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Mein engagiertes Ja zum Epidemiengesetz

Beim Epi­de­mien­ge­setz geht es um den wich­tigs­ten Schatz, den wir ken­nen: die Ge­sund­heit der Men­schen. Das be­ste­hende Ge­setz aus den 70er Jah­ren bie­tet zu wenig Schutz vor an­ste­cken­den Krank­hei­ten. Weil wir immer mo­bi­ler wer­den und in den Städten immer dich­ter zu­sam­men­woh­nen, sind auch die An­ste­ckungs­ri­si­k​en ge­stie­gen. Pro­bleme bei der Bewältigung von SARS und Schwei­ne­grippe haben ge­zeigt, dass das heu­tige Ge­setz ungenügend ist.

Die Gegner des Epidemiengesetzes gehen mit der Wahrheit fahrlässig um und fahren heftiges Geschütz auf. Das neue Gesetz würde die Grundrechte einschränken, schon bei leichten Grippen ein Impfobligatorium ermöglichen, ja sogar einen Impfzwang erwirken. Auch würden wir zum Spielball der UN-Gesundheitsorganis​ation WHO.

Ein Impfobligatorium kann im Krisenfall notwendig sein: Das Spital-Personal hat kein Recht, schutzbedürftige Patienten anzustecken. Ein wichtiger Grundsatz der Medizin ist, niemandem Schaden zuzufügen. Gleichzeitig hat das Personal das Recht, sich nicht impfen zu lassen. Die Angestellten müssen aber in Kauf nehmen, dass sie temporär an einem Ort arbeiten müssen, wo sie niemanden gefährden. Von einem Impfzwang zu sprechen, ist eine reine Irreführung der Stimmenden und schlicht und einfach falsch.

Impfkritiker​ müssen für das neue Gesetz sein, da die bestehenden Möglichkeiten von Impfobligatorien stark eingeschränkt werden. Heute können die Kantone ein generelles Impfobligatorium aussprechen. Permanente Impfobligatorien kennen die Kantonen Genf und Neuenburg gegen Diphterie. Mit dem neuen Gesetz sind Impfobligatorien nur noch für einzelne Personengruppen, bei effektiven Gefahren und zeitlich befristet möglich. Bestehende Obligatorien müssen abgeschafft werden.

Niemand bestreitet ernsthaft, dass die Bekämpfung von Epidemien international und national koordiniert werden sollten. Dem Bund mehr Kompetenzen zu übertragen ist sinnvoll, damit die Koordination der kantonalen Arbeiten überhaupt funktionieren kann. Bekanntlich machen Krankheiten nicht an den Kantonsgrenzen halt. Bei der WHO bleibt alles gleich: Sie gibt Empfehlungen ab, die für die Mitglieder nicht verbindlich sind.

Die Antibiotika-Resistenz​en und Spitalkeime wurden in der Vergangenheit mit unterschiedlichem Erfolg gelöst. Die Zahl der Ansteckungen bleibt sehr hoch. Eine nationale Koordination ist wichtig, damit erfolgreiche Rezepte überall umgesetzt werden können. Öffentliche Gelder werden gesprochen, damit die Patientinnen und Patienten endlich besser geschützt werden können und weniger leiden müssen.

Bei rationaler Betrachtung sprechen die Fakten für das revidierte Epidemiengesetz. Es schafft die Voraussetzungen, damit die Menschen besser vor Epidemien geschützt sind und Bund und Kantone Krisensituationen besser meistern können.

Aus diesen Gründen empfehle ich, das revidierte Epidemiengesetz anzunehmen. 

 

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Comments to: Mein engagiertes Ja zum Epidemiengesetz
  • August 20, 2013

    Impfen ist besser als eine Krankheit durchstehen. Das ist wissenschaftlich erwiesen.

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    • Juli 19, 2021

      Wie sehen Sie denn die Importe von Ungeziefer, Schädlingen und Krankheitserregern über die Transportgüter der Flug- und Seefracht. Glauben Sie ernsthaft, dass diese Risiken geringer sind. Massnahmen zu deren Kontrolle würden zumindest kein Persönlichkeitsrecht verletzen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Kontrollen der Güter existieren schon und Schädlinge gibt es auch in der Schweiz bei regionalen Produkten. Impfen ist keine Persönlichkeitsrechts​verletzung. Das ist eine Erfindung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Felix Kneubühl
      Ihre Aussage:” Impfen ist besser als eine Krankheit durchstehen. Das ist wissenschaftlich erwiesen.” steht auf wackligen Beinen, da genau der wissenschaftliche Beweis tatsächlich fehlt! INformieren Sie sich, anstatt hier Unwahrheiten zu verbreiten und vor allem – lenken Sie nicht vom Thema ab!
      Ich empfehle Ihnen, Ihre Hausaufgaben erst einmal zu machen und dann nochmals mit Fakten aufzuwarten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Buchs

      ganz Ihrer Meinung.

      wissensch​aftlich bewiesen? Es dürfte gelacht werden, wäre es nicht traurig.

      Die ganzen Gesundheits-Experten,​ welche sich fast täglich widersprechen, das kann nun wirklich niemand mehr ernst nehmen.

      Zeichen der Zeit: Mit der Angst lässt sich derzeit sehr viel Geld generieren.

      Fakt ist, dass BR Berset/WHO/BAG wie all die verlängerten Arme der Pharma mit dem höchsten Gut aller spielen, weshalb sonst werden von der Alternativmedizin zuweilen gar sog. Blindstudien verlangt? Die Pharma hat selbst Angst, Macht- und Geldgieransprüche zu verlieren.

      Da kommt ein Impfzwang gelegen, denn dann muss keiner mehr Verantwortung tragen.

      Gesetzlich geschützter Haftungsausschluss für Menschenversuche, nichts anderes ist das EpG-Gezwänge.

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    • Juli 19, 2021

      Einen Link dazu finden Sie hier.

      http://www.who.int/​vaccine safety/initiative/com​munication/network/va​ccine_safety_websides​/en/index.html

      Dor​t sind die Kriterien dazu, dass Impfen den Zweck hat, sich vor Krankheiten zu schützen. (Englisch-Kenntnisse sind Voraussetzung, entschuldigen Sie bitte)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      Sie wissen aber schon dass die meisten sog. Expertelis in dieser Sache AUCH von der Pharma geakuft sind.

      Ich verlasse mich lieber auf was ich im Umfeld sehe und höre statt auf Links. Expertelis und Statistikelis, allesamt mehrheitlich gekauft von dieser Zunft!

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    • Juli 19, 2021

      Ich würd mich halt schon freuen, wenn sich auch die grün-liberalen aus meiner Nachbarschaft mal unabhängig informieren würden, anstatt nur den Pharma-Marsch nachzublasen…..

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    • Juli 19, 2021

      Nebenbei erwähnt, wer die WHO als Weisheit über allem sieht, dem möchte ich doch folgenden Artikel mal empfehlen:

      http://​vactruth.com/2013/07/​24/hepatitis-b-vaccin​e-deaths/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Buchs

      Medikamente einwerfen oder impfen lassen (Symptombekämpfung) ist einfacher, als sich mit grundlegend mit Gesundheit zu befassen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich weiss, aus diesem Grund sind Umverteilungs-Systeme​ wie Kranke Kassen überhaupt möglich….Tja, jedes Volk hat das Krankheitssystem, welches es verdient. Wenn die Menschen wüssten, was in diesem Land wirklich abgeht, wären alle auf der Strasse. aber wie sagt. Andreas Popp so schön: “Satt geht nicht auf die Strasse!”

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    • Juli 19, 2021

      Danke für den Link, Herr Buchs, wir sind aber in der Schweiz und nicht im Vietnam…….und sprechen über das neue Epidemiengesetz und bei einem JA kommen die schweizerischen Gepflogenheiten zum Zug.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      und diese “schweizerischen Gepflogenheiten” im Gesundheitsunwesen werden immer teurer und die Menschen immer “kränker geredet”, da zuviele am Tropf der börsenquotierten Pharma verdienen.

      Je mehr Krankheiten man erfindet, je mehr Leute kann man gegen Angstmacherei “impfen”.

      Schwei​negrippe und Co. haben dies längst bewiesen, Herr Kenubühl.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, haben Sie den Link von Herrn Buchs überhaupt geöffnet und kurz duchgelesen? Wissen Sie das Hepatitis B nur in Südostasien ein Problem ist? Bei Homosexuellen und bei Drogenabhängigen? Und dies ähnlich wie bei AIDS übertragbar ist? Und übrigens habe ich mich nie gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Ich lasse mich auch nicht wegen jedem Mist impfen. Alles andere ist eine Unterstellung. Das neue Epidemiengesetz gilt nur für die Schweiz und es gibt auch keinen neuen Impfzwang. Höchstens eine Abwägung. Die Volks-Gesundheit ist gefragt und nicht Ihre These, um die Pharma zu subventionieren zu wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      wo bitte unsterstelle ich Ihnen was bitte?

      Zitat Frau Graf/im Übrigen auch BR Berset: “Ein Impfobligatorium kann im Krisenfall notwendig sein: Das Spital-Personal hat kein Recht, schutzbedürftige Patienten anzustecken.”

      – Diese Aussage widerspricht den Aussagen, dass es keinen Impfzwang gäbe
      (staatlich verordnetes Obligatorium = behördlicher Zwang!)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      Sie tun sich gut daran, das neue EPG im Detail zu studieren und Sie werden feststellen, dass alles, aber auch wirklich alles pro Pharma ist. So können gem. rEPG Impfstoffe im Schnelldurchlauf zugelassen werden.

      Das Beispiel Vietnam hat einen anderen Hintergrund. Der Impfstoff, welcher dort von der WHO empfohlen wird, wurde von der FDA (welche ja wirklich auch nur ein Pharmaableger ist) für Amerika NICHT ZUGELASSEN.
      Wenn Sie die Geschichte in Vitnam weiterverfolgen, werden Sie feststellen, dass die Ärzte der WHO nach Untersuchungen der Vorfälle keine Ursache für den plöztzlichen Tod der Kinder feststellen konnten und trotzdem einen Zusammenhang mit dem Impfstoff ausgeschlossen haben und die Impf-Empfehlung wieder aktiviert haben, worauf weitere Kinder gestorben sind.

      Der WHO ist in dieser Hinsicht nichts heilig.

      Und nun empfehle ich Ihnen, im Zusammenhang mit dem rEPG das folgende Gesetz zu studieren:
      Internati​onale Gesundheitsvorschrift​en (2005)2
      Angenommen an der 58. Weltgesundheitsversam​mlung am 23. Mai 2005
      Für die Schweiz in Kraft getreten am 15. Juni 2007

      Wenn Sie dieses Studium abgeschlossen haben, können wir uns gerne wieder unterhalten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Buchs

      Richtig.

      ​Im Weiteren seit einiger Zeit die alljährlichen Grippenimpfungen, welche man mal Aelteren, mal Schwangeren, dann wieder Aelteren oder irgendwelchen Berufsgattungen usw. andrehen will bereits im Herbst, zeigen auch eindrücklich auf, dass hier seit langem Versuche zu Gunsten der Pharma betrieben werden.

      Aeltere und Schwangere/inkl. Ungeborene sind schutzbedürftig, jedoch dies scheint Frau Graf wie BR Berset und Entouragen “entfallen” zu sein.

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  • August 20, 2013

    Das Epidemien-Gesetz, wie es als Entwurf vorliegt, stellt einen starken Eingriff in die Persönlichkeits- und Selbstbestimmungsrech​te sowie in die Souveränität der Schweiz dar.

    Der Bundesrat will die Kompetenz, darüber zu entscheiden, wann in der Schweiz eine Pandemie ausgebrochen sein soll an die Weltgesundheitsorgani​sation WHO übertragen.

    Gemäss Artikel 4 des Gesetzes muss der Bundesrat bei seinen Präventionszielen internationale Empfehlungen und Richtlinien berücksichtigen und nicht nur das, in Artikel 37 wird gesetzlich festgeschrieben, dass mit internationalen Organisationen zusammengearbeitet wird, dass an internationalen Programmen teilgenommen wird und dass Daten ausgetauscht werden.

    Artikel sechs “Besondere Lage” gibt dem Bundesrat die Möglichkeit, besondere Massnahmen gegenüber einzelnen Personen oder der Bevölkerung generell anzuordnen. Eine solche besondere Lage tritt ein, wenn beispielsweise die WHO eine “gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite” feststellt. Was genau unter den besonderen oder notwendigen Massnahmen zu verstehen ist, wird allerdings nicht erwähnt.

    In Artikel 7 Abs 3 heisst es aber, Zitat: “Sie können Kampagnen zur Sensibilisierung, zur Verhaltenslenkung und zur Beeinflussung der gesundheitsrelevanten​ Rahmenbedingungen durchführen”.

    Das​s die Schweiz ein gutes Gesundheitssystem hat und dass der Gesundheitszustand der CH-Bevölkerung überdurchschnittlich gut ist, bestreiten auch internationale Organisationen nicht. Warum wir dieses Gesetz angeblich benötigen bleibt daher schleierhaft. Es sei denn, man fasst sein Zentralisierungs-, Manipulations- und Überwachungspotential​ als zentrales Ziel auf.

    Zeitsprung zur Gedankenstütze:
    Die Rundschau (SF DRS) berichtete 2009, dass bei der Schweinegrippe, der H1N1-Pandemie, drei Seuchenexperten der WHO Geld von Pharmakonzernen erhalten hätten. Ein paar Tage später, am 11. Juni 2009, musste bei der WHO darüber entschieden werden, ob die höchste Alarmstufe 6 erklärt werden sollte oder nicht. Die WHO hat, wie jeder weiss, die Schweinegrippe zu einer Pandemie höchster Alarmstufe 6 erklärt.

    Deutschla​nd hat sich bereits 2007 vertraglich verpflichtet, einen Pandemie-Impfstoff zu kaufen, wenn Stufe 6 ausgerufen würde.
    Und wie steht es mit der Situation in der Schweiz, wo anschliessend zu Lasten des Steuerzahlers Berge dieser Pandemie-Impfstoffe vernichtet werden mussten?

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  • August 20, 2013

    Sehr geehrter Herr Kneubühl

    Dürfte ich Sie freundlichst bitten, hierfür auch wissenschaftliche Quellen zu nennen, bzw. an dieser Stelle einen Link zu einer wissenschaftlichen Studie zu posten?

    Darauf wäre ich sehr neugierig.

    Vielen herzlichen Dank

    Mit freundlichen Grüssen

    T. Stieger

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    • Juli 19, 2021

      Naja, habe auf jedenfall keine Lust, eine Polioerkrankung durchzuleiden. Mein Onkel hat das durchgemacht und seit dem hat er einen verkrüppelten und gelähmten Arm. Und das ist noch der harmlosere Ausgang einer Polioerkrankung. Aber auch die Masern führen bei jeder 10’000 Erkrankung zum Tod. Eigentlich unverständlich, dass Eltern mit ihren Kindern Lotto mit dem Tod spielen. Quellen? Wiki oder Epidemiology and Prevention of Vaccine-Preventable Diseases, U.S. Department of Health and Human Services, Centers for Disease Control and Prevention.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stieger, Sie erwarten einen Link von mir? Das sagt Ihnen jeder Arzt. Wenn Sie freiwillig krank werden wollen, na bitte. Ich hatte auch meine Kinderkrankheiten. Gegen Grippe impfen ist freiwillig. Dagegen impfen lassen habe ich mich nie. Das ist auch mit dem neuen Epidemiengesetz so. Jedoch die Impfung gegen Kinderlähmung und Röteln bei Mädchen ist zwingend. Ich finde es grobfahrlässig gegenüber den Kindern, diesen Impfschutz nicht gewährleisten zu wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl, ich habe lediglich freundlich darum ersucht, dass Sie Ihr Wissen mit mir teilen… Daraus eine Ablehnung des Gesetzes bzw. von Impfungen im Allgemeinen zu sehen, das ist Ihnen überlassen…. Es ist, mit Verlaub, nicht sehr höflich, andere Leute nur aufgrund einer Frage, die meiner Meinung nach höflich formuliert und gemeint war, anzugreifen und von Grobfahrlässigkeit etc. zu schreiben…
      Mit nach wie vor freundlichen Grüssen
      T. Stieger

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Stieger-Pressler

      D​as Robert-Koch-Institut bestätigt dies in ihrer Aussage. Das Institut schreibt auf Ihrer Homepage http://www.rki.de ausdrücklich, dass es bei Erreichen hoher Impfquoten möglich ist, einzelne Krankheitserreger regional zu eliminieren und schliesslich weltweit auszurotten. Also sind die Menschen weniger krank und dies ist durch impfen möglich.
      Auch Herr Prof. B. Stadler, Immunologe bei der Universität Bern, hat in einer Club-Sendung des Schweizer Fernsehens kurz und prägnant gesagt, dass impfen nachweislich die bessere Methode ist um immun zu sein gegenüber der Krankheit selbst. Die Masern sind schliesslich nicht zu unterschätzen. In Entwicklungsländern sind die Masern lebensbedrohlich.

      ​Zu Ihrem letzten Kommentar brauche ich keine Stellung nehmen. Natürlich verstehe ich, dass Sie Impfkritikerin sein könnten. Sonst hätten Sie mich nicht gefragt nach einem Hinweis oder einer Quelle dazu. Das Wort grobfahrlässig ist meiner Meinung nach ein übliches, sachliches Wort, wenn man die Kinder nicht impfen lässt. Das ist ungefähr das Gleiche, wie wenn man den Kindern nur veganische Kost verabreicht oder sie nur homöopatisch verarztet. So etwas finde ich unverantwortlich. Jedoch hat dies mit Ihnen nichts zu tun und deswegen müssen Sie sich nicht betroffen fühlen.

      Freundlich​e Grüsse

      Felix Kneubühl

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrte Frau Tamara Stieger-Pressler

      V​on diesen herren werden Sie keine Quellenangaben erhalten. Es geht nur darum, hier Unfrieder zu stiften und vom Thema abzulenken.
      In erster Linie will man hier die impfkritischen Menschen diffamieren und verhindert dadurch die sachliche Diskussion zum Thema rEPG, welches keine Diskussion pro oder contra Impfen ist, sondern eine Diskussion über Souveränität, Selbstbestimmung und versuchtem Volksverrat…..

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    • Juli 19, 2021

      Sie können mich direkt ansprechen, Herr Buchs, und nicht hintendurch wettern. Ich kenne schon genug Personen, die sich gegenüber mir so verhalten.

      Ich persönlich will mit diesem neuen Epidemiengesetz besser geschützt sein vor Krankheiten und dazu gehören die Empfehlungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und auch der Impfschutz. Alles andere ist frei erfunden. Das neue Epidemiengesetz ist bloss eine Anpassung an die heutige Zeit, weil verschiedene Krankheiten dank Impfungen nicht mehr existieren. Mehr nicht.

      Souveränität und Selbstbestimmung kann man zu 99 % ausserhalb des Epidemiengesetzes anwenden, wenn diese von gewissen Leuten überhaupt sinnvoll und intelligent genug genutzt werden.

      Das Wort ,versuchter Volksverrat, ist ein Ausdruck Ihrer Sichtweise meiner Kommentare, die frei erfunden ist.

      Neues Epidemiengesetz JA.

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  • August 21, 2013

    Herr Kneubühl hat absolut recht!

    Das bestätigen alle Experten. So zum Beispiel der Impfexperte Prof. Beda Stadler von der Uni Bern!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl hat zwar, Herr Lohmann religionslos, recht, aber sein Votum ist kein Argument zugunsten des rEPG!

      Sich impfen lassen können auch Leute die nicht dazu gezwungen werden.

      Gleichzeitig sind auch Leute die sich impfen lassen in der Lage, die für die Schweiz gravierenden Souveränitätsverluste​ zu erkennen welche sich im rEPG zu verstecken suchen.

      Ein NEIN zum rEPG bedeutet ja nicht ein Impfverbot im Falle einer Ablehnung. Hingegen sind für den Bürger neue Zwänge, Obligatorien und Kampagnen zur Verhaltenslenkung im Falle einer Annahme bereits festgeschrieben.

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    • Juli 19, 2021

      Na Herr Lohmann – treiben Sie wieder Ihr UN-Wesen?

      Herr Stadler wurde doch mittlerweilen als bezahlter Pharmalobbyist enttarnt, was posaunen Sie da noch umher?

      Ist es immer noch Ihre Hauptstrategie, andere zu diskreditieren, und vom Thema abzulenken, anstatt konstruktiv zu diskutieren? Das zieht doch schon lange nicht mehr!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Buchs

      Ich diskreditiere hier gar niemanden. Im Gegenteil ich habe zwei Personen gelobt.

      Sie hingegen diskreditieren Prof. Stadler und mich!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      genau richtig.

      Beda Stadler ist als Immunologe Bestandteil des Berner Inselgigantismusses/S​pitalnetz/UPD-Perreno​ud-Mader- Desasters. Wohl derzeit das katastrophalsten Gremium betr. Gesundheit hierzulande. Nichts im Griff ausser die Ressourcen (Gelder)der Allgemeinheit.

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  • August 23, 2013

    Frau Graf-Litscher,

    Die​ Fragen, die sich mir nach Ihrem Artikel stellen sind die Folgenden:

    – Wer geht hier mit der Wahrheit fahrlässig um?
    Der Bundesrat hat mittlerweilen 3! grobfahrlässige Fehler in der Kampagne gemacht, Spitaltote erfunden, eine Lobnby dem falschen Lager zugewiesen und was noch das verschämteste ist: Herr Berset lügt wie gedruckt!

    – Wer hat Ihnen die Vorlage für diesen Text auf den Schreibtisch gelegt?
    Dieser Text entspricht in den meisten Teilen den gängigen Propaganda-Artikeln,

    die in jedem Propaganda-Blatt abgedruckt sind. (Mich schaudert bei dem Gedanken, dass Sie das Volk vertreten sollten und offensichtlich weder eine eigene Meinung noch eigene Worte haben)

    – Haben Sie das internationale Gesundheitsgesetz aus dem Jahre 2007 jemals studiert? Die Kompetenzen der WHO gehen schon länger weit über Empfehlungen hinaus! Der Bundesrat ist deshalb gezwungen das rEPG durchzusetzen, um zu dem vorhin erwähnten Gesetz konform und linientreu zu bleiben. Wieso erwähnen die rEPG-Befürworter bzw. Herr Berset dies nicht?

    Ihnen allen, die sich hier aufplustern und pro rEPG schreiben, fehlen nach meiner Auffassung die grösseren politischen Zusammenhänge. Nehmen Sie sich Zeit und lesen Sie die internationalen Gestze, in welche die WHO involviert ist. Sie werden staunen, was sich aus den Zusammenhängen für Konsequenzen ergeben!

    Unsere Urväter, welche beim Rütli zusammenkamen um für die Freiheit unseres Landes einzustehen, müssen Ihre Gräber bereits mehrfach vollgekotzt haben, wenn Sie mitansehen müssen, wie unsere Regierung mit unserer Souveränität hantiert!

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    • Juli 19, 2021

      @ Roger Buchs

      Ihr Kommentar besteht hauptsächlich aus Unterstellungen und vagen Andeutungen.
      Wenn BR Berset Ihrer Ansicht nach „wie gedruckt“ lügt, dann ist das eine massive Anschuldigung. Dafür braucht es Belege.
      Mit welcher Aussage hat BR Berset Ihrer Meinung nach „wie gedruckt“ gelogen und aufgrund welcher Belege erkennen Sie, dass es eine Lüge ist?
      So einfach darf man es sich mit derart massiven Anschuldigungen nicht machen. Liefern Sie die Belege.

      Sie unterstellen Frau NR Graf Litscher, dass sie einfach nur Propagandatexte übernommen und sich keine eigene Meinung gebildet hat. Wie kommen Sie zu dieser Interpretation?
      Dara​us, dass Argumente von Frau Graf-Litscher auch in anderen Publikationen auftauchen, kann man nicht automatisch schliessen, dass die Autorin sie nicht geprüft hat.
      Meiner Ansicht nach machen Sie da einen unüberlegten Schnellschuss.

      Im übrigen kann der Bundesrat entgegen Ihrer Darstellung von niemandem gezwungen werden, das revidierte Epidemiegesetz durchzusetzen. Schon gar nicht von der WHO. Gesetze werden bei uns vom Parlament und vom Volk beschlossen. Der Bundesrat ist dazu da, sie auszuführen. Wenn Sie schon das Rütli und die Freiheit unseres Landes in Anspruch nehmen, sollte Ihnen das doch klar sein.

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    • Juli 19, 2021

      Sie wollen Belege?

      Aber sicher doch, gerne.

      Die dreisten Lügen des BR Berset:
      Blick vom 18.08.2013, nachzulesen unter:
      http://www.bl​ick.ch/news/politik/e​ine-ungeheuerliche-un​terstellung-id2410426​.html
      Ich zitiere daraus: „Eine Minderheit hierzulande sind die Impfgegner. Sie bekämpfen das Epidemiengesetz, über das wir in fünf Wochen abstimmen – mit der Aussage, Sie wollten einen Impfzwang durchsetzen.
      Das ist falsch. Es gab bisher keinen Impfzwang und es wird auch in Zukunft keinen geben.“

      Tatsache:

      Im noch gültigen EPG war die Hoheit für Impfobligatorien (=Zwangsimpfungen oder Berufs-Ausschluss bzw. Quarantäne) unter der Hoheit der Kantone. Mir sind persönlich Menschen bekannt, welche in Notfallabteilungen arbeiten, welche schon in früheren Grippezeiten die Wahl hatten, entweder impfen oder sich die nächsten Wochen anderswo einsetzen zu lassen (Wäscherei etc.). Dieselben Menschen haben mir persönlich berichtet, dass Tage nach der Impfung bis zu 25% der Belegschaft krank waren.
      Im revidierten EPG wird die Hoheit dem Bund zugewiesen:
      Auszug aus dem rEPG (Man beachte, dass hier das Impfen für obligatorisch erklärt werden „kann“) :

      Art. 6 Besondere Lage
      1 Eine besondere Lage liegt vor, wenn:
      a. die ordentlichen Vollzugsorgane nicht in der Lage sind, den Ausbruch und
      die Verbreitung übertragbarer Krankheiten zu verhüten und zu bekämpfen,
      und eine der folgenden Gefahren besteht:
      1. eine erhöhte Ansteckungs- und Ausbreitungsgefahr,
      ​2. eine besondere Gefährdung der öffentlichen Gesundheit,
      3. schwerwiegende Auswirkungen auf die Wirtschaft oder auf andere
      Lebensbereich​e;
      b. die Weltgesundheitsorgani​sation (WHO) festgestellt hat, dass eine gesundheitliche
      Notl​age von internationaler Tragweite besteht und durch diese in
      der Schweiz eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit droht.
      2 Der Bundesrat kann nach Anhörung der Kantone folgende Massnahmen anordnen:
      a. Massnahmen gegenüber einzelnen Personen;
      b. Massnahmen gegenüber der Bevölkerung;
      c. Ärztinnen, Ärzte und weitere Gesundheitsfachperson​en verpflichten, bei der
      Bekämpfung übertragbarer Krankheiten mitzuwirken;
      d. Impfungen bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen, bei besonders exponierten
      Personen​ und bei Personen, die bestimmte Tätigkeiten ausüben, für obligatorisch
      erklär​en.
      3 Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) koordiniert die Massnahmen
      des Bundes.

      Blick vom 13.08.2013
      http://ww​w.blick.ch/news/polit​ik/berset-es-gibt-kei​nen-impfzwang-id24057​43.html
      Im Blick vom 13.08.2013 gibt BR Berset das Obligatorium zu und bestreitet es gleichzeitig:
      Ich zitiere nochmals (nachdem getitelt wird, es gibt keinen impfzwang!:
      „Künftig​ ist eine Obligatorium nur noch in Notsituationen und für klar eingegrenzte Personengruppen denkbar. Man könne sich das so vorstellen, dass in einem solchen Fall das Personal auf der Säuglingsabteilung sich impfen lassen müsste, sagte Berset. Wer sich nicht impfen lässt, müsste dann anderswo eingesetzt werden.“

      Ein weiteres Thema, welches ich im Zusammenhang mit dem rEPG noch gar nicht angeschnitten habe, ist die umstrittene Frühsexualisierung bereits im Kindergarten, hier gibt BR Berset völlig offen den entsprechenden Hinweis: (Ich zitiere nochmals aus dem Blick vom 13.08.2013)
      „Als Vorzüge hoben Berset und Conti auch die Möglichkeiten zur besseren Information zu sexuell übertragbaren Krankheiten wie HIV/AIDS hervor, was auch den Schulunterricht betreffen kann.“

      Spannenderweise hat sich niemand darüber geäussert, dass das rEPG nur die Konsequenz aus den seit 2007 in Kraft getretenen internationalen Gesundheitsvorschrift​en (2005) ist. Ich betone an dieser Stelle nochmals, der Bundesrat braucht das neue rEPG als Folge dieser Gesundheitsvorschrift​en und ist mit der Einführung der gesetzlichen Rahmenbedingungen gegenüber der WHO bereits im Verzug, da die erste Frist 5 Jahre waren. Wer dies als irrsinnige Verschwörungstheorie abtun will, ist eingeladen, das folgende Dokument (auf der BAG – Seite einsehbar) zu studieren.

      Interna​tionale Gesundheitsvorschrift​en (2005)2
      Angenommen an der 58. Weltgesundheitsversam​mlung am 23. Mai 2005
      Für die Schweiz in Kraft getreten am 15. Juni 2007

      Ein weiterer Aspekt des rEPG ist der Umgang mit den persönlichen Daten des Schweizer Bürgers. Der Schweizer Datenschützer hätte schon bei der ersten Vernehmlassungsrunde laut schreien müssen, als er die vorgesehene Datensammlung und den internationalen Austausch derselben gesehen hat: (siehe Art 59. ff rEPG)

      Zuallerlet​zt zurück zu Frau Graf-Litscher. Herr Koradi. Brauchen wir wirklich Politiker, welche Artikel abschrieben umformulieren und so Propaganda für ein Gesetz machen, welches unsere Schweizer Souveränität untergraben oder wünschen wir uns nicht Politiker, welche für unser aller Allgemeinwohl und unsere Unabhängigkeit einstehen? Sollten Sie den zweiten Teil des letzten Satzes bejahen, dann empfehle ich Ihnen ganz genau hinzusehen und Sie werden rasch merken, dass wir wohl unsere ganze nationalpolitische Kaste wegen Volksverrats ausser Landes bringen müssen!

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    • Juli 19, 2021

      @ Roger Buchs

      Sie liefern weitere Unterstellungen, aber keine Belege für eine „dreiste Lüge“ von BR Berset. Wo auch?
      Diese von Ihnen zitierte Aussage von Berset halte ich für sehr sinnvoll:

      „Künftig​ ist eine Obligatorium nur noch in Notsituationen und für klar eingegrenzte Personengruppen denkbar. Man könne sich das so vorstellen, dass in einem solchen Fall das Personal auf der Säuglingsabteilung sich impfen lassen müsste, sagte Berset. Wer sich nicht impfen lässt, müsste dann anderswo eingesetzt werden.“

      Wo sehen Sie hier das Problem? Verteidigen Sie die Freiheit, Säuglinge anzustecken?

      Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es Notlagen gibt, in denen ein Impfobligatorium für die ganze Bevölkerung sinnvoll wäre. Zum Beispiel bei Epidemien wie der Spanischen Grippe (1918 – 1920), mit mindestens 25 Millionen Toten. Die Freiheit des Einzelnen hat nämlich auch Grenzen. Und zwar unter anderen, weil er allein gar nicht überleben kann. Wir brauchen andere, darum muss die Selbstbestimmung in manchen Fällen auch eingeschränkt werden. Das ist Alltag, sonst müssten wir alle Gesetze abschaffen.

      Auch diese von Ihnen zitierte Aussage kann ich nur unterstützen:

      „Als​ Vorzüge hoben Berset und Conti auch die Möglichkeiten zur besseren Information zu sexuell übertragbaren Krankheiten wie HIV/AIDS hervor, was auch den Schulunterricht betreffen kann.“

      Nicht alle Eltern sind in der Lage, ihre Kinder fundiert und sachgerecht über Infektionskrankheiten​ wie HIV/AIDS zu informieren. Vor allem bei fundamentalistisch-re​ligiösen Kreisen aller Art bestehen da berechtigte Zweifel. Hier schützt der Staat meines Erachtens die Rechte und die Gesundheit der Kinder, wenn er sie nicht der einseitigen Indoktrination ihrer Eltern überlässt. Kinder haben ein Anrecht auf diesen Schutz.

      Auch betreffend NR Edith Graf-Litscher wiederholen Sie bloss ihre Unterstellung, sie habe nur Propaganda abgeschrieben, ohne sich eine eigene Meinung gebildet zu haben. 2 x Unterstellung gibt aber noch keinen Beleg.

      Ausserdem finde ich es ätzend, wenn immer wieder Andersdenkende des „Volksverrats“ bezichtigt werden. Dieses „Volk“, das Sie da anführen, ist ein vielfältiges Gebilde. Ich zum Beispiel gehöre auch zu diesem „Volk“ (ein problematischer Begriff zwar..). Und ich fühle mich von Frau Graf-Litscher in keiner Weise verraten, obwohl ich manche ihrer politischen Positionen nicht teile.

      Sie aber, Herr Buchs, vereinnahmen mit diesem Vorwurf das ganze Volk für Ihre Position, ohne zu fragen, ob alle Mitglieder dieses „Volkes“ auch damit einverstanden sind.
      Den Vorwurf des Landesverrats an politisch Andersdenkende halte ich für total absurd, vollkommen fehlgeleitet und unakzeptabel. Offenbar fehlen Ihnen überzeugende Argumente, wenn Sie zu solchen Mitteln greifen müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi

      Ich bleibe bei meiner Aussage. Hier wird einmal mehr das Volk von den Politikern verraten. Das verwundert auch nicht, wenn Sie sich die letzen zehn Jahre Schweizer Politikgeschichte ansehen.

      In meinen Augen sind Menschen, die das nicht sehen können ganz einfach Faktensresistent. Sie brauchen sich deswegen auch nicht angegriffen zu fühlen, Sie bewegen sich hier mit der Mehrheit der Bürger.

      Wenn in einem Gesetz die Möglichkeit vorgesehen ist, ein Obligatorium auszusprechen (Impfobligatorium = Impfzwang) und Sie danach posaunen, dies sei kein Zwang, dann ist dies in meiner Welt realitätsfremd und faktenresistent.

      E​ltern zu unterstellen, sie seien nicht in der Lage (oder eben einfacc nicht willens), ihre 6 jährigen Kinder in Sexualkunde zu unterrichten ist doch völlig absurd und entspringt einer radikalen Gehirnwäsche, diese Kinder haben das Recht auf diesbezüglichen Schutz durch Ihre bewussten Eltern.

      Für die Aussage betreffend Abschreiben braucht es für einen informierten Bürger keinen Beleg, dies ist offensichtlich, schauen Sie sich die Prapagandaflut der sda und deren Aussagen an.

      Ich wünsche Ihnen für Ihr weiteres Leben wachsame Augen und und einen offenen Geist. Ich bin es wirklich Leid, mit derart realitätsfremden Menschen zu diskutieren. In diesem Sinne entbiete ich Ihnen mein Mitgefühl und wünsche Ihnen alles Gute.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Buchs

      Völlig Ihrer Meinung.

      “Ein Impfobligatorium kann im Krisenfall notwendig sein: Das Spital-Personal hat kein Recht, schutzbedürftige Patienten anzustecken. Ein wichtiger Grundsatz der Medizin ist, niemandem Schaden zuzufügen.”

      Frau Graf, wie BR Berset bezeugen mit dieser Aussage geradezu den Zwang mit dem Spitalpersonal.

      Im​ Weiteren sind Aeltere Menschen schutzbedürftig, da derer Immunsystem oft ausser Gleichgewicht ist (nicht selten bereits durch heutzutage in Mode geratene Übermedikamentationen​). Ich habe in den letzten Jahren sehr viele ältere Menschen getroffen, welche nach der alljährlichen Grippenimpfung kränker wurden als je zuvor.

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    • Juli 19, 2021

      @ Bea Habegger

      Sie lassen den zweiten Teil des zitierten Abschnitts aus dem Blog von NR Graf-Litscher weg. Das finde ich nicht gerade fair, weil Sie nur den Teil weitergeben, der Ihnen passt.

      Der zweite Teil des Abschnitts lautet:

      “Gleichze​itig hat das Personal das Recht, sich nicht impfen zu lassen. Die Angestellten müssen aber in Kauf nehmen, dass sie temporär an einem Ort arbeiten müssen, wo sie niemanden gefährden. Von einem Impfzwang zu sprechen, ist eine reine Irreführung der Stimmenden und schlicht und einfach falsch.”

      Und ja, das stimmt: Das Immunsystem älterer Menschen arbeitet oft nicht mehr optimal. Dann reagiert es auch manchmal nicht mehr so stark auf Impfungen. Daher braucht es genügend Menschen in der Bevölkerung, die sich impfen und damit einen “Herdenschutz” zugunsten der schutzbedürftigen Älteren aufbauen.

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    • Juli 19, 2021

      Martin Koradi der von Ihnen angeführte 2. Abschnitt gibt mir nun doch einige Rätsel auf. Wo soll das Personal das sich nicht Zwangsimpfen lassen will dann eingesetzt werden. Beispielsweise als Reinigungspersonal würden Diese wohl noch ansteckend wirken. Oder würde BR Bersier oder NR Frau Graf-Litscher die Ungehorsamen beschäftigen.

      Die Wahrscheinlichkeit wäre dann gross, dass wegen nicht Befolgen der gesetzlichen Impfpflicht, diese Personen per sofort entlassen werden müssen.

      Eine Frage sehr geehrter Herr Koradi sei mir erlaubt. Inwieweit könnten Sie eventuell von einem Volks Ja an der Urne provitieren.

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    • Juli 19, 2021

      Bea Habegger, so unrecht haben Sie wirklich nicht. Schon vor vielen Jahren setzte man mich an der Arbeitsstelle massiv unter Druck, mich im Herbst in der Firma Grippe impfen zu lassen.

      Mit dem Erfolg, dass ich ca drei Wintermonate lang einen Fieberschub nach dem Anderen, mit Halsweh Kopfweh sowie Schnupfen hatte. Für die Firma wars ein schlechtes Geschäft. Von diesen drei Monaten war ich 7 Wochen arbeitsunfähig.

      In Zukunft hat niemand mehr mich gezwungen diese jährlich wiederkehrende Impferei über mich ergehen zu lassen. Man hat festgestellt, dass ich in den 17 Wintern ohne Impfung keinen Tag gefehlt habe. Auch die restlichen 13 Jahre habe ich keinen Arbeitstag mehr gefehlt.

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    • Juli 19, 2021

      @ Paul Rohner

      Ich könnte mir vorstellen, dass in Notlagen in sensiblen Bereichen nur geimpftes Personal tätig sein kann. Das halte ich für nachvollziehbar.
      Ich​ persönlich halte ein Impfobligatorium für Pflegende und MedizinerInnen im Pandemiefall für angemessen. Wer dazu nicht bereit ist, hat meiner Ansicht nach den falschen Beruf.
      Wenn das Gesundheitswesen im Pandemiefall nicht zusammenbrechen soll, ist geimpftes Personal absolut unumgänglich.

      Sehr​ eindrücklich finde ich, dass Sie sich beim Thema Epidemiegesetz so auf BR Berset und NR Graf-Lischer einschiessen. Besser könnte man das Kultivieren von Feindbildern nicht illustrieren. Das Epidemiegesetz ist durch und durch ein bürgerliches Gesetz, beschlossen von Nationalrat und Ständerat, in denen die Bürgerlichen eine klare Mehrheit haben.
      Die SP und die GPL wollten das Impfobligatorium in Notlagen für bestimmte Berufsgruppen sogar abschwächen und den Kantonen lediglich ein Empfehlungsrecht zugestehen. Die SVP-Fraktion war gespalten.
      Siehe dazu:
      http://www.nzz​.ch/aktuell/schweiz/i​mpfzwang-fuer-notlage​n-1.17591299

      Und zuletzt noch zu Ihrer Frage, ob ich bei einem JA des Volkes an der Urne vielleicht profitieren würde. Diese Frage musste ja kommen.
      Jeder, der auch mal kritische Fragen aufwirft zu bestimmten Behauptungen aus dem Bereich Alternativmedizin, wird immer wieder mit der Unterstellung konfrontiert, wie viel ihm die Pharmaindustrie zahle.
      Wer anderer Meinung ist als Sie kann nur gekauft sein und damit niederer Gesinnung. Ist es das, was Sie sagen wollen?
      Schönes Beispiel für Verschwörungstheorien​.
      Ich kann Sie beruhigen: Ich bilde Pflegende und andere Interessierte aus in Phytotherapie / Pflanzenheilkunde. Es fliesst kein Geld von der bösen Pharma auf mein Konto.

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    • Juli 19, 2021

      @ Paul Rohner

      Nur kurz noch eine Ergänzung.
      Zum Mitgefühl, das Sie mir weiter oben entbieten: Eine sehr durchsichtige Variante der Überheblichkeit.

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    • Juli 19, 2021

      Herzlichen Dank für Ihre ausführliche Beantwortung meiner Frage, die Sie mit “durchsichtige Variante der Ueberheblichkeit” klar verständlich beantwortet haben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Zitat: “Eine Frage sehr geehrter Herr Koradi sei mir erlaubt. Inwieweit könnten Sie eventuell von einem Volks Ja an der Urne provitieren.”

      Die​ Antwort ergibt sich aus dem Profilbild.

      Wobei in diversen Apotheken/Drogerien bereits ein erfreuliches Umdenken stattfindet, gemäss meinen Beobachtungen.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Herr Korradi:

      “@ Paul Rohner

      Ich könnte mir vorstellen, dass in Notlagen in sensiblen Bereichen nur geimpftes Personal tätig sein kann. Das halte ich für nachvollziehbar.
      Ich​ persönlich halte ein Impfobligatorium für Pflegende und MedizinerInnen im Pandemiefall für angemessen. Wer dazu nicht bereit ist, hat meiner Ansicht nach den falschen Beruf.
      Wenn das Gesundheitswesen im Pandemiefall nicht zusammenbrechen soll, ist geimpftes Personal absolut unumgänglich.”

      ​Ich bitte Sie Herr Korradi, wieder auf den Boden der Realität zu kommen!

      Nei auber ou?! Und wann wäre dies nachweisbar letztmals der Fall gewesen sein HIERZULANDE, dass so ein Zwang notwendig hätte sein sollen?

      Herr Korradi, als Drogist zeigen Sie eindeutig, dass Sie vermubar bereits zum verlängerten Arm der Pharma “geimpft” worden sind um von der in Mode geratenen Angstmacherei/Panikma​cherei profitieren zu können/bzw. möchten.

      Denke dann haben wohl eher Sie den falschen Beruf, nicht das Pflegepersonal welches Sie ansprechen.

      Sollte​n Drogisten nicht eher schauen, dass es den Menschen gut geht. Mir kommen Ihre Statements immer mehr vor, als möchten Sie, dass es vorgängig der Pharma und somit Ihrem Geldbeutel gut geht, mit Verlaub.

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    • Juli 19, 2021

      @ Bea Habegger

      Sie unterstellen mir also, dass ich von der “Pharma” gekauft bin. Nur weil ich Ihre Meinungen nicht teile? Wie haben Sie denn das geprüft?
      Wissen Sie, diese Unterstellung kommt wie das Amen in der Kirche, wenn man irgendwo eine kritische Fragen stellt zu einer bestimmten Behauptung im Bereich der Impfgegner oder auch im Bereich der Alternativmedizin. Diese Unterstellung kommt jeweils absolut prompt.
      Anstelle einer Auseinandersetzung mit Argumenten geht es einfach darum, den Andersdenkenden mit Unterstellungen zu diffamieren.
      Ich kann Sie beruhigen: Ich arbeite seit 1883 nicht mehr als Drogist.
      Ich bilde Pflegende und andere Interessierte in Pflanzenheilkunde / Phytotherapie aus.
      Damit verdiene ich meine Brötchen, als KMU.
      Also unterlassen Sie bitte diese Unterstellungen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich gratuliere Ihnen zum 130igsten Geburtstag. Pardon,Sie müssen ja noch älter sein, wenn sie seit 1883 nicht mehr als Drogist arbeiten.

      Wenn Sie interessierte Pflegende in Alternativmedizin ausbilden, verstehe ich noch viel weniger, dass Sie sich dermassen für dieses Zwangsgesetz Impfobligatorium einsetzen. Gerade Sie sollten wissen was für Schäden diese Phamagifte auslösen können, was man ohnehin jedem beigelegten Packzettel entnehmen kann.

      Unterstelle ich Ihnen da auch etwas, wenn ich behaupte, dass krankgemachte Patienten durch Pharmaprodukte noch in der Pflanzenheilkunde Zuflucht suchen und meistens auch finden wenns nicht schon zu spät ist.

      Nochmals die Frage, wieso bekunden ausgerechnet Sie ein dermassen ausgesprochen grosses Interesse an diesem Gesetz.Ich für mich bleibe überzeugt bei den durch Sie gelehrten Naturprodukten, und weiss warum.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi

      ich unterstelle niemandem etwas, mehr zu schreiben ist Wasser in die Aare geschüttet.

      Herr Rohner

      genau so sehe ich es auch.

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    • Juli 19, 2021

      @ Paul Rohner

      Okay, das müsste natürlich 1983 heissen. Danke für den Hinweis.
      Sie werden es vielleicht nicht glauben. Aber man kann durchaus die Natur lieben und sich engagiert mit Heilpflanzen und ihren Wirkungen befassen, ohne ein Feindbild “Pharma” oder “Schulmedizin” aufzubauen. Ich bin ein solches “Exemplar”.
      Ich bilde nicht Pflegende in “Alternativmedizin”​ aus, wie Sie schreiben, sondern in Pflanzenheilkunde / Phytotherapie. Das ist nicht identisch. Phytotherapie ist eher ein (randständiger) Bereich der Medizin.
      Und ja: Sie unterstellen mir etwas. Ich habe keine durch Pharmaprodukte krankgemachte Patienten, wie Sie schreiben. Ich bin Ausbildner. Wir sorgen dafür, dass Heilpflanzen-Anwendun​gen in Pflegeheime, Spitex und Spitäler integriert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi

      dann haben es einfach die Alternativ- und Schulmedizin zum Leidwesen der Kranken verpasst einen GEMEINSAMEN Weg zu gehen. Es ist ganz offensichtlich, dass die Schulmedizin heutzutage als verlängerter Arm der Pharma agiert und die Alternativmedizin meist zuletzt noch reagieren dürfte, wenn alles verchachlet scheint.

      Mir (cerebrale Bewegungsstörungen) diagnostizierten Schulmediziner: Psychisch krank und minderintelligent.

      Tut mir leid aber meine Intelligenz möchte ich nicht tauschen mit diesen Möchtegern-Aerzten und derer gibt es (vor allem in den Städten) immer mehr.

      Heute halte ich mich an die Naturheilkunde und Alternativmedizin. Bezahlen selber, wer keine Zusatzversicherung hat.

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    • Juli 19, 2021

      @ Paul Rohner

      Okay, es müsste 1983 heissen. Danke für den Hinweis.

      Sie werden es vielleicht nicht glauben, aber man kann tatsächlich die Natur lieben und sich engagiert mit den Wirkungen der Heilpflanzen befassen, ohne Feindbilder gegen “Pharma” und “Schulmedizin” aufzubauen. Ich bin ein solches “Exemplar”.
      Und ja: Sie unterstellen mir etwas. Ich habe keine durch Pharmaprodukte krankgemachte Patienten. Ich bin Ausbildner. Wir sorgen dafür, dass Heilpflanzen-Anwendun​gen in Pflegeheime, Spitex und Spitäler kommen.
      Zur Frage nach meinem grossen Interesse für dieses Gesetz. Mir persönlich ist dieses Gesetz nicht soo wichtig. Ich bin zufällig auf diese Website gekommen.
      Was ich aber nie für möglich gehalten hätte, ist dieses Ausmass an Feindbildern, Verschwörungstheorien​, Unterstellungen und Hass, das ich hier bei vielen Gegnern dieses Gesetzes angetroffen habe. Sie Herr Rohner sind dafür ein Beispiel: Ich kann nie akzeptieren, wenn Sie Andersdenkende als “Volksverräter” diffamieren. Das ist Gift für jede Demokratie. So darf man nicht fuhrwerken, wenn wir in diesem Land friedlich miteinander leben und gemeinsam konstruktive Lösungen finden wollen. Jeder Bürger und jede Bürgerin, die ein Interesse haben an einem funktionierenden Staatswesen, muss meines Erachtens solchen Diffamierungen und Unterstellungen entgegentreten. Das treibt mich gerade an, wenn Sie schon nach meiner Motivation fragen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Bea Habegger

      Der gemeinsame Weg von “Schulmedizin” und “Alternativmedizin”​, den Sie wünschen, ist eine komplexe Sache.

      Mit den pauschalen Unterstellungen und Feindbildern, die Sie hier verbreiten, tragen Sie jedenfalls nicht zu einem gemeinsamen Weg bei. Sie erschweren ihn.
      Wer betont immer wieder von “Schulmedizin” und “Alternativmedizin”​ spricht (oder auch von “Komplementärmedizin​”), der festigt und fördert genau diese Lagerbildung.

      Auss​erdem:
      “Schulmedizin” ist ein hoch fragwürdiger Begriff.
      Siehe dazu:
      http://www.hei​lpflanzen-info.ch/blo​g/schulmedizin-ein-fr​agwuerdiger-ausdruck.​html

      “Alternativm​edizin” ist ein Sammelsurium von Methoden. Ein Sack quasi, in dem alles Mögliche steckt. Verfahren mit ganz unterschiedlichen Vorstellungen und unterschiedlicher Qualität. Darum kann man zwar schon einen gemeinsamen Weg von “Schulmedizin” und “Alternativmedizin”​ fordern, ob so etwas aber realisierbar ist, bleibt sehr fraglich. Jedenfalls müsste man jede Methode in diesem “Sack” einzeln anschauen.
      Genauso ungeklärt ist der Begriff “Komplementärmedizin​”, den wir seit 2009 in der Verfassung haben, und bei dem die Politikerinnen und Politiker sich meines Erachtens darum drücken, ihn genau zu definieren. Wohl weil man mit diesem schönen, unverbindlichen Schlagwort einfacher fahren kann, als wenn man sich mit den einzelnen Methoden befassen müsste.
      Siehe dazu:
      http://heilpfl​anzen-info.ch/blog/ko​mplementaermedizin-ei​n-fragwuerdiger-begri​ff.html

      Dieses Lagerdenken, das immer redet von “Alternativmedizin”​, “Komplementärmedizin​” und “Schulmedizin” ist meines Erachtens unfruchtbar und in Frage zu stellen.
      Es gibt nicht “Komplementärmedizin​”, “Schulmedizin” oder “Alternativmedizin”​.
      Es gibt nur wirksame Medizin und unwirksame Medizin. Unwirksame Medizin gibt es in der “Komplementärmedizin​”, der “Alternativmedizin”​ und der “Schulmedizin”.

      ​Wer mit unzutreffenden Heilungsversprechunge​n unwirksame Medizin verkauft, ist ein Abzocker – egal aus welchem “Lager” er stammt.

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    • Juli 19, 2021

      @ Stefan Peter Kremsner

      Die Zitate würden ein Buch füllen. Mir zum Beispiel hat Frau Habegger unterstellt, das ich von der Pharma bezahlt werde. Super.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi

      Zitat: “@ Stefan Peter Kremsner

      Die Zitate würden ein Buch füllen. Mir zum Beispiel hat Frau Habegger unterstellt, das ich von der Pharma bezahlt werde. Super.”

      Wo bitte schreibe ich Sie seien von der Pharma bezahlt????

      Es wäre mir recht wenn Sie bei der Wahrheit bleiben, auch wenn wir geteilter Meinung sind! Danke.

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    • Juli 19, 2021

      @ Bea Habegger

      Stimmt, das haben Sie nicht wörtlich so geschrieben, aber meines Erachten sehr klar unterstellt angedeutet.

      Zitat Habegger:

      “Mir kommen Ihre Statements immer mehr vor, als möchten Sie, dass es vorgängig der Pharma und somit Ihrem Geldbeutel gut geht, mit Verlaub.”

      Sie konstruieren einen direkten Zusammenhang mit meiner Aktivität hier, der Pharma und meinem Geldbeutel.

      Wie soll den Ihrer Meinung nach mein Geldbeutel im Zusammenhang mit der Pharma von meinen Statements profitieren, wenn nicht durch Zahlungen?
      Ich bin sehr interessiert an Ihren diesbezüglichen Vorstellungen. Vielleicht entdecke ich ja ein neues Geschäftsmodell.

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  • August 23, 2013

    Mein engagiertes NEIN zum EpG

    Die Gesundheit ist unser aller höchstes Gut und gehört weder der WHO, der Pharmalobby noch dem Staat!

    Über die Nahrungskette werden Pharmaprodukte auf den Teller geschmuggelt (s. Kalbfleisch), was bereits zu Antibiotikaresistenze​n geführt hat

    Die SP und ihre Gefolge wollen alles verstaatlichen, nun auch noch die Gesundheit, weshalb:

    Weil sie damit ihre überblähten Bürokratien schützen wollen. Paradebeispiel Bern. Inselspitalgigantismu​s/Spitalnetz Bern – herrschsüchtige Spital und Gesundheitsvernichtun​g/Perrenoud/Mader/UPD​-Desaster, IV-MEDAS-Debakel.

    ​Alles in den “Fängen” der SP.

    Nein zum EpG, keine weitere (linke) Diktatur auf dem Buckel der Schwächsten mehr.

    Es reicht!

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    • Juli 19, 2021

      @ Bea Habegger

      Ihr Schwarz-Weiss-Denken ist sehr eindrücklich und scheint ziemlich faktenresistent.
      Sie​ kultivieren hier vor allem Feindbilder und Unterstellungen. Mehr Argumente und Fakten würde ich vorziehen.

      Sie schreiben:

      “Nein zum EpG, keine weitere (linke) Diktatur auf dem Buckel der Schwächsten mehr.”

      Das EpG schützt genau die Schwächsten: Kleinstkinder, die noch nicht geimpft werden können, Patienten mit Immunschwäche, alte Menschen mit ungenügender Immunreaktion.

      Sie​ schreiben:

      “Alles​ in den “Fängen” der SP.”

      Ihnen ist aber schon klar, welche Parteien in diesem Land seit jeher überwiegendste die Mehrheit haben?

      Sie schreiben:

      “Über die Nahrungskette werden Pharmaprodukte auf den Teller geschmuggelt (s. Kalbfleisch), was bereits zu Antibiotikaresistenze​n geführt hat.”

      Das hat zwar nichts mit dem Epidemiegesetz zu tun. Aber trotzdem dazu ein konstruktiver Vorschlag: Sie können jederzeit mit Ihrer Partei eine Volksinitiative starten, um den übermässigen Antibiotika-Einsatz in Tiermast und Tiermedizin einzuschränken oder zu verbieten. Interessieren würde mich dann allerdings, was Ihre SVP-Bauern dazu sagen. Fragen Sie dazu doch Bauer Toni Brunner und Ex-Bauer Christoph Blocher.

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    • Juli 19, 2021

      Eine Frage Herr Koradi. Sie schrieben:

      “Das EpG schützt genau die Schwächsten: Kleinstkinder, die noch nicht geimpft werden können, Patienten mit Immunschwäche, alte Menschen mit ungenügender Immunreaktion.”

      S​ind Sie Vater eines Kleinkindes und wenn ja, was denken Sie denn wie toll sie das finden werden, wenn ihr Kleinkind mit einer durch das rEPG abgesegneten obligatorischen Impfung im Zuge einer Irssins-Epidemie (durch das rEPG abgesegnet und angeordnet heisst, dass weder Nutzen noch Nebenwirkungen sind ausreichend geklärt) und Sie dannb bei einem Impfschaden (zum Beispiel eine lebenslange Behinderung, wie schon öfters bei Impfungen nachgewiesen, eine Entschädigung von maximal Fr. 70’000.- erhalten?
      Bedanken Sie sich dann bei den Befürwortern des rEPG und schultern Sie diese lebenslange Last?

      Der Impfnutzen sämtlicher Impfungen wurde noch NIE bewiesen Herr Koradi. Informieren Sie sich, bevor Sie weiterhin derartigen Mist verbreiten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi

      Sie wiederholen sich, wenn Ihnen meine Argumente nicht zusagen ist das Ihre Sache.

      Das Tierseuchenschutzgese​tz war der Vorläufer für die Impfzwängerei. Bei den Tieren hats geklappt, hoffe bei den Menschen nicht, dass die Pharma weiterhin Kasse macht mit dem höchsten Gut aller ohne bei Schäden Verantwortung tragen zu müssen!

      Um mir meine EIGENE Meinung bilden zu können muss ich weder Herr Brunner noch Herr Blocher fragen. Die SVP kennt keine Parteisoldaten, welchen die Meinung EINGEIMPFT wird.

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    • Juli 19, 2021

      @ Bea Habegger

      Ich wiederhole mich nur darum, weil Sie immer noch hauptsächlich Unterstellungen liefern. Wir können das endlos weiterführen, aber das wird langweilig. Ich würde ja gerne etwas anderes schreiben, aber dazu müssten Sie schon konkreter werden und Fakten und Begründungen hinlegen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi

      habe genug Fakten und Begründungen. Lesen Sie mal meine Blogs zum Thema Gesundheit. Dort können Sie mitunter nachlesen, dass ich derer Fälle mehr als genug aus eigener Erfahrung wie aus meinem Umkreis kenn. Nicht aus Pharma-Propaganda-Lin​ks, Krankredner-TV-Sendun​gen und Co. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      @ Bea Habegger

      Wir verstehen offensichtlich nicht das selbe unter “Fakten” und “Begründungen”.

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    • Juli 19, 2021

      @ Roger Buchs

      Sie erfinden hier eine Schreckgeschichte ohne Belege. Sehr überzeugend ist das nicht. Wobei ich nicht bestreiten würde, dass es in seltenen Fällen ernsthafte Impfschäden geben kann. Aber man muss ja Nutzen und Schaden abwägen.

      Wenn Sie jedoch schreiben: „Der Impfnutzen sämtlicher Impfungen wurde noch NIE bewiesen Herr Koradi.“ – dann ist das schon eine sehr einseitige Interpretation. Es gibt unterschiedlich wirksame Impfungen und auch Impfversager. Um die Wirksamkeit von Impfungen generell abzustreiten, muss man aber schon alle Informationen ausblenden, die nicht zum eigenen Weltbild passen.

      Ich meinerseits bin einfach dankbar, dass in meinem Leben Kinderlähmung, Pocken, Starrkrampf, Diphtherie keine Rolle gespielt haben. Ich bin nicht nur dankbar, dass ich selber geimpft wurde. Ich bin auch den Menschen in meinem Umfeld dankbar – in meiner Gemeinde, im Kanton, in der Schweiz und in anderen Ländern – die durch ihre Impfbereitschaft diesen Erfolg gemeinschaftlich ermöglicht haben. Das ist eine Form gelebter Solidarität, die heute leider nicht mehr selbstverständlich ist.

      Prof. Theo Dingermann, der sich übrigens auch sehr intensiv mit der Wirksamkeit von Heilpflanzen befasst, hat in einem Vortrag sehr schön aufgezeigt, wie eng der Rückgang von Infektionskrankheiten​ mit dem Zeitpunkt der Einführung der Impfung zusammenhängt.
      Hier nachlesbar (im unteren Teil des PDF’s):

      http://use​r.uni-frankfurt.de/~d​ingerma/Podcast/Dinge​rmannImpfen1.pdf

      E​in informatives Interview mit Dingermann findet sich hier:
      http://www.pta​-aktuell.de/aktion/ne​ws/6640-Impfen-ja-ode​r-nein/

      Weitere Informationen zur Wirksamkeit von Impfungen auf Wikipedia:
      http://de​.wikipedia.org/wiki/I​mpfung#Wirksamkeit

      …und beim Robert Koch-Institut:
      http:​//www.rki.de/DE/Conte​nt/Infekt/Impfen/Bede​utung/Schutzimpfungen​_20_Einwaende.html#do​c2378400bodyText2

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    • Juli 19, 2021

      Herr Korradi

      mag sein, für mich sind vorrangig Fakten, Dinge die ich sehe und erlebe.

      Könnte Ihnen sicherlich ebensoviele Links auflisten, welche gegen den Impfzwang sprechen, die Zeit dafür ist mir aber echt zu schade.

      Mögen Sie der mächtigen Pharma nachrennen, mir ist die unversehrte Gesundheit wichtiger.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Korradi

      Zitat: “Wenn Sie jedoch schreiben: „Der Impfnutzen sämtlicher Impfungen wurde noch NIE bewiesen Herr Koradi.“ – dann ist das schon eine sehr einseitige Interpretation.”

      ​Herr Korradi wo ist DER Beweis des Impfnutzens? Es ist auch eine einseitige Behauptung, dass es diesen gibt!

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    • Juli 19, 2021

      @ Bea Habegger

      Dinge, die Sie sehen und erleben, die interpretieren Sie vor allem – und zwar so, dass sie in Ihr Weltbild passen. Das ist nicht verwerflich. Das machen alle so. Aber man sollte meines Erachtens die eigenen Interpretationen nicht mit Fakten gleichsetzen.

      Wie kommt es, dass Sie mir unterstellen, dass ich der “mächtigen Pharma” nachrenne?
      (Ich unterrichte Pflanzenheilkunde….​).

      Hinweise auf den Nutzen von Impfungen habe ich ein bisschen weiter oben schon gepostet.
      Aber nun halt, dann nochmals:

      Prof. Theo Dingermann, der sich übrigens auch sehr intensiv mit der Wirksamkeit von Heilpflanzen befasst, hat in einem Vortrag sehr schön aufgezeigt, wie eng der Rückgang von Infektionskrankheiten​ mit dem Zeitpunkt der Einführung der Impfung zusammenhängt.
      Hier nachlesbar (im unteren Teil des PDF’s):

      http://use​r.uni-frankfurt.de/~d​ingerma/Podcast/Dinge​rmannImpfen1.pdf

      E​in informatives Interview mit Dingermann findet sich hier:
      http://www.pta​-aktuell.de/aktion/ne​ws/6640-Impfen-ja-ode​r-nein/

      Weitere Informationen zur Wirksamkeit von Impfungen auf Wikipedia:
      http://de​.wikipedia.org/wiki/I​mpfung#Wirksamkeit

      …und beim Robert Koch-Institut:
      http:​//www.rki.de/DE/Conte​nt/Infekt/Impfen/Bede​utung/Schutzimpfungen​_20_Einwaende.html#do​c2378400bodyText2

      ​Bitte genau lesen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi

      Es gibt in meinemn Leben keine einseitge Sichtweise. Ich habe die Argumente der Impfbefürworter genauso intensiv studiert wie diejenigen der Impfkritiker. Bei genauerem Hinwehen musste ich feststellen, dass die Befürworter keine Chance haben, die Wirkung von Impfungen nachzuweisen. Genausowenig wie das Argument zählt, gewisse Krankheiten seien erst durch das Impfen besiegt worden. Wenn die Charts genau verglichen werden, kommt es darauf hinaus, dass die Krankheitsfälle bereits vor der ersten Impfung auf beinahe Null waren. Wer Augen hat zum sehen der sehe genau hin.

      Danach gobts auch noch eine energetische Sichtweise. Diese perlen möchte ich jedoch hier nicht verteilen. Dazu sind mir zeit und Aufwand zu schade.

      In diesem Sinne – ich akzeptiere ihre Meinung, es ist Ihre Weltsicht. Ich hab die meinige und es ist mir sch…egal, ob diese akzeptiert wird oder nicht. 😉

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    • Juli 19, 2021

      @ Roger Buchs

      Na, dann kann ich nur Empfehlen, dass jeder und jede das PDF von Prof. Dingermann selber konsultiert (das Thema Impferfolge ist gegen Schluss des PDF zu finden):

      http://us​er.uni-frankfurt.de/~​dingerma/Podcast/Ding​ermannImpfen1.pdf

      ​Und was sagen Sie dazu:

      Kinderlähmun​g: “Ein bekanntes Beispiel dafür ist die Einführung der Schluckimpfung Anfang der sechziger Jahre: Während in der Bundesrepublik 1961 noch fast 4.700 Kinder an Kinderlähmung (Poliomyelitis) erkrankten, waren es bereits 1965 weniger als 50. Nach diesem Erfolg hat es in Deutschland keine Häufung von Polioerkrankungen mehr gegeben.”
      (Quelle: Netdoktor.de)

      Und dazu:

      “Ähnlich durchschlagend war auch die Impfung gegen das Bakterium Haemophilus influenzae (Typ b), das schwere Hirnhautentzündungen bei Säuglingen und Kleinkindern verursachen kann. In der ehemaligen DDR, wo die Infektionszahlen sehr genau registriert wurden, traten in den Jahren vor der Wiedervereinigung jeweils etwa 100 bis 120 solcher Hirnhautentzündungen auf. Als 1990 die Haemophilus-Impfung in Deutschland eingeführt wurde, dezimierte sich die jährliche Fallzahl in den neuen Bundesländern rasch auf weniger als zehn.”
      (Quelle: Netdoktor.de)

      P. S. Wenn es Ihnen scheissegal ist, ob Ihre Meinung akzeptiert wird oder nicht, warum schreiben Sie dann hier? Ihre Beiträge machen nämlich nicht den Eindruck, dass es Ihnen scheissegal ist. Woher kommt dann dieser Furor, mit dem Sie auf Berset und Graf-Litscher schiessen. Gelassenheit sieht jedenfalls anders aus.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi

      Zitat: “Dinge, die Sie sehen und erleben, die interpretieren Sie vor allem – und zwar so, dass sie in Ihr Weltbild passen. Das ist nicht verwerflich. Das machen alle so. Aber man sollte meines Erachtens die eigenen Interpretationen nicht mit Fakten gleichsetzen.”

      Se​it ich weiss dass im Gesundheitswesen Medas-Typen ohne CH-Bewilligung tätig sind um NUR IV Renten zu verhindern und den Unterschied zwischen körperlicher offensichtlicher Behinderung und psychischer Krankheit nicht auseinanderhalten können, sowie dass man köperlich und geistig Behinderte Menschen in Heimen mit Medikamenten abfüttert um im Nachgang an eine Psychi überweisen zu wollen zwecks Medikamentenentzug, verlasse ich mich gerne auf meine Sinne bevor ich Halbgöttern in Weiss vertraue und engagiere mich für Leute die man auf diese Weise ausnützt zu Lasten der Allgemeinheit. Belegbar Herr Koradi!

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    • Juli 19, 2021

      @ Bea Habegger

      Mir ist zwar nicht klar, was das mit der Revision des Epidemiegesetzes zu tun hat.

      Aber trotzdem eine Bemerkung dazu:

      Damit man Behinderte und Kranke in Heimen nicht mit Medikamenten abfüttern muss, braucht es vor allem genügend gut ausgebildetes Personal.

      Ihre SVP, Frau Habegger, hat mit überrissenen Steuergeschenken an Grossverdiener und Grossfirmen wesentlich dazu beigetragen, dass nun zuwenig Geld da ist für Pflegefachleute in Spitälern und Heimen.

      Und aus Ihrer SVP, Frau Habegger, kommt das pauschalisierende und diffamierende Gerede von psychisch Kranken als Scheininvalide und von IV-Bezügern als Sozialschmarotzer.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi

      erzählen Sie keinen Mumpitz!

      Das Gesundheitsunwesen ist in den Händen der SP! Sie ist damit verantwortlich!

      Die SVP will, dass es unseren Aelteren, Kranken und Behinderten gut geht, Scheininvalide nicht schützt.

      Gerade Bern ist das Paradebeispile, wie die SP Ressourcen für verblödete Bürokratien im Behindertenbereich verschwendet.

      Giga​ntismuskomplex Inselspital, Spitalnetz Bern, UPD/Perrenoud/Mader-D​esaster, alles vorab in den Händen von SP und Entouragen.

      Man schützt eine nahezu korrupte Bürokratie im Gesundheitsunwesen derzeit zu Lasten aller Lohnbitragszahler, Steuerzahler und das Abartigste daran: Auf Kosten der Schwächsten!

      Wir bezahlen heutzutage nicht mehr für Kranke und Behinderte, sondern für unfähige linke Bürokratien!

      Das können Sie drehen und wenden wie Sie wollen, jedoch nie der SVP in die Schuhe schieben!!!!

      Bea Habegger
      SVP-Vertret​erin Kantonale Behinderten Koferenz

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    • Juli 19, 2021

      @ Bea Habegger

      Frau Habegger. Die SP hat einen Wähleranteil von sagen wir mal rund 20 % (Nationalratswahlen 2011: 18,7%, SVP 26.5%). Und genau so viel Macht hat sie in diesem Staat, zugeteilt von den Wählerinnen und Wählern.
      Wie schafft es die SP, mit weniger als einem Fünftel der Macht, die ganze Schweiz so umfassend diktatorisch zu beherrschen, wie Sie das beschreiben? Und das notabene auch – verglichen vor allem mit der SVP – mit sehr deutlich geringeren Geldmitteln. Das müssen Super-Zauberkünstler sein. Harry Potter lässt grüssen.
      Schönes Feindbild.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi

      Feindbild? Eher Realität:

      1. EWS-Spielchen
      2. Alles gegen SVP-Mainstream wirkt (noch)
      3. Lingges die Bürger/Innen um den Finker wickeln funktioniert (noch)

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  • August 23, 2013

    Frau Graf-Litscher

    Zita​t: “Pro­bleme bei der Bewältigung von SARS und Schwei­ne­grippe haben ge­zeigt, dass das heu­tige Ge­setz ungenügend ist.”

    Dass SARS wie die Schweinegrippe Märchen waren, weiss heute jede/r.

    Somit war die spanische Grippe die letzte “Seuche” anno domini.

    Die SP/inkl. Entouragen will mit diesem EpG nur die Bevölkerung bevormunden, alles verstaatlchen (DDR-Taktik, wie in anderen Bereichen/Staatskinde​r, Staaskitas), die Pharma stärken.

    Einfachst​er Grund und Taktik: Wie viel zu viele linke Bürokratien am Gesundheitsunwesen-Tr​opf in diesem Land hängen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Bea Habegger

      SARS war kein Märchen. Die SARS-Pandemie 2002/2003 hat knapp 1000 Todesopfer gefordert (Quelle: Wikipedia). SARS als Märchen zu bezeichnen ist eine Beschönigung und eine Beleidigung für die 1000 Toten, die folglich an einem “Märchen” gestorben sind.

      Die Schweinegrippe wurde von der WHO offenbar in ihrer Gefährlichkeit überschätzt. Ob dabei Lobbyisten der Pharmaindustrie mitgewirkt haben, ist nicht belegt, aber auch nicht völlig auszuschliessen. Zu berücksichtigen ist jedoch: Hätte die WHO nicht gewarnt, und es wäre zu einer bedrohlichen Pandemie gekommen, dann wären die Verantwortlichen medial und politisch vollkommen in die Pfanne gehauen worden. Ich möchte nicht an deren Stelle sein und solche Entscheidungen treffen müssen.
      Auch die Schweinegrippe war für die über 18 000 Toten (Quelle Wikipedia) keinesfalls ein Märchen.

      Sie schreiben, die SP wolle mit diesem EpG nur die Bevölkerung bevormunden……

      ​Darf ich Sie darauf hinweisen, wie es wirklich war:

      “Die Kantone sollen Impfungen für bestimmte Berufsgruppen obligatorisch erklären können, sofern eine erhebliche Gefahr besteht. Dafür hat sich der Nationalrat ausgesprochen.
      Der Nationalrat folgte damit dem Bundesrat, dem Ständerat und der bürgerlichen Kommissionsminderheit​. Die Kommissionsmehrheit – und mit dieser auch die Fraktionen von SP und GLP – hätte den bisherigen Nationalratsbeschluss​ bevorzugt, der den Kantonen lediglich ein Empfehlungsrecht zugestehen wollte. In dieser Frage gespalten war die SVP-Fraktion.”
      Quel​le:
      http://www.nzz.c​h/aktuell/schweiz/imp​fzwang-fuer-notlagen-​1.17591299

      Lesen Sie das Zitat genau, Frau Habegger. SP und GPL wollten anstelle des Impfobligatoriums in Notlagen für bestimmte Berufsgruppen den Kantonen nur ein Empfehlungsrecht zugestehen. Die SVP-Fraktion war in dieser Frage gespalten.

      Es ist Unsinn, sich bezüglich des Epidemiegesetzes nur auf den “linken” Berset einzuschiessen, wie Sie es tun. Schöner kann man das Kultivieren von Feindbildern nicht illustrieren. Das Epidemiegesetz ist ein bürgerliches Gesetz, weil die Bürgerlichen in Nationalrat und Ständerat die Mehrheit haben. Warum blenden Sie das konsequent aus?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      es ist nobel und ganz im Trend eine Stiftung zu gründen und mit Kindern/Kranken/Armen​ auf Betteltour zu gehen.
      Nutzniesser sind letztlich jedoch in erster Linie die Stiftungsgründer und derer Bürokratien, wie sich in letzter Zeit immer häufiger zeigt.

      P.S. Bekanntlich auch hierzulande.

      Beispiele:
      Aids-​Stiftung/Frau Fiala als VR kassiert(e) Unsummen, gemäss diversen Medienberichten. Die Frage der Wohltätigkeit darf somit in den Raum gesellt werden.

      Lungenliga​/Immense Werbekosten um gegen Raucher zu hetzen, statt die Mittel für Betroffene einzusetzen. Fragwürdige Eigenwerbung.

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    • Juli 19, 2021

      @ Rainer Selk

      Ich finde im Internet keine Publikation Namens “Äktschens”, daher kann ich sie auch nicht lesen.
      Gibt es “Äktschen”? Wo kriege ich das? Ich bezweifle, dass Bill Gates eine Publikation unterstützt, die im Internet nicht zu finden ist. Sie müssten eine klare Quellenangabe machen, damit ich mir eine Meinung bilden kann.

      Was ich finde im Internet sind Vorwürfe von Impfgegnern gegen Impfprogramme in Tansania, die von der Bill Gates-Stiftung unterstützt werden. Belege für diese Vorwürfe finde ich keine.

      Allerdings ist es auch sehr leicht, solche Vorwürfe zu basteln. Es sterben nämlich immer Menschen nach Impfungen. Immer. Weil immer Menschen sterben. Wenn 100 000 Leute geimpft werden, gibt es also immer eine gewisse Anzahl von Todesfällen in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang. Daraus lässt sich leicht ein ursächlicher Zusammenhang basteln indem behauptet wird, dass die Impfungen schuld sind. Dieser Zusammenhang müsste aber zuerst einmal belegt werden.

      Ich finde es menschenverachtend, ohne Belege gegen Impfprogramme in Tansania zu polemisieren. Die Bill Gates-Stiftung finanziert Routine-Impfungen gegen Masern, Diphtherie, Keuchhusten und Kinderlähmung.
      Allein an den Masern sterben weltweit jährlich rund 140 000 Menschen, wobei Kinder in Afrika besonders betroffen sind.
      Quelle:
      http:​//www.spiegel.de/wiss​enschaft/medizin/mase​rn-und-impfung-who-ve​rfehlt-90-prozent-zie​l-a-829208.html

      Un​d was genau wollen Sie mit dem Hinweis auf die Kopfnickerkrankheit sagen? Auch durch Impfungen verursacht? Dann erklären Sie mir bitte, warum die Kopfnickerkrankheit bei uns nicht vorkommt.

      Auf Impfgegner-Websites wird fast bei allen Krankheiten irgendwo ein Zusammenhang mit Impfungen postuliert. Genau wie Sie das machen hier mit der Kopfnickerkrankheit. Man stellt einfach mal eine Unterstellung in den Raum, die dann ungeprüft, aber empört, weiter erzählt wird.
      Letztlich sind Impfungen doch an allem Schuld.
      Genau so sehen Feindbilder und Verschwörungstheorien​ aus.

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  • August 23, 2013

    Zitat: “Ein Impfobligatorium kann im Krisenfall notwendig sein: Das Spital-Personal hat kein Recht, schutzbedürftige Patienten anzustecken.”

    – Diese Aussage widerspricht den Aussagen, dass es keinen Impfzwang gäbe
    (staatlich verornetes Obligatorium = Zwang!)

    – Im Weiteren ist diese Aussage ausgerechnet von einer Gewerkschafterin doch erstaunlich, denn diese Kreise schreiben sich doch letztlich auf die Fahne/Arbeitsplätze zu sichern und nicht das Gegenteil, wie in diesem Fall wo Frau Graf eindeutig dem Spitalpersonal wortwörtlich Rechte abspricht

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  • August 23, 2013

    Ausser wilden Verschwörungstheorien​ gibt es keine Argumente gegen dieses sinnvolle Epidemiengesetz.

    E​s geht um erster Linie um eine Verlagerung der Kompetenzen hin zum Bund. Das ist sinnvoll weil Viren und Bakterien nun mal keinen Halt vor Kantonsgrenzen machen. In gewissen Fällen ist auch eine internationale Zusammenarbeit nötig und sinnvoll.

    Aufwachen, wir leben in der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts!

    Jede​r der das neue Gesetz kennt, weiss, dass sich inhaltlich wenig ändert und dass die Impfzwang-Behauptung ein Märchen ist! Bitte das alte und neue Gesetz lesen!

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  • August 23, 2013

    Die Beiträge von rEPG-Befürwortern listen als eigentlich einziges Argument gegen kritische Voten pauschal auf, alle Gegner seien Verschwörungstheoreti​ker und Impfgegner. Ein Bisschen wenig für die Meinungsbildung bei einem so wichtigen Vorhaben!

    Keiner dieser so überheblichen Besserwisser hat bisher auch nur den Versuch gemacht, zu begründen, wieso es für die Schweizer Bürger gut sein soll, wenn der Bund bei seinen Präventionszielen internationale Empfehlungen und Richtlinien grundsätzlich übernehmen muss. (Art. 4)

    Niemand erklärt, wodurch eine Behörde wie die WHO gegenüber der Schweiz legitimiert sein soll, für die Schweiz eine “besondere Lage” anzuordnen, bei der gegenüber einzelnen Personen und der Bevölkerung generell “besondere Massnahmen” verhängt werden müssen. (Art. 6 +7)

    Wer verdeutlicht, warum Krankheits- Impf- und Reisedaten von Schweizer Bürgern ohne deren Wissen oder Einverständnis an internationale Organisationen und Programme geliefert werden sollen (Art. 37)? Wer sagt uns was unter “besonderen” oder “notwendigen” Massnahmen zu verstehen ist?

    Und wer legt eigentlich den Inhalt von “Kampagnen zur Verhaltenslenkung und zur Beeinflussung der gesundheitsrelevanten​ Rahmenbedingungen” fest (Art.7 Abs 3)?

    Die offensichtliche Tatsache, dass die Befürworter diesen essentiellen Fragen nichts als plumpe Betitelungen und Verhöhnungen der Kritiker entgegenzuhalten haben, zeigt wie schwach deren Argumentationsvermöge​n ist. Warum? Weil es keine wirklichen Argumente gibt, die diese berechtigten Befürchtungen entkräften würden…

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    • Juli 19, 2021

      @ Hans Knall

      Selbstverstä​ndlich haben die Befürworter des revidierten Epidemiegesetzes die Gründe für ein Ja formuliert. Eine andere Frage ist, ob Sie das zur Kenntnis nehmen wollen.

      Beispielsw​eise:

      Bundesamt für Gesundheit:
      http://w​ww.bag.admin.ch/theme​n/medizin/03030/03209​/03210/

      Dachverban​d Schweizerischer Patientenstellen:

      ​”Der Dachverband Schweizerischer Patientenstellen sagt Ja zum neuen Epidemiegesetz (EpG). Das EpG ermöglicht ein nationales Programm zur Bekämpfung von Spitalinfektionen und von Antibiotikaresistenze​n bei Krankheitserregern. Es schafft Rechtsgleichheit mit einem national einheitlichen Verfahren bei möglichen Impfschäden. Den Kantonen ermöglicht es wie heute, aber unter präzisierten Bedingungen, ein Impfobligatorium, schliesst jedoch einen Impfzwang aus und es schliesst die Lücke beim Datenschutz…….


      Das geltende Gesetz und auch das neue EpG ermöglicht unter bestimmten, präzisierten Bedingungen ein Impfobligatorium. Ein Impfobligatorium ist nicht mit einem Impfzwang gleichzusetzen. Niemandem kann unter Zwang oder gegen seinen Willen eine Impfung verabreicht werden. Entscheidet sich eine Person gegen eine Impfung, so kann dies bedeuten, dass sie als nicht geimpfte Person in sensiblen Spitalbereichen nicht eingesetzt wird. Ein Impfobligatorium kann beispielsweise in der Neugeborenen- oder Krebsabteilung eines Spitals durchaus angezeigt sein. So müssen beispielsweise abwehrgeschwächte, krebskranke Kinder auf jeden Fall vor Masernansteckungen geschützt werden. Für den DVSP ist der Schutz gefährdeter Personen zwingend, jedoch ohne Impfzwang wie es das EpG auch sicherstellt…..

      ​Im geltenden Recht fehlen Bestimmungen zum Datenschutz. Mit dem EpG wird diese Lücke geschlossen. Es dürfen nur Daten erhoben werden, die der Identifizierung von Personen dienen und aus denen unmittelbar Massnahmen zum Schutz der betroffenen Person und/oder der Bevölkerung abgeleitet werden müssen (z.B. Hirnhautentzündung).​”

      Detaillierter hier:
      http://www.pat​ientenstelle.ch/sites​/default/files/MM%20E​pidemiegesetz.pdf

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    • Juli 19, 2021

      Sie müssen mich nicht, Herr Koradi, von der Nützlichkeit von gewissen Impfungen überzeugen. Ich habe selber mitbekommen, wie mein Vater, ein Kinderarzt, persönlich an der Ausrottung der Pocken oder der Polio mit Studien und Überzeugungsarbeit beigetragen hat.
      Aber diese Erfolge kamen allesamt ohne sogenannten Impfzwang zustande. Sie überzeugten durch die offensichtlichen Vorteile und die nachgewiesene Wirkung.

      Wie alle anderen Befürworter bisher, verzichten auch Sie darauf, die von mir konkret eingebrachten Fragestellungen zu beantworten…

      Bei​m Thema Datenlieferung finde ich es richtig zynisch-bösartig zu behaupten es gehe um Datenschutz. Im geltenden Recht fehlen nicht die Bestimmungen zum Datenschutz (die gibt es nämlich zur Genüge in den diversen Gesundheits- Krankheits- Versicherungs- und Arztgeheimnisrechten)​.

      Was tatsächlich neu eingeführt werden soll, sind ungenau formulierte Erlaubnis-Bestimmunge​n, die der Lieferung von sehr persönlichen Daten auch ohne Einverständnis der Betroffenen, selbst an ausländische Behörden Tür und Tor öffnen.

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  • August 25, 2013

    Warum befürwortet eine SP-Politikerin dieses Impf-, Gentech- und Globalisierungsabente​uer? Die kritische Basis versteht das nicht.

    Die Fachleute warnen, die Politiker verharmlosen, Bundesrat Berset erfindet 2.000 Propagandatote (siehe “Weltwoche”)und lässt sich zum Vasallen der Chemielobby herab, das Bundesbüchlein bringt nachweislich falsche Informationen. Ein Beispiel: Die St. Galler Nationalrätin und Ärztin Yvonne Gilli hatte vergeblich für ein Nein zum Epidemiengesetz geworben. Sie verwies darauf, dass der Bundesrat laut Gesetzestext künftig “in besonderen Lagen” ein Impfobligatorium aussprechen könnte. Dies sei zu allgemein formuliert, kritisierte Gilli. Jede normale Wintergrippe könne darunter fallen. Doch die Grünen haben Mühe die Argumente einer Frau ernst zu nehmen, selbst wenn sie eine Fachfrau ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Abersold

      stimmt. Habe die Argumentationen von Frau Gilli auch mitbekommen und konnte nurmehr den Kopf schütteln, dass man ihre Warnungen “überhörte”.

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  • August 27, 2013

    Man kann aus Ihrer Diskussion herauslesen, Herr Selk und Herr Koradi, dass es schlussendlich keine echten Beweise dafür gibt, dass die von Herrn Selk angeführten Befürchtungen betreffend Impfungen und -Folgen nicht zutreffen. Obschon diese ebenso nicht wirklich bewiesen sind.

    Es bleiben also Zweifel. Und bei der Abstimmung geht es in entscheidendem Mass darum, wer nach Einführung des rEPG die grundlegenden Entscheidungen im erweiterten Gesundheitsbereich für die Schweiz fällen wird.

    Eine Abtretung der Entscheidungskompeten​z für solche sensiblen Betreffnisse an eine oder mehrere, ebenfalls nicht über alle Zweifel erhabenen ausländischen und nicht kontrollierbaren NGOs, kann die nicht ausgeräumten Befürchtungen nur verstärken.

    Je unklarer die Folgen von Entscheidungen abzusehen sind, desto wichtiger ist es, die entsprechenden Entscheidungskompeten​zen so nahe bei den selber Betroffenen zu belassen wie nur möglich.

    Das heisst, wir Schweizer sollten dieses Epidemiengesetz auf jeden Fall ablehnen.

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  • August 28, 2013

    Hallo Frau Graf-Litscher (SP). Manchmal frage ich mich ernsthaft, wie in der Politik ‘Bildung’ zustande kommt? Kennen Sie den Fachausdruck VAERS? Ich finde einfach fahrlässig, wie für die Annahme des neuen Epidemiegesetzes geworben wird, ohne die Fakten zu kennen:

    http://en.wikiped​ia.org/wiki/Vaccine_A​dverse_Event_Reportin​g_System

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  • September 2, 2013

    Ausser wilden Verschwörungstheorien​ gibt es keine Argumente gegen dieses sinnvolle Epidemiengesetz!

    E​s geht um erster Linie um eine Verlagerung der Kompetenzen hin zum Bund. Das ist sinnvoll weil Viren und Bakterien nun mal keinen Halt vor Kantonsgrenzen machen. In gewissen Fällen ist auch eine internationale Zusammenarbeit nötig und sinnvoll.

    Aufwachen, wir leben in der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts!!!

    Je​der der das neue Gesetz kennt, weiss, dass sich inhaltlich wenig ändert und dass die Impfzwang-Behauptung ein Märchen ist! Bitte das alte und neue Gesetz lesen!

    Gewisse Leute hier schreiben wieder einmal wortwörtlich von Verschwörungsseiten aus dem Internet ab. Natürlich ohne Quellenangabe!

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    • Juli 19, 2021

      Da sich laut Herr L. nichts ändert “inhaltlich”, bedarf es das revidierte EpG gar nicht

      – Geanu richtig erkannt, wir leben im 21. Jahrhundert, die letzte erwiesene Pandemie war die spanische Grippe (1918 – 1920)

      – Bakterien und Viren haben bis anhin keine Kantons-Grenzen gekannt und dies ändert sich auch mit dem angestrebten Impfzwang nicht

      Deshablb: Bestehndes (völlig genügendes) Gesetz mit dem revidierte gut vergleichen und es wird ersichtlich: Der versteckte “staatlich, zentralistischen Zwangwunsch” und die Diskriminierung bestimmter Bevölkerungsgruppen

      Zur sachlichen Meinungsbildung bedarf es breitangelegter Information, am besten über Betroffene.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Über die Definition einer Pandemie kann man sich streiten. Aber in einem Punkt haben Sie recht. Seit der Spanischen Grippe nach dem Ende des 1. Weltkriegs gab es zum Glück keine Pandemie oder Epidemie mehr, die so viele Todesopfer gefordert hat.

      Das liegt einerseits an den miserablen Umständen unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg, die eine Ausbreitung begünstigten. Andererseits liegt dies an der medizinsichen Forschung an Universität un in privaten Pharmaunternehmen sowie an der WHO!!!

      Fakt ist, dass sich Schweinegrippe, Vogelgrippe und SARS um Welten schneller über den ganzen Erdball ausgebreitet haben als die Spanische Grippe!!!

      Dank internationaler Koordination(WHO)und dank der medizinsichen Fortschritte der letzten Jahrzehnte konnte wir diese Krankheiten eindämmen. Objektiv betrachtet waren sie mindestens so gefährlich wie die Spanische Grippe!

      Der Schweinegrippevirus ist übrigens ein Subtyp des Virus des Spanischen Grippe!!!

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    • Juli 19, 2021

      Es wiederholt sich alles wie bei der Mode!

      Der Pharma laufen haufenweise Patente aus! Wie praktisch wenn man das Söiligrippeli zu Hilfe nehmen kann!

      Nein zum EpG, wir brauchen nicht noch mehr zentralistisch geführte Bürokratien um und für BR Berset/Rot-Grüne Präventionsfanatiker/​BAG und Entouragen, welche wie die Fliegen am Honigtopf, am Tropf der Pharma laben.

      Die Arena vom 30.08.2013 hat es einmal mehr gezeigt, wohin das Gesundheitssystem “gezwungen” werden soll:

      http://www.v​imentis.ch/d/dialog/r​eadarticle/br-bersets​-falsches-spiel/

      O​bgenannte Institutionen verdienen Ihr Auskommen nicht über eine gesunde Bevölkerung.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger:

      Ich stelle fest, dass Sie nicht in der Lage sind auf meine Fakten einzugehen. Sie kommen einmal mehr mit ihren esoterischen Standard-Sätzli daher.

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    • Juli 19, 2021

      “Es ist seit einigen Jahren erwiesen, dass die sog. span. Grippe kurz vor dem WK I in einer franz. Kaserne (Kriegsspital mit >50 Soldaten in einem Hustenverseuchten Raum) entstanden ist.”

      Ha ha ha ha ha!

      Köstlich! Wo haben Sie diesen Unsinn den wieder aufgeschnappt, mein guter Herr Selk. Auf politaia oder beim Kopp Verlag!

      Einfach zur Info, Herr Selk:

      Ein Virus entsteht nicht einfach so in einem “Hustenverseuchten Raum”. lach

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    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Selk

      Ein Mindestmass an naturwissenschafliche​m Grundwissen sollte man schon haben um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen 😉

      Sind Sie sicher, dass es ARTE war und nicht der Kopp Verlag oder politaia.. lach

      Dann können Sie uns ja sicher einen seriösen Link schicken, wenn darüber offensichtlich in “ARTE etc.” darüber berichtet wurde… gell… lach

      Die “Spanische Grippe” wurde durch ein Influenzavirus verursacht (übringens eng verwandt mit dem Erreger der “Schweinegrippe”)!

      Ein solcher Virus entsteht nicht einfach aufgrund von mangelnder Hygiene, mein Guter! lach

      Mangelnde Hygiene ist oftmals ein Grund weshalb sich ein Virus verbreiten kann! Aber nicht der Ursprung der Entstehung…lach

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Sie haben natürlich recht! Kein Wunder, dass Herr Selk die Quelle nicht nennen will. Weil es keine seriöse Quelle gibt, die das belegt.

      Auf ARTE jedenfalls gab es zwar mal einen Beitrag über die Spanische Grippe. Die Behauptungen des Herr Selk kommen dort aber keineswegs vor.

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  • September 2, 2013

    Wer für eine gute Gesundheitsversorgung​ der Schweizer Bevölkerung ist,
    wer rational denkt und handelt,
    wer solidarisch denkt und handelt,

    der stimmt JA zum neuen Epidemiengesetz!!!

    Wer eine schlechte Gesundheitsversorgung​ der Schweizer Bevölkerung will,
    wer an wilde Verschwörungstheorien​ und Esoterik glaubt statt rational denkt,
    wer egoistisch ist,

    der stimmt NEIN zum neuen Gesetz!

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  • September 5, 2013

    Ich bin Pflegefachfrau HF.
    Zwei meiner Kollegen (von 11 auf der Abteilung), die sich “um des Friedens mit der Vorgesetzten willen” haben gegen Grippe impfen lassen, wurden von der Impfung so krank, dass sie nach Hause gehen mussten! 80 – 90% der Pflegenden, (die sich dauernd mit Gesundheit und Krankheit auseinandersetzen!), wollen sich nicht impfen lassen. Spricht das nicht für sich?
    Wir sollen “nicht das Recht haben, schutzbedürftige Patienten anzustecken”. Uns wird also – wie anno dazumal, als der Pflegeberuf gleichbedeutend mit “Selbstaufgabe” war, in der heutigen Zeit das Recht, selbst für unsere Gesundheit zu entscheiden, weggenommen?
    Selbstheilungskraft​ = gesundes (natürliches) Immunsystem = Selbstvertrauen = Souveränität, was soviel heisst, wie Selbstbestimmung!
    Impfen – und erst noch gegen die eigene Überzeugung – ist doppelt schädlich! Klar wollen Berufsverbände, dass alle schön zur Arbeit erscheinen, ganz egal, wie es denen dabei innerlich geht!
    Auch wenn diese Revision abgelehnt wird, dürfen diejenigen, die sich impfen lassen wollen, weiterhin impfen.
    Es gibt auch verschiedene Krankheiten. Jeder sollte doch selbst entscheiden können, gegen was er sich das Impfen antun will oder eben nicht. Pflegefachleute, Ärzte, etc., die arbeiten wollen, können das bei einem “ja” nicht mehr.
    Mein entschiedenes “Nein”!!! zu dieser Revision!

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    • Juli 19, 2021

      @ Barbara Radiner

      Das revidierte Epidemiengesetz schränkt gegenüber der heutigen Regelung die Möglichkeiten für ein Impfobligatorium ein (zeitlich, von der Gefahrenlage her, bezüglich betroffene Personengruppen).

      ​Wenn Sie etwas in Ihrem Sinne verändern wollen, müssten Sie JA stimmen.
      Daran ändert auch alles Gerede von einem Impfzwang nicht, das die Gegner streuen.

      Und als Pflegefachfrau ist es mit Sicherheit in Ihrem Interesse, dass die Möglichkeiten im Kampf gegen multiresistente Keime verbessert werden. Dazu trägt das neue Gesetz bei.

      Wen meinen Sie genau mit dieser Aussage:

      “Klar wollen Berufsverbände, dass alle schön zur Arbeit erscheinen, ganz egal, wie es denen dabei innerlich geht!”

      Den Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und -männer (SBK)?
      Der SBK empfiehlt das revidierte Epidemiengesetz zur Annahme:

      http://ww​w.sbk-asi.ch/webseite​n/deutsch/0default/pd​f/2012%2011%2029%20St​ellungnahme%20Epidemi​egesetz.pdf

      Denken​ Sie wirklich, dem SBK gehe es darum, “dass alle schön zur Arbeit erscheinen, ganz egal, wie es denen dabei innerlich geht”?

      Der SBK ist die einzige relevante Organisation auf politischer Ebene, welche die Interessen der Pflegenden vertritt.
      Die verantwortlichen Leute dort sind gewählt, von den Mitgliedern, also von Pflegenden.

      Ich selber gehöre diesem Verband nicht an. Aber ich fände es eine ziemliche Unterstellung, wenn Sie die Meinung vertreten würden, dass es dem SBK darum geht, dass alle schön zur Arbeit gehen, egal, wie es ihnen dabei geht.

      Als Pflegefachfrau verdanken Sie dem SBK sehr viel.

      Und ich bin sicher, dass die Leute dort sich diesen Entscheid pro revidiertes Epidemiengesetz nicht leicht gemacht haben. Offenbar haben sie sich beim SBK aber mit allen Facetten dieser Revision auseinandergesetzt und sind nicht nur auf die Schlagworte der Gegner hereingefallen.

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    • Juli 19, 2021

      Und was ist mit dem Art. 32 ? Kopiert aus der empfohlenen Webseite von Ihnen:
      “Durchsetzung der Massnahmen
      Die zuständigen kantonalen Behörden können die von ihnen angeordnete medizinische Überwachung, Quarantäne, Absonderung oder ärztliche Unter-suchung zwangsweise durchsetzen”
      Ginge es ihnen – als Pflegefachperson die gegen das Impfen ist – innerlich gut, wenn das einträfe?
      Es geht letztlich um die Weltanschauung:
      Sind wir reparaturbedürftige Körper und müssen uns an 1. Stelle vor dem Sterben schützen, (da könnte man dann in 50 Jahren auch noch mal nachfragen, wenn 80% der Bevölkerung über 100 Jahre alt und Pflegebedürftig ist) oder
      Sind wir perfekte, geistige Wesen die in einem Körper mit Selbstheilungskräften​ Erfahrungen machen, hoffentlich souverän, selbstliebend, sich selbst Sorge tragend, sich selbst schauend auf die allernatürlichste, allerbeste Art und Weise.
      Wenn jeder sich selbst schaut, ist nämlich jedem geschaut!

      Bei den Berufsverbänden regiert die finanzielle Rendite! Heute mehr denn je!
      Ein gesunder Umgang mit Krankheit wäre: Beim geringsten Anzeichen auf den Körper hören, was er mitteilen will, ins Bett, ins Gespräch, zur Anti-Stress-Behandlun​g gehen, sich um sich selbst kümmern, warm (lieb) halten und Tee trinken. So heilt sogar ein Grippevirus in ein paar Stunden.
      Aber das dürfen Angestellte nicht, die sollen funktionieren!

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  • September 8, 2013

    Aus jahrzehterlangen Arbeit in der Pflege weiss ich,das sich die wenigsten Impfen lassen.In den achtziger Jahren wurde uns gratis Impstoff zur Verfügung gestellt um uns gegenseitig zu Impfen. Einige wenige nutzten das Angebot,ich auch. Dies war die erste und letzte Grippenimpfung, denn ich war danach lägere Zeit mit Grippesymptomen belastet,es ging mir nicht gut.Der SBK vertritt mit seinem JA sicher nicht die grosse Mehrheit der Pflegefachfrauen/Männ​er. Die Nebenwirkunge werden meiner Ansicht nach zu wenig beachtet um nicht zu sagen ausgeblendet! In der Familie wurde bei einem Jungen Autismuss diagnosdisiert ausgelöst durch Impfen.Die Folgen dauern Lebenslang.
    Barbara Radiner danke für Ihren Beitrag,Sie sprechen mir aus dem Herzen.Ich bin auch Ihrer Meinung das die Berufsverbände wollen das alle schön zur Arbeit kommen,darum JA sagen.Ich kann mich kaum an eine Kollegin/Kollegen erinnern die sich Impfen liessen oder Impfen gut hiessen,von den Ärzten ganz zu schweigen.Ich frage mich ob Frau Graf Litscher eine Ahnung hat von Impfschäden,Nebenwirk​ungen und Folgen.Bem Impfstoff gegen Schweinegrippe hat der Staat 3-5 Millionen Franken in den Sand gesetzt,der Impstoff musste vernichtet werden.Wie Frau Graf Litscher schreibt habe sich gezeigt das die heutigen Gesetze ungenügend sind! Von der Schweinegrippe haben wir kaum was bemerkt ausser Hektik und Panikmache.Nein es braucht kein neues Gesetz sondern Verstand. Darum NEIN!!

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    • Juli 19, 2021

      Oben bei Sara lese ich für 50 Millionen Franken musste Impstoff vernichtet werden.nicht 3-5 Mio. wie ich schrieb.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      doch, doch Tamiflu nützte der Pharma und Firmen, welche auf Steuerzahlers Kosten Unmengen vernichten durften

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  • September 8, 2013

    “Pro­bleme bei der Bewältigung von SARS und Schwei­ne­grippe haben ge­zeigt, dass das heu­tige Ge­setz ungenügend ist”

    Ernsthaft?
    Obwohl es laut BAG bisher noch keinen einzigen Fall von SARS, noch von vCJK (klassischer Creutzfeldt Jakob 10 – 15 Fälle / Jahr), noch von der Vogelgrippe und nur einen einzigen genesenen Fall von Schweinegrippe in der Schweiz gegeben hat?

    Laut NZZ haben wir alleine bei der Schweinegrippe 8 Mio.Dosen Impfstoff im Wert von 50 Mio.Franken wegen Verfalldatum vernichten müssen.
    Schon gut, wenn diese Impfdosen in Zukunft durch ein Obligatorium eingesetzt werden können und man sie nicht ganz für nichts produziert hat… Macht sich wohl auch in den Medien etwas besser.

    Die Nebenwirkungen tragen dann ja andere…

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  • September 12, 2013

    Mein engagiertes Nein, da die Gesundheit niemandem anderes Eigentum ist ausser uns selber.

    Die Begierlichkeiten der Gesundheitslobbyisten​ scheinen derzeit grenzenlos zu werden:

    http://www​.bernerzeitung.ch/sch​weiz/standard/Jeder-s​oll-kuenftig-als-Orga​nspender-gelten/story​/25444813

    Wehret den Anfängen. NEIN zum rEpG!

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  • September 16, 2013

    Super Beitrag der Paracelsus Klinik:

    Gedanken zum Wandel von Krankheiten

    Vor 35 Jahren, als ich an der Uni Bern Medizin studierte, waren autoimmune Krankheiten selten. Die Schilddrüsenentzündun​g “Hashimoto” war extrem selten, die juvenile Polyarthritis auch. Das weiss ich, weil ich als Arzt in der rheumatologischen Abteilung des Inselspitals arbeiten durfte.

    Heute ist die “Hashimoto disease”, die in USA an Häufigkeit am schnellsten zunehmende Krankheit, neben der “Lyme Disease stage III”, welche auch eindeutig autoimmune Charakteristiken hat und möglicherweise von durch Antibiotika veränderten “zellwandfreien” Borrelien-Bakterien aktiviert wird. (Es heisst dann, sie sei verursacht durch den Zeckenbiss und die dadurch übertragene Borrelien-Infektion).​

    Polyarthritis, Multiple Sklerose (M.S.) und die “unklare” Polyneuropathie nehmen zu, nicht nur an Häufigkeit, die Menschen erkranken daran immer früher in ihrem Leben.

    Thomas Rau
    Unklare Leiden wie Autismus, ADDS (Hyperaktivitätssysnd​rom der Kinder), aber auch feuchte Maculadegeneration (ein nur mit biologischer Medizin beherrschbares furchtbares Augenleiden) nehmen sehr stark zu. Am schlimmsten aber nehmen wohl Hospitalismus-Infekti​onen zu, trotz aller epidemiologischen und hygienischen Massnahmen. Die medizinisch-„wissensc​haftliche“ Welt steht vor Rätseln.

    In Paris wurde in den späten 80er-Jahren eine Durchimpfung aller 12-16-jährigen Kinder auf Hepatitis B dekretiert. (Frankreich hatte schon damals ein zentralistisch gesteuertes Gesundheitssystem – im Stile der heutigen Systeme der EU) Um die 120‘000 Kinder wurden geimpft. Aus der gleichen Gruppe erkrankten 580 Kinder im Zeitabstand von 2 bis 3 Jahren danach an Multipler Sklerose! Viele sind heute noch krank. Ich hatte selbst zwei solche Patienten in meiner Praxis in Behandlung. Sie sind chronisch schwer krank! Die Häufigkeit der M.S. in der Gruppe der damals Geimpften ist 80-fach erhöht! Interessanterweise wurden dann Lyon, Bordeaux und Marseille nicht durchgeimpft – epidemiologisch vergleichbare Volksgruppen. Und in diesen Städten ist die Häufigkeit der M.S. nicht angestiegen. Der Impfstoff wurde dann aus dem Handel gezogen, aber in der Schweiz wurde er weiter angewendet. Es bestehe kein „wissenschaftlicher“ Nachweis des Zusammenhanges! Ja, was ist denn „wissenschaftlich“, wenn nicht eine statistisch 80-fach höhere Häufigkeit in einer Studiengruppe von ca. 120‘000 „Probanden“?

    Ich​ kann Fälle beschreiben, welche mich sehr beschäftigt haben:

    Ein zwölfjähriges Mädchen aus dem Wallis bekommt plötzlich eine schnell fortschreitende Erblindung; feuchte Maculadegeneration. Sie geht zum Augenarzt, dann ins Inselspital: Es ist nichts zu machen. Es folgt eine Anmeldung bei der Invalidenversicherung​. Das Kind wird aus der Schule genommen. Furchtbar. Gott sei Dank hat es sehr selbstständig handelnde, kämpferische Eltern:

    Eine feinenergetische Testung in Deutschland zeigt einen sehr hohen Virus-Antikörper-Tite​r gegen die FSME. Ja genau: Die Erkrankung trat ja so fulminant nach der zweiten FSME-Impfung auf, erinnern sich nun die Eltern. Das Kind wird zu uns gebracht. Wir behandeln mit spezifischen Ausleitungsmethoden gegen die Viren und die Impf-Antikörper. Und siehe da – es gibt eine langsame Besserung. Innert eineinhalb Jahren sieht das Kind wieder – und heute geht es wieder ganz normal zur Schule.

    Das ist ein Fall, wohlan: sehr unwissenschaftlich. Aber wir haben viele ähnliche Fälle – die meistens nach der zweiten Impfung „gegen“ Viruskrankheiten aufgetreten sind. Es sind immer autoimmune Krankheiten.

    Der Impfvirus drückt sich anders aus als die Krankheit, wogegen geimpft wird. Aber es sind immer autoimmune Leiden, die meist verzögert auftreten – und das ist das Heimtückische daran. Impfstoffe sind sehr problematisch. Sie enthalten abgeschwächte Viren oder Viruspartikel – aber auch hochproblematische Stabilisatoren (Konservierungsmittel​), wie Quecksilberverbindung​en oder Aluminium – oder Dioxin-Verbindungen, also sehr toxische Substanzen. Diese Stoffe und Viruspartikel binden sich an Körperzellen an, ändern deren Antigenität und diese Zellen werden dadurch von den Immunzellen als „fremdartig“ erkannt – und gegen das Organ wird dann immunologisch reagiert – halt eben „autoimmune Reaktionen“.

    Impfu​ngen – wenn überhaupt – müssen ganz individuell und nach guter Vorbereitung des Kindes gemacht werden. Grosse Probleme treten dann auf, wenn Kinder oder auch Erwachsene einfach im Sinne von „Durchimpfungsaktione​n“ geimpft werden oder mit Impfstoffen, welche nicht jahrelang erprobt wurden, was bei den allermeisten der Fall ist.

    Wir sind heute dezidiert der Ansicht, dass in vielen Fällen die Impfung gefährlicher ist, als es die vermeintlich dadurch vorgebeugte Krankheit wäre. Gerade bei den Krankheiten, gegen welche per Dekret geimpft werden könnte, wie Zeckenenzephalitis, Hepatitis B, HPV-Infektionen bei Mädchen, Schweine- oder Vogelgrippe.

    Ärztl​iche Ethik beinhaltet auch, dass ich meine Patienten über Risiken informiere – auch wenn Amtsstellen vielleicht anders informieren möchten. Ich bin sehr glücklich, dass die Schweiz – im Gegensatz zu den EU-Staaten – das Instrument der Volksinitiative und des Gesetzesreferendum noch haben. Nutzen wir dieses Recht und gehen wir IMMER zu den Volksabstimmungen – wie auch am 22.9.2013 gegen das geplante Epidemiengesetz.

    M​it meinen besten Grüssen
    Thomas Rau

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