1. Wirtschaft

JA zur Massentierhaltungs-Initiative: Die Initiative fordert eine Selbstverständlichkeit!

Alle Nutztiere sollen artgerecht gehalten werden und Weide oder Auslauf haben. Denn auf einigen Schweizer Landwirtschaftsbetrieben sieht es nicht so idyllisch aus, wie es uns die Werbung vorgaukelt. Unser Tierschutzgesetz lässt es zu, dass über 100 Kilogramm schwere Schweine auf 0.9 Quadratmeter in einem Maststall auf dem blossen Betonboden dahinvegetieren, ohne je die Sonne zu sehen – kein Auslauf, keine Beschäftigungsmöglichkeit, keine Einstreu: In der konventionellen Nutztierhaltung ist dies nicht vorgeschrieben. Nur jedes achte Nutztier kann regelmässig ins Freie.

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NEIN zum Verrechnungssteuergesetz: Ausfälle sicher, Mehreinnahmen unsicher Man wird den Verdacht nicht los, dass die geplante Reform – im Gegensatz zur Verrechnungssteuer – ganz und gar nicht der Steuergerechtigkeit dient. Wer kein grosses Obligationenvermögen hat, das er vor dem Fiskus verstecken möchte, stimmt besser NEIN.

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