1. Umwelt, Klima & Energie

Ja zur Windenergie in Staffelbach/ im Aargau

Wir pla­nen einen klei­nen Wind­park mit 2 Stand­orten im Wald. Mit einem 165m hohen Holz­turm no­ta­be­ne, der mit ein­hei­mi­schem Holz und ein­hei­mi­schen Zim­me­reien ge­baut wer­den soll! Für einen Turm wird ca 800m3 Holz ver­wen­det. Das fördert das ein­hei­mi­sche Ge­werbe und Forst­wirt­schaft. Zudem kann mit einem der 3 ge­plan­ten Windräder elek­tri­sche Ener­gie für 1.5 mal Staf­fel­bach pro­du­ziert wer­den.

Nun zu meinem Anliegen:

Im Aargau liegt der Richtplan zum Thema Windenergie auf. Macht Eingaben, dass unser Gebiet als Windzone aufgenommen wird.

– Denn wir haben eine fundierte Windmessung bis 200m Höhe, nicht rein nach Metern über Meer abgeschätzte Winddaten irgendwoher.

– Denn unsere Windräder sind wirtschaftlich.

–  Denn wir entlasten das öffentliche Stromnetz durch dezentrale Energieproduktion.

-​ Denn unsere Windräder kann man nach 30 Jahren einfach wieder abbauen.

Macht Eingaben, dass keine Mindestwindmengen in Durchschnittsmetern pro Sekunde auf 50 Metern Höhe nötig sind.

– Denn der Ansatz von Durchschnittwindmenge​n physikalisch falsch ist (die Windenergiemenge nimmt mit der Windgeschwindigkeit hoch 3 zu, das heisst, doppelte Windstärke 8-facher Ertrag. Da ist der Durchschnitt …falsch). Die Vorgabe des neuen Energiegesetz (vom 1.9.12) reicht. Da ist eine Mindestenergiemenge von 450 kWh pro m2 der Rotorfläche gefordert. So geht das.

 

Ich will die Umwelt entlasten. Ich will die Atomkraft auslaufen lassen. Ich tue was. Unterstützt mich! Bitte.

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Comments to: Ja zur Windenergie in Staffelbach/ im Aargau
  • Februar 8, 2016

    warum nicht ‘vertikale’ windgeneratoren mit schaufeln fördern ?
    auf Sardinien drehen auf vielen hügeln mehrere windgeneratoren, das empfand ich nicht als schön, genausowenig die Plantagen in den Meeresbuchten n der nordseeküste, im Meer kommen ja noch die elektrischen Schwingungen des wechselstroms hinzu. rings um wien wachsen sie wie Pilze aus den feldern, wenigstens etwas diskreter.
    vertikale lassen sich auf einem Sockel, gartentüre, strassenlampe, direkt an die hauswand etc. diskret auch in hausnähe einrichten, jeder einzelne kann so eher einen beitrag leisten. auf weniger als 1m2 Grundfläche eine säule mit mehreren schaufeln aufeinanderzustellen,​ das ist ja auch weniger Unfall gefährlich. weniger Fliehkraft, weniger Geräusche aber auch keine Propeller, die mich oder Tiere erschlagen könnten. aber trotzdem auch mehrere Kilowatt pro stunde und Quadratmeter.
    einer der es ernst meinst: Ideen-schmiede dr.olaf pinkhaus, in Laer, Deutschland. er bietet auf Facebook und ebay seine Produkte an. aber es gibt sicher auch andere Hersteller. für ein grossprojekt à la staffelbach würde es vielleicht Beratung von verschiedenen Herstellern brauchen. oder zumindest im kleinen eine Selbsterfahrung sammeln um dann etwas grösseres zu wagen.

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  • Juni 11, 2019

    Die Umstellung auf “alternative” Energieerzeugungen wie Windkarftwerke ist nicht falsch, Herr Walther, aber sie reicht heute (2019) nicht mehr als griffige Massnahme gegen den CO2-Ausstoss und dauert auch zu lange.

    Eine Auswirkung haben nur griffige Lenkungsabgaben auf ALLEN Energieträgern. Die Rückführung der eingegangenen Lenkungsabgaben muss über die Steuerabrechnung an die steuerpflichtigen Personen und Firmen erfolgen – gleichmässig pro Kopf, an die Firmen gleichmässig pro Kopf der Angestellten. Nur so werden demokratische Mehrheiten solchen Massnahmen zustimmen.

    Bei den Firmen müssen mit den verteilten Beträgen u. a. die Lohnnebenkosten gesenkt werden. Das bewirkt einen Ausbau der Arbeitsplätze, statt einen Ausbau des Energieverbrauchs durch Automation.

    Dies sagt die seit vierzig Jahren original-grüne Partei – die SP.

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NEIN zum neuen Stromgesetz: Es garantiert keine sichere, keine zuverlässige und keine kostengünstige Energie. Es braucht für jedes Windkraftwerk noch ein anderes Kraftwerk, das zuverlässig Strom liefert. Oder Speicherseen beziehungsweise riesige Batterien, die es noch gar nicht gibt. Mit den Sonnenkollektoren ist es ähnlich.

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