und die Problematik für obsolet halten… Hello???

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    • Mai 27, 2019

      Die Reaktionen auf meine Beiträge von rechter und christlich fundamentalistischer Seite im Hinterkopf, fand ich es wichtig, das hier zu platzieren.

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  • Mai 27, 2019

    Solche Idioten gibt es leider immer wieder.
    Gewalt und Hass gegen Andersdenkende ist auch 2019 noch Realität und Alltag. Statistisch gesehen, kommt diese in erster Linie aber aus der Linken Ecke.
    https://img.blick.c​h/incoming/15340283-v​0-201900524-bli-extre​mismus-schweiz.png?im​width=1000&ratio=FREE​&x=0&y=0&width=1280&h​eight=958

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  • Mai 27, 2019

    Jede Gewaltanwendung ist zu verurteilen. Der normale Mensch empfindet grundsätzlich keine Animosität gegenüber Homosexuellen und anderen Abweichlern, hat aber eben auch kein Ver-
    ständnis für dessen Veranlagungen, denn daraus gehen eben Sexualpraktiken hervor, die den
    Voll-Heterosexue​llen schlicht und einfach schockieren und von deren Details er gar nichts wissen
    will. Deshalb wünscht er, dass Sobeschaffene ihr Gefühlsleben ausschliesslich unter sich und nicht auch nur ansatzweise in der Öffentlichkeit ausleben. Wenn sie es trotzdem tun, so wird es klar als öffentliches Ärgernis empfunden. So bedauerlich dies für die Betroffenen sein mag, so unabänderlich ist das Gebot, ihre Veranlagung nach aussen nicht anmerken zu lassen.Jede Art von PR-Aktivitäten wird auch heute noch als nicht gelinde Provokation wahrgenommen, und der Normalo hat es satt, auf sympathieerheischende​ Werbung von Leuten mit grossmehrheitlich als abartig und abstossend gehaltenen Praktiken zu treffen. Gewalt und Hass gegen Homosexuelle wird verschwinden, sobald diese nicht mehr so schrill ins Rampenlicht treten. Diese haben sich die Schuld an den Widerständen also selbst zuzuschreiben. Zu den im Link angegebenen Texten: Homosexualität usw. ist natürlich keine Krankheit, sondern vielmehr eine unverschuldete Invalidität, die gewiss tragische Auswirkungen für die Betreffenden haben, womit sie aber leider leben müssen.

    Der diesbezügliche Gesetzesentwurf, der ihnen vermeintlich einen besonderen Schutz bieten soll, nützt nichts, ist überflüssig und würde sogar noch eine Diskriminierung von anderen Minderheitsgruppen bilden. Ausserdem nimmt er noch den letzten Stolz der Betroffenen, die nun einem besonders schutzbedüftigen Kreis zuzugehören haben.

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    • Mai 27, 2019

      Urs Gassmann, sie sprechen von Homosexuellen und anderen Abweichlern. Sie umschreiben normal und abnormal. Sie empfehlen weniger schrill ins Rampenlicht zu treten.

      Wir sollen also schön leise, unauffällig und angepasst auftreten. Wir sind abnormal und sind daher auf den “Segen” der Normalen angewiesen? Wenn wir denn nicht sichtbar sind, dann werden wir toleriert?

      Sie entscheiden über Norm und Abnorm? Sie wollen uns vorschreiben wie wir auftreten sollen? Sie entscheiden, was als abartig zu gelten hat?

      Welchen Grössenwahn hat Sie denn bei der Verfassung dieses Kommentares geritten?

      Glücklicherweise zeigen Umfragen, dass ausser ein paar Rechtsextreme in der SVP (auch da gibt es tolerante Unterstützer des Diskriminierungsschut​zes und der Ehe für alle) und ein paar christlichen Fundamentalisten die grosse Mehrheit der Bevölkerung Homosexualität akzeptiert und toleriert. Sie werden also mit Ihrer abartigen Abneigung umgehen müssen, vielleicht ist eine Therapie nicht fehl am Platz.

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    • Mai 27, 2019

      Moment mal, Herr Peter, ich habe mir überhaupt nicht angemasst, „normal“ und „abnormal“ zu umschreiben, sondern nur die übliche Heterosexualität als normal bezeichnet. Ich habe auch nur einen Ratschlag erteilt, was ich nicht getan hätte, wenn Sie sich nicht dauernd über die Aggressivität gegenüber diesen Leuten beschweren würden. Nicht ich entscheide über Norm und Abnorm, sondern das tut die grosse Masse. Die Abneigung wird in der Regel erst akut, wenn zwei haarige Harrys vor unseren Augen Zärtlichkeiten austauschen, sonst sind die Homosexuellen den Heterosexuellen egal; die erstgenannten sollten am besten unter sich bleiben. Und ja, sie sollen leise, unauffällig und angepasst auftreten. Ich bestreite, dass „die grosse Mehrheit der Bevölkerung Homosexualität akzeptiert und toleriert“. Wenn dem so wäre, so wäre Ihre Larmoyanz ja übertrieben. Es ist noch nicht lange her, dass in unserem StGB von „widernatürlicher Unzucht“ die Rede gewesen ist. Gesetzliche Regeln entsprechen im Wortlaut der Volksseele; diese kann sich in so kurzer Zeit nicht so stark verändert haben. Ein Politiker wird seine Abneigung gegen diese Gruppe nie äussern, denn er würde ja sonst sein Stimmvieh um fünf Prozent dezimieren. Die Abneigung wird übrigens gepaart mit Spott und Belustigung, etwa wo so eine richtige Tunte mit überweibischem Habitus auftritt oder auch nur schon, wenn ein Mann von „seinem Mann“ oder eine Frau von „ihrer Frau“ spricht; lächerlicher geht’s nimmer! Man hat dabei immer vor Augen, wie die Kerle sich gegenseitig ihre Penisse in die behaarten Darmausgänge treiben, und dann kommt mir jeweils fast das Kotzen!

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    • Mai 27, 2019

      Merken Sie denn nicht, Herr Peter, wie irr Ihre Darlegungen rüberkommen?

      Sie können nicht einerseits bestreiten, dass Homosexuelle abnormal sind und gleichzeitig Respekt dafür beanspruchen, dass die Homosexuellen sich einer besonderen Gruppe zugehörig fühlen.
      Homosexuelle​ können nicht einerseits „normal“ sein wollen, also unauffällig, während sie gleichzeitig fordern, dass sie als „sichtbar“, also aussergewöhnlich wahrgenommen werden.
      Und die Homosexuellen können sicher nicht die Deutung der Norm beanspruchen und gleichzeitig die Opferrolle einer diskriminierten, von der Norm differenten Minderheit spielen.

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    • Mai 27, 2019

      Herr Peter, “die grosse Mehrheit der Bevölkerung Homosexualität akzeptiert und toleriert”
      ist auch richtig daran ist auch nichts zu bemängeln, Sie fordern aber einen extra Schutz und dass ist eben nun nicht das Selbe. Toleranz kennen sie auch nur wenn es ihn einfordern..

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    • Mai 28, 2019

      Definition Normal im Deutschen Sprachgebrauch = wenn die Überwiegende Mehrheit etwas macht, also 95% die Hetero Sexuelle Praktiken ausübt, Frau und Mann, spricht man von Normalität.
      Heisst nicht, dass in der Hetero Sexuellen Praktik keine Penisse in weniger behaarte Darmausgänge Sprich Analer Verkehr betrieben wird.

      Normal heisst einfach Frau und Mann praktizieren Sexualität.
      Sie Heiraten, EHE, es heisst dann noch, aber das ist eine Andere Geschichte, da fast jede Zweite Ehe geschieden wird. geht schon in den Bereich Normal…

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    • Mai 29, 2019

      @ Herr Gassmann, es ist eben nicht so, dass dies die breite Masse tut. Die breite Masse toleriert Homosexuelle. Es sind Menschen wie Sie, die verbal verurteilen und eben auch einzelne Extremisten welche Gewalt gegenüber Homosexuellen ausüben. Und diese kleine Minderheit (dazu zähle ich eben auch Sie) muss akzeptieren, dass das Rad der Zeit nicht stehengeblieben ist und diejenigen welche zu Gewalt neigen und sich so durchsetzen wollen, müssen mit dem Diskriminierungsschut​z gerichtlich belangt werden. So einfach ist das.

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    • Mai 29, 2019

      @ Herr Knall, doch Homosexuelle sind so normal wie Heterosexuelle, sind ganz einfach eine Minderheit. Sie sind keine besondere Gruppe, aber da es Gewalt gegen sie gibt, braucht es eben den Diskriminierungsschut​z.

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    • Mai 29, 2019

      @ Herr Frischknecht: der “extra” Schutz ist notwendig, da es leider immer noch ein paar abartig gewalttätig veranlagte Männer gibt, welche ihr Gewaltpotential nicht im Griff haben und Übergriffe auf Homosexuelle tätigen.

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    • Mai 29, 2019

      @Herr Nabulon, das ist so nicht korrekt. Normal wird sowohl in der Soziologie wie in der Psychologie anders definiert. Und es sind ja nicht 95% Heterosexuelle und 5% Homosexuelle. Sie vergessen, dass es nicht einfach schwarz und weiss ist, es gibt die fifty shades of grey auch in der Sexualität.

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    • Mai 29, 2019

      Blödsinn, nur weil sie schwul sind brauchen sie keinen “extra” Schutz. In unserer Gesellschaft gibt es dutzende Gruppen die auch schon in der einen oder anderen Form angefeindet wurden, diese haben nicht mehr aber auch nicht weniger Schutz verdient als jeder in dieser Gesellschaft.
      Wenn unsere Gesetzte in der heutigen Form nicht reichen, dann muss man diese anpassen. Was aber ein No Go ist, ist Spezialgesetze für einzelne Gruppen

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    • Mai 30, 2019

      Herr Peter, ich verurteile die Homosexuellen mitnichten, weil ich weiss, dass sie für ihre Veranlagung nicht verantwortlich sind. Nur stört es mich, aber auch andere, wenn sie letztere vor meinen Augen manifestieren. Eher empfinde ich ein Bedauern für sie. Dann können Sie sich selbst noch so lange einreden, sie seien normal, doch liegt diese Meinung auf der gleichen Stufe wie etwa die Behauptung, die Erde sei eine Platte. Sie befinden sich da in einem Wolkenkuckucksheim. Die Begattungsorgane sind noch immer dieselben wie seit eh und je und werden auch in Zukunft für das Kopulieren von Mann und Frau so beschaffen bleiben. Da steht das Rad der Zeit eben doch völlig still. Dann verwahre ich mich vor Ihrem Anwurf, dass ich ebenfalls zur Gruppe zähle, die verbal verurteilen oder gar Gewalt gegenüber Homosexuellen ausüben oder dazu aufrufen würde. Ich empfinde diese Gesellschaft zwar als durchaus makaber, halte sie in der Regel diskret fern von mir und äussere mich eigentlich nur dann zu ihr, wenn jemand wie Sie einem die Meinung aufzudrängen versucht, sie sei völlig normal und natürlich – mit diesen von Ihnen bloss zwecks Euphemisierung missbrauchten Eigenschaftswörtern erheben Sie ja die heterosexuelle Welt geradezu zum Reich der Götter.

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    • Mai 30, 2019

      Gegen, Herr Peter, Gewalt, sind Schwule bereits heute genauso geschützt wie Heterosexuelle. Dafür ist kein zusätzlicher Schutz nötig, denn in dieser Hinsicht sind Homos tatsächlich keine Sondergruppe. Das Gewaltverbot gilt für und gegen alle.

      Wenn Sie aber einen „Diskriminierungsschu​tz“ fordern, sind sie umgehend gezwungen, die Schwulen als „nicht normal“ zu definieren. Denn Sie müssen ja explizit angeben wer zur diskriminierten Minderheit gehört und deshalb besonders geschützt werden soll. Das können Sie nur, indem Sie benennen, was von der Ihrer Ansicht nach weniger schützenswerten Normalität abweicht.

      Wenn Sie also besonderen Schutz für eine von der Normalität abweichende Gruppe verlangen, können Sie dieselbe Gruppe logischerweise nicht gleichzeitig als Normal bezeichnen.
      Das führt nur zur Plemplem-Definition dass normal sei was nicht normal ist…

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    • Mai 30, 2019

      Hinter Herrn Knalls Darlegung, zu der ich ihm gratuliere, steckt glasklare Logik, die Herrn Peters vermeintliches Räsonnement vollends ad absurdum führt.

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    • Mai 30, 2019

      @ Daniel Peter,

      @Herr Nabulon, das ist so nicht korrekt. Normal wird sowohl in der Soziologie wie in der Psychologie anders definiert. Und es sind ja nicht 95% Heterosexuelle und 5% Homosexuelle. Sie vergessen, dass es nicht einfach schwarz und weiss ist, es gibt die fifty shades of grey auch in der Sexualität.
      nor•mal
      /normál/

      Adjektiv
      1. 1a.
      de​r Norm (2) entsprechend; vorschriftsmäßig
      “de​r Puls ist normal”
      2. 1b.
      so [beschaffen, geartet], wie es sich die allgemeine Meinung als das Übliche, Richtige vorstellt
      “unter normalen Verhältnissen”

      Wen​n sie auf SM / BDSM ansprechen, das sind ebenso wenig “normale” Spielarten. Es sind Spielarten, in denen sich mit solchem Fetische (davon gibts sehr viele Verschiedene) treffen, in gegenseitigem Einverständnis das praktizieren.

      Und über Soziologie oder Psychologie schreiben, ja gut, verbieten kann und will ich es Ihnen nicht, aber kommt nicht gut.

      Herr Urs Gassmann, ich bin erstaunt ab der Wortwahl, wie sie Ihre Abneigung darlegen wollen. Ich persönlich finde, so antwortet man nicht “normal” da ist der Gute Ton weg…

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    • Mai 30, 2019

      Eigentlich hat Sexualität in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Minderjährigen Schutz, Schutz für Menschen die wegen der Religion was auch immer, das nicht mitansehen wollen müssen.
      Wobei wir uns so weit emanzipiert haben, dass Gleichgeschlechtliche​ sicher Händchen halten dürfen, und ein Küsschen sicher auch noch geduldet werden darf (ich schreibe muss) ..
      alles weitere ist Privat, da braucht es die Zustimmung der beiden Personen, die Mündig sein müssen..
      Nein wir sind nicht in den USA mit den komischen Gesetzen….

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    • Mai 30, 2019

      Herr Nabulon, ich glaube nicht, dass ich mich in der Wortwahl vertan habe. Ich habe auch Kenntnis von den div. Varianten im Ausleben der Sexualität. Mehr oder weniger normal sind sie wenigstens noch zwischen Mann und Frau, doch wenn ich bei Gleichgeschlechtliche​n auch nur ansatzweise („Händchen halten, Küsschen“) so etwas wahrnehme, so stösst mich dies fürchterlich ab, und ich stehe da ganz gewiss nicht allein da. Ist es unbedingt notwendig, dass der Homosexuelle seine Aberration in der Öffentlichkeit exhibitioniert?

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    • Mai 31, 2019

      Aber aber Herr Urs Gassmann,
      An Händchenhalten und Küsschen was in der “normalen” Paarbeziehung als noch sittlich gilt, werden sie sich hier im offenen Westen gewöhnen müssen.
      Mich persönlich macht das auch nicht an, da bin ich “froh” habe ich dieses Bedürfnis so nicht.
      Aber es bringt mich nicht dazu, zu schreiben, öffentlich, “dass mir das kotzen kommt” oder was in der, sehr abwertenden Art.
      Nun die einen brauchen für solche Fälle Gesetze, welche sie dann bestraft, wenn sie jeglichen Anstand vergessen haben.
      Es ist schwer zu glauben, aber mit Küsschen und Händchenhalten zeigen Gleichgeschlechtliche​ ihre Zuneigung, zu einander…das gilt es eben, kommentarlos zu akzeptieren.

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    • Juni 5, 2019

      Ich halte es hier mit Herr Gassmann,

      nämlich dass es mich auch abstösst, ich mich i.d. Öffentlichkeit auch stark belästigt fühle, schon wenn zwei Männer” Händchen haltend öffentlich flanieren, insbesondere wenn sie sich auch noch öffentlich küssen. Ganz zu schweigen von den Kinder und unmündigen Jugendlichen, denen werden nämlich ganz falsche Signale gesandt, welche absolut nicht zu tolerieren sind. Den Kinderschutz müssen wir Ernst nehmen.

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    • Juni 6, 2019

      Ja den Kinderschutz müssen wir ernst nehmen.

      Da gab und gibt es immer noch Gesetze, wo küssen in der Öffentlichkeit verboten ist, für alle.
      Und jene die das predigen, sind dann genau jene, Kirche, die Übergriffe zu melden hat, passt also super.
      Man kann beobachten, Männer schauen ganz genau hin, wenn zwei Frauen sich küssen und Händchen halten, bezahlen dafür, noch mehr zu sehen von den Intimitäten…das ist dann geil…
      Also mich hat das noch nie “falsche Signale” animiert, es so nachzumachen.

      Ich halte es so, wenn mich etwas der Art abstösst, oder was auch immer in mir auslösst (kann auch ein echtes Liebespaar sein) schaue ich diskret weg…es geht mich nichts an.

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    • Juni 12, 2019

      @ Herr Peter,

      “Wir sollen also schön leise, unauffällig und angepasst auftreten. Wir sind abnormal und sind daher auf den “Segen” der Normalen angewiesen? Wenn wir denn nicht sichtbar sind, dann werden wir toleriert?”
      Anpassung, fordert das Leben von Jedem von uns. Oder wollen Sie unbedingt als Maertyrer in die Geschichte eingehen? Ein denkbar undankbarer Job.

      Das Paradoxe ist ja, dass Ihr ja genau diesen verfick… Segen um’s verrecken wollt! Wieso, weshalb, warum nur? Toleriert zu werden, heißt noch lange nicht akzeptiert zu werden.

      Und Herr Gasser hat nun mal recht, nicht zuletzt damit, dass die Lügen des Christentums nicht in fünf Minuten aufgeklärt sind! Mal davon abgesehen, dass auch schrille, überdrehte Diven weiblichen Geschlechts bei den Meisten Heteros auch nicht grausam geschätzt werden oder hetero Pärchen die offenbar kein Zuhause haben. Es ist also weniger eine Frage der sexuellen Orientierung, als des guten Geschmacks. Man hat ihn halt oder eben nicht. Der einzige Unterschied ist, dass die Meisten Heteros, sich nicht (nur) über ihr Sexualleben und ihre Randgruppenexistenz definieren?

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  • Mai 27, 2019

    Aber wenn Linke Chaoten, am 1. Mai Farbbeutel auf den CS Hauptsitz werfen, dann stossen genau Sie Herr Peter, sich daran absolut nicht!
    Wo bitte ist denn da der Unterschied?! Beides ist Sachbeschädigung! Nicht mehr und nicht weniger! Beides kann zur Anzeige bebracht werden, also wo wird hier wer genau, diskriminiert????????​???

    Diskrimierung heisst: Ich darf, Sie dürfen das Selbe aber nicht und das nur, weil Sie bisexuell sind.
    Können Sie mir bitte ein konkretes Beispiel nennen? Gerne auch für Homos / lesben, denn für Bi werden Sie sowieso keins finden!

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    • Mai 27, 2019

      Wenn es nur der Fahrbeutel wäre, es ist auch die Gewalt gegen Andersdenkende. Aber da schweigen die gleichen Leute dann, weil das Denken nur für die eigene kleine und sehr laute Gruppe gilt.
      https://www.blick​.​c​h/Test_Section/am-​​1-m​ai-in-zuerich-ver​​mumm​te-attackierten​-​weltw​oche-journali​st​en-id1​5313676.htm​l

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    • Mai 27, 2019

      Voilà, Journalisten der Weltwoche sind eine diskriminierte Minderheit! Stellen wir sie unter Artenschutz.
      Ich möchte mich wirklich nicht über die Probleme sexuell anders orientierter Menschen lustig machen, aber Herr Peter wirft hier mit Steinen aus dem Glashäuschen. Mal davon abgesehen, dass es für Sachbeschädigung und Vandalismus, in diesem Land bereits Gesetze gibt.
      Und ob es nun der Blumenstand von Frau Müller, das Auto von Herr Muster oder ein Regenbogeninfostand ist, sie gelten für alle gleich. Was Herr Perter will, ist ein, allenfalls mutmaßliches Motiv, zum speziellen Tatbestand erklären “Schwulenhass”. Aber was ist mit dem Hass auf SUV Fahrer? Oder wieso werden SUV’s öfter randaliert als Smarts oder Twingos? Also….

      Wer als normal gelten und angesehen werden will, kann nicht gleichzeitig einen Sonderstatus für sich in Anspruch nehmen. Homosexuallität ist keine Behinderung oder Krankheit. Selbst ein Veganer, stößt heute im Alltag wohl über mehr Hürden als ein Homo.

      Sexuell anders orientierte Menschen werden in unserem Land nicht “diskriminiert”. Es gibt nur Menschen, die sie halt nicht sonderlich gut leiden mögen. Uiii!

      Trifft auf SVP Politiker und ihre Versammlungen im Fall genauso zu!

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    • Mai 27, 2019

      Perfekt geschrieben.

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    • Mai 29, 2019

      Frau Stutz, Sie wollen doch nicht tatsächlich einen tätlichen Angriff auf einen Infostand mit der Sachbeschädigung durch zwei Farbbeutel vergleichen?

      Gute Nacht Rechtsverständnis!

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    • Mai 29, 2019

      @ Frau Stutz, es geht nicht um ein paar andere Ansichten, es geht um gewaltätige Übergriffe und verbale Beleidigungen welche unter Strafe gestellt werden sollen. Sie verwechseln Birnen mit Äpfeln.

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    • Mai 29, 2019

      Tätlichen Angriff auf einen Infostand mit der Sachbeschädigung sind jetzt schon Strafbestände, genauso wie gewalttätige Übergriffe und verbale Beleidigungen sind auch einklagbar.

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    • Mai 29, 2019

      Ist das eine Frage oder eine Feststellung?

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    • Mai 31, 2019

      Festellung, Herr Peter!
      Für alle diese Tatbestände haben wir bereits Gesetze! Und die gelten für alle gleich. Es gibt keinen rationalen Grund, weshalb es für Regenbogen- Infostände andere Gesetze bräuchte. Nur emotionales Randgruppenglätsch. Aber man kann nun mal niemanden zwingen, Euch zu mögen…. (Weniger Glätsch, weniger Provokation könnte aber helfen…)

      “es geht um gewaltätige Übergriffe und verbale Beleidigungen welche unter Strafe gestellt werden sollen. Sie verwechseln Birnen mit Äpfeln. “

      Die Mitarbeiter der CS, sehen das sicherlich auch als Angriff und Beldeidigung. Oder sind Bänker für Sie weniger Schützenswert als Schwule und Lesben?!

      Manche sind ja ev. sogar Beides, Herr Peter!

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  • Mai 28, 2019

    Einige Kommentatoren lamentieren hier immer wieder über die «abartigen» Sexpraktiken homosexueller Menschen und glauben, die «völlig heterosexuelle Mehrheit» würde diese halt einfach nicht goutieren. Selbst schuld also, meinen sie, wenn man bei Standaktionen Gewalt erfährt.

    Die Realität sieht anders aus: Viele Homo- wie heterosexuelle Paare haben Oral- und Analverkehr, Sex zu dritt und geniessen noch verschiedenste andere «abartige» – oder halt eben doch ganz normale – Sexspielchen. Täglich sehen sich zig Millionen (heterosexuelle) Menschen auf einschlägigen Internetseiten Lesben- und Schwulenpornos an und geilen sich auf dabei. Selbst die höchsten katholischen Würdeträger ficken sich hinter den Mauern des Vatikans gerne mal in ihr Popöchen.

    Da bleibt am Ende nicht mehr viel übrig von dieser angeblich «völlig heterosexuellen Mehrheit».

    Obwohl Homosexualität also etwas völlig Natürliches –normales – ist, werden Homosexuelle immer noch diskriminiert und teilweise auch Opfer von feiger Gewalt (wie man bei dieser Standaktion gesehen hat). Deswegen diskutieren wir über die Ausweitung des Diskriminierungsartik​​els – der denjenigen Minderheiten einen speziellen Schutz bietet, die eigentlich die gleichen Rechte wie wir alle geniessen, aber sie leider nicht von allen zugesprochen bekommen.

    Für ebendiese – ihre – Rechte stehen Homosexuelle und LGBT+-Menschen mit solchen Standaktionen ein – auch auffällig, schrill, einschlägig. Wer ihnen dafür (verbal oder physisch) Gewalt antut, ist nichts anderes ein feiger, homophober alter Sack, der am Ende nicht die Homosexuellen, sondern vor allem die Grundwerte unserer freien Schweiz mit Füssen tritt.

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    • Mai 28, 2019

      Darauf, Herr Vaucanson, haben alle gewartet. Dass Sie uns „die Normalität“ der abartigen Sexpraktiken schlussendlich noch anhand der Perversionen katholischer Würdenträger belegen würden! Gerade die armen Pfaffen, die schon berufsbedingt unter einem gestörten Verhältnis zur Sexualität leiden müssen, sollen nun mit Ihren kranken Hintermauer-Fickereie​n bebildern, wie normal doch Schwulereien seien…

      Und niemand verbietet Ihnen all die von Ihnen anscheinend bevorzugten, abartigen Sexpraktiken, die Sie da genüsslich aufzählen. Wie Sie erklären, handelt es sich dabei ja um alltägliche „Spielchen“.
      Aber der Punkt ist: Bei der Ehe geht es eben nicht um Spielchen. Da wird es ernst! Da geht es um die Zukunft unserer Zivilisationen um den Erhalt einer moralischen, menschengerechten Verhaltensweise und um die Verhinderung der dekadenten Zerrüttung derselben.

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    • Mai 28, 2019

      War ja klar, dass Sie sich als erstes auf die “armen Pfaffen” stürzen, Herr Knall. Ich brauche die katholischen Würdenträger nicht zur Begründung der selbstverständlichen Normalität von Homosexualität zu bemühen. Diese hohen Herren stehen für mich lediglich exemplarisch dafür, dass einerseits das Natürlich selbst vor den Mauern des Vatikans nicht Halt macht und dass andererseits – gerade in diesen Kreisen, aber eben nicht nur – sehr viel geheuchelt wird, wenn man von “abartigen” homosexuellen Praktiken spricht. Einerseits die “christliche Moral” und von “dekadenter Zerrüttung” predigen und andererseits selber wild drauflos vögeln.

      Von mir aus dürfen diese Fanatiker predigen (und hintenrum lieben) was und wen sie wollen. Sollen sie nur nicht das Gefühl haben, sie müssten ihre religiösen Fantasmen unserem freien Rechtsstaat aufzwingen. Da hört – wie Sie selbst so schön sagen – der Spass auf.

      Deshalb ist es höchste Zeit, diese veralteten und menschenverachtenden Weltbilder auszumisten und in unserer freien Schweiz allen Bürgerinnen und Bürgern, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, dieselben Rechte zuzusprechen. Dann müssen wir irgendwann auch nicht mehr über einen Diskriminierungsartik​​el debattieren.

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    • Mai 28, 2019

      Wild drauflos vögeln, Herr Vaucanson, ist doch allen erlaubt, ich verstehe nicht was Sie da diskriminiert sehen.
      Andererseits sollten Sie einfach verstehen, dass Ehe nicht gleichbedeutend mit wild drauflos vögeln ist.

      Da haben Sie noch gewisse Abgrenzungsprobleme…

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    • Mai 28, 2019

      Die Diskriminierung besteht darin, dass Homosexuelle heute nicht heiraten dürfen. Und das obwohl sowohl heterosexuelle als auch homosexuelle Ehepaare auf ganz unterschiedliche Weise vögeln und das in jedem Fall auch ihre Privatsache ist.

      Nur Sie und Ihre christliche Sittenpolizei interessieren sich offenbar ganz brennend dafür, wie Ehepaare vögeln, damit sie Ihr Etikett einer “moralisch korrekten” Ehe verteilen können – ohne selbst zu wissen, was das genau bedeutet. Wieso Sie aber so geil da drauf sind weiss ich allerdings auch nicht? Können Sie mir einen Grund nennen?

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    • Mai 28, 2019

      Das Gegenteil ist wahr, Herr Vaucanson! Sie sind es, der mit allen Mitteln versucht, den Sinn der Ehe in der Vielfalt perverser Spielereien zu versinnbildlichen.
      Und Sie sind es, der nicht begreift, dass der Schutz der Ehe zwischen Mann und Frau als Institution essentiell ist für die Herkunft und die Weiterführung unserer Zivilisationen und Kulturen.

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    • Mai 28, 2019

      Offensichtlich haben Sie keine andere Antwort auf meine Frage als die ewige Prophezeiung der drohenden Apokalypse. Wahrscheinlich sind Ihrer Meinung nach damals auch die Dinosaurier nur deswegen ausgestorben, weil sie ihre homosexuellen Artgenossen nicht diskriminiert haben.

      Warten wir’s also ab, ob uns der Himmel auf den Kopf fällt, wenn Homosexuelle heiraten dürfen. Wahrscheinlich nicht.

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    • Mai 29, 2019

      Dass uns, Herr Vaucanson, der Himmel auf den Kopf fallen sollte, wenn die Homosexuellen nicht heiraten dürfen, ist dagegen Ihr nicht erklärtes Problem.
      Seit dem Aussterben der Dinosaurier ist dies jedenfalls nicht geschehen. Obschon es keine Schwulen Grossväter gibt die das bezeugen könnten…

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    • Mai 29, 2019

      Na Gott sei Dank! Dann können wir die Ehe ja ohne Bedenken für Homosexuelle öffnen.

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    • Juni 9, 2019

      Nein, können wir nicht.

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  • Mai 28, 2019

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Angriff auf einem SVP oder IDA­HO­BIT Stand?
    Warum gibt keinen Aufschrei wenn am 1 Mai ein Verpflegungsstand verwüstet wird, kann es sein weil der Betreiber bei der Weltwoche arbeitet?
    Herr Peter schlachtet das Problem der Gewalt und Hasses eben gerne einseitig für seine Gruppe aus.
    Statisch sind die Gewalttaten der Linksextremisten aber das echte Problem der Schweiz.

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    • Mai 29, 2019

      Das ist so nicht korrekt. Linke Politiker und auch ich haben den Vorfall am 1.-Mai-Fest scharf verurteilt. Der Angriff auf den Stand der Ehefrau des Journalisten war ein nicht nachvollziehbarer Akt der Gewalt. Ich weiss halt nicht was Sie so lesen, aber ich las in vielen (halt eher von Linken gelesenen Blättern und Kolummnen) eine grosse Verurteilung. Und auch namhafte linke Politiker haben dies scharf verurteilt!

      Sie biegen es sich immer grad so zurecht wie es Ihnen in den Kram passt.

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    • Mai 30, 2019

      Nein linke Blätter lese ich nicht, übrigens auch keine rechten, die allgemeine Presse ist schon linkslastig genug und da waren die Reaktionen der Linken kaum vorhanden.
      Nein ich biege auch nichts hin wie es mir passt, aber ihr Gejammer über die “armen” Homosexuellen schreit förmlich nach Aufmerksamkeit und diese bekommen sie doch nun.

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    • Mai 31, 2019

      Aus der Logik folgend, spätestens wenn man im anti Rassismus Gesetz der Schutz den SVPler aufnehmen will, lesen sich Linke Blätter dann anders…

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    • Juni 9, 2019

      Gewalt ist Gewalt, egal gegen wen oder was Gewalt angewendet wird. Ohne wenn und aber, egal was für eine Politische Einstellung man hat.

      Man darf auch nicht ein bisschen…Gewalt anwenden, oder ein bisschen Verwüstungen und dann noch gegen den Kapitalismus anwenden…

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  • Juni 7, 2019

    Wenn ich gegen den Begriff Ehe bei homosexuellen Paaren bin, dann deshalb, weil der Begriff für die übliche Ehe zwischen Frau und Mann „reserviert“ ist. Und diese Ehe ist ja, sollte eine Partnerschaft sein, …was nicht immer klar ersichtlich ist, wenn man das Verhalten der Partner anschaut.
    Wenn nun Gleichgeschlechtliche​ Menschen, seien es Frauen oder Männer sich lieben, dann tun sie das. Dann ist es wichtig, dass sie es von Herzen tun, auch wenn man als „Normalo“ das nicht nachvollziehen kann. Es ist so.
    Warum dann der Wunsch auf Kindernachwuchs in solchen Partnerschaften entsteht, Adoption, künstliche Befruchtung, Leihmutter, kann ich wiederum nicht nachvollziehen, finde das nach meinen Gefühlen nicht gut, werde also nie einem Gesetz zustimmen, was das als Gesetzlich erlaubt. Ebenso nicht dem Begriff Ehe.
    Übrigens stimme ich auch nicht einem Begriff Richterin zu, wenn der Richter ein Mann ist. Das heisst; dieser Schmarren aus dem Genderzeugs stimme ich nicht zu. Und zwar wegen dem Deutsch, dass ich mir nicht verhunzen lasse. Ich stimme auch nicht zu, wenn Traditionellen Geschichten und Worten die wir hier in der Schweiz nie verächtlich oder diskriminierend gemeint haben, herumgedoktert wird. Oder die Geschichtchen neu geschrieben werden.
    Eine Frau ist biologisch eine Frau, ein Mann ist und bleibt biologisch ein Mann …das entscheidet sich übrigens in der 7ten Schwangerschaftswoche​, ob es weiter als Weiblich oder als männlich geht. Gemäss Biologen. Also Männer waren alle mal weiblich, bis zur 7ten Schwangerschaftswoche​.
    Verrückt ist in der heutigen Zeit, sobald man etwas anders sieht, ist man Leugner, oder Hasser, aber mit solchen Diffamierungen läuft das nicht…
    P.S. sexuelle Praktiken ist privat, und sowohl bei Hetero wie auch Homo Paarungen ab und zu sehr sehr…? Abartig? Komisch? Abscheulich? Dann macht man das einfach nicht, wenn man keinen Bock (Fetisch) drauf hat
    P.SS. Ich brauche auch keinen öffentlichen Infostand, um Aufgeklärt zu werden. Aufgeklärt zu was?

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  • Oktober 19, 2019

    @Herr Daniel Peter

    Hass & Gewalt kann niemals etwas GUTES sein, da gebe ich Ihnen vorbehaltlos RECHT.

    Jedoch ist doch das Leben zu kurz um sich ständig zu streiten, denn mit HUMOR geht alles leichter, was selbst für die Homosexuellen Gültigkeit hat wie folgt:

    Loriot ist für mich der Jahrhunderthumorist, sehr diskret, klein aber fein, viel Vergnügen:

    https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=_YH9a16Ga84&featu​re=player_embedded&fb​clid=IwAR0hooV7sBTAMt​UAZdN9GMN8gDxE0FMU9cR​2BobZTdjmch1GxsAAujLe​3vs

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