1. Sonstiges

Jetzt muss das Parlament eingreifen!

UREK LEHNT KLIMA-ANTRÄGE AB

Wie der Bun­des­rat hat sich nun auch die Um­welt­kom­mis­sion des Na­tio­nal­rats (U­REK-N) von einem wirk­sa­men Kli­ma­schutz ver­ab­schie­det. Dies, ob­wohl die Klimaerwärmung un­ge­bremst vor­an­schrei­tet. Die Grünen for­dern daher drin­gend eine De­batte im Par­la­ment. So wol­len sie ge­mein­sam mit den ökologisch fort­schritt­li­chen Kräften eine Kurs­kor­rek­tur er­wir­ken. Der grüne Aktionsplan Klima zeigt, dass am­bi­tio­nier­ter Kli­ma­schutz mach­bar ist.

Nach dem heutigen Versagen der Umweltkommission des Nationalrats (UREK-N) in Sachen Klimaschutz ist es nun am Parlament, den Druck auf die Regierung zu erhöhen. Denn die heutigen Klima-Entscheide der UREK-N sind absolut ungenügend. Die von den Grünen seit rund zwei Wochen geforderte aktuelle Debatte ist jetzt unumgänglich. Nachdem die GLP ihre Unterstützung bereits zugesichert hat, fordern die Grünen nun auch die anderen umweltfreundlichen Kräfte auf, sich für eine Klimadebatte im Parlament einzusetzen.

Grüner Aktionsplan Klima: So geht es
Ehrgeiziger Klimaschutz ist machbar und dringend notwendig. In ihrem im April dieses Jahres verabschiedeten Aktio​nsplan für das Klima zeigen die Grünen, welche Gesetzesanpassungen dafür notwendig sind und was in den Gemeinden getan werden muss, damit die Schweiz ihren CO2-Ausstoss rasch auf ein verträgliches Mass reduziert. Besonders zentral sind:

  • Eine Null-Emissions-Strate​gie bei Fahrzeugen, Gebäuden und Geräten durch entsprechende Standards;
  • Der Abzug aller öffentlichen Gelder aus der fossilen Brennstoffindustrie (Carbon Divestment);
  • Die Einführung einer «Dreckstrom-Abgabe» für Strom aus Kohle und Gas;
  • Eine CO2-Abgabe auf Treibstoffe, autofreie Quartiere und Siedlungen und die Förderung der Elektromobilität;
  • Di​e Förderung der Gebäudesanierung, bis alle Gebäude mindestens Minergie-Standard erreichen.

Die Grünen haben Mustervorstösse​ für die Kantonal- und Ortsparteien vorgelegt. Die Grünen Kanton Waadt haben am 19. August bereits ein Paket mit zehn Vorstössen vorgestell​t.

Parlament muss Druck machen
Die Klimaerwärmung ist die grösste Bedrohung weltweit für Mensch und Umwelt. Das hat dieser Hitzesommer erneut gezeigt. 2014 war weltweit das heisseste seit Messbeginn. Dieses Jahr wird voraussichtlich erneut alle Rekorde brechen. Ohne drastische Kurskorrekturen läuft das Klima vollständig aus dem Ruder, mit weltweit katastrophalen Folgen. Das sagt der Weltklimarat und fordert die Schweiz auf ihren CO2-Ausstoss bis 2030 um mindestens 60 Prozent zu reduzieren. Als Referenzjahr gilt 1990. Diese Zielvorgabe muss der Bundesrat aus Sicht der Grünen sofort anpeilen. Das Parlament muss ihm nun den Weg weisen.

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Comments to: Jetzt muss das Parlament eingreifen!
  • August 30, 2015

    @ B. Girod, Grüne Partei,

    Es ist doch reine Selbstüberschätzung, ja reiner Grössenwahnsinn, wenn die Grünen global die Umwelt retten wollen durch globales Schwadronieren, selber aber im Bündnis mit der SP jegliche Masseneinwanderung (echte Flüchtlinge, an Leib & Leben echt Verfolgte sind immer i.d. Schweiz willkommen) die kleine Schweiz mit Menschen fremder Kulturen aus Afrika und Asien überfluten, infolgedessen die Schweiz im Mittelland gänzlich zu-betonieren zu einem einzigen grossen Stadt-Moloch. Gleichzeitig sind Sie folgerichtig natürlich auch noch die Totengräber des Schweizer Tourismus. Die Grünen stehlen somit unserer Jugend eine noch lebenswerte Zukunft i.d. Schweiz, das sind die Fakten und die Grundlagen, für eine bestimmte Wahl im Herbst 2015.

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    • Juli 19, 2021

      Masseneinwanderung hat mit Klimaschutz soviel zu tun wie eine Sturzwälderschwarte mit dem Sihlseewasserhöchstst​and

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    • Juli 19, 2021

      @ CH. Joris,

      1. Betonwüsten-Städte mit Slums gibt es doch weltweit, die Natur aber hat keine Lobby mehr.

      2. Masseneinwanderung – völlig unkontrolliert – zerstört nicht nur unsere schöne Naturlandschaft, sondern auch unsere Kultur endgültig.

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    • Juli 19, 2021

      Die Natur hat sehr wohl eine Lobby; Herr Girod übertreibt sogar damit
      Die Masseneinwanderung war nie unkontrolliertn und wird es nie sein und war nie eine Masseneinwanderung (am meisten kamen 1968/70 aus der CSSR)
      Die Naturlandschaft geht vor allem wegen der fehlenden konsequenten an ein Bodenspekulationsverb​ot gekoppelten Raumplanung und aber vor allem wegen der modernen Landwirtschaft vor die Hunde.

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  • August 31, 2015

    Herr Girod
    was Sie und Ihre Partei da fordert ist eher kurz gedachtes von Expertiasis gebrandmarktes Politdenken:
    – Zu ihrem rein erzieherischen und fiskalischen Konzept:
    Eine CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe dient bestenfalls einer weiteren Optimierung der Verbrennngsmotoren zwecks sparsameren Umgangs mit dem Energieträger. Die Folge davon ist, dass proportional eine weitere Steigerung der Produktion des Treibhausgases CO2 erfolgt.
    – Zur grauen Energie : Dann verbieten Sie – und das ginge alsogleich – ab sofort den Import und die Installation chinesischer Photovoltaikmodule die mit äusserts dreckigem und CO2-intensivem Kohlestrom hergestellt werden.
    – Zu Minergie : Statt das Energispar-Credo herunter zu leiern, streben Sie alsogleich den Verbot des Einsatzes der Polyurethan-Schaumsto​ffe als Dämmmaterial an Fassaden und verbieten Sie Gebäude in denen aus Minergiegründen die Fenster nicht mehr geöffnet werden können. Die Radon geplagte Menschheit wird es ihnen danken.
    – Zu Ihrem Carbon-Divetenment-Ge​wäsch :
    Dann verlangen Sie aber umgehend und gekoppelt eine Uminvetsition in prozessenergetisch und oekologisch optimale Solarthermikenergiean​lagen in den Wüsten Tunesiens Marokkos Algeriens etc., die ihre Energie ins EU-Netz einspeisen ; das würde dort viele sehr wertvolle direkte Arbeitsplätze schaffen (indirekt das zehnfache) und also den Migrationsdruck massive senken.
    Dann verlangen Sie, dass die schlimmsten CO2 Schleudern, nämlich Erdgaskraftwerke (nein nein – nicht Kohle) unbedingt aus allen Plänen gestrichen werden.
    – Zum KKW-Ausstieg – präsentieren Sie ein konkretes im Inland zu lösendes Massnahmenpaket zur Entsorgung der etwa 5’000 Tonnen abgebrannter hochgefährlicher Brennstäbe (es gäbe einige sehr gute Lösungen, von denen die Grünen leider nichts wissen wollen, da sie Strom aus Kernkraft produzieren.
    – Zum Text im allgemeinen: Seien Sie nicht so prätentiös und eklig rechthaberisch in Eurer Weltrettungsmission
    ​und noch vieles andere mehr,

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  • August 31, 2015

    “Eine Null-Emissions-Strate​​gie”
    Das Perpetuum-Mobile ist noch nicht erfunden – Jede Ihrer Aufgezählen Dinge bringen Emissionen (reine Propaganda)

    “autof​reie Quartiere und Siedlungen”
    Ein Einwand aus Herr Pfisters Aussage: “Die Umweltverschmutzung hört nicht an Quartieren und Siedlungen auf” – Zu hoffen, dass durch solche Ausgrenzung ein Wenigerverkehr entstehen würde ist Wunschdenken

    “Förd​erung der Elektromobilität;”
    E​rneut ein Umlagern des Problems – mit Elektrofahrzeuge können sie wohl die fossilen Brennstoffverbräuche senken, aber steigert dadurch einfach den Strombedarf, welcher zur Zeit auch in Diskussion ist, wie man diesen für die Zukunft sichern könnte.

    Das Argument von Herr Hottinger ist korrekt:
    In einem Land exorbitante Forderungen der Senkung von CO2 zu stellen, diese dann aber im Gegenargument nicht an der Grenze halt mache, scheint mir nicht wirklich logisch und vernünftig zu sein. Wir können nicht in einer sog. freien Wirtschaft bestehen, mit Kosten die wir uns immer mehr auferlegen, welche sich im Quadrat erhöhen gegenüber dem Ausland, und glauben etwas für die Umwelt getan zu haben.

    Der einzige Weg für unsere Umwelt ist nicht Gesetz und Regelung, sondern Umdenken in der sog. freien Wirtschaft. Wir können nicht einen freien Markt fordern, diesen aber im Gegenzug nur in einem Land mit Auflagen bestrafen und noch glauben es sei der richtige Weg.

    Solange die sog. freie Marktwirtschaft besteht, wird das Konsumverhalten in manipulativer Weise gesteigert und ergibt automatisch immer mehr Ressourcenverbrauch. Nun müssten wir uns halt entscheiden. Wollen wir billige Preise durch freien Markt, durch freie Bewegung und Handel über die ganze “Welt” oder wollen wir lernen vernünftig zu werden, uns einzuschränken?

    De​n Fünfer und das Weggli werden wir nicht bekommen. Und was Herr Hottinger richtig bemerkt hat. Wer für immer offnere Grenzen ist, kann auch nicht für eine pers. Einschränkung kämpfen, welche wir aber benötigen um die Umwelt tatsächlich “retten” zu können. Mit einem immer grösser werdenden Wirtschaftsraum wie der EU weden immer mehr Waren in der Welt herumgekarrt, sogar auf Strecken die dann unsere neuen Auflagen noch nicht mal betreffen.

    Sie tun hier aber auch so, wie wenn wir die Schweiz nichts täten. Wir sind vermutlich in den vorderen Rängen in Auflagen und der Reduktion von Emissionen. Das soll nicht bedeuten, dass man nun nichts mehr tut, sondern, dass es nichts nützt wenn wir Dinge tun, welche Andere nicht wollen. Wie Sie und Ihre Kollegen richtig bemerken hört die Luft und Erwärmung nicht an der Grenze auf….

    Und so sind wir wieder bei meinem Beispiel der 2 Kessel…

    Sie können auch Auflagen erheben und fordern wie sie wollen. Die sog. freie Wirtschaft hat immer einen Weg gefunden das zu tun, was sie will. Ein Bsp gefällig des 2 Kesselprinzips?

    Vo​r vielen Jahren hat man begonnen mit Abgasmessungen und deren Begrenzung. Um diese zu erreichen hat die Industrie sich einen einfachen Trick erdacht. Sie hat die Abgasmenge durch frische Luft erhöht, damit die Konzentration am Ende des Auspuffs einfach dank der doppelten Menge nur noch die hälfte der Emmissionen hatte. Das hiess damals Pulsair.

    Und so können Sie neue Regelungen schaffen – welche schlussendlich nichts bewirken, weil die Menge der gemessenen Dinge sich einfach erhöht und sich vermengt. Daher gibt es nur einen Weg – sich einschränken und nicht einfach umlagern….

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  • August 31, 2015

    “- Zu ihrem rein erzieherischen und fiskalischen Konzept:
    Eine CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe dient bestenfalls einer weiteren Optimierung der Verbrennngsmotoren zwecks sparsameren Umgangs mit dem Energieträger. Die Folge davon ist, dass proportional eine weitere Steigerung der Produktion des Treibhausgases CO2 erfolgt.”

    Hier muss noch erwähnt werden, dass eine Senkung bei fossilen Brennstoffen immer eine höhere Verbrennungstemperatu​r und höhere Drücke benötig in Bezug zu Raum und Leistung – Dies hat aber wiederum zur Folge, dass der CO2 Ausstoss sich bei sochem erhöht durch diese Steigerung.

    Wenn wir also CO2-Ausstoss reduzieren wollen, müssten wir den Druck im Brennraum senken können, was aber wiederum nicht möglich ist, da sich dann die M3-Leistung verringert und dadurch mehr fossiler Brennstoff für eine Verbrennung nötig wird.

    Vielleicht erkennt man nun, dass wir uns drehen und wenden können wie wir wollen. Es ist und bleibt die Menge die wir benutzen, welche uns die manipulative freie Wirtschaft vorlegt. So werden wir mit allen Gesetzen und Regelungen keinen Umweltschutz betreiben, sondern das Problem einfach verlagern oder verschieben.

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  • August 31, 2015

    Wie wäre es denn für die Grüne Partei, sich mal des Problem’s Chemtrails anzunehmen. Die sind nämlich weder für Umwelt noch für den Mensch sehr zuträglich, sondern giftig.

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    • Juli 19, 2021

      Na zum Glück sitzen die Grünen icht auch noch auf diesen total spinnerten Zug auf

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    • Juli 19, 2021

      Tja, soweit kommt es noch das man sich in der Politik, egal welche Partei, mit irgendwelchen unsinnigen Verschwörungstheorien​ wie z. B. Chemtrails beschäftigt.

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    • Juli 19, 2021

      Na im Nationalrat spinnen etwa Peter Föhn (SVP) und vor allem das Blocherbarbie Yvette Estermann fleissig solches Seemannsgarn – allen Ernste allerdings

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    • Juli 19, 2021

      Ja, wenn man es nicht wahrhaben will, existiert es einfach nicht. Man sollte halt selbst mal den Blick zum Himmel heben an klaren Tagen. Dann fällt es vielleicht auch ihnen auf, dass da ein gewaltiger Unterschied besteht zwischen Contrails und Chemtrails. Das ist keine Verschwörungstheorie sondern Wirklichkeit.

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    • Juli 19, 2021

      Falsch, Frau Beerli: wenn man von etwas die Existenz weder beweisen noch halbwegs schlüssig annehmen kann existiert es aller Wahrscheinlichkeit nicht. Ganz sicher lassen sich Chemtrails nicht dadurch beweisen das man in den Himmel blickt.

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    • Juli 19, 2021

      Srau Beerli, wenn Sie denn dabei bleiben wollen, dann bleiben Sie weiter stur dabei. Es wid nicht wahrer, wenn mehr Leute daran glauben.
      Zwei mir bekannte Personen, die, Ihnen ähnlich, mit viel Vertauen an das Dumme dieser Welt , sich auch in diesem Chabis verhedderten, konnte ich mit enorm viel Aufwand und wissenschhaftlich eindeutigen Beweisen davon abbingen konnte, issen jetzt, dass sie einem Verschwöerschmarren aus de rechtsesoterischen Ecke aufgesessen waren.
      Ich mag bei Ihnen nicht noch mal einen derartigen Kraftakt vollbringen.

      PS – verhüten Sie etwa auch mit Coca-Cola-Spülungen um der Welt-Pharmamafia ein Schnippchen zu schlagen?

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  • August 31, 2015

    Ausgerechnet Girod schwafelt was von CO2 sparen, ausgerechnet Girod der, wie man so hört, seine Flitterwochen auf Hawaii verbracht hat. Wie er wohl dorthin gekommen ist? Mit dem ÖV?
    Erschreckenderwe​ise würde es mich nicht mal überraschen, wenn dies so gewesen wäre, schliesslich kennen wir dieses „Wasser predigen, Wein saufen“ von den links/grünen nur zu gut!
    Kiener-Nellen, Leutenegger-Oberholze​r, Glättli, Wehrmuth, etc. lassen grüssen!

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    • Juli 19, 2021

      Ob ein Grüner nach Hawaii fliegen darf, steht nicht zur Diskussion. Ein Grüner braucht nicht im Selbstgestrickten rum zu laufen. Und ja – er darf – solange dies im Angebot steht. Ein Politiker im allgemeinen braucht kein Vorbild zu sein. Obwohl mir Girod mit seiner Präpotenz ganz gehörig auf die Eier geht, dies ist kein taugliches Argument gegen ihn

      Dies ihm vorzuwerfen hat BLICK-Leserbriefnivea​u

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    • Juli 19, 2021

      Sehe ich auch so Herr Joris

      Wer Grün ist kann sich dafür einsetzen, muss aber nicht deshalb auf das Verzichten, was Andere auch tun. Logisch – Erstrebenswert wäre es, wenn man sich als “Kämpfer für die Natur” auch dementsprechend verhalten würde.

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    • Juli 19, 2021

      Ob ich will oder nicht, mir kommt unwiderstehlich das Bibelzitat von Wasser predigen und Wein trinken in den Sinn…
      Und dies, obschon ich gar nicht religiös bin.
      Indessen sehe ich über Girods Haupt einen imaginären Heiligenschein.
      Desh​alb wohl das von Glückseeligkeit strotzende Lachen auf seinem doofen Werbebildchen.

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