1. Gesundheitswesen

Krankenkassenprämien – alle Jahre wieder….

SP-Medienkonferenz «Massnahmen gegen den Prämienschock» vom 24. Sep­tem­ber 2012 – Bea Heim, Nationalrätin, SO

 

Bessere Versorgung für chronisch kranke Menschen!

Mehr Lebensqualität und weniger Kosten

Die grosse Herausforderung der Zukunft ist die Zunahme chronischen Erkrankungen.

20 Prozent Chronisch- und Schwerkranke verursachen schon heute 70 bis 80 Prozent der Gesundheitskosten.

Wie ist der steigenden Kostenspirale entgegen zu wirken?

Die Antwort heisst: Die richtige Medizin, die richtige Pflege am richtigen Patienten – mehr Qualität, mehr Effizienz!

Die SP setzt auf eine qualitäts- und patientenzentrierte Gesundheitsversorgung​.

Weil nur diese wirkt, sowohl für die Lebensqualität der Betroffenen wie auch auf der Kostenseite!

Neue Versorgungsmodelle, braucht es. Modelle, die auf die Bedürfnisse Chronischkranker zugeschnitten sind.

Entscheidend dabei, für eine gute Versorgungs- und Behandlungsqualität ist:

  1. 1.   Die Zusammenarbeit der Akteure (ÄrztInnen, Pflege, Physio, Reha, Ernährungsberatung usw). sowie eine angemessene Standardisierung der Prozesse (E-Health =  Instrument der Vernetzung über digitalisierte Krankengeschichten
  2. 2.   Evidenzbasierte Behandlungsrichtlinie​n, d.h. wirksam erprobte Behandlungspfade (sog. Disease-Management), wie wir es aus der Aids-Therapie und in Ansätzen aus der Diabetesbehandlung kennen.
  3. 3.   Die Patientenkompetenz, die Stärkung des Selbstmanage­ments der PatientInnen. 

 

Studien zu Diabetes, Herzinsuffizienz, Asthma und COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) zeigen: solche neue Versorgungsmodelle bringen Kosteneinsparungen, aber auch messbar bessere Behandlungsergebnisse​, d.h. mehr Lebensqualität für die Betroffenen.

 

Weniger Kosten pro PatientIn?

Die Versorgungsmodelle in Dänemark belegen es: Weniger Notfallkonsultationen​ und Arztbesuche, kürzere Spitalaufenthalte, weniger Risiken für Blindheit und koronare Herzkrankheiten bei Diabetes und geringere Hospitalisationsraten​ bei Herzinsuffizienz.

 

Insgesamt wurden Verbesserungen der Behandlungsresultate festgestellt und auch ein messbares  Kostensenkungspotenzi​al erzielt.

 

Was ist zu tun?:

• Die verschiedenen Leistungserbringer bauen in ihrer Region gemeinsam Versorgungsstrukturen​ für chronisch kranke Menschen auf.

• Der Bund lanciert oder unterstützt mit den Kantonen Pilotprojekte für eine integrierten Versorgung

• Der Bund sorgt für Rahmenbedingungen und finanzielle Anreize, die innovative Versorgungsmodelle fördern.

• Bei den Krankenkassen wird der Risikoausgleich weiter und morbiditäts-korrelier​t verfeinert.

• Die vergleichende Wirksamkeitsforschung​ sorgt für die Optimierung der Versorgung (Fonds finanziert durch Bund, Kantone, Kassen, Leistungserbringer).

 

Zusammengefasst:

Die steigende  Zahl an chronisch kranken Menschen erfordert neue Modelle. Wir müssen die medizinische und pflegerische Versorgung für Chronischkranke verbessern,

hinsichtlich Qualität, Behandlungsresultate,​ Effizienz der Strukturen und wie auch des optimalen Mitteleinsatzes.

Solche Versorgungsmodelle sind nach einer Pilotphase von allen Krankenkassen anzubieten. Das ist eine Erfolgsstrategie, die wegen optimalen Behandlung auch dann noch Kosten spart, wenn die geplante Anpassung des Tarmed bei den Hausärzten zum Tragen kommt.

 

Es braucht strukturellen Verbesserungen. Sie sind als Teil der  «Nationalen Qualitätsstrategie umzusetzen, für mehr Lebensqualität und weniger Kosten!

 

 

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Comments to: Krankenkassenprämien – alle Jahre wieder….
  • Oktober 5, 2012

    “20 Prozent Chronisch- und Schwerkranke verursachen schon heute 70 bis 80 Prozent der Gesundheitskosten.”

    Wenn das stimmt, gibt es nur eine Lösung:

    Die Behandlung der Chronisch- und Schwerkranken wird aus den bestehenden Krankenkassen ausgegliedert und von einer neuen Kasse bezahlt, die direkt über Steuergelder finanziert wird. Es wäre am einfachsten, wenn die neue Kasse auch die Operationen übernimmt.
    Die Prämien würden auf einen Schlag massiv sinken und wieder bezahlbar werden.

    So wird der teure Kampf um die guten Risiken vermieden und die Allgemeinheit übernimmt die Kosten für Schicksalsschläge die jeden treffen können.
    Ausserdem würde die Administration vereinfacht und billiger.
    Auch die Kosten für die staatlichen Prämienbeiträge würden sinken.

    Unter dem Strich wären die Kosten tiefer als beim bestehenden Sytem.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Müller, Sehr gute Idee; aber was nun? Schliesslch ist das keine neue Erkenntnis! Aber welche Politiker wollen sich mit der Gesundheitsindustrie-​Lobby und den bequemen Krankenkassen anlegen. Die “Vernetzung” unter den involvierten “Playern” und den Profiteuren vom heuteigen System ist offenbar viel zu gross.

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    • Juli 19, 2021

      unswere regierung hat nicht angst vor gesundheitslobby sie ist mitten drin und voll sleber tätig um was gehts!

      ( Geld) und da muss das volk bluten!
      wir zahlen heut zutage für jeden verdammten scheiss wo es früher nie gebracht hat aber weil jeder alles haben will so komt das so!
      und wir werden machtloss sein nur wenn wir alle zusammen die lobby fallen lassen können wir was bewegen und ändern!
      an sonsten muss jeder einzelder schweigen wenn er ajmmert

      steht auf und protestiert aber dazu ist keiner in der lage man könnte ja geld verlieren wie wollen wir dan was ändern!
      bis nur das parlament entscheiden hat vergehen 2 bis drei jahre und in dieser zeit wil jeder es sich gefallen lassen! da sei ihr selber schuld wen sich nicht ändert!

      das folk kan die stärkste waffe sein aber leider sind wir alle nur noch zu ja sagern geworden und verstecken uns hinter allen anderen um ja nicht aus der reihe zu tanzen es währe ja eine schande und ginge garnicht so denkt man heute und wenn jemand mal laut wird wird er als geistesverwirter mensch abgetahn dem müsse mn helfen im gegen teil euch muss man helfen ihr seit arme schaffe die vor leuter plöcken das grüne grass nicht sehen

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  • Oktober 6, 2012

    Sehr geehrte Frau Heim, Wenn die SP angeblich schon solch gute Ideen hat, warum unternimmt sie dann nichts Konkretes, um etwas in der undurchsichtigen Schweizerischen Gesundheitsindustrie für die Prämienzahler wirklich zu verbessern? Taten, nicht nur Worte! Ist es vielleicht so, dass Ihre Mitglieder von den kantonalen Zuschüssen soviel profitiert, dass es sich für Euch gar nicht lohnt, etwas zu ändern. Schliesslich ist das jetzige System auf dem Mist von Ruth Dreifuss gewachsen. Eine kleine Verbesserung für den wichtigen Mittelstand wäre schon, wenn die immer höheren Krankankassenprämien vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden könnten. Das wäre ein kleiner Beitrag zur Sozialen Sicherheit, aber eben nicht so populär, wie leere Worte und grosse Träume.

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  • Oktober 7, 2012

    Mir scheint das, was Frau Heim oben sagt, ziemlich diffus, wenig konkret, es tönt aber gut. Wer Preise senken will und gleichzeitig die Qualität von etwas Angebotenem verbessern will, muss für Wettbewerb sorgen. Wettbewerb ist das Schlüsselwort. Beispiele gefällig ? 1. Heimelektronik: Schwindelerregend wie da die Preise sinken und die Geräte besser werden (z.B. TV), eben wegen funktionierendem Wettbewerb. 2. Dasselbe im Automobilmarkt. Es gibt x weitere Beispiele. Und im Gesundheitswesen ? Bei den Spitälern kann der Kunde die Qualität nicht beurteilen (oder nur “vom Hörensagen”), denn es gibt keine transparenten Kriterien. Bei den Praxisärzten (Allgemeinmed. und Fachärzte) haben wir ein luxuriöses Vergütungskartell (das letzte in der Schweiz !), das jedem Arzt ein schönes Einkommen sichert fast unabhängig von seiner Qualität. Ausserdem ist das System betrugsanfällig, da es als Selbstbedienungsladen​ konzipiert ist. Nur krasser Missbrauch wird allenfalls aufgedeckt (von den Krankenkassen). Einen Hauch von Wettbewerb gibt es bei den Zahnärzten, was bereits zu günstigeren Tarifen und steigender Qualität geführt hat, was jeder merkt. Der Zahnarzt hat nur ein “halbes” Lohnkartell: Es gibt ein Punktesystem für seine Dienstleistungen, wieviel er für den Punkt verrechnet kann er in Grenzen selbst festlegen. D.h., jetzt ist Tarifwettbewerb möglich. Wenn er viel Konkurrenz hat, wird er eher bescheiden tarifieren, ebenso wenn er in einer ärmlichen Gemeinde praktiziert (und nicht in Rüschlikon).

    Dieses System muss auch für die Arztpraxen eingeführt werden. Diese sind für ca. 8 Milliarden sFr./a Kosten zuständig. Es braucht also nicht immer noch mehr und kompliziertere und teurere Medizinstrukturen, wie von Frau Heim vorgeschlagen, sondern es braucht einen Hauch von Wettbewerb für unsere Praxisärzte. Und bei den Spitälern muss Transparenz geschaffen werden: Wieviele OP/a werden gemacht, wie ist die Erfolgsrate, die Misserfolgsrate ? Wie lange die Verweildauer ? Solches ist zumutbar und führt zu Kostensenkungen und Qualitätsverbesserung​en in Spital und Praxis – wie bei den Zahnärzten.

    Werden​ Sie in diesem Sinne aktiv, Frau Heim. Das ist konkret und erfolgsversprechend. Allerdings braucht es Mut, denn die Medizinerlobby ist machtvoll. Das wissen Sie als NR sehr gut. Viel Glück !

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  • Oktober 17, 2012

    ich habe letzteres mal gehört das die KrankenKASSEN MEHR ALS 650 TAUSEN IM PLUSS SIND als mehr als genung um die prämien zu senken!

    Nix da sagt einer von der karnkenkasse, das könne man nicht weil es nicht abschätzbar sei was für anfallendekosten kommen!

    fölliger plötzin! es währe sehr wohl möglich die prämien zusenken wenn die Krankenkassen nur wollen, nur leider sieht es in den letzten jahren so aus das sie immer mehr steigen werden ! meine prämie ist momentahn bei 450 chf pro monat nun soll sie wieder steigen und das einkommen dazu schrupft!

    Kann mal jemand von den klrankenkassen heinis sagen wie man in zukunft bei steigenden prämien die Krankenkasse zahlen soll wenn nicht einmal mehr das einkommen reicht für all das wo man heut zu tage zahlen soll!

    Gut wenn man es mal nüchtern betrachtet sind wir als gesellschaft selber schuld, wir möchten alles , wir wollen alles, wir möchten auf nichts verzichten, aber gleichzeitig wollen wir kaum noch was zahlen!

    Da fählt mir nur ein satz ein!

    wenn man alles haben will so ist man ständig am rudern,
    wer sich mit dem zu frieden gibt was er hat so kommt er zu ruhe und sieht die wichtigen dinge des lebens!
    Das leben selbst den das ist heut zu tage unter gegangen man hat es verschobven auf reichtum nur so könne man leben!

    Meiner meinung nach sind wir alle zu gierig geworden keiner kann mehr recht von unrecht untescheiden! alle glauben wenn man genug gelt hat kann man sich ales kaufen!

    das ist falsch das leben kann man nicht so wie die selle auch nicht!

    Und bei den Kranken kassen ist es genau das gleiche man will für alles versichert sein und jammert dann wen ie prämien steigen und wenn man es nüchtern anschaut wenn man mit vernuft lebt braucht am keine Froschiese bis 2500 es genügt die gesezliche versicherung als standart !
    aber da kommen wir schon wieder mit den Farmas und wirtschft zusammen dioe sagen nämlich wie hoch eine prämie sein muss da sind wie alles nur spiel figueren¨!

    Und würde nicht jeder gleich zum artz renn nur weil er pder sie ein bobochen hat dan währen die prämien auch etwas tiefer!

    Fakt ist leibe regierungs leute weniger reden mehr taten!
    und das währe mein vorstellung von einer Krankenkasse!

    eine​ staatliche punkt von einer prämie von 300 pro kopf!

    denn die heutigen Krankenkassen schauen nur das sie geld in die eigenkasse schöpfen können
    den wen mal was ist zahlt sie erst wenn alle stricken reisen selbst dan wil sie noch nicht zahlen für was haben wir dann eine krankekasse!
    darum eine staatliche eine einzige krankenkasse alle haben die gleich hoche prämie keiner hat grund zum jammern!

    und wehr ein ganzes jahr nie zum artz oder spital aufenthalt hatte solte belohnt werden mit eine monatsprämien gratis!

    darum leute vom staat und parlamehnt es muss nicht iommer teurer sein
    denn mit einer teureren kranken kasse ist die betreuung auch nicht besser oder schneller aber eben wenn man nur ans geld denkt so kommt das heraus dabei ( Gier)

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  • Oktober 17, 2012

    Guter Beitrag Frau Heim! Es braucht eine Neustrukturierung.


    Aber nicht vergessen: Um die Kosten zu senken, braucht es auch einen Abbau der Leistungen (Frau Heim hat hier nur von Aufbau gesprochen)

    Und nicht vergessen: Die grössten Kostentreiber sind stationäre Behandlungen:

    http​://www.bfs.admin.ch/b​fs/portal/de/index/th​emen/14/05/blank/key/​ueberblick.html

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    • Juli 19, 2021

      David Mayer: Leider nein, es braucht nicht zwingend einen Leistungsabbau um Kosten zu sparen. Lesen Sie bitte meinen Beitrag oben, dann sehen Sie was ich meine. Aber: Es braucht Mut, diese Probleme anzugehen, viel Mut, denn unsere Aerzteschaft ist die heutige heilige Kuh, nicht die Armee, wie die SP immer wieder sagte. Um diese heilige Kuh macht vermutlich auch Frau Heim einen grossen Bogen. Uebrigens: Das Lobbying der Aerzte in Bern (FMH) ist erstklassig, es gibt kein besseres. Die Leute wissen, was sie zu verlieren haben !

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  • Oktober 29, 2012

    Liebe Frau Heim, Sie reden öfters von Kosten sparen im Gesundheitswesen. Wie das gehen soll wird aber nicht wirklich klar. Hier einige sehr konkrete Tipps: 1. Margen auf Medikamente von SD-Aerzten (SD=Selbstdispensatio​n) und Apothekern: Diese seien in der Schweiz am höchsten verglichen mit mehreren umliegenden europ. Ländern, findet die Santésuisse. In der Tat, Margen von bis über 45% sind möglich. Dazu kommen noch Gratispackungen (sog. “Rabatte”), deren Erlös gemäss Krankenversicherungsg​esetz an die Kassen resp. die Patienten weitergegeben werden sollte. Haben Sie je eine solche Rückvergütung erhalten ? Nein ! Die Erlöse dieser gängigen Gratispackungen (das kann bis zu 30% des Bestellwerts ausmachen) fliessen illegal in die Taschen der Arzte und Apotheker. Die Arzt- und Apothekermarge kann so auf 60% und mehr steigen. Ein schönes Zubrot vor allem für Aerzte, die kaum Infrastrukturkosten haben, da sie jedem Patienten für die gängigsten Indikationen immer dasselbe Mittel aushändigen. Der Apotheker muss doch immerhin fast das ganze Sortiment führen.
    2. Tarmed-Tarife für aerztliche Dienstleistungen (Hausärzte, Fachärzte, ohne Spitäler): Diese sind, wie Sie wissen, seit etwa 11 Jahren in Kraft. Es sind rund 4000 Tarifposten. Die dadurch abgedeckten Jahreskosten im Gesundheitswesen liegen bei ca. 7 Milliarden CHF, Tendenz steigend. Die dortigen Tarife, die das Salär dieser Aerzte bestimmen, sind mit die höchsten in ganz Europa. Das ist der Grund, weshalb ausl. Aerzte zu hunderten und tausenden in unser Land strömen. Tarmed garantiert ein Einkommen wie es sich ein französischer oder deutscher Arzt nicht träumen lässt. Wir alle zahlen diese Kosten via unsere KK-Prämien. Für Tarmed ist das Innendepartement verantwortlich (SP-Bundesrat A. Berset).
    Wenn Sie nun, liebe Frau Heim, dafür sorgen, dass die Heilmittelmargen kleiner werden, die Gewinne aus Gratispackungen gesetzeskonform an die Kassen gehen und von dort an die Prämienzahler und die z.T. irrwitzigen Tarmedtarife gesenkt werden, dann haben Sie etwas für geringere Gesundheitskosten geleistet und die weniger Begüterten unter uns danken es ihnen. Mit BR A. Berset haben Sie ja einen SP-Ansprechpartner !!

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