1. Sonstiges

Ich glaube, ich bleibe dieser Plattform vorerst einmal fern

Es ist mir nun mehrfach passiert, dass ich hier auf einfach Beiträge eher forsche Antworten bekommen habe. Unter anderem wurde mir unterstellt, ich wäre rechtsaussen ebenso wie linksaussen – je nach Aussage. Und auf so manche etwas oberlehrerhafte Benotung kann ich auch gut verzichten.

Damit nichts Schlimmeres passiert (vgl. meinen kleinen Aufsatz), werde ich diesem Forum vorerst wohl einmal fern bleiben.

http://text​epollert.wordpress.co​m/2012/03/28/achim-h-​pollert-der-stammtisc​h/

Schade. Gemessen am Zustimmungsgrad hat es immerhin wohl eine Mehrheit von Menschen gegeben, die meine Texte ganz gerne gelesen haben…

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Ich glaube, ich bleibe dieser Plattform vorerst einmal fern
  • November 28, 2013

    Herr Pollert

    Das ist nicht nur in vielen “EU-Parlamentsstaate​n” so. (Nebenbei alle EU-Staaten sind Parlamentsstaaten…)​

    Das ist auch in der Schweiz bei der Immunität so.

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  • November 28, 2013

    Herr Pollert
    Falls ich Sie mit meiner manchmal etwas spitzen Feder gekränkt habe, tut es mir Leid. Ich bitte um Entschuldigung.

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  • November 28, 2013

    Um was geht es denn ?

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  • Dezember 1, 2013

    M.E. waren Ihre Texte immer ausgewogen, Herr Pollert. Dass Sie hier aussteigen wundert mich nicht. Leute der Mitte haben es da nicht so leicht. Und werden oft von links oder von rechts, je nach pol. Inhalt, als Fundamentalisten behandelt. Dass man, wie Sie in „textepollert“ schreiben, zum Teil Ausschnitte eines Textes aus seinem Zusammenhang reisst, ist eine Unart. Solche Machenschaften verzerren persönliche Ansichten.

    Dass man hier Ihre Texte nicht mehr lesen kann, ist ein Verlust für diese Plattform. Denn gute Texte sind hier nicht die Regel. Meist entsprechen diese ziemlich einfachen Denkschemen.

    Hie und da habe ich früher Leserbriefe in der NZZ geschrieben. Manchmal hat sich die zuständige Redaktion die Freiheit genommen, den Text zu kürzen, wofür ich volles Verständnis habe. Kein Verständnis hingegen, kann ein Autor haben, wenn die Streichung des Textes den Zusammenhang verliert oder die Aussage verändert, wie es mir ergangen ist. Aufgrund dieser Erfahrungen, die u.U. in Peinlichkeiten münden können, bleibe ich als Leserbriefschreiber der ehrenwerten NZZ fern. Zumal ja immer der Name des Autors angegeben wird.

    mitfreundlic​hengrüssenkrähenbühl

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  • Dezember 3, 2013

    Sehr geehrter Herr Pollert

    Ihre Blogs sind immer sachlich, korrekt und lesenswert. Auch ich habe dereinst mich verabschiedet aus Vimentis, bis ich merkte, dass man versucht Andersdenkende auszuschalten. Zentralisierte Sozialistenversuch global sichtbarer denn je.

    Hoffe Sie überlegen es sich, wie ich seinerzeit ich diesen Schritt noch einmal.

    Die Vimentis-Däumchenlobb​y nicht beachten, seine freie Meinung äussern, sonst stirbt auch dies hierzulande noch aus. Diese Art Zensur wollte man ja gar subventioniert bereits einführen/geben wir solch effektiv bireweichen Ideen keine Chance und setzen wir uns ein für unsere freie Meinungsäusserung/ein​ Privileg der Schweizer Demokratie:

    http:/​/www.tagesanzeiger.ch​/schweiz/standard/Der​-Vertreter-von-Google​-fand-unsere-Idee-bir​eweich/story/25147885​

    Alles Gute, Herr Pollert

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