1. Sonstiges

Japan und Nordafrika: Was ist zu tun?

In Ja­pans Nord­os­ten herr­schen der­zeit apo­ka­lyp­ti­sche Zustände. Als Folge eines Jahr­hun­der­t-Erd­be​­bens und eines ge­wal­ti­gen Ts­un­a­mis mit Tau­sen­den von Toten haben es die Ja­pa­ner auch noch mit schwerwiegenden  Reaktorunfällen zu tun, deren Trag­weite bei Re­dak­ti­ons­schluss​ noch nicht de­fi­ni­tiv fest­steht. Ins­ge­samt hat sich in Japan eine Ka­ta­stro­phe er­eig­net wie seit dem Zwei­ten Welt­krieg nicht mehr. Den­noch scheint sich in Fu­kus­hima kein Su­per-­GAU (grösster an­zu­neh­men­der Un­fall) zu er­eig­nen wie 1986 in Tscher­no­byl. Im Un­ter­schied zu Tscher­no­byl wur­den alle Kern­re­ak­to­ren so­fort ab­ge­schal­tet. Aus­ge­fal­len sind je­doch meh­rere Kühlsysteme, und die Strah­len­be­las­tung​ ist stark an­ge­stie­gen. Wir sind in Ge­dan­ken bei den Be­trof­fe­nen und hof­fen das Beste.

Bei uns heisst es jetzt kühlen Kopf zu be­wah­ren. Der „Fall Japan“ muss nun in Ruhe und mit aller Gründlichkeit ana­ly­siert wer­den: Was genau ist pas­siert? Was sind die Ur­sa­chen? Wel­che Kon­se­quen­zen sind für die Schweiz zu zie­hen? Dabei ist zu berücksichtigen: Ts­un­a­nis kann es bei uns nicht ge­ben. Erd­be­ben in die­ser Stärke sind bei uns prak­tisch aus­ge­schlos­sen; das letzte schwere Erd­be­ben hat sich 1356 in Basel er­eig­net. Statt Kurz­schluss­hand­lun​­gen vor­zu­neh­men, muss der Grund­satz gelten: In einer sol­chen Si­tua­tion darf man keine lang­fris­ti­gen Ent­scheide treffen.Denn sie könnten sich bald als falsch er­wei­sen. So wäre es un­ver­ant­wort­lich,​ jetzt Kern­kraft­werke ab­zu­schal­ten. Un­sere Volks­wirt­schaft würde zu­sam­men­bre­chen – mit ka­ta­stro­pha­len Folgen. 

Umso mehr müssen wir uns dar­auf kon­zen­trie­ren, eine aus­rei­chen­de, si­chere und kostengünstige Ener­gie­ver­sor­gung​ zu gewährleisten. Wie die Lage in Nord­afrika und im Nahen und Mitt­le­ren Osten zeigt,  kann auch  die Erdöl-Versorgung plötzlich un­si­cher sein. Zudem können Al­ter­na­tiv­ener­gi​en un­sere 40% Atom­strom in den nächsten Jahr­zehn­ten nicht er­set­zen; Wis­sen­schaft­ler spre­chen von höchstens 10%. Die ganze Pro­ble­ma­tik muss des­halb seriös abgeklärt wer­den. Erst dann können längerfristige Ent­scheide ge­trof­fen wer­den.  

Zuwanderung aus Nordafrika? 

„Im Grunde ge­nom­men sind die Aufstände im Nord­afrika keine De­mo­kra­tie­be­we­g​un­gen, son­dern eine Wohlstandsrevolte“, schreibt die NZZ vom 8. März 2011. In der Tat drängen fast aus­sch­liess­lich junge Männer nach Eu­ro­pa. Sie su­chen ein bes­se­res Le­ben, Ar­beit, Ver­dienst und Wohl­stand. Mit Asylgründen im Sinne un­se­res Asyl­ge­set­zes hat das nichts zu tun – sonst könnten wir Mil­lio­nen und Aber­mil­lio­nen von sol­chen Leu­ten auf­neh­men! Eine An­zahl ech­ter Flüchtlinge kann al­len­falls aus Li­byen kom­men, falls Gad­dafi an der Macht bleibt.  

Es ist un­ver­ant­wort­lich,​ wenn nun Bunderäte und Po­li­ti­ker in alle Welt hin­aus­po­sau­nen, un­sere Türen stünden of­fen, die Bet­ten seien quasi ge­macht, und es gebe 7000 Plätze al­lein in Militärunterkünften. Bundesrätin Som­ma­ruga hat sogar ver­lau­ten las­sen, wir könnten die jun­gen Männer zwar in der Regel nicht als Flüchtlinge auf­neh­men, sie könnten aber bei uns eine Aus­bil­dung ma­chen. Das ist jen­seits von gut und böse, denn sie würden selbstverständlich blei­ben, und viele würden ihnen fol­gen. Das in­ter­na­tio­nale Zen­trum für Mi­gra­ti­ons­ent­wic​k­lung in Wien hat kürzlich fest­ge­stellt, dass die Schweiz be­reits „im Normalfall“ Asyl­be­wer­ber wie ein Ma­gnet an­zie­he, weil die Po­li­tik nicht handle. 

Meines Er­ach­tens muss die Schweiz vor allem fol­gen­des tun: Ers­tens humanitäre Hilfe leis­ten vor Ort, ins­be­son­dere mit dem Roten Kreuz und dem Korps für humanitäre Hil­fe. Wir leis­ten so einen Bei­trag, dass die Leute in der Re­gion blei­ben und so­bald als möglich wie­der in ihr Land zurückkehren können. Zwei­tens muss der Bun­des­rat mas­si­ven Druck ausüben, damit die EU end­lich das Schen­gen-­Ab­kom­men​ (Si­che­rung der Aus­sen­gren­ze) sowie Du­blin (A­syl­ver­fah­ren sind Sache des „Erstlandes“, das der Asyl­su­chende be­tritt) durch­setzt. Weil diese hoch­ge­ju­bel­ten Ab­kom­men aber nicht funk­tio­nie­ren, müssen wir un­sere Grenze selbst kon­trol­lie­ren. Das braucht vor allem an der Südgrenze mehr Grenzwächter, not­falls unterstützt durch Militär. Asyl­su­chen­de, die nicht di­rekt nach Ita­lien überstellt wer­den können, sind im Grenz­raum, in den Emp­fangs- und Ver­fah­rens­zen­tren​ des Bun­des, rasch auf ihre Flüchtlingseigenschaf​t zu überprüfen und nicht auf Kan­tone und Ge­mein­den zu ver­tei­len. Wirtschaftsflüchtling​e müssen unser Land ver­las­sen. Nur ech­te, an Leib und Leben be­drohte Flüchtlinge können bei uns blei­ben. Dar­auf be­ruht un­sere bewährte Asyl­tra­di­ti­on.  

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Japan und Nordafrika: Was ist zu tun?
  • April 6, 2011

    “In einer solchen Situation darf man keine langfristigen Entscheide treffen”. Somit spricht Herr Fehr sich also auch gegen den Neubau von Atomkraftwerken aus! Denn dass so ein Neubau ein langfristiger Entscheid ist, dürfte auch ihm klar sein.

    Kommentar melden
  • April 7, 2011

    Guter Artikel, Herr Fehr, strategisch überlegt geschrieben. Nicht ganz 50-Volumenprozent beschäftigt sich mit Japan und deren Folgen für unsere Energiepolitik, der Rest (über 50 Volumenprozent des Artikels) mit einer möglichen Flüchtlingswelle aus Schwarzafrika.
    Ich frage mich, was ist nun wichtiger für eine Volkspartei? Das Leben ihrer Wähler vor drohenden, unkontrollierbaren atomaren Katastrophen (dabei wurden z.B. Flugzeugabstürze von Super Jumbos gar nicht erwähnt) mit Aktionen zur Unterstützung und Förderung von Alternativen zu schützen oder die Angst vor einer wachsenden Flüchtlingswelle ( ob gerechtfertigt oder nicht) zu schüren ?

    Kommentar melden
    • April 7, 2011

      Was ist denn allen Parteien wichtiger?
      Alle geben vor sich für das Wohl des Volkes, des Landes, einzusetzen, aber jeder Partei ist es anscheinend schlussendlich wichtiger ihre eigenen abgehobenen Parteiziele, oder die eigenen persönlichen Ziele ihrer Kadermitglieder, oder Financiers, zu erreichen. So sieht’s jedenfalls aus.
      Sonst würde man sich doch zumindest angesichts der laufenden und sich anbahnenden Katastrophen um konstruktive Zusammenarbeit zur Lösung in den dringenden Energiefragen und der Frage wie man künftig mit der +Zuwanderung” von Flüchtlingen und Asylanten in unserem kleinen Land umgehen soll, bemühen.
      Statt dessen wird weiterhin nur gegiftelt und immer noch versucht sich gegenseitig auszubremsen und fleissig die Wähler zu Gunsten der eigenen Parteien zu manipulieren.

      In diesem Zusammenhang möchte ich als Wählerin auf folgendes hinweisen:
      Die bisherigen unvorhersehbaren Katastrophen und Kriege (wer weiss was noch kommt, da besteht genug Potential für jede Menge Unheil), sind perfekte Tauglichkeits- und Stresstests für unsere Parteien und Politiker!
      Jetzt müssen sie zeigen, ob sie zu übergeordnetem Denken und handeln fähig sind und wie überlegt, konstruktiv und aktionsfähig sie im Falle des Unvorhersehbaren sein können – und das im Wahljahr 2011!

      Kommentar melden
  • April 7, 2011

    http://www.ecopop.ch
    Das ist erstmal ein ganz vernünftiger Ansatz, wie man den Energiebedarf unseres Landes reduzieren kann. Ich werde die Initiative von Ecopop, sobald man kann, sofort unterschreiben.

    Raumenergietechnik:​ Wir haben keine Zeit mehr “neue” Formen der Energiegewinnung wie diese überheblich zu belächeln, bzw. unter dem Deckel zu halten und so zu tun als gäbe es sie nicht.
    Vielmehr sollten wir uns dringend darum bemühen sie auf Tauglichkeit zu testen, falls noch nötig und sie einzusetzen – und zwar ohne zuerst umständlich zu berechnen, ob sie zur Profitmaximierung einiger weniger nützlich sind, oder dermassen clever, billig und einfach anzuwenden, dass kein profitorientierter Investor sich dafür interessiert auch wenn sie Land und Leuten eine sichere, umweltfreundliche Energieversorgung gewährleisten würden.
    Dieses alte gewinnorientierte Denken gehört zumindest erstmal in dieser Frage abgeschafft.

    Atomkraftwerke sind wie sich wiederholt zeigt definitiv zu gefährlich für die Menschheit und abgesehen davon zu teuer wenn man die Gesamtkosten ehrlich berechnet.
    Auch wenn wir jetzt damit beginnen die ältesten unserer Schrottmühlen vom Netz zu nehmen – wie lange dauert es bis wir mit dem “Rückbau” (Abbruch) dieser verstrahlten Gemäuser beginnen können und was heisst das genau?
    Erste Erfahrungen damit hat man bereits. Es dauert nach Abkühlung ca. 8 Jahre, kostet mehr als ca. 8/9 Millionen pro Meiler und jede Schraube, jeder Millimeter des verwendeten Baumaterials ist verstrahlt, die Arbeiter die mit dem Abbruch betraut sind müssen dreifache Schutzanzüge tragen und gehen trotzdem noch ein grosses Risikos ein.
    Beim zersägen des Materials wird zb. verstrahlter Staub freigesetzt undsoweiter undsofort!
    Wer will diese Arbeit machen? Oder vielmehr: Wer muss?
    Und wo wird der Giftmüll anschliessend gelagert? Irgendwo auf Russlands Parkplätzen? (Da waren doch mal Bilder von leckenden Fässern, gefüllt mit radioaktivem Abfall aus CH-Atomkraftwerken, gelagert auf irgendwelchen Parkplätzen in der Umgebung von russischen Dörfern in der Presse?)

    Ausserdem, Herr Fehr:
    Erdbeben sind bei uns eben nicht praktisch ausgeschlossen!
    Die kann man nur theoretisch ausschliessen!
    Praktisch sind sie jederzeit möglich!

    Wir haben angesichts dieses mehrfachen Gefahrenpotentials in unserem kleinen Land nicht mehr die Zeit ewig lange Analysen zu machen, “seriös abzuklären”, dass tönt für mich eher so, als wollte man Entscheidungen gegen die Atomenergie so lange wie möglich hinauszögern, auch in der abstrusen Hoffnung der Gau in Japan stelle sich dann schon als nicht so schlimm heraus und man könne anschliessend noch ein bisschen länger “das Beste hoffen”.

    Die Entscheidung für das Ende des Atomzeitalters in der Schweiz ist grundsätzlich jetzt zu fällen und es sind jetzt alle alternativen Möglichkeiten der Energiegewinnung zum Unterhalt der Firma Schweiz
    zu testen, zu födern und einszusetzen – ohne wenn und aber und ohne verantwortungslose Zeitschinderei.

    Kommentar melden
  • April 7, 2011

    Sehr geehrter Herr Fehr. Danke für diesen Artikel. Sicherlich wird nichts so heiss gegessen wie gekocht. Doch frage ich mich, das die Linken und Grünen nicht die Mehrheit im Bundesrat und Parlament haben wielange Sie denn noch warten, analysieren möchten. Atomtests und atomare Unfälle zeigten doch bereits einiges…… Auch möchte ich gerne von Ihnen wissen, was Sie denn tun, damit diese Menschen welche hier um Asyl suchen sich nicht auf den Weg nach Europa machen müssen. Bekannt ist ja das Klima in einigen gegenden, bekannt ist der Arbeitsplatzverlust durch entsprechende Abkommen…… Gerne erwarte ich Ihre Antwort, Herr Fehr und wünsche Ihnen viel Erfolg.

    Kommentar melden
    • April 7, 2011

      Danke Herr Selk. Doch die Frage war an Herrn Fehr gerichtet. Gerne möchte ich als Wählerin wissen, wer sich für wen oder was einsetzt. Mir geht es nicht um Weltretterideen…. sondern um eine menschliche Art, Flüchtlinge zu vermeiden indem wir tun, was wir tun können/in unserer Macht (auch in der Macht der Politik) liegt. Zudem schadet es nicht, Dinge mal zu hinterfragen und zu sehen ob sich mit einer Richtungsänderung nicht doch eine Verbesserung einstellen könnte. Denn meine Verantwortung sehe ich nicht bloss durch die Teilnahme an Wahlen und Abstimmungen damit unsere Werte und Kultur erhalten bleiben können inkl. unserem Sozialstaat. Es gibt auch die Zeit dazwischen. Dazu auch mal eine Diplomarbeiten aus Österreich: http://members.aon.at​/nigeria-asyl/ und https://online.uni-gr​az.at/kfu_online/wbAb​s.getDocument?pThesis​Nr=18669&pAutorNr=&pO​rgNr=1 . O.K., ist zwar nichts heimisches, was sich ev. auch noch finden lässt doch Österreich und Schweiz sind nicht allzu weit voneinander entfernt…. und ev. sind wir ja lernfähig aus der Vergangenheit ;-)….

      Kommentar melden
    • April 8, 2011

      Warum sind denn die Menschen aus der Schweiz ausgewandert? Ein Teil davon wurde sogar ausgereist, das heisst, der Kanton Aargau z. B. jagte sie ausser Landes, leerte seine Gefängnisse und Armenhäuser und verschiffte die Insassen in andere Kontinente, ob sie es wollten oder nicht. Das war billiger, als sie hier durchzufüttern.

      Kommentar melden
    • April 9, 2011

      Danke für Ihre Beiträge Herren Selk und Barner. Tja, so schliessen sich Kreise, resp. was man säht, erntet man….. (Kolonialeinfluss oder verschiffung…). Ev. lernt man ja doch draus und anderem und kann möglichst viele Asylsuchende vermeiden…. Es braucht ja nicht bloss Geld verdienen und Grenzen dicht sein….

      Kommentar melden
    • April 11, 2011

      @Herr Selk: Wie bereits vorher geschrieben. Was wir sähen, ernten wir. So mit dem Kolonialisieren, dem Wunsch nach möglichst billigen Rohstoffen mit den entsprechenden Abkommen und Kleinstentschädigunge​n für die entsprechenden Ländern…. Doch sicher kann man Afrika nicht mit Asien vergleichen. Asien würde sicher solche Minimalstpreise für Rohstoffe z.B. kaum akzeptieren wie die Geschichte zeigt ;-). Deshalb frage ich mich, ob beide Kontinente den gleichen geschichtlichen Hintergrund haben ;-). Asiaten wie auch Afrikaner sind lernfähig. Und sicher können wir nicht alle und jeden aufnehmen, der nur abhängig ist. Doch den Ansatz dazu müsste doch ev. mal überdacht werden….. Man bedenke auch noch, dass so wie man sich in den Ländern gibt, so wird man gesehen (mit für deren Verhältnisse viel in den Urlaub fahren und ausgeben z.B., Gespräche u.a…..).

      Kommentar melden
    • April 11, 2011

      Nein, Herr Selk. Kolonialisiert haben wir beide niemanden und richtig, ändern können wir die Vergangenheit nicht. Doch das Beste daraus machen ;-)! Dazu braucht auch, die Afrikanische Kultur und Mentalität zu verstehen. Dass es Veränderungen in der Entwicklungshilfe braucht habe ich nicht bestritten. Doch wie lange war Afrika besetzt durch Weisse, welche vorher ohne Kenntnis von Stämmen etc. einfach Grenzen zogen? Was wurde den Afrikanern während dieser Zeit dort gelehrt? Wie sieht es vergleichsmässig bei uns aus (Zeitspanne und Fortschritt)? Ich weiss nicht, ob Sie mal in Afrika waren. Doch ich lebte mit einer schwarzen Familie dort und sah, wie sie versuchten vorwärts zu kommen. Sah wie Arbeitsplätze vernichtet wurden, Regenzeiten ausblieben für die Ernte u.a. Was das Vertreiben weisser “Bauern” in Afrika nach der Befreiung anbelangt, denken Sie auch, das ist deren Sache? Diese wurden dort geboren, fühlen sich dort zu Hause – Afrikaner mit Migrationshintergrund​…. sozusagen und Landsleute von europäischen Ländern…. Also ein bisschen ein Spiegelbild, was wir hier zeigen und die Ernte der Früchte der Vorfahren ;-). Wenn die Plünderung von Rohstoffen auch durch ausländische Firmen Kriege finanziert und Hunger/Armut fördert (http://www.welthunge​rhilfe.de/rohstoffe-f​inanzieren-kriege.htm​l Handy-Rohstoffe, Blutdiamanten u.a.m.) ist das immer doch die Sache von Afrika und nicht unsere? Sicher, Afrika muss nicht mit Europa Abkommen aushandeln. China ist sowieso dran und drin in diesem Kontinent http://www.spiegel.de​/wirtschaft/0,1518,45​8968,00.html , doch Kunststück gefällt dies Amerika nicht ;-). Soviel zum Kampf und Krieg um Rohstoffe… Was die Elfenbeinküste anbelangt: Machtkampf mit Aus- und Nebenwirkungen. Gibt es entsprechend unseren Gepflogenheiten auch hier…..

      Kommentar melden
    • April 12, 2011

      Was ich auch noch feststelle, ist, dass die Menschen hier in der Schweiz gar nicht wissen wollen und dürfen, welche Geschäfte wer aus der Schweiz mit Afrika tätigte. Das dumme Schweizer Volk muss ja nicht wissen, welche Geschäfte z.B. mit dem weissen Mörder-Regime vor der Unabhängigkeit Südafrikas getätigt wurden und von wem und wer wieviel dabei verdient hat. Hauptsache die dummen Schwarzen übernehmen die Verbindlichkeiten. Mit wieviel Milliarden Schulden musste die südafrikanische Regierung und das Volk starten, Schulden, die notabene durch das weisse Regime gemacht wurden, z.T mit dem Unterdrückungsterror,​ den Waffen für die Unterdrückung der Demokratie, und der verlogenen Propaganda? Das Volk Südafrikas befreite sich und musste die Schulden der Unterdrücker übernehmen. So einfach geht das! Und wir hier in der Schweiz dürfen nicht wissen, wer hier sich eine goldene Nase verdiente. Ist es eventuell so, dass die heute gaaaaaaanz weit oben sitzen in unserer Nation?

      Kommentar melden
  • April 7, 2011

    :-). Die Bewertungen (Daumen hoch oder runter) sind interessant. Da stellt man Herrn Fehr fragen aufgrund der eigenen Berufs- und Reiseerfahrung…. oder auch vor einiger Zeit über die Pro und Contras eines EU-Beitritts…. und die Antworten darauf ;-)…. Gerne erwarte ich die Antwort seitens Herrn Fehr auf meinen Beitrag ….

    Kommentar melden
  • April 7, 2011

    Gut Herr Fehr. Sie und die SVP machen also das, was keine Versicherung tun kann und will: Sie garantieren, dass es hier keine schweren Erbeben geben wird. Sie garantieren auch, dass das Volk nicht der Blöde im Umzug sein wird, der zwar von den Gewinnen nicht viel sieht, aber bei Schäden sofort zur Kasse gebeten wird, da ja die armen AKW-Betreiber nicht für den Schaden bei einem Unfall versichert sind, höchstens für die Schädchen. Oder ist es Ihnen so egal, wie es dem Volk geht, dass sie nur als Sandmann auftreten, der immer weiter Sand in die Augen streut? SVP, aha, Sandmännchen VolksPolitiker!

    Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      Lieber Herr Barner, ich lese nirgends im Artikel von Hans Fehr, dass er, wie Sie sagen, garantiert es gäbe niemals ein schweres Erdbeben in der Schweiz. Wo lesen Sie das ? Bitte mehr Sachlichkeit.

      Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      Lassen wir das mit der NZZ-“Wohlstandsrevol​te” in Libyen mal weg. Aber es stimmt: Alle Ankömmlinge in Lampedusa sind junge Männer, kein Kind, keine Frau, keine Familien. Da erhebt sich schon der dringende Verdacht, jetzt werde die Gelegenheit zum Einreisen nach Europa ergriffen und zwar aus wirtschaftlichen Gründen. Solche Immigranten sind keine Flüchtlinge und es soll ihnen deshalb kein Asyl gewährt werden. Ja, sie dürfen nicht einmal (provisorisch…) in der Schweiz aufgenommen werden. Die Schweiz soll aber grosszügig vor Ort (resp. in Tunesien) Hilfe leisten. Dafür ist alles verfügbar was es braucht.
      Bezgl. AKW sollte m.M. nach Fukushima schon zu einem Umdenken führen. Nach Tschernobyl sagte man, das sei bei uns nicht möglich. Diesen Reaktortyp gebe es bei uns nicht und sowieso seien wir viel zuberlässiger. Kann man das jetzt auch sagen nach dieser Katastrophe im Hochtechnologieland Japan mit seinen hochzuverlässigen Menschen ? Nein ! Meine Schlussfolgerung ist somit, dass Fukushima auch bei uns möglich ist, so klein die Wahrscheinlichkeit auch sein mag. Die Folgen im dichbesiedelten CH-Mittelland wären katastrophal. Es schaudert einem wenn man daran denkt. Also: Ausstieg so schnell wie möglich, ohne Panik, keine neuen AKWs mehr !

      Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      Herr Stamm:
      Herr Fehr sagt: “Erdbeben in dieser Stärke sind bei uns praktisch ausgeschlossen.”
      Di​ese Aussage ist manipulativ weil sie impliziert, dass Erdbeben in dieser Stärke hier nicht vorkommen.

      Richtig​ wäre folgende Formulierung: “Erdbeben in dieser Stärke sind bei uns bis jetzt noch nie vorgekommen.”
      Diese Formulierung würde aber die Schwäche der Aussage aufzeigen, weil die Tatsache das solch starke Erbeben bis jetzt noch nie stattgefunden haben in keiner Weise eine Vericherung darüber darstellt, dass sie nie stattfinden werden.

      Man kann solche Erdbeben nur theoretisch ausschliessen, eben weil sie bis jetzt in der Schweiz in dieser Stärke noch nie stattgefunden haben. Falls sie aber praktisch trotzdem geschehen stehen wir im atomaren Fallout.

      Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      Herr Stamm
      “Erd­be­ben in die­ser Stärke sind bei uns prak­tisch aus­ge­schlos­sen”, sagt Herr Fehr. Das ist ja wohl das Gleiche. Ein so schweres Erdbeben gab es ja in Japan vorher auch nicht.
      Und in der Schweiz gab es auch noch nie eine Kernschmelze, die wir nicht beherrschten. Ausser die da im Welschen. Aber das war ja nur ein Versuchsreaktor. Und wer zahlte die Aufräumarbeit und alles drum herum? Das blöde Volk! Mitsamt den Ausländern.

      Kommentar melden
  • April 7, 2011

    Unser Problem ist natürlich folgendes: Da die AKW-Verhinderer es geschafft haben, dass keine neuen AKW’s in Vergangenheit gebaut wurden, ist unser AKW-Bestand im Greisenalter. Hätte man die Möglichkeit gehabt die alten AKW durch neuere zu ersetzen würden wir auch besser dastehen.

    Nun ist es durch die kopflose Hysterie, nicht mehr möglich neue AKW’s zu bauen, aber auch alternative Energiegewinnung wird durch die Turbogrünen verhindert (von 800 Alternativen Windräder und Kleinkraftwerke sind 500 durch Einsprachen blockiert) auch das Erhöhen von Staumauern wird erfolgreich verhindert!

    Jetzt diktieren und Deutschland und Österreich auch noch die Energiepolitik, bei unserem schwachen Bundesrat sehe ich da schwarz! Natürlich gefällt diesem Länder unser prosperierendes kleines Land nicht und es wird damit versucht unsere Gesellschaft und Wirtschaft damit zu destabilisieren, damit aus der Oase eine verdorrte Landschaft wird.

    Kommentar melden
  • April 7, 2011

    Frau Keller: Sie haben schon recht. Das Fiese am “Unmöglichen” ist eben, dass es doch möglich ist und vorkommt. Ich bin sicher: In Japen hätten noch vor 4 Wochen der AKW-Betreiber und die Regierung beteuert, in Fukushima sei für alles vorgesorgt und es könne nichts passieren. Und es passierte doch ! Im Falle eines AKW-GAUs sind die Folgen dermassen unbeherrschbar und gravierend, dass vernbünftigerweise dieses Risiko nicht mehr tragbar ist.

    Kommentar melden
  • April 7, 2011

    Richtig Herr Stamm und die letzten Meldungen aus dem erdbebengeschüttelten​ Japan bestätigen alle die von diesem Hochrisiko-Geschäft die Nase voll haben!
    Wie ich lese hat die Stromversorgung auch in anderen A-Werken seit dem heutigen Beben (7,1 – 7,4) ausgesetzt, die Werke werden jetzt mit Notstrom versorgt. Zudem wird wieder vor einem Tsunami gewarnt und die Beben hören nicht auf.
    In Japan würde wohl kein Mensch mehr irgendetwas ausschliessen wollen, nur weil es noch nie passiert ist!

    Kommentar melden
    • April 8, 2011

      Liebe Frau Keller, machen wir eine kleine Rechnung zur Erdbebenwahrscheinlic​hkeit in der Schweiz. Das grosse Basler Beben im 14. Jahrhundert war verm. schwächer als das in Japan kürzlich. Die Geschichtsschreibung in unseren Breitengraden geht auf etwa 2000-2500 Jahre zurück. Vorher existieren keine Schriften. Wenn nun ein Fukushima-Beben 3000 vor Chr., also vor 5000 Jahren, stattgefunden hätte, so wissen wir nichts davon. Da die Laufdauer eines AKWs um die 50 Jahre ist, so wäre bei diesem Bsp. die Bebenwahrscheinlichke​it 1%: Mit einer Wahrsch. von 1% würde sich in den 50 Jahren ein “Jahr-5000-Beben” ereignen. Wäre so ein Risiko tragbar ? Oder eines von 0.5% (alle 10’000 Jahre) ?
      Wir sehen: Wir verfügen nicht wirklich über die nötigen Infos zur Beurteilung der Wahrsch. eines schweren Bebens in der Schweiz.

      Kommentar melden
    • April 8, 2011

      Wissen Sie, angesichts der Tatsachen ist für mich auch eine Bebenwahrscheinlichke​it von 1% oder weniger zu viel.

      Mal abgesehen von den dazu noch ungelösten Problemen im Zusammenhang mit Atommüll und dessen Entsorgung und all’ den damit verbundenen Unsicherheiten gibt es für mich unter dem Strich nur ein Ergebnis:
      Es ist jetzt höchste Zeit zu erkennen, dass diese Art von Energiegewinnung für den Menschen und unseren Planeten einfach zu gefährlich ist und wir uns daraus “strategisch zurückziehen” sollten.
      Der bis jetzt angehäufte Müll aus allen bestehenden Reaktoren wird uns und den nachfolgenden Generationen noch genug zu tun geben.

      Diese 1% oder weniger sind im Falle ihres Geschehens mörderisch in ihrer Auswirkung und Nachhaltigkeit derselben.

      Kein noch so “billiger” Strom, resp. noch so grosser Profit rechtfertigt so ein Risiko, dass auf den Schultern einiger weniger ruht, die es aber in Wahrheit weder übernehmen können, noch wollen.
      Kann die Tepco und die japanische Regierung irgendetwas wirklich sinnvolles tun um den weiteren Verlauf des Gaus zu steuern – anscheinend nicht wirklich. Nützen den Betroffenen die Schuldzuweisungen bzw. Schuldeingeständnisse​ etwas?
      Kann die fortlaufende Verseuchung damit eingedämmt werden?

      Kommentar melden
    • April 8, 2011

      Liebe Frau Keller, ich bin völlig Ihrer Meinung. Selbst 0.5% Fukushima-Risiko für ein Schweizer AKW (da es einige gibt, erhöht sich das Risiko entsprechend !) sind inakzeptabel; das wollt ich vorher sagen. Fukushima hat gezeigt mit welcher Gefahr wir da umgehen. Sollte so etwas in der dichter besiedelten Schweiz passieren, die Folgen wären entsetzlich, unbeschreiblich. Folgerung 1: Keine neuen AKWs mehr !! Folgerung 2: Ausstieg mit aller Kraft anstreben !! Unsere Politiker sind jetzt gefordert wie kaum zuvor. Sind Sie derselben Meinung ?

      Kommentar melden
    • April 8, 2011

      Ja Herr Stamm, da bin ich derselben Meinung.

      Nur habe ich den starken Verdacht, dass unsere liebe, von uns finanzierte “Classe Politique” das noch nicht begriffen hat und lieber in ihrem gewohnten Parteienhickhack verbleibt, in der irrigen Annahme es sei noch endlos Zeit hin und her zu lavieren, um sich im Wahljahr ja auf nichts Definitives einzulassen, aber trotzdem mit Scheinbekenntnissen Stimmen abzuholen etc.
      blablabla undsoweiter!

      Wir haben hier Leute in verantwortungsvollen politischen Führungspositionen, die wir finanzieren und die noch nicht einmal begriffen haben, dass sie “gefordert sind wie nie zuvor”!
      In diesem Zusammenhang frage ich mich, ob diese Personen sich überhaupt bewusst sind, dass einerseits ein Volk nicht zwingend eine Regierung braucht – aber andererseits eine Regierung ohne Volk keinen Sinn macht.

      Wenn also die Regierung die Anliegen und Interessen des Volkes nicht als erste Priorität anerkennt und sich dafür einsetzt, dann schafft sie sich damit eigentlich selbst ab.

      Man soll jetzt also dringlich und übergeordnet sich um die Bombe kümmern auf der wir alle sitzen, ernsthaft und ohne die üblichen stinklangweiligen Fisimatenten, die ohnehin nur den Betrieb aufhalten.

      Kommentar melden
  • April 7, 2011

    Tsunamis und Erdbeben sind in CH sicherlich unwahrscheinlicher als in JP. Aber was ist mit Flugzeugabstürzen, menschliches Versagen, Sabotage, Cyberanschlägen (Stuxnet)?

    Kommentar melden
    • April 9, 2011

      Da stimme ich völlig überein, man soll nicht den Teufel an die Wand malen. Mir geht es eher darum, dass Unfälle immer und überall geschehen (sei es von aussen, z.B. Erdbeben, oder vom Menschen verursacht, z.B. Sabotage).

      Angenom​men, es kommt in den nächsten 30 Jahren noch einmal zu einem Super-GAU irgendwo auf der Welt, würde ich lieber ein Wasserkraftwerk zerstört sehen als ein Atomkraftwerk. Die
      Zerstörungskraft ist bei beiden riesig, bei ersterem aber relativ lokal und macht ein Gebiet nicht für die nächsten Jahrzehnte unbewohnbar.

      Zudem​ tragen die Kosten dann die Generation, die sie auch verursacht haben, und nicht die nächsten Generationen.

      Kommentar melden
  • April 8, 2011

    Wer in der hitzigen, teilweise gar gehässigen Atomdebatte zu kühlem Kopf rät, gilt als dummer Verharmloser. Niemand aber wagt sich an die alles entscheidende Frage: Können wir dauerhaftes Wirtschaftswachstum ohne mehr Ressourcenverbrauch (Energie) anstreben? Das hat es in der Vergangenheit so noch nie gegeben.

    Die Wachstumsgegner unter uns fühlen sich bestätigt. Unaufhörlich reden sie uns ein, es liesse sich besser leben in einer stagnierenden Wirtschaft. Doch – und das sollten wir uns dick hinter die Ohren schreiben – lahmende Volkswirtschaften entlarven sich keinesfalls als stressfreies Paradies. Nichts schmerzt den Menschen mehr, als wenn er im Vergleich zu früher ins Hintertreffen schlittert. Wirtschaft ohne Wachstum wäre keine angenehme, sondern eine hässliche, neue Welt gespickt mit unappetitlichem Verteilungsgerangel.

    Wer nun den sofortigen Atomausstieg fordert, wischt die tiefgreifenden Nachteile der Alternativen gedankenlos unter den Tisch. Eine Stromwirtschaft, mit erneuerbaren Energien als Säule, entpuppte sich als äusserst anspruchsvoll – und vor allem sehr teuer. Was da entstehen muss, ist eine neue Stromwelt vom Kraftwerk bis hin zur Kaffeemaschine.

    Üb​rigens, der Anteil der modernen Sonnen- und Windanlagen an der weltweiten Energieerzeugung liegt heute bei 0.2 %. Und nach Einschätzungen der Internationalen Energieagentur (IEA) wird die Welt im Jahr 2030 doppelt so viel Strom verbrauchen wie heute.

    Wie steht es also mit unserer künftigen Energieversorgung?


    Nordafrika: Die Revolutionen in der arabischen Welt branden hoch. „Arabien steht auf“, jubeln die Medien. Doch verstehen wir überhaupt die wahren Probleme der Region? „Arabien“ als Einheit gibt es nicht – weder als Nation noch als homogenen Kulturraum und auch nicht als Gebäude einer einheitlichen Religion. Gemeinsam sind allerdings Bildungsmangel, Perspektivlosigkeit der Jugend, politische, kulturelle und gesellschaftliche Rückständigkeit, die massgeblich von autokratischen Herrschern verschuldet wurden.

    Sind wir hier wirklich in der Lage, Zukunftsaussichten aufzuzeigen, die der Region weiterhelfen?

    Kommentar melden
    • Mai 10, 2011

      “Eine Stromwirtschaft, mit erneuerbaren Energien als Säule, entpuppte sich als äusserst anspruchsvoll – und vor allem sehr teuer.”
      Herr Burgermeister, können Sie mir sagen, wieviel Geld sagen wir mal in 1000 Jahren ausgegeben woreden sein wird für unsere sogenannten absolut sicheren Atom-Müll-Endlager und die “Sanierung” jedesmal, wenn die für uns so sichere Lagerung saniert werden muss? Und was wird ein grösserer AKW-Unfall kosten, der ja jederzeit auch in der Schweiz passieren kann? Ach ja, klar, das müssen nicht WIR bezahlen! Klar. Die Dummen sind die Nachgeborenen!

      Kommentar melden
    • Mai 11, 2011

      Sehr geehrter Herr Barner,

      Ich verstehe dieses Diskussionsforum als Ort des Nachdenkens, des Überlegens und der sachlichen Auseinandersetzung. Nur zu wettern, hilft niemandem weiter. Die Frage, was denn die Rolle der Kernenergie schultern soll, bleibt nach wie vor unbeantwortet – trotz zahlreicher gegenteiliger Behauptungen. Natürlich gibt es Alternativen, doch keine davon offenbart sich als problemloser Königsweg.

      Auf alle Risiken zu verzichten, birgt auch Gefahren, die wir nicht abzuschätzen vermögen.

      Emotions​lose Aufklärung wird bitter nötig sein. Natürlich können wir uns Schritt für Schritt aus der Atomkraft verabschieden. Dafür aber brauchen wir dringend eine nüchterne Gesamtbetrachtung unserer Energieversorgung. Schnellschüsse bringen uns nicht weiter.

      Damit möchte ich diesen Dialog beenden.

      Mit freundlichen Grüssen,
      Willy Burgermeister

      Kommentar melden
  • April 9, 2011

    http://www.wdr.de/tv/monit​or/sendungen/2011/040​7/fukushima.php5

    D​asErste.de – Monitor – Ausser Kontrolle: Die brisanten Interna zu Fukushima
    07.04.2011​

    Für alle die, wie ich, die Sendung nicht gesehen haben!

    Es braucht keine Erdbeben oder Tsunamis – wir schaffen den Supergau auch ohne!

    Kommentar melden
  • April 12, 2011

    Herr Fehr hat Recht! Viele Fragen sind offen! Warum baut man AKWs an einen Tsunami gefährdeten Standort? Mit einem Tsunami wurde nie gerechnet! Toshiba-Ingenieur Shiro Oguro, sagte, ein Tsunami sei beim Sicherheitskonzept gar nicht berücksichtigt worden. Und das, obwohl das Atomkraftwerk direkt am Meer gelegen ist. Es sei nicht einkalkuliert worden, dass die Notstromversorgung vor einer Flutwelle ungenügend geschützt ist. Überhaupt habe man sich beim Bau von Fukushima I praktisch eins zu eins an Pläne der US-Firma General Electric gehalten. «Wir haben nie überprüft, ob die vorgesehenen Massnahmen ausreichen», sagte Ogura. Der heute pensionierte Ingenieur sagte, Japan hätte zum Zeitpunkt des Baus von Fukushima I keine ausreichenden Kenntnisse über die Atomtechnologie gehabt! Experten warnten seit Jahren von mangelhaften und schlecht unterhaltenden Werken! Es wurde geschlampt wie in Tschernobyl! Dass eine Notstromversorgung nicht funktioniert ist der beste beweis hiefür. Zwei Konstrukteure sind mittlerweile an die Öffentlichkeit gelangt. Sie üben heftige Kritik am AKW-Betreiber Tepco. Beim Bau von Fukushima I seien viele Sicherheitssysteme ungenügend dimensioniert worden!

    Ein Ingenieur und Mitinhaber der Solar Suisse SA in Bern äussert sich zur Solartechnik, das die umweltfreundliche Solartechnik Erdöl, Kohle und AKW’s noch nicht ersetzen kann! Noch ist es niemand gelungen, dauerhafte, effiziente und leichte Batterien herzustellen, die Grosse mengen Solarenergie speichern. Denn diese wird nur tagsüber erzeugt. Doch die Menschen und die Wirtschaft verbrauchen auch nachts Energie!

    Auch der Schweizerische Sonnenfaktor wurde bis heute nie erwähnt. Warum wohl?
    !
    Mit Sonnenenergie will man Strom und Warmwasser erzeugen!
    Ob der Schweizerische Sonnenfaktor von 1.5 genügend ist, bezweifle ich.
    Das beispiel Portugal mit einem Faktor von 4.5 zeigt, das der Strom bedarf mit mehreren Gas-Thermik – Wind Parks sicherstellen muss, trotz vermeintlichen Sonnen und Wind Überfluss!

    Kommentar melden
    • Mai 10, 2011

      Zum Glück hat ja der Sicherheitsbehälter in Mühleberg keine Risse. Das ist eben bei uns in der Schweiz nicht möglich. Bei uns ist alles abolut sicher, auch die absolut sauberen und sicheren Atom-Müll-Endlager, die wir gebaut haben, bevor wir den strahlenden Dreck erzeugt haben! Bei uns wird nbicht geschlampt! Und mal so ein kleiner atomarere Furz in die Landschaft abgelassen, das gehört dazu und ist nicht wert, gemeldet zu werden. Das geht die Menschen in der Schweiz nichts an! Und wie sicher unsere absolut sicheren AKWs sind, auch nicht, drum sind alle Sicherheitsberichte geheim! Das ist am billigsten!

      Kommentar melden
  • April 12, 2011

    Für mich persönlich ist das Radfahren viel gefährlicher als ein KKW-Mühleberg. Trotzdem bin ich gegen Atomkraftwerke oder besser gegen den Atommüll, siehe “Die Risiken der Kernkraft”:
    http://​www.wirtschaftsfilz.c​h/wordpress/

    Kommentar melden
  • April 12, 2011

    Das sollten alle mal Lesen, bevor es zu spät ist!

    http://fjordm​an.wordpress.com/2006​/09/30/der-eurabia-co​de/

    Der Autor Bruce Bawer denkt, dass viele Europäer durchaus erkennen, dass der Multikulturalismus ihre Gesellschaften ins Verderben führt. Aber sie haben ihr ganzes Leben lang von offiziell anerkannten Autoritäten gehört, dass jegliches Bedenken gegenüber dem Multikulturalismus gleichbedeutend mit Rassismus sei.

    Kommentar melden
    • April 13, 2011

      Gut, ich habe mich da mal ein bisschen eingelesen.
      Das ganze Multikulti-Geheuchel war zweifelsohne strategisch motiviert, mit dem Ziel ganze Kulturen zu entwurzeln, die Menschen sich und ihrer Herkunft zu entfremden.
      So nimmt man den Völkern die Kraft und sie lassen sich leichter zb. in Richtung heimatlose Wanderarbeiter manipulieren.
      Dachte man!
      Aber so wie’s jetzt aussieht geht der Plan wohl in die Hose – oder?

      Hunger, Kriege, Umstürze, drohende Flüchtlingstsunamis,

      Staatsbankrotte in EU, Amerika, atomare Katastrophen, nicht endenwollende Umweltkatastrophen etc. offenbart die unerträgliche Verfilzung eines Systems in dem die Wirtschaft und die Politik sich seit langem auf dem Rücken der Bürger nur noch gegenseitig gefüttert hat, statt wie gelobt und versprochen das
      Volk.
      Was passiert momentan? Der angestrebte “Wanderarbeiter” heisst jetzt “Wirtschaftsflüchtli​ng” und überschwemmt Lampedusa, die EU drückt sich vor der gemeinschaftlichen Verantwortung, Schengen zeigt sich als Papiertiger. In Frankreich wird die Bourka offiziell verboten und je nach dem wie schnell sich die gesamte Lage zuspitzt, werden sich dito die Multikulti-Ideale weiter in Luft auflösen und jedes Volk besinnt sich subito wieder auf seine eigene Kultur, sprich: Auf sein eigenes Futter und will retten was zu retten ist und das nicht mit “Fremden” teilen und sich schon gar nicht mit ihnen verbrüdern. Wie das ausarten kann wissen wir aus der Geschichte! Wir sollten jeden Hang zur Paranoia kontrollieren und das bisschen eigenständige, vernünftige Denken das uns geblieben ist dafür einsetzen, uns nicht von der Ecke des Globalisierungs- und Multikultiwahns in die “andere Ecke” jagen zu lassen.

      Kommentar melden
    • Mai 10, 2011

      Das ist nur noch krank!

      Kommentar melden
  • April 12, 2011

    Was soll das ganze Gejammere?
    Es ist doch eine Tatsache, das jetzt wo mal wieder (nach 25 Jahren) ein AKW in die Luft geflogen ist, alle beginnen zu wehklagen.
    Wie war das damals bei Tschernobyl?
    Ein paar Jahre lang wurde in der internationalen Gemeinschaft debattiert und gestritten.
    Schon damals war klar, das die Atomkraft sehr unsauber ist.
    Und was ist geschehen?
    Das ganze hat sich in Wohlgefallen aufgelöst, und geändert hat sich gar nichts!
    Und genau auf das Gleiche wird es auch diesmal hinauslaufen.

    Mein​e Worte an unsere Damen und Herren Politiker:
    Hört endlich mal auf, faule Possen zu reissen, erhebt Eure faulen Hintern von euren Sesseln und tut mal was sinnvolles.
    Für mich sieht es so aus, als würden unsere Politiker nur Reden schwingen, Propaganda für ihre Parteien fahren, dick kassieren und überhaupt nichts sinnvolles auf die Beine bringen.

    Wenn ich nach Bundesbern blicke und mal etwas in den Abstimmungsarchiven der letzten zwei Jahre stöbere, seh ich nur einen riesen Haufen Scheisse über den das Schweizervolk abstimmen musste.
    Es ist an der Zeit, das Nägel mit Köpfen gemacht werden und die Steuergelder des schweizer Volkes zum Nutzen des Volkes (und nicht zum Nutzen der Geldbeutel der Politiker) eingesetzt werden.

    Kommentar melden
  • April 13, 2011

    Sehr geehrter Herr Nationalrat Fehr

    Die Politik soll sich für SICHERE KERNKRAFTWERKE einsetzen. Dazu gibt es meines Erachtens notwendige Aktivitäten.

    Bekannte kurzfristige Massnahmen:
    – Mantelkern des Kraftwerks Mühleberg ersetzen (Erdbebensicherheit)
    – Staumauer 1000m oberhalb des Kraftwerks Mühleberg erneuern (Erdbebensicherheit)
    – Nutzung der Abklingbecken regelmässig kontrollieren, da diese aus Kostengründen oft als erweitertes Lager für Brennstäbe verwendet werden.

    Bevorzugte langfristige Haltung:
    – Strom-Versorgung der Schweiz sicherstellen
    – Ersatz von Kernkraftanlagen ist sicherer als lange Laufzeiten
    – Systematische Erneuerung von heiklen Kraftwerksteilen, wie Kernmantel und Abklingbecken
    – Aktive fachliche und politische Oberaufsicht: Die Kontrollgremien dürfen NICHT sich selbst überlassen werden. Sicherheit und Kosten stehen immer in Abhängigkeit.

    Zu Japan sagten Experten: MIT NEUER TECHNOLOGIE WÄRE DIE KATASTROPHE NICHT EINGETRETEN ODER ZUMINDEST NUR IN VIEL KLEINEREM AUSMASS. Diese Aussagen können leider erst später öffentlich diskutiert werden, obwohl aktuell einige Details interessant wären.

    Kommentar melden
  • April 13, 2011

    Sehr geehrter Herr Oberholzer

    Sie schreiben: “Die Politik soll sich für SICHERE KERNKRAFTWERKE einsetzen.”

    Dazu möchte ich sagen, das dies ein Ding der Unmöglichkeit ist.
    100%ige Sichrheit gibt es nicht in Bezug auf die Atomkraft.
    Es genügt ja schon, ein bisschen zuviel Wasserstoffgas im Reaktorblock zu haben, das sich entzündet.
    Was dann passiert, haben wir ja beim AKW Fukushima gesehen.

    Desweiter​en:
    Selbst wenn wir unsere AKW’s sicher betreiben könnten, so ist das Problem der Endlagerung noch immer nicht behoben.
    Bis zum heutigen Tage hat noch niemand eine sichere Lösung dafür gefunden.
    Aber es wird noch immer tüchtig mit Uran weitergefeuert.
    Man verbuddelt die ausgebrannten Kerne in irgendwelchen eingestellten Bergwerke und glaubt sie dort sicher.

    Und wieder höre ich das grosse Wehklagen und Gejammere von wegen: “AKW’s müssen erdbebensicher gebaut werden”.
    Was nützt uns das, wenn nebenbei die Bergwerke einstürzen, die Behälter mit den ausgebrannten Kernen beschädigt werden und die ganze Suppe ins Grundwasser geht??
    Schöne Show!!!

    Wenn’s nach mir ginge, würde es nur eine vernünftige Lösung geben:

    1. Alle sinnlosen Stromfresser sofort ausmerzen (Leuchtreklamen, Schaufenster die in der Nacht beleuchtet sind usw.)

    2. Strassenlaternen umbauen auf LED Technologie und nicht unnötig brennen lassen.

    3. Forschung auf dem Gebiet der alternativen Energiegewinnung betreiben.

    4. Die Bevölkerung darauf trainieren, das Strom ein kostbares Gut ist, und ein Jedermann verpflichtet ist, sparsam damit zu haushalten (evtl. Strompreise erhöhen, Bzw. den Niedertarif abschaffen).

    5. AKW’s ausser Betrieb nehmen.

    Daran führt schluss und endlich kein Weg vorbei, sofern diese Kugel die sich Erde nennt, sich auch noch für folgende Generationen drehen soll.

    Kommentar melden
    • April 14, 2011

      Richtig, Herr Hofer.
      Unsere Verlustangst bezgl. Wohlstands- und Einkommensminderung wird uns letzlich die wahren “Verluste” einfahren, die wir uns jetzt anscheinend noch nicht richtig vorstellen können.
      Dabei wird uns der Horrorfilm mit dem Titel: “Der Supergau in Fukushima”, gerade Life vorgeführt!

      Kommentar melden
  • April 15, 2011

    Ich bin auch darüber erschüttert was in Japan passiert. Jetzt einfach mal auf bessere Zeiten zu warten, wie das Herr Fehr vorschlägt kann doch nicht sein. Wir müssen jetzt handeln! Ich werde auf jeden Fall heute an die Greenpeace Mahnwache auf die Pestalozziwiese gehen und sicher auch am Menschenstrom mitlaufen!

    Kommentar melden
  • April 20, 2011

    http://www.bazonline.ch/ausl​and/asien-und-ozeanie​n/Die Atom-Mafia-/story/


    Korruption, Filz, Verantwortungslosigke​it,Gewissenslosigkeit​, da kann der einfache Steuerzahler nur dazulernen – nicht nur in Japan.

    Wie sieht denn das hier in Europa und in der Schweiz aus?

    Hinterher zu jammern macht nie Sinn, wir sollen jetzt ganz genau hinsehen.

    Die “Beziehungsnetze” gehören auf den Tisch und die anstehenden AKW-Checks müssen für die Öffentlichkeit total transparent ablaufen und die Ergebnisse ohne wenn und aber ebenso öffentlich gemacht werden.

    Kommentar melden
  • April 22, 2011

    http://www.bazonline.ch/schw​eiz/standard/Gutachte​n-stuft-AKW-Muehleber​g-als-unsicher-ein/
    ​21.04.2011

    ……​”Das Papier galt als geheim, da es seinerseits aus Dokumenten zitiert, die laut Bundesverwaltungsgeri​cht nicht publik werden dürfen.”…….

    L​esenswert.

    Fazit: Das geht uns alle an. Das betrifft uns alle in höchstem Mass.
    Aber wir dürfen es nicht wissen, nur bezahlen dürfen wir es alle, notfalls (oder “gau-falls”)auch mit unserem Leben!

    Kommentar melden
    • Juli 18, 2021

      Geschätzte Frau Keller

      Ich gehe davon aus weiterhin Links von ihnen in diesem Forum zu lesen. Deshalb eine kleine Beobachtung von mir. Der folgende Internet-Link funktioniert:
      http:/​/bazonline.ch/schweiz​/standard/xxxxxx/stor​y/17196344

      Die Links von bazonline und Tagesanzeiger/Newsnet​z können abgekürzt werden, indem der Titeltext verändert wird (im Beispiel als xxxxxx). Dies ist ein kleiner und vielleicht nützlicher Tip.

      Kommentar melden
  • April 26, 2011

    http:/www.tagesschau.​de/ausland/tschernoby​l134.html

    http://w​ww.20min.ch/news/schw​eiz/story/AKW-Betreib​erin-sponsort-Firma-i​hres-Pruefers-2848219​4

    “Die ganze Problematik muss deshalb seriös abgeklärt werden. Erst dann können längerfristige Entscheide getroffen werden.”
    Zitat aus diesem Artikel von Herrn Fehr, SVP.

    In Tschernobyl haben sie auch erst mal die längste Zeit “seriös abgeklärt”, bevor sie evakuiert haben – und sie “klären immer noch ab”, wie man nachlesen kann.
    In Fukushima und generell in Japan wurden die Meiler genauso “seriös” überprüft, gewartet und nachgerüstet, wie man hört und auch die Informationen und Warnungen an die Bevölkerung waren absolut “seriös” und entsprachen ganz genau der tatsächlichen Gefahr!
    Wie “seriös” bei uns überprüft wird kann man sich anhand des Artikels von 20min.ch glasklar vorstellen. Ich gehe sicher nicht fehl in der Annahme das solche finanziellen “Interessenverbindun​gen” seriöses Arbeiten unmöglich machen und klar wieder da enden sollen, wie einige Zeit nach Tschernobyl: Im seeligen Vergessen – bis zum nächsten Mal!

    Alle die mit Atomstrom resp. mit dem Betreiben von AKW’s ihr grosses Geld verdienen sollen 100% für alles persönlich haftbar sein, was im Falle von kleinsten Störungen bis zum grössten Supergau geschieht, inkl. aller Folgeschäden für das Land und die Bevölkerung insgesamt.
    Zudem soll es ihnen verboten werden im Falle eines Gau’s das Land zu verlassen, vielmehr sollen sie sofort inhaftiert werden und lebenslänglich in Haft verbleibenl. Das ist angesichts der Halbwertzeiten von Cäsium, Plutonium etc. und dem qualvollen Sterben ganzer Generationen das sie verursachen kein übertriebenes Strafmass!!!
    Wer so gierig ist, dass er ganze Völker solchen Gefahren aussetzt und nicht mal der Gedanke an seine eigenen Kinder und Enkel ihn davon abhält solch unkontrollierbare, nicht zu sichernden, “schlafenden” Atombomben weiter zu propagieren und einsetzen zu wollen, spielt mit der Menschheit Roulette.
    Denn im Falle eines Gau’s weiss von denen keiner was zu tun ist, sie schliessen sich ein, lügen und verharmlosen – und zählen ihr Geld.
    Äufräumen und dabei tödlich verseucht werden, dass dürfen die anderen, die ihnen ihre Lügen geglaubt haben!
    Das sind wir!!!

    http://www.​tagesanzeiger.ch/ausl​and/asien-und-ozeanie​n/Radioaktive-Werte-i​m-AKW-Fukushima-stark​-gestiegen-/story/259​69055

    Kommentar melden
  • April 30, 2011

    http://www.greenpeace​.de/themen/atomkraft/​nachrichten/artikel/g​ravierende_sicherheit​sdefizite_in_deutsche​n_akw/

    Mit der Bitte um Kenntnisnahme, auch von den Lesern die Greenpeace ablehnen.

    Auch wir sollten bei den Sicherheitskontrollen​ unserer Meiler sehr genau hinsehen und darauf bestehen, wahrheitsgemäss informiert zu werden.

    Kommentar melden
  • Mai 11, 2011

    http://www.spiegel.de​/wissenschaft/technik​/0,1518,761906,00.htm​l

    …..und weiterhin “das Beste hoffen” – auch in Bezug auf die Rekordverluste (finanzieller Art) von Tepco!

    Kommentar melden
  • Mai 20, 2011

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen


  1. «Unterlassene Schweizer Hilfeleistung» – so titelte gestern der Schweiz-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Worin gründet ein solcher Vorwurf eines gesetzwidrigen…


  2. Die BEWAFFNETE Neutralität erlaubt der Schweiz, sich gegen Angriffe zu wehren. Da die Schweiz durch die Massnahmen Russlands ebenfalls angegriffen…


Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu