1. Gesellschaft

Ist Politik eine Hure?

Bürger fühlen sich zu­neh­mend miss­ach­tet, dann wenn sie mehr­heit­lich sich in einer Ab­stim­mung ent­schie­den ha­ben, ihr Wille dann aber in der Folge nicht aus­ge­führt wird. Die Me­cha­nis­men der po­li­ti­schen Ent­schei­dungs­fin­d​​​ung, eine Ba­lance zwi­schen dem Sou­ver­än, den Par­la­men­ten und dem Bun­des­rat funk­tio­nie­ren in der Wirk­lich­keit nicht mehr.

Ungehinderten Personenverkehr im Schengen-Raum, dies im Tausch gegenüber den Schweizer Bürger/Innen vom Bundesrat versprochene effektive Kontrollen der Schengen-Aussengrenze​​n.

1.​ Beispielhaft ist z.B. das Schengen-Abkommen das den ungehinderten Personenverkehr in allen Vertragsstaaten – auch der Schweiz – durch eine effektive Kontrolle der Aussengrenzen garantiert, ist seit Jahren noch löchriger als wie ein Schweizer Emmentaler-Käse. Im Eidgenössischen Abstimmungsbüchlein versprach aber der Bundesrat uns Bürgern, dem Souverän, dass man der Abschaffung der Grenzkontrollen an der Schweizer Grenze ohne Bedenken jetzt zustimmen könne, weil dann wie in den Schengen- Dublinverträgen vereinbart wurde, die Aussengrenzen geschützt würden. Wie wir heute alle wissen, ein weiteres leeres Versprechen des Bundesrates, das für uns alle noch gravierendere Folgen haben wird als bislang schon. Bei der Massen-Armutsmigratio​​​n in unsere Sozialsysteme (Asylantragsteller werfen ihre Personaldokumente zu 90 % weg, behalten aber das Smartphones) aus mehrheitlich kulturfernen und nur schwer integrierbaren Afrikanern & Arabern. 90 % dieser Migranten, getarnt als Flüchtlinge, die tauchen in der Schweiz in die Illegalität ab. Sie bleiben einfach hier, auch die im Asylverfahren rechtsstaatlich korrekt Abgewiesenen. Alle Despoten in Afrika müssen vom Westen gezwungen werden, zumindest die Milliarden an “Entwicklngshilfen” zur Entwicklung und Nutzen der eigenen Volkswirtschaft zum Wohle der eigenen Bevölkerung zu verwenden. Europa kann nicht halb Afrika aufnehmen. Entweder wird diese Massen-Armutsmigratio​​​n endlich gestoppt, oder Europa gleicht sich den Zuständen in Afrika an. Nur wenn diese Masseninvasion gestoppt wird, kann Europa den heute noch bestehenden ökonomischen und kulturellen Bestand behalten. Alt-Bundeskanzler Deutschlands Helmuth Schmidt, er hat vor Jahrzehnten schon formuliert und in Stein gemeisselt: “Nicht die atomare Hochrüstung, sondern die Bevölkerungs-Explosio​​​n – vor allem in den Entwicklungsländern – dies ist in Zukunft die grösste Gefahr für die ganze Menschheit.”

Ein Heer von Illegalen

“Behörden​​​ und Politiker sind aufgebracht. Der Berner Justizdirektor Christoph Neuhaus bezeichnet die im Sommer gestiegene Zahl der Abtaucher als «höchst problematisch». Er gibt zu bedenken: «Wir können nicht sicher sein, dass sie wirklich weiterwandern und sich anderswo als Asylsuchende registrieren lassen.» Man riskiere ein Heer von Illegalen, «die sich auf dem Schwarzmarkt, in der Prostitution oder in der Kriminalität durchschlägt». Neuhaus fordert die Asylsuchenden «endlich wirksam» zu kontrollieren und sie nicht abtauchen zu lassen.

Alarmiert ist auch SVP-Präsident Albert Rösti: «Es ist ein massives Sicherheitsrisiko, wenn die Asylbewerber einfach untertauchen.» Es gebe nur eine Lösung: «Die Grenze muss dichtgemacht werden!»

Quelle:

http​​​s://bazonline.ch/sc​h​w​eiz/standard/asyl​ze​nt​ren-bis-zu-90-p​roz​ent​-der-fluechtl​inge​-tau​chen-ab/sto​ry/10​87168​3

Die SP schützte früher noch die Arbeiter und Angestellten

2. Die SP, welche früher noch für die Arbeiter und Angestellten einzustehen wusste, die gibt es heute praktisch nicht mehr. Auch die FDP wie die CVP schrumpften die letzten Jahre beinahe in die Bedeutungslosigkeit, ihre “Raison d’etre” wurde ernsthaft in Frage gestellt. Durch diesen gravierenden Machtschwund (bei gleichzeitigem Auftstieg der SVP zur stärksten Partei der Schweiz) fanden sich wohl notgedrungen schnell die SP, FDP und die CVP im “politischen Ehebettchen”. Durch politische Bündnisse, dieser von Natur aus sehr gegensätzlich politisierenden Parteien, die SP einerseits, die FDP und CVP anderseits, konnten sie zusammen so im Anschluss mit Parlaments- und Bundesratsmehrheit ihre” Politik der Halbheiten durchsetzen, auch ihre Machtausübung allseitig konservieren. Gleichzeitig bot dieses schyzophrene Bündnis – politisch völlig gegensätzlicher Partner – ihnen noch ein exellentes Moppinginstrument gegen die ihnen verhasste SVP. Slogan wurde: Immer gegen die SVP, der stärksten Volkspartei der Schweiz mit 30 % -igem Stimmenanteil beim Souverän. Die SVP kann argumentieren wie sie will, sie bleibt im Parlament und Bundesrat so immer in der Minderheit, ins Abseits kalt gestellt. So lässt sich folgerichtig auch erklären, warum die gutgeheissenen Volksbegehren wie der Masseneinwanderungs-B​​​eschränkung, oder der Ausweisung krimineller Ausländer (die alle die SVP lancierte und gewann) bislang inhaltlich nicht verwirklicht in den Schubladen im Bundeshaus vermodern, resp. ins Gegenteil verkehrt wurden von dieser “scheinheiligen Politallianz”.

3. Die SP-Schweiz mit ihrem marxistischen, völlig gottlosem, sehr unnatürlichen Gender- & Multi-Kulti-Wahnsinn,​​​ sie haben gerade in der Migrationspolitik Gott jetzt offensichtlich & endgültig ganz entsorgt. Dies weil sie – seit Marx und Lenin – wohl immer noch felsenfest davon überzeugt sind, selber die ganze Welt retten zu müssen. Sie setzen in völliger Selbstüberschätzung, ja geradezu arrogant & sehr überheblich, sich gleich selber auf den Thron des Allmächtigen Schöpfers aller Dinge. Dass der Marxismus-Kommunismus​​​ der Gleichmacherei endgültig gescheitert ist seit Jahre 1989 schon – nämlich gerade der Unterschiede, der Vielfalt der Menschen, der Schöpfung, der eigenen Selbstbestimmungsrech​​​tes jeden Erdenbürgers – das nehmen sie sehr stur einfach weiter völlig Geschichtsblind nicht zur Kenntnis. Kein Rassist ist ein Mensch der die verschiedenen Rassen schützt, ein sogenannter “Gutmensch” aber, der durch die völlig unnatürliche multi-kulti Vermischung der verschiedenen Rassen untereinander, diese damit ja mit der Zeit alle ganz auslöscht, der ist ein wahrer Rassist.

Nichtumset​​​zung von Bundesverfassungsarti​​​keln

4. In der Schweizerischen Bundesverfassung sind z.B. auch die von Volk- & Ständen gutgeheissenen Volksinitiativen felsenfest verankert worden wie folgt:

Art.121a der Bundesverfassung, Steuerung der Zuwanderung.

1. Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.

2. Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt. Die Höchstzahlen gelten für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens. Der Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, auf Familiennachzug und auf Sozialleistungen kann beschränkt werden.

“Masseneinwan​​​derungs-Beschränkun​g​”​ inkl. der Migration im Asylwesen wie “Ausweisung krimineller Ausländer” wurde von vorgenannter Polit-Falange jedenfalls bis heute ebenfalls nicht umgesetzt im Sinne der Souverän-Mehrheit. Selbst die Staatsanwälte und die Gerichte hebeln diesen eindeutigen Verfassungsartikel laufend aus. Diese Floskel wird unter dem Titel “Härtefall” selbst bei Vergewaltigung, Drogenhandel und Körperverletzung oft angewendet. Dabei erinnern wir Stimmbürger sicher noch an die Argumente der Gegner wie in etwa: “Bei Apfel- oder Rüebliklau in Nachbarsgarten werde dann bei Annahme dieser Volksinitiative sofort ausgeschafft”.

Die wahre Macht der Frauen im antiken Griechenland

5. Eine Hure ist meiner Meinung da viel ehrlicher, viel glaubwürdiger als eine solche “Eigeninteressenpolit​​​ik” gegen die Mehrheit des Souveräns, gegen den Volkswillen und gegen die Prinzipien der direkten Demokratie der Schweiz. Sie ist ehrlicher in ihrem “Geschäft”, sie nennt dem Freier den Preis ihres “Produktes”, und der “geile Bock” akzeptiert oder lässt es sein, er kann effektiv noch wählen, und die Folgen davon sind ehrlicher. Mir tun die Frauen in der Politik leid, vor allem z.B. Merkel und Sommaruga. Dies vor allem weil sie 1. ihren Posten nicht für eine Mehrheit ihrer Völker auch nur einigermassen zufriedenstellend ausfüllen können, und 2. weil die Frauen auch ohne Politik die Macht über die Männer ja schon besitzen, seit Jahrtausenden. Schon der Altgrieche Aristophanes schrieb in der Komödie “Lysistrata”, dass damals alle Frauen in den Sexstreik getreten sind, und so die Kriege (auf lange Zeit) beendeten. Diese Frauen sagten – noch ganz ohne diese unnatürliche Pseudoemanzipation – zu ihren Männern: “Wir sind es ALLE leid mit euch weiter Sex zu haben, folglich euch Söhne weiter unter Schmerzen zu gebären und aufopfernd diese zu umsorgen und aufzuziehen, die ihr anschliessend unbekümmert nur wieder in ihren besten jungen Jahren auf euren Schlachtfeldern leichtsinnig opfert. Solange dies nicht endlich aufhört, ziehen wir Frauen dies jetzt unabänderlich mit aller Konsequenz durch.”

Es vergingen wenige Wochen und die Männer kamen demütig bei “ihren” Frauen angekrochen: “Wir versprechen, wir werden keine Kriege mehr führen”.

Merke: Das Schicksal verteilt die Karten, aber Du spielst das Spiel.

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Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Ist Politik eine Hure?
  • August 7, 2018

    Also mit Ihrem Abschnitt . 3. kann ich jetzt nichts anfangen. Er wirkt klischeehaft.
    In einem Punkt sehe ich aber auch, dass die SP , zu meiner Zeit als Lehrling (1960), sich noch stark für die Arbeiter und Angestellten einsetzten (Daraus erfolgten einige Errungenschaften: drei Wochen bezahlte Ferien, kein Lohnabzug bei Arztbesuch, Weiterbildungsmöglich​​keiten, Beratung bei Konflikten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Gesetze zum Schutze der Arbeitnehmer. etc)..Ich erinnere mich auch an mehrere sehr geachtete SP-Parlamentarier und einige weitsichtige SP-Bundesräte. Heute haben eher die Gewerkschaften die Rolle der Vertretung der Arbeitnehmer inne.

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    • August 11, 2018

      Guten Tag Herr Müller
      Gut geschrieben, ABER, was bitte hat diese SP in letzter Zeit fertig gebracht, ausser den Asylanten ein heimeliges Kuschelplätzchen zu besorgen?
      Dabei wurden alle Schweizer vergessen!

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  • August 7, 2018

    Ordnen Sie mal bitte die Nichtbeachtungen des Volkswillens chronologisch. Was fällt auf?

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  • August 7, 2018

    Selbstverständlich muss der Volkswille umgesetzt werden, aber bitte dann immer. Wie war das mit der Alpenschutzinitiative​, der 2-Wohnungsinitiative?​

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