1. Sonstiges

Iran, Russland und China in Nah-Ost

Ruhanis Verhalten gegenüber den Israelis macht sich gut: Er lächelt über Netanjahu und andere israelische Eiferer und Geiferer, bleibt aber in der Sache hart. „Ruhanis lächelt Israels Drohungen weg“; Link: http://www.t-online.d​e/nachrichten/ausland​/krisen/id_64533908/i​ran-ruhani-laechelt-i​sraels-drohungen-weg.​html

Westliche Staaten wie die USA und natürlich auch Deutschland lassen sich von Netanjahu et al. drängen, gegen den Iran vorzugehen. Trotz steter Drohungen Netanjahus und Obamas „roten Linien” ist es seit einiger Zeit ruhiger geworden, obschon sich im Iran die Zentrifugen zur Anreicherung des radioaktiven Urans nach wie vor drehen.

Iran, Russland und auch China haben nach wie vor in Nah-Ost ein sehr gewichtiges Wort mitzureden. Der Iran, Russland und auch China spielen eine entscheidende Rolle in den Unruhen in Syrien, in dem sie Assad weiterhin und effizient unterstützen: Liest man in der F.A.Z. vom 17.07.2013 den Artikel „Stimmungswandel in der Wagenburg“ (Link: http://www.faz.net/e-​paper/#FAZ_RMZ/2013-0​7-17/3) so bestätigt sich der Eindruck, dass es gut ist, dass Assad nach wie vor an der Macht ist und an der Macht bleiben wird.

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