Die letz­ten Jahre haben ge­zeigt, dass in vie­len Re­gio­nen der Welt Frei­heit und Si­cher­heit nicht selbst­ver­ständ­lich​ sind. Dabei exis­tiert eine ge­fähr­li­che Mi­schung aus Ar­mut, re­li­giö­sen und eth­ni­schen Kon­flik­ten, zer­fal­len­der Staats­macht, or­ga­ni­sier­ter Kri­mi­na­lität und Roh­stoff­kämp­fen, die durch die Glo­ba­li­sie­rung hoch­sen­si­bel ver­knüpft sind und ver­mehrt zu of­fe­nen Krie­gen führen. Diese rü­cken zu­neh­mend näher an die Rän­der Eu­ro­pas. Die Armee bil­det die ein­zige stra­te­gi­sche Re­serve in Zei­ten, in denen un­sere Frei­heit und Sou­ver­ä­nität be­droht wer­den. Wir dür­fen uns in der heu­ti­gen Zeit nicht vor­be­halts­los auf an­dere ver­las­sen, son­dern müs­sen die Ver­ant­wor­tung der Ver­tei­di­gungs­fähi​g­keit voll und ganz selbst wahr­neh­men. Si­cher­heit ist nicht de­le­gier­bar!

Wir müssen wieder lernen das Undenkbare zu denken.

Daher will ich…

  • mich für voll ausgerüstete Bodentruppen und eine moderne, leistungsfähige Luftwaffe einsetzen;
  • jede weitere Reduktion des Armeebudgets oder des Armeebestandes bekämpfen;
  • mich zu einer hervorragend ausgebildeten Milizarmee bekennen;
  • für eine bürgernahe Verankerung von Armee Truppen im Kanton Zürich einstehen.
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Lernen das Undenkbare zu denken
  • Februar 22, 2019

    Diesen Aussagen kann ich vollstens beipflichten.

    Auch​ ich bin für eine Milizarmee mit allgemeiner Wehrpflicht.
    Und unser Armeebestand sollte nicht tiefer als 250 000 Mann sein.
    Ebenso muss unsere Neutralität bewahrt werden und wir sollten KEINESWEGS der NATO beitreten.

    Das sogenannt “Undenkbare” ist näher, als wir wahrhaben wollen.
    Siehe massive Aufrüstung der Türkei und den islamischen Staaten.

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    • Februar 22, 2019

      Nun,so gaanz langsam ist offenbar auch unserem Bundesrat nicht mehr wohl in seiner Haut..!!Der Zivilschutz soll weniger attraktiv werden!D.h. es sollen sich wieder mehr bei der regulären Armee melden und einen WEHRDIENST leisten!Selbstverstän​dlich haben unsere Leitmedien schnell und gründlich informiert und wie nicht anders zu erwarten war, davor gewarnt den Zivildienst zu erschweren.Die Linken wollen gar das Referendum ergreifen.Es zeigt besorgniserregend auf,wie uninteressiert diese Kreise sich gegenüber ihrem Land verhalten.Selbstverst​ändlich gehört dazu auch eine kampfstarke Luftwaffe,die nun endlich mit den neuesten erprobten Flugzeug- Typen ausgerüstet werden müsste.Ob doch langsam und wundersamer Weise ein “Umdenken” stattfindet??….noch​ habe ich meine Zweifel!

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    • Mai 21, 2019

      Nun Herr Jürg Wolfensperger,
      Was hat die Schweizer Armee davon, wenn sich mehr zum Wehrdienst melden, aber absolut ungeeignet sind?
      Das bringt überhaupt nichts. Wenn der Wille eines Landes nicht mehr da ist, sieht man nach der Abstimmung neues Waffengesetz, was der Grossteil der Bürgerinnen und Bürger davon halten, Fehlt der Wille einfach.
      Da werden persönliche Erlebnisse zum Massstab gemacht, und alles kaputt gemacht, das sind die Fakten.

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    • Mai 21, 2019

      Ja Herr Nabulon!Sie können aus meinem Bericht oben bestimmt herauslesen,dass meine Skepsis über den momentanen “Wehrwillen”eben bis in den Bundesrat hinauf!!…ebenso vorhanden ist..!Es ist eben,wie überall, und im militärischem “Jargon” täte ich sagen:”Wie die Führung,so die Truppe!”..also die Bürger und Wähler und Abstimmer,dieses Landes sind sich offenbar mit dem Bundesrat darüber einig,dass man das,was Brüssel will,auch umsetzt.Und die Medien verhalten sich so,als ob nur noch die SVP aus dem Weg geräumt werden muss,damit der Weg frei wird für den vom Volk und Parlament abgesegneten Beitritt zu diesem undemokratischen EU-Gremium!Natürlich und hauptsächlich des Geldes wegen!Was dann von diesem Land dereinst noch “übrig” bleibt,ob und wie dieses Land dann dereinst nach einigermassen demokratischen Prinzipien noch funktionieren wird,muss einem Sorge bereiten!Auch bei uns wird es dann soweit kommen,dass der Lohn von einem Arbeitgeber nicht mehr reicht,dass viele sich mit Zweitjobs (meist Schwarzarbeit) irgendwie über Wasser halten müssen und das Unruhen und Unfrieden auch in unserem Land zunehmen werden.Und wieder zur Armee zurück zu kehren ,müsste man dann gar Verständnis für diejenigen aufbringen,die dann klipp und klar erklären:für dieses Land lohnt es sich nicht mehr zu sterben..!!

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    • Mai 21, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger,
      So ist es, wie sie schreiben.
      Zudem wurde eben ein Teil der Einzigartigkeit in der Schweiz, man vertraut dem Wehrmann, man vertraut dem Bürger, vernichtet.

      Jeder Schweizer auch Schweizerin darf legal Waffen zu Hause haben, nimmt die Armeewaffe mit nach Hause, hat jemand Vollautomaten “ging” mit Bewilligung…

      Mir​ wird nicht mehr vertraut, als Mann, Bürger, dass ich nicht Kriminell bin, werde…nein es lohnt sich nicht mehr, für dieses Land zu sterben..

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