1. Gesellschaft

Junge in der Politik

Wie sieht es aus mit dem Stim­men­an­teil der jun­gen Leu­te? Die meis­ten gehen nicht ab­stim­men weil es sie nicht in­ter­es­siert, sie es ver­ges­sen oder den­ken sie be­we­gen nichts.

 

Ich persönlich finde im Nationalrat hat es mittlerweile eine gute Mischung aus Männer und Frauen. Doch der Altersdurchschnitt ist viel zu hoch. Eigentlich eine gute Sache, dann müssen wir jungen uns nicht um die Politik kümmern. Doch das ist ein völlig falscher Ansatz um zu denken.

 

Es ist immens wichtig dass die Jungen mitmischen, aufmischen und aktiv werden. Weil es kann ja wohl nicht sein, dass ein 70 jähriger Politiker über meine, unsere Zukunft entscheidet, wenn es ihn gar nicht betrifft! Unsere Meinung ist wichtig! Deshalb fordere ich, diesen Altersdurchschnitt zu senken und zähle auf die Unterstützung der Generation von morgen.

 

 


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Comments to: Junge in der Politik
  • August 24, 2011

    Herr Bornhauser, ich kann Ihnen nur meine totale Zustimmung signalsisieren.

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  • September 1, 2011

    Politik muss sich für staatspolitische Bildung einsetzen!

    Viele Politikerinnen und Politiker setzen sich heute vehement für die Musik-, Sport-, Kultur- und Gesundheitsförderung unserer Jugend ein. Von der Förderung der staatspolitischen Bildung, vom Wecken des Interesses an der Politik hört man hingegen aus Politkreisen wenig. Muss man erst alt werden, um in der Politik, wo die wesentlichen Weichenstellungen für unsere Gesellschaft getroffen werden, kompetent mitreden zu können? Hat man Angst vor einer ungestümen, politisch aktiven Jugend?

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  • September 1, 2011

    Stimmbeteiligung ist vor allem abhängig von politischer Bildung!

    Eine bessere Information über Abstimmungsvorlagen ist ja gut und recht, bezüglich der Stimmbeteiligung aber nur zweitrangig. Heute geht es doch darum, diejenigen Leute an die Urnen zu holen, die sich von der Politik insgesamt frustriert verabschiedet haben oder über die Bedeutung der Politik für sie persönlich und die Gesellschaft nicht Bescheid wissen. Mit einer Flut von Informationen können diese Schichten nicht an die Urnen geholt werden. Dies geht nicht ohne fundierte staatsbürgerliche Bildung. Statt die Schülerinnen und Schüler mit den Ausnahmen beim passé simple zu maltraitieren, wäre es gescheiter, mehr in den staatsbürgerlichen Unterricht zu investieren. Als letzte, allerdings unzureichende Möglichkeit bleibt die Stimmpflicht, die der Aargau leider abgeschafft hat.

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