1. Bildung & Forschung

Kocht! – eine Massnahme, viele Wirkungen

Steuergelder sind eine end­li­che Res­sour­ce. Umso wich­ti­ger ist es, sie dort ein­zu­set­zen, wo sie mit dem ge­rings­ten Auf­wand die grösste und beste Wir­kung für das Ge­mein­wohl brin­gen. Es ist am bes­ten, wenn eine Mass­nahme nicht nur eine Wir­kung zeigt, son­dern in viele Le­bens­be­rei­che aus­strahlt und diese po­si­tiv be­ein­flusst, so­wohl kurz­fris­tig wie lang­fris­tig.

Kochen in der Schule
Eine solche Massnahme wäre das regelmässige Kochen.

Stellen wir uns vor – relativ bescheiden –  jedes Kind und alle Jugendlichen würden während der neun Jahren ihrer obligatorischen Schulzeit einmal pro Woche dabei mitwirken, eine Mahlzeit zu kochen. In neun Schuljahren, und 40 Schulwochen pro Schuljahr, gibt das 360 Mahlzeiten pro Kind, also eine genügend grosse Menge an Übung, um im Kochen einigermassen kompetent zu werden.

Der Wirkungen wären viele:

– die Gewohnheit, selbst zu kochen – wirkt für ein Leben lang nach

– praktische Kenntnis von einer Fülle an Nahrungsmitteln und Zubereitungsarten

– wenn die Schule einen Garten hat: Kenntnis vom Anbauen, Pflegen, Ernten von Nahrungsmitteln…

-​ Schneiden, Rühren, Wenden und so weiter übt die Feinmotorik

– Rezepte auf eine grössere Gruppe umrechnen – hurra wir können Dreisatz!

– mit einem gegebenen Budget eine Mahlzeit planen: neben richtigem Rechnen wird Sparsamkeit und haushälterisches Denken geübt

– Was man kocht, wird von anderen gegessen und muss pünktlich, in ausreichender Menge produziert werden: es ist eine verantwortungsvolle Arbeit

– Rezepte korrekt verstehen und umsetzen: übt Konzentration und Genauigkeit

– Präsentation von Tellern, Wahl von Farben: Schult die Sinne und eine differenzierte Wahrnehmung

– es wird gelernt, was frische Küche bedeutet – im Kontrast zu guter Qualität wirkt Fast Food weniger anziehend

– und natürlich ist es für Leute, die kochen können, auch kein Problem, Fast-Food-Klassiker wie Pizza und Hamburger in besserer Ausführung nachzubauen.

– Abwechslungsreiches, vielfältiges Essen ist gut für die Gesundheit – die Krankenkassen werden es danken. und die zukünftigen Prämienzahler sowieso!

– Gemeinsam in der Küche arbeiten – erfordert Teamarbeit, miteinander reden, sinnvolle Organisation die eingehalten wird, Disziplin

– … und vieles mehr.

 

 

 

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Comments to: Kocht! – eine Massnahme, viele Wirkungen
  • September 24, 2015

    Barbara Seiler “MAP”, was Sie da vorschlagen gab es vor 60 Jahren, als ich in die Schule ging schon. Wir hatten einen Schulgarten den wir hegten und pflegten. Die Schüller hatten in der Zeit Werkuntericht. Die Schülerrinnen hatten wöchentlich in gut ausgerüsteter Küche Kochunterricht. Da fand eine Frauenrechtlerin, glaublich Frau Fehr heisst sie aus Ihrer Umgebung, dass dies nicht mehr nötig sei und der Kochuntericht wurde gestrichen. Wenn Sie diese sicher sehr gute Idee weiterbringen möchten, rate ich Ihnen sich mit der Frauenrechtlerin Fehr zusammen tun um das Rad zurück zu drehen.

    Uebrigens Sie haben mir immer noch nicht verraten was MAP bedeutet. Im Internet habe ich dazu keine Erklährung gefunden.

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    • Juli 19, 2021

      Sie irren sich, Herr Rohner, der “Kochunterricht” wurde nicht abgeschafft sondern auf die Knaben ausgeweitet und heisst Hauswirtschaftsunterr​icht. Und es war auch nicht die “Frauenrechtlerin” Fehr, die eine “Abschaffung” für nötig fand. Dies geschah als Folge der Abstimmung von 1981 “Gleiche Rechte für Mann und Frau”.

      Zitate aus unten angeführter Quelle:

      Der angenommene Verfassungsartikel 4 Absatz 2 von 1981 “Gleiche Rechte für Mann und Frau” wirkt sich auch im Bildungsbereich aus, wo nun die Lehrpläne auf Gleichberechtigung hin geprüft werden. Auch die Knaben erhalten jetzt Unterricht in Handarbeit und Hauswirtschaft. Trotz der gemeinsam verabschiedeten Empfehlungen lassen sich die Kantone bei der Umsetzung sehr viel Zeit. Daran ändert auch der Grundsatzentscheid des Bundesgerichts wenig, der die unterschiedlichen Lehrpläne für Mädchen und Knaben als verfassungswidrig bezeichnet. 1991 haben erst zwölf Kantone die formale Ungleichheiten zwischen Mädchen und Knaben in ihren Lehrplänen beseitigt. In den anderen Kantonen bestehen weiterhin geschlechtsspezifisch​e Unterschiede in den Fächern Handarbeit und Hauswirtschaft, vereinzelt sogar in Geometrisch Zeichnen, Geometrie und Physik.

      Der bernische Grosse Rat lehnt 1984 eine Motion ab, die sich gegen den obligatorischen Hauswirtschaftsunterr​icht für Knaben wendet. Damit ist der Weg frei für die neuen Lehrpläne, die in der Primar- und der Sekundarschule die gleichen Fächer für Knaben und Mädchen vorsehen. Ab Frühjahr besuchen im Kanton Bern sowohl Knaben wie Mädchen den Handarbeits- und Werkunterricht sowie den Hauswirtschaftsunterr​icht.

      Quelle:
      htt​p://www.google.ch/url​?sa=t&rct=j&q=&esrc=s​&source=web&cd=1&ved=​0CB0QFjAAahUKEwiP4J3K​lo_IAhVEuRQKHfylBw8&u​rl=http%3A%2F%2Fwww.e​kf.admin.ch%2Fthemen%​2F00504%2F00558%2F005​59%2F00560%2Findex.ht​ml%3Flang%3Dde%26down​load%3DNHzLpZeg7t%2Cl​np6I0NTU042l2Z6ln1acy​4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJ​CDdH95gmym162epYbg2c_​JjKbNoKSn6A–&usg=AFQ​jCNG-ZEZj1QYG_wRFpeSx​fsiGJks7hA&bvm=bv.103​388427,d.bGg

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner, da Frau Seiler anscheinend immer noch nicht auf Ihre Frage betreffend MAP geantwortet hat, wurde ich selber neugierig. Ich habe folgendes gefunden:

      http://w​ww.naturwissenschafte​n.ch/organisations/ma​p

      Wenn das zutrifft, erstaunt es mich nicht, dass es die Bloggerin nicht für nötig findet, eine Antwort auf eine einfache Frage zu geben. Wie kann man einem proletarischen Fussvolk wie Ihnen und mir den Begriff “Mathematics, Astronomy and Physics” in einfachen Worten erklären ;-).

      Wenn ich mich irre, entschuldige ich mich bei der Bloggerin.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter
      Habe genauer geschaut und auch gefunden.
      MAP ist ein Verein den es seit 2014 gibt
      https://mach-po​​litik.ch/
      Dort findet man alle Blogs “copy & paste”

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Frischknecht, dann habe ich falsch geraten mit “Mathematics, Astronomy and Physics”

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    • Juli 19, 2021

      Susanne Rotzetter, Willi Frischknecht, herzlichen Dank für Ihre Mühe. Der eingestellte Link von Frau Rotzetter überzeugt mich in Tat und Wahrheit etwas mehr. Da ist Frau Barbara Seiler persönlich eingetragen. Herr Frischknecht, Ihrem Link entnehme ich, dass Barbara Seiler Nationalratskandidati​n der Piratenpartei ist. Dort ist auch der Wortlaut der Vimentis Blogs von Frau Barbara Seiler wortgetreu aufgeführt. Ihr wird auch gedankt, dass Sie sich als Kandidatin der Piratenpartei sich zur Verfügung stellt. Meiner Meinung nach, dürfte man sich zur Partei als Kandidatin bekennen.

      So gesehen haben Frau Susanne Rotzetter und Herr Willi Frischknecht beide Recht und damit gemeinsam aus verschiedener Seite das Geheimnis MAP gelüftet. Nochmals herzlichen Dank.

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    • Juli 19, 2021

      Sorry es ist natürlich gerade umgekehrt, Frau Seiler findet sich namentlich erwähnt im Link von Herrn Frischknecht.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag

      MAP bedeutet in der Tat mach-politik.ch, und für diese Partei bin ich auch Nationalratskandidati​n, nicht für die Piratenpartei. Im Vorstand der Piratenpartei beider Basel war ich von 2012-2013, aber jetzt nicht mehr, aber durchcaus immer noch Sympathisantin der Piraten–Grundideen, die sihc auch im Konzept von mach-politik.ch niederschlugen (Datenschutz, Mitmachpartei, gern im Internet aktiv.)

      Die Texte schreib ich erst in vimentis (irgendwie liegt mir diese Plattform), und kopiere sie dann nach mach-politik.ch (weil ich mein Geschriebenes auf einer von unserm Verein kontrollierten Plattform gespeichert wissen will)

      @Kochen:
      Li​eber Herr Rohner: im Jahr 2015 ist es natürlich auch für die Herren der Schöpfung angebracht, Kochen und generell Haushalt zu lernen! – heute kann man ja nicht mehr auf die RS zählen, wo den jungen Herren zumindest ein Grundstock an Ordnung und Haushalt beigebracht wurde.

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    • Juli 19, 2021

      Da muss ich aber schon etwas lachen. Wie vorgestern ist dass denn? Glauben sie im ernst Kochen und Ordnung ist etwas was man in der Schule oder im Notfall noch in der RS lernt.
      Wer zu Hause nie Ordnung sah wird dies auch nicht in der Schule lernen.
      Beim Kochen ist es ähnlich, kenne genug Damen die diesen Kochunterricht genossen haben und kaum mehr als ein Fertiggericht hin bekommen.

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    • Juli 19, 2021

      Willi Frischknecht:

      und jene, die es zuhause nicht lernen… haben einfach Pech gehabt, oder wie stellen Sie sich das vor?

      Schliesslich ist die Welt nicht, wie sie sein sollte, oder wie wir sie gern hätten in unsern Träumen, sondern sie ist so, wie sie tatsächlich ist.

      Und ja, natürlich könnte die Schule ein Ort sein, wo man so wichtige und grundlegende Digne lernt wie Haushaltsführung. Wenn es ums ABC und Einmaleins geht, argumentiert dohc auch niemand “wenn sie es zuhause nicht gelernt haben, lernen sie es sowieso nicht mehr”, was ist das denn für eine absurde Argumentation?

      Da die Krankenkassenprämien auch dieses Jahr, einmal mehr, wieder kräftig steigen, wäre es durchaus sinnvoll, sich zu fragen, wie ein Staat (also wir) es hinkriegt, dass die Einwohnerinnen möglichst gesund sind und bleiben. Kochkompetenzen (heisst es wohl so schön auf neudeutsch) tragen auf alle Fälle eine Menge dazu bei.

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    • Juli 19, 2021

      Sie sollten richtig lesen ich habe GESEHEN geschrieben nicht gelernt.
      Als Lehrerin müssten Sie es eigentlich wissen, das Menschen Veranlagungen haben, dem einen ist Ordnung wichtig der andere ist vielleicht ein kreativer Chaot.
      Beruflich habe ich so manche Lehrerwohnung auch bis ins Schlafzimmer gesehen, was soll ich sagen.. Ordnung eher unterdurchschnittlich​.

      Das Krankenkassenprämien dauernd steigen ist eine Folge der verfehlten Gesundheitspolitik. Die Eingenverantwortung ist ein Fremdwort geworden, wegen jeden Husten rennen gewisse Leute gleich zum Arzt weil wir ja so solidarisch sind und die Kosten auf alle verteilen. Meine KK ist über 120% gestiegen in den letzten 8 Jahren, die letzte Leistung habe ich vor 30 Jahren bezogen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht

      ja, einige Menschen haben Talente (und Unterricht und Übung hilft ihnen, diese Talente zu Spitzenleistungen zu kultivieren), andere Menschen haben weniger Talente (und Unterricht und Übung hilft ihnen dabei, trotz Talentmangel ein angemessenes und brauchbares Niveau zu erreichen)

      Es gibt eine Faustregel, die besagt: um wirklich sattelfest in einer Fähigkeit zu werden, braucht es 10’000 Übungsstunden. In der obligatorsichen Schulzeit, angenommen mit 20 Wochenstunden (nicht Lektionen, sondern Stunden à 60 Minuten), 40 Schulwochen pro Jahr und 9 Schuljahren kommen wir in der obligatorischen Schulzeit auf total 7200 Stunden Unterricht. Also noch nicht mal genug, um sattelfest in EINER einzigen Sache zu werden.

      Wenn Sie eine einzige Sache aussuchen könnten, die Jugendliche nach Ablauf der Schulzeit wirklich gut könnten, welche wäre das? Eigenverantwortung zum Beispiel? – nun, Kochen (für sich und für andere) ist bestimmt mit mehr Verantwortung verbunden, als das, was heut üblicherweise in Schulen passiert.

      und ja, die Gesundheitspolitik ist ein grosses Schlamassel. Die Kosten steigen viel schneller als die Gesundheit (zB gemessen an der Lebenserwartung), aber mir scheint, das System fördere nicht wirklich die Gesundheit. “Beschwerden (kurzfristig) wegmachen” ist nicht dasselbe wie “(blühende) Gesundheit fördern”

      Kochkennt​nisse is sicher auch ein Teil der Gesunderhaltung – nur schon, wenn Leute durch regelmässige Praxis lernen, wie viel besser es schmeckt und wie viel Vergnügen damit verbunden ist, wenn ein Gericht aus guten, frischen Zutaten hergestellt wird.

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    • Juli 19, 2021

      Hauptsache sie sind davon überzeugt von der Wichtigkeit Ihrer Mission… Für mich bleibt es unwichtig und veraltet.

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  • September 24, 2015

    Frau Seiler

    Kann mich Herr Rohner anschliessen, auch ich hatte schon Kochkurs. Mag ja sein, dass das auch eine wichtige “Sache” ist im Leben. Aber ich denke mit den dauernd gekürzten Schulzeiten sollte wir unsere Jungen besser auf das Leben in der “brutalen” Welt vorbereiten. Und dies ist nun mal leider heute kaum mehr das Kochen zu Hause. Wirklich “kochen” gelernt habe ich nicht im Kochkurs, sondern wenn ich mein Gekochtes nicht essen konnte und mich dann selber “schlau” gemacht habe warum.

    So wie die Steuergelder nun halt mal “endlich” sind, ist es auch die Zeit, welche den Schülern bleibt um sich auf die heute getrimmte Wirtschaft vorzubereiten. Und nun können Sie selber entscheiden. Sein Essen kochen können, welches man nicht kaufen kann, weil die Ausbildung fehlt, oder dank der Ausbildung sich dann “Weiterbilden” können, damit man das, was man nun kaufen kann, auch kochen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Schweizer

      nur kurz, bin grad auf dem Sprung, gern später ausführlicher: mir scheint, ein praktischer Unterricht wie der im Kochen bereite junge Leute deutlich besser auf ihr Leben als Erwachsene vor, inklusive der brutalen, getrimmten Wirtschaft, als dies der heutige theorielastige Unterricht tut.

      Zum Beispiel kriegt man beim Kochen ein sehr klares Feedback zur geleisteten Arbeit, und wenn man es NICHT hinkriegt, was zu Kochen, ohne dass es anbrennt oder versalzen ist, sind eine ganze Menge Leute sauer auf einen. Ganz wie im richtigen Leben.

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  • September 24, 2015

    @ Barbara Seiler,

    1. Ich gratuliere Ihnen zu diesem sehr wichtigen, interessanten und auch praxistauglichen Vorschlag.

    2. Die drei wichtigsten Grundbedürfnisse zum leben sind doch 1. Luft, 2. Wasser und 3. Essen, wobei letzteres die Mehrzahl unserer Frauen schon zu lange nicht mehr richtig zubereiten können oder einfach nicht mehr wollen. Vielleicht finden sie kochen ja einfach als zu “erniedrigend” für eine Frau, wer weiss.

    3. Ich jedenfalls koche als Mann sehr gerne feine frische Sachen, nach was ich gerade Lust habe, mit einem Glas guten Wein dazu dann die Mahlzeit richtig geniessen, das ist doch eine Freude und garantiert eine sehr gute Lebensqualität. Wenn dann ein eingeladener Gast auch danach noch spontan sagt; “Einfach wunderbar lecker wie kürzlich, kann ich das Rezept haben ?”, ja dann ist das auch ein schönes Kompliment & Entlohnung genug. Im übrigen, wenn der Koch/Köchin Menschen eine feine Speise zubereitet (wäre doch gerade bei der Nationalitäten-Vielfa​lt höchst interessant diese kulinarischen Weltreisen), schenkt der Koch dem Gast davon immerhin wieder 5-7 Std. Lebenszeit. Darum heisst es wohl auch; “Die LIEBE geht durch den MAGEN”.

    4. Gemeinsames Kochen und Essen verbindet auch, bedeutet Gemütlichkeit, soziale Kontakte pflegen, die ja heute selbst in Familien schon arg zertrampelt sind, mit menschlichen, völlig irren Gesetzen gegen die Schöpfungsgesetze, welch ein Irrsinn wurde denn da angerichtet durch diese dumme “Gleichstellung von Buben und Mädchen” ? Schon rein biologisch ist ein Mädchen anders als ein Junge, beide haben auch verschiedene Aufgaben im Leben, eine juristische “Gleichstellung ist darum IRRE. 55 % Scheidungen von Ehepaaren, + 40 % der in einer Gemeinschaft lebenden, die sich wieder trennen, da kommt man leicht schon auf 80-90 % Trennungen. Es besteht eine grassierende Bindungsangst. Und das Beste Argument für den Vorschlag von Frau Barbara Seiler, sind doch die inzwischen ca. 52-58 % voll-fette Menschen durch die ungesunde Ernährung durch billigen fast-food, dieses “Leid” müsste doch auch nicht sein.

    *******

    E​in guter Koch ist ein guter Arzt.

    – Alter Spruch

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