1. Sicherheit & Kriminalität

Kinderpornografie

Zitat:

Nun zeigen Recherchen: Die Operation «Spade» reichte bis in die Schweiz. 154 Personen mit hiesigem Wohnsitz haben 306 Filme bei Azov bestellt, bestätigt Danièle Bersier, Sprecherin beim Bundesamt für Polizei (Fedpol). Es handelte sich um DVDs und Internet-Downloads. Ungefähr 10 Prozent der Azov-Kunden waren den Behörden im Zusammenhang mit Kinderpornografie bekannt.

Die Bundeskriminalpolizei​ untersuchte die in der Schweiz bestellten Azov-Filme. Sie zeigen 10- bis 16-jährige Buben, die nackt spielen. In der Schweiz ist solches Material legal. «Die Filme zeigten weder sexuelle Handlungen, noch war eine Fokussierung auf Geschlechtsteile der Jungen feststellbar», sagt Bersier.

«Wir haben die Informationen deshalb nicht an die kantonalen Strafverfolgungsbehör​den weitergeleitet.»

A​uch habe man die Personendaten nicht gespeichert, da eine Rechtsgrundlage fehle.

Das überzeugt Kinderschützerin Bongni nicht. Sie fordert, den Kauf und Verkauf von Videos mit nackt spielenden Kindern zu verbieten. «Hier besteht eine Lücke im Strafgesetz, die geschlossen werden muss.» Auch Martin Boess von der Schweizerischen Kriminalprävention will ein Verbot: «Wer solche Bilder kauft, tut das ausschliesslich, um sich sexuell zu befriedigen.»

http​://www.sonntagszeitun​g.ch/home/artikel-det​ailseite/?newsid=2756​29

offener Brief an das Polizei und Justizdepartement:

​n

Sehr geehrte Frau Bundesrätin Sommaruga,

Laut der heutigen Sonntagspresse, erhielt die Bundeskriminalpolizei​ – 154 – Personendaten von AZOV – Kunden zur Weiteleitung, an die jeweiligen kantonalen Strafbehörden.

Mit​ enormen Befremdung habe ich zur Kenntnis genommen, das die Bundespolizei ohne jegliche Transparenz, insbesondere eigenmächtig entschied, die erhaltenen Daten, nicht an die kantonalen Strafverfolgungsbehör​den weiterzuleiten, sowie auch danach noch zu löschen.

Die Vorgehensweise ist m.E. eines Rechtsstaates nicht würdig. Offensichtlich war man sich in Ihrem Justiz und Polizeidepartement nicht bewusst, das der Besitz, Vertrieb von einschlägig bekannten Bildern etc. – bereits als Anfangsverdacht, für polizeiliche Ermittlungen ausreicht. Die Filme von AZOV belegen die Strafbestände der Rechtsverletzung, der Menschenwürde – Recht auf Bild – sowie auch die psychische und physische, sexualisierte Ausbeutung von Minderjährigen – nicht ohne Grund wurden die Vertreiber verurteilt. Es stellt sich somit die Frage, ob man sich in Ihrem Departement der Strafvereitelung, schuldig machte?

Freundlich​e Grüsse
Frau Petra Hartmann
Expertin, präventiven Opferschutz

http:/​/www.politnetz.ch/art​ikel/17447-ein-teil-v​on-dir-stirbt-immer/k​ommentar/303152

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Comments to: Kinderpornografie
  • August 12, 2014

    Pseudo-Skandalisierun​g von Kinderpornografie und Kindersexualisierung in der Pädagogik im Kleinkinderalter, wie geht da zusammen?

    Auf der Pro Juventute-Seite „147“ beispielsweise, sind ausschliesslich Links aufgeführt, die sich um abartige Sexuelle Verhaltensweisen kümmern und diese in allen Varianten anpreisen. Nicht eine Informationsseite wird dort empfohlen, welche die natürliche und christlich-ethische Variante der normalen Familie mit dem Gebot zur Partnertreue und der Enthaltsamkeit gegenüber ausserehelichem Geschlechtsverkehr vertreten würde. http://www.147.ch/Sex​ualitaet.401.0.html Warum?

    Die aktive Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen durch das internationale Netzwerk der Sexualpädagogik entspricht den „Standards für Sexuality Education in Europe“, herausgegeben von der WHO!
    Die gesamte Sexualpädagogik arbeitet mit der anthropologischen Vorgabe, der Mensch habe ab der Geburt ein Bedürfnis nach sexueller Betätigung und ein „Recht“ darauf. Die Erwachsenen sollen diese Bedürfnisse von Anfang an stimulieren und den Kindern Gelegenheit geben ihre sexuellen Bedürfnisse auszuleben. In einer übersichtlichen Tabelle wird die altersgemässe sexuelle Bildung so dargestellt:

    – Das​ unter vierjährige Kind hat ein Recht, Nacktheit zu erforschen und neugierig zu sein.
    – Ab vier Jahren wird das Kind in gleichgeschlechtliche​ Beziehungen eingeführt. Es wird mit den verschiedenen Zerfallsformen von Familien vertraut gemacht.
    – Zwischen 6 und 9 Jahren wird es über Sex in den Medien aufgeklärt, weiter zur Masturbation angehalten und über die sexuellen Rechte von Kindern aufgeklärt.
    – Zwisch​en 9 und 12 Jahren macht es die ersten (?) sexuellen Erfahrungen, wird über Verhütungsmethoden unterrichtet, über Lust, Masturbation und Orgasmus, über den Unterschied zwischen „gender identity“ und dem biologischen Geschlecht, über sexuell übertragbare Krankheiten und die nationalen Gesetze bezüglich der sexuellen Rechte des Jugendlichen.
    – Zwis​chen 12 und 15 Jahren wird das Kind auf das „erste Mal“ vorbereitet usw.

    Die Ziele der Sexualpädagogik formulierte zum Beispiel Helmut Kentler (einer der einflussreichsten „Sexrevolutionäre“, Professor Uni Hannover, langjähriges Kuratoriumsmitglied der „Arbeitsgemeinschaft für Humane Sexualität“ und Beirat der „Humanistischen Union“ DE) in seinem Buch „Sexualerziehung“:
    1. Onanieren ab der Kleinkinderzeit, weil ein „gesundes Kleinkind“ ein Bedürfnis nach Onanie hat
    2. Aufweichung des Inzesttabus zwischen Eltern und Kindern
    3. Unterstüt​zen von sexuellen Spielen im Kindergarten und Schulalter um die Koituserfahrung zu erleichtern
    4. Gesch​lechtsverkehr ab der Geschlechtsreife
    5. ​Vermittlung von Verhütungsmethoden durch die Schule

    Fazit: Die Empörung über Sex mit Kindern durch Erwachsene ist nur Vorgeschoben und wird nach der Umsetzung der Sexualpädagogik immer mehr zu einem „Kinderrecht auf Sex mit Erwachsenen“ umfunktioniert.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      “Warum?”, fragen Sie.

      Das liegt vor allem daran, dass Organisationen wie Pro Juventute (und z. B. auch das BAG) in Glaubensfragen neutral und daher nicht verpflichtet sind, eine fundamentalistisch-ch​ristliche Moral zu predigen.

      Die Informationsvermittlu​ng über Sex und Sexualität ist demnach losgelöst von der Propagierung eines einzigen “normalen” Beziehungsgefüges. Sex findet sowohl in festen Partnerschaften als auch in offenen Beziehungsverhältniss​en statt – das ist die Realität. Welche Art und Weise für jede (junge) Person die persönliche richtige ist, darüber wollen Pro Juventute und andere Organisationen (im Gegensatz zu Ihnen) nicht richten.

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    • Juli 19, 2021

      Ist denn, Herr Vaucanson, die Pro Juventute demnach verpflichtet, eine fundamentalistisch antichristliche Moral zu predigen?

      Wollen Sie mit Ihren unerträglichen „das ist die Realität-Behauptungen​“ hier postulieren, dass für junge Personen die richtige Art und Weise auch durch „den Inzest zwischen Eltern und Kindern“ gegeben sein könnte?
      Sind Sie also der Meinung, dass man sexuelle Spiele im Kindergarten offiziell unterstützen sollte um die Koituserfahrung zu erleichtern, und gleichzeitig darf eine auf Liebe und Treue ausgerichtete Erziehung von der extra „für die Jugend“ eingerichteten Organisation nicht erwähnt werden, weil dies fundamentalistisch sei?

      Wen erstaunt eigentlich noch, dass unsere „Westliche Kultur“ von allen anderen „Kulturen“ als dekadente, degenerierte und als unbedingt abzulehnende, ja zu bekämpfende, eingestuft wird?

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    • Juli 19, 2021

      Zu Ihren Fragen:

      “Ist denn, Herr Vaucanson, die Pro Juventute demnach verpflichtet, eine fundamentalistisch antichristliche Moral zu predigen?”

      Nein, das ist Pro Juventute nicht. Pro Juventute tut auch nichts dergleichen und predigt überhaupt keine Moral. Es wird lediglich informiert – seine moralischen Einstellung muss jeder selber entwickeln.

      “Wollen Sie mit Ihren unerträglichen „das ist die Realität-Behauptungen​​“ hier postulieren, dass für junge Personen die richtige Art und Weise auch durch „den Inzest zwischen Eltern und Kindern“ gegeben sein könnte?”

      Nein, wie kommen Sie darauf?. Und wie kommen Sie von Pro Juventute auf Inzest? Spielen Sie da auf das Buch von Herrn Kentler an? Der ist (oder war – er ist inzwischen verstorben) so viel ich weiss nie bei Pro Juventute. Sein Buch habe ich jedoch nicht gelesen. Haben Sie?

      “Sind Sie also der Meinung, dass man sexuelle Spiele im Kindergarten offiziell unterstützen sollte um die Koituserfahrung zu erleichtern, und gleichzeitig darf eine auf Liebe und Treue ausgerichtete Erziehung von der extra „für die Jugend“ eingerichteten Organisation nicht erwähnt werden, weil dies fundamentalistisch sei?”

      Sie spielen wieder auf Kentler an. Er war wie erwähnt weder bei Pro Juventute noch bei der WHO. Er hat offenbar einfach seine ganz persönliche Meinung in einem Buch niedergeschrieben. Ich kann zu diesem Buch keine Stellung beziehen.

      Welche auf Liebe und Treue ausgerichtete Erziehung welcher Organisation meinen Sie? Wo darf diese nicht erwähnt werden?

      “Wen erstaunt eigentlich noch, dass unsere „Westliche Kultur“ von allen anderen „Kulturen“ als dekadente, degenerierte und als unbedingt abzulehnende, ja zu bekämpfende, eingestuft wird?”

      Wer sagt das so? Ist das auch Ihre Meinung? Sind Sie der Ansicht, dass wir unsere Kultur den moralischen Prinzipien anderer Kulturen angleichen müssen, um möglichst keine Diskussion auszulösen?

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    • Juli 19, 2021

      Wo Sie falsch liegen, Herr Vaucanson:

      – Pro Juventute informiert nicht nur, sondern nimmt klar einseitig Stellung gegen eine christlich-ethische Moral.

      – Es gibt keine Moral die jeder selber entwickeln kann. Bei der Vorstellung, dass jeder für sich entscheiden könne, was gut und was schlecht ist, handelt es sich um den grundlegenden Fehler in Ihrem Moralbegriff.

      – ​Das Buch von Kentler entspricht keinesfalls „der ganz persönlichen Meinung“ des Professors. Seine Thesen gehören zu den wichtigsten Referenzen der aktuellen, ideologiegestützten, gendersexuellen „Sexualbildung“, die an den Schulen und in den Kindergärten vermittelt werden soll.

      – Obschon Kentler nie persönlich bei der Pro Juventute war, basieren die von dieser extra „für die Jugend“ stehenden Organisation beworbenen Websiten und die allgemeine Ausrichtung der sogenannten „Information“, schwergewichtig auf den Losungen dieses einflussreichen „Sexrevolutionärs“.
      ​​​​​​

      – Eine auf Liebe und Treue ausgerichtete Erziehung braucht keine Organisation, um mindestens als eine mögliche Haltung zu gelten. Sie wird aber von der Pro Juventute, die ja scheints neutral informiert und von den von ihr empfohlenen „Informationsorganisa​​​​​​tionen“ nicht erwähnt, oder sogar als veraltet oder fundamentalistisch dargestellt.

      – Um unsere Kultur aus der Dekadenz und aus der Degeneration zu retten, müssen wir uns eben nicht den Prinzipien anderer Kulturen angleichen, sondern im Gegenteil unsere eigenen, bewährten und jahrtausendealten Prinzipien mutig verteidigen. Diskussionen darüber sind keineswegs zu vermeiden, sondern aktiv zu führen.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist erst mal einfach ein Schwall an Behauptungen ohne Beleg, Herr Knall. Wie soll ich darauf antworten?

      Bzgl. Kentler muss ich nochmals betonen, dass ich sein Werk und auch den Einfluss seines Werkes nicht kenne. Sie haben mir überdies die Antwort verwehrt, inwiefern Sie selber mit seinem Werk vertraut sind?

      Es ist natürlich anzunehmen, dass Kentler durch seine Arbeit auf dem Gebiet der Sexualforschung nicht ohne Einfluss blieb. Ganz sicher ist aber nicht jede seiner von Ihnen frei zitierten Aussagen heute eine Standardmaxime in diesem Bereich.

      Auch halte ich es für unwahrscheinlich, dass sich Organisationen wie Pro Juventute schwergewichtig auf die Aussagen dieser einzelnen Person berufen, wie Sie sagen. Dazu müssten Sie mir erst mal einen Beleg liefern.

      Inwiefern​ Pro Juventute klar einseitig Stellung gegen eine christliche Moral bezieht, müssen Sie mir auch noch aufzeigen. Es sei denn bereits die Gleichstellung einer anderen, gegen diese Moral verstossenden Lebensweise gelte als eine solche Stellungnahme?

      Sie​ bezeichnen im Übrigen meinen Moralbegriff als mit Fehlern behaftet. Da muss ich Sie erst mal nach Ihrem Moralbegriff fragen?

      Sie waren es, der bzgl. der auf Liebe und Treue ausgerichteten Erziehung von einer bestimmten Organisation geredet hat, nicht ich. Sie haben überdies behauptet, diese Organisation dürfe irgendwo nicht erwähnt werden. Jetzt behaupten Sie plötzlich, Pro Juventute stelle eine auf Liebe und Treue ausgerichtete Erziehung grundsätzlich als veraltet oder fundamentalistisch dar. Wie kommen Sie darauf?

      Was meinen Sie damit, dass wir “unsere eigenen, bewährten und jahrtausendealten Prinzipien mutig verteidigen” müssen? Dass wir alle fundamentale Christen bleiben müssen? Dass sich unsere Gesellschaft nicht weiterentwickeln darf?

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    • Juli 19, 2021

      Alle von Ihnen, Herr Vaucanson, geforderten Belege hinsichtlich der Pro Juventute erhalten Sie, wenn Sie den von mir extra für Sie geposteten Link zur Site „147“ anklicken und die empfohlenen „Angebote“ durchforsten, so wie es ein von moralischen Vorgaben „verschonter“ und bei der Suche nach der eigenen Moral alleingelassener Jugendlicher gemäss neuer Lehre tun soll. ( hier noch einmal: http://www.147.ch/Sex​ualitaet.401.0.html ).

      Was die Ideologie Kentlers betrifft, habe ich die eigentlichen Ziele seiner Sexualpädagogik weiter oben aufgeführt. Ob das stimmt was ich da schreibe, können Sie nachprüfen indem Sie genügend herumgoogeln, oder auch sein Buch „Sexualerziehung“ (Rohwolt-Taschenbuch)​ lesen. Dass diese Ziele mit den „Informationen“ auf den von der Pro Juventute empfohlenen Sites übereinstimmen ist offensichtlich.

      Ge​rne weise ich Sie auch auf andere seiner Ideologie-Kollegen hin, wie zum Beispiel Prof. Hartmut von Henting, Lebenspartner des pädokriminellen Leiters der Odenwaldschule, der auch im Beirat der Humanistischen Union fungiert. Oder Prof. Rüdiger Lautmann, mit seinem Büchlein „Die Lust am Kind. Porträt des Pädophilen“, ein Schlüsselwerk der deutschen Pädophilenbewegung. Er versucht, z.Bsp. als Berater der Bundesregierung und ebenfalls Mitglied der Humanistischen Union, Pädophilie als gesellschaftlich akzeptable Form von Sexualität darzustellen.

      Vielleicht wäre es nun auch mal an der Zeit, dass Sie erklären (und belegen?) würden, was an der neuen Gender- und Sexualerziehung unter Ausklammerung der hierzulande kulturell verankerten Moral-Ethik gut sein soll.

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    • Juli 19, 2021

      Ich kann leider nicht alle der aufgeführten Links anklicken und mich mit allen Inhalten im Detail vertraut machen. Wenn ich mir die Liste aber so durchsehe, dann sehe ich keinen einzigen Hinweis darauf, dass irgendwo die christliche Moral diffamiert wird.
      Hier geht es wie gesagt einfach darum, Jugendliche, die Fragen bzgl. der Sexualität haben, zu informieren. Wenn Sie behaupten, das sei anders, dann müssen Sie mir einen konkreten Beleg liefern.

      Sie wollen mir darüber hinauch offensichtlich auch weiterhin nicht sagen, ob Sie das Buch von Kentler oder irgend ein anderes Buch der von Ihnen aufgeführten Autoren selber gelesen haben. Wie das Buch von Kentler kenne ich selber auch die Werke der anderen von Ihnen genannten Autoren nicht. Kennen Sie die Werke? Ich will hier aber eigentlich auch gar keine Buchkritiken schreiben, sondern über die Sexualkunde, wie sie in der Praxis gelebt wird, reden.

      Dass die von Ihnen zitierten Aussagen von Kentler mit den Zielen von Pro Juventute übereinstimmen ist nämlich alles andere als offensichtlich. Belegen Sie mir eine Aussage von Pro Juventute, die zum Geschlechtsverkehr zwischen Eltern und Kind auffordert.

      Dass die Thematisierung von Sexualität im Rahmen der Erziehung eine hierzulande kulturell verankerte Ethik ausklammert, ist ebenfalls einfach eine Behauptung. Welche kulturell verankerte Ethik meinen Sie? Inwiefern wird sie ausgeklammert?

      Ein​e Sexualerziehung, welche die Sexualität nicht tabuisiert sondern offen mit diesem Thema umgeht, trägt ein Stück zu einem selbst bestimmten und freiheitlichen Leben bei.

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    • Juli 19, 2021

      Fällt Ihnen auch auf, Herr Vaucanson, dass gerade jene Links, die den Begriff „Liebe“ im Titel führen, nicht funktionieren…? Alle anderen sind ja wohl noch weniger geeignet, über die angestammte christlich-ethische Moral zu informieren. Und genau dieses Fehlen der „Informationen“ über ein normales, heterosexuelles, auf gegenseitige Liebe, Verbundenheit und Vertrauen aufgebauten und auf die Gründung einer Familie sowie ein lebenslanges Zusammensein ausgerichteten Sexualverhaltens ist es, das die Einseitigkeit bestätigt.

      Ihre Art zu „diskutieren“ zeigt, für wie allwissend Sie sich halten. Wenn Sie die „Werke“ der von mir genannten Autoren nicht kennen, heisst das nicht, dass es sie nicht gibt, respektive dass Zitate daraus nicht existieren würden. Als Beleg habe ich Ihnen die Autoren und deren Büchertitel angegeben. Falls Sie also zu faul sind, das zu verifizieren, so ist das Ihr Problem, ändert jedoch nichts an der entsprechenden Tatsache.
      Es kommt ziemlich unglaubwürdig rüber, wenn Sie Ihre Wissenslücken als Beweis für die Unwahrheit der Aussagen anderer Kommentatoren anführen.

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    • Juli 19, 2021

      Dat Thema unter dem diese Links zusammengefasst sind, lautet “Sexualität”. Demnach behandeln die meisten davon auch tatsächlich dieses Thema. Trotzdem wird auf einigen Seiten auch das Thema Liebe und Partnerschaft angesprochen (z. B. loveline.de). Auch auf der Seite von Pro Juventute selber findet man Informationen zu Themen wie Liebe, Pärchenleben oder Beziehungsformen.

      ​Dabei wird bewusst nicht moralisiert, alle Beziehungsformen werden gleichwertig behandelt. Es geht nicht darum, den Jugendlichen irgend eine Beziehungsform zu “verkaufen”. Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, wieso die Informationen einseitig sein sollten.

      Wenn Sie das auf der christlichen Moral basierende Sexualverhalten als “normal” bezeichnen, so ist das nun mal einfach Ihr eignes “normal” oder vielleicht das “normal” der fundamentalen Christen. Aber eben nicht das “normal” aller.

      Im weiteren unternehmen Sie einen ziemlich hilflosen Versuch mich zu diskreditieren. Dass Sie sich dazu herablassen, finde ich schade.

      Ich habe lediglich gesagt, dass ich die Werke nicht kenne. Ich habe auch keine umfassende Recherche über diese Werke im Internet betrieben. Ich habe aber nie behauptet diese Werke existierten nicht – im Gegenteil, ich bin darauf eingegangen. Sie selber wollten mir jedoch bis dato nicht sagen, ob Sie die Bücher selber gelesen haben.

      Ich habe die von Ihnen hier platzierten freien Zitate von Kentler aufgefasst und habe Sie gebeten, mir doch zu zeigen, inwiefern Pro Juventute dieses Aussagen wie z. B. jene, dass Eltern mit ihren Kindern Geschlechtsverkehr haben sollten, verbreitet. Denn dies war Ihre Behauptung. Auf der Seite von Pro Juventute finde ich jedoch nichts dergleichen.

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    • Juli 19, 2021

      Was ich kritisiere ist, Herr Vaucanson, dass die sogenannte Sexualbildung unter Ausklammerung der Ermunterung zur normalen heterosexuellen Ehepaarbeziehung und deshalb unter ausschliesslicher Förderung der Sexualisierung von Kindern gemäss den Vorgaben der WHO und von „Wissenschaftlern“ wie Kentler, Henting oder Lautmann gepusht wird.

      Auch die Pro Juventute („für die Jugend“), eine massgebende Organisation für die „Information“ von Jugendlichen, betreibt diese Frühsexualisierung unter Ausschluss der normalen auf Treue und Ehe basierenden Lebensmoral.
      Wenn sie auch auf ihrer Homepage nicht ausdrücklich den Inzest befürwortet, so entspricht die von der Pro Juventute an unsere Kinder herangetragene (Indoktrinations-)„In​formation“ genau den Vorgaben der Gender-Sexualisierung​ wie sie von den genannten Vordenkern proklamiert wird.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt keine “normale” Beziehungsform, Herr Knall, zu der man jemanden ermuntern muss. Wenn christliche Kirchen den Leuten ihre bevormundende Sexualmoral einimpfen wollen, sollen sie das selber tun. Das ist definitiv nicht die Aufgabe des Staates oder von Stiftungen wie der Pro Juventute.

      Gut möglich aber, dass manche christlichen Institutionen noch ein wenig den Zeiten nachtrauern, als sie den Staat noch für ihre Zwecke instrumentalisieren konnten.

      Pro Juventute stellt verschiedene Beziehungsformen gleichgestellt nebeneinander und nicht wertend untereinander. Jeder soll frei und selbstbestimmt entscheiden dürfen, welche Beziehungsform für ihn die richtige ist.

      Obwohl Sie offensichtlich nicht belegen können, dass Pro Juventute den Geschlechtsverkehr zwischen Eltern und Kind oder die Auslebung von Pädophilie propagiert, unterstellen Sie ihr dennoch weiterhin solche Absichten. Inwiefern Sie das noch für eine qualifizierte Aussage halten, überlasse ich Ihnen.

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    • Juli 19, 2021

      Eine „normale“, Herr Vaucanson, Moralethik, die sich auch auf die Sexualität und die Beziehungsform bezieht, ist die eigentliche Prägung einer entwickelten Zivilisation. Der Zerfall der Moral ist der Ausdruck der Dekadenz und der Degeneration einer gesamten Kultur.

      Nun soll die jederzeitige Befriedigung der Bedürfnisse eines schleimigen Schuhfetischisten oder eines sonst irgendwie gewickelten Angehörigen einer perversen Minderheit die gleiche Bedeutung haben, wie die Anerkennung der Bedürfnisse, die eine heterosexuelle, monogame, langfristig und auf das Entstehenlassen einer Familie ausgerichtete Ehebeziehung hat.

      Wer wie Sie sinngemäss Ähnliches fordert, zerstört die Grundlagen unserer Gesellschaft.

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    • Juli 19, 2021

      Interessanterweise verwenden Sie einen stark fundamentalistisch-re​ligiös geprägten Moral- und Dekadenzbegriff. Eine ähnliche Auffassung vertreten z. B. auch Islamisten. Stehen Sie der Demokratie, dem Pluralismus und der Säkularisierung ebenfalls feindlich gegenüber? Oder nur wenn es um Sexualität geht?

      Ich will niemandem ausreden eine Beziehung im traditionell-christli​chen Sinne zu führen. Wer sich der christlichen Sexualmoral verbunden fühlt, soll diese auch leben dürfen. Aber jeder andere soll sich ebenso frei für ein anderes Beziehungsmodell oder für ein anderes Ausleben der Sexualität entscheiden dürfen.

      Im Gegensatz zu Ihnen sehe ich also vor allem in der weitgehenden persönlichen Freiheit eine Grundlage unserer Gesellschaft und nicht in der moralisch-religiösen Bevormundung der Bürger durch den Staat.

      Übrigens kann auch ein Schuhfetischist eine heterosexuelle, monogame und auf Familie ausgerichtete Ehe führen.

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    • Juli 19, 2021

      Kommen Sie doch nicht immer mit Ihrer alle Ihre Posts durchziehenden Religions-Aversion, Herr Vaucanson.

      Wer nicht gerade dermassen festgefahren ist wie Sie, der weiss, dass die (traditionelle) Familie schon immer die Kernzelle einer funktionierenden Demokratie, ja einer funktionierenden Gesellschaft war und ist.

      Wird die Familie zerstört, so wird die Gesellschaft zerstört. Das konnten aufmerksame Leute am Beispiel der Sovjetunion und des gelebten Sozialismus bereits einmal feststellen. Die haben übrigens auch jegliche Religion abgelehnt.

      Ausserd​em gibt es gar keine Kulturen, die ohne die „Normalfamilie“ auskommen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe keine Religions-Aversion, ich antworte lediglich auf Ihre Predigten die Sie von der Kanzel herab halten. Jeder soll frei sein, zu glauben was er will. Aber Religion ist nunmal Privatsache. und es soll deshalb bitte nicht jeder das Gefühl haben, er müsse jetzt gleich die ganze Gesellschaft mit seiner persönlicher Moral unterjochen – am liebsten natürlich noch mit der Hilfe des Staates.

      Es ist immer wieder spannend zu lesen, wie Sie Ihre eigens erdachten Behauptungen als allgemein gültige Wahrheit verkaufen wollen.
      Wie kommen Sie jetzt eigentlich auf die Familie? Sprachen wir nicht über Sexualität? Inwiefern ist denn der offene Umgang mit der Sexualität ein Hindernis zur Gründung einer Familie?

      Ich nehme an, all das ist stark mit der von Ihnen propagierten “Normalfamilie” verbunden, über deren Eigenheiten Sie uns wieder mal im Unklaren lassen. Ich gehe mal davon aus, dass diese “Norm” natürlich wieder dem fundamentalistisch-ch​ristlichen Weltbild zu entsprechen hat?

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  • August 14, 2014

    Die Prämisse der gesamten heutigen Sexualpädagogik und sogenannten Missbrauchsprävention​​ ist die Behauptung: Kinder wollen und brauchen sexuelle Stimulation und Aktivität ab dem Babyalter.
    Dies wird als anthropologisches Naturgesetz präsentiert, ohne jede wissenschaftliche Begründung. Es steht in Widerspruch zur natürlichen hormonellen Entwicklung, welche eine lange Latenzphase bis zur Pubertät aufweist.

    So wird verschleiert, dass es sich um eine moralische Grundentscheidung über den Umgang des Menschen mit der Sexualität handelt. Die als Wissenschaft getarnte moderne Sexualpädagogik hat zum Ziel, das Fundament der „bürgerlichen Gesellschaft“ zum Einsturz zu bringen.

    Sexuell stimulierende Erziehung, ein sexualisiertes (mediales) Umfeld und seelische Deprivatisation sind die Voraussetzungen dafür, dass Kinder sexuelle Bedürfnisse entwickeln. Im Interesse des Kindes und der Zukunft der Gesellschaft muss die staatliche und mediale Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen beendet werden.
    Ein am Gemeinwohl orientierter Staat und verantwortliche Eltern sind es der nächsten Generation schuldig, sie auf Ehe und Familie vorzubereiten!

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    • Juli 19, 2021

      Sie tun die (früh-)kindliche Sexualität salopp als wissenschaftlich unbegründet ab und behaupten stattdessen (ohne selbst eine wissenschaftliche Begründung zu liefern), dass eine solche Sexualität inexistent sei.

      Das Gegenteil ist der Fall. Die Wissenschaft weiss heute mehr denn je über das Vorhandensein und die Ausprägung (früh-)kindlicher Sexualität.

      Ein Beispiel ist z. B. der folgende Beitrag von Prof. Dr. Lilian Fried von der Universität Dortmund:

      http://w​ww.google.ch/url?sa=t​&rct=j&q=&esrc=s&sour​ce=web&cd=12&ved=0CCE​QFjABOAo&url=http%3A%​2F%2Fwww.familienhand​buch.de%2Fcms%2FKindl​iche_Entwicklung-Sexu​alitaet.pdf&ei=-s_sU5​P7FdK20QWCp4GIDQ&usg=​AFQjCNHQ0Er3ubmNDl7c5​heNwAgbZQgJpw

      Etwa​s knapper zusammengefasst findet man Informationen zu den Phasen der sexuellen Entwicklung bei Kindern z. B. im folgenden Beitrag bei „wir eltern“:

      http://ww​w.wireltern.ch/artike​l/phasen-der-sexuelle​n-entwicklung-187/


      Wichtig zu verstehen ist, dass Sexualität im Kindesalter nicht 1:1 mit der Sexualität von Erwachsenen gleichgesetzt werden kann. Es geht nicht primär um Koitus und Orgasmen, sondern um das Entdecken des eigenen Körpers, von Gefühlen und Lust. Diesem Umstand trägt eine altersangepasste Sexualpädagogik Rechnung.

      Die Verleugnung, Tabuisierung oder die aktive Unterdrückung der kindlichen Sexualität durch Eltern und Erziehungspersonen behindert Kinder in ihrer natürlichen Entwicklung und kann demnach nicht im Interesse des Kindes sein. Es liegt auch nicht im Interesse des Staates oder des Gemeinwohls. Partnerschaft oder Familienbildung werden durch einen offenen Umgang mit dem Thema Sexualität nämlich keineswegs unterdrückt – wie sollten sie auch?

      Mit der Akzeptanz der Existenz einer kindlichen Sexualität wird also keineswegs das „Fundament der bürgerlichen Gesellschaft zum Einsturz gebracht“. Allenfalls beginnt das Fundament der fundamentalistisch-ch​ristlichen Sexualmoral ein wenig zu bröckeln. Aber es ist weder die Aufgabe der Wissenschaft noch des weitgehend säkularen Staates Schweiz, die Sexualmoral von religiösen Institutionen zu predigen und damit seine Bürger zu bevormunden.

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  • November 13, 2014

    *Nacktaufnahmen von Kindern

    Neue Vorschriften soll es auch über Nacktaufnahmen von Kindern geben. Künftig soll bestraft werden können, wer unerlaubt Fotos eines nackten Kindes herstellt oder verbreitet, unabhängig davon, ob das Kind für das Foto posiert hat oder nicht.*

    http://www​.bundestag.de/dokumen​te/textarchiv/2014/kw​46_ak_sexualstrafrech​t/339778

    Zudem verlangen Artikel 5 Absatz 3 und 6 sowie Artikel 7 Absatz 2 der Richtli-nie 2011/93/EU und Artikel 20 Absatz 1 Buchstabe a und f sowie Artikel 24 Absatz 2 und 3 der Lanzarote-Konvention,​ dass die Herstellung von sowie der wissentliche bzw. bewusste Zugriff mittels Informations- und Kommunikations- technologie auf Kinderpornographie (zu Letzterem erlaubt Artikel 20 Absatz 4 der Lanzarote-Konvention allerdings einen Vorbehalt) und der Versuch der Verbreitung, Weitergabe und Herstellung von Kinderpornographie strafbar sind.
    Dieser Verpflichtung kommt die Bundesrepublik Deutschland zwar mit den §§ 184b und 184c StGB sowie ergänzend im Hinblick auf die Herstellung mit den §§ 174, 176 ff., 180 Absatz 2 und 3, § 182 StGB in ausreichendem Umfang nach; ausdrückliche und klarstellende Regelungen sind gleichwohl sinnvoll.
    In diesem Zusammenhang wird auch vorgeschlagen, spezielle Regelungen für das Zugänglichmachen strafbarer Inhalte für eine andere Person oder die Öffent- lichkeit sowie den Abruf kinder- und
    jugendpornograph​ischer Inhalte mittels Rundfunk und Telemedien zu schaffen. Die bisherigen Regelungen sind auf den Fall der „Schrift“ zugeschnitten, bei der Inhalt und Trägermedium grundsätzlich miteinander verbunden sind und die gegenständlich zugänglich gemacht wird.
    Zudem sollen die genannten Vorschriften vorsichtig neu geordnet und redaktio- nell überarbeitet werden.
    Als verbesserungswürdig erscheint auch der Schutz des allgemeinen Persönlich- keitsrechts (Schutz am eigenen Bild) gegen Herstellung, Weitergabe und Ver- breitung bloßstellender Bildaufnahmen sowie von Bildaufnahmen unbekleideter Personen, namentlich Kindern, bei denen solche Bildaufnahmen auch zu sexuel- len Zwecken hergestellt oder verbreitet werden.

    http://dip​21.bundestag.de/dip21​/btd/18/029/1802954.p​df

    http://www.poli​tnetz.ch/artikel/2077​5-kinderpornografie/k​ommentar/327832

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  • Dezember 2, 2014

    Na also – es geht doch 😉

    Zitat NZZ:

    Zahlreiche kantonale Staatsanwaltschaften,​ an die das Beweismaterial weitergeleitet wurde, sind zu einem anderen Schluss gekommen. Ein Jahr nach den Verhaftungen und Beschlagnahmungen steht fest: In zwölf Kantonen haben sie gegen die Käufer der «Azov»-Filme Strafverfahren wegen des Verdachts auf Kinderpornografie eingeleitet. Ermittelt wird gegen rund 70 Männer, und zwar in den Kantonen Zürich, Zug, Luzern, Bern, Basel-Landschaft, Solothurn, Obwalden, Genf, Waadt, Neuenburg, Freiburg und Wallis, wie eine Umfrage bei den zuständigen Staatsanwaltschaften ergab.

    In der Schweiz sind Filme mit nackten Kindern und Jugendlichen dann strafbar, wenn sie pornografisch sind. Artikel 197 des Strafgesetzes sieht dafür Geld- und Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren vor. Gemäss geltender Rechtsprechung können aber auch Aufnahmen, die «nur» nackte Knaben und keine sexuellen Handlungen zeigen, als pornografisch beurteilt werden.

    Die Stiftung Kinderschutz Schweiz kritisiert das Vorgehen von Polizei und Staatsanwaltschaften:​ «Es hätte sich aufgedrängt, alle Käufer der «Azov»-Filme auf den Besitz von weiterem kinderpornografischem​ Material zu überprüfen», sagt Talia Bongni, Leiterin von Ecpat, einer Fachstelle von Kinderschutz Schweiz gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Kinderhandel.

    «Wer​ solche Filme kauft, kauft womöglich auch anderes kinderpornografisches​ Material oder stellt sogar solches her.»

    http://www.n​zz.ch/nzzas/nzz-am-so​nntag/pornografie-mit​-kindern-70-maenner-i​m-verdacht-1.18435223​

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  • Dezember 11, 2014

    SPOTLIGHT gegen das vergessen

    Heute: der pädokriminelle Dieter Gieseking aus Pforzheim.

    Über seine Webseite krumme13.org verbreitet Dieter Gieseking sein krankes Gedankengut,
    setzt sich für straffreie Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern ein. Wird ein Verbrecher
    verhaftet, der ein Kind vergewaltigt hat, zieht Dieter Gieseking seine Schuld grundsätzlich
    in Frage und glaubt eher an Einvernehmlichkeit oder einen Justizskandal.

    Der einschlägig vorbestrafte Dieter Gieseking muss nun erneut wegen Besitz und Verbreitung
    von Kinderpornographie in den Knast, nachdem er die Justiz 5 Jahre lang an der Nase
    herumgeführt und jedes erdenkliche Rechtsmittel ausgeschöpft hat.

    SPOTLIGHT an:

    Dieter Gieseking

    http://p​astebin.com/MmzKNdYW

    https://www.youtub​e.com/watch?v=OExlWE8​cHvQ

    http://www.va​chss.de/mission/beric​hterstattung/giesekin​g.htm

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