1. Umwelt, Klima & Energie

Liebe Mobiliar: Warum ich meine Hausratsversicherung wechsle

Eben habe ich mei­ner ge­nos­sen­schaft­lic​h or­ga­ni­sier­ten Ver­si­che­rung fol­gende Mit­tei­lung auf deren Fa­ce­boo­k-­Seite ge­schrie­ben. Mehr zum Hin­ter­grund unter www.derbund.ch

Liebe Mobiliar

Seit vielen, vielen Jahren bin ich bei Euch versichert, mit der MobiCasa Haushaltsversicherung​ Multirisk. Nicht zuletzt, weil mir die Organisation einer Genossenschaft zusagt.


Wo immer möglich reduziere ich meine Risiken, um das Schadenpotential tief zu halten.

In den letzten 30 Jahren hatte ich einen einzigen Schadenfall. Schadenminimierung ist mir auch in der Energieversorgung wichtig. So habe ich mich auch an der Finanzierung einer Solaranlage auf dem Dach meiner Genossenschaftssiedlu​ng beteiligt. Damit decken wir nun etwa die Hälfte unseres Strombedarfs. Cool, nicht? Wir haben damit den Atomausstieg praktisch vollzogen.

Mehr dazu unter www.tagblatt.ch​

Meine Police enthält ein jährliches Kündigungsrecht, bis spätestens 3 Monate vor Ende des Policenjahres. Mein Policenjahr läuft am 31. Januar 2016 auf. Ich kündige hiermit vorsorglich auf diesen Termin. Vorsorglich darum, weil ich mir den Austritt meiner genossenschaftlich organisierten Versicherung aus dem Nuklearforum wünsche. Diese Mitgliedschaft ist nicht vereinbar mit meinem Verständnis eines vernünftigen Risikohandlings. Meine Versicherung soll sich für den Atomausstieg engagieren. Zum Beispiel mit speziellen Versicherungsleistung​en für die Betreiber von Solaranlagen wie bei meiner Wohnbaugenossenschaft​ Habilon.

Gerne erwarte ich Eure Kündigungsbestätigung​, damit ich mir einen klügeren Versicherer suchen kann. Meine Policennummer lautet 719363.001.


Viel mehr Freude hätte ich natürlich, vom Austritt der Mobiliar aus dem Nuklearforum zu lesen.

Damit würde meine Kündigung hinfällig. Eine Kopie dieser Mitteilung geht an meine zuständige Generalagentur in St.Gallen.

Euer gute und erneuerbare Kunde

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Comments to: Liebe Mobiliar: Warum ich meine Hausratsversicherung wechsle
  • Oktober 5, 2015

    :-). Nur so geht’s.

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  • Oktober 5, 2015

    Das ist genau der Grund, weshalb für mich und meine komplette Familie die Partei Grüne
    nie ein Thema sein wird. Ich vertrete die Meinung das jede Partei und deren Mitglieder
    Ihre politischen Ansichten auch vorleben sollen.
    Das heisst:
    => kein Urlaub
    der nicht nicht 100%ig mit sauberer Energie erreicht werden kann.
    => kein Mobiles Telefon/Computer/Fern​seher/Radio, usw.
    weder die Herstellung noch die Entsorgung ist mit den idealen der
    Grünen vertretbar.

    Sauber​en Strom gibt es nicht, ohne massive Einschnitte in der Natur vorzunehmen.
    Im Winter haben wir zu wenig Strom aus den bestehenden Wasserkraftwerken. Je
    nach Winter wird es auch im Sommer knapp mit dem Schmelzwasser.

    Lösung:
    Die Anhänger der Grünen leben ohne Elektrik. Aber Achtung Heizung müsste auch
    ausgeschaltet sein. Kerzen und Feuerstellen belasten die Umwelt auch.

    Sonnenenergi​e ist wieder so ein Trugschluss dieser Partei. Die Entsorgung der benötigten
    Zwischens​peicher (Batterie/Akku) ist auch keine Lösung, da auch dort keine saubere Entsorgung
    Gewährlei​stet ist.

    PS: Was passiert mit dem Sonnenlicht, welches von den Kollektoren wieder in die Stratosphäre
    zurückg​eworfen werden? Es ist nicht wissenschaftlich festgehalten, ob dieses zurückgeworfene
    Lich​t nicht auch noch massiv zur Erderwärmung beiträgt.

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    • Juli 19, 2021

      Sind Sie und Ihre Familie für saubere Luft? Ja? Dann hören Sie auf zu atmen. So primitiv argumentieren Sie hier. Sorry. Auch AKW-Gegner dürfen Ferien machen, Strom brauchen, leben. Und wenn ich schon höre, dass ein AKW-Befürworter beanstandet, dass es für Zwischenspeicher keine Lösung gibt, muss ich grinsen. Denn unsere AKWs laufen ja alle auch nur nach dem Prinzip: Die Entsorgung unserer atomaren Abfälle und ob sie überhaupt möglich ist, sollen dann mal unsere Nachkommen lösen. Und bezahlen!

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  • Oktober 5, 2015

    Ach Herr Bachmann: Ich habe heute einen schönen Tag erlebt. Da komme ich mit Ihrem Beitrag gut zurecht! 😉

    Ich denke schon, dass ich meine politische Überzeugung auch im Alltag umsetze, auch wenn ich dabei nicht in Sandalen herumlaufe und Jutesäcke trage. Und ja, ich brauche auch Strom: Wenn Sie meinen Beitrag gelesen haben wüssten sie, dass meine Energieversorgung zu 50% auf dem Dach meiner Genossenschaftssiedlu​ng erfolgt. Und was den aktuellen Stand der Solar-Technologie betrifft empfehle ich Ihnen ein wenig mehr Recherche.

    Flugrei​sen: Auch hier ist mein Fussabdruck sicher noch viel zu gross, auch wenn ich erst einen Interkontinentalflug ‘auf dem Gewissen’ habe.

    Ich versuche mir vorzustellen, wie ein SVP- oder CVP-Politiker oder Politikerin leben müsste, wenn es nach Ihrem Politikverständnis ginge. Aber das wenig zu tun mit einer ernsthaften inhaltlichen Auseinandersetzung.

    Ein Tipp zum Schluss: Erlauben Sie doch Ihrer ganzen Familie, sich eine eigenständige Meinung zu bilden. Sich mit Fakten zu beschäftigen und darauf basierend auch mal seine Meinung zu hinterfragen macht das Leben nämlich viel interessanter!

    Bes​te Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      Dann wünsche ich Ihnen viel Geduld bei der Suche einer Versicherung die sich aktiv für den Atomausstieg engagiert. Versicherungen sind wie die meisten Geschäfte, sie sollten politisch möglichst neutral sein, an politischen Themen kann man sich schnell die Finger verbrennen.
      Zu Ihrer 50% Energieversorgung auf dem Dach muss aber beachtet werden, dass diese nur Tags über Energie liefert und nicht nachts. Windräder wären eine zusätzliche Option.
      Es werden sicherlich kaum noch neue AKW’s mehr gebaut aber ein panisches abstellen ohne 100% Ersatz ist auch nicht die Lösung des Problems.

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    • Juli 19, 2021

      Danke für die guten Wünsche! 🙂

      Und ganz richtig: Versicherungen sollen politisch neutral sein. Genau das ist die Mobiliar ja eben nicht (mehr).

      ‘Panisches Abstellen’ muss nicht sein. Es geht um den geordneten Ausstieg. Der erste Schritt dazu ist die sofortige Stilllegung von Mühleberg und Beznau 1 und 2, den Senioren im weltweiten AKW-Park. Wenn einer dieser Betriebe ein gröberes Problem hat, dann verändern sich die Flüchtlingsströme in Europa gewaltig! Diese Panik möchte ich lieber nicht erleben. Und dieses Risiko ist auch nicht versicherbar.

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    • Juli 19, 2021

      “sofortige Stilllegung von Mühleberg und Beznau 1 und 2”
      Und mit was kompensieren Sie die drei Kraftwerke?

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    • Juli 19, 2021

      Alle drei Kraftwerkblöcke haben eine Stromproduktion von jeweils 3 TWh, also zusammen 9 TWh. Sofern sie den wirklich laufen. Das entspricht etwa einem Drittel der gesamten installierten Leistung von 26 TWh aller 5 Schweizer AKWs.

      Mitte August waren alle Schweizer AKWs ausser Betrieb, aufgrund von Pannen oder Revisionsarbeiten. Deswegen musste übrigens kein Strom in die Schweiz importiert werden. Überhaupt: Die Organisation von Stromproduktion und Stromhandel ist längst kein nationales Projekt mehr. Genauso wenig, wie sich die Schweiz heute selber mit Nahrungsmitteln versorgt. Oder mit Autos.

      http://www.nzz.ch​/schweiz/beznau-bleib​t-noch-lange-ausser-b​etrieb-1.18597540

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    • Juli 19, 2021

      Es ist aber zu bedenken, im August ist der Strombedarf relativ bescheiden, zum einen hat ein grosser Teil der Wirtschaft Ferien und es laufen keine Heizungen ec. In anderen Monaten wird die Rechnung nicht ohne Importstrom aufgehen und hier fängt das Problem auch schon an, ich möchte keine AKW’s abstellen und Atomstrom aus Frankreich oder Braunkohle Strom aus Deutschland importieren müssen.
      Natürlich könnten wir jetzt auch Windräder aufstellen wie in Deutschland und Österreich, aber keiner will sie in Sichtweite..
      Zumindest können Sie in St. Gallen ja wählen wie Ihr Strommix aussieht und ansprechend den höher Tarif wählen. Mit diesen Instrument kann man direkt mitbestimmen wo es in Zukunft hingeht.

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    • Juli 19, 2021

      Die Energieversorgung lösen wir längst nicht mehr national, sondern im Verbund mit ganz Europa. Hier ist die Schweiz gut aufgestellt. Wir brauchen auch nicht von heute auf morgen auf den gesamten Atomstrom zu verzichten. Beznau 1 und 2 sowie Mühleberg: diese Anlagen sind die Ältesten und gefährlichsten: die müssen vom Netz. Das ist etwa ein Drittel der Produktionsmenge.

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  • Oktober 7, 2015

    Liebe Grüne Partei: Warum ich meine Partei wechsle.

    Hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft bei Euch.
    Der Gründe gibt es viele. Hier sind nur einige wenige aufgelistet. Es geht vor allem um Widersprüche und Verlogenheiten, die diese Partei auszeichnen.

    -Die Grünen sympathisieren mit der EU, äussert sich aber vor den Wahlen nicht mehr klar, wie sie zu einem allfälligen EU-Beitritt stehen würde. Während die EU das totale Chaos in Sachen Flüchtlingsaufteilung​ und Organisation zelebriert.

    -Die Grüne Partei hat die ECOPOP-Initiative bekämpft. Gleichzeitig will sie sich für den Mieterschutz stark machen. Wie passt das zusammen, wenn der Wohnraum immer enger wird?

    -Die Grünen wollen in einem überbevölkerten Land Wölfe, Bären, Luchse und Biber ansiedeln. Wölfe leben in Rudeln. Ein Wolf braucht täglich 5-10 Kg Fleisch! Es hat mehr als 30 Wölfe in der Schweiz. Ein Luchs braucht 2 Kg Fleisch. Aas lässt er liegen. Biber errichten Dämme. Das führt zu Ueberschwemmungen. In Deutschland ist der Biber bereits zur Plage geworden. Für Grosswildschutz und deren Schäden wird viel investiert, während selten gewordene Lurche und Vögel wenig übrig bleibt. Klar, Wölfe und Bären sind attraktiver…

    -Die Grünen wollen den Strassenverkehr zurück binden. Das geht nicht. Denn die SBB ist überlastet. Das Schienennetz hält einer höheren Belastung nicht aus. Ueber dies ist eine dichtere Kapazität zu gefährlich. Und braucht immer mehr Strom.

    -Die Grünen wollen AKW abstellen. Das geht nicht. Wir müssten zuviel Strom importieren.

    -Zahl​reiche Ländern wie Russland, China, Brasilien, Argentinien, Indien ja selbst in Entwicklungsländern wie Pakistan, Nordkorea, Aegypten usw. entstehen neue AKW. China, Brasilien und Indien können nicht anders. Dort reichen die Solarenergie und die Wasserkraft nicht aus. Die Grünen glauben, Schweizer AKWs seien weniger sicher als die aufgezählten.

    -Die​ Grünen wollen noch mehr Subventionen für Solarstromeinspeisung​. Das geht nicht. Profitieren würden Leute wie der Schreiber dieses Erpresserblogs. Während die Wasserkraftwerke und die, auf Wasserzins angewiesenen Bergbauerngemeinden ihrer Existenz bedroht werden.

    -VW und andere Autokonzerne haben uns mit dem Schadstoffausstoss ihrer Dieselbetriebenen Fahrzeuge beschissen. Die Grünen, die sonst immer sofort zur Stelle sind, haben diesen Betrug rigoros verschlafen. Das ist fatal, zumal schon lange bekannt ist, dass die „Labor-Messwerte“ nicht der Realität entsprechen.

    Wie gesagt, es gibt noch unendlich viele Widersprüche an dieser Partei. Was mich nun endgültig zu meinem Parteiaustritt-Entsch​luss führt ist dieser Erpresserblog an die Adresse der Mobiliar-Versicherung​. Eine Versicherung, die schweizweit, besonders auch im St. Gallischen Toggenburg und Rheintal enorme Reparaturen an Unwetterschäden geleistet hat.

    Genau solche Blogs, Ihr lieben Grünen, wird das Volk nicht goutieren. Ihr werdet das an den Wahlergebnissen bestätigt finden.

    Meine Darstellung wirft die Frage auf, ob es diese Partei überhaupt noch braucht. Denn jede vernünftige Partei muss heutzutage grüne Themen in ihrem Parteiprogramm placieren.

    Mit freundlichen Grüssen

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Ueli Hofer

      Da haben Sie sich aber gewaltig in der Tür geirrt, wenn Sie bis gerade jetzt Mitglied der Grünen waren. Aber das ist wohl so wahrscheinlich, wie dass ich morgen der Partei mit dem Sünneli beitrete.

      Lassen Sie etwas frische Luft in die gute Stube, das entspannt!

      Beste Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      Ach, und wo hat z.B. die SVP je grüne Themen placiert, oder wo zumindest positiv und nicht negativ?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schwager

      Zugegeben​, mein Kommentar mag in Ihren Augen ein bisschen aggressiv sein. Wenn Sie eine der besten und fairsten ‚Volksversicherungen‘​ auf diese kreditschädigende Weise anprangern, müssen Sie sich auf eine entsprechende Reaktion gefasst machen. Zumal es sich hier um eine Genossenschaft handelt. Also eine Gesellschaftsform, die der Ideologie der Grünroten durchaus entsprechen sollte!

      Nebenbei bemerkt, die Mobiliar macht eine der lustigsten und sympathischsten Werbeclips. Wohltuend neben so vielen einfältigen Clips anderer Firmen und Institutionen, wenn Sie wissen, was ich meine.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner

      Es kann schon sein, dass wir uns kennen, Herr Kremsner. Allerdings nicht unter dem Namen Heinz Kremsner. Indessen kann ich es leider nicht betätigen. Dass Sie glauben ich sei SVP sagt mir indessen, dass Sie bluffen!

      Sind alle SVP die erkennen, dass die EU und ihre Unterorganisationen am Arsch sind?
      Sind alle SVP die glauben, dass genügend Menschen in der Schweiz leben?
      Sind alle SVP die sehen, dass sich die Grüne Partei der Schweiz nur noch widerspricht und deshalb kaum noch mit einem Erfolg rechnen kann?
      Merkwürdige Schlüsse, die Sie ziehen.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie nur überall so konsequent wären, Herr “Grüner”! Wenn Sie auf Ihrer Stromrechnung die 3 Buchstaben AKW lesen, müssten Sie doch sofort die Stromzufuhr kündigen und Ihr Hausdach samt Garten mit PV_Gläsern abdecken!

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie nur lesen würden, bevor Sie unqualifizierte Kommentare abgeben, lieber Herr Scheuber! Auf meinem Hausdach ist eine Photovoltaik-Anlage! Diese liefert die Hälfte des benötigten Stroms unserer Siedlung. Und die andere Hälfte ist zertifiziert erneuerbar.

      Ich kann’s gut ertragen, wenn ewig Gestrige noch an die Atomkraft glauben. Aber wenn man zu bequem ist, einen Blog-Beitrag zu lesen, dann sollte man besser nicht kommentieren.

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    • Juli 19, 2021

      Ich kann mir gut vorstellen, Herr Schwager, dass nicht alle Grünen so begütert sind wie Sie. Diese müssten auf alle Fälle den “SubventionsDraht” kappen und schauen, wie man ohne Kernenergie auskommen kann – ohne dass nun die Mio. Flüchtlinge die CO2-Einsparung verunmöglicht.

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    • Juli 19, 2021

      Woher wollen Sie bitte wissen, dass ich gut ‘begütert’ bin? Ich wohne in einer einfachen 2,5-Zimmer-Wohnung und habe 5000 Batzen als Darlehen in unsere genossenschaftliche Photovoltaik-Anlage investiert. Die Kosten für ‘ihre’ ach so billige Kernenergie, die beginnen erst gerade jetzt fällig zu werden! Und zwar nicht den Stromkonsumenten, sondern den Steuerzahler.

      http​://www.20min.ch/schwe​iz/news/story/Axpo-dr​oht-Bund-mit-Milliard​enklage-17599339

      I​hre Verknüpfung von Flüchtlingen mit Atomenergie ist jenseits von Gut und Böse und keines Kommentars würdig.

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    • Juli 19, 2021

      Klar, Herr Scheuber, die Millionen Flüchtlinge kommen alle mit einem Mercedes oder zumindest mit einem VW. Aber kappen wir doch mal den Subventionsdraht der Atom-Unternehmen und schauen mal, was dann passiert….

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  • November 25, 2015

    Na also: Der Protest von Mobiliar-Kundinnen und Kunden hat sich gelohnt: Die Mobiliar ist aus dem Atom-Lobbyclub ausgetreten.

    http:​//bit.ly/1XfX2Yi

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