1. Aussenpolitik

Inakzeptable Erpressung der EU

Der Bun­des­rat muss nun harte

Mass­nah­men ergreifen

Die EU-­Kom­mis­sion ist of­fen­kun­dig nicht Wil­lens die Bör­senä­qui­va­lenz zu ver­län­gern. Damit will die EU den Druck auf die Schweiz er­höhen, dem in­sti­tu­tio­nel­len​​ Ab­kom­men (In­stA) zu­zu­stim­men. Für die SVP sind sol­che Er­pres­sungs­ver­su­​​che in­ak­zep­ta­bel. Sie for­dert vom Bun­des­rat end­lich harte und klare Massnahmen.

Nun zeigt die EU-Kommission endlich ihr wahres Gesicht. Dass sie heute nicht entschieden hat, die Schweizer Börse weiterhin als gleichwertig zur EU-Konkurrenz anzuerkennen, dient ganz offensichtlich dazu, den Druck auf die Schweiz zu erhöhen. Dies damit der Bundesrat dem institutionellen Abkommen mit der EU zustimmt. Die SVP verurteilt dieses erpresserische, imperialistische Auftreten der EU aufs Schärfste: So geht man nicht mit souveränen Staaten um.


Nein zum Abkommen, Gegenstrategien und keine Kohäsionszahlung


Das Verhalten der EU zeigt, dass der Kuschelkurs des Bundesrates nicht zum Erfolg führt. Daher fordert die SVP vom Bundesrat nun konkrete, harte Massnahmen. So ist das institutionelle Abkommen (InstA) klar abzulehnen. Dies zumal die Grundprobleme, namentlich die automatische Übernahme von EU-Recht und die fremden Richter, noch immer nicht beseitigt sind. Weiter muss der Bundesrat nun die vom Finanzdepartement von Bundesrat Ueli Maurer erarbeitete Gegenstrategie, den Plan B, zur Umsetzung vorbereiten – ausser die EU besinnt sich eines Besseren und verlängert die Börsenäquivalenz in den nächsten Tagen doch noch. Überhaupt soll der Bundesrat auch in anderen Belangen Gegenstrategien erarbeiten, damit die Erpressungsversuche der EU endlich ins Leere laufen. Zudem ist davon abzusehen, die Kohäsionsmilliarde an die EU-Länder zu bezahlen.

Medienmitte​​ilung der

SVP Schweiz, 18. Juni 2019

Schlussfolge​​rungen

1. Als Parteiloser möchte ich der SVP meiner Freude Ausdruck geben sowie ein grosses Kompliment machen weil sie als einzige Partei jetzt endlich Klartext und echte Kante zeigt, wie den EU-Erpressungen zu begegnen ist. Ich werde schon aus diesem Grunde bei den nächsten entscheidenden Wahlen (wieder) SVP wählen, damit im politischen Alltag, insbesondere bei der Beziehung der Schweiz zur EU, ihr noch mehr Gewicht vom Souverän zukommt.

2. Welche Partei mit Bedeutung setzt sich eigentlich NOCH für die Interessen der Schweiz, der Schweizer/Innen ein, insbesondere in Beziehung zur zu zentralistischen EU-Führung in Brüssel?

3. Wenn anstelle von Juncker nun eventuell der Deutsche CSU-Politiker Weber Manfred – und er hat gute Chancen – neuer EU-Kommissionspräside​​nt wird, können sich die Schweizer Politiker/Innen auf was gefasst machen, sich warm anziehen. Als neuer EU-Kommissionspräside​​nt werde er – so wörtlich – die Schweiz wegen ihrer “Rosinenpickerei” vermehrt an die “Kandare” nehmen. Nur Präsident Macron (Frankreich) und die von Nazi-Deutschland besetzten arg drangsalierten EU-Oststaaten (NAZI-Chargon Untermenschen) haben es noch in der Hand, Weber zu verhindern. Meiner Meinung nach ist er viel zu Macht gierig, tritt schon zu arrogant & überheblich auf. Auch schätze ich ihn als einen sehr gefährlichen Narzissten ein, den es auf der Ziellinie jetzt noch zu verhindern gilt.

4. Die jetzigen EU-Oststaaten Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Litauen, Lettland & Estland, sie alle haben i.d. noch nahen Vergangenheit die Fremdbestimmungen durch Nazi-Deutschland und später unmittelbar anschliessend den Sozialismus/Stalinism​​us sehr schmerzhaft zu spüren bekommen. Im Juni 1940 besetzte die Sowjetunion alle drei baltischen Kleinstaaten. Estnische Intellektuelle wurden verfolgt und deportiert. 1941 kamen die Deutschen zurück und errichteten auch diesen baltischen Kleinstaaten Konzentrationslager, 1944 fielen diese Länder zurück an die Rote Armee, die erneut die Elite deportieren liess. 100.000 wirklich oder vermeintlich anti-sowjetische Einwohner Estlands wurden nach Sibirien verschleppt, genau so viele mussten auswandern. Dafür wurden fast 200.000 russische Arbeiter alleine in Estland angesiedelt. Die Sowjetunion ergriff gezielte Massnahmen, um das nationale Bewusstsein der Balten zu zerstören: Sie schwächte die estnische Sprache, vernichtete Bücher und verbot das Singen von nationalen Liedern. Alle Oststaaten wünschen sich schon deshalb nach 50 Jahren Fremdbesetzung sicher nicht von Brüsseler-Direktiven erneut geknebelt zu werden. Politisch zu links (Kommunismus/Sozialis​​mus erzeugt automatisch rechts-national, was wir aktuell vornehmlich eben aktuell am stärksten in diesen Oststaaten gut beobachten können.

4. Allem Anschein geht es aber zu vielen Schweizern/Innen materiell noch zu gut, dass sie sich so viel zu devot in vorauseilender Unterwerfung einer erpresserischen EU beugen.

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Comments to: Inakzeptable Erpressung der EU
  • Juni 21, 2019

    Das sie die SVP Medienmitteilung als Input nehmen zeigt mir auf mit welcher Ideologie sie hier ihre Berichte schreiben.
    Tendenziö​s (nicht objektiv) nennt man solche Berichte .

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    • Juni 21, 2019

      @Wllii Mosimann

      Sie dürfen Ihre Meinung haben, ich habe meine, dies müssen Sie respektieren ohne erst respektlos zu werden.

      Gerade weil ich mich nicht bei einer Partei gebunden habe – mann ist dan nämlich immer entweder auf dem linken oder dem rechten Auge blind – bin ich frei, kann objektifieren und eigenständig entscheiden, je nach Sachgeschäft, deren Auswirkungen auf unsere Familien und der GANZEN Gesellschaft.

      Für mich ist in diesem Sinne, speziell aus der Perspektive, was das ganze Theater, was die EU-Oberen mit der neutralen, eigenständigen Schweiz aufführt, alleine auf weiter Fluh die SVP welche die von mir als richtig erachteten Standpunkte einnimmt.

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    • Juni 21, 2019

      Warum sprechen Sie den immer von Erpressung? Der Vertrag wurde von beiden Parteien erstellt. Seit mehr als 4 Jahren wird die EU hingehalten, würden Sie das akzeptieren von einem Partner?
      Ihre Objektivität zweifle ich an weil in ihren Äusserungen nur die Sicht der SVP Platz hat. Sie würden nie darauf kommen das der RA auch für die Schweiz Vorteile bringen könnte

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    • Juni 21, 2019

      Genau Herr Hottinger
      Es bleibt Ihnen unbenommen den Begriff Erpressung zu erwähnen. Gewärtigen müssen Sie jedoch auch, dass es auch anderslautende Denkweisen geben kann!
      Ein Vertrag kennt Rechte und eben auch Pflichten; denn nur eine übereinstimmende Willensäusserung führt zu einem gültigen Vertrag!

      Schweiz – Exit oder gleich lange Spiesse akzeptieren!

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    • Juni 21, 2019

      @Herr Bender

      Es kann auch Jemand zu einem “Selbstfesselungs-Ver​trag” verführt, oder eben erpresst werden. Herr Juncker hat z.B. erst kürzlich dem Bundesrat zu verstehen gegeben, dass die EU-erwartet, innert 7 Tagen eine bindende Antwort von der Schweiz zum Rahmenvertrag zu erhalten.

      Dies ist eine NÖTIGUNG & ERPRESSUNG, denn allem Anschein nach kann sich Herr Juncker gar nicht vorstellen, wie eine direkt demokratische SCHWEIZ politisch – Kraft der Schweizerischen Bundesverfassung – zu funktionieren hat. Der schweizer Souverän ist letztendlich der alles entscheidende, nicht der Bundesrat.

      Oder er weiss es, dann verhält er sich in Kenntnis dessen eben höchst respektlos gegenüber der direkten demokratischen Eidgenossenschaft.

      Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt vertrat in Deutschland bei der Lufthanse-Entführung mit Geiselnahme jedenfalls charakterstark die klare Meinung: “Kein Rechtsstaat kann es sich leisten, erpressbar zu werden.” Mit dieser Androhung ansonsten das Flugzeug mit den Geiseln in die Luft zu jagen. Die “Rote-Armeefraktion” wollte mit dieser Drohung führende Bader-Meinhof Bandenmitglieder aus dem Hochsicherheits-Gefän​gnis frei pressen. Schmidt gab nicht nach, sondern liess das Flugzeug in Afrika von einer Spezialtruppe sehr erfolgreich stürmen, weil es gabt weder Tote noch Mittel- bis Schwerverletzte.

      S​olche Männer braucht die Schweiz jetzt wie Ex-BK-Schmidt es war.

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    • Juni 21, 2019

      Nein Herr Gilbert Hottinger

      Die Länder in der EU werden mit gleich langen Spiessen ausgestattet. Nun kann die Schweiz, sich nicht als Europäer fühlen und nicht Mitmachen! Es wird niemand gezwungen Verträge abzuschliessen. Man kann auch die eigene Währung beibehalten.

      Wenn man Dinge verwechselt, kommen solche grotesken Vergleiche zu Stande!

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  • Juni 21, 2019

    Seit wann sind gleiche Spiesse, Erpressung?
    Wer nicht Dabeisein will hat den Preis für die Nichtteilnahme zu bezahlen. Marktwirtschaft heisst das Zauberwort!

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  • Juni 22, 2019

    Ex-SPD-BK-Schmidt war ein Verfechter der sozialen Marktwirtschaft, wo Arbeitgeber und Arbeitnehmer paritätische Mitbestimmungs-Rechte​ besassen. Das ist heute längst passé, erst recht zu 98 % mit dem EU-Rahmen-Anbindungsv​ertrag dann, und so wie es ausschaut wird der kommen. Die Schweiz lässt sich an-binden, fesseln, weil mit zu bestimmen haben dann unsere beiden Parlamente in Bern (automatische Rechtsübernahme) überhaupt nichts mehr Wesentliches. Auch der Schweizer Souverän wird dann – eben wie in den EU-Mitgliedsländern – zu 99 % nichts mehr echt zu sagen haben. Abstimmen wird zur Makulatur.

    Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.

    Die EU-Bürger dürfen z.B. nur alle vier Jahre gerade mal für eine Partei votieren, womit dann die Parteifraktionen im Europaparlament zu Strassburg mit jeweils entspechender Macht bestückt werden. Jedoch selbst dieses “EU-Parlament” wird seinem Namen, der eigentlichen Bedeutung eines Parlamentes, schon nicht mehr gerecht, denn nicht dort werden von dieser (nur formellen) Legislative die GESETZE gemacht, echt “zusammengeschustert”​, sondern tatsächlich von der EU-Kommission mit 28 Mitgliedern. Und der Präsident dieser EU-Kommission, Herr Juncker, der hat ganz offensichtlich ein ernsthaftes Problem, nämlich den Alkohol, was durch mehrere Videos schon belegbare unumstössliche Tatsache geworden ist. Ich bin nun der schlichten Meinung, dass wer mit seinen Problemen im Leben nicht klarkommt, und diese dann zu einfach mit Alkohol zu “ersäuffen” versucht, keinerlei Legitimation besitzen darf, über XXX-Millionen Menschen zu entscheiden, schon gar nicht über deren Köpfe hinweg.

    Gerade s​olche Männer braucht die Schweiz jetzt mit absoluter Sicherheit jetzt sicher nicht auch noch, sondern Männer mit Charakter, Standhaftigkeit & der notwendigen LIEBE zu den einfachen MENSCHEN und zum Rechtsstaate, genau so wie dies Ex-SPD-Bundeskanzler Helmuth Schmidt dies leibhaftig verkörperte. Ja es adelt ihn geradezu, dass er als SPD-Mitglied nicht partout den Sozialismus-Kommunism​us in extremis, sondern auch die Notwendigkeit einer freien Marktwirtschaft eingesehen hat, beides miteinander unter einen Hut gebracht hatte, was eine Meisterleistung war.

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    • Juni 23, 2019

      Sollte die Schweiz dies erlauben, sind wir dümmer, als die Polizei erlaubt!
      Wir haben unsere eigene Börse!
      Darum behalten wir auch die Kohäsionsmilliarde!
      ​Man hat ja gesehen, was mit den letzten 1’300’000’000.- CHF passiert ist!
      Gebt doch dieses Geld besser der AHV, da wären viele froh darüber!
      Möchten wir denn noch mehr “östliche Touristen anlocken?”
      Schaut doch mal in unsere Hotelknäste, was dort alles mit unserem sauer verdientem Geld geschieht!

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    • Juni 24, 2019

      Ja genau! Er hat das Geldsystem sowenig verstanden, wie alle Regierenden und war wohl auch an der Beschlussfassung des 6 Tage Krieges beteiligt (Marktwirtschaft = Dollar und Ölpreise)? Die BRD gehört zum engeren Meinungskreis!

      In der EU gelten demokratische Regeln, oder etwa nicht?

      Satire: “Ohne Gelddruckmaschine, können Sie die Arbeitgeber und Arbeitnehmer resp. Wirtschaft in der Pfeife rauchen!”
      Die Kohäsionen sind völlig überflüssig und die Börsenspiele bedienen die Aufbewahrung, welche jedoch noch viele Arbeitsplätze ausmachen. Die Automatisierung wird jedoch die Arbeit immer mehr ersetzen!
      Eine Schweizer Börse mit nur Schweizer Firmen, mehr geht nicht!

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    • Juni 24, 2019

      Herr Manfred Eberling
      Richtig! Mit gegenseitiger Leistungserbringung, mit Geld aus nicht getilgten Bankkrediten, haben wir den Tourismus ermöglicht. Was ist daran sauer?
      Es braucht keine Kohäsionen, es sei denn, man will dem Export und den eigenen Banken helfen? Win win Situation!

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    • Juni 24, 2019

      An den Bewertungen kann man leicht erkennen, wie wenig die Menschen das Geldsystem begreifen wollen oder können.
      Es ist jedoch sehr hilfreich, wenn die Argumente, wie es Herr Eberling vormacht, dargelegt werden.
      Es wäre jedoch noch hilfreicher, wenn man versucht, das Geldsystem in seiner Entstehung und Auswirkung zu begreifen. Die Geldschöpfung mittels Bankkrediten, erzeugt keine Zahler, sondern nur Tauschmittel für die gegenseitige Leistungserbringung!

      So viel würde ein Primarschüler verstehen, wenn er es denn lernen könnte!

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    • Juni 27, 2019

      Bitte, Herr Bender, verschonen sie uns in Zukunft mit ihrem Obskuren “Geldsystem” !

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    • Juni 27, 2019

      Herr Manfred Eberling
      Es ist unser Geldsystem, es ist nicht obskur!
      Ich möchte die Menschen von den Betrügereien der Regierenden verschonen! Nicht begriffen, es geht nicht um mich!
      Wenn man es nicht begreifen kann, muss man nachfragen!
      Geld, aus dem Nichts kann doch kein Mako erzeugen?
      Die Ausgaben des Staates- und Sozialen fliessen als Einnahmen in die Wirtschaft. Die Wirtschaft hat, wie Ihre Ausgaben auch, an die Berechtigten direkt umzulegen und nicht zur Weitergabe an Unberechtigte!
      Wisse​n Sie, auch im Laib Brot, sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten. Mit dem, Ihnen zugeordneten Bruttoanspruch, kaufen Sie das Brot. Sie aber erhalten, Ihren Anspruch wieder zurück. Demnach besteht das umgelegte Geldvolumen der Steuer- und Sozialquote, aus dem Ausgaben des Staates und Sozialberechtigten!

      So viel Logik ist auch im hohen Alter zu verkraften, wenn man bereit ist, die indoktrinierten Denkfehler zu beseitigen. Zum Schaden der Regierenden!

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  • Juni 22, 2019

    Der Sinn des Rahmenabkommens ist es,

    DEN ENORMEN SOUVERÄNITÄTSVERLUST ZU VERSCHLEIERN

    und „die VASALLISIERUNG zum Dauerzustand“ für die Schweiz zu machen. Ängstlicher geht’s nimmer ihr Bundesräte/Innen?

    ​Die Entscheidung zwischen Freiheit und Sicherheit ist für die Schweiz elementar, lebenserhaltend, lebenswichtig.

    Die​s hatte der bewundernswerte US-Staatsmann Benjamin Franklin im Jahr 1755 im US-Repräsentantenhaus​ in wunderbarer Klarheit so formuliert: „Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.“ (Diejenigen, die die wesentliche Freiheit aufgeben würden, um eine kleine vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder die Freiheit noch Sicherheit)

    So stellt sich uns ALLEN JETZT UNMITTELBAR die ernshafte Frage: Sind das wirklich alles Angsthasen im Bundesrat oder schon Marionetten fremder Mächte?

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  • Juni 23, 2019

    Denkt der Boss, der EU eigentlich immer noch, dass die Schweizer so blöde sind und die geforderte Kohäsionsmilliarde mit satanischer Lust bezahlen möchten?
    Mit den Schweizern kann man einfach ALLES machen!
    Unsere Bundesräte sollen jetzt einmal Eier zeigen!

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    • Juni 24, 2019

      Herr Manfred Eberling

      Im Einklang mit der Funktion der Geldschöpfung braucht es keine Kohäsionszahlungen; denn jedes Land hat eine eigene Gelddruckerei!
      Es kann aber gut sein, dass die Kohäsionen dem eigenen Export und den eigenen Banken nützen! Arbeitsplätze und kein Währungsrisiko!

      Es​ ist eben keine Milchbüchlirechnung, wie man meint!

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    • Juni 29, 2019

      Das Wort “Geldschöpfung” kann ich nicht mehr hören, oder lesen!

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    • Juni 29, 2019

      Herr Manfred Eberling
      Begreifen würde reichen!

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  • Juni 23, 2019

    Mit manchen Leuten die hier diskutieren möchte man im realen Leben keine Verträge abschliessen. Da weiss man wieder warum die Schweizer den Ruf der Rosinenpicker haben.

    Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit für maximale Souveränität der Schweiz: sich einfach aus allen internationalen Verträgen zurückziehen. Was sowas allerdings im heutigen Umfeld mit der Schweiz anrichten würde lässt sich nur erahnen. Mehrheiten finden sich für so eine Idee sicher nicht.

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    • Juni 24, 2019

      Herr Frank Wagner

      Völlig einig!
      Die USA und ihre Verbündeten erklären, dass der CHF nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert und dazu ein Embargo gegen die Schweiz erhoben werden.
      Der Zustand von Venezuela ist schwerer zu erreichen, weil die Milliardäre, sicher über CHF-Guthaben verfügen!

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  • Juni 23, 2019

    FAKE & Troll „oberli“, Alias von Wildenstein, Barner usw., usw., seine Nahmenskette ist fast schon endlos.

    Bitte nur SACHLICHE Beiträge zum hier eigentlichen Blog-Thema einstellen. Beiträge, welche beleidigende, unsachliche, unwahre gegen die Person gerichtete, VERLEUMDERISCHE, RASSISTISCHE oder rechtsverletzende Aussagen enthalten, sind nach V-Forumsregel Nr. 1 NICHT ERLAUBT, wie hier wieder durch Alias FAKE “oberli”.

    Anonymus​ “oberli” müllt schon zu lange aus vollen Rohren täglich das Vimentis Forum voll mit einer eigentlichen Flut von Kacke immer öfters zu, einerseits fast immer Schweiz feindlich, und anderseits EU freundlich. Das sind zu 98 % reine unsachliche Provokationen, und ich bin erstaunt, wie viele intelliegente, gute bis sehr gute Beiträge Verfassende sich auf so eine “Troll-Kacke”, wieder & immer wieder noch einlassen. Mir ist meine Zeit dazu jedenfalls viel zu schade um seine Beträge noch zu beachten, es gibt ja wichtige Zeiterscheinungen zu diskutieren rein sachlich.

    Die aktuell immer noch in Ausmarchung verbleibende Wahl des neuen EU-Kommissionspräside​nten/In. Alle “Spitzenkandidaten” sind durchgefallen. Juncker der bisherige EU-Kommissionspräside​nt zeigt zum Schluss sich noch von einer sympathischen, humorvollen Seite wie folgt: “Ich bin hoch erfreut festzustellen, wie schwierig es anscheinend doch ist, für mich einen Ersatz zu finden.”

    https://w​ww.vimentis.ch/dialog​/readarticle/wer-soll​te-die-eu-fuehren-als​-eu-kommissionspraesi​dent/

    Zum Teil sind die meisten Forumsbeiträge ja sehr sachlich und ich bin immer wieder begeistert ob dem grossen Wissen und praktischer Lebenserfahrung einiger Vimentis-Forumsteilne​​​hmer. Leider sind aber immer häufiger Beiträge rein zur Provokation dabei, sogar unterste Schublade wie wiederholt schon von “oberli”, anonym ohne pers. Profil. Ich frage mich dann, warum man nicht sachlich schreiben kann ? Natürlich haben nicht alle die gleiche Meinung. Dies darf und muss ja auch so sein in einem Forum. Es scheint mir aber, dass hier wahnsinnig viele Emotionen im Spiel sind. Warum? Was auch immer es ist, benehmt Euch doch wie Erwachsene mit Anstand und Respekt voreinander und überdenkt, warum ihr häufig so gefrustet seid. Ich finde es höchst bedenklich, wenn in einem solchen wichtigen Forum wie Vimentis die reine PROVOKATION und NEGATIVITÄT ein solches Übermass annimmt. Voraussetzung für einen ehrlichen Umgang miteinander ist im Minimum auch ein eigenes persönliches V-Profil.

    Trolle sie sind aktiv auf Vimentis unterwegs mit dem einzigen Zweck,

    UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEIL-N​E​​​​HMERN SEHR AKTIV ZU VERHINDERN.

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    • Juni 24, 2019

      Wer negativ wertet ohne dies zu begründen, verletzt die Gesetze eines Dialoges vielmehr, als jede andere sachliche abweichende Meinung, auch wenn sie provokativ daherkommt.

      Es ist völlig richtig, dass man Schaden vom eigenen Volk abwenden muss! Die Abwägung muss aber ganzheitlich erfolgen und nicht einzelne passende Elemente herauspicken!
      Wer Verträge abschliesst macht es in übereinstimmender Willensäusserung. Es ist ein GEBEN und NEHMEN, werter Herr Hottinger!

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    • Juni 25, 2019

      @ Georg Bender

      Ich vermute mal dass Sie wissen was Sie tun, entgegen den Tatsachen schreiben Sie nämlich:

      “Wer negativ wertet ohne dies zu begründen, …..”

      1. Ich werte niemals (ist für mich ein no go),

      2. Ich begründe immer meine Ansichten und stehe mit meinem Namen dazu.

      Leider werten Sie viel zu oft Personen abschätzig wie: zu dumm um das Geldsystem zu verstehen, denkfauf usw. Da ich Sie ansonsten für einen intelligenten Menschen halte (mit Ausnahme eben hres fast schon krankhaften “Geldvirus”), ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie immer wieder Standartsätze in ihren Text kopieren, die dann keinen direkten Zusammenhang mehr ergeben mit der aktuellen Fragestellung.

      Ich​ empfehle Ihnen frisch von der Leber weg – aber immer mit dem gebührenden Respekt vor den Menschen, auch jenen mit einer anderen Auffassung wie Sie sie haben – zu schreiben mit etwas mehr Humor vielleicht.

      Wünsch​e Ihnen noch einen sehr schönen, heissen Tropentag wie bei uns mit 34°.

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    • Juni 25, 2019

      Für das Kurzeitgedächtnis:
      W​en Sie begründen, sind Sie nicht gemeint!
      Ich schreibe nicht von Geld
      Wie haben Sie den Blog von Herrn Schneider bewertet? Haben Sie die Person im Zusammenhang mit der anderslautenden Meinung, nicht gewertet?

      Es schleckt keine Geiss weg: “Wenn die Grundlagen (Geldsystem unser ständiger Begleiter) nicht verstanden wird, kann das Gesagte nicht stimmen!
      Wer die Finanzierungsfrage im Zusammenhang mit den Staats- und Sozialausgaben stellt, hat das System nicht begriffen!”
      Denkaufg​abe, fernab der betreuten Bildung = Selbststudium (bitte im Schatten lösen):
      Die Abläufe sind demnach Geldsystemimmanent. Ohne Bedürfnisabdeckung keine Produktion/Leistung. Der Konsument ist der Geldkreislaufakteur, mehr nicht! Paradigma Wechsel von Wohnort zu Tatort (Quelle = Umsatz)! Der Umsatz kann branchendefiniert tarifiert werden. Damit ist auch eine Lenkung der Geldschwemme möglich! Damit würden auch die Steueroasen obsolet! Dieses Verstehen, würde den Geist erhellen, die Gesellschaft und Politiklandschaft merklich verändern! Eine Rückflusszuordnung über das Geldvermögen kann aus ökonomischer Sicht, Sinn machen. Der Rückfluss über Sachvermögen und Erbschaft ist dem Zahler-Virus geschuldet und muss gestrichen werden!

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    • Juni 25, 2019

      @Herr Bender,

      Sie Schreiben:

      1. “Dieses (ihr Geldsystem) Verstehen, würde den Geist erhellen, die Gesellschaft und Politiklandschaft merklich verändern!”

      Das “Geld, der Mammon” ist rein materiell, kann also niemals den GEIST erhellen. geistiges und materielles, diesen Unterschied scheinen sie immer noch nicht zu begreifen. Aber was solls, genau darum schreiben Sie zu 90 % Humbug.

      2. “Wer die Finanzierungsfrage im Zusammenhang mit den Staats- und Sozialausgaben stellt, hat das System nicht begriffen!”

      Melden​ Sie sich beim CH-obersten Finanzmann BR-Maurer, der wird seine Freude mit Ihnen, resp. Ihrer Finanztraumwelt haben, wenn sie denn wahr wäre. Ist es aber nicht.

      3. Das einzige was Sie meiner Meinung nach vom Geldsystem verstanden haben, ist dass die Banken ihre den Kunden gewährten KREDITE selber schöpfen dürfen, und sich nicht mehr von der Nationlbank gegen Zinsverrechnung leihen müssen. Diese, auch deshalb erfolgten Finanzkrisen einer folgerichtigen Finanz-Blasenbildung durch die unbändige damaligen Gier der Banken (Deutsche Bank, UBS, Kreditanstalt, die Banken aller Länder ect) liessen es schnell als unbedingt erforderlich erscheinen, unbedingt sofort eine erhöhte Eigenkapitalbildung von den Banken zu verlangen.

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    • Juni 25, 2019

      Herr Gilbert Hottinger
      Es grenzt schon fast an Überheblichkeit, mir zu unterstellen, dass ich nur Teile des Geldsystems verstehe! Aber eben, wer auf den Mann spielen will, muss die Sache nicht verstehen!
      Es ist eindeutig: Solange man sich als Zahler wähnt, hat man das System nicht begriffen!
      Sämtliche​ Geldabläufe sind Geldsystemimmanent, will heissen, im Volumen sind die Anteile Wirtschaft, Staat und Soziales enthalten. Mit der Bedürfnisabdeckung mittels gegenseitiger Leistungserbringung wird das Geld, bestehend aus nicht getilgten Schulden (Geldschöpfung) umgelegt.
      Oder erklären Sie mir, woher der “Konsument oder Nutzer” das Geld erhält? Vom Nirwana? Erklären Sie mir, warum die anteiligen Wirtschaftseiinnahmen​ aus den Staats- und Sozialausgaben (Preisen einkalkuliert) von der Wirtschaft nicht wieder direkt zu den Begünstigten (Leistungserbringer oder Berechtigte) zurückfliessen? Was würde sich in Ihrem Geist ändern, wenn die Abwicklung direkt und nicht indirekt vorgenommen würde!
      Würden die Reichen immer noch meinen, sie würden den Staat hauptsächlich “finanzieren”! Weltweite Irreführung der Menschen!
      Blöd gebildet und blöd geblieben?

      Was ist Eigenkapital der Banken? Richtig, gesetzlich dem Risiko zugeordnete Kundenguthaben! Völlig unnötig, würde das Geld im Sinne der Schöpfung, kein Delkredererisiko beinhalten! Auch das Liquiditätsspiel, als Phantomhandlung, ist völlig überflüssig. Die Geldschöpfung mittels Eigengeschäften sind zu verbieten; denn sie bedeuten Vorteilsnahme gegenüber den anderen Wirtschaftsteilnehmer​!

      Zentralbank als einziger Geldschöpfer. Die Geschäftsbanken sind als reine Finanzgesellschaften,​ ohne Recht auf Schöpfung zu reformieren!
      Ich habe im Jahre 1960 die Banklehre begonnen. Zeit meiner Karriere, mussten die Banken in der Schweiz, niemals Kredite von der ZB einverlangen. Vor dem Clearing, haben sich die Banken, via Krediten untereinander ausgeholfen; denn der Zahlungsverkehr lief praktisch nur über die Gross- und Kantonalbanken! Die Geldschöpfung mittels Kreditvergaben und Bankinvestitionen gibt es schon seit über 200 Jahren!
      Dass es Herr Maurer, wie Jordan, nicht begreifen darf, liegt auf der Hand, dass aber die Bürger in die Zahler – Lügenfalle tappen, finde ich bedenklich! Ein Staat braucht keine Einnahmen, er schöpft das notwendige Geld und ordnet den Rückfluss zu!
      Meine Blödheit habe ich beschrieben. Während der Aktivzeit, die Betrügereien der Ökonomie und Regierenden nicht hinterfragt. Mein Fehler ich weiss! Seit 2000 habe ich begriffen!

      https:/​/www.pufendorf-gesell​schaft.org/post/das-g​anze-zeit-interview-m​it-stephanie-kelton-v​om-4-april-2019-zur-m​odern-monetary-theory​-mmt

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  • Juni 23, 2019

    Die EU: Eine schlechte Partie:

    Wie gedankenlos dumm es ist, überhaupt noch diesen unmöglichen “EU-Versklavngs-Rahme​n-Vertrag” in Erwägung zu ziehen, sollen folgende Begebenheiten jetzt krass aufzeigen:

    SCHWEIZ​: Direkte Demokratie, EU: Demokratie- und Parzipationsdefizit
    ​CH: Dezentraler Staatsaufbau, umfassende Machteilung, EU: Zentralistische Strukturen, Machtkonzentration


    CH: Milizprinzip, EU: Bürokratische Profi- & Experten” -Politik
    CH: Freiheitllich-subsidi​äre Rechtsordnung, EU: Technokratie

    Wirtschafsstandor​t Schweiz, reales BIP pro Kopf 2015: 57’100 €, EU-28:26’500.00 €
    – Arbeitslosenquote CH 3,3%, EU 9,4%,
    – Jugendarbeitslosigkei​t 2015 3,3 %, EU 20.3 %
    – Steuerquote/Last 2015 CH 27,7 % EU Deutschland36.9 %, Italien: 43.3 %, OECD: 34.3 %
    – Transparency Index 2015 CH Platz 7, EU Deutschland Platz 10, Italien Platz 61, Bulgarien Platz 69
    – Duchschnitt-EINKOMMEN​ CH-2015 84’108 $ EU: Deutschland: 45’790 $, Italien: 32’790 $, Ungarn: 12’990
    – Schuldenstand 2013: CH 218,9 Mrd. sinkend, EU 11’550.5 Mrd. € steigend.

    Sicherhe​it:

    Raubüberfälle,​ Tötungsdelikte & Gewaltverbrechen pro 10’000 Einwohner 2014 CH: 47, EU: 347, Belgien: 2’56, Frankreich: 519, Schweden: 952

    Sicherheitsgef​ühl 2016 Schweiz 87.4 %, EU: 72.1 %.

    Nur die internationalen Unternehmen profitieren, wir Bürger/Innen verlieren diesen unseren Wohlstand und unsere FREIHEIT ganz krass durch eine AUTOMATISCHE Rechtsübernahme. Wer von Euch unterschreibt so einen Knechtungs-Rahmen-Ver​trag denn noch?

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  • Juni 27, 2019

    Der Herr schütze uns vor Blitz, Hagel, Unwetter und den superschlauen Ergüssen von Georg Bender, Amen.

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