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Immer mehr unproduktive Beamte – Jobwunder ?

Job-Wunder ?

 

Immer mehr

unproduktive Beamte

  

(Teilzita​t Berner Zeitung 29.12.2013)

Novartis​, Swisscom oder die Swatch-Group schaffen zurzeit viele Arbeitsplätze. Doch niemand stellt gemäss einer Umfrage mehr Leute ein als der Staat: 500 Beamte – pro Monat.

 

http://www​.bernerzeitung.ch/sch​weiz/standard/Das-Sch​weizer-JobWunder-/sto​ry/14910945

 

 ​

Folgende Fragen stehen im Raum:

 

– Wieviele unproduktive Bürokraten-Arbeitsplä​tze kann sich die Schweiz leisten?

– Während bei der öffentlichen Hand zunehmend an Stellen “an der Front” gespart wird, bläht man den bereits überdimensionierten B​ürokratenapparat kontinuierlich aus. Wie lange noch?

 

Es bedarf der Bürokratie zweifelsohne, jedoch stets im Ausgleich zu produktiver Arbeit , sonst läuft die Schweiz die Gefahr Griechenland 2 zu werden.

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Comments to: Immer mehr unproduktive Beamte – Jobwunder ?
  • Dezember 29, 2013

    Frau Habegger, da kann ich ihnen nur zustimmen. Eine Lösung für dieses Problem sähe ich darin, dass man die geleisteten Mannjahre bei der Verwaltung auf dem aktuellen Stand einfrieren würde. Dabei sind auch die extern vergebenen Arbeiten dazuzuzählen. Mit dieser Lösung könnte sich die Verwaltung nicht mehr weiter vergrössern.
    Wie die Verteilung der Mannjahre über die verschiedenen Bereiche verteilt werden, soll die Verwaltung selber bestimmen können. Dadurch würden Synergieen in der Verwaltung gefördert.
    Auch könnte sie nur noch weitere Aufgaben übernehmen, wenn sie in den bestehenden Bereichen effizienter würde.

    Eine effizientere Verwaltung würde sich positiv auf unsere Gesellschaft auswirken und würde nicht nur in der Verwaltung, sondern auch bei jedem der mit der Verwaltung zu tun hat Kosten einsparen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner

      danke für Ihren Beitrag.

      Die Privatwirtschaft musste sich dem PC-Zeitalter anpassen. Die Verwaltung hat dies nie geschafft, im Gegenteil sie bläht weiterhin auf und lässt sich gar noch feiern als Jobschafferin, wie der BZ-Beitrag aufzeigt. Weiterer Ausbau ist jedenfalls nicht zu befürworten, daher finde ich Ihre Vorschläge bemerkenswert.

      Die​ Verantwortlichen dieser überdimensionierten Bürokratien scheinen zuweilen zu vergessen, wessen Angestellte sie sind.

      Sie alle leben von Mitteln, welche die reale Wirtschaft zuerst erARBEITEN muss.

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  • Dezember 29, 2013

    Dass Bund, Kantone und Gemeinden mit der Schaffung von Stellen das gute Beispiel geben, ist ja an sich positiv. Wer eine bestimmte staatliche Stelle unnötig findet, muss dies belegen und dann dazu beitragen, dass diese aufgehoben wird.

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    • Juli 19, 2021

      “Mich will man ja lediglich aufgrund eines psych. Gutachtens – das 1 3/4 Std. gedauert hat und 2 Hirntests zu 4.5 Std. in der Psych. Klinik Waldhaus, Chur wieder reintegrieren – mit 59 Jahren – meine körperlichen Gebrechen hat man nach wie vor nicht untersucht (kaputtes Bein, Kiefer, Augen etc. nach Unfall im Jahre 2001) – Stefan Ritler schrieb mir, ich hätte kein Besitzstandsrecht.”

      Scheint im Trend, war auch bei mir mit körperlichen Gebrechen genau das gleiche Lied, kein Interesse an den Behinderungen welche effektiv vorhanden sind, aber Hirnscanninggugus, Abklärungstantenbesuc​he, welche wohl das Wort Behinderung noch nie gehört haben, Psycho-Fritzentheater​ (erst noch bei solchen welche ohne CH-Arbeitsbewilligung​ und IV-abhängig erfundene Berichte abliefern) etc.

      Alles reine Zermürberei Betroffener und Kostenverursachung in Reinkultur um die marode und korrupte Misswirtschaft der IV zu decken, schützen und die versagende Bürokrokratie, wenn möglich gar noch auszubauen.

      Psycho​fritzen und die dazugehörede Psychopharmaka boomen in den letzten und wie praktisch ist es da doch, Behinderte, Betagte und Kranke für solche traurigen Spielchen zu missbrauchen um die Misswirtschaft im Gesundheitswesen (federführend SP/dito den Desastern im Asyl- und Sozialbereich (federführend SP)) am Laufen zu halten.

      Zitat: “Nur noch Geld regiert die Welt – Menschlichkeit gibt es vor allem bei uns fast keine mehr”.

      Leider derzeit mehr als richtige Aussage, deshalb gilt es hinzuschauen und aufzudecken.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Noser

      danke sehr herzlich für Ihre Bemühungen und den Link. Ihr Vater spricht mir sehr aus dem Herzen und zeigt ja eindeutig was man bereits damals wusste.

      Kranke, Betagte und Behinderte sind nicht abzuschieben, wie derzeit vielerorts geschieht hierzulande.

      Mir wird speiübel, wenn ich nur schon an Bern/Stadt wie Kanton denke. Überdimensionierten Insel-Gigantismus-Mol​och hochloben, im Gegenzug, körperlich Behinderte etc. in Psychis abschieben versuchen.

      Krankenhäuser reihum schliessen, dass möglichst Nähe und Geborgenheit keinen Zugang haben/so kann man mit Patienten am Besten machen was man will. Alles unter dem federführenden RR Perrenoud (SP) in und um Bern.

      http://www.berner​zeitung.ch/region/kan​ton-bern/Philippe-Per​renoud-auf-verlorenem​-Posten-/story/225498​32

      Nun scheinen es jedoch Parlamentarier gemerkt haben und es ist eine Initiative zustande gekommen, welche eigentlich mit den gesammelten Unterschriften allein bereits eine deutliche Sprache spricht, meines Erachtens:

      http://​www.bernerzeitung.ch/​region/kanton-bern/30​-000-Unterschriften-f​uer-SpitalStandortIni​tiative/story/1336859​4?track

      Das war mal wieder der Versuch, wie bereits zu Zeiten Ihres Vaters (Landrat 1982), dass man Misswirtschaft im Gesundheitswesen betreiben wollte, zu Lasten der Schwächsten.

      Wünsc​he Ihnen, Frau Noser nur das Beste für das kommende Jahr und danke nochmals.

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    • Juli 19, 2021

      Wer die leider Wirklichkeitsnahen Beiträge von Bea Habegger und Margi Noser mit so vielen Daumen nach unten quittiert, scheint von diesen negativen Beschreibungen ganz dolle zu provitieren. Anders kann ich dies, ausser den Ausnahmen nicht nachvollziehen. Diese Ausnahmen erklären sich mit zwei Dingen. Alle die änlich denken und Bea Habegger unterstützen sind SVPler oder einfach allergisch auf Wahrheitsfindungen, welche dem eigenen Portemonaie schaden könnten.

      Mit erneuten Daumen nach unten beweisst Ihr mehr oder weniger nur, dass ihr zu den beschribenen Gruppen gehört. Selbst vimentis würde bei einer Löschung nur beweisen, dass sie auch dazu gehört.

      Frau Habegger und Frau Noser danke für den Mut unanständige Zustände im IV Wesen beim Namen zu nennen.

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    • Juli 19, 2021

      Der Dank gebührt Ihnen Herr Rohner, denn Menschen wie Sie tragen dazu bei um aufzudecken, wie Betagte Menschen hierzulande bürokratisch bewirtschaftet, statt politisch vertreten werden.

      Alles Gute im 2014 und hoffentlich gewinnt Menschenverstand/Mens​chenwürde mehr an politischem Boden statt bürokratische Misswirtschaft und behördliche Abzockerei in diesem Jahr.

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  • Dezember 29, 2013

    Ich wusste gar nicht wie gross der Prozentsatz der Gemeinde, Kantons und Bundesbeamten und dessen Profiteuren ist. Der Anteil der Beführworter, vielmehr noch der Gegner in diesem Blog spricht jedoch eine überdeutliche Sprache.

    WvW danke für Ihren Vorschlag: “Wer eine bestimmte staatliche Stelle unnötig findet, muss dies belegen und dann dazu beitragen, dass diese aufgehoben wird.”

    Frau Habegger, Herr Selk, Frau Noser sowie Herr Bühler haben den ersten Teil Ihrer Forderung erfüllt. Jetzt ist es an Ihnen mit Hilfe Ihrer geschätzen gleichgesinnten Politikergilde den zweiten Teil zu erfüllen. Der überwiegende Teil der SVP Politiker wartet seit langem darauf Sie dabei tatkräftig zu unterstützen. Herzlichen Dank zum voraus für Ihr tatkräftiges Mühewalten.

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  • Dezember 29, 2013

    Die EU wird’s freuen, die Schweiz macht den selben Fehler wie Griechenland, nurmehr Wachstumin teurer versagender Bürokratie:

    http:/​/www.bernerzeitung.ch​/schweiz/standard/Der​-buerokratische-Appar​at-der-waechst-und-wa​echst-/story/10143936​

    Teilzitat: Innerhalb von nur vier Jahren wurden bei Bund, Kantonen und Gemeinden 25’100 Stellen geschaffen. Oder anders gerechnet: Jeden Monat nehmen 523 Neo-Beamte in den Verwaltungen der Schweiz Platz.

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  • Dezember 29, 2013

    Einerseits ist dies erfreulich, denn jeder der Arbeit hat, ist nicht unter dem Arbeitsamt oder unter dem Sozialdienst. Andererseits frage ich mich, was notwendig ist und ob es nicht noch andere Gründe dafür gibt.

    Gründe wie z.B. Umwandlungen von Jahresverträgen externer Mitarbeiter in der Bundesverwaltung zu Festangestellten. Weitere Gründe können die Zunahme von Kunden oder Gesuchen sein (z.B. beim Sozialdienst wenn wieder einige ausgesteuert werden; Scheidungen und Kindesbeistände), neue Aufträge vom Parlament etc.

    Wenn ein Amt z.B. mit gleichen oder ähnlichen Anfragen vom Parlament mehrfach angefragt wird, kann dieses auch einmal an Grenzen stossen.

    Aber eben…. Die Bundes-, Kantons-, resp. die Gemeindeangestellten arbeiten nicht viel wenn man den Vergleich des Schreibens einer Postkarte im Link liest…. Ob dem so ist? Das bezweifle ich zumindest bei einigen …

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    • Juli 19, 2021

      Viel Spass beim Zweifeln und analysieren. Oder eben….wenn Sie nicht schlüssig werden könnten Sie eventuell eine Machbarkeitsstudie zu Lasten der Allgemeinheit veranlassen.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Frau Habegger. Habe ich. Doch noch was kam mir in den Sinn. Die Verwaltung darf ja auch noch Rechenschaft über die “Verschwendung” von Steuergeldern dem Volk abgeben. Oder etwa nicht? Dieses “Controlling” kostet auch noch. Doch nicht so wild. Unternehmen unterstehen ja auch internen und zumindest teilweise externen Kontrollen. Oder sollen private Unternehmen niemandem Rechenschaft schuldig sein?

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    • Juli 19, 2021

      “Doch noch was kam mir in den Sinn. Die Verwaltung darf ja auch noch Rechenschaft über die “Verschwendung” von Steuergeldern dem Volk abgeben. Oder etwa nicht?”

      Kaum mehr nötig, da zu offensichtlich. In der Privatwirtschaft hat man gemerkt, dass weniger manchmal mehr sein kann.

      Ich würde vorschlagen, statt schon wieder mit Controlling etc. die Bürokratien weiter aufzuplustern,die Probleme anzugehen.

      Sie schreiben “Rechenschaft ablegen über die Verschwendung von Steuergeldern”.

      M​an staune, das ist schon mal angekommen….
      Diese​n Worten ist zu entnehmen, dass man sich dessen bewusst ist.

      Also bedarfs keiner neuen Controllings und/oder Machbarkeitsstudien, Expertisen usw. um Rechenschaft abzulegen, sondern ENDLICH verbessern, was man ja eigentlich schon lange sieht und weiss.

      Würde in der Privatwirtschaft so gewurstelt wie derzeit/in den letzten Jahren, in gewissen Amtstuben, die Firmen gingen reihenweise Konkurs und der Amtsschimmel wäre längst durchgaloppiert.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser ein Beispiel gefällig. Wenn eine ganz einfache Steuererklährung seit Monaten bewirkt, dass absolut unnötig Entscheide und Rekurse hin und her pendeln, dann braucht es natürlich mehr Steuersekretäre, auch aus dem grossen Kanton.

      Mit Ihrem 2. Absatz haben Sie wohl ungewollt Wasser auf die Mühle von Bea Habegger geleitet. Wenn wir alle Türen offen halten für einwandernde Sozialfälle, dann brauchts eben mehr Einstellungen. Diese Einstellungen wollen wir verhindern. Wie macht man dies. Sie dürfen drei mal raten und dann ein überzeugtes ein JA gegen die Masseneinwanderung in die Urne legen. Besten Dank zum voraus.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Rohner. Herzlichen Dank für Ihr Beispiel und Input. Ja soll man denn nicht mehr rekurrieren dürfen und zu allen Entscheiden von Behörden „Ja und Amen“ sagen? Fehler können sowohl in der Privatwirtschaft als auch bei Behörden geschehen und gegen Fehler soll man sich doch wehren dürfen.

      Die Beispiele, die ich oben genannt habe sind jene, von denen ich höre, sehe und erlebe.

      Man kann einen möglichst schlanken Staat wollen und möglichst nichts aufblähen, doch ob es dann besser und billiger ist, bleibt fraglich. So auch bei der Annahme der Masseneinwanderungsin​itiative.

      Aus meiner Sicht bringt diese nichts (ausser dank CH-Vorrang eine weitere Verschiebung von Ausländer in die Sozialhilfe und Sozialhilfebezüger können nicht ausgeschafft werden) und mein „Nein“ ist gewiss. Meine Meinung dazu inkl. Lösungsvorschläge habe ich bereits auf Vimentis gepostet.

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    • Juli 19, 2021

      Ausländer haben nichts in unsere Sozialwerken zu suchen, welche nichts einbezahlt haben und die Linken gleichzeitig die eigene Bevölkerung ausnimmt, welche seit Jahren bezahlt. Das Problem sind nicht Ausländer sondern die linke Misswirtschaft.

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    • Juli 19, 2021

      Sägesser Barbara,mit Ihrem ersten Abschnitt antworten Sie auf Dinge die ich nicht geschrieben habe.

      1. Wo habe ich geschrieben:Man dürfe nicht rekurieren.

      2. Wo habe ich geschrieben:Man müsse zu allen Entscheiden der Behörden ja und Amen sagen.

      3.Wo habe ich geschrieben,dass in der Privatwirtschaft und den Behörden keine Fehler passieren dürfen.

      Wenn aber ein Steuersekretär einen Hauptverdienst erfindet der nirgends existiert und bei Berichtigung erst nach drei Einsprachen diesen Betrag streicht,hat dies mit Fehler nichts mehr zu tun sondern mit unnützer Arbeitsbeschaffung und Rechthaberei.Obendrei​n sogar schriftlich bestätigt,dass die Veranlagung rechtens war, schlägt dies dem Fass den Boden aus. Wie soll ich das verstehen,wenns schlussendlich korrigiert wurde.Habe etwa ich den Fehler gemacht bei der Steuererklährung.

      Lesen Sie den Beitrag noch einmal ganz neutral und aufmerksam durch und melden Sie sich dann wieder.

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  • Januar 8, 2014

    Ein ziemlich sinnlose “Beamtendikussion” findet hier statt.

    Real sieht es aus meiner Einwohneroptik so aus:
    – In meiner Gemeinde und meinem Kanton gibt es den Begriff “Beamte” gar nicht mehr.
    – Alle früheren auf Lebenszeit “beamteten” sind heute normale Angestellte mit einem OR-Vertrag, der auch kündbarbar ist.
    – Die Löhne sind in Lohnreihen aufgelistet, welche durch Parlamente (Volksvertreter) gutgeheissen wurden.
    – Wir dürfen mit der Leistung der öffentlichen Angestellten zufreiden sein. Ales funktioniert: Die Schule ist offen, Strom, Gas,Wasser, Abwasser fliesst. Ich werde im Uni-Spital behandelt. Die Universität lehrt und forscht. Die Bahn fährt, die Strassen werden gepflegt, die Strassenbeleuchtung geht. Die Administration der Gemeinde arbeitet schnell und sinnvoll. Das Geld wird sorgfältig eingeteilt. Und wenn es brennt kommt die Feuerwehr und die Polizei. Die Justiz ist unabhängig, die Gefängnismitarbeiter streiken nicht, wenn die Anstalten total überbelegt sind. Und die Polizei auch nicht. Auch wenn sie mit gleichviel Personal die 24-Stundengesellschaf​t behüten muss.
    Zusammengefass​t: Worüber jammert man hier eigentlich? z.B. wenn es nach Jahren einen Stromausfall von 5 minuten gab, steht es als “Ereignis” in der Zeitung. In Afrika, wo ich war, stand in Zeitung das Ereignis, “das Licht habe schon eine ganze Woche ohne Ausfall funktioniert”.

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