DER CLUB

vom Diens­tag, 2. September

Hervorra​​​​​​​gend moderiert von Karin Frei

 

 

 

​n

Kla​u​s Reinhardt, ehemaliger Nato-General
Kurt Pelda, Kriegsreporter im IS-Kalifat unterwegs
Samir, schweizerisch-irakisc​​​​​​​​her Filmemacher
Samuel Behloul, Direktor Kommission «Migratio» der Schweizer Bischofskonferenz

 

Eine interessante Gästeauswahl. Ausser dem Filmemacher Samir haben mich alle Teilnehmer überzeugt. Dem Journalisten Kurt Pelda hat er mit abwertender Gebärde die, m.E. guten Argumente herabgewürdigt. Er sieht für in den Westen zurückkehrende Dschihad-Krieger und Terroristen keine Gefahr. 

Hier der Link zur Sendung:

http://ww​​​​​​​​w.srf.ch/playe​r​/​t​v​/​c​l​ub/vide​o/​cl​ub​-v​om​-0​2-​​09-​201​4?i​d=f​a8a​2​4a​a​-9​f​b1-4​086-​a​fb8​-​b92​c​7db​6​40c​f

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Im Fadenkreuz der IS-Terroristen
  • September 3, 2014

    Inzw. sind in England in der Mainstreampresse Berichte aufgetaucht, die die Enthauptung dieses US Reporters als manipulierten Videdofake bestätigen.

    Ausserdem vermisse ich eine offizielle Distanzierung der islamischen Organisationen in Europa von der IS.

    Die IS ist in Europa bereits angekommen, wie sich bei kürzlichen Demonstrationen in Deutschland (Köln) bereits zeigt.

    Wir dürfen die IS nicht mehr in den mittleren Oster ‘vermuten’. Ist nur eine Zeitfrage, wann es hier in gezeigter Form, vielleicht etwas verdeckter, auch los geht.

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  • September 3, 2014

    Sich bequem zurückgelehnt in Sesseln zu räckeln und ein wenig über die ISIS und ihre Auswirkungen auf Europa zu diskutieren, finde ich angesichts der Gräueltaten nicht interessant, sondern dekadent.

    Aehnliches hat sich wahrscheinlich im 2. Weltkrieg abgespielt. Es wurde ebenfalls aus einiger Entfernung zum Geschehen diskutiert und die aus Deutschland hinausgeschmuggelte Dokumente und Fotos von Tötungen der Juden als Kriegspropoganda der Alliierten abgetan. Bis Kriegsende und damit der Befreiung der KZ glaubte niemand so recht an die Horror-Geschichten.

    Heute dokumentiert die ISIS ihre Taten gleich selber und lässt sie durch den TV-Sender al arabya tv verbreiten. Fast jeder hat auch dort heute ein Handy und schickt die Filme vom Geschehen weiter an die grossen Fernseh-Sender. Und trotzdem bestehen in der Schweiz Zweifel an der Echtheit?

    Es wäre wirklich mal an der Zeit, nicht nur SF DRS oder einen Deutschen Staatssender zu konsumieren, sondern sich der Wirklichkeit zu stellen!

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    • Juli 19, 2021

      Ihr Zitat, Herr Brunner:
      “Es wäre wirklich mal an der Zeit, nicht nur SF DRS oder einen Deutschen Staatssender zu konsumieren, sondern sich der Wirklichkeit zu stellen!”

      Interess​ant, interessant der Kommentar.
      Aber ich weiss nicht, was Sie meinen.
      Was schlagen Sie vor?
      Soll man soche Sendungen nicht ansehen?
      Soll man die Augen schliessen?
      Oder soll man, wenn überhaupt, solche Sendungen stehend watching?

      Was meinen Sie mit “sich der Wirklichkeit stellen”?
      Sollen wir helfen?
      Wenn ja, wie denn?

      Machen Sie konkrete Vorschläge!
      Aber bitte ohne Worthülsen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich meine, dass man ausser SF DRS, ARD, ZDF, Euronews, auch andere Sender anschauen und sich so umfassender (und nicht einseitig) informieren sollte. Diverse Berichte werden von den erwähnten Sendern einfach nicht übernommen – ich unterstelle mal bewusst, weil sie nicht in das politische Bild passen, dass die Sender vermitteln wollen. Man könnte also noch BBC und/oder CNN schauen, und warum nicht auch mal Aljazeera oder dieses Al Arabya TV. Beide haben auch ein englisches Programm. Zusammen genommen vermitteln sie ein absolut grauenhaftes Bild von den Vorgängen.

      Helfen?​ Ich möchte nicht als Andersgläubiger dort hingehen und gefoltert und getötet werden wie so viele andere. Das grausame Morden können wir nicht aufhalten. Es ist von der Schweiz aus nur humanitäre Hilfe möglich. Diverse Hilfsorganisationen engagieren sich bereits in Syrien und im Nordirak. Ob das gespendete Geld dann auch diejenigen erreicht, die am meisten Hilfe brauchen, kann man nur hoffen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, das tönt schon besser.
      Tut mir leid, aber die Wort- und Satzwahl Ihres Kommentars war nicht nachvollziehbar. Und sie erschien ein bisschen quer.

      Nun, CNN ist ja auch nicht gerade das Gelbe von Ei. Wie eben das Schweizer Fernsehen auch nicht. Da haben Sie recht. An der Sendung, welche ich im Blog empfohlen habe, gibt es m.E. nichts auszusetzen.

      Al Arabya und Al Jazeera sind eindeutig sunnitisch geprägt und somit auch nicht ganz neutral. Beide Sender sind in irgendeinem Emirat zu Hause. Die Besitzer sind saudische Krösusse, die gleichzeitig die Kriege im Irak und in Syrien finanzieren…

      BBC ist sozusagen unschlagbar. Die Gesellschaft hat als Kundschaft nicht nur die Commonwealth-Staaten.​ Sie sind auf der ganzen Welt präsent. Da kann kein anderer Sender mithalten.

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    • Juli 19, 2021

      Für mich war die Diskussion viel zu abstrakt, zu distanziert vom tatsächlichen Geschehen. Als Beispiel die Aussage: verschiedene Clans wurden geschickt eingebunden mit Zuckerbrot und Peitsche. Tatsächlich wurde ihnen ein Ultimatum gestellt: Konversion zum Islam wenn andersgläubig, Zahlung eines hohen Schutzgeldes wenn kein Sunnit – oder Tod durch das Schwert.

      Als Beispiel für die Tragik das Video einer Rede eines Yazidischen Mitglieds des Irakischen Parlaments: http://www.youtube.co​m/watch?v=JNoP-tQ5mCw​

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    • Juli 19, 2021

      Mitteleuropa träumt auf der hohen Diskussionswarte vor sich hin und redet über die Dinge so distanziert und eigentlich herablassend, dass man manchmal den Eindruck hat, die Dinge geschehen auf einem anderen Stern. Dabei ist nicht mal 2.5 Flugstunden weg von uns bereits Remmidemmi im Gang.

      Demonstrante​n in Köln, die gegen die IS Machenschaften auf die Strasse gingen, wurden mit Steinen beworfen. Sie dürfen raten, vom wem!!!

      Wenn sich die islam. Organisationen nicht bald zu einer klaren Distanzierung von solchem Kalifblödsinn aufraffen, haben wir diese ISIS Mentalität auch hier, auch in der Schweiz. Und erstaunlich, erstaunlich, die Mafia haben wir ja angeblich schon seit Jahren. Herr und Frau Schweizer reiben sich verschlafen die Augen!!

      Es ist an der der Zeit aufzuwachen, bevor die Dinge aus dem Ruder laufen. Mag martialisch klingen, ist aber leider so.

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    • Juli 19, 2021

      Im März 2014 wurden 3 ISIS Teroristen verhaftet, die einen Anschlag in der Schweiz planten… Mitteleuropa, ist längst still islamisiert… und disskutieren über Kopftücher in Klassenzimmern…

      Herr Lima, es ist längst aus dem Ruder gelaufen! Man sagt es uns eifach nicht, in der Hoffung wir merken es nicht! Tut ein grossteil ja auch nicht, oder will es einfach nicht wahrhaben!

      ” Wenn dein Chef denkt, mit nichts tun, könne er Probleme lösen, wird’s höchste Zeit für Dich, dir einen neuen Job zu suchen!”

      CostaRica​, soll angeblich sehr schön sein… Neuseland schein mir relativ selbstbewusst und selbstbestimmt, Australien allenfalls auch noch… Ich bewerbe mich einfach mal bei allen drei!

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  • September 25, 2014

    In Australien sind massive Auseinandersetzungen mit Asylanten der islamistischen Sorte im Gang. Grössere IS Zellen wurden bereits ausgehoben. Wird hier nur kaum berichtet.

    In Frankreich stehen diese Dinge wesentlich schlimmer. Wird hier auch oder fast nicht berichtet.

    Ob die hier festgenommenen 3 Iraqer Terroristen sind, muss erst bewiesen werden. Was sie allerdings offensichtlich planten, kommt langsam stückweise heraus.

    Gestern: ‘Kopf-ab’ eines Franzosen durch algerische IS Leute. 2 Deutschen sollen dasselbe Schicksal erleiden. Was kommt als Nächstes: die Köpfungen direkt in Europa?

    Die IS war zunächst ein Ableger von Al Kaida, gezüchtet von den USA. Der Syrische Al Kaida Ableger wurde von der Türkei, unter Mithilfe von Israel, aufgerüstet und kam gerade rechtzeitig in die Auseinandersetzung zw. Schiiten und Sunniten im Iraq. Ganze iraq. sunnitische Armeeteile sind mit modernen US Waffen zu denen übergelaufen, weil die schiitische Regierung in Bagdad die Sunniten bis auf das Blut verfolgten. Und Saudi Arabien hat das kräftig mitbezahlt. Diese Informationslage kann man im Inernet nachlesen.

    Den Amis ist das nun aus dem Ruder gelaufen. Sie benutzen die Situation, um u. a. auf Syrien einzuschlagen?

    Die USA sind selbst so pleite, dass sie keinen Bodenkrieg mehr führen ‘wollen’, aber eigentlich nicht können. Ein UN Beschluss besteht auch nicht, aber wieder eine sog. Koalition der ‘Willigen’. Sie machen alsoi denselben Fehler, wie bei dem erlogenen Kriegsgrund gegen Saddam Hussein 2003.

    Die vollmundige Waffenlieferung der BRD, von Frau von der Leynen, für Kurden kann kaum abheben.

    Von ca. 50 Transall Maschinen, ca. 50 Jahre alt, sind nur ca. 15 einsatzfähig. Eine fertig beladene Maschine musste wegen Betriebsproblemen wieder entladen werden. Wurde gestern Abend im ZDF TV ‘vorgeführt’. Von 40 Helis sind nur so ca. 8-10 einsatzfähig. Bei den ‘neuen’ Kettenfahrzeugen das gleiche Bild.

    Und diese Dame taumelt argumentativ gegen die Russen? Sie ist nicht mal in der Lage, Gewehre nach Kurdistan zu transferieren, abgesehen davon, dass die Türken diese Transporte mehr als behindern, denn die wollen keinen Kurdenstaat. So steht oder stand eine dieser Transallmaschinen noch immer der Türkei und wartet auf die Weiterflugfreigabe!

    Also wird die IS noch einige Zeit ihr Unwesen weiter treiben. EU Brüssel hätte eine Aufgabe: Pläne zur inneren Abwehr dieser Extrmislamisten vorzulegen. Davon hört man aber nichts.

    Der IS Muezzin ruft bei uns nicht von den Minarett Türmchen, nein, er frist sich durch die Moscheen. Es sollte überlegt werden, sofort alle Predigten in diesen Einrichtungen in arabischer Sprache zu verbieten und nur in deutsch zuzulassen.

    Ausserdem sollte auch hier die IS verboten werden, samt Salafisten. Die Zeit drängt, auch im Interesse der Grosszahl der hier lebenden friedlichen Muslime. Es ist aber nicht absehbar, was geschieht, wenn die IS Unterwanderung bei diesen Menschen zunimmt und damit muss, leider, gerechnet werden.

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  • September 25, 2014

    Und hier noch eine Ergänzung zu meinem Post von vor einer Stunde. Das grösste EU Land ‘verspricht’ vollmundige Hilfe, kann sie aber kaum leisten, weil die Mittel (Ressourcen) der ‘hochmotivierten Truppe’ fehlen. Und diese HT

    – sollte in einem Krieg gegen Russland antreten?
    – sollte angeblich Hilfslieferungen ausführen?
    – sollte angeblich voll einsatzfähig sein?

    —-

    Bundeswehr mit massiven Qualitäts-Problemen beim Gerät
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 24.09.14, 22:10 | Aktualisiert: 25.09.14, 08:43 (von mir gekürzt,sic!)

    Die Unterstützung Deutschlands für der Kampf der USA gegen den Terror ist vorerst an den Widrigkeiten der Technik gescheitert:

    Die niederländische Maschine, mit der ausrangierte Waffen in das Kampfgebiet geflogen werden sollten, war kaputt. Das Flugzeug konnte sich erst in der Nacht auf den Weg in den Irak machen.

    Insgesamt hat die Bundeswehr aus Geldmangel offenbar gravierende Probleme, ihre Gerätschaften in Schuss zu halten.

    Das defekte Transportflugzeug vom Typ Douglas KC-10 der niederländischen Luftwaffe wartet am 24.09.2014 auf dem Flughafen Leipzig/Halle in Schkeuditz (Sachsen) auf seine Reparatur.

    Ursprünglich sollte es am frühen Nachmittag mit Waffen der Bundeswehr an Bord in den Irak fliegen. Durch einen Defekt verzögert sich der Abflug, ein Ersatzteil muss eingeflogen werden.

    Die Bundesrepublik unterstützt damit den Kampf der Peschmerga gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), die weite Teile Syriens und des Irak erobert hat.

    Verteidigungs​ministerin Ursula von der Leyen (CDU) kommentierte die Verzögerungen nicht, räumte aber Probleme beim Lufttransport ein. Insgesamt sei die Truppe aber «hoch leistungsfähig».

    Doch Mängel an Fahrzeugen, Hubschraubern und Flugzeugen schränken die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr offenbar weit stärker ein als bisher bekannt. Dies meldeten «Bild»-Zeitung, «Passauer Neue Presse» und die «Süddeutsche Zeitung» unter Berufung auf eine Liste der Bundeswehr.

    Die Übersicht hat Generalinspekteur Volker Wieker den Verteidigungspolitike​rn des Bundestags vorgelegt. Ein Sprecher des Verteidigungsminister​iums wollte wegen der Vertraulichkeit des Dokuments dazu keine Stellung nehmen.

    Die Angaben der Zeitungen unterscheiden sich im Detail. So stehen laut «Süddeutscher Zeitung» beim Heer von 180 Transportfahrzeugen vom Typ «Boxer» im sogenannten Buchbestand lediglich 70 für Ausbildung, Übungen oder Einsätze parat, während 110 instand gesetzt würden.

    Laut «Bild» sind nur 42 der 109 Eurofighter und 38 der 89 Tornados der Luftwaffe momentan für einen Einsatz verfügbar. Als «nicht versorgungsreif» würden außerdem der Kampfhubschrauber Tiger und der Transporthubschrauber​ NH90 klassifiziert. Der Grünen-Abgeordnete Tobias Lindner sagte dem Blatt, die Lage sei «noch desolater als angenommen».

    Wie die «Passauer Neue Presse» (PNP) berichtete, können nur 24 der 43 aktuell verfügbaren Transall-Maschinen C-160 starten. Beim Transporthubschrauber​ CH-53 seien es nur 16 von 43.

    Bei der Marine ist demnach nicht nur ein großer Teil der Hubschrauber defekt: Drei der fünf Aufklärungsflugzeuge vom Typ P3-C Orion müssen laut «PNP» wegen Mängeln am Boden bleiben. Auch eine der acht Fregatten sei nicht einsatzbereit, überdies könnten nur sechs der elf Minenabwehreinheiten der Marine genutzt werden.

    Erst am Montag war bekannt geworden, dass die Marine derzeit nur noch maximal 5 ihrer 43 Hubschrauber einsetzen kann.

    Leyen sagte nach einem Gespräch mit ihrem rumänischen Kollegen Mircea Dusa in Berlin, sie wolle nicht verhehlen, dass die Bundeswehr auch Material habe, «das schon einige Jahre auf dem Buckel hat». Deswegen sei die Bundeswehr dauerhaft im Dialog mit der Rüstungsindustrie.


    Den Bundeswehrausbildern in Bulgarien war zuvor tagelang von den irakischen Behörden die Einreise verweigert worden. Und schon ihr Aufbruch in Deutschland hatte unter keinem guten Stern gestanden: Als sie am Freitag auf dem Nato-Flugplatz Hohn in Schleswig-Holstein losfliegen wollten, war die vorgesehene Transall ebenfalls defekt.

    Die Bundeswehr startet am Donnerstag (10.30 Uhr) überdies ihren ersten Ebola-Hilfsflug nach Westafrika. Eine Frachtmaschine soll vom Köln/Bonner Flughafen rund zehn Tonnen Material in die senegalesische Hauptstadt Dakar bringen. Von dort aus soll später eine Luftbrücke nach Monrovia in Liberia eingerichtet werden.

    —-

    Da​s zeigt die innere ‘Wehrfähigkeit bzw. den -willen’ in Deutschland? Grosse Sprüche und fast nichts dahinter! Von der geistigen Wehrfähigkeit muss man da offenkundig nicht mehr sprechen, aber im Geamtbild von einer Bakrotterklärung in dieser Beziehung.

    Da kommt doch die direkte Frage auf, wie die bei einer solchen Ausgangslage ein IS Verbot im Inneren durchsetzen wollen. Auch nur Schall und Rauch, also im Kern ein Betrug des Wählers?

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