1. Sicherheit & Kriminalität

Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland

SCHWEIZ
Rohe linke Ge­walt,
ge­dul­d​e​​​​​​​t und
noch schöngeredet
Si​​​​​​​​e dro­hen, prü­geln und zer­stören im Namen einer in­to­le­ran­ten Ideo­lo­gie. Den­noch dür­fen Links­ex­treme im Ge­gen­satz zu rech­ten Ge­walt­tätern immer wie­der mit Ver­ständ­nis rech­nen. Warum?

«Gewalt in einer neuen Dimension», nennt Zürichs Polizeivorsteher Richard Wolff (al.) das, was am Freitagabend in der Innenstadt geschehen ist, und im Kantonsrat war von einer «neuen Qualität der Eskalation» die Rede. Die Bilanz ist unbestrittenermassen eindrücklich: Sieben verletzte Polizisten, über eine Million Franken Sachschaden, Dutzende schockierte Ladenbesitzer und Kunden. Doch ist das eine «neue Dimension», von der alle überrascht wurden? Zwar mag es «neu» sein, dass die Randalierer Polizisten absichtlich mit Fackeln bewarfen. Die massive Gewalt, welche die Täter aus dem linksextremen Milieu an den Tag legten, ist es nicht.

200 Anzeigen, ein Gerichtsfall

So wurde ein Polizist am 1. Mai 2012 durch einen gezielten Steinwurf an den Kopf schwer verletzt. Und als im März 2013 vor der Räumung des Binz-Areals Hunderte Aktivisten und Mitläufer randalierend durch die Stadt zogen, wurde eine Polizeipatrouille derart brutal attackiert, dass die Staatsanwaltschaft wegen versuchter schwerer Körperverletzung ermittelte. Daneben gingen bei der Polizei über 200 Anzeigen ein, etwa von Anwohnern, die von den Randalierern mit Steinen beworfen wurden – weil sie es gewagt hatten, zu protestieren.

Mehre​​​​​​​​​​​​re hundert Personen haben in der Zürcher Innenstadt randaliert. Die Demonstranten kämpften für mehr Freiraum in der Stadt.

Alle Bilder anzeigen

​​​

​​​​​​​

Stru​k​t​u​re​l​​​l​e​ Gewalt

Ob Gesellschaft und Politik das Problem ernst nehmen, ist fraglich. Meist verebbt die Empörung schnell, und trotz allem dürfen die Täter immer auf ein gewisses Verständnis hoffen. Denn kämpfen sie nicht für das Gute, also für Freiräume, gegen gierige Banker, rambohafte Polizisten und böse Politiker? Nach dieser Logik hielten linke Kreise Hans Fehr 2011 vor, er sei irgendwie selber schuld – wo man doch auch die Politik der SVP als gewalttätig taxieren könnte. Nach den jüngsten Krawallen ist es ähnlich. So liess sich Politologin Regula Stämpfli im «Blick» über die «strukturelle Gewalt» von Schlipsträgern aus, die ihrer Meinung nach die wahren Schuldigen sind. Andere bezweifeln, dass die Täter politische Motive hatten, oder sie zeigen sich «überrascht» über ein Gewaltpotenzial, das ihnen seit Jahren immer wieder vorgeführt wird, direkt vor der Nase.

«Gewalt von linker Seite wird viel zu viel Verständnis entgegengebracht», sagt der deutsche Extremismus-Forscher Eckhard Jesse, «man relativiert und versucht, die guten Ziele zu sehen.» Bei Rechtsextremen sei das ganz anders, und dies völlig zu Recht. Nur wollten viele nicht sehen, dass es auch bei den Linken ums Eingemachte gehe – den demokratischen Rechtsstaat.

NZZ Bericht Lucien Scherrer

Bundeshauptstadt Bern mit jahrelanger links/rechts Regierung:

Rund um das alternativen Kulturzentrum Reitschule in Bern sind in der Nacht auf Sonntag von Unbekannten mehrere Strassenbarrikaden aufgestellt und teilweise in Brand gesteckt worden.

Zehn Polizisten wurden im Mai 2019 bei Krawallen vor der Berner Reitschule verletzt.

Fast Jeder kennt sie die “autonome Reitschule” in Bern, auch z.B. den schwarzen Block, die periodisch am 1. Mai eine Gewaltorgie veranstalten können müssen, weil die Polizei und die Justiz seit Jahren, Jahrzehnten sich als völlig ohnmächtig erweist.

Für mich gibt es überhaupt keine Rechtfertigung irgendwelcher Art, dass man solche Gewaltakte begeht und weiter offensichtlich duldet.

Quelle:

htt​​​​ps://www.nzz.ch/pa​n​o​r​ama/bern-krawal​le​n-​vo​r-reitschule​-un​d-p​oli​zisten-ve​rlet​zt-l​d.14​82918

Deut​sc​hl​and​:

Li​n​​​​​​​​ks​e​​xtreme Gewalt,

die freie Rede ist in grosser Bedrängnis.

Linksextreme​​​​​​​​​​​​ bestimmen auch die Politik in Deutschland an der Universität in Hamburg. Und die Verwaltung gibt ihnen auch noch den Raum dazu. Ein Student schildert seine Erlebnisse nach den Vorfällen mit UNI-Proffessor Bernd Lucke, ein ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments.
.
Bernd Lucke ist ein deutscher Ökonom und Politiker. Er ist Professor für Makroökonomie an der Universität Hamburg. 2013 war Lucke massgeblicher Mitbegründer und Bundessprecher der Alternative für Deutschland, für die er 2014 als Spitzenkandidat in das Europäische Parlament einzog. Seine Partei: Liberal-Konservative Reformer Wikipedia.
Man sollte die ganze Angelegenheit aber differenziert betrachten. Im Grunde ist es jedoch ein Trauerspiel, dass solche Bekundungen der physischen Gewalt an einer Universität möglich sind bzw. stillschweigend geduldet werden. Andererseits darf man nicht ausser Acht lassen, dass es Politiker bestimmter Parteien gibt, welche genauso denken, sich äussern und keine Scheu haben, dies öffentlich – zum Beispiel bei Demonstrationen – auch kundtun. Endlich nennt jemand diese Linksextremen auch beim Namen. Leider haben diese Extremisten schon längst den Marsch durch die Institutionen vollführt.

​​​

​​​​​​​​​

Do you like Gilbert Hottinger's articles? Follow on social!
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
  • November 2, 2019

    Am 2. Juni 2019 wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke von einem Rechtsextremisten erschossen.

    Am 9. Oktober 2019 versuchte ein bewaffneter Antisemit und Ausländerhetzer in eine Synagoge einzudringen, um Menschen zu töten. Als er das nicht erreichte tötete er zwei Passanten, und verletzte weitere schwer.

    Im Jahr 2018 sind Politiker und Behördenvertreter rund 1250mal Opfer politsich motivierter Straftaten geworden. Aktuell gehen Morddrohungen an die grünen Politiker Cem Özdemir und Claudia Roth durch die Presse.

    Am 2. November 2019 beklagt Herr Hottinger die Toleranz gegenüber Linksextremen. Beispiele die er nennt ist ein Fall von Körperverletzung aus dem Jahre 2012 und Randale in Zürich, die Menschen “schockierte”.

    Was​ wäre ein Blogartikel gewesen, der eine Diskussion wert gewesen wäre? Die Verurteilung politisch motivierter Gewalt von allen Seiten. Dafür hätte Herr Hottinger von mir sogar einen der ganz seltenen “Daumen hochs” bekommen.

    Wie kann man nur so voreingenommen sein?

    Kommentar melden
    • November 2, 2019

      @ F. Wagner

      Ich habe den Linksextremismus thematisiert, weil auch gerade Sie Herr Wagner nur allzu gerne zur Nazi-Keule greifen gegenüber andersdenkende wie mich. Jetzt von Deutschland aus mischen Sie sich wiederum etwas zu arrogant in Schweizer Angelegenheiten ein, beleidigen anmassend unablässig Schweizer mit strafrechtlich relevanten Persönlichkeitsverlet​​zungen. So fallen sie sehr negativ auf, fallen total aus dem Rahmen.

      Sie wollen nur sehen was sie sehen wollen, aber ja nur keine Kritik an Linksextremen.
      und schon stänkern Sie wieder.

      Im meinen Blog habe ich ausdrücklich wörtlich erwähnt, nämlich:

      “Man sollte die ganze Angelegenheit aber differenziert betrachten.”

      Will heissen – sofern es denn begriffen werden WILL, dass es natürlich auch einen Rechtsextremismus gibt. Dieser ist aber wie im Blog nachgewiesen (vgl. entsprechenden Link) um ein Mehrfaches geringer.

      Und diesen gewalttätigen Extremusmus – weder links noch rechts – möchte ich in Europa nie mehr sehen, noch erleben. Die aber immer mehr ins Extreme abgleitende Sozi-links-Gender Politik in Deutschland, Frankreich und der Schweiz leisten genau damit das Gegentei einl, nachlich dass auch Rechtsextremismus wieder erstarkt ist. Beide schlussendlich total neckrophylen Ideologien wobei beide Ideologien XX-Millionen Menschen eine grausamen Tod gebracht haben.

      Die extremen Linken sind die Geburtshelfer der Rechtsextremen. Das sind Fakten, das war schon zwischen 1925 bis1945 so.

      Diese Geschichte wird sich leider wiederholen, wird diese linksextreme grüne Politik nicht frühzeitig genug jetzt erkannt. Dass Sie Herr Wagner ideologisch total festgefahren auch nicht meine Ausführung im Blog richtig einzuordnen in der Lage waren, überrascht mich absolut nicht.

      Die Nekrophilie kann man im charakterologischen Sinn definieren als das leidenschaftliche Angezogenwerden von allem, was tot, vermodert, verwest und krank ist; sie ist die Leidenschaft, das, was lebendig ist, in etwas Unlebendiges umzuwandeln; zu zerstören um der Zerstörung willen; das ausschließliche Interesse an allem, was rein mechanisch ist. Es ist die Leidenschaft, lebendige Zusammenhinge mit Gewalt entzweizureißen. ― (1973a: Anatomie der menschlichen Destruktivität, in: Erich-Fromm-Gesamtaus​gabe (GA) Band VII, S. 301.)

      Kommentar melden
    • November 2, 2019

      Ich fühle mich nicht angesprochen, ich bin weder links noch linksextrem. Das es beispielsweise auch genug linksextreme Terroristen gibt weiss jeder Deutsche mit ein bisschen Bildung, RAF etc. Ich habe mich auch schon geäussert das ich den Klimaextremismus der im Moment teilweise vorherrscht auch nicht gutheisse.

      So lange Sie deutsche und EU-Politik kommentieren, kommentiere ich Schweizer Politik. Ich habe dadurch das ich 27 Jahre lang in der Schweiz gelebt habe und noch viele Kontakte dort habe weit mehr Bezug zur Schweiz als Sie nach Deutschland oder in die EU.

      Ich bin ideologisch nicht fester gefahren als Sie, Herr Hottinger. Ihre Ideologien sind klar erkennbar. Sie haben hier ja über die letzten Jahre eigentlich nur 3 – 4 Themen, die Sie immer auf dieselbe Art und Weise regelrecht inflationär “bewirtschaften”. Da lassen sich Tendenzen herauslesen irgendwann.

      Es ist schön, nachdem ich Ihnen immer wieder aus gutem Grund vorwerfe das Sie undifferenziert denken, jetzt einem Blog die Aussage “man muss das differenziert sehen”. Ob ich Ihnen das abnehme ist eine andere Sache.

      Kommentar melden
    • November 2, 2019

      Noch ein P. S.:

      Ich würde nie die “Nazi-Keule” gegen jemand anderen auspacken nur weil er anders denkt. Es kommt drauf an was derjenige denkt.

      Kommentar melden
    • November 3, 2019

      Ich bin der Meinung, Mord ist nie zu rechtfertigen und ist schrecklich !

      Am 14. Oktober 2015, auf einer Info über Migrantenunterkunft sagte Walter Lübcke zu den Kritikern und deutschen Mitbürgern:

      “Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.”

      Warum müssen Politiker so arrogant und besserwisserisch auf Kritik reagieren ? Das musste mit Sicherheit nicht sein.

      Kommentar melden
    • November 3, 2019

      Was genau möchten Sie mit diesem Posting sagen, Herr Gutier?

      Kommentar melden
    • November 3, 2019

      Das möchte ich sagen:

      Warum müssen Politiker so arrogant und besserwisserisch auf Kritik reagieren ? Das musste mit Sicherheit nicht sein.

      Ein Politiker sollte mit und für die Menschen und nicht beleidigt die kritischen Leute auffordern das Land zu verlassen.

      zudem ist zu bedenken:

      Die Nazis in Deutschland sind übergangslos 1948 in der Staatsdienst der BRD gewechselt, daher sind die Nazis nie von der Bildfläche verschwunden und haben immer grossen Einfluss gehabt.

      z.B. Adenauers Staatssekretär Hans Maria Globke:

      Einst legte er Hitlers Rassegsetze aus, als Adenauers Staatssekretär war er dann 14 Jahre lang einer der mächtigsten Männer der jungen Bundesrepublik – und zugleich einer der umstrittensten: Hans Maria Globke wurde zur Symbolfigur für die unaufgearbeitete braune Vergangenheit des Landes.

      Kommentar melden
    • November 3, 2019

      Inwiefern ist zu bedenken das “die Nazis” übergangslos 1948 in den Staatsdienst der BRD gewechselt” sind? Für mich zusammenhanglos.

      I​m Normalfall sind Rechtsextreme keine sachlich-kritischen Leute.

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      Und Bergier mit seinem Bericht Symbolfigur für die excelent aufgearbeitete braune Zeit in unserem Lande? Wie haben da die Politiker bei uns reagiert? Da finde ich viele, die sich mit Händen und Füssen gegen die Aufarbeitung wehrten aus Angst, es könnte zu viel ans Tageslicht kommen!

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      Den Bergier-Bericht, Herr Barner, als „excelent (!) aufgearbeitete braune Zeit in unserem Lande“ zu bezeichnen, ist etwa so, wie wenn man „Asterix und Obelix bei den Gutmenschen“ zur „exzellenten“ Zeitgeist-Geschichtss​chreibung erklären würde…

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      O, o, o, Herr Knall, genau das ist er wieder, der fehlende Wille, auch unsere Geschichte jenseits von Winkelried, Tell und Alpöhi aufzuarbeiten. Sie leben lieber in den Sagengeschichten, wie eben diese Politiker, allen voran jener geschasste Exbundesrat, von denen Herr Gutier oben schreibt. Es gab keine Geschichte der Schweiz im 2. Weltkrieg, nur ein paar Heldenepossen, auch keine Südafrikageschichte, kaum einen Generalstreik mit auf schweizer Brüder schiessenden schweizer Soldaten, nur Heidi und Bruder Klaus…..

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      Ihr eifriges Bestreben, Herr Barner, nach Selbstbeschuldigung unseres Landes, lässt tief in die Seele von Menschen hineinblicken, die sich dafür schämen wollen, dass die Schweizer noch in einem relativ freien Land wohnen müssen, während alle anderen „Menschen“ bereits in Sklavenhaltung leben dürfen.

      Am meisten beflügelt solche Selbsthasser beim Verhunzen der Leistungen ihrer Vorfahren, dass sie sich keiner Verantwortung bewusst sind, ebendiese Leistungen erhalten oder gar weiterführen zu müssen. Schliesslich haben sie selber auch nichts dazu beigetragen.

      Dagegen sehen sie sich als Systemveränderer und Weltenretter und merken nicht, dass damit nur das Motto „Sklaverei ist Freiheit!“ verwirklicht wird.

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      Das eifrige Bestreben, gemachte Fehler ignorieren zu wollen, Aufarbeitung als “Selbstbeschuldigung”​ zu sehen usw., lässt tief in den Charakter von Menschen hineinblicken. Ein positiver Charakterzug ist ein solch komplettes Fehlen von Rückrat eher nicht.

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      Selbstbeschuldigung unseres Landes? Wir sollten für unsere Fehler gerade stehen und auch für die, die unsere Vorfahren halt machten, auf dass sie nicht wieder passieren. Sie können mich beschimpfen, wie Sie wollen, an den Tatsachen ändern Sie nichts damit. Wenn Sie it dem Finger auf andere Länder und Völker zeigen, so zeigen 4 Finger zurück auf Sie und unser Land. Ist das schlimm? Kehren Sie halt allen Dreck weiter unter den Teppich, das ist nicht die Schweiz, die wir wollen…

      Kommentar melden
    • November 5, 2019

      Zum Glück haben wir ja genügend Leute wie Sie, Herr Barner und Herr Wagner, die sich „für die Fehler unserer Vorfahren“ schämen wollen, weil die nicht das gemacht haben, was heute irgendwelche Zeitgeistler und „Influenzer“ scheints „anders“ machen würden.

      Was bei solchen Leuten fehlt, ist das Verständnis für die damaligen Zeiten in denen die Geschichte stattfand und vor allem die Anerkennung jener Entscheide und Taten, mit denen uns unsere Vorfahren ein Land ermöglicht haben, das auch heute noch das freiste und am meisten bürgerbestimmte der ganzen Welt ist.

      Kommentar melden
    • November 5, 2019

      Falsch, Herr Knall! Es geht nicht ums Schämen. Ich schäme mich nicht für die Fehler in unserer Vergangenheit. Aber wir sollten dazu stehen! Den Mut dazu haben! Uns nicht feige vor der Wahrheit verkriechen und anderen Völkern auch mal zugestehen, Fehler zu begehen. Nicht Märchen und Sagen als Wahrheit hinstellen als glänzendes Beispiel einer makellosen Vergangenheit. Das tun Sie und alle, die z.B. die Bergier-Kommissionsmi​tglieder oder jene, die die krummen Geschäfte einiger schweizer Zeitgenossen mit Südafrika offenlegten hassen dafür, dass die die Wahrheit aufgedeckt haben. Das sind krumme, feige Zeitgenossen – oder solche, die viel Gold damit verdient haben….

      Kommentar melden
    • November 5, 2019

      @ Helmut Barner

      Sie sind offensichtlich i.S. Bergier-Bericht nicht auf dem Laufenden, denn der wurde einige Jahre später in der Luft zerrissen, weil er auf nachweisbar ganz falschen Tatsachen beruhte. Was ich damals schon tief innen stark empfand ist, nämlich dass dieser Bergier schamlos sein eigenes Nest, sein Vaterland schändlichst in der Art “verkotete”, NESTBESCHMUTZER nennt man solche Leute mit Recht.

      Viel relevanter als dieser “Bergier-Nestbeschmut​zer-Bericht” ist sicher die Aussage von Serge Klarsfeld, selber Jude der den Holocaust überlebt hat, wonach es “nur” 3000 abgewiesene Juden waren. Jeder Abgewiesene und Tote ist unbestritten einer zu viel. Es ist aber sehr wohl entscheidend, ob 3000 oder 24’000 Menschen (wie die Bergier-Kommission ja tollkühn behauptete) zurückgewiesen worden waren. Das sind 21’000 Menschenleben zu viel die er dem damaligen verantwortlichen Schweizer Bundesrat verleumderisch, strafrechtsrelevant die Persönlichkeit verletzend, einfach so anhängte in aller Öffentlichkeit diesen stark diskreditierte, was in der Rechts-Sprechung dann noch erschwerend hinzu kommt. Von einem Bundesrat behauptete man sogar, er sei ein Nazi. Die Bergier-Kommission hat bewusst falsche und viel zu hohe Opferzahlen angesetzt, um die Schweiz insgesamt zu diskreditieren. Was der Grund war, bleibt Geheimnis, was es aber keinesfalls besser macht. Und genau diese lügenhaften Diskreditierungen geschehen heute – sogar im zunehmenden Masse – wieder.

      Aber selbst wenn dieser Serge Klarsfeld gesagt haben sollte es seien bloss 3000 Juden an der Schweizer Grenze abgewiesen worden – woher will er das denn so genau wissen? Einfach weil er denselben Glauben teilt wie die Abgewiesenen? Ich bin Christ und weiss trotzdem nicht, wie viele Andersgläubige in den Kreuzzügen, ja geschweige denn bei der Reformation durch Zwingli alleine in Zürich in der Schweiz getötet wurden.

      Ein Mehr an öffentlicher Aufklärung über die Geschichte bewirkt oft nur das Gegenteil dessen, was sie bewirken soll.

      Diese beginnen mit dem Missverständnis, beim Geschichtslernen gelte die Maxime „Viel hilft viel“. Wenn die Vergangenheit nur gründlicher erforscht und die gewonnenen Erkenntnisse ausgiebiger vermittelt würden, werde es auch mit dem Lehren-Ziehen besser klappen. Doch immer detaillierteres Wissen darüber, was geschehen ist, führt nicht zwangsläufig zu einem besseren Verständnis, wie es denn dazu kam. Und dass ein Mehr an öffentlicher Aufklärung über die Geschichte oft „trotzigen Widerstand“ und nur das Gegenteil dessen bewirkt, was sie bewirken soll, hatte bereits 1960 Theodor Adorno angemerkt.

      “Weil der Mensch aus der Geschichte nichts lernt,
      muss diese sich immer wiederholen.”

      M. Gandhi
      Befreite die Inder
      von der Fremd-Besatzung der Engländer

      Kommentar melden
    • November 5, 2019

      Das zurückliegende Ereignisse immer im Kontext Ihrer Zeit gesehen werden müssen, ist jedem klar. Das heisst aber nicht das automatisch alles mit dem geschichtlichen Kontext zu entschuldigen ist.

      Kommentar melden
    • November 5, 2019

      Genau, Herr Barner, Sie sind der Prototyp eines aufrechten, die eigene Herkunft und Heimat verachtenden Zeitgenossen.

      Ich meine bei dem Mut den Sie haben, wenn Sie jeweils “die Verantwortung übernehmen für die Fehler in unserer Vergangenheit”, und wenn Sie jeweils “den anderen Völkern auch mal zugestehen, Fehler zu begehen”…

      Zum Glück ist die Wahrheit längst “aufgedeckt”!

      Kommentar melden
    • November 5, 2019

      Dann sind Sie also der vor der Wahrheit Schwanz einkneifende Eidgenosse, wie ihn in der Sage durch Personen wie Tell oder Winkelried vorgezeigt werden?

      Kommentar melden
    • November 5, 2019

      Herr Hottinger, wer genau hat den Bericht zerrissen? Und in welcher Luft? Da der kleine Dicke von der Goldküste, aber wer ist schon das? Aber noch zu Ihrem Thema über Gewalt, da finden Sie im Bericht des Bundesrates nicht nur das Nichtzerreissen des Bergier-Berichts, sondern auch Antort auf die Frage nach Gewalt. Gewalt von Rechts – aber das interessiert Sie ja eh nicht. Der Bundesrat antwortet und gibt vor dem Parlament am 12.11.2008 Auskunft:
      “Nach zehn Jahren muss mit Ernüchterung festgestellt werden, dass die umfassende Aufarbeitung der Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg durch die Unabhängige Expertenkommission kaum zu einem umfassenden Wandel des Bewusstseins in der schweizerischen Bevölkerung geführt hat. Man wird den Eindruck nicht los, dass die Schweiz die Aufarbeitung ihrer Geschichte nur unter dem damaligen internationalen Druck vorgenommen hat, aber seit dem Wegfallen dieses Drucks das Interesse an den Ergebnissen des Bergier-Berichtes verloren hat.
      Die zunehmenden Aktivitäten von Neonazis in der Schweiz (Aufmärsche in Sempach am 28. Juni 2008 und in Brunnen am 3. August 2008) sowie die zunehmend ausländerfeindliche politische Kultur in der Schweiz verstärken diesen Eindruck. Alleine die kontroversen Diskussionen über das 2006 erschienene (nicht obligatorische) Lehrmittel “Hinschauen und Nachfragen”, welches einen kritischen Blick auf die Rolle der Schweiz während des Zweiten Weltkrieges wirft, spricht Bände über die Aufarbeitung unserer Geschichte.”
      Ach ja, die SVP wollte dieses Buch für die Schweizer verbieten lassen! Freie Schweizer betet, dass die SVP nie zu viel Machjt bekomme, denn sie möchte vorschreiben, was wir zu lesen haben!

      Kommentar melden
  • November 2, 2019

    Linke Gewalt wird unterschätzt

    Die Sicherheitsbehörden der Schweiz haben die Einschätzung der Bedrohungslage in den vergangenen zehn Jahren revidiert. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) hält den Linksextremismus für gefährlicher als den Rechtsextremismus.



    60 Gewalttaten

    Der Nachrichtendienst des Bundes registrierte 60 Gewalttaten von Linksextremen und nur 2 von Rechtsextremen im Jahr 2016.

    Im vergangenen Jahr hat er 213 linksextreme Ereignisse erfasst, wovon 60 gewaltsam waren. Dazu gehören vor allem Angriffe auf Polizisten. Rechtsextreme hingegen fielen nur 23 Mal auf, wobei sie zwei Mal Gewalt anwendeten. Es handelte sich um eine Prügelei ohne ideologischen Hintergrund.

    In der Schweizer Bevölkerung hingegen ist eine andere Wahrnehmung verbreitet.

    Gemäss​ einer repräsentativen ETH-Studie finden 78 Prozent der Leute, dass der Rechtsextremismus stärker bekämpft werden müsse als heute. Aber nur 64 Prozent verlangen mehr Einsatz gegen Linksextreme. Thomas Ferst, Studienleiter und Mitarbeiter des Verteidigungsdepartem​​ents, wundert sich (auch) darüber.

    Wenn Sie den Blog aber ganz gelesen hätte, würden Sie sicher festgestellt haben, nämlich dass ich natürlich auch weiss, dass es rechte Gewalttäter leider auch gibt, wenn auch weniger wie oben erwähnt, resp. erklärt von offizieller Seite.

    Linksextrem​​e sind gewalttätiger als Rechtsextreme – die Wahrnehmung ist dennoch eine andere in der Bevölkerung:

    https​://www.aargauerzeitun​g.ch/schweiz/linksext​reme-sind-gewalttaeti​ger-als-rechtsextreme​-die-wahrnehmung-ist-​dennoch-eine-andere-1​31785311

    Im Blog habe ich auch geschrieben:

    Man sollte die ganze Angelegenheit aber differenziert betrachten.

    Kommentar melden
    • November 2, 2019

      Sie sprachen auch Deutschland an, Herr Hottinger.

      Das Rechtsextremismus für viele Leute das dringendere Problem zu sein scheint liegt auch daran das Rechtsextremismus aus Deutschland in der Schweiz sicher mit wahrgenommen wird. Und hier sind Morde passiert, und deshalb finde ich Ihren Fokus auf Linksextremismus falsch.

      Kommentar melden
    • November 3, 2019

      Die Nazis in Deutschland sind übergangslos 1948 in der Staatsdienst der BRD gewechselt, daher sind die Nazis nie von der Bildfläche verschwunden und haben immer grossen Einfluss gehabt.

      z.B. Adenauers Staatssekretär Hans Maria Globke:

      Einst legte er Hitlers Rassegsetze aus, als Adenauers Staatssekretär war er dann 14 Jahre lang einer der mächtigsten Männer der jungen Bundesrepublik – und zugleich einer der umstrittensten: Hans Maria Globke wurde zur Symbolfigur für die unaufgearbeitete braune Vergangenheit des Landes.

      Kommentar melden
  • November 3, 2019

    Herr Hottinger, Sie wären für mich glaubhaft, wenn Sie gegen Gewalt allgemein aufgerrufen hätten. Aber Gewalt von Rechts scheint Sie nicht zu beunruhigen. Darum: Haut die Linken!

    Und nein, ich bin kein Troll.

    Kommentar melden
    • November 13, 2019

      Sehe ich auch so Herr Barner. Es spielt keine Rolle ob Links- oder Rechtsextremismus. Extremismus muss bekämpft werden, egal welcher Couleur

      Kommentar melden
  • November 3, 2019

    Eine sachliche Kritik dass ich in diesem Blog nur den Linksextremismus, nicht aber den Rechtsextremismus thematisiert hätte, den es ja auch gibt, ist für mich gut nachvollziehbar. Dies hat jedoch gleich drei Gründe.

    1. Ist der Rechtsextremismus um ca. 1/4 (noch) kleiner.

    2. Der Rechtsextremismus auch einen eigenen Blog rechtfertigt.

    3. Drittens in der Geschichte geht gut belegbar der Linksextremismus immer dem Rechtsextremismus voraus.

    Erst wenn die Menschen diese beiden Extrempole mehrmals schmerzhaft durch litten haben, kann danach die goldene MITTE entstehen, welche erst dann als wahrhafte DEMOKRATIE bezeichnet werden dürfte. Die bisherige Geschichte ist hier der beste Zeuge auch dafür.

    Spartacus in Geschichte und Gegenwart

    Den Namen „Spartacus“ dürfte jeder schon einmal gehört haben. Doch wer war eigentlich dieser Spartacus? Einigen wird sicher der römische Sklave und Gladiator Spartacus († 71 v. Ch.) in den Sinn kommen, der in dem nach ihm benannten Aufstand (73-71 v. Chr.) für die Freiheit der Sklaven kämpfte. Doch nicht nur in der Antike stand Spartacus für die Befreiung von Autoritäten, sondern auch in der Gegenwart gilt Spartacus immer noch

    „als Symbol für den gerechten Kampf gegen UNTERDRÜCKUNG”.

    So​​​ wird auch der Spartakus-Bund, der zwischen den beiden Weltkriegen existierte, vielen ein Begriff sein. Dieser Bund wählte bewusst den Namen des Spartakus, da sein Ziel die weltweite Befreiung von der so genannten

    „Sklaven​​herrschaf​t des Kapitalismus“

    war.​​ Der Spartakus-Bund ging aus der am 15. August 1914 von Rosa Luxemburg gegründeten Spartacus-Gruppe hervor, in der sich die Gegner der sozialdemokratischen Burgfriedenspolitik sammelten. Nachdem Karl Liebknecht die Leitung der Spartakus-Gruppe übernommen hatte, wurde sie am 11. November 1918 in „Spartacus-Bund“ umbenannt. Der Spartacusbund schloss sich der USPD an und ging zum Jahresende 1918 in der neu gegründeten Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) auf.
    Ausserdem wird nicht nur die Erhebung der Sklaven 73 v. Chr. unter der Führung des Spartacus als Spartacusaufstand bezeichnet, sondern auch der Januaraufstand von 1918 in Berlin.

    1918 stand die Schweiz ebenfalls am Rande des Bürgerkrieges

    Hohe​​​ Teuerung, tiefe Löhne, knappe Lebensmittel: Durch den Ersten Weltkrieg gerät die Arbeiterschaft in bittere Not. Im Landesstreik 1918 wehrt sich die Linke lautstark gegen die offenkundige Benachteiligung – und fordert das Bürgertum heraus, bis der Konflikt eskaliert. In der Schweiz hat sich bei den bürgerlichen dann spät – aber erst dann – doch noch die Erkenntnis durchsetzen können, nämlich dass auch die Arbeiterschaft ERNST GENOMMEN werden muss, auch im Bundesrat eine Vertretung haben müsste. Mehrere Forderungen der Arbeiterschaft gingen dann in Erfüllung: Das revidierte Fabrikgesetz legte die 48-Stunden-Woche fest. Und vorgezogene Parlamentswahlen, die erstmals nach dem Proporzsystem erfolgten, brachten im Oktober 1919 den Sozialdemokraten doppelt so viele Sitze wie bis anhin.

    Der Linken gelang damit endlich auch Teil des auf breite Partizipation ausgerichteten politischen Systems der Schweiz zu werden. Bis die Arbeiterschaft allerdings auch in die Landesregierung einziehen konnte, wird es noch bis 1943 dauern: Erst dann wählt die Vereinigte Bundesversammlung mit dem Zürcher Ernst Nobs den ersten SP-Vertreter in den Bundesrat.

    Die Schweiz löste also damals diese schwierige Thematik noch auf friedliche Weise. Warum denn dies? Meiner Meinung nach weil die Schweiz durch den bereits gelebten Konsens UNSERER EID-GENOSSENSCHAFT SCHWEIZ mittels einem friedlichen Zusammenleben von Deutsch-Schweizern, Französich-Schweizern​​​, Italien-Schweizern und den Rätoromanisch-Schweiz​​​ern” bereits sehr gut eingeübt war.

    Von diesem Prinzip her war und ist auch heute die Schweiz – wieder mehr denn je – ein gutes Beispiel, nämlich wie eine EU strategisch & politisch aufgebaut werden müsste, nämlich auf wahrhaftes Granit, und nicht auf Sand. Die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger müssen endlich von allen Politiker/Innen wieder ernst genommen, keine Politik über deren Köpfe hinweg mehr betrieben werden.

    Die Lügen der Bundesräte/Innen:

    https://www.youtube.c​om/watch?v=fy579okpzA​M

    Denn 1918 stand auch die Schweiz am Rande eines Bürgerkrieges

    Die Not der Arbeiterschicht mündete bekanntlich in den Landesstreik 1918. Die Linke wehrte sich lautstark gegen die offenkundige Benachteiligung – und fordert das Bürgertum heraus, bis der Konflikt eskalierte.

    “Alles​ wird beständig teurer”.

    Aber schlimmer als alle tatsächliche Teuerung wirkte jene rücksichtslose industrielle Gewinn-Sucht, schreibt die bürgerlich-liberale Neue Zürcher Zeitung am 28. April 1918.

    Es ist ein unmissverständliches Votum gegen das Gebaren jener Schweizer Fabrikanten,

    die während des Ersten Weltkriegs kriegswichtige Produkte herstellten, fette Gewinne erwirtschafteten und nicht selten Dividenden von bis zu 25 Prozent den Aktionären ausbezahlten.

    Und liebe Leserinnen und Leser, wenn wir jetzt 1918 mit 2019 ersetzen, liegt heute nicht die genau gleiche Problematik wieder vor?

    “Weil der Mensch aus der Geschichte NICHTS lernt,
    muss diese sich immer wiederholen”.

    M. Gandhi

    Darum erlaube ich mir meine Meinung über die heutige Situation in der Schweiz, in ganz Europa öffentlich zu machen, nämlich dass die SP/Grünen die Arbeiter und Angestellten zunehmend einfach ignorieren, diese gar nicht mehr wirklich vertreten. Genau gleich die Bürgerlichen aus FDP, CVP, BDP die Mittelschicht ignorieren, heute gar verraten. Dies indem BEIDE Lager sich mit dem jeweils politischen Gegner zusammen sich ins gleiche “Politbettchen legen”. Beide Lager – heute wie damals – die alltäglichen Sorgen der Menschen nicht mehr wirklich wahrhaben wollen, das eigene Hemd links wie rechts scheint ihnen nämlich schon wieder am Nächsten.

    Kommentar melden
    • November 3, 2019

      Wenn es gut belegbar ist das der Linksextremismus dem Rechtsextremismus immer vorausgeht, hätte ich das gern von Ihnen belegt.

      Das es in der Schweiz mehr Fälle von Links- als von Rechtsextremismus geben soll heisst nicht das dies für Deutschland auch gilt. Aktuell morden in Deutschland Rechtsextreme, siehe Fälle NSU, der Mordfall Lübke oder der Amoklauf von Halle. Auch international gibt es da einiges zu bemerken, z. B. Anders Breivik in Norwegen usw.

      Nur Anzeigen zu zählen macht auch keinen Sinn: Anzeigen kann man jemanden wegen Ruhestörung, Körperverletzung oder Mord. Die Schwere der Straftaten ist auch wichtig.

      Kommentar melden
    • November 5, 2019

      @ F. Wagner

      Diesen Beleg findet man natürlich nicht im DUDEN, kann man auch nicht einfach “googeln”, jedoch die tatsächliche GESCHICHTE belegt dies ausserordentlich gut, nämlich dass Linksextremismus als Erster Akt, in der Folge einem Rechtsextremismus automatisch (völlig unbewusst) als Geburts-Helfer AKTIV zur Seite steht, also den echtsextremismus selber sich schuldig machend, auslöst. Man kann ebenso schlussfolgern, ein geistiges wahres Prinzip, nämlich dass wir Menschen für unser Schicksal (schlecht oder gut) selber zu 100 % verantwortlich sind: Aktion gleich Reaktion.

      Gerade Sie als Deutscher müssten doch heute wissen, dass das deutsche Kaiserreich des Wilhelm der “Grösste” im 1. Weltkrieg Lenin (sein politischer Feind) von Zürich aus in das russische Zarenreich – auf seine Kosten – in einem Eisenbahnwagen versteckt, “versandte.” Dort zündete Lenin – wie von den Deutschen gewünscht – die marxistische Weltrevolution. Russlands Zarenreich stürzte ins reine Chaos, die deutsche Ostfront wird entlastet. Nach diesem Erfolg der bolchewistischen Kommunisten gedachte Lenin natürlich auch daran die Deutschen im kriegerischen Kaiserreich Preussens zu beglücken, den aggressiven preussischen Militarismus ein für alle Mal “auszurotten”. Bald war der Klassenkampf (Kommunismus gegen Kapitalismus) in Massen-Aufmärschen von Roten Schlägertruppen in die deutschen Grosstädten getragen, scheinbar verwirklicht. Darauf finanzierten die Kapitalisten Deutschlands eben die Nazis – mit beachtlichem Erfolg – wie uns die Geschichte dann ja auch lehrte. Also Linksextreme gebären die Rechtsextremen. Das ist Faktum. Das war damals in den 30/40 Jahren, genau wie heute wieder so.

      Gerade weil ich weiss, nämlich dass Sie F. Wagner nur die Materie als Pseudorealität anerkennen und dementsprechend bewirtschaften, wiederhole ich gerne wohlwollend nochmals diese geistige Verheissung:

      “Was ihr sät,
      das werdet ihr ernten,
      im MEHR-fachen.”

      von Jesus Christus

      Görings Luftwaffe – als die Luftschlacht um England infolge zu grosser Verluste verloren war – bombartierte Luftmarschall Göring in der Folge – aus RACHE für diese grosse 1. Blamage vor der ganzen Welt die englischen Städte Conventrie, London usw., unschuldige Zivilisten starben, verbrannten elendiglich zerfetzt, ca. 30’000 Tote.

      Das was Görings SAAT. Und obwohl er prahlte: “Wenn je eine Bombe auf Berlin fallen sollte, will ich Meier heissen”. Er wurde bald von den Berlinern hämisch Meier genannt. Auge um Auge schlugen die Briten in der Nacht, die Amerikaner am Tage zurück mit Flächenbombartements gegen deutsche Städte, und machten diese zu einem schrecklichen Trümmerfeld mit hunterttausenden (was ebenso verwerflich ist) von Toten unschuldigen Kindern, Frauen, alten Männern, alles ebenso wehrlose Zivilisten. Dies war dann die ERNTE, hervorgegangen von der vorherigen Saat in England der deutschen Nazis. Auch die Wahrheit ist, nämlich dass fast ALLE Deutschen den Hitlergruss äusserst aktiv freudvoll lebten, aber nur so lange die Nazi-Siege die Wirklichkeit waren. Und anstatt wurde dann nach dem verlorenen II. Weltkrieg der Nazi-Offizier Stauffenberg als Feigenblatt, als Beweis eines deutschen Widerstandes hoch stilisiert, war dies meiner Meinung nach auch sehr verlogen war. Denn auch er war aktiv Nazi Agressor in Frankreich, in Russland aber nur so lange bis sich die Niederlage dann klar abzeichnete. Er wirkte, also säte er diese nekrophilen scheusslichen Taten ebenso mit, wollte feige nur nicht mehr die Ernte dieser deutschen Greuel und Massaker – nicht nur im Osten – nur nicht mehr selber dafür gerade stehen. Feige, egoistisch, ich weiss nicht recht was die treffendste Bezeichnung dafür ist. Sie merken Herr Wagner, nämlich dass ich die tatsächlichen Gegebenheiten der deutschen Geschichte kenne, jedoch objektiv NEUTRAL betrachtet, gut schweizerisch eben. Damals wie heute ist die Mehrheit der Schweizer jedenfalls damit nicht einverstanden: “Am deutschen Wesen soll die Welt genesen”. Wie bereits ausführlicher erwähnt, nämlich dass dieser Leitgedanke auch viel mit der heutigen Konstruktion und Funktion der heutigen EU zu tun. Haben Sie eigentlich gewusst, nämlich dass auch die deutschen Nazis schon solch ein vereinigtes Europa im Visier hatten, Planungsreif auf dem Tisch? Natürlich unter deutscher Oberherrschaft, alle anderen zu ihren Diensten versklavt. Und genau dies soll – jetzt akut – doch wieder geschehen, nämlich mit diesem Unterwerfungs-Vertrag​, beschönigend Rahmenvertrag genannt.

      Lässt der Bundesrat aber tatsächlich den Schweizer Souverän über diesen “Unterwerfungs-Vertra​g noch abstimmen, wird der Schweizer Souverän diesen klar und deutlich genug verwerfen, so sicher wie das Amen in der Kirche. Das grosse heimtückische Problem ist nun aber, dass die Formulierung in diesem “Unterwerfungsvertrag​” statuiert, nämlich dass dieser GÜLTIGKEIT erreicht, sobald er GEGENSEITIG UNTERZEICHNET ist. Das Volk hat demnach gar nichts mehr zu sagen, darum darf der Bundesrat diesen Vertrag in dieser Abfassung unter keinen Umständen unterschreiben. Ich bin absolut nicht gegen ein wirtschaftlich vereinigtes friedliches EUROPA, nur konsequent gegen eine EU in dieser undemokratischen Form. Die Schweizer werden immer sehr “bockig”, nämlich dann, sobald man über sie fremdverfügen, ihnen Freiheit und Selbstbestimmung rauben will. Und genau daran Herr Wagner mangelt es (leider) in der heutigen konzipierten EU schwerwiegend.

      Ges​chichte ist und war schon immer der Beste Lehrmeister. Nur mit “googeln” wie Sie es ja bekanntlich praktizieren, werden Sie genau so fremdgesteuert wie die Mehrzahl der Leute, nämlich nach Mainstream Art.

      Ich denke ich habe ihre Frage Herr Wagner ausführlich genug damit beantwortet.

      Kommentar melden
    • November 5, 2019

      Sich die Geschichte vorzunehmen und Schlüsse daraus zu ziehen ist etwas eigentlich sehr gutes und gesundes … wenn man sich aber Fakten und Daten nur deshalb verweigert weil sie vermeintlich “Mainstream” sind, Instrumente wie Google die eine breite Datenabstützung ermöglichen könnten abwertet, wilde eigene Zusammenhänge kreiert und das noch “Beleg” nennt, wird es schwierig. Wenn dann noch eigene Wortschöpfungen dazukommen, im Zusammenhang mit Politik oder – hier und jetzt – Krieg völlig sinnfrei der Begriff “nekrophil” eingesetzt wird, wird es noch schwieriger Ihren Gedankengängen zu folgen. Ob der Text den Sie geschrieben haben zudem als “objektiv neutral” gewertet werden kann ist wohl auch nur in Ihrer eigenen Gedankenwelt wahr.

      Ihre Tendenz aus einzelnen Zusammenhängen vermeintliche Gesetzmässigkeiten abzuleiten ist bekannt. Ist auch verständlich das Sie es sich auf diese Art und Weise sehr einfach machen.

      Kommentar melden
  • November 4, 2019

    Von wegen Linkstextreme wenden keine Gewalt gegen Personen an.

    Nachdem Baustellen brennen wurde eine Frau von zwei Vermummten verprügelt.

    Ich hofe, auch hier wird dies verurteit und die Täter werden streng bestraft. Ebenso die Brandstifter.

    Oder​ misst in linken Kreisen mit zwei Ellen?

    Kommentar melden
    • November 5, 2019

      ..Herr Eberhart,ich gehe heute sogar davon aus,dass in den Städten Zürich,Bern,Basel die bürgerlichen Parteien kaum mehr grosses Interesse zeigen,in diesen Städten auch wirklich Verantwortung zu übernehmen,weil diesen linken Juso-und Besetzer-Kreise bereits zuviele Zugeständnisse gemacht wurden und zu erwartende Unruhen und Zerstörungen in wohl sehr grossem Ausmass zu gewärtigen wären.Ob das auf die Dauer ein guter Zustand ist,wage ich zu bezweifeln,weil natürlich deren Forderungs-Katalog sich mehr und mehr ausweitet.

      Kommentar melden
  • November 5, 2019

    Es ist wohl nicht von der Hand zu weisen,dass es linke Gruppierung gibt,die sich als Hausbesetzer gjünstigen “Wohnraum” ergattern.Ob sie Rechnungen für Strom und Wasser “begleichen” weiss ich nicht..!..ob sie die besetzten Häuser bei ihrer Räumung jeweils im geordneten Zustand ebenfalls wieder an ihre eigentlichen Besitzer zurückgeben weiss ich auch nicht.Sicher ist,dass sich so eine Gruppe “Mitbürger” kostenloses “Wohnrecht” erheischt,und wenn sie es ganz schlau tun,können sie sich so ein Vermögen ersparen auf Kosten der Allgemeinheit.Es soll ja welche geben,die wurden später Partei-Vorsitzende und Kantonsräte.
    Sollten​ die Behörden wieder einmal nicht das erlauben,was sie wollen,hilft oft ein Saubannerzug durch die Strassen Zürichs,Berns oder Basel..!
    Eine weiter stille Aufgabe besteht darin,sich als SITTENWÄCHTER aufzuspielen und zumeist rechte Parteien anzugreifen,verbal aber oft auch physisch…!Leider wird das heutzutage still toleriert und ist unterdessen schon beinahe salonfägig geworden.Vorträge,die​ nicht ihn ihr Welt-Denken passen werden gestört oder gar mit Gewalt verhindert.Viel passiert nie..!..es sind gefährliche Anzeichen von Diktatur und einem Terrorr,den jede Diktatur benötigt um den Machterhalt zu gewähren.Was das heisst können Portugal Spanien Griechenland erklären,deren Länder sich nie ganz von den katastrophalen Folgen von Willklür-Herrschaft und Terror, wirtschaftlich erholt haben.Wer nämlich konnte,hat diese Lànder verlassen und dass waren natürlich die Tüchtigen und Intelligenten gut ausgebildeten Eliten dieser Länder…!!..das diese linken Terrorr-Gruppierungen​ hier nach wie vor Narrenfreiheiten haben,die illegal sind und reihenweise Gesetze gebrochen werden, ohne Folgen ist absolut nicht tolerierbar und gefährlich..!!..Mich erstaunt immer wieder,wie die Leute aus dem linken Millieu dann die SVP hervorklauben und dann einer etwas gar künstlichen “Empörung”frönen,wenn​ ein Plakat mal etwas ein bisschen provokativ anprangert..!..Fakten​ sind halt oft schwer zu ertragen..!!

    Kommentar melden
  • November 5, 2019

    Der Anstieg des Antisemitismus in Deutschland fiel mit der Entscheidung der Bundesregierung zusammen, mehr als eine Million Migranten aus der muslimischen Welt ins Land zu lassen. Die Bundesregierung bestreitet (wie die Schweizer Verwaltung auch), dass die beiden Dinge miteinander verknüpft sind.

    Statistiken des Bundesinnenministeriu​ms behaupten beispielsweise, dass 90% der 2018 in Deutschland gemeldeten antisemitischen Hassverbrechen von “rechtsextremen” Personen begangen wurden. Die Umfrage der Universität Bielefeld ergab jedoch, dass 81% der physischen Übergriffe gegen Juden in den letzten 12 Monaten auf muslimische Angreifer zurückzuführen waren.

    Die Europäische Agentur für Grundrechte (FRA) stellte fest, dass der größte Teil des Antisemitismus in Europa heute von muslimischen Einwanderern oder von der politischen Linken verübt wird: 30% der antisemitischen Angriffe in Europa in den letzten fünf Jahren wurden “muslimischen Extremisten” und 21% denen mit einer “linken politischen Sichtweise” zugeschrieben, so der Bericht.

    Nur 13% der Angriffe wurden denen zugeschrieben, die eine “rechte politische Sichtweise” haben. Eine weitere FRA-Umfrage ergab, dass sechs von zehn Juden, die Opfer eines “gewalttätigen körperlichen Antisemitismus” wurden, die Verbrechen auf “jemanden mit einer muslimischen extremistischen Einstellung” zurückführen.

    Kommentar melden
    • November 6, 2019

      Zur erwähnten Studie der Universität Bielefeld gibt es ein interessantes Interview mit Dr. Andreas Hövermann, einem der Urheber der Studie, der die Ergebnisse – auch im Vergleich mit den Zahlen der Bundeskriminalstatist​ik – einordnet:

      https:/​/mediendienst-integra​tion.de/artikel/puzzl​estueck-fuer-ein-real​istischeres-bild.html​

      Zwei Auszüge aus dem Artikel:

      Die Studie liefert Hinweise, dass muslimischer Antisemitismus als grosses Problem in der jüdischen Bevölkerung wahrgenommen wird. So sorgen sich 70 Prozent der Befragten, “dass der Antisemitismus in Deutschland zunehmen wird, weil viele Flüchtlinge antisemitisch eingestellt sind”.

      “75 Prozent der Befragten äusserten, dass sie sich “in Deutschland als jüdische Person zunehmend unsicher fühlen, aufgrund der rechtspopulistischen Strömungen, wie Pegida und AfD”. Das sind noch höhere Zustimmungen als bei der Frage nach Flüchtlingen.”

      Ant​isemitismus hat also viele Gesichter. Das zeigt auch die Studie der Europäischen Agentur für Grundrechte (FRA), deren Ergebnisse (wer zu Zahlen gerne auch Quellen mag) z. B. hier zusammengefasst sind:

      https://www.​faz.net/aktuell/feuil​leton/debatten/studie​-zu-antisemitischen-u​ebergriffen-in-europa​-juden-berichten-1593​5029.html

      Eine Sudie der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sieht aber generell keinen Anstieg von Antisemitismus durch Zuwanderung:

      https​://www.welt.de/politi​k/deutschland/article​180310434/Antisemitis​mus-Studie-sieht-kein​en-Anstieg-durch-Zuwa​nderung.html

      Die Behauptung, dass die Bundesregierung Deutschlands einen Zusammenhang zwischen Einwanderung und Antisemitismus bestreitet, teile ich nicht. So äusserte sich jüngst Bundesaussenminister Heiko Maas ziemlich klar zum Thema:

      https://www​.welt.de/politik/deut​schland/article193416​825/Antisemitismus-Vi​ele-Migranten-haben-a​ntisemitische-Klische​es-eingeimpft-bekomme​n.html

      Aussagen der Schweizer Verwaltung zu diesem Thema habe ich bisher keine gefunden. Können Sie mir da Ihre Quellen nennen, Herr Knall? So wie Sie uns vielleicht in Zukunft auch ihre Quelle angeben könnten, wenn Sie Ihre Kommentare (wie den oben) wortwörtlich aus einem Artikel des Gatestone Institutes kopieren…

      Kommentar melden
    • November 6, 2019

      Ihre doofe „beweisen Sie es“-Manie, Herr Vaucanson, verunmöglicht jede sachliche Diskussion. Wie wollen Sie mit Leuten diskutieren, von denen Sie grundsätzlich glauben, dass sie die Aussagen in ihren Kommentaren jeweils einfach erfinden?

      Ich weiss schon, dass Sie Mühe damit haben zu realisieren, dass die meisten Hass- und Gewaltverbrechen in den Kulturen der westlichen Hemisphäre von ideologisierten Muslimen und kulturfremden Migranten begangen werden.

      Und auch, dass Sie es am liebsten hätten, wenn die Schweizer für alle Unbill auf der Welt verantwortlich wären. Aber so ist es nunmal nicht. Sie sollten also Ihren Schweiz- und Schweizerhass irgendwie anders kanalisieren. Mit Ihren Salbaderungen von wegen den armen verschupften Verbrechern, Messerstechern, Lastwagenmördern und nicht integrierbaren Sozial“flüchtlingen“,​ sind Sie ganz einfach auf dem Holzweg.

      Hier die Links zu den von mir erwähnten Studien:

      https://f​ra.europa.eu/sites/de​fault/files/fra_uploa​ds/fra-2018-experienc​es-and-perceptions-of​-antisemitism-survey_​en.pdf
      https://fra.e​uropa.eu/sites/defaul​t/files/fra_uploads/f​ra-2019-young-jewish-​europeans_en.pdf
      htt​ps://uni-bielefeld.de​/ikg/daten/JuPe_Beric​ht_April2017.pdf
      htt​ps://www.bmi.bund.de/​SharedDocs/downloads/​DE/veroeffentlichunge​n/2019/pmk-2018-hassk​riminalitaet-2001-201​8.pdf;jsessionid=3F48​A8B55050EC7A154D427E7​F39573A.2_cid373?__bl​ob=publicationFile&v=​4

      Kommentar melden
    • November 6, 2019

      Ich habe zu den von Ihnen kopierten und nicht referenzierten Kommentaren lediglich selbst recherchiert und die Zahlen in den Kontext der zitierten Studien gestellt. Das verhindert eine Diskussion nicht, das ermöglicht sie erst.

      Sie sind jedoch gar nicht an einer Diskussion interessiert. Ihnen geht es nur darum, diese Studien zum Antisemitismus in Europa als Legitimation für Ihre permanente Hetze gegen den Islam zu missbrauchen. Das zeigen Sie, indem Sie wichtige Aussagen aus den Studien ignorieren und mich stattdessen nur wieder mit absurden Unterstellungen zu beleidigen.

      Im Gegensatz zu Ihnen verurteile ich beides gleichermassen: Antisemitismus und Islamfeindlichkeit – egal von welcher «Seite» er oder sie kommt.

      Kommentar melden
    • November 6, 2019

      Ihnen dagegen, Herr Vaucanson, geht es nur darum, irgendwelche Links für Ihre permanente Verharmlosung des Islam zu missbrauchen.

      Sehe​n Sie, es ist so: Der Islam ist eine Ideologie, welche im Koran Wort für Wort aufgeschrieben ist. Jedermann, der nicht zu faul ist, kann dort drin nachlesen, was damit gemeint ist.
      Diese Ideologie verlangt von ihren Anhängern, dass sie alle auf jede erdenkliche Art bekämpfen sollen, die nicht in allen Punkten unwidersprochen daran glauben wollen. Der Koran verlangt in etlichen Suren die Vernichtung aller Ungläubigen. Und zwar explizit mit Gewalt. Mit Köpfen, Erhängen, Steinigen, Messermorden, Lastwagenattaken und ähnlichen Methoden. Alternativ gibt es dort höchstens die Versklavung.

      Sie können es natürlich „Hetze gegen den Islam“ nennen. Dabei geht es mir nur darum aufzuzeigen, was die Muslime als „Glauben“ bezeichnen. Der wirkliche Hass geht von den Anweisungen im Koran aus. Ich mache diese Hass-Anweisungen nur bekannt.

      Aber es ist typisch für Ihre Blindheit, dass Sie ausgerechnet jene als „Hasser“ bezeichnen, die Ihnen dokumentieren, mit welchen „Hassern“ wir uns konfrontiert sehen. Und konfrontiert sind nicht nur die Juden oder die Christen. Sondern auch alle anderen Nicht-Muslime. Inklusive Leute wie Sie, die sich Atheisten nennen…

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Sie irren sich ganz grundsätzlich: Der Islam ist nicht das, was wortwörtlich Sure für Sure im Koran steht. Der Islam ist die Auslegung des Korans in seiner Gesamtheit. Jeder Muslim, der “Ungläubige” nicht ermordet, bekämpft oder versklavt – und das ist die überwältigende Mehrheit – ist ein lebender Beweis dafür und straft Ihre Behauptung Lügen.

      Gleiches gilt auch fürs Christentum. In der Bibel finden sich unzählige Verse, die die Ausrottung der “gottlosen” Völker fordern und zu Gewalt aufrufen. Entscheidend ist aber, wie die Bibel in ihrer Gesamtheit ausgelegt wird.

      Diese Auslegung ist – sowohl im Christentum als auch im Islam – nicht starr, sondern verändert sich über die Zeit. So wurde die Bibel jahrhundertelang so ausgelegt, dass es offenbar Pflicht der Christen war, andersgläubige abzuschlachten und Menschen, die man als “gottlos” bezeichnete grausam zu foltern und zu ermorden. Dies hat sich heute – grösstenteils – geändert.

      Und so leben auch die allermeisten Muslime heute einen Islam, der nicht auf der Bekämpfung andersgläubiger basiert.

      Den Hass den Sie verbreiten ist also nicht das aufzählen irgendwelcher Sure, sondern die Verleumdung aller friedlich lebenden Muslime aufgrund eines Buches, dass Sie selbst nicht verstehen.

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Das Gegenteil ist wahr, Herr Vaucanson.
      Der Islam ist ausschliesslich (!) das „was wortwörtlich Sure für Sure im Koran steht“. Im Koran steht an vielen Stellen, dass niemand ihn „auslegen“ darf, sondern dass er ohne Wenn und Aber wortwörtlich zu verstehen sei. Ausserdem dürfen nur anerkannte Islamgelehrte (mit absoluter Deutungshoheit) „lehren“ (nicht auslegen) was im Koran geschrieben steht.

      In der für Christen massgeblichen Bibel finden sich dagegen genau null „Verse, die die Ausrottung der „gottlosen“ Völker fordern und zu Gewalt aufrufen“. Auch wenn es nicht verboten ist, die Bibel „auszulegen“ kann kein Mensch daraus einen entsprechenden Auftrag an die Gläubigen ableiten.
      Wahr ist also, dass „die Auslegung“ im Islam verboten, im Christentum jedoch zwar erlaubt, aber völlig sinnlos ist.

      Denn wer die Bibel anders auslegen will als das was drinsteht, kann nur eine schlechtere Variante des Christentums konstruieren.
      Im Islam hingegen wird eine „Auslegung“, die zu einem Ignorieren von Koran-Anweisungen (wie zum Beispiel tatsächlich vorhandener „Verse, die die Ausrottung der “gottlosen” Völker fordern und zu Gewalt aufrufen“) führen, mit dem Tod bedroht. Obschon eine solche „Auslegung“ zu einer besseren Variante des Islam führen würde.

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Offenbar fühlen Sie sich selbst als anerkannten Islamgelehrten – womöglich sogar der einzige überhaupt, sozusagen der neue Prophet – wenn Sie allen Muslimen erklären wollen, wie der Koran und der Islam zu verstehen ist. Die Realität sieht jedoch – auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen – anders aus: “Lehren” ist immer auch “auslegen”, nur um den Koran Sure für Sure vorzulesen braucht es keine Islamgelehrten. Daher will die überwältigende Mehrheit aller Muslime keine Christen abschlachten und wird trotzdem nicht mit dem Tod bedroht.

      Was das Christentum angeht, so hat die Kirche die Bibel Ihrer Meinung nach also jahrhundertelang (und teils noch heute) völlig falsch “ausgelegt”? All die gefolterten und abgeschlachteten “Gottlosen” für nichts? All die innerkirlichen Kriege um die Frage, wie das Wort Gottes zu verstehen ist, für nichts?

      Auch da sind wir froh, dass Sie uns als der selbsternannte wiedergeborene Messias endlich darüber aufklären, wie man die Bibel richtig “anwendet”. Eigentlich beginnt das wahre Christentum also erst mit Ihnen. Wie sollen wir – oh grosser Meister – also z. B. die folgende Aufforderungen in der Bibel wortwörtlich umsetzen?

      “Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.”

      “Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen.”

      “Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat.”

      “Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben.”

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Sie sehen das falsch, Herr Vaucanson. Ich will nicht den Muslimen erklären, wie der Koran und der Islam zu verstehen ist. Ich will vielmehr uninformierten Nicht-Muslimen erklären, was die Muslime völlig ungeschminkt bestätigen.
      Aus Sicht des Korans sind Menschen, die dessen Texte nicht wortwörtlich verstehen wollen, keine Muslime und müssen ebenso bekämpft werden, wie alle anderen Nichtgläubigen.

      Und ja, man könnte sagen, dass die Kirche die Bibel jahrhundertelang völlig falsch „ausgelegt“ hat. Allerdings muss man erkennen, dass dies nur möglich war, solange „die Kirche“ identisch war mit „Kaiser“ also weltlicher Macht und solange die Menschen die Bibel nicht selber lesen also auch keine Prüfung der „ausgelegten“ Inhalte vornehmen konnten. Aber heute kann jeder nachprüfen, dass die Bibel für keine der durch Christen verübten Gräueltaten die Basis liefert. Auch nicht mit noch so fantasievollen „Auslegungen“.

      Das​ Christentum beginnt übrigens nicht, wie Sie fälschlicherweise annehmen, mit mir, sondern mit Christus. Logisch, nicht wahr? Denn bevor es Christus gab, konnte es ja auch keine ihm Nachfolgenden (Christen) geben.
      Was Sie da alles an Sprüchen zusammengeklaubt haben, stammt samt und sonders aus einer Zeit, die lange vor Christus stattgefunden hat. Für Christen zählt aber hauptsächlich das, was eben Christus verkündet hat.

      Ich weiss für Atheisten ist das schwer zu verstehen. Da ist es mit dem Koran viel einfacher. Lesen Sie ihn doch mal…

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Wenn Sie den Muslimen nicht erklären wollen, wie er Koran und der Islam zu verstehen ist, wieso tun Sie es dann? Die überwältigende Mehrheit der Islamgelehrten und der Muslime liest den Koran nämlich völlig anders als Sie. Haben alle Unrecht und nur Sie – der einzig wahre Prophet – haben recht? Verwechseln Sie nicht vielleicht den Islam mit dem Islamismus?

      Was das Christentum angeht, so machen Sie mich ratlos: Beginnt das Christentum nun mit der wortwörtlichen Auslegung der Bibel, mit Christus, mit dem Zeitpunkt, als die Menschen die Bibel selber lasen (wann auch immer dieser Zeitpunkt sein soll), mit der Aufklärung und der damit einhergehenden Trennung zwischen Kirche und Staat oder halt doch erst mit Ihnen (da man vorher sowieso alles falsch gemacht hat)? Wenn alles in der Bibel wörtlich zu nehmen ist, so doch auch das alte Testament? Oder gehört das alte Testament und die 10 Gebote nicht zur Bibel und damit nicht zum Christentum? Sollen wir unzüchtige Unverheiratete nun töten oder nicht? Sie machen da ziemlich widersprüchliche Aussagen. Erleuchten Sie uns doch bitte.

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Welcher, Herr Vaucanson, anerkannte Islamgelehrte liest den Koran völlig anders als ich? Sie brauchen nicht „die Mehrheit“ zu nennen, es genügt auch eine repräsentative Anzahl. Aber bitte konkret.

      Wann das Christentum begonnen hat, habe ich ja klar ausgedrückt. Sie haben anscheinend noch nicht gecheckt, dass es einen Unterschied zwischen Kirche (als Machtfaktor) und Christentum (als Religion) gibt.

      Und auch das alte Testament gehört zur Bibel. Aber es ist für Christen eher als Geschichtsbuch zu verstehen, denn als Lebensanweisung. Erst der durch Jesus verkündete „neue Bund Gottes mit den Menschen“ (neues Testament) ist als solche einzustufen. Dazu gehören auch die von Christus wiederholten Gesetze (10 Gebote). Gleichzeitig sind viele frühere archaische Kulthandlungen wie zum Beispiel das Opfern oder allergattig Vorschriften etwa über das Essen, das Verhältnis zu Frauen oder zu anderen Religionen, durch Christus aufgehoben worden.

      Kommentar melden
    • November 12, 2019

      In der Schweiz ist beispielsweise das Forum für einen fortschrittlichen Islam eine gute Anlaufstelle für Ihre Fragen, Herr Knall. Auch ein schönes Beispiel: https://www.aargauerz​eitung.ch/schweiz/sch​weizer-imamin-weiht-l​iberale-moschee-in-be​rlin-ein-warum-das-in​-der-schweiz-nicht-ge​ht-131443405

      Wann das Christentum aus Ihrer Sicht begonnen hat, haben Sie sehr unklar ausgedrückt. Deshalb meine Präzisierungsfrage, die Sie – typischerweise – nicht beantworteten. Was ist Ihrer Meinung denn nun der Unterschied zwischen dem Christentum und der Kirche? Gibt es ein Christentum ausserhalb der Kirche(n)? Müsste man dann nicht auch im Islam unterscheiden zwischen dem, was die Korangelehrten predigen und dem Islam an sich?

      Entweder gehört das alte Testament zur Bibel und ist damit wörtlich auszulegen oder es gehört nicht zur Bibel. Einen Interpretationsspielr​aum gibt es nicht – das haben SIE behauptet. Schon vergessen? Sie verstricken sich immer mehr in Ihren zahlreichen Widersprüchen. Ist das vielleicht auch typisch christlich?

      Kommentar melden
    • November 12, 2019

      Bei Ihrer Suche nach der „Mehrheit der Islamgelehrten“ welche den Koran anders auslegen als ich, Herr Vaucanson, haben Sie innert Wochenfrist aber nur ein ziemlich klägliches Resultat hervorbrösmelen können…

      Da wird beschrieben, wie die „erste liberale Moschee“ in „einem gemieteten Nebenraum einer protestantischen Kirche (!)“ eröffnet wird.
      Wissen Sie, wieviele Moscheen es schon nur in der Schweiz gibt, oder in Deutschland? Googeln Sie einmal nach „Zentralmoschee Köln“ und schauen Sie sich die Bilder von dem an, was die „Mehrheit der Islamgelehrten“ so als normalen Islam verstehen.

      Zudem: Die hier vorgestellte Frau ist weder Islamgelehrte noch eine von irgendeiner Islamischen Universität oder –Führung als Imamin (das Wort existiert gar nicht!) anerkannt.

      Dann: Was gibt es klareres, Herr Vaucanson, als die Angabe, dass das Christentum mit Jesus begonnen hat, weil logischerweise vor Christus ja noch gar keine ihm Nachfolgenden (Christen) existieren konnten?

      Und klar gibt es ein Christentum ausserhalb der Kirche! Der Christliche Glaube benötigt überhaupt keine Kirchen. Weder als physische Präsenz noch als Institution. Es braucht einzig und allein Jesus und den Glauben an ihn und seine Offenbarungen. Sonst nichts.
      Man muss also ganz klar zwischen dem unterscheiden, was (vor allem ehemalige, heute haben sie es etwas schwerer) Machthaber (Päpste, Kaiser, Sektenführer usw) predigen lassen und dem was von jedermann inzwischen nachprüfbar, in der Bibel steht.

      Im Islam ist das umgekehrt. Da sind es die Machthaber (Gelehrte, Imame, Mullahs, Kalifen usw) die darüber wachen, dass das was im Koran steht, nicht irgendwie „verfälscht“ gepredigt wird.

      Zu guter Letzt habe ich nicht, wie Sie fälschlicherweise schwadronieren behauptet, es gäbe keinen „Interpretationsspiel​raum“ bei der wortwörtlichen „Auslegung“ der Bibel. Vielmehr habe ich darauf hingewiesen, dass das alte Testament im Christentum nicht den Status einer Anleitung hat, sondern eher als Herkunftsgeschichte.

      Gleichzeitig habe ich erwähnt, dass es keineswegs verboten ist, die Bibel (also jetzt das neue Testament) irgendwie zu interpretieren. Ich habe aber angemerkt, dass jeder Versuch, die Bibel anders interpretieren zu wollen als so wie es drinsteht, unweigerlich zu einer schlechteren Variante des Christentums führen müsse.

      Kommentar melden
    • November 12, 2019

      Warum sollte die habilitierte Elham Manea, die als Imamin einer Moschee vorsteht, keine Islamgelehrte sein? Was genau macht Ihrer Meinung nach eine Islamgelehrte zu einer Islamgelehrten? Braucht sie dafür Ihren Segen? Elham Manea ist übrigens weder die erste noch die einzige Imamin und die Ibn-Rushd-Goethe-Mosc​hee in Berlin weder die erste noch die einzige Moschee, die einen liberalen Islam lehrt. Wie wäre es also, wenn Sie sich als grosser Islamgelehrter mal tatsächlich ein bisschen mit dieser Religion auseinandersetzen?


      Es leuchtet zudem überhaupt nicht ein, weshalb das Christentum auch ausserhalb der Kirchen, der Islam aber nicht ausserhalb der Moscheen stattfinden kann. Zudem gibt es sowohl im Christentum als auch im Islam zig verschiedene Glaubensströmungen, die die heiligen Schriften anders interpretieren und alle haben sie immer das Gefühl, ihr Weg sei der einzig richtige. Halten Sie sich denn vielleicht auch für einen von denen, die als einziger den richtigen Weg kennt? Sie kleiner herrschsüchtiger Messias, Sie?

      Wenn man darüber hinaus nun Ihrer neuesten Definition des Christentums folgt (die variieren ja je nach Kommentar etwas) und nun alle, die an Jesus glauben, Christen sind, dann sind eigentlich alle Christen Juden und alle Muslime Christen. Jesus Christus ist nämlich auch gemäss dem Koran ein “Gesandter Gottes”, das „Wort der Wahrheit“ und der direkte Vorgänger Mohammeds. Problem gelöst?

      Das alte Testament, dass Sie jetzt frei als «Herkunftsgeschichte»​ interpretieren (obwohl Sie Interpretationen eigentlich sinnlos finden), war für Jesus und seine Nachfolger übrigens die «Heilige Schrift» und der niedergeschriebene «Wille Gottes». Alles was Jesus gelehrt hat, bezieht sich darauf. Auch im Folgenden – bis heute – attestier(t)en viele Christen dem alten Testament durchaus noch einen «Anleitungstatus», man denke nur mal an die zehn Gebote. Oder ist das alles Gugus?

      Kommentar melden
    • November 12, 2019

      Woher haben Sie eigentlich, Herr Vaucanson, dieses sture Beharren auf einer angeblich frei interpretierbaren Koranauslegung? Es widerspricht einfach jeglicher Realität. Hier ein kurzes Video. Ich frage Sie, wie der dortige Prediger: Bin ich mit meiner „Interpretation“ des Islam ein Extremist?
      https://w​ww.youtube.com/watch?​v=uxSz6-E73R4&feature​=youtu.be&list=PLcODM​1KGlHdSxAKOYAI1ZZ8ZQ3​LjMYI2T&fbclid=IwAR3N​9VwCy0SAuAtXCpcXPtluL​nXQxT2gHuWL52asqrQ1MD​TDplmunRccjqw

      Und was bewegt Sie eigentlich dazu, fortlaufend irgendwelche Schlechtigkeiten auf das Christentum abschieben zu wollen? Was soll das heissen, wenn Sie davon leiern, Moslems oder Juden seien Christen? Dass die Bestätigung seiner Existenz als irgendein Prophet im Islam, (die Juden tun das übrigens nicht) mit dem Glauben an Jesus gleichzusetzen sei, kann nur jemand schwadronieren, der eben (noch) keine Ahnung davon hat.

      Ausserdem fantasieren Sie, wenn Sie mir unterstellen, ich hätte das Gefühl, “mein” Weg sei der einzig richtige. Ich habe nämlich nicht nur das Gefühl, sondern den Glauben daran, dass der einzig richtige Weg derjenige ist, der uns Jesus Christus aufgezeigt hat (und es, nicht zuletzt mittels der Bibel, immer noch tut).

      Dass auch das „alte Testament“ den Willen Gottes darstellt, ist richtig. Aber es war eben der Wille, den Gott mit Strafen und Qualen und „auf die Probe stellen“ den Menschen auf „den rechten Weg“ zu führen versucht hat. Die Menschen wollten aber diesen Willen nicht annehmen.
      Bis zu Jesu Auftreten, war das die Vorgeschichte aller sich auf dieses Buch beziehenden Religionen. (Juden und Christen, Moslems gab es noch nicht).

      Als Jesus ist Gott selbst in Menschengestalt auf die Welt gekommen und hat eben in einem „neuen Bund“ mit den Menschen aufgezeigt, dass alle Strafen und Opferungen überwunden sind. Es sind keine Mittel mehr, um „den Himmel“ zu erlangen. Jesus hat damit alle bisher strafbaren Sünden der Menschen auf sich genommen und er verspricht jedem „den Himmel“, der auf ihn vertraut und seine Tragkraft annimmt.

      Die zehn Gebote sind ein schlechtes Beispiel dafür, dass damit alles im alten Testament geschriebene als Auftrag an die Christus-Gläubigen zu verstehen sei. Denn Jesus selbst hat gelehrt, dass kein einziges Gesetz (der zehn Gebote) zu ändern sei.

      Kommentar melden
    • November 13, 2019

      Sie fragen mich, ob Sie mit Ihrer Islamauslegung ein Extremist sind? Meiner Meinung nach: Ja. Dass die allermeisten Muslime überhaupt keine Veranlassung sehen, Andersgläubige zu attackieren beweist das.

      Wenn ich sage, Christen seien Juden und Moslems Christen, dann meine ich das, was ich bereits gesagt habe: Jesus war Jude, ein Rabbi, hat sich immer auf die jüdischen Schriften berufen, während sich Mohammed später ebenfalls auf die jüdischen Schriften und auf Jesus berief. Jesus ist gemäss dem Koran der “Gesandte Gottes”, das „Wort der Wahrheit“ und der direkte Vorgänger Mohammeds.

      Dass Jesus der Sohn Gottes ist, wird von Mohammed allerdings bestritten. Kein Wunder: Hat doch Jesus selbst sich nie als solchen bezeichnet – das wäre ihm im Traum nicht eingefallen. Erst seine Anhänger (also die Kirche) haben ihm diesen Titel verliehen und es als Glaubensbekenntnis manifestiert. Ob das Jesus Absicht war? Das ist reine Spekulation.

      Dass Sie die zehn Gebote als schlechtes Beispiel empfinden, kann ich verstehen. Widerspricht es doch ihrer Behauptung, dass das alte Testament keinen Anleitungsstatus habe. Offenbar hat das sogar Jesus anders gesehen.

      Kommentar melden
    • November 13, 2019

      Das kommt dabei heraus, wenn Atheisten sich berufen fühlen den Glauben zu erklären…

      Kommentar melden
  • November 6, 2019

    Interessante Info zum Thema „rechtsextreme Gewalt niedriger als Linke Gewalt“:

    https://w​ww.tagesschau.de/fakt​enfinder/rechtsextrem​e-gewalt-101.html

    Kommentar melden
    • November 6, 2019

      @ F. Wagner

      Jeder findet immer das was er rein subjektiv ausschliesslich für richtig hält, das ist ein weil wir nichts lernen wollen aus unserer Vergangenheit, unserer real existierenden Geschichte.

      Auffal​len muss es doch gerade einem Deutschen – auch wenn er selber unschuldig ist – dass nach der roten Armeefraktion, der Bader Meinhof Bande, welche sogar den Bundesanwalt der Bundesrepublik Deutschland auf offener Strasse erschossen hat, jetzt durch deine alternativlose Führungslosigkeit rot/schwarz (Volksweisheit; Politik ist eine Hure) gerade in Ostdeutschland – weil sie nach der Wende aus der kommunistisch-soziali​stischen DDR-Diktatur inkl. dem gegen das eigene Volk gerichteten Stasi-Terro – natürlich am meisten enttäuscht und verraten fühlten, zuletzt von dieser Regierungs- Koalition ohne jedes sichtbares Profil, weder bürgerlich noch sozialdemokratisch.

      Extrem Links ist auch hier wieder der offensichtlicher Geburtshelfer von Extrem-Rechten.

      Vi​ele Menschen sind auch heute wieder bereit, um ihrer Bequemlichkeit willen auf Rechte zu verzichten. Das war 1933 so, als man die Gleichschaltung der Presse und politische Verfolgung als bedauerliche Nebeneffekte des Neuanfangs in Kauf nahm. Das ist heute nicht ganz anders, wenn wir im Internet surfen, ohne zu wissen, was mit unserer Datenspur geschieht und wem wir Einsicht in unser privates Leben gewähren.

      Religion der Brutalität, der Nazissmus

      Viele Menschen sind bereit, um ihrer Bequemlichkeit willen auf Rechte zu verzichten. Das war 1933 so, als man die Gleichschaltung der Presse und politische Verfolgung als bedauerliche Nebeneffekte des Neuanfangs in Kauf nahm. Das ist heute nicht ganz anders, wenn wir im Internet surfen, ohne zu wissen, was mit unserer Datenspur geschieht und wem wir Einsicht in unser privates Leben gewähren.

      Wieviel NAZI steckt in Deutschland

      Auch in Zukunft wird es Massenmorde, Bürger- und Weltkriege, Revolutionen und Konter-Revolutionen sowie wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbrüche geben. Diese werden einerseits neu und einzigartig sein, andererseits werden sie uns aufgrund ihrer Ähnlichkeiten in Strukturen, Anlagen oder Voraussetzungen mit historischen Prozessen vertraut vorkommen. Das ist es, was ein Mark Twain zugeschriebenes Diktum – Geschichte wiederhole sich nicht, sie reime sich nur – meint. Doch gerade dass sich menschengemachte Katastrophen trotz ihrer jeweiligen Einzigartigkeit partiell wiederholen, ermöglicht prinzipiell langfristig abrufbare Einsichten, Prognosen und Schlussfolgerungen. Aber nicht der lernt aus der Geschichte für die Gegenwart, der über Fehler seiner Vorfahren belehrt wird. Nicht der lernt aus der Vergangenheit für die Gegenwart, der beide gleichsetzt. Nicht der lernt aus der Geschichte, der in seiner Hingabe an das Ziehen der richtigen, vielleicht aktuell politisch gewünschten Lehren die historische Wahrheit beugt. Nicht der lernt aus der Vergangenheit, der in ihr Antworten auf seine Fragen an die Gegenwart sucht. Geschichte wiederholt sich in dem Masse, wie sie nur benutzt, aber nicht verstanden wird. Warum wir nichts aus der Geschichte lernen? Weil wir ihr nicht zuhören und sie deshalb nicht verstehen.

      Quellen​angabe:
      https://www.​sueddeutsche.de/polit​ik/entnazifizierung-w​ieviel-nazi-steckt-in​-deutschland-1.269486​9

      Quellenangabe:
      https://www.dw.com/de​/die-nazi-erblast-in-​der-ddr/a-15048388


      Deshalb lernt aus der Vergangenheit, wer sich nicht bemüht, Lehren zu ziehen, sondern wer sie studiert, um sie zu begreifen und sich dabei der Grenzen seiner Bemühungen bewusst ist. Wer so an „die Geschichte“ herangeht, den lehrt sie letztlich vor allem Demut hinsichtlich unseres Anspruchs, klug aus ihr zu werden. Trotz der Vielfalt der geschichtlichen Zeiten und der Unterschiede zur Gegenwart, wie auch aller bisherigen Fortschritte bei der Erziehung sozial verträglicher Verhaltensweisen, genannt Zivilisierung, handelt es sich beim Menschen immer noch um ein „animal rationale“. Die „Alten“ haben ihre Fehler gemacht; wenn wir nicht dieselben machen, machen wir neue. Die Wenigen, denen es gelingt, aus der Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft zutreffende Prognosen abzuleiten, ändern am Fortgang der Geschichte trotzdem nichts.

      Kommentar melden
    • November 6, 2019

      Ich verstehe schon was Sie zu meinen glauben, Herr Hottinger. Ich sehe nur die Zusammenhänge nicht. Ich sehe nicht das der Linksextremismus der RAF ursächlich in Zusammenhang steht mit dem heutigen Rechtsextremismus in Ostdeutschland. Das halte ich für herbeikonstruiert.

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Na ja, Herr Wagner, „Info“ ist ein bisschen viel gesagt.
      Interessant ist aber trotzdem, dass es nach dieser ARD-Propaganda-Meldun​g anscheinend überhaupt keine Gewalttaten linker Provenienz gibt.

      Es steht da von „Hasskriminalität“ über „rassistische Gewalttaten“ bis zu „islamfeindliche Gewalttaten“ alles zur Wahl, was das Herz eines eifrigen Pantoffel-Antifas höher schlagen lässt. Alles rechte Gewalttaten.
      Was überhaupt nicht erwähnt wird, sind Gewalttaten von links oder von Koran-Indoktrinierten​ gegen Andersdenkende oder –Glaubende.

      Für ARD-„Informierte“ gibt es also gar keine Möglichkeit, einen Vergleich oder gar einen eigenen Schluss aus diesen „Informationen“ zu ziehen. Wenn jemand eine Definition von „Manipulation“ benötigt, voila…

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Das dürfen Sie da gern hineininterpretieren,​ Herr Knall. Interessant aber sehen, wie Ihre Ansprüche an eine differenzierte Darstellung steigen wenn Ihnen das in den Kram passt.

      Für mich ist die ARD-Meldung nur ein Hinweis auf falsche falsche Zahlen, es ist KEIN Artikel über Gewalttaten durch politische Extremisten.

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Ich weiss nicht recht, Herr Wagner, ob Sie sich da nicht ein wenig lächerlich machen.
      Wenn Sie einen ARD-Link unter der Überschrift „zum Thema „rechtsextreme Gewalt niedriger als linke Gewalt“ einstellen, der ohne die Angaben über die eine Seite auskommen will, dann können auch Sie, mangels Vergleichsmöglichkeit​en, nicht von „Hinweisen auf falsche Zahlen“ referieren. Zumindest nicht glaubwürdig.

      Das Einzige, was einem zu solchen Schlüssen kommen lässt, ist das unreflektierte Nachbeten der von den kritisierten Manipulatoren (hier die ARD) verkündeten einseitigen Darstellung. Manipulation eben…

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Ich behaupte nicht das es weniger links- als rechtsextreme Gewalt gäbe. Ich beziehe mich auch nicht auf eine Überschrift, sondern nur auf Äusserungen und Zahlen die hier genannt wurden. Roter Faden, Herr Knall.

      Sie dürfen natürlich wenn Sie sonst nicht weiterkommen in Verschwörungstheorien​ schwelgen und die ARD als Manipulator bezeichnen. Nur ernst nehmen brauche ich Sie dann natürlich nicht mehr.

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Es ist ein gebräuchliches Verhalten aufgeschmissener Behaupter, jeweils zu beteuern sie hätten dies oder jenes nicht behauptet und sie würden sich auf etwas anderes beziehen oder „darum“ gehe es nicht.

      Nur um was es denn geht, kann man nicht eruieren. Wollen Sie hier erläutern, es gäbe mehr linksextreme Gewalt als rechte, aber weniger mehr linke, wie die ARD behaupten? Roter Faden, Herr Wagner.

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Herr Knall, die immer wieder nachweisbaren Defizite Ihrerseits beim Erfassen von Texten und Sachverhalten, sehr schön beobachtbar in völlig sinnfreien Repliken wie dass das einatmen von CO2 nicht schädlich ist für den Menschen (nie behauptet), zeigt halt das sachbezogenes Argumentieren und Verstehen nicht so Ihr Ding ist.

      Mehr habe ich dann allerdings auch nicht mehr zu sagen für den Moment.

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Aber Sie waren es doch, Herr Wagner, der mir erklären wollte, dass sich CO2 in der Atmosphäre für den Menschen wie Blausäure im Körper verhält!

      Ich sage, das ist Mist. Denn sie versuchen da zu erklären, die tödliche Wirkung geringer Mengen Blausäure auf den Menschen würde irgendwie nahelegen, dass eine praktisch nicht messbare Änderung der völlig ungiftigen CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu einer Klimakatastrophe führen wird.

      Wenn Sie das wohl auch noch für „wissenschaftliche Belege“ halten, dann ist ja gut…

      Aber was das mit links- und rechtsextremer Gewalt zu tun hat, müssen Sie erstmal erklären.

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      “ber Sie waren es doch, Herr Wagner, der mir erklären wollte, dass sich CO2 in der Atmosphäre für den Menschen wie Blausäure im Körper verhält! “

      MEINE GÜTE, NEIN. Noch ein letztes Mal: Sie haben behauptet das ein so kleiner Anteil wie der von CO2 an der Atmosphäre kaum grosse Auswirkungen aufs Klima haben kann, und mein Blausäure-Beispiel sollte beweisen das sehr wohl KLEINE MENGEN VON IRGENDWAS GROSSE AUSWIRKUNGEN AUF IRGENDWAS ANDERES haben können.

      Ist Ihr Ziel mich mit dieser unsinnigen Unterstellung zu zermürben, oder kapieren Sie das Gleichnis wirklich nicht? Es tut mir leid, Herr Knall, aber noch tiefer “herunterdenken”, das mir ein Gleichnis einfällt das auch Sie verstehen, das bekomme ich einfach nicht hin.

      Kommentar melden
    • November 8, 2019

      Sind Sie jetzt, Herr Wagner, auch noch gläubiger Universal-Homöopath?
      Die schwören ja auch auf die Verdünnungsmethode: Erst wenn keine Wirkstoffe in der „Medizin“ mehr nachgewiesen werden können, wird sich eine Wirkung entfalten.

      Bisher war diese Globuli-These aber nur auf Menschen und Tiere bezogen. Das würde dann Ihrem Blausäure-Beispiel entsprechen.
      Aber nun soll solcher Schamanen-Zauber auch noch in der Atmosphäre angewendet werden: Erst wenn kein CO2 mehr nachgewiesen werden kann, wird das Klima geheilt…

      Kommentar melden
    • November 8, 2019

      Was schreiben Sie für einen Unsinn, Herr Knall? Sind Sie dermassen in die Defensive geraten mit dem Unfug den Sie verbreiten, sind Sie so verzweifelt, das Sie meine Aussagen weiter dermassen verdrehen müssen?

      Ich frage mich wirklich ob bei Ihnen einfach tatsächlich die Fähigkeit fehlt einfache Gleichnisse zu begreifen, oder ob Sie tendenziell wie ein Troll einfach auf Provokation aus sind. Auf jeden Fall armselig, was Sie hier abliefern.

      Kommentar melden
    • November 8, 2019

      Sie können es (ver-) drehen und wenden wie Sie wollen, Herr Wagner.
      Ihr verkrampftes Blausäure-Beispiel, das irgendwie erklären soll „dass irgendwelche Mengen von Irgendwas grosse Auswirkungen auf irgendwas Anderes haben können“ ist und bleibt Mist.

      Insbesondere dann, wenn damit beabsichtigt wird, die Glaubwürdigkeit einer Theorie zu erhöhen, dernach die Einsparung von menschengemachtem CO2 (0,00116% der Luft) eine angebliche „Klimakatastrophe“ verhindern könnte.

      Kommentar melden
    • November 8, 2019

      Wie gesagt, Herr Knall. Ich kann mich nicht auf Ihr Niveau herunterdenken und ein Beispiel finden das auch Sie verstehen.

      Wenn Sie der Meinung sind ein geringer Mengenzuwachs von 120ppm CO2 in der Atmosphäre (von 280 auf 400ppm) könne keine Auswirkungen haben, weil der Anteil so klein sei, und dann ein Beispiel nicht verstehen wo es um die Auswirkungen von 2ppm eines Stoffes auf den menschlichen Körper geht (2mg pro KG Körpermasse), dann ist Ihnen einfach nicht zu helfen.

      Kommentar melden
    • November 8, 2019

      Ihr Vergleich, Herr Wagner, ist dermassen gesucht, dass es ein Hohn ist. Denn wenn Sie die Auswirkungen von Blausäure und CO2 vergleichen und dann behaupten, jeder Stoff würde in Kleinstmengen eine Wirkung erzielen, dann ist das völlig absurd.

      Nehmen Sie statt Blausäure einfach mal einen anderen Stoff. Zum Beispiel die Wirkung von 2mg Schokolade. Wirkung? Null.
      Schoggi macht zwar glücklich, aber nur wenn sie mindestens eine Tafel fressen…

      Könnte man damit nicht auch „beweisen“ dass irgendwelche Stoffe bei geringen Dosierungen keine Wirkung erzielen? Wie CO2 zum Beispiel?

      Kommentar melden
    • November 9, 2019

      @ F. Wagner, ein Narzisst?

      Der Inhalt dieses Blog F. Wagner ist:

      “Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland”.

      Sie Herr Wagner gehen aber wie so oft gar nicht darauf ein, nämlich darüber, und nur darüber, einen Dialog mit dem Blogschreiber und anderen Vimentis-Forumsteilne​hmer zu führen. Anstelle dessen brechen wieder bei jeder ihrer Stellungnahme von Ihre Monologe los, und Sie greifen aggressiv die Forumsteilnehmer persönlich an, kritisieren und diffamieren diese auf rechte arrogant fast ausschliesslich besserwisserisch, am extremsten wenn diese Ihnen nicht ganz zustimmen, Ihnen nicht die Schuhsohlen untertänigst lecken. Hier das beste Beispiel, siebenmal haben Sie Herrn Hans Knall in der Art wie oben von mir schon beschrieben, sich in ihren ausschliesslich bereits bekannten Monologen unter zu Hilfe nahme auch wieder mit persönlichen Angriffen gegen Herr Knall.

      Sie sind zweifelsohne ein intelligenter Mensch, was Sie aber noch nicht können, ist ihre subjektiven ein betonierten Meinungen selber einmal zu hinterfragen, etwas aufzuweichen, nur einmal auch in Frage zu stellen, Menschen mit einer gegenteiligen Meinung wie Sie wirklich zuzuhören und dann alles ganz objektiv zu hinterfragen. Dazu gehört auch dass Sie den ganzen Text ihres Gegenüber einmal ganz lesen, die Videos auch anschauen vom Anfang bis zum Schluss. Ansonsten – und da bin ich mir sicher dass Sie dies begreifen – werden Sie niemals zu einem beidseitig befruchtenden Dialog kommen, sondern bleiben in ihren Monologen, stur darauf beharrend,weiter leider einfach stecken.

      Die Psychologin Ruth Enzler hat Erfahrung mit Narzissten in Führungsfunktionen. Sie spricht über Ursachen und Nebenwirkungen des grassierenden Narzissmus in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

      «Pol​​itik zieht Narzissten an»

      Was unterscheidet krankhaften Narzissmus vom gesunden Selbstbewusstsein?
      J​​e besser wir wissen, wer wir sind, was wir können, wo wir unsere Schwächen haben beziehungsweise mit diesen auch versöhnlich umgehen und uns selber annehmen können, je stabiler ist unser Selbstwert – auch in Krisensituationen. Ein gesunder ­Narzissmus befähigt uns, Entwicklungsschritte zu machen, Hilfe annehmen zu können, unseren Diskussionspartnern auf Augenhöhe zu begegnen und sie ernst zu nehmen. Äusserlichkeiten, wie sozialer Status, Schönheit und Glanz sind nicht einzig identitätsbildend.

      Der krankhafte Narzisst begegnet seinem Gegenüber kaum auf Augenhöhe, er fühlt sich durch die leiseste Kritik bedroht, er kämpft erbittert um seine Position und ist weder zur Selbstreflexion noch zur Perspektivenübernahme​​ eines anderen in der Lage. Seine Denkmuster bewegen sich in klar abgegrenzten Schemen wie schwarz–weiss, gut–böse, richtig–falsch, das gibt ihm Sicherheit.

      Was ist der Auslöser für Narzissmus?

      Ihm zugrunde liegt ein niedriges Selbstwertgefühl, das mit Grössenvorstellungen über kompensiert wird. Man glaubt, man habe mehr Talent als andere, man habe eine grössere Mission als andere, man könne mehr als andere.

      Man überhöht sich in einer nicht realistischen Art und Weise und entwertet gleichzeitig die Leistungen anderer.

      Der Narzisst sagt:

      Ich bin die Welt, und sein ganzes Umfeld muss sich nach mir richten.

      Kommentar melden
    • November 10, 2019

      Sie haben recht Herr Hottinger, das dieses Thema hier etwas abgedriftet ist.

      “Sie sind zweifelsohne ein intelligenter Mensch, was Sie aber noch nicht können, ist ihre subjektiven ein betonierten Meinungen selber einmal zu hinterfragen, etwas aufzuweichen, nur einmal auch in Frage zu stellen, Menschen mit einer gegenteiligen Meinung wie Sie wirklich zuzuhören und dann alles ganz objektiv zu hinterfragen.”

      Das​selbe würde ich über Sie sagen, Herr Hottinger.

      Kommentar melden
  • November 12, 2019

    Bund publiziert falsche Zahlen zu Ausschaffungen.

    Da​s Bundesamt für Statistik stellt die Justiz lascher dar, als sie ist. Korrigieren will es die Panne nicht.

    Es gibt nicht nur eine physische Gewalt, es gibt ebenso eine psychische Gewalt, heimtischer und somit gefährlichere Gewalt der Links/Grünen als selbsternannte “Weltverbesserer”.


    Vor der Volksabstimmung über einen zwingende Landesverweis rechtsstaatlich verurteilter Schwerverbrecher monierten sie, dies würde ja dann auch bei einem verurteilten Dieb (z.B. Apfelklau in Nachbars Garten usw.) betreffen, des gehe gar nicht usw. Heute kommt aus, nämlich dass gerade mal 54 % der welche gemäss dem neuen Ausschaffungsregime zwingend die Ausschaffung nach sich ziehen, eine Ausschaffung nach sich zog, und diese wirklich ausgewiesen worden sind. Erschreckend ist, dann dürfen ja Mörder, Vergewaltiger aus “Härteschutzgründen” tatsächlich auch hier bleiben und so weiter machen wie bisher. Was mit den Opfer und Angehörigen ist, das interessiert die links/güne Wählerschaft offensichtlich nicht, Hauptsache sie können die Täter schützen. Es bleibt die Hoffnung, nämlich dass die Opfer bald auch aus diesen Kreisen kommen werden, welche diesen Täter Schutz ermöglichen, nur da bestünde eine Chance dass sich dies ändert, gerechter wird.

    Eine besondere Art verbaler Gewalt ist auch, nämlich dass die Statistiken sich als inhaltlich gefälscht erweisen, ein Skandal, was wiederum auch noch dem Rechtsextremismus erneut Nahrung gibt. Das “Gutmenschentum” erweist sich damit als exakt das Gegenteil.

    Schlimm​ ist auch, nämlich dass damit das Vertrauen in die Politik erneut schweren Schaden nimmt beim Stimmbürger.

    Quell​enabgabe:

    https://​www.tagesanzeiger.ch/​schweiz/standard/bund​-publiziert-falsche-z​ahlen-zu-ausschaffung​en/story/20695516


    .

    Kommentar melden
    • November 12, 2019

      1. Der Artikel ist über ein Jahr alt und nicht von “heute”, wie Sie unverfroren daherlügen.

      2. Im Artikel wird beschrieben, dass in fast 70 % (statt in 54 %) der Fälle eine Ausschaffung angeordnet wurde, die Justiz also tatsächlich härter durchgriff als zuerst vermittelt wurde.

      3. Was ein Fehler des BFS mit den links-grünen “Gutmenschen” oder mit dem Vertrauen in die Politik (es geht hier ja um die Verwaltung) zu tun hat, wird aus Ihrem Kommentar nicht ersichtlich. Ist das einfach nur dummes Geschwätz?

      4. Verbale Gewalt sind dagegen Ihre andauernden aggressiven Kommentare.

      Kommentar melden
    • November 12, 2019

      “Glaube keiner Statikitk,
      die Du nicht selber gefälscht hast”

      Winston Churchill

      Das wissen wir schon lange, dass die Statiskik-Beamten relativieren, weglassen, übersehen usw., dann behauptensie immer das Gegenteil und kommen damit durch. Passieren tut gar nichts. Dank unseren heillos überforderten Staatsanwälten und Richtern. Momentan sitzt ein Mazedonier wegen Drogengeldwäsche seit 2 1/2 Jahren in Zürcher U-Haft. Die Justiz ist anscheinend völlig überfordert mit dem Fall. Angeblich ist dieser schwere Straftäter auch schon wieder auf freiem Fuss. Das ist schon heftig, die Probleme werden aufgeschoben, bewirtschaftet, vor sich hergeschoben, statt sie zu lösen.

      Gegen Kaution freilassen wäre auch hier fehl am Platz.

      Kommentar melden
    • November 13, 2019

      Ach so, deshalb fälschen Sie selbst so gerne Statistiken, Herr Hottinger.

      Welchen​ Mazedonier meinen Sie denn? Diesen hier: https://www.watson.ch​/schweiz/aargau/46189​2445-aargau-mutmassli​cher-drogenhaendler-v​on-mazedonien-ausgeli​efert

      Der sitzt nicht seit zweieinhalb Jahren in U-Haft, sondern ist im Mai 2019 für drei Monaten in U-Haft versetzt worden. Und wie kann es sein, dass er, wie Sie behaupten, gleichzeitig in U-Haft sitzt und freigelassen wird? Wollen Sie uns hier alle für blöd verkaufen?

      Kommentar melden
    • November 13, 2019

      @ H.v. Vaucanson

      Die falsche, unvollständige Statistik ist der eine Skandal, die Umgehung resp. eine über 54%-ige Nichtanwendung des vom Volk gutgeheissenen Ausschaffungsartikel ist das skandalöse in unserer direkten Demokratie, und dies schleckt keine Geiss – auch sie nicht – weg.

      Und ja, dies ist nur die konsequente Fortsetzung der für die ganze Schweiz sich noch als äusserst verhängnisvoll sich auswirkenden negativen Konsequenzen. Jeder noch denkfähige ideologisch nicht verblendete Mensch wusste doch im voraus, nämlich links/grün diesen für ihre eigenen politisch bedingten Zwecke missbrauchen wird, und genau dies ermittelte der Tagesanzeiger hervcrragend. Schreiben Sie – falls sie die Zivilcourage aufbringen – der Redaktion des Tagesanzeiger dass sie Lügner sind, dann erfahren sie was mit Verleumdern passiert.

      Ihre​ flegelhafte persönliche Angriffe weisen sie selbstredend als einen aus der keine gute Kinderstube genossen haben muss. Bleiben sie in ihrem dogmatisch festgefahrenen linken Ansichten. Sie haben bislang scheinbar auch noch nicht gemerkt, nämlich dass die sozialistisch-kommuni​​stische Lebensauffassung definitiv totalen Schiffbruch erlitten hat.
      Diese – anscheinend auch sie – glauben immer noch sie müssten die Welt nach ihrem Gusto unbedingt verändern. So glauben nur Atheisten welche die schöpfungsgemässen GESETZTE nicht kennen, nicht kennen wollen in ihren narzisstischen Wahnvorstellungen. Dabei würde die vergangene Geschichte der Menschheit studieren, dann richtig schlussfolgern schon genügen.

      “Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.”

      Benjamin​ Franklin

      Kommentar melden
    • November 13, 2019

      Scheint mir, als wären Sie es, der sich hier festgefahren – um nicht zu sagen: total verrannt – hat. Ich habe lediglich den von IHNEN geposteten Artikel gelesen und festgestellt, dass das, was Sie uns dazu auftischen, schlicht nicht stimmt.

      Kommentar melden
  • November 19, 2019

    Extreme gibt es nicht nur rechts und links sondern auch beim Sport:

    Als er den Zug verliess und die Bahnunterführung betrat, seien ihm die drei Männer, die er auf zwischen 20 und 23 Jahre schätzt, entgegengekommen. Einer von ihnen habe einen FCSG-Schal getragen. Er glaube, dass sie direkt vom Match kamen, denn am Samstag spielte der FCSG im Kybunpark gegen den FC Sion

    Der 55-Jährige, der wegen einer Hüftoperation an Krücken geht, wollte dem Trio ausweichen. Doch einer von ihnen habe ihn angerempelt. «Ich habe sie dann gefragt, ob sie keinen Respekt haben», so der Mann.

    Daraufhin sei die Situation schnell eskaliert. Aus Schubsern wurden Schläge und Fusstritte. «Da ich an Krücken gehe, ging ich schnell zu Boden», so der Mann. Dies habe die Angreifer jedoch nicht davon abgehalten, weiter auf ihn einzutreten. Auch hätten sie ihm die Gehhilfe abgenommen. «Ich habe dann einen der drei zu mir herunter gezogen und ihn bestmöglich als Schutzschild benutzt», erklärt der 55-Jährige. «Rund 30 Mal haben sie auf mich eingeschlagen und getreten.»

    https:/​/www.msn.com/de-ch/na​chrichten/vermischtes​/«rund-30-mal-haben-s​ie-auf-mich-eingeschl​agen»/ar-AAJNdsA?li=B​BqfZdU&ocid=iehp#page​=1

    Rezept dagegen?

    Kommentar melden
  • November 20, 2019

    Quizfrage zum Thema „Lösungen finden“: Wer verbreitet solche Texte?

    A) 31.10.2019 Zitat:
    Überschrift: Wir müssen wieder hassen lernen!
    Der Hass, um den es hier geht, ist kein Affekt, kein blosses Feindschaftsgefühl und kein Zerstörungswunsch. Es drückt sich in ihm eine kompromisslose Entschiedenheit aus – zur Verteidigung des Individuums und der Freiheit gegen den Zwang.

    [Sie wollen] …die freiheitliche Demokratie durch einen autoritären Staat ersetzen, das haben ihre Vertreter hinreichend deutlich gemacht, und das kann man überall dort, wo sie bereits an der Macht sind, überzeugend studieren. Gegen dieses Vorhaben hilft nur leidenschaftliche Gegenwehr, und wer glaubt, dabei im Register der Leidenschaften auf den Hass verzichten zu können, der irrt.

    Wir müssen wieder hassen lernen – und zwar richtig. Und das heisst: nicht jene Menschen, die vermeintlich weniger wert sind als wir – sondern jene, die bestimmen wollen, wer mehr und wer weniger wert ist; die glauben, uns sagen zu dürfen, wie wir leben sollen. Wer glaubt, dass Hass generell von gestern ist, der glaubt auch an die Unumkehrbarkeit der Geschichte und der demokratischen Zivilisierung. Zitat Ende.

    Auflösung: ed.rutlukknufdnalhcst​​ued (rückwärts lesen)

    B) 1974 Zitat:
    Überschrift: “Handreichung zur Sozialistischen Wehrerziehung”
    “Die Erziehung zum Hass steht demzufolge nicht im Widerspruch zu den edlen Zielen des Sozialismus. Hass ist die notwendige Konsequenz aus dem Befreiungskampf der Arbeiterbewegung und aus der Tatsache, dass die Errungenschaften der sozialistischen Staatengemeinschaft heute noch durch den Imperialismus aktiv bedroht werden.”
    Auflösung: kilbupeR ehcsitarkomeD ehcstueD (rückwärts lesen)

    Eventuelle Übereinstimmungen sind reiner Zufall…

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu