1. Abstimmungen & Initiativen
  2. National

KVI: Gut gemeint ist nicht gut gemacht

Bei einer Be­weisum­kehr wer­den in Zu­kunft ein­fach die Ar­beitss­truk­tu­ren​ und Han­dels­wege geän­dert, ohne das sich lokal etwas än­dert.

Anstatt im Kongo kauft man die Ware etwas später in einem Nachbarland und hat so eine “saubere” Ware aus Uganda, die aber immer noch aus dem Kongo stammt.

Nicht profitieren werden die lokale Bevölkerung, die mangels direkten Kontakt oder Niederlassung auch nicht geholfen werden kann um schrittweise Erfolge zu erzielen.

Auch am Grundproblem, dass die Eltern das Einkommen des Kindes benötigen ändert die KVI nichts.

Insofern werden Eltern weiter die Kinder arbeiten lassen, weil sie keine andere Wahl haben.

Comments to: KVI: Gut gemeint ist nicht gut gemacht

Neuste Artikel

  1. Sicherheit & Kriminalität
Waffenlieferungen an die Ukraine: Erst Panzer, dann Kampfjets, dann deutsche Soldaten? (2) Verlierer sind dagegen Europa und vor allem Deutschland, das offenbar auch noch in besonderer Weise ins Feuer und in die russische Ziellinie geschickt werden soll. (Auszug aus Sahra Wagenknecht „Wer stoppt den Wahnsinn“ in Weltwoche vom 23.1.2023)

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu