1. Sonstiges

JA zum Schutz vor Sexualisierung im Kindergarten

 

Das BAG (Bundesamt für Gesundheit plant unter dem Vorwand der Aids-Prävention die Einführung von obligatorischem Sexualkundeunterreich​t in allen Kindergärten und Primarschulen der Schweiz.

 

 Ja zum Schutz der Kinder….

 

….Ne​in zu noch mehr Macht an Staat und BAG

 

 

 

– Kinder sind nicht Staatseigentum

– Erziehung ist Elternsache

 

 

Mi​t dieser erweiterten Zwängelei versucht das BAG die bereits mehr als offenkundigen Zentralisierungswünsc​he in weiteren Bereichen auszubauen (nach Versuch via Impfzwang / Abstimmungen 22.09.2013, angedachtem Organspen​dezwang /Nationalrat dieser Woche) geht man danach auf die “Kleinsten” los? Darf nicht sein!

Weitergehende Informationen wie Unterschriftenbogen:

http://schutziniti​ative.ch/

 Bitte diese eidgenössische/überpa​rteiliche Volksinitiative unter​zeichnen, zum Wohle der Kinder. Danke 

 

 

 

 

 ​

 

 

 

 

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: JA zum Schutz vor Sexualisierung im Kindergarten
  • September 15, 2013

    Wenn ein Erwachsener mit Kindern im Kindergartenalter über Sexualität spricht, geht er zu weit. Die Kinder sind gefälligst in Ruhe und miteinander spielen zu lassen.

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  • September 16, 2013

    Die Blog-Autorin würfelt mal wieder Kraut und Rüben durcheinander. Impfen, Organspende, Sexualkunde und Verrichtungsboxen.


    Zur Sexualkunde: die Kinder sollten meiner Meinung nach wissen, dass sie aufpassen müssen, wenn der “liebe Onkel” sie an gewissen Stellen anfassen will etc. Gerade weil man die Kinder vor gewissen Perversen schützen will. Etwas totzuschweigen war noch nie eine Lösung.

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    • Juli 19, 2021

      Wovor sich die Bevölkerung zusehends schützen sollte ist vor staatlicher Willkür und derer Befürworter.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      klar doch, Sie als Headhunter der Sozial- und Asylindustrie müssen für die Zentralisierung werben.

      Kinder sollen Kinder sein dürfen, wenn es nach Ihrer Entourage gienge müssten Kinder nach der Geburt wohl sofort “staatlich gechipt werden”.

      Nein zum rEpG, nein zur Organspende auf Staatswunsch und Nein zur Frühsexualisierung.

      Vielleicht denken Sie auch einmal an Ihre Zukunft (Alter, evtl. Behinderung, Krankheit etc.), dann sollte es eigentlich tagen, oder möchten Sie dann als Ware behandelt werden? Danke.

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  • September 16, 2013

    “Die Blog-Autorin würfelt mal wieder “

    Herr Pfister unterlassen Sie bitteschön solche Allgemeinen Anwürfe, wenn Sie diese nicht belegen können.

    Frau Habegger:

    Erziehun​g ist Elternsache. Doch leider überfordert das Eltern sein zunehmend. So muss der Staat früher oder später eingreifen!

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Frau Gehristel,

      “Ein Großteil sexuellen Missbrauchs wird im familiären oder näheren Umfeld der Opfer begangen.”

      http:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Sexueller_Missbrauc​h_von_Kindern

      Desh​alb ist es wichtig, dass Kinder auch von ausserhalb der Familie Informationen über dieses heikle Thema erhalten dürfen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Gehristel

      Richtig vermerkt, der Staat soll(te) eingreifen.

      Derzei​t jedoch scheint er immer öfters vorzugreifen um seine überdimensionierten Bürokratien zu beschäftigen und zwar dort wo es wenig sinn macht, dafür aber wo eingreifen angezeigt wäre schaut man weg.

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  • September 16, 2013

    Die Angst, dass Kinder durch Aufklärung “sexualisiert” werden, ist unbegründet. Das Gegenteil ist der Fall. Wer aufgeklärt ist, hat später Sex. Und achtet besser auf Verhütung

    http://w​ww.paradisi.de/Health​_und_Ernaehrung/Sexua​litaet/Aufklaerung/Ne​ws/60228.php

    “Wer nichts weiss, probierts halt selber”

    http://ww​w.20min.ch/life/story​/10118824

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