1. Sicherheit & Kriminalität

Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus

So liest man hier: http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/junge-svp-setzt-ko​pfgeld-auf-krawallmac​her-aus/story/2171752​5

Auch wenn diese Demo fried­lich ver­lief http://www.20min.ch/s​chweiz/bern/story/Meh​r-Polizisten-als-Demo​nstranten-in-Bern-265​54824 Es spricht nichts da­ge­gen die Po­li­zei bei ihrer Ar­beit zu un­ter­stüt­zen, Straf­täter (hof­fent­lich nicht nur lin­ke!) zu fan­gen, damit diese be­straft wer­den kön­nen. Allzu gerne teilt man ja Dinge in Kom­men­ta­ren und den So­cial Media mit, teilt und streut auch Likes. Nur Vor­sicht, denn diese zu fan­gen gehört in die Ar­beit der Po­li­zei. So kann streuen von Fotos z.B. über z.B. Fa­ce­book eine Straf­tat sein. Bei­spiel: Warum Sie auf kei­nen Fall Fotos von G20-Ran­da­lie­rern bei Fa­ce­book tei­len soll­ten. http://www.stern.de/d​igital/online/g20–wa​rum-sie-keine-fotos-v​on-randalierern-bei-f​acebook-teilen-sollte​n-7532138.html Man muss wis­sen ob noch an­dere als die Po­li­zei fahn­den dür­fen. Sonst hat han­delt man sich Pro­bleme ein. Tei­len kann als üble Nach­rede an­ge­schaut wer­den und dies kann auch eine Strafe ge­ben. Folg­lich sollte man mit selbst ge­knips­ten Bil­dern wohl eher zur Po­li­zei/­Po­li­zei­​por­tale nut­zen. An den Pran­ger stel­len geht also nicht so ein­fach.

Übrigens gab es vor kur­zem auch eine Ver­ur­tei­lung wegen eines Likes http://www.tagesanzei​ger.ch/zuerich/region​/verurteilt-wegen-fac​ebooklike/story/11348​335.

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Comments to: Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus
  • Juli 17, 2017

    Die Krawalle von Hamburg zu bearbeiten sind Sache der dortigen Behörden. Dafür braucht es keine “Kopfgeldjägerlein” aus der Schweiz. Das ist ja kindisch.!
    Falls aber jemand gute Fotos von Krawallanten hätte, darf er diese direkt der Polizei in Hamburg zukommen lassen Mit Datum, Zeit und Standortangabe. Allerdings müsste er sich vielleicht die Frage gefallen lassen, warum er zu diesem Zeitpunkt mitten in den Krawallen ” herumgaffte”.
    Aber die JUNG SVP ist in guter naiver Gesellschaft mit der Jung FDP in Zürich, welche auf 300 m Strasse mit Farbe beschriftete , weil sie sich sich stark machen wollte > “für mehr Glace an der Seepromenade!” Denn so die Begründung: Es gebe nur an 13 Orten Glace zu kaufen. Das sei viel Zuwenig. Man müsse ja Schlange stehen. ….
    Jaaaa waas ? Da sollte aber der Regierungsrat oder der Bund dringend den Jung-FDP- Zürichern zu Hilfe eilen. Denn auf etwas warten in der Badezeit ist eine Tortur und gehört von Staates wegen verfolgt.

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    • Juli 19, 2021

      Kindisch ist, aus der Schweiz nach Hamburg zu fahren, um dort Krawall zu machen. Wer Gesichter erkennt soll das melden.

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  • Juli 18, 2017

    Hier müsste man die Faschisten-Nester wie z.B.in Bern die Reithalle usw. ausräuchern und die schwarzen Blöcke in den Grossstädten, das sind die Keimzellen des heutigen Faschismus.
    Leider stehen diese Prügelknaben unter dem Schutz der Regierungen der grossen Städte so das solche Geschwüre noch lange das Volk drangsalieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gutier,
      liegt da nicht eine kleine Verwechslung vor? Üblicherweise bezeichnet man die Leute von der Reithalle als “links-extreme”. Der “Schwarze Block” in Zürich ebenfalls eher als “Links-aussen” und anarchisch..
      Rechts-Aussen sind heute aber die Auswüchse bei den Fans von Fussball-Clubs. Nämlich diejenigen, welche sich sich als “Ultras” bezeichnen und haben eher eine rechstsextreme Haltung. Z.B. gegen schwarze Spieler, Beschimpfung von fremden Gastclubs. Forderungen an ihre Clubs nach baulichen Massnahmen wie keine Stühle). Zerstörungen in Bahnwagen, bei den Anfahrten zu den Fussballspielen und zurück. Abmachen zu Schlägereien mit andern “Ultras”. In Italien sind solche “Ultras” zu veritablen rechten Schlägertruppen geworden, welche ideologisch und kräftemässig fast nicht mehr in Schach gehalten werden können. Aber auch bei uns haben die Fan-Clubs eine gewisse “Macht” über die Clubs. Ich erinnere mich an eine Diskussion am Fernsehen, wo zwei Club-Präsidenten nach Krawallen sich herauszureden wollten. Keiner brachte das Wort “Hooligan” über die Lippen. Sie übten nicht einmal Kritik an ihren eigenen Fan-Clubs. Sprachen von ” halt Einzelfällen, die es überall gebe” usw. . Da kann man nur noch auf das Gedicht: “Der Zauberlehrling”, wo der Zauberlehrling die gerufenen Geister nicht mehr los wurde und das Wasser alles überflutete. Bis der Lehrmeister kam und die Besen und die Wasserkübel wieder in “ihre” Ecke stellte.

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    • Juli 19, 2021

      Da müssen wir uns mal klar werden was Faschismus ist.

      Der Faschismus ist in hohem Masse Antidemokratisch, der einzelne Mensch zählt nichts, er ist in hohem Masse Gewaltbereit bis zum morden, und dem Willen die Macht durch Gewalt zu erringen. Er duldet keine anderen Weltanschauungen und Meinungen. Gewalt gilt dabei als absolut legitim. Meinungsfreiheit, demokratische Strukturen und selbstverantwortliche​ Menschen werden dabei gewaltsam unterdrückt.

      Dies trifft alles auf diese Prügelbanden wie „schwarzer Block, Reitschule, Antifa usw“ zu
      Nur weil sich eine kriminelle Bande als „Links“ bezeichnet ist weder legitimiert noch demokratisch, sondern einfach erbärmlich.

      Früher​ wurde der Begriff „Linksfaschist“ gebraucht, aber ich denke man darf Menschenfeindliche Banden nicht in Links oder Rechts aufteilen, sondern muss ihre Taten beurteilen, die Ideologien sind bei Beiden Antidemokratisch und Menschenverachtend.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben eigentlich recht, wenn Sie sagen: …man muss nicht die Einstellung sondern die Taten beurteilen …. (zit.Ende). Ob die Fussballclubs angesichts der beachtlichen Einnahmen von Leibchen, Abzeichen, Schals, Fahnen und Kleber, auf ihre kämpferischen Fans verzichten könnten oder wollten, steht auf einem andern Blatt.
      Was mir aber mehr Sorgen macht in Europa ist der zunehmende Faschismus, welcher von heutigen Regierungen neu aufgelegt wird.
      Ich meine den staatlichen Faschismus – also die Einheitspartei, welche andere Parteien nicht mehr zulässt, Universitäten schliesst, Zeitungen schliesst, Redaktionen entlässt., Intellektuelle aus allen Aemtern verbannt, Geschichtsbücher ändert, und politische Gegner mit Scheinanklagen zum Schweigen bringt.Und hie und da auch einen Bürger ausbürgert. Dem ” eigenen” Stimmvolk wird vorgegeben, welche andere Bürger (oder Volksgruppen) ihres Landes dem Land ” schaden” würden und darum denunziert werden sollen.
      Aber das kennen wir in jüngster Zeit nicht nur in der Türkei, sondern auch in Ungarn und in der Tschechei, wo die Parteiübermacht in Regierung und Parlament die Demokratie stückweise abschafft, trotz Protesten auf der Strasse. Polen – einst das Land der Solidarnosh-Bewegung,​ gebärdet sich, wie wenn sie nie Opfer des Nationalsozialismus gewesen wären und nie selber Flüchtlinge im eigenen Land.

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  • Juli 24, 2017

    NZZ am Sonntag 23.Juli 17 S.18-19. Titel: So trainieren die härtesten Holligans
    Im nächsten Sommer findet in Russland die Die Fussball-WM statt. Nicht nur die Sportler rüsten sich – auch russische Hooligans stehen voll im Training. Reportage aus einem Milieu wo das Faustrecht gilt. … Die neue Generation der Schläger legt grossen Wert auf körperliche Fitness. Alkohol und Besäufnis sind nicht mehr angesagt. …. Ein russischer Politiker regte an den Hooliganismus in Russland als Sportart einzuführen: “Da unsere Fans keine Hooligans sind sondern Kämpfer!” Das “Ziel ist der Kampf mit dem Gegner. Es werden in den Wäldern Übungskämpfe abgehalten, wo die Fans von rivalisierenden Clubs aufeinandertreffen. Dabei geht brutal zu. Spitzenkämpfer rechnen in Sekunden. Die Gegner werden meist in weniger asl einer Minute kampfunfähig gemacht. Es gibt nur wenige Regeln: Keine Waffen, Aufhören, wenn der Schiedsrichter es anordnet. Das ist alles. Anfänger kämpfen 7 gegen 7. Bei Fortgeschrittenen sind es schon 15-20. Verletzungen wie gebrochene Beine, Hirnerschütterungen, Schädelfrakturen, sind die Regel. ….. Es ist eine Art Sport daraus geworden. Trainiert wird im Sportstudio. Aufwärmen, Boxen, Ringen . Jüngere “Kämpfer” interessiert Fussball gar nicht mehr. Die “Begegnungen” mit andern Clubs finden in den Wäldern statt. Zwar gibt es auch Stadionverbote und Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, welches strengere Strafen für randalierende Fans vorsieht. Zitate ende.

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    • Juli 19, 2021

      Alles kranke Typen !

      Ich würde eine römische Arena vorziehen, in der immer 2 Hooligans-Mannschafte​n sich bis zum Tode prügeln. Da könnte man noch mit Eintritten, Getränke//Essens-Stän​den und Übertragungsrechten viel Geld machen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja , es wirkt absurd, wenn Fussballstadien von Fans als “Vehikel ihrer Choreografie ” benutzt werden und der Fussballsport dabei eine untergeordnete Rolle spielt.

      Und etwas dünkt mich besonders auffällig. Vergitterte Stadien mit “Käfigen” für die verschiedenen “Gruppen”. Und es wäre interessant zu erfahren, ab wann bei Fussballspielen die ersten Sicherheitsleute eingesetzt wurden und warum? Manchmal steht ein ganzer Kranz aus Sicherheitsleuten rund um den Fussballplatz. Und die beäugen die Zuschauer (nicht nur die Fans). Das ist absurd und eine Personalverschwendung​. Beim American-Football in den USA sehe ich im Fernsehen, dass es nicht einmal eine Abschrankung zwischen dem Spielplatz und dem Publikum gibt. Es scheint dort noch um Sport zu gehen.

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  • August 2, 2017

    Szene-Beizer R.G. (29) drohen 10 Jahre Knast

    Am G-20-Gipfel Anfang Juli regiert in Hamburg (D) das pure Chaos. Linksextreme Demonstranten greifen Polizisten an, plündern Geschäfte, fackeln Autos ab. 709 Polizisten werden bei den Attacken verletzt, neun davon schwer. Die brutalen Chaoten, sie kommen auch aus der Schweiz.
    Wie das Hanseatische Oberlandesgericht gestern auf Anfrage mitteilt, waren insgesamt neun Schweizer vorläufig festgenommen worden. Einer sitzt noch heute.

    Beim Verdächtigen aus der Schweiz handelt es sich um den 29-jährigen R. G.* aus Zürich. Die Vorwürfe gegen ihn wiegen schwer. Wie Nana Frombach von der Hamburger Staatsanwaltschaft sagt, wird ihm vorgeworfen, zwei Flaschen nach Polizisten geworfen zu haben. Als ein Passant ihn für dieses Verhalten zurechtgewiesen habe, streckte der Zürcher ihn laut Augenzeugen mit einem Faustschlag gegen den Oberkörper nieder.

    G-20-Chaot​ ist Zürcher Szene-Beizer
    Wer ist Flaschenwerfer R. G.? Seine Familie hat sich in der deutschsprachigen Filmindustrie einen Namen gemacht. Als Teenager wirkte R. G. an der Seite namhafter Schweizer Schauspieler sogar selbst in einem Film mit. Heute führt der 29-Jährige mit Freunden ein Szene-Restaurant im Zürcher Kreis 4. Der «Züritipp», die Ausgeh-Agenda des «Tages-Anzeigers», würdigte die Jungbeizer im April 2014 dafür in einem Porträt als «sympathisch» und «professionell».

    h​ttps://www.blick.ch/n​ews/schweiz/zuerich/r​-g-29-drohen-in-deuts​chland-10-jahre-haft-​das-ist-der-g20-chaot​-aus-zuerich-id708050​7.html?utm_source=bli​cknews&utm_medium=ema​il&utm_campaign=20170​802&utm_content=Züri​ch_pos0

    Man kann nur hoffen, dass er verurteilt wird !
    In Zürich hätte er nichts zu befürchten, dort schützt die Rot-Grüne Stadtregierung Linke Gewalttäter.

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