Ein JA zur Auf­he­bung der Wehr­pflicht fördert die Gleich­stel­lung – auch in der Armee!

Die allgemeine Wehrpflicht in der Schweiz basiert auf einem Modell, in dem die Wehrpflicht mit dem Bürgerrecht verknüpft war. Auch aufgrund dieser Verknüpfung war der Kampf um das Frauenstimmrecht eine verbissene Diskussion um Geschlechterrollen. 1971 wurde das Frauenstimmrecht eingeführt. Die allgemeine Wehrpflicht blieb den Männern bis heute erhalten. Am 22. September 2013 stimmen wir über die Aufhebung der Wehrpflicht ab. Ich engagiere mich dafür, weil ich die  Gleichstellung der Geschlechter in allen Bereichen verwirklicht sehen will – auch in der Armee!

Bürgerrecht und Wehrpflicht sind getrennte Angelegenheiten

Der Bundesrat argumentiert in seiner Botschaft vom 14. September 2012 gegen die Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht“, dass es „zum Selbstverständnis der Schweizer Gesellschaft gehört, dass sich Bürgerinnen und Bürger für das Gemeinwohl einsetzen und diese Aufgabe nicht an bezahlte Freiwillige delegieren. Darauf beruht das politische System in Bund, Kantonen, Gemeinden, ebenso wie in der Armee. Rechte sind untrennbar mit Pflichten verbunden, Wehrpflicht ist Bürgerpflicht.“

Die Wehrpflicht als Bürgerpflicht wurde mit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 abgeschafft. Denn bis anhin waren die vollen Bürgerrechte mit dem Stimm- und Wahlrecht an den Wehrdienst gekoppelt, da sie nur Männern vorbehalten waren. Mit der Einführung des Frauenstimm- und wahlrechts wurde jedoch nicht automatisch auch die Wehrpflicht für Frauen eingeführt. Das war der grosse Schnitt, der die vollen Bürgerrechte und die Wehrpflicht voneinander trennte. Das ist nun 42 Jahre her und der Bundesrat argumentiert noch immer, als hätte diese Entkoppelung des wehrhaften Schweizer Mannes mit seinem Stimm- und Wahlrecht als Bürger nicht stattgefunden. Armee und Bundesrat sollten endlich von diesem patriarchalen Zug abspringen und auch in der Armeefrage eine zeitgemässe Argumentation pflegen.

 

Die allgemeine Wehrpflicht für Männer erschwert soziales und familiäres Engagement und zementiert Geschlechterrollen

F​amilienrealitäten haben sich in den letzten Jahren stark verändert – es gibt Ein-und Doppelverdiener-Famil​ien, Eineltern- und Patchworkfamilien und unterschiedliche intergenerationelle Betreuungsmodelle. Wesentlich ist, dass die Betreuung von Kindern oder älteren Angehörigen nicht mehr einfach Frauenangelegenheiten​ sind, sondern sich Männer vermehrt engagieren. Die vollständige Absenz eines Familienmitglieds, sei es während der militärischen Grundausbildung oder der Wiederholungskurse ist für den Betreuungsmarathon, den Familien bereits leisten ein zusätzlicher Hürdenlauf. Er zementiert zudem die Idee, dass jemand dauernd zu Hause präsent ist und den anderen den Rücken freihält, die sich eben ihren vaterländischen Aufgaben widmen. Das ist das vielbeschworene Milizsystem der Schweiz, das sowohl für die Armee, als auch für die Politik gilt. Diese Aufgabenteilung, die davon ausgeht, dass immer jemand verfügbar ist, um unbezahlte Betreuungsarbeit zu leisten, findet nur noch bei knapp einem Fünftel der Familien in der Schweiz statt, die ein traditionelles Familienmodell leben. Statistisch ist das eine Minderheit. Die Armee muss sich dem Zeitgeist anpassen und die veralteten Geschlechterrollen über Bord werfen.

Keine allgemeine Wehrpflicht für Frauen sondern ein freiwilliger Wehrdienst für beide Geschlechter

Die in Artikel 8 der Bundesverfassung festgeschriebene Gleichstellung der Geschlechter gilt auch für die Armee. Aus Sicht der SP Frauen wird sie nur erreicht, wenn der obligatorische Wehrdienst für Männer aufgehoben und durch eine Armee ersetzt wird, zu denen Frauen und Männer nach gleichen Massstäben Zugang haben. Könnte die Gleichstellung von Frau und Mann nicht auch durch die Ausdehnung der allgemeinen Wehrpflicht auf Frauen erreicht werden? Nein, denn dieser Vorschlag würde zu einer völlig überdimensionierten, der Bedrohungslage in keiner Weise angepassten und viel zu teuren Armee führen. Selbst der Militärexperte der ETH, Karl Haltiner, äussert sich bereits im Tages-Anzeiger vom 14. August 2008 für eine Freiwilligenarmee und gegen den Zwangsdienst. Dieser sei nur im Notfall gerechtfertigt, wenn die Schweiz in ihrer Existenz oder in ihren Grundwerten bedroht sei. Das ist nicht der Fall.

André Blattmann, Chef der Armee, liess sich in der NZZ vom 5. Juli 2013 zitieren, dass die Armee durch das Prinzip der Freiwilligkeit abgeschafft würde: «In der Schweiz haben im letzten Jahr 135 Frauen freiwillig Militärdienst geleistet. Wenn wir 135 Männer dazunehmen, die freiwillig einrücken, dann kriegen wir keine Armee zusammen». Diese Aussage ist richtig, sie zeigt jedoch auch klar: Die Armee muss sich verändern, wenn sie Freiwillige, egal welchen Geschlechts anziehen will. Sie braucht ein neues Konzept, sowohl in der Bedrohungseinschätzun​g als auch in ihrem Gesellschaftsbild.  Heute ist sie ein Hort der veralteten Männerbilder, sowohl in der Sprache, als auch in den Aufgaben und im geförderten Verhalten. Und sie impft jungen Männern Gesellschaftsbilder ein, die vor Stereotypsierungen triefen. Genderkompetenz ist und bleibt dabei ein Fremdwort. Die Initiative ist damit eine Chance einer längst fälligen Veränderung und Neuausrichtung.

In den Frieden investieren und Geschlechterstereotyp​en überwinden
Die SP Frauen lassen sich in ihrem Einsatz für eine gerechtere und friedlichere Welt vom Pazifismus leiten. Sie ziehen es vor, mehr Geld in die Friedenssicherung als in Waffen und Kriegsvorbereitung zu investieren.
Wir brauchen nicht Tausende von Soldatinnen und Soldaten und einen Überbestand an teuren Waffensystemen, sondern eine Armee die dem Frieden dient! Investieren wir darum in eine kleine, effiziente für die Friedenssicherung und –förderung qualifizierte Armee, in der Frauen und Männer gleichgestellt sind. Militärdienstleistend​e Frauen und Männer müssen deshalb über exzellente psychologische und technische Fähigkeiten verfügen, gesellschaftlichen Prozesse verstehen und eine entsprechend sorgfältige Ausbildung durchlaufen. Selbstredend setzen diese hohe Anforderungen auch eine grosse intrinsische Motivation der Auszubildenden voraus, eine Motivation, die nur auf der Basis der Freiwilligkeit erreicht werden kann.

 

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Comments to: Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht
  • August 15, 2013

    Die angestrebte Wehrpflichtaufhebung ist eine erneute Salamitaktik in Richtung EU.

    Gleichberechtigun​gsthese ist ein bewährtes Mitteli der SP und erweist sich letztlichals nichts Anderes als Gleichmacherei. Linke wollen die frei werdenden Ressourcen rein nur um ihre Fehlpolitik im Asylwesen und Gesundheitsunwesen und die aufgeblähten dazugehörenden Bürokratien zu schützen.

    Zugleich​ dieses Land so schwächen, dass nichts Anderes mehr bleibt als dem EU-Komplexhaufen beizutreten.

    Nein zu weiterem Verschenken dieses schönen Landes für einige EU-Sympathysanten.

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    • Juli 19, 2021

      “Ja, dank den bösen Linken kann Frau Habegger abstimmen, genau wie die Männer. So eine unmögliche Gleichmacherei, aber eben typisch links. Und jetzt wollen diese bösen linken”

      also wie böse die Linken sind, hat jetzt aber Pfister gesagt.
      Dies mag man nicht widersprechen.
      Wider​sprechen mag man aber beim Thema Stimmrecht, weil Linke gegen das Stimmrecht für Männer und Frauen und die demokratische Rechte Schritt für Schritt abbauen.

      Und wie wahre Diskriminierung aussieht hat man ja dem auch schon hundert Mal gesagt.
      “Ich will jetzt nicht mehr hart arbeiten und Steuern zahlen für Leute welche faul sind, ich will nicht als Autofahrer den öffentlichen Verkehr mitfinanzieren weil die es auch nicht machen. Ich will mich nicht an Gesetze und Ordnung halten, weil es Diplomaten auch nicht müssen, sonst ist es Diskriminierend.” So müssten wir nach Logik der Linken dann eigentlich denken. Willkommen in der Anarchie heisst es dann. Und dies will der vernünftige Bürger doch nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Bravo Frau Habegger. Sie haben wieder so Recht! Danke

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      denken Sie bitte daran, dass Sie dank dieser Gleichmacherei das Recht zum Wählen und Abstimmen haben. Wäre es nach Ihrer Partei gegangen, hätten Sie es heute noch nicht.

      Mir ist Gleichberechtigung wichtig. Es ist eine Schande, dass wir selbst heute, im Jahr 2013 noch keine vollständige Gleichberechtigung erreicht haben, obwohl sie in Bundesverfassung Artikel 8 vorgeschrieben wird. Bei den Löhnen, beim Rentenalter und eben in der Armee ist die Gleichberechtigung noch nicht angekommen.

      Höchste Zeit, das zu ändern. Deshalb JA zur Aufhebung der Wehrpflicht.-

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    • Juli 19, 2021

      “denken Sie bitte daran, dass Sie dank dieser Gleichmacherei das Recht zum Wählen und Abstimmen haben. Wäre es nach Ihrer Partei gegangen, hätten Sie es heute noch nicht”

      Frau Habegger stehen Sie endlich dazu, dass Ihnen die SVP gehört, wenns Pfister schon wieder sagt.

      Ach Pfister die Linken wollen Aktuell das Stimmrecht abschaffen für Mann und Frau.

      Und bitte mal Argumente, anstelle der kalte Kaffee wegen Gleichstellung.

      So​nst fordert man nun Gleichstellung, dass wenn Autofahrer den öffentlichen Verkehr mitfinanzieren, es auch umgekehrt ist.

      Dass Diskriminierung aufhört wie Menschen hart Arbeiten müssen und Steueurn zahlen, nur weil andere Menschen zu faul zum arbeiten sind (nicht nur Dauerstudenten gemeint)

      alsso einfach entweder ne Verfassungsklage oder uns damit verschonen:)

      Kla​r es gibt Pflichten in diesem Land wie Steuern zahlen, sich an Recht und Ordnung halten oder Wehrdienst leisten. Erstaunlich wie sich alle daran halten (wollen) nur die Linken nicht. ai ai ai

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  • August 15, 2013

    Nein, Frau Nationalrätin, da muss ich Ihnen wehement entgegen treten.

    1. Die Armee ist bei Weitem nicht verantwortlich, dass der Vater für die Erziehung der Kinder fehlen würde.

    2. Ohne Sicherheit, kein Wohlstand in der Schweiz.

    3. Die Armee ist in erster Linie eine Sicherheitsorganisati​on für die Schweiz.

    4. Die Armee muss das Recht haben für gewisse Einheiten mit hochsensiblen Instrumenten, Männer zu rekrutieren, die dazu auch die nötige persönliche Qualität mitbringen. Bei einer Freiwilligenarmee ist das nicht möglich.

    5. Die GSOA schürt nur Vorurteile. Bei einer Schweiz mit einer zu kleinen Armee wird der Polizeiapparat ausgebaut und das will der freie Mensch nicht.

    6. Das schweizer Volk ist selber für Ihre Sicherheit verantwortlich, deswegen das Milizsystem, das auf unseren demokratischen Werten aufgebaut ist.

    Ich bin auch für eine Verkleinerung der Armee aber nicht auf Kosten unserer Sicherheit und unserer freien Gesellschaft. Ohne Armee haben wir einen Polizeistaat.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Punkt 4

      Herr Kneubühl:
      “4. Die Armee muss das Recht haben für gewisse Einheiten mit hochsensiblen Instrumenten, Männer zu rekrutieren, die dazu auch die nötige persönliche Qualität mitbringen. Bei einer Freiwilligenarmee ist das nicht möglich”

      Was Pfister daraus macht:

      “”Wenn wir die Sklaverei abschaffen, finden wir nicht mehr genügend günstige Arbeiter für unsere Baumwollplantagen.”

      da brauchts glaub keine Worte mehr.

      Gut Hr Kneubühl ausser vewerflichen Verdrehung eins Punktes, konnte er ja nichts entgegehalten.

      Und​ man muss sagen, geht auch nicht. Denn ist ALLES Richtig. Danke

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes, ich äussere mich ungern dazu aber der Vorstellungs- und anschliessende Verdrehungswahn gewisser Linker, die keine Ahnung haben, bringen die Schweiz noch zu Grabe.

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    • Juli 19, 2021

      klar und dennoch geht es zuweit wenn jemand auf diese Art seinen Frust loswird, weil er keine sachlichen Gegenargumente hat.

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    • Juli 19, 2021

      Ich warte immer noch auf das Gegenargument, warum die Wehrpflicht nur für Männer NICHT männerdiskriminierend​ sein soll….

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    • Juli 19, 2021

      “Ich warte immer noch auf das Gegenargument, warum die Wehrpflicht nur für Männer NICHT männerdiskriminierend​ sein soll…. “

      Ach
      1. Wurden diese Gegenargmuente schon dutzende Male gemacht. Nicht unser Problem, wenn sie jemand nicht verstehen will
      2. Ja ja Pfister darf warten, allerdings sicher nicht darauf wie man auf seine Befehle gleich gehorcht, auch wenn er dies gemäss Aussage gefälligst erwartet.

      Gibt immernoch ein Problem:

      Zitat Punkt 4

      Herr Kneubühl:
      “4. Die Armee muss das Recht haben für gewisse Einheiten mit hochsensiblen Instrumenten, Männer zu rekrutieren, die dazu auch die nötige persönliche Qualität mitbringen. Bei einer Freiwilligenarmee ist das nicht möglich”

      Was Pfister daraus macht:

      “”Wenn wir die Sklaverei abschaffen, finden wir nicht mehr genügend günstige Arbeiter für unsere Baumwollplantagen.”

      da brauchts glaub keine Worte mehr.

      Gut Hr Kneubühl ausser vewerflichen Verdrehung eins Punktes, konnte er ja nichts entgegehalten.

      Und​ man muss sagen, geht auch nicht. Denn ist ALLES Richtig. Danke

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    • Juli 19, 2021

      Ich warte immer noch vergeblich.

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    • Juli 19, 2021

      Tja, so ist es manchmal im Leben.

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    • Juli 19, 2021

      Die Widerlegung ist ja nicht möglich, da kann ich noch lang drauf warten…

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    • Juli 19, 2021

      “Die Widerlegung ist ja nicht möglich, da kann ich noch lang drauf warten…”

      stimmt​ die Widerlegung der Widerlegung der “Argumente” der Befürworter. Wieder diese Kritik der Linken, nur weil sie die Gegenargumente nicht verstehn.

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    • Juli 19, 2021

      Eintrag Pfister vor 7 Stunden

      “Ich warte immer noch auf das Gegenargument, warum die Wehrpflicht nur für Männer NICHT männerdiskriminierend​ sein soll…. “

      Eintrag Pfister vor 6 Stunden: “Ich warte immer noch vergeblich”

      Eintr​ag Pfister jetzt: “Die Widerlegung ist ja nicht möglich, da kann ich noch lang drauf warten…”

      also nach geschlagenen 7 Stunden WARTEN bemerkt wie keine Antwort kommt. Weils offensichtlich nicht von Belang ist was jemand auf nem Forum gefälligst will…Wow.

      Zumal Werter Hr. Kneubühl sie die Argumente absolut eindrücklich richtig geschildert haben.

      “1. Die Armee ist bei Weitem nicht verantwortlich, dass der Vater für die Erziehung der Kinder fehlen würde.

      2. Ohne Sicherheit, kein Wohlstand in der Schweiz.

      3. Die Armee ist in erster Linie eine Sicherheitsorganisati​on für die Schweiz.

      4. Die Armee muss das Recht haben für gewisse Einheiten mit hochsensiblen Instrumenten, Männer zu rekrutieren, die dazu auch die nötige persönliche Qualität mitbringen. Bei einer Freiwilligenarmee ist das nicht möglich.

      5. Die GSOA schürt nur Vorurteile. Bei einer Schweiz mit einer zu kleinen Armee wird der Polizeiapparat ausgebaut und das will der freie Mensch nicht.

      6. Das schweizer Volk ist selber für Ihre Sicherheit verantwortlich, deswegen das Milizsystem, das auf unseren demokratischen Werten aufgebaut ist.”

      Bravo und Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Keine Ablenkungsmanöver, Mannes, sondern die Antwort auf die Frage, warum die Wehrpflicht nur für Männer NICHT diskriminierend sein soll. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      ach Pfister wollte mich übrigens diesmal ganz sicher, def. für immer ignorieren. Hats aber lange ausgehalten.

      Es tut mir schrecklich leid, wenn Frage schon dutzendmal beantwortet wurde, doch der Fragesteller diese Antwort nicht liest, oder nicht versteht (was gemäss dieser Definition dann alles auch diskriminierend ist, wie etwa Steuern zahlen) ist dies nicht unser Problem oder Pfister?!

      Danke

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  • August 15, 2013

    Ich weiss wirklich nicht, Frau Feri SP, ob gerade Sie tatsächlich die Person mit der höchsten Glaubwürdigkeit sein könnten um mit wehenden Fahnen die Rechte der Männer zu verteidigen…

    Das ewige Gender-Geschwätz von den Männern die während des Militäridenstes nicht fürs Windelwechseln verfügbar seien ist die volle Dröhnung:

    Frauen werden nicht in Kampftruppen verpflichtet, weil sie ganz einfach nicht militärisch kämpfen können. Frauen im Militär sind im Ernstfall die pure Gefahr für den Erfolg einer Armee. Da kann man nichts machen und mit zementieren der Geschlechterrollen hat das nichts zu tun, sondern mit der Realität.

    Andererseits hat sich von Anbeginn weg gezeigt, dass der Frauenhilfsdienst (FHD, ohne Waffen) eine optimale Ergänzung zu den kämpfenden Truppen bilden kann.

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    • Juli 19, 2021

      Ihr Kommentar belegt Frau Feris Worte: Archaische Rollenbilder gehen einher mit der Befürwortung der Wehrpflicht.

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  • August 16, 2013

    Frau Yvonne Feri SP.

    Friedens sichernd heisst eben auch sich auf eine möglicherweise notwendige Verteidigung vorzubereiten.
    Leider haben 1971 bei der Einführung des Frauenstimmrechtes, die Männer damals nicht erkannt, was für eine Einseitige Rolle sich diese Frauen zugedacht haben, eben, Bürgerpflicht nicht gleich Wehrpflicht.

    Sollt​e dies geändert werden, wird es heissen, Wehrpflicht für Alle Schweizer Bürgerinnen und Bürger.
    Bequem oder einfach war der Armeedienst nie. Und nur ganz wenige sind mit Freude in die RS und WK’s gegangen. Es ist aber ein musst, über solche Möglichkeiten zu verfügen.

    Man definiert die Aufgaben und Pflichten eines Landes Dienstes neu, und weil niemand freiwillig sich so etwas antut, weiterhin als Pflicht, als Bringschuld.

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  • August 16, 2013

    Ich denke, eine allgemeine Dienstpflicht sollte es für Männer und Frauen geben. Aber beide Geschlechter sollten völlig unbürokratisch entscheiden dürfen, ob sie lieber töten lernen oder Zivildienst leisten wollen. Man sollte sich auch überlegen, ob man nicht Ausländer zu einer Art Zivildienst verpflichten könnte.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Inge Votava,

      Ich denke, im Allgemeinen Bevölkerungsschutz für Frau und Mann sollte eine Grundausbildung stattfinden, in dem Alle alles erlernen. (Dauer ist ja noch nicht bekannt).

      Dann soll Frau wie Mann sich freiwillig, für ein Fachgebiet entscheiden dürfen, wo bei mir da Bedenken aufkommen. Ich befürchte, es wird Frauenüberschuss im normalen Armeedienst geben, schau ich mir die heutigen jungen Männer an, Gender sei dank.

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  • August 16, 2013

    Hier sind ja erstaunlich viele männliche Kommentatoren, welche die diskriminierende Zwangsarbeit namens Wehrpflicht supertoll finden!

    Aber es gab seinerzeit ja auch Frauen, die gegen das Frauenstimmrecht waren (so wie Herr Nabulon heute noch). Die sahen damals auch nicht, dass sie diskriminiert wurden. Oder es störte sie nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist aber die Logik von Gleichbehandlung von Frau und Mann

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, bitte legen Sie mal eine andere Platte auf. Was Sie da wieder in die Taeten hauen, haben wir durch Sie jetzt schon von allen Seiten X Mal gehört. Da kommen Sie nach 32 Jahren mit einer persönlichen Auslegung des Frauenstimmrechts. Geht es in der GSoA Initiative nun um die falschen Auswirkungen der damaligen linken Initiative, oder geht es Ihnen persönlich nur ums spahren des jährlichen Beitrag.

      Was Sie da schon mehrmals vorgebracht haben, das Unrecht das Ihnen gegenüber der eigenen Schwester wiederfährt, ist gelinde gesagt keine Mio Franken fressende Initiative wert.

      Ich habe trotz viel Wiederwärtigkeiten meine Dienstpflicht erfüllt. Dies stehts im Angesicht eines möglichen Angriff auf unser aller Vaterland. Der Wert unseres Vaterlandes hat schwer gelitten in den vergangenen Jahren. Der Preis wird früher oder später leider einmal sehr hoch sein. Sie Herr Pfister werden einer von vielen sein die diese Zeche bezahlen. Ich kann damit rechnen, dass es mich dann nicht mehr gibt.

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  • August 16, 2013

    Frau Frei,

    sie sagen es vollkommen richtig. Es ist erstaunlich, wie Wehrpflichtverteidige​r immer noch damit argumentieren, dass es neben den Rechten auch Pflichten geben muss, obwohl das seit 1971 nicht mehr so ist.

    “Die Wehrpflicht als Bürgerpflicht wurde mit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 abgeschafft. Denn bis anhin waren die vollen Bürgerrechte mit dem Stimm- und Wahlrecht an den Wehrdienst gekoppelt, da sie nur Männern vorbehalten waren. Mit der Einführung des Frauenstimm- und wahlrechts wurde jedoch nicht automatisch auch die Wehrpflicht für Frauen eingeführt. Das war der grosse Schnitt, der die vollen Bürgerrechte und die Wehrpflicht voneinander trennte. “

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  • August 16, 2013

    Ach Rechten und Pflichten sind also nicht mehr so seit 1971..muss man gemäss Pfister keine Steuern mehr zahlen weil andere nicht zahlen. Muss man nicht mehr als Autofahrer für öffentlichen Verkehr mitzahlen..muss man sich nicht mehr an Gesetz und Ordnung halten.

    Ich staune..Gut zu wissen 🙂

    ich staune. Es gibt immernoch jemand der nicht Gegenargumente lesen oder gar verstehen mag. Der nicht sieht wie es Diskriminierend ist, wenn der Autofahrer für den öffentlichen Verkehr mitzahlen muss, aber nicht umgekehrt. Wie es Diskriminierend ist wie einige hart Arbeiten müssen für Zwangssteuer für Leute welche zu faul zum arbeiten sind.

    Und sehen einfach nicht ein wie in einem Land leben auch Pflichten bedeuten. Wie Zwangssteuer zahlen, Wehrdienst leisten, sich an Recht und Ordnung halten. Erstaunlich oder nicht, wie sich einige Linke an nichts halten.

    Aber es gibt auch Rechte, wie etwa Verfassungsklage einreichen, wenn man es böse findet wie Männer (sie selber dann nicht, da untauglich..ai ai ai) Wehrdienst leisten und Frauen nicht. Lieber Verfassungsklage einreichen, als hier Stundenlang mit dem gleichen kommen, weil die sachlichen Argumente fehlen.

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  • August 16, 2013

    In den Zeiten mit Pazifismus zu argumentieren, wo auf der ganzen Welt noch nie so viele Krisenherde, gar Kriege stattfinden, ist sehr blauäugig und ich möchte sogar sagen, realitätsfern.

    Es wäre ehrlicher, wenn Frau Feri zum Parteiprogramm und der Abschaffung der Armee seitens der SP Schweiz stehe würde. Dann wäre es ehrlicher.

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    • Juli 19, 2021

      sie sagen es genau. Aber bei AKWs sehen sie eine sichere Tragödie auf uns zukommen, trotz hoher Sicherheit bei unseren AKWs. (wenn man bedenkt wie Oststaaten neue AKWs bauen. Dort möchte ich mal nach Sicherheit schauen)

      Aber obschon es überall prodelt, wir sogar schon teilweise einen Wirtschafskrieg erleben, klemmen die Linken beide Augen zu…Wie Sie sagen, diese unehrlichkeit und keine sachlichen Argumente besitzen sind enttäuschend.

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  • August 16, 2013

    Wie masochistisch ist die Schweiz? Derart, dass sie sich für den eigenen Masochismus bestraft, indem sie weiterhin die Beibehaltung der sexistischen Militärpflicht fordert.

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    • Juli 19, 2021

      Primarlehrer sein, Herr Kirchgraber, heisst nicht, sich auch wie ein Primarschüler verhalten zu müssen.

      Niemand hat von Ihnen verlangt, dass Sie Ihr Sätzchen 20 mal in jeden einzelnen Blog schreiben…

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  • August 17, 2013

    Da will doch tatsächlich einer aus dem pro-Wehrpflicht Komitee die Bundesräte erschießen – mit Ausnahme von Maurer.

    http://www​.woz.ch/-4328

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    • Juli 19, 2021

      och DANKE Witschi.

      Ich muss aber dennoch mich Fragen was wir nun genau für ein Reaktiönli an den Tag legen sollen. Was es genau uns sagen muss.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Mannes geben Sie darauf antwort. Und auch wie es sich so anfühlt, so Speziell zu sein, um jemand zugewiesen zu erhalten, welcher sich extra und dauernd um Sie kümmert. Wie Werner Witschi.

      Der mit einem Beitrag der gegen so etliche Diskussionsregeln verstösst, mitteilt wie Sie wohl gegen Diskussionsregeln verstosst.

      Ein lustiger Verein die Linke Gang hier.

      Herzlichst
      ​Severina Boller

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    • Juli 19, 2021

      JAJA Die WOZ ist keine schlechte Zeitung. Bisweilen rührt sie, sehr berechtigt, die Gülle ein bisschen auf.

      Was Pfister wahrscheinlich nicht weiss: Derjenige, der diese ungeschickte Bemerkung gemacht hat, hat gesagt, erschiessen mit “heissem Käs”. Die WOZ blendet dies aus. Heja, man will doch höchstmögliche Wirkung erzielen.

      Trotzall​em, die WOZ hat seine Existenzberechtigung.​ Und es gibt sie schon lange. Jedenfalls erstaunlich, dass eine dermassen linke Zeitung so erfolgreich sein kann.

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  • August 17, 2013

    @ Herren Selk und Mannes: Von wegen WOZ, in der heutigen baz (www.bazonline.ch) wird auch davon berichtet. Und die baz ist mit Blocherintimus Herrn Somm als Chefredakteur und Herrn Blocher als Miteigentümer sicher keine linksaussen Zeitung.

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    • Juli 19, 2021

      och. dies spricht ja genau dagegen wie BAZ eine bösi bösi Blocher-Zeitung ist. Oderchen?

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    • Juli 19, 2021

      Der bei bazonline aufgeschaltete Artikel, Frau Votava, stammt vom Tages-Anzeiger, wie die das unten angeführte Impressum zeigt.

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  • August 17, 2013

    Wenn sich Leute wie H. Suter von der Gruppe Giardino zu solchen WoZ-Aussagen mit dem Zweihänder verleiten lassen, so zeigt das doch nur, wie hoch sich der Verzweiflungskoeffizi​ent über den Zustand der Schweizer Armee inzwischen hochgeschaukelt hat.

    Die Verantwortung liegt klar beim Bundesrat und der zudienenden Classe Politique, die autistisch ihre Vorstellungen von der EU- und NATO- und WTO- und OSZE- und sonstwie entschweizerten Schweiz erzwängen wollen.

    Da ist eine entsprechende Verschärfung des Gegendrucks durch das Volk und durch Politiker welche die Schweiz noch verteidigen, nicht erstaunlich und schlussendlich auch notwendig.

    Der notwendige Gegendruck könnte wohl noch erheblich zunehmen, wenn die Macht an sich reissenden Staatlichkeiten nicht nächstens im Volkssinn auf die Problematik eingehen sollten!

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  • August 17, 2013

    Ach darum gehts beim “””Argument”””​” der Linken.

    http://baz​online.ch/schweiz/sta​ndard/Mit-heissem-Kae​se-gegen-den-Bundesra​t/story/19862748

    W​eil jemand einen sehr unglücklichen zynischen Satz äusserte wegen erschiessen. Wofür er sich schon entschuldigt hat.

    Jemand wollte alle AKW-Freunde wortwörtlich verbrennen, ermorden lassen. Heisst dies jetzt, wegen dem soll man pro Atom sein.

    Oder was genau soll uns dieser Link mitteilen und in dieser Debatte beeinflussen?

    Kein​e Ablenkungsmanöver, sondern klare Antworten. Bitte. Los

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  • August 18, 2013

    Frau Feri, Ihr Blog ist reines Wunschdenken und hat mit Realität nichts am Hut. Es wird nie möglich sein eine Gleichstellung der Geschlechter zu erzwingen. Sinnvoll wäre es aber die Individuellen Möglichkeiten jedes einzelnen wahrzunehmen ob Mann oder Frau und dies ohne immer die alte Leier von Geschlechtsrollen hervorzuheben.

    Fak​t ist. Mann ist nicht Frau und Frau nicht gleich Mann. Weshalb versucht man Krampfhaft Frauen in die Fuss-stapfen von Männer zu stellen. Das gibt immer nur eine billige Kopie. Eine Frau kann Physisch den Mann nicht ersetzen wie der Mann eine Mutter nicht ersetzen kann. Das ist das Gesetz der Natur und diese sollte man nicht durch Gesetz des Menschen ersetzen!

    “Famili​enrealitäten haben sich in den letzten Jahren stark verändert – es gibt Ein-und Doppelverdiener-Famil​ieien, Eineltern- und Patchworkfamilien und unterschiedliche intergenerationelle Betreuungsmodelle.”

    Frau Feri, leider zu gerade tragisch diese Familienrealitäten, eine Wahnsinns hohe Scheidungsrate, massenhaft leidende Kinder, über alternde Mütter und Väter, Egoismus pur! So sehe ich die neue Welt, und nur weil es dem Sozialen Staat durch die Doppelverdiner mehr geld in die Tasche Spühlt um Schmarotzer wie in Ämter wie als Nutzer zu finanzieren!!!

    “U​nd sie impft jungen Männern Gesellschaftsbilder ein, die vor Stereotypsierungen triefen.”

    Frau Feri, wenn ich daran denke, wie Tag Täglich durch Film und linke Medien den jungen Mensch eine Naturwiedersprechende​ Impfung verabreicht wird, so wirds mir übel!

    Fakt ist, ihr Frauenbild und Karriere hält nur solange bis der Herbst bei der Frau den Kinderwunsch erweckte und die jagt nach dem Finanzier und Samenspender bewirkt.

    “Die SP Frauen lassen sich in ihrem Einsatz für eine gerechtere und friedlichere Welt vom Pazifismus leiten.”

    Es ist uns glaublich allen klar, wie friedlich Frauen sind! Beispiel Scheidung, der Brutale Vernichtungsdrang gegen das eigene Geschlecht, die Permanente Persönliche Diffamieren von andersdenkenden. Diese Aggressive verhalten ist weit aus gefährlicher der zum Höhepunkt, den Pazifistischen Gedanken absaufen lässt wie ein Gummiboot das von einem Torpeto getroffen wurde!

    Die Welt kann nur so überleben wie sie die Natur geschaffen hat. Spätestens nach dem nächsten Krieg sind dann die Rollen Naturgemäß wieder Verteilt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Alikoski

      so ist es! Sehr treffend argumentiert.

      http​://www.vimentis.ch/di​alog/readarticle/nein​-zur-salamititaktik-b​etreffend-armee/

      D​ie SP will derzeit diese Nation in möglichst allen bereichen schwächen, denn sie will ja in die EU!

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    • Juli 19, 2021

      ja, dass sehe ich auch so! Man könnte das Kürzel SP auch als Schlachter Partei Qualifizieren!

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    • Juli 19, 2021

      Top Kommentar, Herr Alikoski!

      Die Aufgabe der Armee ist es, unser Land zu verteidligen.
      Dazu brauchen wir eine effiziente Elite und keinen sozi -zwängeli-Weiber-Kind​ergarten für unsere SP-Kampf-Emanzen.

      Sollen sie die Gleichstellung doch im erst mal im Privaten glaubwürdig umsetzen, bevor sie noch die letzet Männerbastion stürzen und dafür unsere Landesverteidigung quasi ausmerzen.

      Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin…., denn Gegner wird’s freuen, wenn da nur noch Frau Feri mit ihrer Nudelholz-Truppe aus Kleinkinderzieherinne​n und Sozialpädagogen, für die Schweiz an der Front steht!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Volltreffer​!

      Die SP sucht immer wieder neue Probleme um diese zu bewirtschaften. Zu Lasten jeglicher Ressourcen dieser Nation und derer Bevölkerung.

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    • Juli 19, 2021

      Es erfreut mich von klar denkende Frauen die nicht von der Pseudogeschlechter rolle infiziert wurden, anerkennendes lob zu erhalten. Nur wenn Frauen und Männer zusammen ihre individuellen stärken einsetzen und nicht gegeneinander, kehr auch wieder Harmonie zurück und das Rad dreht sich wieder etwas runder. Denn es geht wirklich nicht darum wer was besser kann schwächer oder stärker ist, der gemeinsame Weg muss das Ziel sein!

      Ich danke beiden Damen für Ihre Kommentare 😉

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    • Juli 19, 2021

      So ist es, Heikki Alikoski, danke gut geschrieben.

      Jedes​ Land der Welt hat eine Armee! Entweder die Eigene, oder eine Fremde als Besatzer!

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Alikoski,
      Es schein mir einigen der Sp Frauen täte etwas Krieg, gar nicht schlecht! Denn das holt jeden, zürück auf den Boden der Tatsachen! Und die Chancengleichheit ist in unserem Land längst Tatsache!
      Ich habe als Frau jedenfalls nie die Erfahrung gemacht, das ich Aufgrund meines Geschlechts Disskriminiert wurde, ganz im Gegenteil! Aber das hat halt ev. am Ende auch irgendwie mit der eigenen Persönlichkeit und dem Charakter zu tun.

      Wie man in den Wald rein ruft…. 😉

      Und bei Frau Feris Arrgumentaion, kann icn mich eigentlich nur noch fragen, wer diese Frau in der Regierung verantworten kann.

      Rekruten, mit einer Schaar Kindern und Ehefrauen die sie für die RS im Stich lassen müssen. Wem will Sie diesen Bären aufbinden?

      Die soll sich besser mal Fragen wer sich freiwillig zum Dienst melden würde. Söldner, Waffennarren und andere möchte gern Ramboos! Was bringt das? Sie werden weniger Skrupel haben, selbst gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen, als eine Milizarmee. Z.B. bei einem Volksaufstand. Scheint mir logisch!

      Fragt sich nur, sind die Linken so sau clever oder so selten dämmlich?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      Ganz genau! Und dafür ist ihnen kein fadenscheinigse, an den Haaren herbeigezogenes Arrgument zu billig. Wieviel 20 jährige Rekruten mit Vaterpflichten haben wir wohl? Das ist das einzige Arrgument von Frau Feri! 2 20 jährige mit Vaterpflichten und Wehrmänner mit Huschelis zuhause, die nicht drei Wochen von Mo.-Fr. allein bleiben können. Zumal die Häfte spätestens beim 5 WK eh schon wieder geschieden sind und es die Kinder ihre Ex. Frau nicht interessieren muss ob er jetzt hinter dem Schreibtisch oder im Schützengraben vergammelt, der Rubbel rollt ja trotzdem weiter! Und mehr, erwartet Frau Feri von Vätern ja auch gar nicht!

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  • August 18, 2013

    Meine Wünsch ist ja nach Vorbild damals neue Armeereform XXI zur Reduzierung
    500’000​ Armeebestand auf 200’000 Soldaten abgebaut. Aus den Konsquenzen sind viel Schweizer Rekruten ins Ausland flüchten und seit Gegründung in der EU sichere , längere Friedenszeiten beleben.

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  • August 19, 2013

    @ Y. Feri, ich kann Ihnen da keinesfalls zustimmen, in der RS kommen die “Mammi-Söhnchen” endlich von Emanzen-Muttern weg und lernen erstmals auf eigenen Beinen zu stehen.
    Ich selber bin alles andere als ein “Militärfan”, habe jedoch die RS zuerst knurrend absolviert, eben weil es ein Dienst an der unabhängigen Gemeinschaft Schweiz ist. Man kann sich & seine noch schlummernden Kräfte i.d. Rekrutenschule (RS) in vorbildlicher Weise dann kennen lernen, indem man eben zu Sachen gezwungen wird, was man freiwillig im Zivilleben niemals so machen würde, wie z.B. nach 2 Std. Schlaf aus diesem mittels Alarm gerissen zu werden, um dann 30-40 Km mit Vollpackung im Kampfanzug zu marschieren. Es werden Kräfte in einem freigesetzt, die man selber niemals für möglich gehalten hätte, das ist schön so etwas zu erleben, es hilft später auch im Zivilleben ungemein schnell weiter.
    Mir persönlich hat dies jedenfalls geholfen, mich aus einer gut bezahlten Staatsstelle – mit lebenslanger Pensionsberechtigung – zu verabschieden & mich selbständig zu machen mit einem eigenen Betrieb mit Angestellten, mit dem ich schnell sehr erfolgreich wurde, eben auch Dank den wertvollen Erfahrungen in der RS, was im eigentlichen Sinne wenig mit “Militär” zu tun hat.
    Ihr Frauen sollltet jetzt Eure Egomanie, ja Egoismus endlich mal überwinden & im Sinne der verfassungsmässigen Rechtsgleichbehandlun​g analog der jungen CH-Männer

    zu einem gleich langen Gemeinschaftsdienst verpflichtet werden, z.B. zu einem Pflegedienst in Alters- & Pflegeheimen.

    Es braucht gar kein grosses Fachwissen, ein wenig Empathie & Menschlichkeit haben bei diesen, i.d. Mehrzahl doch völlig vereinsamten Menschen, einen grossen Aufblühungs- ja Genesungseffekt. Neben der längst fälligen Gleichstellung würde zusätzlich ein in gesellschaftlicher Hinsicht nicht zu vernachlässigender weiterer Effekt insofern erreicht, als die jungen Frauen von ihren hochgestochenden “Model-Träumen” in die Realität zurückgeholt, so früh mit “Alter” & der “Vergänglichkeit des Menschen” konfrontiert würden, was einer erforderlichen Genügsamkeit & Bescheidenheit auch nur sehr förderlich sein kann.
    Schlussendlich​ bin ich auch davon überzeugt, dass damit die “Lebensansprüche” der jungen “Damen” an ihre späteren Lebensparter auch dadurch doch mit Sicherheit etwas bescheidener ausfallen würden, was die Trennungs- & Scheidungsziffer wieder signifikant unter die 50 % Marke bringen könnte.

    Y. Feri, ist es nicht etwas egoistisch, unter all diesen genannten Aspekten, wenn Sie eine “Gleichstellung” vorschlagen,
    indem die “Militärpflicht” der jungen Männer abgeschafft werden soll;

    a) anstatt auch die jungen Frauen zu einem für unsere Gesellschaft gewinnbringenden, sinnvollen Gemeinschaftsdienst zu verpflichten ?

    b) sind Sie denn auch dafür, dass wir unsere “alten Menschen” einfach aus Kostengründen in Zukunft nach Asien
    abschieben ?

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    • Juli 19, 2021

      Danke für diesen sehr tiefgründigen Beitrag, Herr Hottinger

      Man könnte Frau Feri auch mal fragen, von wem sie im Ernstfall, verteidigt werden will.

      Von bezahlten Söldnern, deren Motivation und Engagement nur in Franken und Rappen oder ihrer pers. Anfinität zum Kriegspielen, sprich töten, zu definieren ist?

      Oder von einer Horde freiwilliger Waffennarren, Rechtsradikaler und anderer möchte gern Ramboos, die ebenfalls aus pers. Gründen, freiwillig in den Dienst der Armee eintretten würden.

      Oder von den 130 SP-Frauen und ihren psychisch kastrierten Weicheiern?

      Aber erst mal soll sie ihre Behauptungen belegen uns uns die, vielen Rekruten zeigen, die ihre Kinderscharr im Stich lassen müssen. Mit 18 oder 20 Jahren! Ihre ganze Arrguemntation ist einfach nur lächerlich und an den Haaren herbeigezogen. etwas Krieg, würde die SP-Frauen ev. mal wieder auf den Boden der Tatsachen bringen.

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  • August 21, 2013

    Sehr geehrte Frau Feri

    Ihre 4/5, die sie als Betreuungspersonal schon in der RS so schmerzlich an der Kinderfront vermissen, sind im Fall genau die Männer, die Sie in fünf Jahren bei der Scheidung, mit einem läppischen Besuchsrecht abspeisen! Ohne mit der Wimper zu zucken!

    Das Sorgerecht ist immer noch zu über 60% WEIBLICH und wir haben es nicht vergessen!
    Also räumen wir doch in den eignen Reihen, erst mal den stereotypen Dreck weg! Statt nur grosskotzig von GLEICHSTELLUNG zu schwafeln und ein mal mehr Forderungen, an alle anderen, zu stellen!

    Wenn es um die Sicherheit aller geht, finde ich es auch langsam def. nicht mehr komisch, daraus wieder euren eigenen Geschlechterkampf zu machen, denn dafür ist sie def. zu wichtig! Tut mir leid für das Kind des Rekruten der mit 20 schon Vaterpflichten hat. Aber es hat wenigstens noch einen!

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  • August 25, 2013

    Wie ihr Name „Gruppe Schweiz ohne Armee“ schon sagt, verfolgt die GSoA weiterhin das Ziel, den wichtigsten Pfeiler unserer Sicherheit, die Armee, zu zerstören. Obwohl alle bisherigen GSoA-Salamitaktiken zur Abschaffung der Armee vom Volk durchschaut wurden und klar gescheitert sind, geht die Zwängerei der GSoA mit der Volksinitiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht» weiter. Da alle Freiwilligenarmeen Mühe mit der Rekrutierung haben und eine Berufsarmee in der Schweiz gemäss Verfassung verboten ist, könnte bei Annahme der Initiative die GSoA ihr Endlösungsziel, das Ende der Schweizer Armee, tatsächlich erreichen. Ein wuchtiges NEIN zur Aufhebung der Wehrpflicht bedeutet, dass das Volk wieder eine glaubwürdige Armee und einen Zivilschutz will, die in der Lage sind, unsere Sicherheit, Unabhängigkeit und unseren Wohlstand vor geopolitischen Machtkämpfen und Erpressungen schützen zu können und auch bei Naturkatastrophen sofort einsatzbereit wären.

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