1. Ausländer- & Migrationspolitik

Jedes Land schützt seine Grenzen aus Selbstschutz

Jedes Land das seine Grenzen nicht mehr schützen kann – oder nicht will wie die Schweiz bis heute – wird früher oder später untergehen. In Italien – als Schengen-Aussenstaat – haben sich seit über einem Jahrzehnt schon afrikanische kriminelle Gangs eigene Reviere gewaltsam “gekrallt”, in der Art ausser staatlicher Kontrolle gewaltsam einverleibt. Dies wird auch noch bei uns – in der bislang noch relativ friedlichen Schweiz, nur etwas Zeit verzögert, mit absoluter Sicherheit auch noch in der Art schmerzhaft widerfahren.

“Vor Kurzem berichtete der italienische Giornale von einem blutigen Kampf rivalisierender nigerianischer Gangs in Ferrara. Während dreier Tage seien mit Äxten, Macheten und Pistolen bewaffnete Nigerianer immer wieder aufeinander losgegangen und hätten die Stadt mit den weltberühmten Renaissancebauten in eine Kriegszone verwandelt. Fest in nigerianischer Hand sei auch der heruntergekommene Badeort Castel Volturno bei Neapel, berichtete im Februar der französische L’Obs. 30’000 Einwohner, davon 20’000 Migranten.

Viele junge, teils minderjährige Nigerianerinnen arbeiten als Billig-Prostituierte ihre Schlepperschulden ab; die nigerianischen Banden kontrollieren den Kokain-Handel und haben sich neben den eingeborenen Syndikaten als «fünfte Mafia» etabliert. Die nigerianische Mafia, auch «Schwarze Axt» genannt, gegründet von Ex-Militärs, sei die «mitleidloseste Mafia weltweit», urteilt der Kriminologe Alessandro Meluzzo.”

Warum SP-Bundesrätin S. Sommaruga den äusserst fähigen Migrationschef du Bois-Reymond im September 2011 schasste? Er war auch i.S. krimineller Schein-Asylanten aus Nigeria schon damals fachlich ausgezeichnet, erkannte er doch die wirkliche Problematik schon vor 7 Jahren schnell sehr gut. Er getraute sich – vermutlich weil er SEM-intern kein Gehör fand – seine alarmierenden Erkenntnisse in der Praxis dann auch öffentlich auszusprechen. Er hatte also nachweislich schon im Jahre 2011 auch schon den sehr seltenen Mut, nämlich diverse krasse Leerläufe Im Migrationsamt in Bern mutig öffentlich zur Debatte zu stellen. Begeistert war SP-Bundesrätin und Verantwortliche für das Migrationsamt S. Sommaruga darüber gut nachvollziehbar natürlich nicht. Die darauf folgende Konsequenz?. BR-S. Sommaruga hat ihn darum meiner Meinung als Bürger nach darum kurzerhand gefeuert und dann durch ihr bis heute willfähriges “Schosshündchen” Gattiger ersetzt. Nach Aussen hiess es damals: “Es war die Chemie, die nicht gestimmt hat, die zur Trennung führte.” Wahr ist auf alle Fälle: Schon kurz nach Amtsantritt erklärte er öffentlich in einem Interview, die allermeisten nigerianischen Asylbewerber (über 90 %) wollten nur kriminelle Geschäfte machen – mit der Folge, dass Nigeria fortan die Rückübernahme von Landsleuten verweigerte, die in der Schweiz kein Asyl bekommen hatten.

Daraus kann man durchaus heute die traurige Schlussfolgerung ziehen, Sommarugas ständiges Wegdrücken diesbezüglicher Wirklichkeiten hat – vielleicht unbewusst – dem Erfolg der nigerianischen Drogenmafia finanziell noch i.d. Hände gespielt.
Täglich mit Essen und Schlafgelegenheit gratis gut alimentiert, auf Steuerzahlerkosten grosszügig allumfassend versorgt, können sie weitgehend bis heute ungestört ihrem menschenverachtendem Drogen dealen nachgehen. Gibt es etwa eine Statistik wie viele afrikanische Drogendealer und Frauenhändler die letzten 10 Jahre aus der Schweiz tatsächlich ausgewiesen worden sind?.

Ebenso interessant wäre noch, wie viele die Rechtsmittel dagegen auf des Steuerzahlers Kosten (unentgeltliche Rechtspflege, woran sich viele SP-Rechtsanwälte dann ja noch eine goldene Nase verdienen) bis zur letzten Instanz durchgefochten haben?

https://www.​​​youtube.com/watch?v​=​e​6HRi4tEsZM

http​s:​//​www.srf.ch/play​/tv​/10​vor10/video/w​ie-n​iger​ianer-mit-d​rogen​-hand​eln?id=9b​9b7f5c​-77b9-​48c1-85​96-1315​8c5293e​8&sta​tion=69e​8ac16-43​27-​4af4-b873​-fd5cd6e8​9​5a7

Auff​allend ist doch wie die junge Nigerianerin – welche wohl in der Tanzbar bis in die frühen Morgenstunden abtanzt – für ihre Drogen dealenden Landsleute Verständnis zeigt, somit noch in Schutz nimmt: “Sie wollen halt möglichst schnell viel Geld einnehmen, um schnell ein gutes Leben zu haben.” Was sie völlig auszublenden scheint, natürlich auf Kosten derer, welche sie hier i.d. Schweiz aufgenommen haben.

Die westafrikanische Drogenmafia beherrscht den Kokainhandel in der Schweiz. «Der Strassenhandel wird grösstenteils von Nigerianern organisiert und betrieben», bestätigt Danièle Bersier vom Bundesamt für Polizei. «Das Kokain wird an Konsumierende verkauft.»

Die aktuelle italienische Regierung

hat die illegale Migration via Lybien nahezu total abgestoppt – und damit auch dem Ertrinken der sogenannten Flüchtlinge ein Ende gesetzt

Popularität​ der italienischen Regierung auf Rekordhoch

Rund zwei Drittel der Italiener sind mit ihrer Regierung zufrieden. Die Opposition droht in die Bedeutungslosigkeit zu versinken.

https:​//bazonline.ch/auslan​d/europa/popularitaet​-von-italienischer-re​gierung-auf-rekordhoc​h/story/31704810#most​PopularComment

Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat haben.

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