1. Sonstiges

Identität der Schweiz zerbröselt!

“Heidi-Arena” vom 8. Fe­bruar 2019: Iden­ti­tät der Schweiz zer­brö­selt!

Nur wer alt ist und hinsehen will, kann erkennen, dass die schöne Landschaft Schweiz und die verschiedenen Eigenarten der Schweizer Bevölkerung langsam aber stetig unter dem Druck der Internationalisierung​ zerbröseln. Hab mich schon in manchem Bahnhof gefragt, in welchem Land ich mich eigentlich befinde.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Identität der Schweiz zerbröselt!
  • Februar 9, 2019

    Und das ist gut so!
    Man kann nicht Exportweltmeister pro Kopf der Bevölkerung werden und dabei eine Leistungsüberschuss erzielen und meinen, Heidi hätte dies alles geschafft!

    Kommentar melden
    • Februar 9, 2019

      Sind Ihnen die Eigenarten und Besonderheiten der Schweiz nichts wert? Herr Bender, wir haben Reisefreiheit!

      Kommentar melden
    • Februar 9, 2019

      Herr Alex Schneider

      Was ist an der Schweiz einzigartig und besonders? Zeit meines Lebens habe ich durchschnittlich im Ausland gelebt. Sie können mir glauben, der Mensch Schweiz ist nicht besser!

      Es ist mir jedoch bewusst, dass die Schweiz ein geldtechnisch auserwähltes Land ist, warum auch immer? Warum die einzigartige Schweiz mit dem pro Kopf höchsten Schuldenstand, immer noch die Armut und Existenzkämpfe mit unwürdigen Unterdrückungsspielfo​rmen zelebriert, spricht nicht für den Mensch Schweiz!

      Kommentar melden
    • Februar 9, 2019

      Durch wen ist die Schweiz Ihres Erachtens geldtechnisch ein auserwähltes Land geworden, Herr Bender? Sie persönlich haben, soviel ich weiss, nichts dazu beigetragen. Wenigstens nicht mit Ihrem Job bei der Raiffeisenkasse…

      S​ie bemühen sich ständig, Ihre Heimat grossmaulig und besserwisserisch wie immer, durch den Dreck zu ziehen. Wozu? Was haben Sie davon?

      Kommentar melden
    • Februar 9, 2019

      Herr Franz Krähenbühl
      Ich ziehe doch mein Heimats- und Ihr Zufluchtsland nicht in den Schmutz.
      Ich relativiere nur die aussergewöhnliche Leistung, welche ohne Geldschöpfung und Aufbewahrungsmarketin​g nicht so gut aussehen würde! Ich bin einfach nur ehrlich und überhöhe nicht ein Zustand, von dem ich nur per Zufall profitieren kann! Gunst der späten Geburt und noch im Paradies auf Erden, was für eine Leistung!
      Doch ich habe während fast 30 Jahren auch bei Raiffeisen (keine Kasse sondern Bank, wie alle anderen auch) Kreditnehmer gefunden, welche in das Schema der Geldschöpfung gepasst haben, darum verstehe ich die Auswirkung der Geldschöpfung, im Gegensatz zu Ihnen!

      Kommentar melden
    • Februar 9, 2019

      Der Verfasser dieses Blogs macht sich ernsthaft Sorgen um seine Heimat!
      Jetzt kommen Sie und fragen ernsthaft, was denn da so besonders sei, mit der Schweiz.
      Dabei dürfen Sie hier, auf dieser Plattform seit mehr als 10 Jahren wahrscheinlich, Ihre Bullenscheisset über die Geldkreisläufe verbreiten. Und jenen, die Ihnen nicht glauben, müssen sich von Ihnen sagen lassen, wie einfältig sie seien.

      Mich wundert, dass Sie die Nazikeule gegenüber dem Blogschreiber noch nicht aus dem Schrank genommen haben.

      Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Als etwas Wichtiges zur Identität der Schweiz gehört natürlich der Mythos Schweizer Franken dazu, die härteste Währung der Welt?
      Obwohl er in Wirklichkeit inzwischen wie jede andere Währung auch lediglich eine Fiat – Währung mehr ist.

      Nun ich habe mir die Sendung Heidi – Arena zu Gemüte geführt.
      Als Identität wurden dort Genauigkeit, Pünktlichkeit, direkte Demokratie, Calvinismus (wo man nur lebt um zu arbeiten) Cervelat, und siehe und staune, noch das beste “Gesundheitswesen” (welches einige Bürger tief in die Verschuldung treibt) von der CVP Tante genannt.

      Zu Recht entgegnete dann die Vertreterin der JuSo dass es Genauigkeit, Pünktlichkeit etc. auch in anderen Ländern gibt. Und das die Gewinner der Globalisierung multionationale Konzerne sind, welche durch ihre Geldmacht erheblichen politischen Einfluss haben und gar den Staat erpressen können.

      Ja, dass Recht auf freie Meinungsäusserung gehört auch zur Schweiz.
      Die direkte Demokratie wäre auch eine schöne Sache, könnten die Leute wirklich ohne Manipulationen so abstimmen wie sie wollen und nicht so wie sie müssen.

      Das Einzige was vor einer Abstimmung stehen sollte ist reine, sachliche Information.
      Keine Manipulationen durch Umfragen zum Abstimmungsverhalten,​ keine Trends, keine Panikmache um Arbeitsplätze, Altersvorsorge etc.

      Natürlich durfte auch die Migration nicht fehlen, welche SVP Glarner ansprach. Teilweise sind seine Forderungen berechtigt, es kann nicht sein, dass sich der Inländer in allen Dingen dem Migrant anpassen muss.
      Man sollte die Lebensart des anderen respektieren, eben leben und leben lassen und unsere Gesetze haben für alle zu gelten.
      Mir ist es egal, wie jemand lebt so lange er nicht verlangt, dass ich genau so zu leben habe wie er.
      Bei den Migranten ist das Einzige was bei mir zählt sein persönliches Verhalten mir gegenüber. Mich interessiert es nicht, wie viel Wissen oder Nichtwissen ein Migrant über die Schweiz hat (Anstandsregeln ausgenommen). Was nicht bedeutet, dass nicht ein kultureller Austausch stattfinden kann, womöglich kann man da ja noch dazulernen wenn man über den Gartenzaun schaut?

      Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Ab dem Wiener Kongress 1814/15 wurde die Schweiz so wie sie ist. Mit Schlussendlich der ersten Bundesverfassung, Neutralität, usw, von den (ich schreibe Europäischen Machthabern) so gewollt.
      Vor erst noch als Bauern, wenig Industrie, die Namhaften Firmengründer in der Schweiz sind oft zugezogene Europäer die befanden, dass Friede, Neutral, Demokratie, sehr gute Grundlagen sind zum Arbeiten.
      Nun, da es Politisch in Europa immer wieder drunter und drüber ging, Hitzköpfe auf einander losgingen, alles wieder kaputt machten, (konnte die Schweiz so profitieren) und sich kontinuierlich entwickeln.
      Und so richtig los ging es dann nach dem 2WK, als in Europa alles zerstört war, hier nicht. Und, die Gelder in Sicherheit gebracht wurden in die Schweiz. Industrie noch funktionierte usw.
      Und dieses Europa will nun eine Schweiz wie sie gewollt war, wieder politisch Integrieren. Ich meine, es ist schön hier, wenn man aus dem Ausland zurück kommt, merkt man (leider immer weniger) man ist wieder in der Schweiz. So bis 1970 war das noch sehr ausgeprägt.
      Die jungen JUSO kennen das nicht, sie kennen es nur vom hören sagen. Schade wollen sie das aufhören.

      Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Herr Franz Krähenbühl

      Zur ursprünglichen Schweizer Gepflogenheit (Heimat?) gehört eben auch, den Mitmensch, welcher seine Meinung äussert mit Gegenargumenten zu begegnen und nicht mit diffamierenden Vokabeln zu beurteilen.

      “Wer die Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken, wenn er sie findet.”
      Chinesische​s Sprichwort

      Leide​r halten Sie leider wenig von der Wahrheit (Migration begründet?), Sie fühlen sich gemessen an Ihren Beurteilungen (sachliche Gegenargumente fehlen vollständig) scheinbar sehr aufgehoben mit den Betrügereien der Ökonomen und Regierenden? Bleibt Ihnen völlig unbenommen!

      Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Herr Emil Huber

      Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Gemüt, die Sendung “Heimat” in voller Länge angetan zu haben.

      Mein hereinzappen hat nur Herr Müller, Satire, als Gegenpol wahrgenommen.

      Der Virus Zahler war deutlich erkennbar! Die Körpersprache der Anwesenden zeigte eher auf die Konservativen (Meinungskopierer), als auf Dürrenmatt!?

      Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Herr Emil Huber

      Zur Präzisierung, auch die Schweizer-, wie alle Währungen, waren schon seit jeher aus dem Nichts zur Umlage – Abdeckung der gegenseitigen Leistungserbringung (Wirtschaft), entstanden, also FIAT-Geld! Es gelten einfach unterschiedliche Regeln für die Druckerei!

      Der Zahlungsverkehr wurde in Briefform oder Telex, über die 4 Grossbanken abgewickelt. Das Clearing für alle Banken via SNB, kam erst später hinzu! Als Liquidität wurden der Kassenbestand, Postcheckguthaben und Bankenkorrespondenzgu​thaben gewertet.

      Die Grossbanken räumten Kreditlimiten ein, so wie es heute immer noch, via SNB-Clearing funktionieren könnte; denn die Liquidität wird einzig von der SNB geschöpft, dient also nur dem Irrglauben, wonach die Geschäftsbanken, ihre Liquidität selbst schöpfen können! Wie sollte das möglich sein?
      Aber eben die Wahrheit ist Bullshit = Meinung Krähenbühl

      Der Finanzplatz Schweiz (ein enorm wichtiger Wirtschaftszweig) wurde mit dem Aufbewahrungsmarketin​g und Massnahmen (Bankgeheimnis) weltweit berühmt und davon hat die Bevölkerung profitiert. Achtung, auch mit dem Auslandguthaben, konnten keine Kreditvergaben und Eigengeschäfte erfolgen, trotzdem durfte die Fakultät Ökonomie straffrei die Betrugslehrmeinung und damit verbunden, den Virus Zahler, (funktioniert weltweit = Universitäten = Zufall?) dozieren. Diese Betrügerei bestimmt unser Denken zu 99,9%!
      Die spätere Aufarbeitung der Apartheid in SA, Despoten, Nachrichtenlosen Vermögen, USA-Weisungen = Offenlegung der Guthaben der USA-Bürger, oder 30% Strafsteuer, uvam. zeigt die Handlungsweise der neutralen Schweiz!

      Nun muss man mit Qualität glänzen und die Konkurrenz wird damit grösser! Wobei das Bankensystem im Sinne der Geldschöpfung, als Finanzgesellschaften,​ ohne Befugnis der Geldschöpfung, reformiert werden. Wer dies nicht verstehen will, muss sich über die noch folgenden Krisen auf Knopfdruck nicht wundern! Die Ökonomen und Regierende werden schon, ihre Lügenbegründungen wie immer, zum Besten geben.

      Man liebt den Bullshit, will keine korrekte Umlegung des Geldsystems!

      Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Herr Emil Huber

      Haben Sie den Daumen nach unten gedrückt, würde mich schwer wundern; denn nur sachlich nicht Interessierte, also Trolls (Internetdeutung), drücken ohne Begründung nach unten!

      Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      “Haben Sie den Daumen nach unten gedrückt”

      Nein!
      A​ll zu sehenswert war die Sendung nicht, vieles der Schweizer Identität kam nicht zur Sprache wie eben z.B Bankgeheimnis und Neutralität.
      Stattde​ssen kam es eher etwas wie eine Wahlkampfsendung daher mit Werbung für das Gesundheitswesen. und die Kirche.

      Was die heutige Identität der Schweiz denn überhaupt noch ausmacht erfuhr man nicht, das wurde reduziert auf Cervelats und Wienerli und ob diese nun aus Hühner- oder Schweinefleisch bestehen sollen. Obwohl beides ja meist aus der Massentierhaltung stammt.

      Auch der Finanzplatz Schweiz mit FINMA wäre etwas schweizerisches gewesen, ebenso die BIZ.
      Nun, der leider kürzlich mit 77 Jahren verstorbene Bernard Lietaer meinte einst:

      “Bankenregu​lierungen seien politisch gewollt und lediglich Teil eines Katz-und-Maus-Spiels,​ das es seit dem 17. Jahrhundert gäbe, seit den Banken das Monopol auf die Geldschöpfung übertragen wurde.”

      Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Herr Emil Huber

      Im Gegensatz zum früh verstorbenen Herr Lietaer, erkläre ich in die Tiefe die Betrügereien.
      Die Geldschöpfung (Zentralbank) muss von der Wirtschaft (Nichtbanken) klar getrennt werden. Die Eigengeschäfte, Verzinsung der Kundenguthaben und zins- und schuldenfrei Abdeckung der Gemeinwohl- und Sozialaufgaben stehen im Einklang mit dem Sinn und Zweck der Geldschöpfung. Der Virus Zahler wird automatisch verschwinden; denn die Synapsen machen sich bemerkbar!

      Es ist für mich erstaunlich, keine Eigenart der Schweiz, dass die Menschen der betreuten Bildung glauben und das Gesagte nicht hinterfragen. Ich versuche aufzuklären, werde aber diffamiert, die Erkrankung mit dem Virus wirkt scheinbar kolossal? Dabei gehört doch das Hinterfragen von nicht Mainstream Meinungen zur Neugierde, oder sind wir so denkfaul geworden?

      Kommentar melden
    • Februar 11, 2019

      Man sieht, wie wichtig die “Richtige” Schulbildung ist, die “Richtige Aufklärung” sonst “leiden” die Menschen ein Leben lang. Ironie ende.

      Kommentar melden
    • Februar 11, 2019

      Wir müssen Global Warming Mensch gemacht glauben, um dem Virus der Mensch ist unschuldig, zu begegnen

      Kommentar melden
    • Februar 11, 2019

      Herr Werner Nabulon

      An den Daumen nach unten Drücker, können Sie leicht erkennen, Wessen Geist in den Menschen wohnt. Als Mitmensch, versuche ich aus Erfahrung heraus, die Betrügereien zu erklären. Ich habe doch keinen Nutzen, wie die betreute Bildung! Blöd gebildet?

      Die Vimentis Teilnehmer wollen leiden! Dabei müsste man nur sich von der bewussten Irreführung aus betreuter Bildung befreien. Plausibilisieren!
      Mi​t dem Geldsystem hat es in zweierlei Weise einen Zusammenhang, als es Geldschöpfung braucht, damit die Wirtschaft nicht mit Tauschhandel funktionieren muss und in der Geldschöpfung sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten sind, demnach die Aufteilung Wirtschaft, Staat und Soziales zur Umlage vorweggenommen sein muss! Um diese mathematische Grundlage scheinbar verstehen zu können, fehlt der Verstand?

      Der Virus Zahler (Steuer- Beitragszahler, Lebensunterhalt), welcher von den Ökonomen, Regierenden, Medien und Satire gefüttert wird, steht in keinster Weise im Einklang mit den Auswirkungen der Geldschöpfung des Bankensystems, via Kreditnehmer und Eigengeschäfte! Die Wirtschaftsteilnehmer​ sind Käufer (Konsument und Nutzer) aber niemals Zahler, indem sie das zugeordnete Geldvolumen aus Geldschöpfung umlegen. Die Geldzirkulation fängt mit den Ausgaben an und kehrt wieder zurück, solange die Arbeit nachgefragt wird, oder ein anderer Rechtsanspruch (Staats- und Sozialausgaben) besteht. Eigentlich sehr einfach, oder!

      Die SPD in Deutschland übt die Abkehr von Hartz IV, jedoch mit völlig falscher Strategie. Es führt kein Weg an der Selbstbezichtigung wegen selbst organisiertem Betrug vorbei! Die Mathematik der Geldschöpfung muss erklärt werden. Wir sind Käufer keine Zahler!

      Kommentar melden
  • Februar 9, 2019

    Da gebe ich Ihnen Beiden einmal recht. Aber es spielt auch keine Rolle mehr, mit einer Bevölkerung, die alle ehedem einmal hoch gehaltenen Werte über Bord wirft, und sogar Männer, in dramatisch zunehmendem Mass, als Surplus einer Entwicklungsperiode taxiert werden, die es, schon aufgrund technischer Fortschritte, bald schon nicht mehr geben muss.

    Wir stehen uns selber im Weg. Als Land, Gemeinschaft, und Kultur, die bereits der Vergangenheit angehört. Und wie in der freien Natur üblich, sterben die halt aus, die es nicht mehr braucht. Ich bin deswegen aber weder traurig, noch deprimiert, denn das Einzige, was ich noch zu verlieren habe, wird mein eigenes Leben sein. Und der grosse Vorteil davon ist, es nicht mehr miterleben zu müssen.

    Mir aber deswegen noch den Kopf zu zerbrechen, wäre wohl nur dumm, denn ich gönne den Menschen, was sie verdienen, im Guten und im Schlechten. Und ich durfte ja auch noch Mann sein, ohne mich deswegen als triebgesteuerten Untermenschen fühlen zu müssen.

    Daher, was solls ? Sollen doch die kranken Spinner|innen haben, was sie sich ersehnen, es wird nicht mehr mein Problem sein.

    Kommentar melden
  • Februar 9, 2019

    Letztendlich sei die Frage erlaubt, aus was die Identität der Schweiz seit ihrer Gründung überhaupt bestand?
    Eine intakte Natur und Landschaft, ja gehörte mal zur Identität der Schweiz.

    Dann natürlich das Altertum mit Wilhelm Tell, welchem seinem Knaben einen Apfel vom Kopf schoss und anschliessend noch den Landvogt Gessler beseitigte.

    Dann Kühe, Uhren und Schweizer Schokolade und die “Heidi” Geschichte. Die Heidi, welche bei ihrem Grossvater lebte, was der (Spiess) bürgerlichen Gesellschaft nicht gefiel.
    Nun heutzutage würde in einem solchen Fall wo ein Mädchen beim Grossvater lebt ohne die Schule zu besuchen sofort das KESB einschreiten, in der alten Zeit war es der Dorfpfarrer, der einschritt.
    Heidi hatte wohl noch Glück, dass aus ihr nicht ein Verdingkind wurde.

    Dann ist natürlich das Militär noch zu erwähnen, man sagte andere Länder hätten eine Armee – die Schweiz aber wäre eine Armee.

    Dann gab es noch eine Dichter Names Dürrenmatt der einst sagte:

    “So lässt sich Ihren tragischen Grotesken auch die Schweiz als Groteske gegenüberstellen: als ein Gefängnis, als ein freilich ziemlich anderes, als es die Gefängnisse waren, in die Sie geworfen wurden,
    lieber Havel, als ein Gefängnis, wohinein sich die Schweizer geflüchtet haben. Weil alles ausserhalb des Gefängnisses übereinander herfiel und weil sie nur im Gefängnis sicher sind, nicht überfallen zu werden, fühlen sich die Schweizer frei, freier als alle andern Menschen, frei als Gefangene im Gefängnis ihrer Neutralität.

    Es gibt nur eine Schwierigkeit für dieses Gefängnis, nämlich die, zu beweisen, dass es kein Gefängnis
    ist, sondern ein Hort der Freiheit, ist doch, von aussen gesehen, ein Gefängnis, ein Gefängnis und seine Insassen Gefangene, und wer gefangen ist, ist nicht frei: Als frei gelten für die Aussenwelt nur die Wärter, denn wären diese nicht frei, wären sie ja Gefangene. Um diesen Widerspruch zu lösen, führten die Gefangenen die allgemeine Wärterpflicht ein: Jeder Gefangene beweist, indem er sein eigener Wärter ist, seine Freiheit. Der Schweizer hat damit den dialektischen Vorteil, dass er gleichzeitig frei, Gefangener und Wärter ist. Das Gefängnis braucht keine Mauern, weil seine Gefangenen Wärter sind und sich selber bewachen, und weil die Wärter freie Menschen sind, machen sie auch unter sich und mit der ganzen Welt Geschäfte, und wie!”

    So wundert es nicht, dass aus der Schweiz wo einst Milch und Honig floss ein Land der Banken und Versicherungen wurde.
    Und nun ist die Schweiz eines der am stärksten globalisierten und am dichtesten besiedelten Länder der Welt geworden.

    https://www.nzz.c​h/wirtschaft/die-schw​eiz-bleibt-das-am-sta​erksten-globalisierte​-land-ld.1447810

    U​nd ich meine, Vögte haben wir auch heute noch, In- und vielleicht auch ausländische, man nennt sie nur nicht mehr so. Und sie sind nicht mehr einfach so per Armbrust zu beseitigen.
    Kühe haben wir auch immer noch, aber sie sind entwaffnet, sprich enthornt.
    Volksmusik​ ist grossteils dem Techno, Rap und HipHop gewichen.

    Auch ticken viele Schweizer Uhren heute digital.
    Und viele CH Schokoladen werden heute im Ausland hergestellt.

    Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Herr Emil Huber
      Hervorragende Auflistung!

      Künstl​er, wie Dürrenmatt, können nicht konservativ Denken; denn sie hinterfragen das eigene Leben und erfreuen sich nicht am Gebotenen, sondern fragen sich, warum das Gebotene andere Menschen nicht auch HABEN dürfen?

      Die konservativen Kopierdenker beherrschen momentan wieder die Politik, welche zum Rechtsrutsch führt! Alles schon gewesen. Die Geschichte wiederholt sich, jedoch nicht mit der gleichen Auswirkung! Warum die Kopierer ihren Idolen nacheifern, ist in der Tatsache begründet, dass diese Spezies meinen, Reichtum sei ohne Schulden der Anderen möglich.

      Darum sollte das Links – Rechts – Schema – Denken längst überholt sein. Es lebt niemand auf Kosten von anderen Mitmenschen. Nur die Beteiligung des Einzelnen am Geldschöpfungsvolumen​, wird von Obrigkeiten bestimmt (Gegenwert der Leistung). Warum ein Mensch den Reichen nacheifert, ist in der fatalen Meinung begründet, nur er kann etwas abgeben!
      Diese Metapher hat mir auch mein Vater (selbständig Erwerbender), versucht mit dem Spruch zu erklären: “Sei immer nett zu Mitmenschen, Du weist nie ober er fähig ist, Dir etwas abzugeben! Man muss nicht alles von den Vorbetern übernehmen!

      Kommentar melden
  • Februar 10, 2019

    Das kann man sich in mancher Grosstadt in Europa (oder der Welt) auch fragen oder in Touristenhochburgen.

    Da muss man sich als “Landbewohner” erst mal anklimatisieren.

    Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Wollen wir diesen “melting pot” wirklich überall in der Schweiz? Braucht es dafür überhaupt noch eine Schweiz?

      Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Keine Ahnung.

      Dann bauen sie eine Mauer und ziehen die Zugbrücke hoch damit alle draussen bleiben, die nicht dazugehören sollen.

      Kommentar melden
  • Februar 10, 2019

    Die blödesten aller Bürger sind jene, die ganze Seiten darüber (ab)schreiben, warum ihr eigenes Heimatland eigentlich gar keine Existenzberechtigung habe. Sie beziehen ihre eigene Bürger-Identität aus dem Abstreiten derselben.
    Kunststüc​k, dass bei dieser Einstellung nichts Sinnvolles herauskommen kann.

    Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Herr Hans Knall

      Heimat kann man unterschiedlich bewerten. Wo sich der Mensch geborgen fühlt, muss vorher schon etwas Sinnvolles vorhanden sein! Man kann das Sinnvolle verbessern aber auch verschlechtern. Was Logisch ist muss man nur erklären und nicht darüber Palavern!
      Eines ist und bleibt bestehen! Kein Mensch kann stolz sein, irgendwo geboren worden zu sein. Was man selber nicht beeinflussen kann, kann man sich nicht mit Stolz erfüllen, auch wenn man konservativ denkt!

      Kommentar melden
    • Februar 11, 2019

      Herr Georg Bender,
      Das finde ich jetzt nicht richtig. Jeder Vater Eltern hat an die Nachkommen das weiter gegeben, was erschaffen wurde. Geht man sehr weit zurück, landet man da wo zum Beispiel ein Vorfahre Wälder abgeholzt hat, das Gebiet Urbar gemacht hat.
      Voller Stolz hat er das an ein Kind weitergegeben. Das wiederum hat Sorge dazu getragen, es weiter entwickelt, möglicherweise gegen Fremde Vögte gekämpft.

      Jemand von weiss wo her, hätte ja auch Einwandern können, wie meine Familienvorfahren das vor ca 320 Jahren getan haben. Warum auch immer. Andere sind geblieben, nicht ausgewandert und diese Gegend ist verarmt, weil dort vieles nicht richtig gemacht wurde.

      Kommentar melden
    • Februar 11, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Was finden Sie nicht richtig? Dass ich nicht stolz bin auf alles was ich selber nicht beeinflussen konnte?

      Meine Eltern waren wahrscheinlich stolz, dass ihre 4 Kinder, sich grossartig entwickelten und den Alltag hervorragend meistern können. Auch wir Eltern sind glücklich, dass sich unsere 2 Kinder genauso entwickelt haben! Eben beeinflusst mit Vorleben!

      Natürlic​hh sind wir froh, dass es der Zufall so wollte, dass wir in einer Zeit und in einem Land geboren wurden (Gnade der späten Geburt), wo Recht und Ordnung herrscht und der Aufschwung (Geld = Schulden, durfte gedruckt werden) abzusehen war. Ich hatte nie Heimatgefühle, sondern bin Patriot, vor allem im sportlichen Bereich! Die Gemeinschaft mit Mitmenschen, welche die gleichen Ziele verfolgen, bringen Spass und Freude in das Leben.
      Da wir ein erfülltes Leben geniessen dürfen, stehe ich eine Migration nicht negativ, solange die Kulturvermischung, meine Art zu leben, nicht beeinträchtigt.

      Di​e Regierenden sind die Spielgestalter, es fehlt kein Geld!

      Die Schweiz hat die grösste pro Kopf Verschuldung der Welt! Wer hat die Guthaben?

      Kommentar melden
    • Februar 12, 2019

      Herr Georg Bender,
      Das ist so ein Kitze kleiner Teil, dass wir in einem Land “per Zufall” geboren werden. Was sind wir nach der Geburt? Noch absolut nichts.
      Dann beginnt der mit dem Sozialisieren, sich auf ein Leben in dem “Land” von mir aus auf der Welt, vorzubereiten.
      Wenn man dann Eltern hat, denen es egal ist, was Sohnemann macht, oder die Tochter eh nur zum Heiraten und Kinder kriegen vorgesehen ist, fangen die Probleme an.
      Also viele Zugewanderte nutzen die Chance dieses Zufalls, entwickeln sich gut. Die sind auch nicht das Problem. Sondern jene die “warum auch immer” sich gegen ein Land stellen, ja….und dann Forderungen aufstellen die in einer Gemeinschaft nichts zu suchen haben.
      Das ist nicht nur in der Schweiz so, dass ist überall auf der Welt so. Wer zusammen arbeiten will, muss sich zusammenraufen.
      Einfach, hier werden diesen dann noch Zucker in den Arsch geblasen….und sie werden als angebliche Minderheiten verbibäbelet..

      Kommentar melden
    • April 18, 2019

      Bei alten Kulturen die untergegangen sind, heisst es immer wieder, das Volk inkl Herrscher sei dekadent geworden. Also nur noch Feste, Sex Orgien, im Grössen Wahn andere Länder und Völker angreifen, explizit Völker denen es nicht gut ging, aber die “Hunger hatten” und durch das harte Leben zäh waren.
      Ja und diese Hochkulturen gingen in die Knie, weil jeglicher Wille fehlte, für den Kampf..

      Schauen sie sich die heutige jüngere Generation an. Das Wort Gender Mainstream, nichts gegen Frauenrechte und Gleichbehandlung, aber schauen sie mal wie sich “Männer” muss ich mit Zeichen schreiben, von denen zum Affen machen lassen.
      Hingegen die Zuwanderer nicht, die haben “Gleichberechtigung” seit ein paar hundert Jahren wie sie immer wieder vorgeben, aber das “Weib” da, gehorcht…
      Da kommt nichts gutes, noch schlechter wird es, wenn unsere Jungen Männer dagegen halten sollen, tun sie es erfolgreich, landen sie vor Gericht…Amen

      Kommentar melden
  • Februar 10, 2019

    Ich kann als SchweizerInnen Bürger jederzeit einen Ort auf der Welt suchen, und wenn es mir dort gefällt, einen Antrag stellen, sprich Auswandern, wenn ich mit der Schweiz Probleme habe.

    Das gleiche können alle jene auch machen, Secondos deren Identität ein Anderes Land ist, wenn sie glauben, im Land wo ihre Eltern herkommen, sei es besser.
    Sie können aber auch sonst wo auf der Welt einen Antrag stellen, dort hin auswandern. Dann eventuell in Florida sehr aktiv sein, auch wenn man Österreicher war, oder aber sogar Präsident in den USA werden, dessen Grossvater nicht mehr nach Bayern zurück durfte.

    Aber, da wo ich bin, wohne, arbeite, sei es als Bürger oder auch nur als Gast, laufend meckern, geht meiner Ansicht nach nicht, das ist mehr wie Unanständig.

    Kommentar melden
    • Februar 10, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Auswandern​ oder Wirtschaftsmigration sind in den Ländern unterschiedlich geregelt.
      In den USA brauchen Sie eine “greencard”!

      Das Meckern ist den Menschen in die Genen gelegt! Da unterscheidet sich der Schweizer Mensch nicht!

      Kommentar melden
    • Februar 11, 2019

      Das weiss ich schon, ist mir aber egal. Wenn jemand explizit gegen das Land in dem er aufgewachsen ist, da wohnt, meckert, ist es an der Zeit, einen Ort zu suchen “wo es besser ist”.
      Aber sicher nicht der Bevölkerung auf die Nerven gehen, die es hier easy und akzeptabel finden.

      Kommentar melden
    • Februar 11, 2019

      Wir können neben der USA auch Kanada, Australien, Neuseeland ; bei China und Russland weiss ich es nicht nennen, welche die Migration Zuwanderung Regeln.
      Auf so hirnrissige Ideen wie die EU sind die nicht gekommen.

      Kommentar melden
    • Februar 11, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Wer meckert? Ich jedoch nicht, es gefällt mir da wo ich lebe. Was mich jedoch nicht hindert, meine Sichtweise offen zu legen.

      Kommentar melden
    • Februar 11, 2019

      Nein Herr Bender, sie legen offen, was am Geldsystem falsch läuft und das ist ja ein Weltweiter Problem.
      Ergo brächte Ihnen eine Auswanderung rein gar nichts. Ausserdem habe ich nicht gelesen, dass es Ihnen hier nicht gefällt.
      Sie haben die Erlaubnis zu bleichen…

      Kommentar melden
    • Februar 11, 2019

      Ich habe die Sendung geschaut
      Hart aber fair – Die Schweiz stoppt Zuwanderer — Alarmsignal für Europa? aus dem Jahr Sendung vom 10.02.2014

      Heute schreiben wir 2019, und Prognosen die gemacht wurden, sind nicht eingetroffen. Aber es zeigt sich sehr genau, wie ein Herr Ralf Stegner SPD oder der ARD Korrespondent, was sie denken, was für eine Arroganz die drauf haben.
      Und nochmals, was die gesagt haben, werde eintreffen, traf nicht ein. Und wird auch nicht eintreffen.
      Sondern es wird weiter beschönigt, schön geredet, (…) darf man nicht mehr schreiben, es beleidige, aber ist die Wahrheit.

      Kommentar melden
    • Februar 11, 2019

      Nein Herr Werner Nabulon

      Mein Fokus lege ich auf den Zahler Virus, welcher vorgibt, wir würden von unserem hart verdienten Geld, etwas an Bedürftige abgeben!
      Dies kann man nur verstehen, wenn man die Auswirkung des Schuldengeldvolumens in Umlage begreift!
      Man kann kein Velo ausleihen, wenn man vorher nicht erhalten hat. Ich kann kein Geld ausgeben, bevor es vorher ein Dritter getan hat. Wir sind keine Zahler sondern Käufer der gegenseitigen Leistungserbringung. Der Staat ist wie ein Unternehmen, nur ist der Preis fixiert!
      Ein Bedürftiger erhält ein Sozialauskommen, welches im Geldvolumen enthalten ist. Kein Mensch erhält wegen den Bedürftigen weniger um im Geldkarusell teilzunehmen zu können.

      Kommentar melden
    • Februar 12, 2019

      Herr Georg Bender,
      Die Realität sieht anders aus, darum glaubt ihnen niemand. Leistungen werden zusammengestrichen, weil es zu viele Bedürftige gibt, aber angeblich zu wenig Geld.

      Kommentar melden
    • Februar 12, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Geld ist immer schwierig und heute schwieriger als je zuvor. Die Hauptschwierigkeit liegt jedoch nicht bei der Komplexität der Welt, sondern bei uns selbst und unseren ererbten Denkgewohnheiten.

      ​Die Kaufkraft fragt nicht nach Erwerb!
      Die gegenseitigen Bedürfnisse könnte demnach auch von Maschinen erbracht werden, wenn es denn möglich ist! Wir sind dann alle Bedürftige Käufer!
      Es fehlt kein Geld! “Angeblich” ist eben Betrug der Ökonomen und Regierenden und die Mitmenschen lassen es zu und zelebrieren das unrühmliche Spiel mit!

      Die Daumen nach unten Drücker, die Internet Trolls, werden wieder aktiv; denn ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das Prozedere nicht begreifen können!

      Kommentar melden
    • Februar 12, 2019

      In Dübendorf hat einer in den 1990ger Jahren Geldnoten gedruckt. Möglicherweise war das Problem, dass es Dollar waren.
      Ich drucke kein Geld, sie drucken kein Geld.
      P.S. Geld, Banknoten war ein Beleg dafür, wie viel Gold man bei der Bank hinterlegt hatte. Man musste nicht immer schweres Gold mit sich herumtragen.
      Eigentlich eine Obligation?

      Kommentar melden
    • Februar 12, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Wer ist man? Sie meinen das Bankensystem; denn Privat sind es nur Wertanlagen!

      Die Geldschöpfung war an das Vorhandensein des Goldes gebunden. Somit hat die Zentralbank Schweiz (nicht von jedem Land wurde die Währung akzeptiert) aus dem Nichts mit CHF dieses Gold gekauft. Dabei war nur der Bargeldumlauf mit 40% Gold gedeckt. Das Buchgeld war ohne Golddeckung, sondern wie heute auch durch Investitionen gedeckt. Habe ich mehrfach beschrieben!

      Kommentar melden
    • Februar 13, 2019

      Man = Gleich Mensch der Geld/Gold auf die Bank brachte….früher…

      Kommentar melden
    • Februar 13, 2019

      **Das Buchgeld war ohne Golddeckung, sondern wie heute auch durch Investitionen gedeckt. Habe ich mehrfach beschrieben!**

      Ja z.B Hypothek (ausgeliehenes Geld) ist der Gegenwert die Immobilie..

      Kommentar melden
    • Februar 13, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Auch Kredite für Produktionsmittel, wie Maschinen, etc. sind sehr sinnvoll und haben Ihr Einkommen (Schuldengeld) ermöglicht!

      Man kann kein Fahrrad verleihen, wenn man es nicht hat! Wie soll man Gold oder Geld auf die Bank bringen? Vom Himmel gefallen?

      Kommentar melden
    • April 18, 2019

      Nein, erarbeiten heisst das Zauberwort. Arbeitsleistung erbringen, zufriedene Kunden, welche mit (Geld) bezahlen. Dann nicht alles ausgeben, und etwas auf die Bank bringen, aber eben, anstelle dass es Zinsen bringt, verliert es an Wert…LOL

      Kommentar melden
    • April 18, 2019

      Herr Werner Nabul9on

      Wenn Ihre Ansicht stimmen würde, so würde der Mensch, keine Automatisierung zulassen, welche ihn ersetzt!

      Die Verzinsung der Bankguthaben sind ökonomisch nicht zu begründen! Sie meinen auf der Bank belassen, heisst immer noch, dass ein Dritter Schulden machen muss, damit Sie sparen können!

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Sehen Sie Herr Georg Bender:
      **Sie meinen auf der Bank belassen, heisst immer noch, dass ein Dritter Schulden machen muss, damit Sie sparen können! **

      Das sind Sätze, No Goo Sätze, das geht nicht! Dann soll ein Dritter und Vierter auch zurücklegen, sparen, anstelle Schulden machen.
      Es gibt nur ganz wenig Gründe, sehr wichtige Gründe, Geld als Kredit aufzunehmen, für Zielgerichtete Nachhaltige Investitionen.

      Ein Grund, die Ihrige Denkweise / nicht zu verstehen wie man so denken kann (auch wenn es stimmt) / dieses Denken zu ändern, so ein System zu ändern.

      Nur wer verschuldet ist, kann beherrscht werden. Das machten sich die Oberigen in der Vergangenheit einfach, sie erklärten einfach ohne Recht und Grund, jeder schuldet uns Steuern, den 10ten, wer nicht bezahlt wird getötet.

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Und doch Herr Georg Bender,
      Seit der Mensch Tiere domestiziert hat, fand er heraus, ein Ochse, ein Pferd hat mehr Kraft wie ein Mensch. Anstelle weiterhin als Mensch den Pflug (der schon ein Automat ist) zu ziehen, spannte man Tiere davor.
      Der Begriff Automatisierung wird falsch verstanden. So bald ich Werkzeuge verwende, steigere ich die Produktivität, und irgend wann findet das Pferd den Heimweg auch selber…wenn der Alte besoffen draufhockt…

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Die ökonomische und mathematisch gesicherte Wahrheit, lässt sich nicht mit Wunschdenken verändern!
      Geld entsteht nun einmal aus Schulden! Wenn Sie das Geld sparen, muss ein Dritter Schulden machen, damit Sie wieder sparen können.

      Für Sie no go Sätze, aber es ist die Wahrheit! Wollen Sie sich lieber selbst belügen?

      Kommentar melden
    • April 19, 2019

      Herr Georg Bender,
      Mit dem, wenn ich spare mach ich das für mich, kann ich gut leben. Und, es interessiert mich nicht, wenn ein Dritter schulden macht, soll er darauf verzichten, bis er auch gespart hat…das liegt in seinem Ermessen.
      So lange jemand gesund ist, liegt es in seiner Hand, alles zu unternehmen (oder Unternehmer werden) dass seine Finanzen stimmen.

      Kommentar melden
    • April 20, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Oberflächl​ichkeit gehört eben nicht zu meinem Charakter. Ich gönnen jedem seinen wohlverdienten Wohlstand, nur sollte er wissen, warum sein Bankguthaben möglich ist!

      Mehr sage ich nicht aus! Ursache verstehen heisst eben auch, die Begriffe Steuer- und Sozialzahler als Betrügerei zu erkennen; denn in der Geldschöpfung müssen die Anteile Wirtschaft, Staat und Soziales enthalten sein, andernfalls das System nicht funktionieren könnte. Wir schwimmen im gleichen See, kein Mensch hat das Wasser eingefüllt!

      Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu