1. Finanzen & Steuern

Meine Prognose für das Jahr 2012 – Euro – Schweizer Franken

Die Länder des Eu­ro-Rau­mes wer­den 2012 ihre Pro­bleme nicht lösen.

Sogar in Deutschland steigt die Neuverschuldung unentwegt. Im Lande Bayern haben sie 2011 den Steuermehrertrag von rund € 2 Milliarden praktisch vollständig ausgegeben. Nur bescheidene 250 Millionen haben die Bayern zur “Reduktion” der stets steigenden Staatsschuld verwendet. Das versteht die deutsche “Politiker-Kaste” unter “Sparen”. 

Der Euro wird sich nicht stabilisieren.

Was heisst das für unser Land?

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) muss weiterhin drohen, den Kurs auf CHF 1.20 = € 1,00 zu halten und, wie 2011 bereit sein zu intervenieren. Das tut die SNB, um unsere Exporte auf möglichst hohem Niveau zu halten.

Wir müssen also weiterhin den Euro stützen; Deutschland und anderen Euroländern noch rechte Preise für ihre Lieferungen bezahlen.

Auf längere Sicht lege ich mich fest – das ist mein Ceterum Censeo:

Der Euro-Raum wird erst gesunden, wenn Griechenland und evtl. andere Länder aus der Eurozone austreten oder „ausgeschlossen“ werden: Besser spät als nie.

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