1. Politisches System

Kinderschänder erhält 100’000.00 Franken vom Staat

Die heute 18-jäh­rige Se­lina wurde 2006 in einer Bau­ba­ra­cke in Starr­kirch-Wil als 8-jäh­ri­ges Mäd­chen ziemlich übel miss­braucht. Nun er­hält der Täter noch Scha­denser­satz: Das Bun­des­ge­richt ent­schied, dass der Kin­der­schän­der(Pä­​​​​​do­phi­le) ein Jahr und fünf Mo­nate zu lange im Ge­fäng­nis ge­we­sen sei. Der Kan­ton So­lo­thurn soll nun den un­the­ra­pier­ba­ren​​​​​ Ver­ge­wal­ti­ger mit rund 100’000 Schwei­zer Fran­ken ent­schä­di­gen, so die “Sonn­tags­zei­tung.”​​​​​ Das Opfer be­kommt nichts, das kann sehen wo es bleibt.

Das Opfer, damals 8-jährig, kann dies nicht nachvollziehen. Gegenüber Tele M1 sagt sie: “Mir sind fast die Tränen gekommen, als ich vom Gerichtsurteil erfuhr. Ich kann mich noch immer an den Tag erinnern.”

Dieser Frau bleibt eine Leben lang ein Schaden, nämlich noch ein normales Sexualleben mit einem Mann zu führen.

Das darf so nicht einfach hingenommen werden. Ein nicht-therapierbarer Vergewaltiger, der noch 100’000 Franken aus Steuergeldern bekommt. Allem Anschein nach haben diese Richter/Innen überhaupt keinen gesunden Menschenverstand mehr. Sie ersticken jegliche Empathie in ihrem sturen Formalismus. Eine total verkehrte Welt, richtig pervers ist das. Der oder die Richter/Innen hätten sich lieber als befangen erklärt, anstatt hier einfach Gesetze nach dem blossen Buchstaben anzuwenden. Wie heisst es doch: Der Buchstaben tötet, der Geist aber macht lebendig und wach. Eines verstehe ich absolut nicht, der Täter wurde als nicht therapierbar eingestuft und er wird nicht nach dem Gesetz lebenslang verwahrt. Also ist dieses Urteil des höchsten Schweizer Gerichtinstandz nicht nur ethische menschlich falsch, sondern auch rein materiell nach dem Buchstaben des erwähnten Verwahrung-Gesetz. Genau dafür hat eine Mutter wegen eines ihrer vergewaltigten Mädchen jahrelang gekämpft, weil dieser Täter ebenso viel zu glimpflich davongekommen ist. Ist ein Gewalttäter – wie durch die dem Gericht vorgelegene Expertise – also absolut nicht therapierbare Straftäter/Vergewalti​​​ger hätte also zwingend eine lebenslange Verwahrung ausgesprochen werden müssen. Ist dieses Verwahrungs-Gesetz denn schon wieder Schall und Rauch.?

Wieso der noch stolze 100’000.00 Franken Entschädigung bekommt weil er nach der Meinung der Richter/Innen 1,5 Jahre zu lange gesessen hat, verstehe ich uneingeschränkt absolut nicht. Als Richter hätte ich den Vergewaltiger (Pädophile) eines 8 (acht) jähringen Mädchens ohne Bedenken lebenslang verwahren lassen (untherapierbar) und auf diese einfache gesetzeskonforme Handlung hätte sich diese doch beachtliche Summe an Steuergelder auch erübrigt. Im Gegenteil hätte ich als Richter diese Summe mit reinem Gewissen diesem Opfer zugesprochen, abzuzahlen vom Täter selber mit seinem zwar bescheidenen Lohn im Gefängnis, denn bei lebenslanger Verwahrung hätte er ja auch reichlich Zeit dazu. Es ist auch wieder ein völlig unserer Kultur fremder Mann aus Afghanistan, genau wie der (aus Persien kommend) welcher einer sicher begehrenswerten hübschen Studentin auflauerte in Freiburg im Breisgau (Deutschland), sie ab dem Fahrrad mit Gewalt in ein Gebüsch zerrte und sie dann völlig bedenkenlos brutal vergewaltigte, anschliessend tötete. Täter wieder ein Kultur fremder Muslim, ebenfalls Migrant & angehender Flüchtling. Er sagte u.A. aus: “Die Frauen sind doch dafür da um mit ihnen Vergnügen zu haben.” Da hätte der Richter ihn ja auch wieder – wie dies oft auch geschieht – freisprechen können mit dem fadenscheinigen paradoxen Argument: Dies gehört offensichtlich in seinem Kulturkreis mit dazu, also mildernde Umstände. Und der Hammer ist, diese Studentin hat sich um die Asylanten i.d. Freizeit noch liebevoll gekümmert.

Die Verantwortlichen des Migrationsamtes in Bern sollten Bordelle bauen

wenn sie schon massenhaft (zu 87 %) mehrheitlich ledige junge kräftige Männer im “Besten Saft” in eine ihnen völlig fremde Kultur massenhaft hereinlässt und dann noch (fast) alle aufnimmt. Das SEM mit der dafür Verantwortlichen Frau S.S. sollte jetzt in der ganzen Konsequenz ihrer völlig falschen Migrantenpolitik Bordelle bauen und allen jungen Männer Gutscheine zum freien Zutritt verteilen, damit sich diese “Unglückseeligen” ohne Frau dort ohne Vergewaltigung unserer Frauen dementsprechend “abreagieren” können. Jeder Bundesrat hat doch den Eid oder wenigstens das Gelübtnis abgelegt, nämlich ALLES zu unternehmen um die Eidgenossenschaft, deren Bewohner vor Schaden zu bewahren. Vergewaltigungen gehören sicher dazu. Aber natürlich nicht noch Gutscheine fürs Bordell aus Steuergeldern verteilen, oh Gott sorry, die sollen das Geld dazu mit harter Arbeit, z.B. bei einem Bauern, dazu und fürs tägliche Mal mal schön es selber mal verdienen. Jeder Bauer kann noch immer einen Knecht gebrauchen, wie z.B. den Stall ausmisten von der Kühe Kot dort. Dazu braucht es weder (bezahlte) Sprachkenntnisse noch Intelligenz. Nach spätestens 14 Tagen harter Arbeit würde die grosse Mehrzahl von selber aus der Schweiz freiwillig schnell verschwinden, aber todsicher. Nicht umsonst heisst es ja auch i.d. “heiligen Schrift”: “Wer nicht in den Weinberg geht und arbeitet, der bekommt auch nichts zu Essen”. NEIN ich bin kein religiöser Fanatiker, sondern schon mit 19 aus der Kirche ausgetreten, nachdem ich ein ganzes Jahr in einem Priesterseminar im Ausland verbracht hatte. Die Praxis bringt Jedem Menschen nämlich die echten unverschleierten Realitäten schnell ins Bewusstsein. Vorausgesetzt natürlich man spielt nicht das berühmte Äffchen munter weiter: Nichts sehen, nichts hören, nichts denken, nichts sprechen

Luxusbo​rdel​​​​l-Chefin Nina:

“Ich wusste nicht,

dass er Bischof ist”

Madame Nina betrieb 30 Jahre ein Luxusbordell in Wien. Falco (er stand öffentlich dazu) und sogar ein Bundespräsident, der Schamhaare sammelte, waren Stammkunden. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben. Auch dieser Import von Sex-Arbeiterinnen hat enorm zulauf und die Frage darf gestellt werden: Wo bleiben da die aufgeklärten “mutigen Feministinnen”.?

Qu​​ellen:

http://ww​​w​​.​tagesanzeiger.ch/s​​o​​​nntagszeitung/dny​/​s​ex​​ualdelikte-ne​hme​​n-zu​/​story/270​80264​​

http​:/​/www.​aargau​e​rzeitu​ng.​c​h/schwe​iz​/kinder​sc​ha​ender​-er​haelt-en​​tscha​ed​igun​g-vom-​kan​ton-op​​fer-​eine​-schwe​iner​ei-​13​11​88160?cx_​na​vSourc​​​e=recommenda​​tionsBo​t​t​om

http://​w​ww.a​arg​aue​rzeitun​g.c​h​/lebe​n/leb​en/l​uxus​b​ordel​l-chefi​n​-ni​na-i​ch-w​usste-ni​c​​ht-dass​-er​-bischo​f​-is​t-1311​76​197

​​

Die Welt ändert sich

Die Welt ändert sich, die Zeit wechselt, darum ist es gehörig, dass auch die gesetzlichen Ordnungen verändert werden.

(LüBüWe ca. 300-235 v.Chr, deutscher Philosoph, Kaufmann)

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Comments to: Kinderschänder erhält 100’000.00 Franken vom Staat
  • April 10, 2017

    Das ist doch genau “unsere” Täterschutz-Politik!

    Dieses Geld, (CHF 100’000.-) soll in die Prävention gestiftet werden!
    In “unserer” Politik läuft einfach langsam viel zu vieles aus dem Ruder!
    Oder den Politikern und “Richtern” vom Salär abgezogen werden!

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  • April 10, 2017

    20 Prozent weniger Entschädigungen und Genugtuungen für Gewaltopfer – weshalb? Noch nie hat der Staat so wenige Direktzahlungen an Gewaltopfer gemacht wie in diesem Jahr. Dass weniger Geld fliesst, ist politisch gewollt. http://www.beobachter​.ch/justiz/artikel/op​ferhilfe_spart-der-st​aat-bei-den-opfern/ Die SVP begrüsst grundsätzlich die Totalrevision des Opferhilfegesetzes, soweit das bisherige Drei-Pfeiler-Konzept in Bezug auf seine Schwachstellen verbessert wird. Die Opferhilfe ist als Gegengewicht zu einem zunehmend täterorientierten Strafrecht zu verstehen. Die SVP ist indes der Ansicht, dass die Bevölkerung in erster Linie mit einer konsequenten Kriminalitätsbekämpfu​ng zu schützen ist. Allgemeines: Die im OHG vorgesehenen finanziellen Leistungen an Opfer müssen begrenzt sein … https://www.svp.ch/po​sitionen/vernehmlassu​ngen/totalrevision-de​s-opferhilfegesetzes-​ohg/

    Klar der Staat muss sparen. Doch weshalb von Täterschutz sprechen und die Opfer nicht stärken?

    Betr. Verwahrung. Da gibt es eine Gesetzgebung und die Richter sollen sich an diese halten. Das Bundesgericht hat in den letzten Jahren mehrfach lebenslange Verwahrungen aufgehoben und stattdessen ordentliche (kleine) Verwahrungen (müssen regelmässig überprüft werden) initiiert. Begründung: Das Gesetz sei so zu verstehen, dass beim Täter nicht nur eine zeitlich befristete, sondern eine «auf immer unveränderliche Unbehandelbarkeit», «eine definitive Therapieresistenz auf Lebzeiten» vorliegen müsse. http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/hohe-huer​de-der-grosse-frust-m​it-der-verwahrung-id4​791336.html

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Man weiss nicht immer, was die Forschung so alles bringt und wie sich Therapieformen entwickeln. Man weiss nicht voraus, wie sich ein Mensch entwickelt. Welcher Richter will dann gerade stehen? Würden Sie gerade stehen, Herr Hottinger?

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  • April 10, 2017

    Die Richter, Herr Hottinger, hatten leider gar keine andere Wahl! Denn sie müssen sich an die Gesetze halten.
    Für das Opfer muss sich anfühlen wie ein Schlag ins Gesicht. Doch stellen Sie sich mal vor, man reißt Sie einfach aus Ihrem Leben und schließt Sie weg. Vorwurf, sexueller Missbrauch an Ihrem Kind.

    Sie sind aber Unschuldig, wie sich schlussendlich zeigt. Dann sind 100’00.- für Ihr Leben nichts! Denn Ihr Job, Ihr Ruf, Ihre Freunde und vorallem Ihr Kind, sind dann längst weg.

    “Derzeit lebt der 43-Jährige in einem Wohnheim. Er wird mittels GPS-Gerät überwacht, muss wöchentlich mit der Bewährungshilfe Gespräche führen und eine psychiatrische Behandlung besuchen. Demnächst wird das Amtsgericht Olten-Gösgen entscheiden müssen, ob der Mann verwahrt wird. Dies hatte die Staatsanwaltschaft gefordert, nachdem er im November freigekommen war. Im Nachhinein stellt sich die Frage, ob die Solothurner Behörden nicht gleich die Verwahrung hätten fordern sollen.
    Der Mann war 2006 zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Die Strafe an sich hat er längst abgesessen.”

    Die Solothurner Behörden haben gepennt! Das kostet den Steuerzahler jetzt 100’000.- . Hoffen wir, es kostet uns nur Geld!

    Beides hat grundsätzlich nichts mit Migration zu tun! Doch ich stimme Ihnen zu, unsere Behörden, sollten endlich aufwachen, und sich Lösungen überlegen! Wir tragen zwar kein Kopftuch und dürfen wählen, Freiwild sind wir aber trotzdem nicht.

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  • April 11, 2017

    Mit dem Verwahrungsartikel können schwere Straftäter die sich als nicht therapierbar erweisen, seither rechtmäßig lebenslang weggesperrt werden. Insofern hätte dieser Straftäter also weggesperrt werden müssen, aber irgend Jemand hat hier seelenruhig wieder zum großen Schaden Dritter gepennt.

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