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Ja zum RPG heisst Ja zu einer enkeltauglichen Raumplanung

Wer sich um­schaut, sieht es täglich: Un­sere Land­schaft wird mehr und mehr ver­baut. Wo vor kur­zem noch grüne Wie­sen wa­ren, oder He­cken blühten, wu­chern Tank­stel­len, Parkplätze, Häuser und Stras­sen. Jede Se­kunde wird ein Qua­drat­me­ter Boden be­baut! Es scheint, als er­giesse sich ein ein­zi­ger Sied­lungs­brei über das Land, dem frucht­bare Böden und Na­tur­ge­biete zum Opfer fal­len. Die Land­schaft, die un­sere Identität mitprägt, unser Gefühl, Da­heim zu sein, aus­macht, ver­schwin­det zu­se­hends. Was für eine Schweiz hin­ter­las­sen wir un­se­ren En­keln? Um diese Frage geht es, bei der an­ste­hen­den Ab­stim­mung über das Raum­pla­nungs­ge­set​z. Mit einer klu­gen und vor­aus­schau­en­den Raum­pla­nung können wir die künftige Ent­wick­lung so len­ken, dass un­sere Ansprüche an Platz und Qualität zum Woh­nen, Ar­bei­ten und für un­sere Frei­zeit und Er­ho­lung be­frie­digt wer­den können, ohne dabei Land­schaft und Natur zu zerstören. Das re­vi­dierte Raum­pla­nungs­ge­set​z, enthält die rich­ti­gen und grif­fi­gen In­stru­mente für die Kan­tone und Ge­mein­den. Das Ge­setz baut dabei auf die bewährten Struk­tu­ren und berücksichtigt die Ei­gen­hei­ten der Re­gio­nen. Es gibt aber klare Ziele vor, damit es auch ge­lingt, die Zer­sied­lung zu stop­pen. Die ge­setz­li­che Ver­pflich­tung, den in der Bun­des­ver­fas­sung ver­lang­ten haushälterischen Um­gang mit dem Boden um­zu­set­zen, hilft den wil­li­gen Kan­to­nen und Ge­mein­den und bremst die säumigen. Das Ge­setz fördert die Be­stre­bun­gen, die Dorf­zen­tren wie­der­zu­be­le­ben und die Innenstädte zu re­vi­ta­li­sie­ren. Es schützt die Natur und erhält das Kul­tur­land für  die Pro­duk­tion von Nah­rungs­mit­teln eben­so, wie es hilft, Bau­land das ge­hor­tet wird verfügbar zu ma­chen. Und zwar immer dort wo auch be­darf be­steht. Das schafft mehr be­zahl­ba­re­ren Wohn­raum und op­ti­male Flächen fürs Ge­wer­be. Schliess­lich soll­ten wir un­se­ren En­keln eine Schweiz hin­ter­las­sen, in der sich da­heim fühlen, gut leben und anständig geschäften können. Darum JA zum RPG am 3. März.

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Comments to: Ja zum RPG heisst Ja zu einer enkeltauglichen Raumplanung
  • Februar 26, 2013

    Bea Habegger sagte Vor 10 Minuten

    Sehr geehrter Herr Flach

    Bei den Tieren weiblen gerade “grüne/bzw. linke Parteien” immer deutlich nach mehr Platz.

    Im Gegenzug wollen Sie nun mit dem RPG den “Nachkommen/Enkeln/I​nnen” eine Wohnpolitik nach Methode “anmutend wie Legehennen auf engstem Raum” zumuten?

    Kanns doch nicht sein, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Habegger

      Das ist selbstverständlich nicht so, wie Sie das darstellen! Die Siedlung nach innen zu verdichten, hat nichts mit Hüner-oder oder Kaninchenställen zu tun! Es heisst einfach, dass es im Dorf sinnvoll und erstrebenswert ist, wenigstens dörfliche Dichte und in der Stadt städtische Dichte anzustreben. Sie wollen ja sicher nicht sagen, dass die historischen Dorfkerne einem Leben einer Batterielegehenne gleichen!

      Auch die Entwicklung in den Städten kann sehr wohl dichter und trotzdem qualitativ besser werden. Die Politik, die Dörfer im innern auszudörren und zu entleeren und gleichzeitig auf der grünen Wiese neue Einfamilienhauszonen zu schaffen kann nicht ewig so weiter gehen. Die Kosten für die Infrastrukturen zahlen wir alle und die negativen Folgen tragen wir alle. Ich kenne solche Siedlungen zur genüge! Die Läden im Dorfkern schliessen, weil die Zuzüger am Ortsrand sowieso das Auto brauchen, um einzukaufen. Da fahren sie gleich ins nächste Einkaufszentrum oder in den neuen Tankstellenshop am Arbeitsweg. Die Kinder werden bei der Gelegenheit auch mit dem Auto in die Schule gekarrt und lernen fürs Leben, dass man ein Auto braucht, wenn man ein Brot kaufen will. Dass der Wohnraum mit dem neunen RPG knapp und teuer wird, ist ebenso unwahr. Ein knappes Gut ist auf dem Markt immer teurer als ein unbeschränkt verfügbares. Da der Boden endlich ist, werden wir nie wieder zu Bodenpreisen kommen, wie in den 60er-Jahren. Aber daran kann ein Raumplanungsgesetz nichts ändern. Ein Gut das auch nicht unendlich verfügbar ist, ist die schweizerische Landschaft, unser aller Lebensraum. Er gehört uns allen – aber besonders unseren Kindern und Enkeln – und er hat keinen Preis. Dass er mehr wert ist, als wir zahlen können bemerken wir jeweils erst, wenn er verloren geht.

      Übrigens sind die Wohnungen die in der Schweiz bis in die 90er-Jahre gebaut wurden im durchschnitt weniger als 100 m2 gross. Der Durchschnitt aller Wohnungen, die ab den 90er-Jahren gebaut wurden, beträgt deutlich mehr als 100 m2. Gleichzeitig ist die Wohnform des Einpersonenhaushalts,​ mit über 37% zur häufigsten gesellschaftlichen Lebensweise in unserem Land geworden. In den 70er-Jahren waren nur gerade 19% der Haushalte Einpersonenhaushalte.​) Oder anders dargestellt, hat die Schweizer Wohnbevölkerung seit den 70er-Jahren um 25% zugenommen, die Anzahl der Wohnungen aber um 81%! Das sind die Fakten. Mir ist noch in keinem Land ein Wohnen wie eine Legehenne begegnet und niemand will so etwas haben. Aber etwas dichter und vernünftiger müssen wir werden! Darum zurück zu einem gesunden Mass und JA zum RPG!

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Beat Flach. Besten Dank für diesen Blog und Ihre Darstellung. Bin damit einverstanden. Doch noch eine Frage dazu. Wie weit spielt da der Arbeitsmarkt eine Rolle (Wochenaufenthalter z.B. und Zwang sich richten zu müssen wenn man mehr als einen Job hat und nicht alle in der gleichen Gegend sind)?

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Flach

      danke für Ihre prompte Antwort. Scheint mir leider wenig überzeugend. Wenn ich mir Bern anschaue, fühle ich mich bald in Monaco.

      Jeder Grashalm wird verbetoniert.

      Paradebeispiel: Wankdorf “Manager”-City für SBB/Swisscom-Rottepic​hetagen wird alles verbaut/es gäbe angeblich neue Arbeitsplätze, eher kaum, Zusammenzug der Chefetagen, wer nicht mitzieht steht auf der Strasse und neue “billige” Arbeitskräfte werden “geholt”.

      Im Gegenzug versuchen die selben “Gremien” derzeit folgendes “Zückerli-Trikli mit der Bevölkerung”:

      In Bern steht derzeit zur Diskussion ca.96 Spielplätze zu sanieren/seien verlottert (Kostenpunkt pro Spielplatz ca. 200’000.-) und einen autofreien Sonntag in dem selben Quartier lancieren…

      Koste​npunkt 50’000.-/wovon das Bundesamt für Umweltschutz für diesen “autofreien Sonntag” alle finaziellen Mittel bereits für Eigenwerbung “beschlagnahmt” hat.

      Honig um die Mäuler der Steuerzahler/Innen und grenzenloser Bürokratieausbau, könnte man diese Praktiken auch nennen, denke ich.

      Nein zum RPG, denn solches braucht dieses Land nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Habegger

      Vieles was Sie anprangern, ist eben gerade eine Folge des unzureichenden, geltenden Raumplanungsgesetzes.​ Wobei nach meiner Meinung die Stadt Bern sehr vieles besser gemacht hat als andere Gemeinden. Das neue RPG schafft aber den Gemeinden eben mehr Möglichkeiten, sich nachhaltig zu entwickeln. Das Raumplanungsgesetz ist ein Rahmengesetz, dass den Kantonen einige wenige Ziele vorgibt, die Umsetzung ihnen aber überlässt. Typisch der schweizerischen Demokratie angepasst.
      Warum sind Sie eigentlich gegen die Sanierung von verlotterten Spielplätzen? Das ist doch eine kluge Investition; auch wenn ich zu den Kosten natürlich keine Aussage machen kann. Auch ein Autofreier Sonntag ist doch eigentlich eher etwas, was das Wohnen im Quartier angenehmer und lebenswerter machen kann. Ich bin halt der Meinung, dass auch die Strassen in den Wohnquartieren zu unserem Lebensraum gehören und dieser nicht am Garagentor endet.

      Wenn es Ihnen wirklich darum geht, dass wir nicht wie die Legehennen in der Batteriehaltung leben, dann müssen Sie eindeutig Ja stimmen. Denn sonst gehts eben so weiter wie bisher. Und das scheint Ihnen ja auch nicht zu gefallen.

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Sägesser

      Die Mobilität ist ein wichtiger (meiner Meinung nach der stärkste) Faktor in der Raumentwicklung. Mit der immer günstigeren Mobilität und vor allem mit der massiv gestiegenen Geschwindigkeit der Verbindungen haben wir die Zersiedlung erst so richtig angeheizt. Wir sind heute nicht länger von Wohnort zu Arbeitsort unterwegs, als vor 40 Jahren. Aber wir legen in der selben Zeit mehr als vier mal so viel Strecke zurück. Das heisst, dass jeder Einzelne vier mal mehr Strasse oder Bahntrasse, als damals braucht. Und zwar in der selben Zeitspanne. Die Entwicklung kann aber nicht mehr so weiter gehen. Uns fehlt nicht nur das Geld, sondern auch der Platz, um immer neue Umfahrungen und Tunnels zu bauen. Die Geschwindigkeits- und Kostenersparnis in der Mobilität ist an ihre Grenze gelangt. Das wird dazu führen, dass die Pendeldistanz-Ausdehn​ung der vergangenen Jahre (bis af wenige Regionen) zum Stillstand kommt. Es wird also immer wichtiger, dass die Landreserven, die in den Agglomerationen zur Verfügung stehen, auch genutzt werden. Die gemeinden erhalten mit dem RPG endlich die Möglichkeit, bei Einzonungen nicht nur festzuschreiben wie gebaut werden darf, sondern dass es auch ausgeführt werden soll. Ebenso können die Gemeinden, auf dem Weg der üblichen demokratischen Mitwirkung durch die Bevölkerung, festschreiben, dass z.B. ein bestimmter Anteil dieser Flächen für das Wohnen für tiefe Einkommen zur Verfügung stehen sollen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Flach
      Sehr geehrter Herr Flach

      lade SIe ein ins Wankdorf und schauen Sie sich dies an.

      Ich bin sicherlich nicht gegen die Sanierung von Spielplätzen.

      Aber​ wenn ein Kind in Bern alleine vor die Türe geht, riskiert es “übercharet” zu werden. Somit braucht es keine neuen Spielplätze.

      Zudem sollte der Familienartikel am Sonntag angenommen werden, sind solche Kosten reine Fehlinvestitionen, da man Spielplätze ohnehin nicht mehr braucht, da jedes erzwängte staatliche Kita, dann sicherlich auch den ertöippelten eigenen Spielplatz erhalten wird.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Flach
      Was denken Sie, weshalb es Personen gibt die gerne aufs Land ziehe???
      Fragen Sie später mal Ihre Enkel

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Flach. Herzlichen Dank für Ihre Antwort. Ja, Mobilität ist sicher in der Raumentwicklung ein wichtiger Faktor. Natürlich sollte dann die Entfernung (auch wenn man mehr als einen Job hat oder über das Wochenende Partner und Kinder besuchen möchte) innert nützlicher Frist zu überwinden sein. Deshalb toll, wenn man schneller von Ort zu Ort reisen kann. Dass dies auch von Ihnen aufgeführte Nebeneffekte hat, ist klar. Deshalb finde ich es gut, wenn man ein Mittel hat die Zersiedelung eingegrenzt wird und Brachen genutzt werden (können). Meinerseits ein “Ja”. Wünsche Ihnen viel Erfolg.

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  • Februar 27, 2013

    @ Beat Flach
    Schön wär’s! Leider wird die Realität eine ganz andere sein. Unter dem Druck der Nachfrage und der Weigerung der Stimmbürgerschaft in den Gemeinden, Verdichtungen über Aufzonungen und Umzonungen zu ermöglichen, werden die Baugebiete an den Hotspots im Mittelland weiter auf Kosten der Fruchtfolgeflächen und Naherholungsräume ausgedehnt werden. Stimmt NEIN und dann JA zur Landschaftsinitiative​!

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  • Februar 27, 2013

    Geschätzter Herr Flach

    Die schöne kleine Schweiz und derer Ressourcen wachsen nicht. Im Gegenzug die vorwiegend rot/grünen Gigantismuswünsche derzeit unaufhörlich.

    Desh​alb gilt es meines Erachtens die Probleme endlich an dere Wurzel zu packen (Zuwanderung stoppen), statt zu den bereits vorhandenen ungelösten Problemen (Asylindustrie/Gesund​heitsindustrie) nun auch noch eine vorwiegend behördliche Bauindustrie sowie eine Familienindustrie aufzubauen.

    Mein Nein zum Familienartikel und zum RPG sind klare Sache, ich will meinen Nachkommen noch in die Augen schauen können.

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Habegger

      Ist das nun als Realsatire zu verstehen? Sie dichten den rot/grünen (ich zähle mich als grünliberaler da übrigens nicht dazu) Gigantismus an, obwohl doch die Rechtsbürgerlichen und dort allen voran die SVP und die FDP es sind, die immer predigen, es brauche ständiges Wachstum, um unseren Wohlstand zu sichern?! Wir grünliberale vertreten dagegen seit unserer Gründung die Meinung, dass Wachstum nicht das Zukunftsrezept ist. In Ihrem vorigen Text hatten Sie die Befürchtung geäussert, dass jeder Grashalm zubetoniert werde? Ich teile Ihre Befürchtung. Dann tun Sie aber etwas dagegen und stoppen Sie diese Zubetonierpolitik und stimmen Sie dem RPG zu!

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Flach

      Ich zittiere Sie: “Wir grünliberale vertreten dagegen seit unserer Gründung die Meinung, dass Wachstum nicht das Zukunftsrezept ist.”

      Dann sollte man meines Erachtens zuerst die Zuwanderung stoppen, denn dies scheint wohl eine offenkundige Ursache etlicher derzeitiger Probleme zu sein.

      Zuwanderung braucht zwingend Wachstum. Soweit ich weiss, setzt sich die SVP praktisch im Alleingang in diesem Bereich ein.

      Wir werden sehen wie das Volk entscheidet.

      (P.S. Kleine Frage: wohnen Sie persönlich verdichtet?)

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Flach

      Scheint meine Frage, ob Sie persönlich “verdichtet” wohnen, die Sprache verschlagen hat… Keine Antwort, ist auch eine…Auf diese Weise entlarven sich Leute (Politiker)als “Wasserprediger und Weintrinker”.

      Was​ ein Nein zum RPG noch verstärkt.

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Habegger

      Entschuld​igen Sie, dass ich Ihre Frage nicht beantwortet habe. Ich hielt es eher für eine rhetorische Frage.

      Ich wohne mit meiner Familie seit bald 20 Jahren auf 77 m2 (plus Keller und 16 m2 Büro)! Unser Häuschen wird grad umgebaut (aufgestockt) und aus dem kleinen Einfamilienhaus wird so ein Zweifamilienhaus. Ich werde also eine Wohnung an jemanden vermieten können, der eine Wohnung sucht und weiterhin gleich viel Land brauchen wie vorher. Das ist Verdichtung: zwei Wohnungen auf der Landfläche von einer, mit Qualitätssteigerung beim Wohnen! Wenn dann dereinst die Ausnützungsziffer aufgehoben wird und man statt dieser Ziffer Baumassen- oder Baulinienberechnungen​ einführt, kann sogar noch eine kleine Mansardenwohnung realisiert werden. Übrigens wird unser Daheim dann auch energetisch auf einem hervorragenden Stand sein, ein Plus-Energiehaus! Sie können dann gerne mal vorbeikommen und ich lade Sie zu einem Glas Wein ein!

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Flach

      besten Dank für Ihre präzisen Ausführung und die Einladung.

      Das mag ich Ihnen von Herzen gönnen. Viel Freude.

      Mit Verlaub, in den Städten und derer Agglomerationen wird unter “verdichtem Bauen” etwas anderes verstanden. In und um Bern z. B. immer sichtbarer, LEIDER! Eigenheimbesitzter werden geradezu bedrängt zu teuren Sanierungen, Umbauten etc.

      Deshalb gibt es von mir ein klares Nein.

      Die Schweiz, wie derer Städte wachsen so wenig wie die dazu notwendigen Ressourcen, die Ansprüche der Städteplaner und Entouragen jedoch unaufhaltsam.

      http​://www.rpg-revision-n​ein.ch/

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Flach

      Im weiteren empfehle ich Ihnen auch meinen Blog zu Bern erneuerbar/Sie werden sehen, dass ich keineswegs gegen Veränderungen bin, jedoch mit etwas mehr Augenmass/vor allem in den Städten:

      http://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/readarticle/bern-er​neuerbar—ja—aber-​so-nicht-/

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  • Februar 27, 2013

    Dem Raumplanungsgesetz ist vorbehaltlos zuzustimmen. Damit es aber umgesetzt werden kann, braucht es dringend eine gesamtschweizerische Gebietsreform mit nur noch 7 Kantonen und maximal 1000 Gemeinden. Erst dann kann grenzüberschreitend, regional geplant werden. Mit heute noch 26 Kantonen und rund 2600 autonomen Gemeinden bleibt alles Wunschdenken! Der Föderalismus würde dabei nicht abgeschafft, sondern im Gegenteil gestärkt und zentralistische Tendenzen gestoppt.

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