1. Ausländer- & Migrationspolitik

Massivster Asyl-Missbrauch, eine einfache Lösung

Ebola-Gefahr: Bund warnt Schwei­zer Hausärzte

In einem In­for­ma­ti­ons­schr​ei­ben be­rei­tet das Bun­des­amt für Ge­sund­heit (BAG) Hausärzte auf das Ebo­la-Vi­rus vor.

 
Slum​ aus Angst vor Ebola unter Quarantäne gestellt: Bewohner von Monrovia protestieren. (21. August 2014)
Bild: Keystone

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) trifft angeblich weitere Vorkehrungen gegen die Ebola-Epidemie. Seit Freitag erhalten Hausärzte Anweisungen, wie sie mit einem Verdachtsfall umgehen sollen, berichtet die «Schweiz am Sonntag».

Das BAG hat ein entsprechendes Merkblatt an die kantonsärztlichen Dienste und den Ärzteverband FMH versandt. Sollte sich in einer ärztlichen Privatpraxis jemand melden, der befürchtet, infiziert zu sein, müssen die Ärzte reagieren.

Als Erstes gilt es abzuklären, ob die Person in Westafrika unterwegs war. Somit schlussfolgere ich, dass demnach  alle aus dem mit der Ebola-Epidemie befalllenen Staaten, gegen diese Staatsangehörigen eine momentane, sofortige Einreisesperre verhängt werden muss wegen akuter Seuchen-Gefahr. Gemäss unserer Bundesverfassung sind die Bundesräte & National- & Sänderäte durch den abzulegenden Eid ganz eindeutig ja verpflichtet, alles zu unternehmen, um die Schweiz & deren Bewohner (Schweizer/innen & Ausländer/Innen) vor schwerem Schaden zu bewahren. Eine Unterlassung würde den Straftatbestand der grobfahrlässigen Verweigerung einer erforderlichen Hilfeleistung erfüllen, z.B. beim tatsächlichem Auftreten der Epola-Epidemie in der Schweiz. Tausenden von Westafrikanischen Drogen-Dealer kommen aus den nun betroffenen Westafrikanischen Staaten – völlig unkontrolliert – zu uns in die Schweiz.

1. Die SP-rot/grünen Politiker/Innen sind bestimmt keine bewusst bösen Menschen,

sondern mit  subjektiv vielleicht guten Absichten, nur scheint mir dass Sie eine viel zu naive rosa-rote Brille aufhaben, also eine zu einseitige Sicht der Dinge. Sie wollen ja immer die ganze Welt retten, und spielen sich so unbewusst als Gott selber auf, was so abwegig wie verwegen ist. Wieso dies so ist, weiss ich natürlich auch nicht. Was ich aber mit Bestimmtheit weiss, dass man nicht versuchen sollte die ganze Welt zu verändern, gar retten zu wollen, sondern sich selber, dann verändert sich nämlich auch die Welt um uns herum automatisch, durch unsere so veränderte Sichtweise der Dinge. Und speziell auf sie bezogen kommt mir noch ein Philosoph in den Sinn, derdie rot/grüne  Thematik wie folgt umschrieben hat; Wer Leidvermeiderei betreibt, zeigt an, dass der der sie betreibt, grundsätzlich ein Uneingeweihter ist.” Wenn schon helfen, was ja eine sehr schöne Aufgabe ist, dann haben wir in der Schweiz genug zu tun, primär den eigenen Hilfebedürftigen etwas unter die Arme zu greifen (Alte, Behinderte, Kranke, jungen Eheleuten mit Kindern z.B. ein Mutterschaftsgeld für 3-4 Jahre  endlich ausbezahlen, Vereinsamte Menschen unterstützen, z.B. mit einem obligatorischen Pflege-Dienst der jungen Frauen, analog & rechtsgleich gemäss der Bundesverfassung so lange, wie die jungen Männer ja auch schon lange Militar- oder ivildienst klaglos absolvieren ect.). Leute aus Eritrea, alle Obgenannten, und am allerletzten Nigerianer, die zu 98.5 % Drogen-Dealer sind laut früherem Chef Migrationsamt, haben ganz bestimmt mit echtem Asyl rein gar nichts “am Hut”. Für die jahrelange Aufnahme und Verpflegung es den Gastgebern dann durch Drogen-Dealen derart böse & gemein zu verdanken, ist ausschliesslich eine grosse Unverschämtheit sondergleichen. Denn eine Hand die einem nährt & beherbergt, die bespuckt man einfach nicht;

Quellen-Be​weis​;

http://www.b​lick.ch​/news/schweiz/​so-sch​leust-nigeriani​scher​-koks-dealer-lan​dsle​ute-in-die-schwei​z-i​d2124951.html

h ​ttp://www.arcinfo.ch​/​fr/regions/canton-d​e-​neuchatel/plus-de-​50-​ trafiquants-africains​​-de-cocaine-interpel​l​es-dans-le-canton-a​u-​ mois-de-mai-556-11992​​16

Das böse Spiel mit den Gefühle der Frauen in der der Schweiz, Stichwort; Bezness, das ist das „Geschäft mit heucheln von Gefühlen“, Mitleid erregen, Lügen & betrügen, abkassieren, Scheinehen eingehen usw.;

http://ww​w.1001​geschichte.de/i​nhalt​sverzeichnis-ges​chic​hten-3/

 

2. Die einfache Lösung des massiven Asylmissbrauches;

Das Migrationsamt schreibt;

“Laut​ BfM sei  die Zahl der Einreisungen von Afrikanern nach Südeuropa deutlich gesunken.”

Dies ist auch dem Bürger nur viel Sand in die Augen gestreut. Dublin- & Schengen gehören nicht verschärft, sondern konsequent, vom seit langem leider diesbezüglich sehr schwachem Bundesrat,  für die  Schweiz endlich konsequent zu 100 % nur einfach endlich sstrikte angewandt, dann haben wir in der Schweiz dadurch nur noch ca. 1.5 % der jetzigen Asylgesuche von in Wirklichkeit zu 98,5 % Wirtschaftsflüchtling​en fast nur junger Männer, nämlich nur gerade jene die mit dem Flugzeg in die Schweiz einfliegen. Alle anderen kommen ja durch einen sicheren Nachbarstaat in die Schweiz auf dem Landwege, die gemäss Dublin- & Schengen Verträgen dort im 1. sicheren Land Asyl beantagen müssen. Gemäss Art. 52 Abs. 2 AsylG hat kein Anrecht auf Asyl , wer über einen sicheren Drittstaat in die schweiz kommt.
Also alle über Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich, alles sichere Drittstaaten, das sind 98-99.5 %, was festzustellen in den Empfangsstellen doch ein Leichtes ist. Diese erhalten alle sofort Nichteintretens-Entsc​​​​​​​​​heide & werden innert 48 Stunden folglich dann an diese Staaten zurückgeführt. Einfach auf die Vertragseinhaltung von Dublin- & Schengen-Verträge endlich pochen, da braucht es nicht mal Mut dazu, einfaches Pflichtbewusstsein genügt.

Insofern ist die neue SVP-Volksinitiative richtig & absolut  notwendig, weil zu 100 % Dublin- & Schengen kompatibel. Ich werde als Parteiloser jedenfalls ein überzeugtes  JA  einlegen, aus den genannten Gründen.

3. Dann zeigt jede äussere Erscheinung auch einen ungeschminkten Inhalt, wie z.B. das Wort “Migrationsamt”.

Noch in den 60-70 Jahren hies dies inhaltlich richtig “Fremdenpolizei”, und in Basel hatte es für die sehr wenigen Flüchtlinge einen einzigen Beamten, den ich noch persönlich kannte. Pro Jahr waren es höchstens 2-3 Flüchtlinge, die den grauen Ausweis des damals “Staatenlosen”, einen grauen Ausweis dann erhielten, das waren damals noch richtig auf “Herz & Nieren” geprüfte und somit  am Schluss nur noch solche übrig, die nun wirklich echte Verfolgte, eben Flüchtlinge im eigentlichen Sinne gemäss der UNO-Konvention waren. Mit der Umtaufe in Migrationsamt wurden dann für die Migration die Schleusen sehr weit aufgemacht, wofür jetzt die Roten & die Grünen verantwortlich zeichnen, für diese unheilige Asylmisere. Jedenfalls bestätigte doch BR-Sommaruga dies selber mit ihrer ungeschminkten Aeusserung;

“Jede​r der will, hat das Recht, zu uns in die Schweiz zu kommen.”

Also Jeder darf immigrieren, da erstaunt es mich nicht mehr, dass alleine 2012 insgesamt 28’631 Anträge gestellt wurden.
+ 27 % zum Vorjahr, Nigerianer nahmen um 21 % zu. Serbien keine Erhöhung, Marokko, Tunesien + 15 % & + 8 %, somit kann nicht von einem Erfolg durch BR-Sommaruga gesprochen werden, im Gegenteil. Die Kosten haben sich inzwischen verdoppelt, insgesamt mit Polizei & Justiz ca. jährlich 2,5 bis 3.5 Milliarden CHF.

Quelle;

ht​tp://www.weltwoche.ch​/ausgaben/2014-34/was​-das-asylwesen-wirkli​ch-kostet-die-weltwoc​he-ausgabe-342014.htm​l

4. Das Übel endlich an der Wurzel packen.

Das Übel an der Wurzel – mit aller Schärfe des bestehenden Asylgesetzes – muss jetzt endlich angepackt werden, für Migration lässt sich das Asylgesetz nämlich schwer à la “Sommaruga” missbrauchen, dafür sind die Bestimmungen in Art. 52 Asyl-Gesetz zu eindeutig und völlig klaro.
Die Wurzel bildet hier die Einreise der Leute, wonach gemäss Art. 52 Abs. 2 AsylG kein Anrecht auf Asyl hat, wer über einen sicheren Drittstaat in die schweiz kommt. Also alle über Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich, alles sichere Drittstaaten, das sind 98-99.5 %, was festzustellen in den Empfangsstellen doch natürlich auch ein Leichtes ist. Diese erhalten alle sofort Nichteintretens-Entsc​​heide & innert 48 Stunden werden diese folglich dann an diese Staaten zurückgeführt, einfach endlich jetzt einmal strikte auf die Vertragseinhaltung von Dublin- & Schengen-Verträge pochen bei allen unseren Nachbarn, da braucht es nicht mal Mut dazu, einfaches Pflichtbewusstsein genügt. Die Rosinenpicker sind diesbezüglich eindeutig unsere Nachbarstaaten.

Warum macht dies  BR-Sommaruga denn trotzdem  nicht endlich ?

2012 wären dies dann eben nur noch 1 % bis max. 2 % von 28’631 Antragstellern, also 286 bis max. 512 Asylantragsteller im Sinne des Asylgesetzes für die ganze Schweiz gewesen. Dies sind die echten Flüchtlingszahlen (ohne geduldete Wirtschafts- & Armutsimmigration), welche mit Sicherheit die grosse Mehrheit der schweizerischen Bevölkerung so auch zu akzeptieren bereit wäre. Die Schweizer sind sehr tolerant und bekanntlich am spendefreudigsten, man sollte also endlich aufhören mit diesen Verleumdungen, die Schweizer/Innen seien fremdenfeindlich. Wir haben den grössen Ausländeranteil weltweit, noch vor den USA. Warum wurde nur die Praxis der 60/70 Jahre nicht beibehalten und die Asylindustrie derart gewaltig auf einmal aufgebläht ?
Ich kann mich auch nur als Parteiloser in  die Argumentation von links / grün rein versetzen; Alimentierung der eigenen Klientel (Anwälte, Soziologen ect.) einen gut bezahlten, sichern Job besorgen, was die immer vorgegebene  „Flüchtlingsliebe“ dann aber sehr schnell ins Gegenteil verkehrt, was die Urheber dann eher in einem beschämenden Lichte stehen lässt.
Hier kommt mir wieder ein Philosoph in den Sinn der dazu treffend sagte;

„Die Wahrheit ist immer dort zu finden, wo sie am wenigsten vermutet wird.“

4. Aufnahme in einem sicheren Drittstaat.

Art. 52 AsylG stellt eine Ausschlussklausel dar, welche im Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge keine Parallele hat. Diese Klausel basiert auf dem Grundsatz, dass die Schweiz nicht gehalten ist, denjenigen Flüchtlingen Asyl zu gewähren, welche die Möglichkeit haben, in einem sicheren Drittstaat wirksamen Schutz vor Verfolgung zu erhalten. Somit erübrigen sich, unter strikter Anwendung vom Dublin- & Schengen Verträgen, die jahrelangen, für uns Steuerzahler schon rein finanziell sehr teuren, immer wieder mittels unentgeltlichem Anwalt weitergezogenem neg. Entscheide ins unermesslich lächerliche. Diese Wirtschaftsimmigrante​​n tanzen doch der Polizei & der Behörde ganz gewaltig auf deren Nase herum, was für den Bürger auch ganz unbegreiflich ist. BR-Sommaruga rühmt sich mit gesteigerten Ausreisen, verheimlicht aber tunlichst, wieviele dafür auch noch bezahlt wurden. Die Nigerianischen Drogen-Dealer lachen sich ja den Buckel voll, CHF 5913.00 bekommen sie, nach Kaufkraft x 21 = 124 173.00 für jeden Nigerianer. Das ist keine Leistung, jedoch eine grosse Dummheit, denn Nigeria hat zudem die grössten Ölvorkommen in Afrika, was die Schweiz nicht hat.So viel Geldsegen wirkt auch wie ein Magnet, damit in Zukunft  sicher noch mehr kommen, alleine schon deswegen.

http://www.b​f ​m.admin.ch/content/d​a​m/data/migration/as​yl​_schutz_vor_verfol​gun​ g/asylverfahren/handb​​uch_asylverfahren/ha​n​dbuch_deutsch/kap_d​_5​ -0108.pdf

5. Flüchtlinge haben sich gegenseitig erstochen.

Beim kürzlichen Drama vor der Mittelmeerinsel Lampedusa sind über 181 Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei konnte fünf Schlepper verhaften.
Die Zahlen 2014 übertreffen jene aus den Vorjahren bei Weitem, sie nehmen Zunami-artig zu, dieses menschliche Elend ist eine Schande für die ganze EU.

– 2013 zählte das Flüchtlingshochkommis​​sariat der Vereinten Nationen (UNHCR)

  42’925 Ankünfte von Flüchtlingen in Italien,

– 2012 waren es lediglich 13’200 gewesen,

– 2014 kamen bislang seit Jahresbeginn aber bereits 84’000 Migranten in Süditalien an.

Bei einem Flüchtlingsdrama vergangene Woche kamen 181 Menschen ums Leben. Darunter sollen auch viele Kinder sein. Einige Migranten sollen von anderen erstochen worden sein. Die EU müsste jetzt endlich die Schweizer Bevölkerung (Schweizer/Innen & Ausländer/Innen) respektieren & achten, indem sie nicht die fünf fache Menge wie Deutschland, die sieben-fache Menge wie Italien & die sechs-fache wie Frankreich an “Scheinasylanten” zumutet resp. aufbürdet, mit allen mehrheitlich negativen Folgeerscheinungen, sondern endlch rechtsgleich für einen fairen Verteiler Schlüssel sorgt 

aller Staaten in Europa, nach der jeweiligen Einwohnerzahl.

Que​lle;

htt​p://www.2​0min.ch/ausl​and/news​/story/Fluech​tlinge-​haben-sich-geg​enseit​ig-erstochen-16​07053​3

 

6. Flü​chtlingsstrom schwillt 2014 wieder an

Die Zahl der Todesopfer bei gefährlichen Flüchtlingsüberfahrte​​n über das Mittelmeer hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Am Montag wurden fünf Leichen von Flüchtlingen an Bord eines sinkenden Schlauchbootes vor Sizilien geborgen. Nach Angaben des italienischen Innenministeriums kamen seit Jahresbeginn, wie erwähnt, bereits 84’000 Migranten in Süditalien an. Die Hälfte von ihnen stammen aus Eritrea und Syrien. In der Rangliste der Länder, aus denen die meisten Migranten stammen, folgen Somalia, Mali und Gambia. 6500 Minderjährige trafen unbegleitet in Italien ein.

7. Armutsimmigra​nten aus Eritrea, Somalia, Mali und Gambia, Nigeria

6500 Minderjährige, alle aus Afrika, haben in Europa sicher nichts verloren, jetzt mit der Ebola-Epidemie um so weniger. Macht diesem Spuck von Asylmissbrauch” endlich ein Ende, denn Europa kann wohl unmöglich 800 Mio. Afrikaner integrieren, ohne dass unsere europäische Kultur – gewachsen an den Mühsalen des Mittelalaters, schlussendlich ausgelöscht wird.

Quelle;

http:​//www.bernerzeitung.c​h/schweiz/standard/Eb​olaGefahr-Bund-warnt-​Schweizer-Hausaerzte-​/story/30501030

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Comments to: Massivster Asyl-Missbrauch, eine einfache Lösung
  • August 26, 2014
  • August 26, 2014

    Ja, möchte mich auch bedanken.

    SRF 10 v. 10 SRF gestern Abend: Inerviews in libyschen Gefängnissen.

    U. a. ein Ganhnese, der seit angeblich 4 1/2 Jahren auf der Flucht sei und seine Frau und Kinder zurück gelassen hat und so gerne wiedersehen möchte!.

    Er will aber in das heissersehnte Europa als Wirtschaftsflüchtling​ und dann wo seine Familie wiedersehen? Das sind unglaubwürdige Tränendrüsen.

    Auss​age des Gefängnisleiters: die Europäer werden weitgehend angelogen!!

    Die Abweisungsrate von 95% dieser Wirtschaftsasylanten spricht genau diese Sprache.

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  • August 26, 2014

    Die Schweiz wird immer von ehemaligen Kolonialmächten, Heute alles EU-Staaten wie Italien, GB, Frankreich, Deutschland, als “Rosinenpicker” und als “ausländerfeindlich” diffamiert & verleumdet. Beides ist so falsch wsie unfein, was ich hier aufzeigen möchte;

    Deutschlan​d hat zehnmal mehr Einwohnerinnen und Einwohner als die Schweiz. Hätte das grösste Land Europas auch zehnmal mehr Asylbewerber, hätten dort 2012 mehr als 286 000 Menschen einen Asylantrag stellen müssen. Es waren aber nur 77 540. Ein offenbar krasses Missverhältnis (siehe Grafik). Grossbritannien zählte 2012 sogar weniger Asylgesuche als die Schweiz, obwohl das Vereinigte Königreich achtmal mehr Bewohnerinnen und Bewohner hat (Grafik).

    Quelle;

    http://www.tagesanze​iger.ch/schweiz/Asylb​ewerber-zieht-es-in-d​ie-Schweiz-/story/221​76688#mostPopularComm​ent

    Ausnahmslos a l l e EU-Staaten (ehemaligen Kolonialstaaten in Afrika) benehmen sich auch Heute weiterhin erbärmlich, ja verantwortungslos & verlogen gegenüber “ihren” Afrikanern, und gegen die Schweiz insbesondere. Italien ist da Spitzenreiter als grösster “Rosinenpicker”, indem sie die Schengen-Dublin-Vertr​äge ununterbrochen einfach brechen, zu Lasen der Schweiz. Dies in einem ungehörigen Ausmass, was die Steuerzahler jährlich 2.5 bis 3 Milliarden CHF kostet, was offenbar nirgends fehlt, so dass es erstaunt, weil das wohl “dösende” Parlament & der sehr, sehr schwache aktuelle Bundesrat diesbezüglich nicht endlich dagegen ersthaft etwas unternimmt.

    Aus Italien in die Schweiz

    Italien ist für die Schweiz in Sachen Asylwesen nicht unbedingt ein Glücksfall. Tunesier und Ägypter werden im südlichen Nachbarland gar nicht erst zum Asylverfahren zugelassen und angesichts der Verhältnisse in ihren Ländern umgehend zurückgeschickt. Viele Asylanträge werden abgelehnt, weshalb es wenig attraktiv ist, sich um Asyl zu bewerben. Zudem mangelt es an erträglichen Asylunterkünften und an Integrationsleistunge​n. Viele Flüchtlinge, die in Italien landen, möchten gleich weiter in andere Länder mit besseren Lebensbedingungen weiterreisen.

    Ein grosser Teil der Migranten versucht, jeden Kontakt mit den italienischen Behörden zu vermeiden, um nicht vom Fingerabdrucksystem erfasst zu werden. Ist der Flüchtling erst einmal registriert, droht im später in einem anderen EU-Land aufgrund des Dublin-Abkommens, ins Ursprungsland zurückverfrachtet zu werden. Etwa von Deutschland oder der Schweiz zurück nach Italien. Nur 15 715 Asylgesuche sind 2012 in Italien gestellt worden; etwas mehr als halb so viele wie in der Schweiz, obwohl das Land mehr als siebenmal mehr Einwohner zählt.

    Europäische​r Gerichtshof in Strassburg (EMRK)

    Aktuell ist ja dort akut ein Fall hängig, wo sich ein Asylbewerber aus der Schweiz weigert, gemäss Schengen/Dublin nach Italien zurückgebracht zu werden gemäss Bundesgerichts-Verfüg​ung. Begründung; Dort seien die Zustände unzumutbar für einen “Flüchtling”.

    Ein positiver Entscheid wäre dann der endgülltige Asylanten-Gau für die Schweiz & Dublin/Schengen.

    A​sylbewerber zieht es in die Schweiz.

    Die Schweiz gehört nicht erst seit 2012 zu den Ländern Europas, die pro Kopf der Bevölkerung am meisten Asylbewerber auf sich vereinigen. Schon 2011 lag das Land an zweiter Stelle nach Schweden und weit vorne auch 2010. Pressesprecher Michael Glauser vom Bundesamt für Migration kann die Gründe für diese Spitzenposition der Schweiz «nicht schlüssig» nennen. Einer könnte der arabische Frühling sein. Es sei eine «extreme Zunahme» an Asylbewerbern aus diesen Ländern festzustellen, die über Italien in die Schweiz einreisten.

    Die Schweiz hat seit 2012 die meisten “Asylbewerber” in Europa pro Kopf der Bevölkerung wie folgt, Italien bezeichnendereweise den beschämenden, letzten Platz, notabene als ehemalige brachial brutale Kolonialmacht in Lybien, Eritrea, Somalia, Abessinien, unter dem Faschisten Benito Mussolini;

    Anzahl Asylgesuche pro 1000 Einwohner;

    Italien​ 0.26
    England 0.45
    Frankreich 0.93
    Deutschland 0.95
    Belgien 2.53
    SchWEIZ 3.56

    Quelle Kolonialmächte (Heute EU-Staaten)
    https://​www.google.ch/search?​q=ehemalige+kolonien+​in+afrika&tbm=isch&tb​o=u&source=univ&sa=X&​ei=IU_8U_K8CMXf4QSxlI​H4Cw&sqi=2&ved=0CBwQs​AQ&biw=1114&bih=899#f​acrc=_&imgdii=_&imgrc​=3-kBsxjEYf6mYM%253A%​3B86-HebbeMJfznM%3Bht​tp%253A%252F%252Fuplo​ad.wikimedia.org%252F​wikipedia%252Fcommons​%252F6%252F63%252FKol​onien-Afrikas.svg%3Bh​ttp%253A%252F%252Fde.​wikipedia.org%252Fwik​i%252FDeutsche_Koloni​en_und_Schutzgebiete%​3B1525%3B1440

    SCHL​USSFOLGERUNG;

    Die Schweiz ist also in Europa seit 2012 Spitzenreiter, obwohl gar nie Kolonialmacht in Afrika. Die ehemaligen Kolonialmächte aber – alles heutige EU-Staaten – hingegen nehmen ihre Verantwortung gegenüber ihren ehemaligen Kolonien, in keiner Weise war, indem sie nicht mal diese “Asylantenflut” auf alle Länder pro Einwohnerzahl gleichmässig & rechtsgleich zu verteilen in der Lage sind.

    Die Schweiz, der Bundesrat muss ob dieser objektiven, tatsächlichen, erschreckenden Zahlen doch endlich selbstbewusster gegenüber den EU-Kommissaren in Bruxelles, vor allem aber auch verantwortungsvoller gegenüber der eigenen Bevölkerung, jetzt endlich auftreten.
    Die afrikanischen Länder brauchen keine wirtschaftlichen “Knebelverträge” mehr der EU-Staaten, sonder freien Zugang zum Weltmarkt, damit sie sich

    ihre Menschen-Würde zurückholen können, durch wirtschaftliche Eigenständigkeit.

    ​Ich denke das wünschen sich viele Menschen in der Schweiz, und sehen das auch so, auch wenn sich die wenigsten über dieses heisse “Eisen” zu artikulieren wagen, weil dann nämlich immer mit Bestimmtheit die Rassismus-Keule oder gar die Nazi-Keule sofort geschwungen wird.

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  • August 26, 2014

    absolut sinnlose Asylverfahren, ein einziger Leerlauf

    Tausende von Leuten reichen jedes Jahr ein aussichtsloses Gesuch ein. Allein aus den Ländern des früheren Jugoslawien waren es letztes Jahr über 2700; und im ersten Semester dieses Jahres stellten rund 1550 Serben, Mazedonier oder Bosnier einen Asyl­antrag. Nicht mitgezählt sind andere ebenfalls sichere Länder.

    Wie viel Zeit und Geld der Bund für diese sinnlosen Verfahren verschwendet, ist nicht bekannt. Aber fast alle enden mit der Verfügung, nicht darauf einzutreten.

    Wer das Verfahren bis zum Entscheid vor dem Bundesverwaltungs­ger​icht durchzieht, kann monatelang, gar bis zu 4 Jahre lang in der Schweiz bleiben. Haben die Bewerber das Land verlassen, kann es sein, dass sie bald wieder zurückkehren und ein neues Asylgesuch stellen. «Wir haben viele Mehrfachgesuche», erzählt die Mitarbeiterin des Empfangszentrums.

    ​Quelle;
    http://bazon​line.ch/schweiz/stand​ard/Sinnlose-Asylverf​ahren-ohne-Grenzen/st​ory/30493479

    Das Migrationsamt unter der Führung von BR-Sommaruga betreibt hier einen absoluten, völlig unverständlichen, sehr teuren Leerlauf mit Gesuchen aus sicheren Drittländern, die von vornherein gar keinen Anspruch auf einen Asylantrag haben. Dies ist ein Skandal, denn

    Deutschland macht es uns ja 2014 wieder mal vor, wie es richtig geht, mit ihrer schlimmen Vergangenheit haben sie jedenfalls keine Angst, als Nazis beschimpft zu werden;

    Bundesregi​erung be­schließt Ge­setz­ent­wurf zu si­che­ren Her­kunfts­staa­ten

    Mit dem vom Bundesminister des Innern vorgelegten Gesetzentwurf werden Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt.

    Durch die Einstufung der Staaten Serbien und ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien sowie Bosnien und Herzegowina als sichere Herkunftsstaaten im Sinne von § 29a AsylVfG sollen aussichtslose Asylanträge von Staatsangehörigen dieser Staaten schneller bearbeitet und so ihr Aufenthalt in Deutschland zügiger beendet werden können.

    Quelle;
    http://w​ww.bmi.bund.de/Shared​Docs/Kurzmeldungen/DE​/2014/04/sichere-herk​unftstaaten.html

    S​omit ist belegt, das Migrationsamt unter BR Sommaruga arbeitet schludrig, weil nicht gesetzeskonform z.L. der Steuerzahler Nichtberechtigte aus Ex-Jugoslawien z.T. bis vier Jahre verköstigt werden, obwohl sie nie eine Chance auf Asyl haben gemäss dem Asylgesetz.

    Hier die Asylstatistik des Bundesamtes;

    https​://www.bfm.admin.ch/c​ontent/bfm/de/home/do​kumentation/zahlen_un​d_fakten/asylstatisti​k/monatstatistiken/20​14.html

    Die rot/grünen “Gutmenschen” meinen sie würden etwas Gutes tun, dabei schädigen sie vor allem die Einheimischen, Schweizer wie Ausländer, die bereits hier friedlich wohnen und langsam aber sicher “an die eigene Wand” gedrückt werden.

    Christus sagte ja diesbezüglich sehr treffend;

    “Wer sich an den Wegrand stellt, und betet,
    der hat seinen Lohn bereits erhalten”.

    “An den Wegrand” ist inhaltlich Heute “scheinheilig die öffentlichkeit wählen” & “öffentlich beten” ist “öffeentlich den Gutmenschen” spielen.

    Diese selbsternannten “Gutmenschen” sollten uneigennützig jetzt mal gut 3 Mte. “Asylanten” selber übernehmen & auf eigene Kosten unterhalten, mal sehen wie viele sie nach Ablauf dann noch wollen.

    Faszit;
    Das Migrationsamt versagt weiterhin, die Anzahl Antragsteller steigt, die Kosten laufen weiter rasch davon auf das Doppelte, aber anscheinend haben wir es ja im ÜBERFLUSS, sonst würde ja gegen diesen Missbrauch sofort endlich etwas unternommen.

    Das hier ist doch ein politisches Forum, wo sind denn die National- & Ständeräte, interessieren denn die 2-3 Milliarden Einsparungsmöglichkei​t,
    wenn alle europäischen Staaten rechtsgleich und fair, einfach pro Kopf der Bevölkerung gleich viel Kosten tragen, überhaupt nicht ?

    Oder hat die Schweiz weitere “Leichen im Keller”, was ein solches enormes, unausgewogenes Opfer der Schweizer & ausländischen Bevölkerung hier immer wieder rechtfertigt ?

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    • Juli 19, 2021

      ZITAT
      Die rot/grünen “Gutmenschen” meinen sie würden etwas Gutes tun, dabei schädigen sie vor allem die Einheimischen, Schweizer wie Ausländer, die bereits hier friedlich wohnen und langsam aber sicher “an die eigene Wand” gedrückt werden.

      Christus sagte ja diesbezüglich sehr treffend;

      “Wer sich an den Wegrand stellt, und betet,
      der hat seinen Lohn bereits erhalten”.
      ZITAT ENDE

      Quelle? Es gibt keine solche Bibelstelle, Herr Hottinger. Der biblischen Figur Jesus wird keine solche Aussage zugeschrieben. Nun werden Ihre “Zitate” noch geschmacklos …

      Wenn im Zusammenhang mit Ihren unglaublichen Unterschiebungen unbedingt die Bibel herhalten muss, so empfehle ich Ihnen die folgende Stelle:

      “Wer einen Propheten aufnimmt in eines Propheten Namen, der wird eines Propheten Lohn empfangen. Wer einen Gerechten aufnimmt in eines Gerechten Namen, der wird eines Gerechten Lohn empfangen.” (Matthäus 10.41)

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    • Juli 19, 2021

      Sind, Herr Wild, als Flüchtlinge getarnte, nigerianische Drogenhändler oder generell kriminelle Ausländer oder Wirtschaftsflüchtling​e die sich auf Kosten von echten Kriegsflüchtlingen in den Sozialwerken einnisten, Gerechte im Sinne von Matthäus?

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    • Juli 19, 2021

      Sie sind offenbar ein diplomierter Pharisäer mit einem Flair zur Bibel, Herr Knall. Deshalb erlaube ich mir, Ihnen hier auf die Sprünge zu helfen:

      “(…) Zwei Menschen gingen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine war ein Pharisäer und der andere ein Zöllner. 11 Der Pharisäer stellte sich hin und betete, in sich gekehrt, so: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, wie Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. 12 Ich faste zweimal in der Woche, ich gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. 13 Der Zöllner aber stand ganz abseits und wagte nicht einmal seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und sagte: Gott, sei mir Sünder gnädig! 14 Ich sage euch: Dieser ging befreit in sein Haus zurück, jener nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.”

      (Lk. 18, 9-14)

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    • Juli 19, 2021

      @ Anymus “Wild”,

      1. Was Sie hier aus der Schrift vortragen, ist inhaltlich & geistig absolut richtig. Was hier der Pharisäer (sind die heutigen Priester) macht, ist doch sich i.d. Oeffentlichkeit hinstellen und sich als “Gutmenschen” produzieren, betend, was hochmütig ist. Als Mensch & als Prister ist er ebenfalls ein fehlbarer Mensch, das ist JEDER, sich über andere zu erheben, anstastt es einfach vorzuleben, ist doch falsch. Das gleiche sagt das Sprichwort doch, das ich Ihnen kürzlich zitierte; “Wer sich an den Wegrand stellt und betet, hat seinen Lohn schon erhalten”. Das heisst er hat als Schauspieler und Heuchler gar keinen (geistigen) Verdienst erworben, er bekommt nichts, ausser einer leerer Luftblase, die unmittelbar zerplatzt.

      2. Ich bin aber absolut nicht einverstanden, was es denn für einen Zusammenhang mit der obigen zu 100 % absolut richtigen Aussage von Hr. Knall haben soll. Wissen Sie es denn ?
      Als Flüchtlinge getarnte, nigerianische Drogenhändler oder generell kriminelle Ausländer oder Wirtschaftsflüchtling​​e, die sich auf Kosten von echten Kriegsflüchtlingen in den Sozialwerken einnisten, sind doch ganz klar gemeine Betrüger, Lügner & Schmarotzer, die dem Hergott nicht nur den Tag abstehlen, nein, sie fügen den Menschen (Gastgeber) mit Drogen, Gewalt, Raub, noch schweren Schaden zu. Von Gott haben sie Talente, Fähigkeiten, nutzen sie aber nicht aus Trägheiit, lies Faulheit.
      Das nenne ich das böse ausleben, die Niedertracht, & jene die das unterstützen, machen sich denen automatisch gleich.

      3. Demut & Bescheidenheit & das GUTE soll der Mensch anstreben, Hochmut, Verschlagenheit & generell das BöSE aber nicht dulden, sondern anklagen & somit bekämpfen.

      4. Empfehlen Ihnen nachfolgende Zitate von sehr weisen, geistig reifen Menschen einmal i.d. Stille zu verinnerlichen.
      Bin der Meinung, Sie könnten sich damit viel Aufregung, Ärger, Wut & diesen Hass auf andere ersparen, weil dies nämlich immer auf Sie selber zurückfallt, im GUTEN wie im BÖSEN.

      ***********​

      Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.

      Marie von Ebner-Eschenbach


      Der gesunde Menschenverstand ist blind sowohl für das äußerste Böse wie für das höchste Gute.

      Karl Jaspers

      Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.

      Albert Einstein

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    • Juli 19, 2021

      Wollen Sie als bekennender, Herr Wild, Atheist, jetzt hier versuchen, aus der Bibel abzuleiten, dass als falsche Flüchtlinge getarnte nigerianische Drogenhändler als „Gerechte“ im Sinne von Matthäus aufzunehmen seien?

      Das könnte höchstens einem Pharisäer aus Enugu oder aus Osogbo einfallen…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      warum schreiben Sie anymus Wild? Sind Sie als Christ nicht fähig
      den Namen so zu schreiben wie es sich gehört. Christlich handeln und schreiben tun Sie jeden falls nicht

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    • Juli 19, 2021

      Weil Herr Wild von Wildenstein oder Wilde-Stone oder was auch immer, sich unter verschiedenen Trotzköpfli Namen hier meldet, Frau Schopfer. Gehört sich denn das?

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    • Juli 19, 2021

      Er macht das, weil gewisse Leute seinen Namen verhunzt haben. Sobald diese Personen wieder seinen richtigen Namen schreiben, wird er sich wieder melden. Gehört sich, dass ein Name abgeändert wird?

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    • Juli 19, 2021

      Und woher wissen SIE das so genau, Frau Schopfer? Leben Sie mit ihm zusammen? Wenn das so wäre, könnte Herr von Wildenstein das ja auch direkt und selbst äussern. Wenig glaubwürdig.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lars von Limaa

      Herr Wild hat das ausführlich hier im Vimentis geschrieben. Den Blödsinn den Sie schreiben spricht nicht für Sie, denn ich denke das haben Sie selber sicher auch gelesen, oder sind Sie so vergesslich?

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    • Juli 19, 2021

      Das habe ich geschrieben

      Gruss Vreni Schopfer

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    • Juli 19, 2021

      Den Blödsinn den Sie schreiben spricht nicht für Sie, denn ich denke das haben Sie selber sicher auch gelesen, oder sind Sie so vergesslich?

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  • August 26, 2014

    Eine Million Kosten pro «echten» Flüchtling mit Asylgründen, plus 1 Mio. für Sozialdienst, Anwalts- & Gerichtskosten, Unterkunft ect.

    Was kostet das Asylwesen wirklich ?

    Kaum je gab der Bund so viel Geld für den Flüchtlingsbereich aus, dabei kümmert er sich nur um halb so viele Asylsuchende wie zu Krisenzeiten. Setzt die Schweiz die Milliarden eigentlich wirkungsvoll ein ?

    Die Schlagzeile der Weltwoche führte zu einem Aufschrei:

    «Eine Million Franken pro Flüchtling» wende die Schweiz auf,

    rechnete ein ­Artikel im Oktober 2002 vor. Für die knapp 100 000 «Personen im Asylbereich» gab das ­damalige Bundesamt für Flüchtlinge jährlich rund eine Milliarde Franken aus. Dazu kam der Aufwand für Gesundheitswesen, Polizei und Justiz, er liess sich auf eine weitere Milliarde hochrechnen. Zwei Milliarden, geteilt durch die zweitausend Personen, denen der aufwendige Apparat Asyl in der Schweiz gewährte, ergab aber: eine Million pro «echten» Flüchtling mit Asylgründen, wie sie die Genfer Konven­tion und – strikt daran festhaltend – das Schweizer Gesetz anerkennen.

    Auch die Schlagzeile der Sonntagszeitung löste einen Aufruhr aus: «Mit einer radikalen Initiative soll das Recht auf Asyl weitestgehend ab­geschafft werden», titelte das Blatt am 27. Juli 2014. SVP-Fraktionschef Adrian Amstutz kündigte eine Initiative seiner Partei an, die nur noch Menschen Asyl gewähren wolle, die auf dem Luftweg in die Schweiz kommen: Auf dem Landweg müssten sie sichere Länder durchqueren, die zum Dublin-System gehören – gemäss diesem Abkommen kann die Schweiz Asyl­bewerber in das Land zurückschicken, in dem sie das erste Gesuch stellten.

    «Die schlimmste Situa­tion für die Schweiz»

    Den Chor der Empörten führte Bundesrätin ­Simonetta Sommaruga persönlich an: «Beschämend! Menschenverachtend ! Schaumschlä­gerei!», schimpfte sie für die Blick-Schlagzeile. ­ Das Dublin-System sei unter Druck, räumte ­ die Asylministerin immerhin ein. In den nächsten Tagen entscheidet der Menschenrechts­gerich​tshof in Strassburg über die Beschwerde eines Asylbewerbers, der sich gegen die Abschiebung aus der Schweiz nach Italien wehrt, weil dort menschenunwürdige Zustände herrschten: Eine Gutheissung, geben auch ­Experten des Bundes zu, würde für das Dublin-System den Bankrott bedeuten.

    Als die Weltwoche vor zwölf Jahren die Rechnung machte, kämpfte Justizministerin Ruth Metzler noch mit den Folgen der Kriege im zerfallenden Jugoslawien. Die Zahl der Asylgesuche schnellte 1990 und 1991 auf 36 000 beziehungsweise 42 000 hoch; 1998 und 1999, als das Kosovo um seine Unabhängigkeit kämpfte, gar auf 43 000 und 48 000. Ende 1999 zählte die ­Statistik so den Höchstwert von 104 739 Personen im Asylprozess.

    Diese​r Bestand liess sich bis 2007, also bis zum unfreiwilligen Ende der Amtszeit von Bundesrat Christoph Blocher, auf 41 000 ab­bauen. Dem SVP-Justizminister half, dass einerseits ein grosser Teil der Menschen aus Ex-Jugos­lawien zurückkehrte und dass anderseits kaum neue Konflikte aufflammten. Deshalb ging ­europaweit die Zahl der Asylgesuche zurück, in der Schweiz bis 2007 auf 11 000.

    Aber sie sprang 2008, im ersten Amtsjahr von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, bei kaum veränderter Weltlage gleich um 53 Prozent hoch. Am häufigsten kamen Eritreer (+72 %) und Somalier (+334 %), die Asylstatistik stellte dazu nur fest: «Hauptgrund für diesen Anstieg ist eine Verlagerung der von Migranten aus der Region Afrika-Subsahara benutzten ­Migrationsrouten.» Weder den italienischen Behörden noch der EU-Grenzschutzagentur​ Frontex gelinge es, den Zustrom via die Insel Lampedusa zu verhindern: «Ein Teil dieser ­Migranten bleibt in Italien. Viele wandern weiter – teilweise auch in die Schweiz.»

    Der Zustrom von Eritreern und Somaliern hielt an, am häufigsten kamen aber 2009 Nigerianer (+81 %), obwohl ihr Land sicher ist und sie deshalb keine Chance auf Asyl haben. «Da die Schweiz von der Wirtschaftskrise weniger stark betroffen ist als andere wichtige Zielländer (insb. Italien und Spanien), ist es zu binnen­europäischen Weiterwanderungen gekommen», erklärte das Bundesamt. Das heisst: Im ersten Jahr, in dem das Dublin-Abkommen galt, kamen am meisten Asylbewerber aus ­einem Land, aus dem gemäss Konvention keine Flüchtlinge kommen können – sie hatten sich zuvor illegal in sicheren europäischen Ländern aufgehalten, wo die Dublin-Regeln gelten. Die Asylstatistik jubelte: «Erfolgreiche Bilanz des Dublin-Abkommens».


    Beim Amtsantritt von Bundesrätin Simo­netta Sommaruga Ende 2010 brach der Arabische Frühling an. Er führte vor allem zu einem Zustrom von Tunesiern, die aussichtslose Gesuche stellten. Am meisten Asylbewerber kamen in den letzten Jahren aber weiterhin aus Eritrea und Nigeria – die Eritreer konnten ihre Fami­lien nachziehen. Gemäss Asylgesetzrevision, die das Volk im Juni 2013 klar guthiess, anerkennt die Schweiz Dienstverweigerung nicht mehr als Fluchtgrund. Bundesrätin Sommaruga betonte aber schon im Abstimmungskampf, die desertierenden Eritreer würden nicht zurückgeschickt, da ihnen unmenschliche Strafen drohten; deshalb hält der Zustrom an. Beat ­Meiner, der Generalsekretär der Flüchtlings­hilfe, feixte deshalb letzte Woche im St. Galler Tagblatt, er habe immer gesagt, «dass diese Gesetzesverschärfung reine Symbolpolitik ist».

    Erstens: 2002 gaben Bundesamt für Flüchtlinge und Bundesamt für Zuwanderung, Integration und Auswanderung (39 Mio.) zusammen knapp eine Milliarde Franken aus. Bundesrat Blocher drückte den Aufwand des neuen Bundesamtes für Migration bis 2007 auf 754 Millionen, gut die Hälfte der Höchstwerte um die Jahrtausendwende. Danach stiegen die Ausgaben wieder an – obwohl die Zahl der Personen im Asylprozess gleich blieb. 2012, bei ­einem Bestand von 44 863 Personen, wendete das Bundesamt 1,1 Milliarden auf, so viel wie zehn Jahre zuvor für 66 226 Personen. Für das laufende Jahr stehen 1,3 Milliarden im Budget. Von 2004 bis 2013 wuchsen die Kosten des Bundesamtes pro Person im Asylprozess von 17 695 Franken auf 26 446 Franken an, der Personalaufwand pro verwalteten Asylbewerber schnellte allein in den drei Jahren Amtszeit von Asylministerin Widmer-Schlumpf um 43 Prozent hoch.

    Zweitens: Schon unter Asylminister Blocher stieg die Anerkennungsquote an. Um die Jahrtausendwende, mit Zehntausenden von Kriegsflüchtlingen aus Ex-Jugoslawien, hatte nur ­jedes zwanzigste Gesuch zum Erfolg geführt. Ab 2005 war es jedes zehnte, ab 2007 gar jedes fünfte, auch weil in teils jahrelang verschleppten Verfahren Entscheide fielen. Nach dem Höchststand von 2008 (23 Prozent) sank die Anerkennungsquote wieder – entgegen der Logik: Dank den Dublin-­Regeln musste die Schweiz auf aussichtslose Gesuche gar nicht mehr eintreten, die Zahl der Nichteintretensentsch​eide sprang auf das Drei- bis Vierfache hoch; deshalb hätte die Anerkennungsquote unter den ernstzunehmenden Gesuchen steigen müssen. Erst im laufenden Jahr erreicht die Quote mit bisher 24 Prozent einen neuen Rekord.

    Drittens: Die Zahl der Asylgewährungen erreichte ihren Höchstwert 2011 mit 3711, jene der vorläufigen Aufnahmen kulminierte schon 2010 mit 3888 – dabei kamen zu dieser Zeit kaum Asyl­bewerber mit Fluchtgründen gemäss Genfer Konvention in die Schweiz. Immerhin verbesserte sich dank der grosszügigen Praxis die Kennzahl der Weltwoche, die 2002 Kosten von einer Million je Flüchtling errechnet hatte. Die Aufwendungen allein des Bundesamtes pro Asylgewährung sanken von 2004 bis 2013 von 633 748 auf 363 751 Franken. Dazu kämen in einer Vollkostenrechnung jene von Bundesverwaltungsgeri​cht, Gesundheits­wesen, Polizei und Justiz.

    Fazit: Der Wechsel zum Dublin-System ab 2009 ist in den Zahlen nicht zu erkennen. Ausgerechnet in den Jahren, als wenige Menschen mit anerkannten Fluchtgründen ins Land ­kamen, wuchsen einerseits die Kosten des Asyl­wesens und anderseits die Zahlen der Asyl­gewährungen und der vorläufigen Aufnahmen. Das bedeutet: Es gibt einen immer grösseren Apparat, der kein Interesse an einem effizienten Asylwesen hat – im Gegenteil. Die Schweiz zeigt sich so als Land, in dem die grösste Chance besteht, Asyl oder zumindest Aufenthalt mit grosszügigen Unterstützungsleistun​gen zu bekommen. Und immer noch gilt, was die Welt­woche vor zwölf Jahren feststellte: Die grössten Chancen, in der Schweiz zu bleiben, hat – fast unabhängig von den Fluchtgründen –, wer der Schweiz die grössten Probleme macht.

    Meine Festellungen;

    1. Ausgerechnet als weniger “Flüchtlinge” kamen, stiegen die Kosten, was für mich bedeutet, dass der Konfort für die “Armutsimmigranten” sofort erhöht wurde, damit die Schweiz wieder attraktiver wird und zukünftig wieder mehr kommen. Dies ist in Folge ja dann auch geschehen, was diese These bestätigt.

    2. Somit sehe ich es als ebenso bestätigt, dass SP/Grünen mit dieser Asylmisere nur ihre eigene Klientel am Leben erhalten, denn im freien wirtscchaftlichen Wettbewerb würden diese wohl sehr schnell eingehen, von der wirtschaftlichen Bildfläche verschwinden. Darum ist ja auch der Kommunismus naturbedingt eingegangen, nur lernen die SP-ler rein gar nichts aus der Geschichte. Sie machen immer noch die gleichen Fehler stur nach, propagieren die Abschaffung des Kapitalismus (wie Marx des Kapitals) in ihrer Parteidoktrin 2013/2014.

    3. Tragisch finde ich auch, dass sie wohl auch die Abschaffung der direkt demokratischen, privatwirtschaftliche​n freien Schweiz fertigen, wenn man sie noch lange so “weiterwursteln” lässt, die Milliarden nur so aus dem Fenster schmeissen, die Menschen, die schweizer Bürger, aber einfach vergisst.

    4. Die Aufenthaltskosten in Form von hohen Mieten für alte Kästen und ausgediente Hotels, die ganze medizinische, und psychiatrische Betreuung, Opferkosten von Raub, Diebstahl & Drogen-Dealern usw., sind auch nicht eingerechnet, obwohl man Morde und Drogentote ja gar nicht mit Geld aufrechnen kann.

    Eine Pfuschrechnung also ?.
    Die SZ kam auf jährlich sieben Milliarden harten CHF Kosten “Asylmisere” insgesamt jährlich.

    Quelle;

    http://www.weltwoche​.ch/ausgaben/2014-34/​was-das-asylwesen-wir​klich-kostet-die-welt​woche-ausgabe-342014.​html

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  • August 27, 2014

    «Die Asylverfahren sind kafkaesk»

    Migratio​nsexperte Thomas Kessler sagt, von der Schweizer Asylpolitik profitierten heute die Falschen. Er fordert einen Umbau unter linker Führung.

    Auszug;

    Das Asyl ist eigentlich für politisch verfolgte Personen gedacht.

    Die heutige Situation pervertiert den Flüchtlingsbegriff. Wir haben Arbeits- und Abenteuermigration auf Kosten der wirklich Verfolgten. Das müsste doch die SP auf den Plan rufen: Sie müsste die erste Partei sein, die aus Solidarität mit den wirklich Betroffenen ausruft.

    Das sehen die Hilfswerke sicher anders.

    Im Gegenteil. Die Hilfswerke wissen, dass über 90 Prozent der Asylsuchenden keine Flüchtlinge sind. Sie müssen sich mit einer schwierigen Klientel herumschlagen. Sie wollen Flüchtlingshilfe leisten, nicht Kleinkriminelle betreuen.

    Profitie​ren sie nicht als Teil der Flüchtlingsindustrie ?

    Dieser Verdacht kommt nur auf, weil das System nicht funktioniert. Schlimmer ist die Ermüdung in der Verwaltung. Beamte und Grenzwächter, die zu lange dabei sind und den Sinn ihrer Arbeit nicht mehr sehen, sind demotiviert und werden ineffizient. Und die Behörden meiden jedes Risiko aus Angst vor Fehlern.

    Was heisst Risiko? Fehler bei den Asylgesuchen in Kauf nehmen ?

    Kommt jemand aus einem Kriegsgebiet, wird sein Fall immer genau angeschaut. Bei Wirtschaftsflüchtling​en aus dem Maghreb ist das nicht notwendig. Die rechtlichen Standards für Asylsuchende dürfen wir nicht aufweichen. Stattdessen müssen wir den raschen Vollzug garantieren. Wenn das gelingt, spricht sich das bei den Arbeitsmigranten zügig herum.

    Quelle;
    ht​tp://www.tagesanzeige​r.ch/schweiz/standard​/Die-Asylverfahren-si​nd-kafkaesk/story/102​69422#mostPopularComm​ent

    Herr Kessler zeigt Mut & hat interessante Ansätze, die ich teile, nur bin ich nicht seiner Meinung, BR-Sommaruga sei die richtige Person um diese Asylmisere lösen zu können.

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  • August 27, 2014

    Zwei Kinder, keine Ausbildung, kein deutsch

    Die Folgen des langfristigen Asyldesasters tragen wir alle zunehmend als Steuerzahler, über die explodierenden Sozialhilfekosten”, von den zu 98.5 % falschen Leuten verursacht, die gar keine echten Flüchtlinge sind, sondern Arbeitssuchende junge Männer aus den frisch demokratisierten nordafrikanischen Staaten. Diese nehmen den echten Flüchtlingen die dringend benötigten Plätze noch weg.

    Die Sozialhilfekosten der Gemeinden werden zunehmend für viele Gemeinden zum ernsthaften Finanzproblem. Das zeigt z.B. der Brief eines Gemeindeammann erst kürzlich an die Liegenschaftsbesitzer​​​​, ihre Mietwohnungen wenn möglich nicht mehr Sozialhilfeempfängern​​​​/Innen zu vermieten, weil die Sozialkosten explodieren, diese die Gemeinden finanziell erdrücken.

    Oder die Gemeinde Aarburg im Kt. Ag, die schon grosszügig 90 Asylantragsteller vom Kanton übernommen hatte, die grösste Anzahl einer Gemeinde im ganzen Kt. AG., wo dann die grüne Regierungsrätin still & heimlich weitere 120 zuwies, indem der Kanton zuvor heimlich (wiederum ohne die Gemeinde zu orientieren, wo bleibt da die Gemeindeautonomie denn ab ?) eine Liegenschaft aufkaufte.
    Es entwickelt sich in Aarburg erstmals eine Art Bürgerwehr eines Bürgerlichen (Eigenständiger junger Unternehmer), weil werden diese vom Kanton vorläufig aufgenommen, wird automatisch die Gemeinde für diese zuständig, somit plötzlich ungefragt ganz alleine die Kosten tragen muss. So sind in Aarburg bereits 1/3 des Budget für die explodierenden Sozialkosten bestimmt. Also ein explisives Gemisch. Davon werden meiner Meinung nach – da muss ich gar nicht erst zum Hellseher mutieren – mit der katosrophalen “Sasyl”-Politik von SP-BR-Sommaruge, immer mehr Gemeinden finanziell in ihrer Existenz bedroht werden.

    Auch die Situation in Biel spitzt sich zu;

    46,1 Prozent aller Alleinerziehenden werden unterstützt. Ist es für Alleinerziehende in Biel so schwierig, einen Job zu finden?
    Das kann man so nicht sagen. Auch hier spielt das Thema Ausbildung eine Rolle. Ich hatte kürzlich das Dossier einer Afrikanerin auf dem Tisch, sie hat zwei Kinder, keine Ausbildung und spricht kein Deutsch. Das macht es schwierig. Ein weiteres Problem ist aber auch, dass alleinerziehende Personen in Biel grössere Schwierigkeiten haben, einen Krippenplatz zu finden, als etwa in Bern.

    Biel liegt als einzige der untersuchten Städte auf der Sprachgrenze. Sehen Sie da einen Zusammenhang mit der hohen Sozialhilfequote?
    Es​​​​ gibt in Biel viele Arbeitsplätze, bei denen es reicht, wenn man eine Landessprache beherrscht. Aber der Arbeitsmarkt für Einsprachige ist tatsächlich eingeschränkt. Für viele Jobs mit Kundenkontakt muss man Deutsch und Französisch sprechen. Für die vorher erwähnte Frau wäre es in Neuenburg vermutlich einfacher, eine neue Stelle zu finden.

    Quelle;


    http://bazonline.ch/​schweiz/standard/Zwei​-Kinder-keine-Ausbild​ung-kein-Deutsch/stor​y/27724762


    Dies​​er Fall; Afrikanerin, zwei Kinder, keine Ausbildung, keine deutsch Kenntnisse ist doch exemplarisch, ihr Mann wird sie alle im Stich gelassen haben, von der afrikanischen Kultur her bietet sich die Schweiz da primär vor allen anderen Ländern in Europa als Schlaraffenland der lebenslangen Versorgung geradezu an. Per Handy ist diese Botschaft dann auch in Windeseile verbreitet, da hat ein Migrationsbeamter noch nicht mal ein Aktenblatt bewendet, steht schon die nächste versorgungsbedürftige​​​​ (nicht politisch verfolgte nach UNO-Recht) vor der Türe.

    Frau SP-BR-Sommaruga hatte jetzt lange genug Zeit, das Problem an der Wurzel anzugehen, nicht aber mal die Einhaltung der Schengen- & Dublin-Verträge ist sie in der Lage, endlich gegenüber unseren sicheren Nachbarländer klar einzu fordern und durch zu setzen, weshalb Sie zurücktreten sollte, zum Wohle der Schweizer/Innen, die Steuern zahlen, oder sie wird abgewählt werden 2015, denn Wahltag ist Zahltag.

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  • August 27, 2014

    Die USA, ein Einwanderungsland mit viel freiem Raum, kann offenbar straffällige Ausländer zurückschicken und wer ein zweites Mal illegal einreist wird zu Recht hart angefasst. Die Gefängnisse sind, was sie sein müssen, karg eingerichtet, kein TV, nicht wie in der Schweiz, nicht 4. Klass-Hotels die zum gratis überwintern einladen.

    Diese Ausweisung ist in der Schweiz immer noch nicht möglich ? Das sehe ich nicht ein, weil es nur gerecht ist ! Auch “Asyl”-bewerber sollten nach Gesetzesbrüchen, auch und insbesondere wenn sie hier mit Schweizerinnen Kinder zeugen für die sie keine sorgenden Väter sind, konsequent ausgewiesen werden, unter Verwirkung des Asylrechts selbstverständlich, bei den üblichen Mehrfachmeldungen.

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  • September 3, 2014

    Sorry, Herr Wild, verdrehen Sie hier nicht Ihre seltsamen Rassismuszuordnungen und bleiben Sie beim Thema.

    Mit solchen Worthülsen verwedeln Sie die Probleme und helfen Niemanden, vor allem nicht den wirklich Betroffenen.

    Für mich ist das ein hinterhlältiges Argumentieren. Ich werde den Eindruck nicht los, dass Sie unter allem Umständen in der Schweiz Rassimus herbeireden wollen.

    Sie bewegen sich mit solchen Argumentationen auf dem Denkpfad der ISIS. Schon mal darüber nachgedacht?

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  • September 4, 2014

    Was halten die übrigen Vimentisteilnehmer von diesen Aeusserungen von Herrn Hottinger?

    “2. Ich persönlich habe nichts gegen eine Mischung in überschaubarem Masse, ins Extreme übertrieben, massenhaft wie dies Heute geschieht, z.B. wenn Millionen Schwarzafrikaner nach Europa kämen, wäre der Mensch mit weisser Hautfarbe dann schnell ausgelöscht, weil es eben nur noch Mischlinge gäbe. Dies wird ja auch propagiert als eine Wohltat für die Menschheit. Manchmal muss es halt im Extremen formuliert werden, aber nicht mal dann verstehen es die meisten Menschen, weil sie es eben nicht verstehen wollen, nämlich die einfachsten Naturgesetze. Die Wahrheiten liegen im einfachen, natürlichen, und nicht im studierten, komplizierten.”

    Ic​h halte sie für rassistisch, woebei sich der Rassismus erst noch hinter götllichen Naturgesetzen verbirgt:

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    • Juli 19, 2021

      Der Rassismusvorwurf zielt am eigentlichen Problem völlig vorbei. Dazu hätte ich von Herren Kernen usw. mehr Inhaltliches erwartet, statt scheinheiliges aus alten Schubladen herbeizureden.

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    • Juli 19, 2021

      Das Probllem der minderjährigen, unbegleiteten Asylbewerber darf man natürlich diskutieren, aber bitte nicht mit rassistischen Argumenten, die dann noch als Gottesordnung oder Naturgesetz hingestellt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Was man hier wie diskutieren kann, richtet sich nach den Vimentisregeln und nicht danach, was Sie vermutend unterstellen, Herr Kernen.

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  • September 8, 2014

    Die Fachleute sind sich einig, unabhängig von ihrer Funktion, sogar unabhängig von ihrer politischen Haltung: Wenn die 90 Prozent der Asylsuchenden, die im Sinne unseres Asylgesetzes keine Flüchtlinge sind, trotzdem durchschnittlich 1411 Tage bei uns bleiben, ist das eine Belastung für uns alle. Und je länger diese Menschen bleiben, desto schwieriger wird ihre Rückschaffung, desto mehr häufen sich bei ihnen psychische und körperliche Probleme, auch der Wille zur Rückkehr nimmt ab. Die echten Flüchtlinge sitzen derweil im Südsudan unter unvorstellbaren Bedingungen fest. Diesen Menschen muss man vor Ort oder mit Kontingenten primär helfen.

    Dafür kommen jene, die mit Hilfe von Schleppern einreisen und auf Arbeit hoffen.
    Das erleben wir jetzt bei den jungen Tunesiern. Sie kommen, weil sie Geld verdienen wollen, wie sie es seber unverblümt sagen. Dann gibt es jene, die in den spanischen Plantagen arbeiten, im Oktober nach der Ernte in die Schweiz reisen und einen Asylantrag stellen, weil sie wissen, dass unser Verfahren mindestens bis zum Frühling dauert – im Frühling kehren sie dann nach Spanien zurück, um wieder dort zu arbeiten. Dasselbe sehen wir bei den Roma aus Südosteuropa: Sie reisen aus den EU-Ländern ein, haben keinen Anspruch auf Asyl und stellen trotzdem ein Gesuch, um hier zu überwintern. Aus ihrer Sicht ist das nachvollziehbar. Ich bin sogar erstaunt, dass nicht noch mehr in die Schweiz kommen: In vergleichbaren Ländern wie Norwegen oder den Niederlanden dauert das Asylverfahren dreimal weniger lang als bei uns.

    Das Asylgesetz muss man nicht dauernd ändern, sondern endlich umsetzen, richtig anwenden. Die Niederlande machen es ja schon lange vor.

    Schnelle Lösung;

    1. Unser Gesamtbundesrat müsste jetzt halt endlich mal die Zivilcourage aufbringen und von den EU-Staaten ebenso die strikte Einhaltung der Dublin- & Schengenverträge verlangen, mit der gleichen Bestimmtheit & Sturheit, wie die EU-Kommissare die Freizügigkeit stur einfordert.

    2. Die Schweiz muss zudem endlich verlangen, dass jedes Land in Europaa in % der Bevölkerung solidarisch endlich gleich viele Asylantragsteller zugeteilt bekommt, womit die Schweiz schon automatisch 5 (fünf) mal weniger zu seinen Lasten hätte.

    So lange dies nicht geschieht, sind doch alle “Chlönereien” der Politiker, man habe für alle wichtigen Anliegen der Schweizer zu wenig Geld in der Kasse, reine Scheinheiligkeit.

    ​Quelle;
    http://www.t​agesanzeiger.ch/schwe​iz/standard/Die-Asylv​erfahren-sind-kafkaes​k/story/10269422#most​PopularComment

    Das​ kafkaeske zeigt sich auch daran, dass in Genf jetzt chronischen Kleinkriminellen (Asylantragstellern) CHF 4’000 noch ausbezahlt werden, wenn sie das Land freiwillig verlassen. Kaufkraftmässig gerechnet zum Ursprungsland 4000 x 21 = 84’000, eine erkleckliche Summe für Kleinkriminelle, was sicher wiederum Nachahmer en Masse geradezu anlockt.
    Dass es die Stadt Genf rein rechnerisch günstiger kommt, als wenn man diese in den Gefängnissen “verwahrt”, macht die Sache auch nicht besser.

    Quelle;
    h​ttp://www.tagesanzeig​er.ch/schweiz/standar​d/4000-Franken-fuer-k​riminelle-Asylbewerbe​r/story/19233595

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  • September 16, 2014

    Nur arbeitsame Menschen sind aus sich heraus fröhlich, friedfertig und gut, Müßiggänger werden aber zu Trunk- und Spielsucht verleitet, werden ärgerlich, zänkisch, ränkesüchtig und schlecht.

    Berthold​ Auerbach (1812 – 1882), eigentlich Moses Baruch Auerbacher, deutscher liberaler Kulturpolitiker und Schriftsteller

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  • September 22, 2014

    Den kriminellen Schleppern sollte ihr dreckiges Handwerk gelegt werden, denn sie verdienen skrupellos Millionen in kürzester Zeit und ersäufen mit Absicht Kinder, Frauen, alte Männer im Mittelmeer.

    Wieder​ 500 Tote.

    Bei einem Schiffsuntergang im Mittelmeer könnten nach Angaben von Katastrophenhelfern bis zu 500 Flüchtlinge ums Leben gekommen sein. Zwei Palästinenser, die am Donnerstag von einem italienischen Frachter gerettet wurden, berichteten, ihr Flüchtlingsschiff sei vor Malta untergegangen.

    Ihr​en Angaben zufolge soll die Schlepperbande, die das Schiff betrieb, dieses absichtlich versenkt haben, wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) heute in Rom mitteilte.
    Schiffbru​ch auch vor Libyen

    Zuvor hatten die libyschen Behörden von einem weiteren Flüchtlingsdrama im Mittelmeer berichtet. Nach Angaben der Marine sank ein mit etwa 200 afrikanischen Flüchtlingen besetztes Boot am Sonntagabend vor der libyschen Küste östlich der Hauptstadt Tripolis. Nur 36 der Insassen konnten demnach gerettet werden.

    Quellenang​abe;
    http://www.blic​k.ch/news/ausland/500​-tote-im-mittelmeer-h​aben-schlepper-das-sc​hiff-absichtlich-vers​enkt-id3129133.html

    (vgl. Leser-Kommentare)

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  • September 23, 2014

    Herr Wild,

    Asylmissbrauch ist strafbar. Schengen ist durchlöchert und Ihre Argumentation ist es ebenso.

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  • September 23, 2014

    Warum sollten Mikrobiologen, Herr Wild, aus Schwarzafrika nicht trommeln können? Ist das für Sie als Ober-Rassismus- und Sprichwortkenner nicht intellektuell genug?

    Was Sie diesbezüglich wohl nicht wissen: Die meisten studierten Schwarzafrikaner könnten nötigenfalls sogar im Dreivierteltakt trommeln…

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  • September 23, 2014

    Es würde viel weniger Böses auf Erden geben,
    wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.

    Marie von Ebner-Eschenbach

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  • September 23, 2014

    Wer sich den Gesetzen nicht fügen will,
    muss die Gegend verlassen,
    wo sie gelten.

    Johann Wolfgang von Goethe

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    • Juli 19, 2021

      Der olle Goethe, Herr Hottinger, war halt kein Schweizer. Sonst hätte er gewusst, dass hierzulande die Bürger Rechte geniessen, welche es ihnen erlauben, mit legalen Mitteln an den Gesetzen etwas zu ändern, wenn sie sich nicht fügen wollen. Da muss man also nicht gleich auswandern.

      Der Spruch gilt also nur für Fremde.

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Knall, Sie haben natürlich recht, bezogen auf Schweizer, auch solche Schweizer mit Immigrationshintergru​ng, weil die haben sich durch Fügung in die Gesetze ihres Reviers das Aufentaltsrecht ja erst erwirkt. Goethe meinte jedoch gold richtig, wer sich den Gepflogenheiten & Gesetzen nicht fügen will, m u s s zwangsläufig diese Gegend verlassen, was für zu viele kriminelle Ausländer in der Schweiz zweifelsfrei so zutrifft. Goethe – im Gegensatz zu BR Sommaruga – würde also die Ausschaffungsinitiati​ve sofort vollziehen. Dies verlangt doch schon der Respekt vor der Mehrheit der Stimmbürger.

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  • September 24, 2014

    Die EBOLA-SEUCHE ist bereits von West-Afrika in der Schweiz angelandet, dass das eher früher als spät passiert, war ja so klar wie “das Amen i.d. Kirche”, weil viele Wirtschaftsflüchtling​e als “Asylbewerber” vorwiegend aus Westafrika kommen,

    Bundesräti​n S. Sommaruga handelt grobfahrlässig, wenn sie jetzt kein sofortiges Einreiseverbot Angehöriger aus den Ebola-Seuchen-Gebiete​n erlässt;

    Ein Asylbewerber aus Guinea ist am Dienstag mit Verdacht auf Ebola ins Unispital Lausanne eingeliefert worden. Wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitteilt, ist der Jugendliche am vergangenen Mittwoch in der Asyl-Empfangsstelle Vallorbe VD angekommen.

    Zwei Tage zuvor sei er aus seiner Heimat nach Frankreich geflogen, habe er gesagt. Ausserdem teilte er mit, dass ein Mitglied seiner Familie an Ebola gestorben sei. Aus diesem Grund und weil die Inkubationszeit von 21 Tagen noch nicht vorüber war, wurde er sofort zur Überwachung ins Spital in St-Loup gebracht.

    Dort sei er unter Quarantäne gestanden und habe zunächst keine Krankheitssymptome gezeigt. Heute bekam er dann jedoch Fieber und wurde daraufhin als Verdachtsfall eingestuft.

    Die jüngste Ebola-Epidemie kostete bereits über 2800 Menschen das Leben. Sie brach in Sierra Leone, Liberia und Guinea aus und verbreitet sich in ungeahnter Geschwindigkeit. Bis Anfang November könnten über 20’000 Menschen infiziert sein, rechnet die WHO vor. Und gehe die exponentielle Zunahme weiter, dann könnten es Anfang Jahr bereits Hunderttausende sein.

    Quelle;

    h​ttp://www.blick.ch/ne​ws/schweiz/erster-fal​l-in-der-schweiz-ebol​a-verdacht-bei-asylbe​werber-id3148769.html​

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  • September 27, 2014

    Jeder vernünftige Schweizer muss sich ab unserem System für Asylbewerber und Flüchtlinge ärgern. Alle Sonderbetreuungen für Asylanten wie für falsche Flüchtlinge sollten rigoros gestrichen werden. Für echte Flüchtlinge ist die Hilfe gerechtfertigt, aber auch diese darf die normale Sozialhilfe wie für Schweizerbürger niemals übertreffen. An erster Stelle sollte die Hilfe für Flüchtlinge vor Ort eingesetzt werden, man kann mit den selben Ausgaben viel mehr erreichen. Dabei ist nicht zu vergessen, dass diese Leute infolge ihrer Kultur nicht zu uns passen und wir nicht zu ihnen. Jeder Sozialmissbrauch ist mit sofortiger Rückweisung zu bestrafen, vor allem dann, wenn sie keine Flüchtlinge aus einem Kriegsgebiet sind, oder sich nicht integrieren wollen. So ist es doch auch falsch, deswegen unser Sozialsystem zu kürzen, da unsere Politiker und Behörden zu 100% falsche Entscheidungen getroffen haben. Primär müssen die Hauptprobleme gelöst werden und anschliessend eventuelle Detailfehler. Kostenverschiebungen von einer Gemeinde zur anderen Gemeinde sind doch keine Lösungen. Auch Schuldzuweisungen für lange Zeit bringen nichts, hingegen ein klarer Rückwärtsgang im Asylantenwsen und Flüchtlingsanerkennun​gs-Anforderungen müssen geändert werden.

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  • Oktober 5, 2014

    Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis von dort dieser tödliche Virus völlig ungehindert in die Schweiz eingeschleppt werden wird, somit die Bewohner (Schweizer & Ausländer) mit nichts weniger als dem Tod konfrontieren, weil dagegen gibt es noch kein Heilmittel.
    Das Nichthandeln ist eindeutig eine Bundesverfassungswidr​igkeit resp. Verfassungsbruch, weil da wird verlangt & durch den Eid. von jedem Bundesrat zu bestätigen & zu geloben, Land & die Menschen vor schwerem Schaden zu bewahren.
    Darin verstösst BR Sommaruga meiner Meinung nach schwer, somit ist sie für mich nicht mehr wählbar.

    Nachfolge​nd jetzt ein erstes zaghaftes Reagieren der Behörden in Bern, was jedoch bereits zu spät sein wird, denn wie gesagt aus Westafrika wo die EBOLA-Seuche bereits über 3000 Menschenleben ausgeslöscht hat, kommen weiter reine Wirtschaftsflüchtling​e völlig ungehindert in die Schweiz, z.T. wird dem grosszügig gewährten Familiennachzug deren Reise vom Bund auch noch finanziert.

    Darob kann ich nur noch den Kopf schütteln, wenn es nicht zu traurig, zu tramatisch wäre, was die Zukunft uns schon sicher bald lehren wird. Ich greife Niemanden pers. an, aber alle sollen wissen, dass wenn es bereits Ebola-Tote auch in der Schweiz geben wird, was so sicher ist wie das Amen i.d. Kirche, dass man es genau voraussehen konnte, etwas dagegen hätte unternommen werden müssen.

    Bund warnt Westafrikaner in der Schweiz vor Ebola mit Brief an 1000 Adressaten;

    http:/​/www.tagesanzeiger.ch​/schweiz/standard/Bun​d-warnt-Westafrikaner​-in-der-Schweiz-vor-E​bola/story/27545507

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      so wie Sie über Frau Somaruga schon mehrfach geschrieben haben, kann ich Ihnen nicht glauben, aber hauptsache Sie konnte wieder böse über Frau Somaruga schreiben. Wahrheitslieb sind Sie bestimmt nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Eine Verdeutlichung;

      1. Es sind natürlich nicht ganz alles reine Wirtschaftsflüchtling​e, die aus rein materiallen Gründen, der für ihre Verhältnisse sehr hohen, VIEL ZU GROSSZÜGIGEN Sozialhilfebezüge in der Schweiz, so sogartig in Massen in unsere Sozialkassen gelockt werden, aber immerhin ca 97,5 % gemäss Bundesstatistik. Momentan sind ca 20-25 % vorläufig aufgenommene “Asylanten”, weil die Verfahren immer noch sehr schleppend & viel zu lange (bis ca. 4 Jahre) dauern. Aber warum dann den ganzen Familienclan nachholen – also nicht nur die Familie Vater, Mutter & die Kinder = Familienzusammenführu​ng, was ja ein Menschenrecht ist. Vor einer definitiven Anerkennung müsste der Nachzug des gesamten Familien-Clan’s eigentlich auch zwingend – aus reiner Vernunft – jetzt sofort abgeschafft werden, und in der Schweiz hätten wir einige Probleme weniger, auf einen Schlag. Eltern, Grosseltern, Onkels, Tanten, Cousinen gehören jedenfalls nicht zum engsten Familienkreis.
      Was haben die hier verloren, wenn nicht einmal ein definitiver “Asyl”-Entscheid getroffen wurde ? Ist dies also eine reine Alimentierung der Sozialindustrie ?

      2. Von der Durchsetzung der Schengen- & Dublinverträge ganz zu schweigen, Kraft dessen 98 % der “Asylannten” & Wirtschaftsflüchtling​e sofort in den 1. oder zuletzt durchquerten sicheren Dritt-Staat (sind ausnahmslos alle unsere Nachbarn) überstellt werden können resp. müssten. Wieso werden diese klar verständlichen Verträge eigentlich stur seit Jahren – zum Schaden der CH-Steuerzahler & Stimmbürger – nicht angewandt ?
      BR Sommaruge sagt sich wohl, ich muss ja nicht, wenn ich nicht will, zwingen kann mich Niemand.

      Für was haben wir eigentlich noch National- & Ständeräte, haben die alle keine E… in den Hosen mehr ? Hier subventioniert der CH-Steuerzahler die EU-Nachbarn so völlig vertragswidrig mit Milliarden CHF jährlich, dafür unwidersprochen verleumden.

      3. Echte an Leib & Leben verfolgte, eben echte Flüchtlinge müssen wir weiterhin aufnehmen, aber auch nur solange, bis die Verhältnisse in ihrem Heimatland wieder ein lebenswertes Leben, in Frieden, ermöglichen. Hier den Gutmenschen mit dem Geld Anderer zu spielen, damit aber diese Menschen ihrem Kulturkreis, ihrer Heimat dauernd zu entfremden, sie also richtiggehend zu entwurzeln, betrachte ich auch als etwas Schlimmes, sehr Bedenkliches, denn ich betrachte Heimat, die Wurzeln eines jeden Menschen als das Wichtigste. Es ist das Land unserer Uhrahnen bis ins 7 Glied. Und den zahlreichen “Nazikeulen-Schreihäl​sen” hier möchte ich doch noch zu bedenken geben, dass der Schöpfer uns alle ja mit Sicherheit genau an diesen Ort der Welt geboren hat, an dem die Begebenheiten adäquat richtig sind, damit die Seele noch durch die entsprechenden Erfahrungen weiter reifen kann. Vgl. die Schriften des Sokrates & des Origenes über die Wiedergeburt, die Reinkarnationslehre).​ Jene die dies ständig negieren & Gott spielen, begehen meiner Meinung nach Gotteslästerunng (Verneinung der Ganzheit), ja es ist reine Blasphemie, weil diese Menschen sich mit ihrem EGO ganz über GOTT stellen.

      4. Im übrigen sind nicht die Wirtschaftsflüchtling​e schuld, die suchen natürlich einfach ein materiell besseres Leben, nichts anderes, und das wird ihnen gerade in der Schweiz in hervorragender Weise eben so in materieller Hinsicht gratis angeboten, ohne eine eigene Leistung, in noch viel zu vielen Fällen. So sind etwa Eriträer/Innen zu ca. 98 % im Kanton Aagau seit Jahren schon von der Sozialhilfe abhängig, Kunststück, wenn die das ca. 12-fache ausmacht, als wenn Sie in Eritrea einem Verdienst nachgehen würden. So macht die SP-BR Sommaruga die Schweiz zum Magneten für primär rein materiell orientierte Menschen (Ausnahme die 1.5 % wirklich echten Flüchtlingen nach der UNO-Charta).
      Das kostet den Steuerzahler – inkl. medizinische Versorgung, KK-Prämie ect. – ca. 3.5 Milliarden CHF jährlich, die eigentlich
      primär unseren Woorking-Poors und den 400’000 Menschen, welche in der “reichen” Schweiz unter dem Existenzminimum weiter ohne genügend Hilfe dahin vegitieren,
      von der SP vorenthalten werden, also den Ärmsten der Armen.

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    • Juli 19, 2021

      @ V. Schopfer,

      Sie begehen eine wahrheitswidrige, bösartige Unterstellung & damit eine Verleumdung, die strafrechtsrelevant ist auf Anzeige hin.

      Bleiben Sie bitte sachlich beim Thema, oder bleiben Sie dem Blog zukünftig fern.

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    • Juli 19, 2021

      @ R. Baumgartner,

      Flüch​tlinge, echt Verfolgte nach der UNO-Konvention, nehme ich persönlich auf & beleidige sie damit keinesfalls, nicht aber freche & undankbare Kriminelle, die junge Frauen vergewaltigen, & unsere Jugend mit Drogen vollstopfen, in Einfamilienhäuser auf Raubzüge gehen.

      Für Sie wäre es ja doch auch naheliegend, im Bedarfsfall in ein Nachbarland auszuwandern, z.B. in die Schweiz.
      Nur würde ich nicht um den halben globus reisen (was auch viel geld kostet) und mir gezielt das land mit den höchsten Sozialleistungen auszusuchen.
      Als ob die je wieder in ihr Land zurück kehren würden.

      Meine Türe ist offen für jeden der Schutz braucht. Aber es gibt leider viel zu viele die genau das missbrauchen.
      Und wenn mir jemand in mein Eigenheim “scheisst”, die Hand die ihn ernährt noch bespuckt, dann weise ich ihm die Türe, ganz einfach und fair, aber konsequent. Ist so ….

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  • Oktober 5, 2014

    @ R. Baumgartner,

    Sie schreiben;

    “Dumm ist Blocher nicht, im Gegenteil, aber hinterlistig und falsch. Ihm geht es nur um die Macht, nicht um die Menschen und man könnte diese Partei langsam aber sicher mit einer Sekte vergleichen, die Anhänger haben so einen Tunnelblick und sehen weder nach links noch rechts, geschweige über die Grenze, es ist ein wahrer Graus.”

    Der ganze Abschnit ist eine öffentliche Verleumdung von Hr. Blocher wie aller SVP Miglieder, aller Menschen die noch ihr eigenes Revier gegenüber frechen, kriminellen Übergriffen mutig verteidigen.

    Ich selber bin parteilos, aber wenn ich Hr. Blocher wäre, würde ich Sie auch vor den Kadi zitieren, denn anderweitig lernen Sie es wohl nie Toleranz gegenüber Andersdenkenden auszuüben.

    ****


    “Hass ist die Rache des Feiglings dafür, dass er eingeschüchtert ist.”

    George Bernard Shaw

    ****

    “Glei​chgültigkeit ist die mildeste Form der Intoleranz.”

    Karl Jaspers

    ****

    “W​o Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang.”

    Mahatm​a Gandhi

    ****

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    • Juli 19, 2021

      @ R. Baumgartner,

      Von Ihren ersten drei Links lässt sich kein einziger öffnen, sie funktionieren ganz einfach nicht.

      Dann mein letzter Versuch, Ihre Ansichten vielleicht mal etwas zu objetivieren. Sie schreiben;

      “Und last vorläufig, seine Machenschaften gegen den selten guten SNB-Vorsitzenden Hildebrandt.”

      Die Machenschaften seiner Partnerin & Ehefrau, welche die damaligen extremen US-$ Schwankungen für sich privat sehr ertragsreich nutze, waren meiner Meinung doch gar nicht möglich, wenn ihr Partner Hildebrandt ihr nichts wesentliches “zugeflüstert” hätte. Die Partnerin kauft ca. 50’000 $ kurz bevor Hr. Hildebrandt eine Anbindung zum Euro bekanntgab, was den Dollar aufwertete. Da sie sehr erfolgreich “spekulierte” ist mit grosser Wahrscheinlichkeit davon auszugehen. Soviel ich mich erinnere, musste Hildebrandt darum den “Hut” nehmen, weil er nicht mehr tragbar war i.S. seiner Glaubwürdigkeit.

      Hr Blocher, den Sie wiederum hasserfüllt beschimpfen & verunglimpfen, hat hier meiner Auffassung nach sehr vorbildlich – nämlich im Namen aller Schweizer/Innen – ausgemistet & für Ordnung gesorgt, wofür ihm unser Dank gebührt.

      Sie aber nennen ihn den selten guten SNB-Vorsitzenden Hildebrandt, na, na, na !!! Kein weiterer Kommentar nötig, Sie sprechen da für sich.

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    • Juli 19, 2021

      Vergessen Sie den mit der Ehefrau von Hildebrand, Herr Hottinger, diese These ist längst überholt!

      Es war ganz klar das Konto von Hildebrand selber und Hildebrand selber hat, nachweislich auch nach Warnung seines Anlageberaters bei der Bank, explizit die Durchführung der fraglichen privaten Devisentransaktionen veranlasst.

      Wa​s fehlt, ist eine Untersuchung die klarstellen würde, ob dieses Konto das einzige private Konto des SNB-Präsidenten war, das er für entsprechende Insidergeschäfte benutzt hat.

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    • Juli 19, 2021

      @ Hans Knall,

      Merci für die Ergänzung & Aufklärung. Der Hildebrandt hat diese private $-Transaktion sogar selber veranlasst, ohh weiiiihhaaa ?. Der wusste ja als Natinalbankräsident, dass diese den Kurs zum US-$ bald ändern wird. Unverständlich, warum kein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet wurde wegen Betrug. Da sieht man wieder, wie “oben” schnell alles unter den “Teppich” gekehrt wird.

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  • Oktober 6, 2014

    Vorher müssen die Australier sein hochprozentiges islamophobes Asylantenproblem lösen.

    Was tragen Sie zur Lösung eigener Hausaufgaben bei, Herr Rosman?

    Schätze,Sie haben dort genug zu wischen, bevor noch mehr austral. Abfallplastik in den Pazifik gelangt. Auch da wäre mehr als Einiges zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Mir scheint, es ist Ihnen Vieles, was in Ihrem Land vorsich geht, unbekannt, Herr Rosman.

      Das fiel mir schon vor Monaten in einem Eintragswechsel hier auf.

      Wenn Sie aber schon mit Ihrem eigenen Land nicht einverstanden sind, noch anscheinend kaum wissen, was dort abgeht, dann sollten Sie sich mit Rundumschlägen in Richtung Schweiz zurück halten.

      Ich darf nämlich mehr als stark vermuten, dass Sie von unseren hiesigen Problemen eben auch kaum eine vertiefte Ahnung haben.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Professor Rosman,

      hart arbeiten müssen alle, nicht nur Sie. Dass hier zu bemerken, ist irgendwie weltfremd und erinnert irgtendwie an die seltsamen Machenschaften, die wir gerade wieder mit der UNI Zürich erleben. Aber das wird Ihnen sicherlich bekannt sein oder nicht?

      Die Probleme Australiens mit renitenten ‘Wirtschaftflüchtling​en’ geht mittlerweile um die Welt in diversen Foren.

      Welche ‘Freunde’ Sie haben, ist mir nicht bekannt, aber Ihre Diskreditierung hier schlägt wieder einmal Purzelbäume.

      Ich staune einmal mehr über soviel akademische Tiefe. Leider habe ich Sie hier in diesem Forum so kennen gelernt.

      Muss ja furchtbar gewesen sein, was Sie in der Schweiz erlebt haben.

      Aber ob das alles stimmt, was Sie da früher einmal eingestellt haben, darf mehr als hinterfragen. Plastik hin oder her.

      Und, Herr Professor Rosman, ich beende hiermit meine Eintragungen an Sie.

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  • Oktober 6, 2014

    Was gestern Abend bei ARD / Günter Jauch über das Asylwesen in Deutschland vorgetragen wurde, ist ein unglaublicher Skandal.

    Da wurde auch aufgezeigt, wie Italien tausende von Asylanten ohne erknennungsdienstlich​e Erfassung (Fingerabdrücke etc.), wie nach Schengen vorgesehen, einfach nach Mitteleuopa ‘durchwinkt’.

    Das ist der GAU für Schengen und ein EU weiter Skandal.

    Die EU unternimmt nach derzeitiger Sachlage nichts gegen die Schlepperorganisation​en und befördert damit eine völlig aus dem Ruder laufenden kriminelle Situation, auch in Deutschland, wo die Probleme auf die Gemeinden regelrecht abgeladen werden.

    Irrsin​ning und menschenverachtend.

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  • Oktober 6, 2014

    Um Ihnen weiterzuhelfen, Prof. Rosman, sehen Sie sich nur diese kleine Auswahl von im Google abrufbaren Müllhinweisen an.

    Australien ist mehr als involviert. Soviel zu Ihrem Erfindergeist.

    ​n • Unerforschter Kontinent aus Plastikmüll im Pazifik – Die Welt http://www.welt.de › Wissen › Natur + Umwelt 15.05.2013 – Eine der größten Umweltkatastrophen unserer Zeit? Im Pazifik wird ein Gebiet aus Plastikmüll untersucht, das größer ist als Indien. Strömungen …

    • Plastic Ocean – Plastikinseln im Meer | RESET.org reset.or​g/knowledge/​plastic-o​cean-plasti​kinseln-im​-meer Plastik, vor allem in Form von Tüten, Kanistern und PET-Flaschen, macht einer …. liegt an der Kanapou Bay/Hawaii und wird mit Plastikmüll aus dem Pazifik …

    • Unsere Ozeane versinken im Plastikmüll – WWF Deutschland http://www.ww​f.de/themen…​/meere.​../unsere-oze​ane-vers​inken-im-pla​stikmuel.​.. Nicht zuletzt können Mikropartikel und Plastik-Giftstoffe über die Fische auch in die menschliche … Vom gigantischen Strudel im Pazifik bis nach Mellum.

    • Die Verschmutzung des Ozeans – Appropedia http://www.app​ropedia.org/D​ie_Versc​hmutzung_des​_Ozeans_-​_die_große_​Mül... ​25.02.2011 – “So weit das Auge reicht, wurde ich mit dem Anblick von Plastik konfrontiert. Es scheint unglaublich … Die Mülldeponie befindet sich im Pazifik. ‎Was ist die Mülldeponie? – ‎Wo liegt die Mülldeponie? – ‎Woher kommt der Müll?

    • Umweltverschmutzung im Pazifik – Ein Strudel aus Plastikmüll http://www.su​eddeutsche.de/​…/umw​eltverschmutz​ung-im-p​azifik-ein-s​trudel-a.​.. 17.05.2010 – Er wächst seit 60 Jahren unbeachtet im Pazifischen Ozean und ist nach … “Das bedeutet, die Fische fressen mit jedem Stückchen Plastik eine …

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    • Juli 19, 2021

      Ich konnte sie alle öffen. Vermutlich haben Sie noch einen Pentium PC?
      Australien kann sich aus dem Pazifikstrudelverursa​cherproblem nicht so einfach herausargumentieren. Ihr seid Pazifikanrainer und habt also genug zu tun mit Aufräumen usw. Statt andere sonstwo hin zu wünschen, sollten Sie besser vor der eigenen Türe wischen, Herr Professor.

      Aber ich schicke Ihnen gerne ein paar Fotos von Kuhglocken, wenn
      Sie so Sehnsucht danach haben.

      Die Schweiz ist für die Verursachung keines einzigen Asylanten verantwortlich.

      Aber, wenn ich richtig erinnere, war Australien bei dem ‘Kriegswilligen’ schon im Iraqkrieg dabei.

      Eigentlich müsstet Ihr alle aufnehmen, die durch IS Eure Schuld jetzt ihr Hab und Gut verlieren, ebenso die USA.

      Aber eben, argumentieren, wie bei Hawaii. Australien ist ja weit weg, bombardiert aber gerne als ‘Willige’ in der Welt herum.

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    • Juli 19, 2021

      Ich danke für die unterstellenden Belehrungen an einem alten PC Hasen wie mir! Ich habe eine Feststation auf den allerneuesten Level und rüste ständig nach. Vertuen Sie lieber Ihre Zeit mit Ihrem ‘Maschinchen’, welches es wohl nötiger haben witd, wenn Sie im Googel nicht öffnen können. Könnte auch mit dem weltweiten Zugriff von Googel zu tun haben. Naja, Sie haben ja auch keine Zeit.

      So, so, Sie sind nicht für die Bombis der Austral. Armee und was machen Sie nun dagegen, mein Lieber? Müssen wir nun Australien im Pazifik versenken, damit die Bombis von dort aufhören oder wie stellen Sie sich da vor??

      Die CH Armee ist eine reine Defensivarmee und die Schweiz ist bekanntlich neutral und innerlich sehr friedlich!

      Wären wir in der NATO, ständen wir jetzt wohlmöglich in der Türkei ‘stand-by’, weil die Türken den NATO Verteidungsfall wegen IS herbeipolitisieren (wollen).

      Die Schweiz hat sich seit Generationen aus fremden Händeln herausgehalten und hat Friedencorps im Kosovo und an der Koreanischen Grenze usw.

      Herr Professor Rosman, wissen Sie überhaupt, worüber Sie hier reden? Ich glaube nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, ich finde diese Artikel auch nicht: WWF = Upps, diese Seite existiert nicht. Apprope​dia = there is currently no text in this page…. Die Welt und die Süddeutsche erscheinen tagesaktuell. ​Man müsste schon mühsam nach den Erscheinungsdaten dieser Artikel (nach Ihren Angaben 25.02.2011, 15.05.2013 und 17.05.2010) suchen.

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    • Juli 19, 2021

      @Rosmann. Helfen Sie mit, diese Kathastrophe zu lösen, statt Australien über den Klee zu loben, bei gleichzeitigem Dreschen auf die Schweiz in fast rassistischer Form und bei sich zeigendem erheblichem Kenntnismanko der hiesigen Verhältnisse.

      Hier der Link aus der Welt als Beispiel. Zahllose weitere Links sind im Googel zu dem Thema zu finden, wenn man nur will.

      Unerf​orschter Kontinent aus Plastikmüll im Pazifik
      Eine der größten Umweltkatastrophen unserer Zeit? Im Pazifik wird ein Gebiet aus Plastikmüll untersucht, das größer ist als Indien. Strömungen halten die gigantische Müllmenge fest.

      Foto: picture alliance / dpa Am Strand bei Dakar hat sich Plastikmüll angesammelt. Millionen Tonnen Müll treiben allein in den fünf großen Strudeln der Weltmeere
      Der “siebte Kontinent” liegt im Pazifischen Ozean. Das gigantische Gebiet ist größer als Indien und noch weitgehend unerforscht. Und es besteht ausschließlich aus Müll. Vor allem aus Plastikabfällen, die von den Küsten und aus Flüssen in die Gewässer zwischen Kalifornien und Hawaii getrieben werden. Ein riesiger Wirbel hält den Müll dort fest. Nun startet am 20. Mai eine Expedition von den USA aus, um den Müll-“Kontinent” zu erforschen.
      Der französische Forscher Patrick Deixonne, der Vater der Expedition, war während einer Rudertour im Jahr 2009 auf die Abfall-Anhäufung in Pazifik gestoßen. “Ich sah plötzlich all diesen Plastikmüll um mich herum. Ich habe mich gefragt: Wohin treibt das nur alles?”
      Zurück an Land begann der 48-Jährige zu recherchieren und fand die Antwort: Die Plastik-Überreste vermengen sich am Treffpunkt von zwei Meeresströmungen, die auf die Erdrotation zurückzuführen sind und einen immensen Wirbel bilden.
      Schmutz im Zentrum
      Laut dem deutschen Umweltbundesamt sind es bis zu 140 Millionen Tonnen Abfall, die in den Meeren liegen, schwimmen oder an die Strände treiben. Millionen Tonnen Müll treiben allein in den fünf großen Strudeln der Weltmeere, der Schmutz wird dabei langsam in deren Zentrum gezogen. Das Problem für die Wissenschaftler besteht darin, dass diese “Suppe” vor allem aus Mikro-Überresten aus Plastik zusammengesetzt ist, die unter der Wasseroberfläche schweben – manchmal in 30 Metern Tiefe. Diese Müllgebiete sind deshalb von Satelliten aus kaum auszumachen, sondern nur vom Boot aus sichtbar.

      Foto​: AFP Müllkonzentrationen in den Weltmeeren

      Architektur

      Ein Gebäude aus Plastikmüll

      Foto: pa / dpa-infografik Weg und Herkunft des Plastimülls
      Die Oberfläche des “siebten Kontinents” im Pazifik umfasst nach Angaben der französischen Weltraumagentur CNES rund 3,4 Millionen Quadratkilometer. Weil dieser Müll in Gewässern treibt, die weder für die Schifffahrt noch für den Tourismus von besonderem Wert sind, “interessiert das Problem nur Umweltschützer und Wissenschaftler”, klagt Deixonne, der früher als Feuerwehrmann im französischen Überseegebiet Guyana gearbeitet hat und nun Mitglied der französischen Erforscher-Vereinigun​g ist.
      Seit der zufälligen Entdeckung des riesigen Abfallstrudels durch den US-Meeresforscher Charles Moore im Jahr 1997 wurde die Plastikmüll-Bank im Pazifik nur in wenigen Studien auf ihre Umweltauswirkungen auf das Meer hin untersucht. Deixonne will nun diese “ökologische Katastrophe” international bekannt machen, indem er vor Ort wissenschaftliche Untersuchungen anstellt und Bilder aufnimmt.
      Seine Expedition soll am 20. Mai von Oceanside in Südkalifornien aus mit Kurs auf den Riesen-Müll-Strudel starten. Während der gesamten Fahrt sollen Messungen vorgenommen werden, um die Dichte und Zusammensetzung des Abfalls im Wasser zu untersuchen. Mithilfe eines Satelliten-Leitsystem​s will er in sechs bis sieben Tagen das Gebiet mit der höchsten Abfallkonzentration erreichen, das etwa eintausend Seemeilen von der Küste entfernt liegt.
      Satellitenb​ild von Müll möglich
      Getestet werden soll bei der Fahrt auch ein Messgerät in einer Boje, das Ingenieursschüler in Frankreich zusammen mit der CNES entwickelt haben. Dadurch soll Plastik im Wasser von Plankton und anderen Lebewesen unterschieden werden und so am Ende das verschmutzte Gebiet über per Satellit übertragene Bilder kartographiert werden.
      Die Expedition sollte ursprünglich schon im Mai 2012 starten – war dann aber just am Plastikmüll gescheitert. Noch vor der Abfahrt in Kalifornien hatte eine Plastiktüte die Wasserpumpe des Segelschiffs von 1938 lahm gelegt, das Deixonne gechartert hatte. Im Golf von Mexiko verfingen sich zudem Überreste eines Nylon-Fischernetzes in seinem Ruder.
      Solche Probleme würden in dieser Gegend “immer häufiger” auftreten, berichtet Deixonne. Vor allem kalifornische Segler seien davon betroffen. Angesichts der zunehmenden Schwierigkeiten mit dem Müll unterstützt diesmal der Yacht-Club von Oceanside die Expedition. Kostenlos stellte er Deixonne ein leistungsstarkes Motorboot und drei Besatzungsmitglieder zur Verfügung.
      Ökologi​sche und medizinische Probleme
      Peter Gilruth, Direktor der Abteilung für Frühwarnsysteme des UN-Umweltprogramms (UNEP) in Nairobi, die sogenannten Mikroplastik-Abfälle,​ sorgt sich um winzige Partikel, die von Fischen und anderen Meeresorganismen leicht aufgenommen werden und in die Nahrungskette gelangen.
      Eine Reihe der chemischen Bestandteile in Plastikabfällen können, so befürchten einige Wissenschaftler, langfristig das Erbgut verändern oder Krebserkrankungen begünstigen. Wie letztlich die Auswirkungen auf das Ökosystem Ozean und die Gesundheit vom Menschen sein wird, lässt sich jedoch derzeit noch nicht abschätzen.

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  • Oktober 6, 2014

    Bitte hört doch auf Euch hier gegenseitig persönlich so fertig zu machen, es sind Beiträge zur Sache gefragt. Merci für das Verständnis.

    E​rster Ebola-Fall ausserhalb von Afrika;

    Am vergangenen Dienstag wurde der erste Ebola-Fall in den USA jetzt offiziell bestätigt.

    Nac​h Angaben der Weltgesundheitsorgani​sation (WHO) sind seit Jahresbeginn bereits mehr als 3300 Menschen in Westafrika an der Seuche gestorben. Neben Liberia sind Sierra Leone und Guinea von der Epidemie besonders betroffen, woher
    tausende Wirtschaftsflüchtling​e unter dem Titel “Asyl” völlig ungehindert (keinerlei sanitarische Kontrolle, z.B. auf Fieber, was sogar die afrikanischen Länder praktizieren) in die Schweiz einreisen.

    Que​lle;

    http:​//www.blick.ch/news/a​usland/ebola-kranker-​aus-dallas-patient-nu​ll-schwebt-in-lebensg​efahr-id3175491.html

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  • Oktober 8, 2014

    Et voila, die EBOLA-Seuche ist bereits in EUROPA angekommen. Weil weiterhin tausende von Westafrika unkontrolliert ohne sanitarische Kontrolle, noch sicherer wäre ein Einreisestopp aus dem Ebola verseuchten Gebieten, so ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Schweiz tangiert wird.

    Die 40-jährige Krankenschwester gilt als erster Mensch, der sich in Europa mit der oft tödlich verlaufenden Krankheit angesteckt hat. Sie hatte einen an Ebola erkrankten spanischen Priester betreut, der vor zwei Wochen zur Behandlung aus Sierra Leone nach Madrid gebracht worden und dann dort verstorben war.

    Die 22 Personen, mit denen die Krankenschwester seit dem Tod des Missionars in Kontakt war, wurden nicht in der Klinik isoliert, werden aber zwei Mal am Tag medizinisch kontrolliert.
    Bara​ck Obama geht mit gutem Beispiel voran;

    In den USA wird derweil geprüft, wie Kontrollen im Flugverkehr verschärft werden könnten, um Ebola-Infizierte eher erkennen und einen Ausbruch in Amerika verhindern zu können. Das kündigte US-Präsident Barack Obama in Washington an.

    Quelle​;
    http://www.aarga​uerzeitung.ch/ausland​/drei-weitere-ebola-v​erdachtsfaelle-in-mad​rid-22-personen-ueber​wacht-128436867

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  • Oktober 8, 2014

    Ebola-Ansteckungen in Europa «unvermeidbar»
    Nac​h dem ersten Ebola-Ansteckungsfall​ in Europa wächst die Angst vor einer Ausbreitung der Seuche. Für die Weltgesundheitsorgani​sation ist sicher, dass es weitere Fälle geben wird.

    Ich könnte schreien. Wie naiv sind denn diese sogenannten Fachleute ? WARUM um Gottes Willen holt man diese Leute noch nach Europa ? Jeder gesunde Menschenverstand würde hier wirklich anders entscheiden. Damit ein Mensch “gerettet” werden kann, werden 1+ geopfert ? Das soll einer verstehen, ich nicht.
    Die WHO & der Bundesrat scheinen die Situation selber nicht mehr zu überblicken. Anders kann ich mir die katastrophale Strategie dieser Organisation nicht mehr erklären. Wie viele Europäer müssen zuerst an Ebola erkranken und wie viele davon sterben, bis die Grenzen für Flüchtlinge aus Afrika endlich geschlossen werden ? Was nützt gute medizinische Ausrüstung, wenn es kein Impfstoff, noch Heilmittel gibt ?

    http://www.t​agesanzeiger.ch/ausla​nd/europa/EbolaAnstec​kungen-in-Europa-unve​rmeidbar/story/189761​79#mostPopularComment​

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  • Oktober 10, 2014

    Das sagte Herr D. Schweizer hier kürzlich, Herr Dr. Rosman: Herr Hottinger – Ich denke wir sollten uns grad diese Seuche mal als “Warnzeichen” betrachte. Niemand hat etwas dagegen, dass man Menschen von allen Nationen trifft, oder vereinigt. Aber eine solche rasante Ausbreitung ist nur dank einer globalen und pausenlos in Wanderung befindlicher Menschheit möglich. — Wen wunderts, wenn z.B. Australien klar immer mehr Auflagen erstellt für Einreisende, Wareneinfuhren usw….. Ergän​zung: …so auf der down under Insel.

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  • Oktober 14, 2014

    1. Der Bund kennt seine Verantwortung eben nicht. Weshalb auch ? Hat der Bund doch alle Kosten der Unterbrinung & der Verwaltung auf die Kommunen abgewälzt. Wenn es nach den Roten & Grünen geht, jetzt auch auf die gesetzliche Krankenkasse. Einzig der Bund ist zuständig + verantwortlich für die Asylpolitik, das Asylverfahren, die Abschiebung abgelehnter Personen, sowie die Grenzsicherung. Also hat der Bund auch alle Kosten zu tragen.

    2. Ich persönlich kenne meine Verantwortung + versuche diese im Rahmen meiner begrenzten Möglichkeiten wahrzunehmen: keinerlei Spenden mehr an die Sozialindustrie, die am Flüchtlingsdrama sehr gut verdient, keinerlei Kleidung mehr in Altkleidercontainer und was mir sonst noch so bleibt.

    3. Jeder sollte sich einmal Gedanken darüber machen, wie inhuman die ganze Flüchtlingsproblemati​​k ist. Inhuman gegenüber den Ländern aus denen die tatkräftigen jungen Leute kommen, die dort dringend gebraucht würden zum Aufbau, zur Hilfe für ihre Alten & Kranken. Nein, ich will mit dieser Inhumanität direkt nichts mehr zu tun haben.

    ****

    “Im​ Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.”

    Wilhelm von Humbold

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  • November 4, 2014

    @ Die Problematik von “*Bushmeat/Buschfleis​ch” zu Wildfleisch und die reelle Gefahr der Übertragung des Ebola-Virus durch *dessen Verzehr in der SCHWEIZ.

    1. Da der Tierbestand tropischer Regenwälder deutlich geringer ist als der offener Savannen, dürfte die Bevölkerungsdichte von Populationen, die vor allem von der Jagd dieser Tiere leben, eine Person/km² nicht übersteigen, damit der Bestand nicht kontinuierlich verringert wird. Im Kongobecken liegt die tatsächliche Bevölkerungsdichte bei 99 Personen/km².

    2. Die afrikanische Bevölkerung hat sich seit 1900 um das Achtfache vergrößert,

    was eine stark erhöhte Nachfrage nach Fleisch zur Folge hat. Die Umstellung von traditionellen Fangmethoden mit Pfeil und Bogen sowie Netzen auf moderne Gewehre führt zu wesentlich größeren Fangquoten und damit zu einer Dezimierung der gejagten Spezies.

    3. Eine wichtige Rolle bei der Ausweitung des Handels mit Bushmeat spielt die Nachfrage der internationalen Holzindustrie nach tropischem Holz und die Arbeit der Holzfällerkolonnen in den Regenwäldern. Diese Kolonnen schlagen Schneisen in den vorher unzugänglichen Dschungel und legen Zufahrtswege an, die es auch den Wildjägern ermöglichen, immer weiter in den Urwald vorzudringen. Außerdem jagen die Holzfäller selbst Wildtiere, um sich zu versorgen und beliefern teilweise auch lokale Märkte, um einen Zusatzverdienst zu erzielen.

    4. International wird die in den letzten Jahrzehnten zunehmende Kommerzialisierung der Jagd und des Handels mit afrikanischem Bushmeat als ernstes Problem angesehen. Biologen befürchten einen Rückgang der Artenvielfalt. Tierschützer kritisieren in erster Linie den Handel mit Affenfleisch. Ihre Vertreter wie Jane Goodall sind der Ansicht, dass der extensive Handel mit Bushmeat innerhalb von zehn Jahren zur Ausrottung der Menschenaffen und anderer gefährdeter Arten führen wird.

    5. Schätzungen zufolge werden allein im Kongobecken etwa ein bis drei Millionen Tonnen Bushmeat pro Jahr gegessen; das entspricht rund 28 Millionen Duckern und über sieben Millionen Roten Stummelaffen. Der Handel mit Buschfleisch an der Elfenbeinküste entspricht jährlich schätzungsweise einem Wert von 150 Millionen US-Dollar. Der Handel mit Bushmeat ist in Kamerun verboten, trotzdem werden allein auf den Märkten in Yaoundé jedes Jahr bis zu 90 Tonnen Wildfleisch verkauft.

    6. Teilweise gelangt Bushmeat aus Afrika i l l e g a l auch nach Europa und in die USA. 1998 berichtete der WWF, dass in Restaurants in London und Paris Gerichte aus Affenfleisch angeboten würden.

    7. Durch den Kontakt mit frisch geschlachtetem Bushmeat können bislang unbekannte Zoonosen bei Menschen auftreten, gegen die dann keine Medikamente zur Verfügung stehen. Wissenschaftler vermuten, dass der H I V -Erreger durch eine Mutation des SIV-Erreger entstanden und von afrikanischen Affen auf Menschen übertragen worden ist. Das E b o l a v i r u s ist ebenfalls in Afrika entstanden und wird durch Körperflüssigkeiten übertragen; der genaue Ursprung dieses Virus ist jedoch nicht bekannt. Ausgehend vom Kontakt einer einzelnen Person bei der Jagd oder der Zubereitung von Affen oder Flughunden entstehen so Ebola-Epidemien mit zahlreichen Toten, die direkt keine Berührung mit den Tieren gehabt haben müssen.

    8. Also Aufklärung tut not, darum ist diese so wichtig. Denn; Wollen wir uns in der Schweiz tatsächlich jetzt im vollen Bewustsein, was da so alles abläuft und gesundheitsgefährdend​es für die Einheimischen hier (Schweizer & Ausländer) bewirkt wird, uns auch noch bewusst schuldig machen ? Diese eminent wichtige, ethische Frage – so meine ich jedenfalls – darf, muss & kann ja jetzt jeder für sich selber beantworten.

    Impor​t von jährlich ca. 40 Tonnen Buschfleische aus Westafrika in die Schweiz;

    Quelle;

    http://www.srf.ch/r​adio-srf-3/aktuell/bu​schfleisch-affen-auf-​schweizer-tellern

    ​9. Die links/grünen Parteien müssen sich nun der Gewissensfrage schon stellen, nämlich; ob sie sich nicht durch die bisherige totale Verdrängung der Probleme einer “übermässigen Immigration” & deren verhängisvollen Folge-Erscheinungen, sich nicht doch in eine historische Schuld, nämlich an den jetzt hier in diesem (noch) schönen, friedliebenden, toleranten Land Schweiz bereits lebenden Menschen, begeben ?.

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  • November 5, 2014

    Die die zuständige schweizer Behörde hält die Bevölkerung in der Schweiz anscheindend für immun, im Gegensatz zu den Regierungen in Kanada, Austalien, Frankreich, gegen den Ebola Virus aus Westafrika ?

    EBOLA-Epidemie; Kanada lässt niemanden mehr aus Ebola-Gebieten einreisen

    Nach Australien riegelt sich nun auch Kanada für Menschen aus Ebola-Ländern ab. Die rigorose Maßnahme sei nötig, um die kanadischen Bürger zu schützen, teilt die Regierung in Ottawa mit.

    Quelle;

    ht​tp://www.faz.net/aktu​ell/gesellschaft/gesu​ndheit/epidemie-kanad​a-laesst-niemanden-me​hr-aus-ebola-gebieten​-einreisen-13242116.h​tml

    Ist das doch gut, wir sind ein Land der Seeligen, Unberührbaren (Satire pur)

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