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Meine Recherchen und Gedanken zur Grippe

Meine Recherchen und Gedanken zur Grippe
Manchmal​ ist es sinnvoll selber zu recherchieren. Im Meyers kleines Konversationslexikon von 1900 also vor 120 Jahren finden sich folgende Informationen über die Grippe (Leicht gekürzt):
Die Grippe ist ein epidemischer Schnupfen, und hartnäckiger Bronchialkatarr, welcher durch Mit- oder Nachkrankheiten und erhöhter Disposition zu anderen Krankheiten, gefährlich sein kann (Vor allem bei Lungenentzündungen). Die Grippeepidemien bewegten sich bis zum Ende des 16. Jahrhunderts von Westen nach Osten. Seitdem vom Osten nach Westen. Beim Stichwort Influenza finden sich keine weiteren relevanten Bemerkungen
Im Zeitlexikon von 2005 wird die Grippe (Influenza/Virusgripp​e) als akute Infektions-Erkrankung​ der Atmungssysteme beschrieben. Sie wird durch Influenzaviren (Mehrzahl!) ausgelöst. Häufige Komplikationen sind bakterielle Lungenentzündungen
Wikipedia bezeichnet die Influenza als «echte Grippe» Auch hier wird betont: «Das Gefährliche an der Influenza sind oftmals nicht die Viren selbst, sondern die bakterielle Sekundärinfektion! «Die dann entstehende Pneumokokken-Pneumoni​e kann vor allem bei Patienten mit chronischen Krankheiten und bei Älteren lebensgefährlich verlaufen.»
Überall​ wird als Vorbeugung die Hygiene angegeben! Vitamin D wird auch öfters erwähnt.
Wichti​g ist auch, dass am Virus immer nur sehr Wenige sterben, der überwiegende Teil der Toten sind, gehen auf Mit- oder Nachkrankheiten und erhöhter Disposition zu anderen Krankheiten zurück.
«Ein pauschaler Vergleich zwischen der COVID-19 und der Grippe ist nicht möglich, denn das Influenzavirus ist extrem wandelbar und jede Grippewelle, jede Grippesaison unterscheidet sich maßgeblich in ihren grundlegenden Werten.
Äusserst aufschlussreich ist folgender Wikipediabericht : https://de.wikipedia.​org/wiki/COVID-19-Pan​demie#Gef%C3%A4hrlich​keit_der_Krankheit

Für mich gibt es eine Schlussfolgerung
Wi​r müssen raus an die Sonne, die Hygienemassnahmen einhalten, und aufhören auf Panik zu machen, den die normale Grippe mit den rund 650’000 Toten ist viel relevanter als die COVID-19-Pandemie. Die aktuelle Politik entzweit unsere Gesellschaft, zerstört unsere Wirtschaft und Kultur und wird nicht verhindern, dass der Covid 19 sich weltweit verbreiten wird. Vielleicht werden auch die in Bern mal aufhören die falsche Sparpolitik zu betreiben! Wir haben nicht wegen der COVID-19-Pandemie zu wenig Beatmungsgeräte, sondern weil gespart wurde bis zum geht nicht mehr, und es soll noch mehr gespart werden:
«Anfang März liess der Nationale Spitalverband H+ die Öffentlichkeit mit der Aussage aufhorchen, der Bund wolle 120 Spitäler schliessen. Anlass hierfür war der Entwurf für eine Revision der Krankenversicherungsv​erordnung,» (Zitat aus einem NZZ-Kommentar)
COVID-19 ist nicht das Problem, sondern unsere Reaktion darauf und vor allem die Sparpolitik der letzten 10-20 Jahre Also Schulen sofort wieder öffnen, Leute an die Sonne schicken und die Schützen, welche vorbelastet sind! Zu Hause bleiben ist der völlig falsche Weg.
Ich werde zwar zu Hause bleiben, aber einfach nur, wie ich keine Lust habe zu rebellieren, aber ich bitte die Verantwortlichen endlich mal Vernunft walten zu lassen und die Hysterie zu begraben, Die Meisten von uns müssen nicht die geringste Angst haben. Befolgt die Anweisungen des Bundes, denn es lohnt sich nicht wegen einer solchen Lappalie Bussen ein zu fangen und an zu ecken. Wenn jedoch ein allgemeines Ausgehverbot verfügt wird, müsste man sich die Sache nochmals überlegen.
Wer nicht vorbelastet oder wirklich sehr alt ist muss keine Angst haben und wer wirklich sehr alt ist, der möchte ja vielleicht lieber an einer Grippe sterben statt an Krebs oder sonst was!
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Comments to: Meine Recherchen und Gedanken zur Grippe
  • März 22, 2020

    Nein man muss nicht recherchieren, nur das Denkvermögen aktivieren, denn man stösst nur auf die Meinung aus betreuter Bildung!

    Wir sind keine ZAHLER und der Neoliberalismus hat die moderne Versklavung, Einsparungen und Schuldenbremse umgesetzt, welche die “Seuche” erst ermöglicht hat. Lebensumstände in den entsprechenden Ländern!

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    • März 24, 2020

      Herr Georg Bender,
      wissen sie was ich nun erwarte? Dass der Bund nun Gelder bedingungslos an die betroffenen Menschen verteilt. Ohne Rückzahlpflicht, damit es keine Konkurse gibt.

      Mal schauen..Macht der Staat das nicht, dann wissen Sie was ich denke..

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    • März 24, 2020

      Und Herr Georg Bender,
      Bereits ist der Erste Teil den ich immer gesagt habe, eingetroffen, Waren werden knapp, weil Produktion und Transport nicht mehr funktionieren.

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    • März 24, 2020

      Herr Werner Nabulon
      Da muss man kein Prophet sein, dass die Warenflüsse nicht verschont bleiben. Der nicht vergleichbare Aktionismus (Sterberate nicht höher als bei einer erhöhten Grippewelle), hat seine Auswirkungen. Augenmass sieht anders aus!
      Krisenbewältigu​ng und Zukunft

      Weiter zeigt es doch deutlich, dass die Rückumlage der Staats-, Sozial- und sogar Gesundheitsausgaben über das Arbeitseinkommen (hinzufügen und abziehen) als reinster Betrug zu werten ist, weil die Umlage als Wirtschaftseinnahmen verbucht wird. Gäbe es den aus der betreuten Bildung infizierten Zahler Virus nicht, hat weltweit ein grösseres Ausmass und Folgen als es das Corona kann, wären die Lügen der Regierenden nicht möglich. Als Umlageparameter zwischen Wirtschaft und Staat kann ein branchenspezifisch tarifierter Bruttogewinn abzüglich Gemeinkosten dienen. Die Messe ist gesungen.

      Krisenbe​wältigung: Jedes Wirtschaftsunternehme​n, auch Selbständigerwerbende​ kann bei der Finanzverwaltung der Gemeinde, einen Haushaltausgleich verlangen. Die Verwendung des Ausgleichs, muss später lückenlos belegt werden. Mit der vorerwähnten Umlage wird die “Finanzspritze” abgebaut! Also keine Kurzarbeit Entschädigung und all den anderen Scheiss, nur um die Bürokratie zu erhöhen! Fernab der betreuten Missbildung, denken, könnten helfen!

      Ein freiwilliger Anspruch auf Grundsicherung, statt Erwerbseinkommen (nicht verwechseln mit praktizierter finanzieller Grundversorgung und dem Giesskannenprinzip BGE) ist schon längst ein MUSS. Habe ich seit Jahren gepredigt!

      Die Geldschöpfung aus dem Nichts, ist dem Wesen nach, eine Treuhandfunktion (keine Haftung des Geldschöpfers, keine Forderungen und Verpflichtungen, keine Verzinsung und kein Delkredererisiko) und kann nur der Zentralbank überstellt werden. Die heutigen Geschäftsbanken sind als reine Finanzgesellschaften zu reformieren. Die faul gewordene Geldschöpfung muss gleichzeitig mit dem vorhanden Eigenkapital verrechnet werden. Reicht das Eigenkapital, dafür nicht aus, übernimmt die Zentralbank die Unterdeckung als “Negative Geldmenge”. Diese wird im Zeitverlauf mittels Negativzinsen für zu hohe Geldhortung abgebaut. Die verbleibenden Kreditvergaben, können an die Zentralbank umgelegt werden. Alle Wirtschaftsteilnehmer​, also auch Private, können Kunden der Zentralbank sein.

      Also das Richtige tun und nicht in Aktionismus verfallen.

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    • März 25, 2020

      Herr Georg Bender,
      Das richtige Tun, heisst, Geld unters Volk bringen, KMU bedingungslos unterstützen, die Tätigkeit die wir erbringen heisst:

      Wir bleiben zu Hause, schützen so Solidarisch die Anderen.

      Das kostet den Bund, oder jene die das so verordnen, Geld.

      Ganz einfach.

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    • März 25, 2020

      Herr Werner Nabulon
      Geld ist die Promotion der Leistung oder Anspruch zum Tausch der gegenseitigen Leistung
      (Bedürfniss​e).
      Kosten = Krisenbewältigung = Negativ Geldmenge = Branchenspezifisch tarifierter Rückfluss im Zeitverlauf zwischen Wirtschaft und Staat

      Weder Kurzeitentschädigunge​n noch sonst Bankkredite, wie es die Irrläufer (Berater Ökonomen welche das Geldsystem nachweislich nicht verstehen könne) vorsehen!
      Antrag der Wirtschaft (Selbständigerwerbend​e inklusive) an die Finanzabteilung der Gemeinde = Ausgleich Haushaltsbudget (Unterlagen sind vorhanden), plausibilisieren und im Zeitverlauf lückenloser Nachweis der Ausgaben!

      Kann man in der betreuten Bildung nicht erlernen, dafür muss man Querdenken können!

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    • März 25, 2020

      Herr Georg Bender,
      Ich bin offensichtlich zu doof, zu verstehen, was sie meinen. Denn immer wenn ich einen Vorschlag mache, ist es wieder nicht richtig.

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  • März 22, 2020

    @G. Bender der „Geldmensch“.

    Ich habe leider noch keinen Beitrag von Georg Bender gefunden in dem dieser User nicht Themen fremd von seinem „Geld aus dem Nichts geschöpf, Geldvirust“ usw schreibt, und ich habe wirklich keine Lust mich mit diesem User tagtäglich diesbezüglich auseinanderzusetzen. Zumal meiner Meinung nach G. Bender durch seine chronische „Geldvirus“ Dauer-Posterei sehr viele gute Beiträge zur Sache selbst zu einfach zuspamt und somit interessante Posts nach hinten verschiebt, sodass diese dann eventuell gar nicht gelesen werden. Mal ganz abgesehen davon, dass G. Bender sehr gerne polarisiert und polemisiert und auch das ist nun wirklich alles andere als hilfreich für eine sinnvolle Diskussion. Solange man ihm aber antwortet wird er weitermachen wie bisher.

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    • März 23, 2020

      Bender nervt alle mit seinen Weltfremden Posts. Eben ein Nörgler ohne Substanz.

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    • März 24, 2020

      Aber, nun kann der Staat ja Geld aus dem Nichts schöpfen und den Menschen den betroffenen verteilen, bedingungslos…

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    • März 24, 2020

      Seine Zeit (die von Bender und Co) ist nun da, dass die Regierungen uns nun bedingungslos Geld geben können, Jetzt ist die Gelegenheit, wo alle Zwangs verordnet zu Hause bleiben müssen.

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    • März 24, 2020

      Ja, siehe an, nun ist es plötzlich möglich, Milliarden aus dem Hut zu zaubern.
      Diesmal nicht neue Kampfflieger, Panzer für die sichere, freie Schweiz, nein, nein
      sondern für die Rettung der Wirtschaft (Kirche des Kapitalismus) wo Bürolisten sicher zu Hause Home Office machen können während die Leute im produktiven Bereich weiterhin raus müssen.
      Die sind ja überhaupt nicht gefährdet, Viren zielen nur auf High Society und Administration wo am Gemeindeschalter hohe Plexiglasscheiben schützen. So hat man auch im Tessin zu aller erst die nicht-obligatorischen​ Schulen geschlossen. Die Kinder welcher Bevölkerungsschicht sind wohl da zu finden?

      Man erinnere sich an dem Kampf um lumpige 70 Fr. für Neurentner 2017.
      Da hat man so getan, als würde die Schweiz deswegen untergehen.
      Und jetzt?

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    • März 25, 2020

      Ja gut, Herr Emil Huber,
      sorry, lacht, trotz allem, aber ich weiss nicht wie der Modernste Kampfjet mit dem Virus klar kommt, ihn bekämpfen könnte?
      Aber feste Notfall Institutionen das wird es brauchen.

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  • März 23, 2020

    Herr Ebinger

    Die Gefahr des Covid 19 liegt nicht nur darin begründet, dass er eine höhere Mortalität aufweist als andere Viren, seine leichte Übertragbarkeit und seine lange Ansteckungsgefahr sind weitere Gründe. Man könnte, wäre man dem Darwinismus verpflichtet sagen, dass diese Pandemie ja auch etwas gutes haben mag, da die Natur somit die Alten und Kranken dezimiert welche mit den heutigen medizinischen Mitteln noch lange überleben. Das selbe gilt übrigens auch für die Wirtschaft. Das ist jedoch zu kurz gegriffen, da unser Gesundheitssystem schlicht nicht die Mittel hat eine solche Anzahl Intensivpatienten zu Pflegen. Auf einer Intensivstation benötigen 12-15 Patienten ca. 9-10 Ärzte und weitere 45 ausgebildete Pflegefachkräfte. Lungenmaschinen und Betten sind bei dieser Epidemie nicht das Problem, sondern das ausgebildete Personal. Da auch vom Pflegepersonal und den Ärzten viele daran erkranken, ist mit Ausfällen im 2-Stelligen Prozentbereich zu rechnen. Des Weiteren müssen sie die Covid 19 Patienten von den übrigen Notfallpatienten separieren und auch Ärzte sowie Pflegefachkräfte welche mit diesen in Kontakt kommen stehen für andere Intensivpatienten nicht mehr zur Verfügung. Sie sehen als, die Infrastruktur ist nur das geringere Problem. Bei 100 Corona-Patienten benötigen sie 60 Ärzte und 300 Pflegefachkräfte welche sie dem übrigen Gesundheitssystem entziehen und welche auf absehbare Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen. Diese Berufsgattungen wachsen nicht auf den Bäumen und man kann sie für eine Krise in diesem Ausmass auch nicht vorhalten. Stellen sie sich vor welche exorbitanten Kosten eine solche Krisenvorsorge auf unser Gesundheitssystem hätte.

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  • März 24, 2020

    Eines ist klar, was man bis Heute zu hören bekommt.
    Man hatte Projekte, um was auch immer zu fördern. (Es heisst, man solle keinen Politischen Vorteil daraus ziehen, aus den Gegebenheiten).
    Fakt​en sind aber: Trotz immer steigender Gesundheitskosten, KK Prämien, haben wir nicht das Gesundheitswesen, was man erwarten würde.
    Weitere Fakten: Die Wirtschaft (wer auch immer das ist) hat aus Gewinn (Sucht) wie im Spitalwesen ebenso, Produktionen anderswo hin verlagert, die Preise aber blieben für die Medikamente trotzdem Hoch. Da wurden ja vor kurzer Zeit Fälle gezeigt, wie in Entwicklungsländern Pillen in Slums abgefüllt wurden, usw.
    Zivilschutz, Katastrophenschutz, Armee wurde richtiggehend Zerstört. Militär Spitäler aufgelöst, Zivilschutz Spitäler gäbe es noch, aber keine Zivilschützer mehr.
    Wir kämpfen seit den 1990ger Jahren für eine gute Atemluft, erlassen laufend Gesetze die alles besser machen sollten,
    UND NUN, werden wir von einem kleinen Virus der Niemand kommen sah, keine Idiotenstudie hat das im Szenario drin gehabt, IN DIE KNIE gezwungen.

    Für mich heisst das, dass alle diese Studie und Prognosen einfach nur Leeres Blah Blah ist, vollkommen Sinnlos.
    Und wie gut wir Vorbereitet seien, ebenso!

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  • März 24, 2020

    Abschaffung von Rechtsstaat und Demokratie dank Corona?
    Machtgeilen Menschen kommt Corona wie gerufen, um per “Sonderrecht” alles zu ihren Gunsten auszuhebeln.
    Wie sagte einst David Rockefeller: “Was wir brauchen, ist eine Große Krise und die Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren!”
    Jetzt scheint der Zeitpunkt gekommen zu sein:

    Wo das Virus den Rechtsstaat zersetzt
    Ungarn, Polen, Israel und sogar Grossbritannien – immer mehr Regierungen wollen in der Corona-Krise ihre Macht ausbauen.

    Zusätzli​che Bedenken löst bei der Opposition eine im Gesetzespaket vorgesehene Änderung im Strafrecht aus, die Haftstrafen von bis zu fünf Jahren für das Verbreiten von «Falschnachrichten» über das Coronavirus vorsieht. Dies könnte genutzt werden, um die letzten freien Medien im Land unter Druck zu setzen und Kritik an Massnahmen der Regierung zu unterbinden.

    https​://www.tagesanzeiger.​ch/ausland/europa/wo-​das-virus-den-rechtss​taat-zersetzt/story/2​9987668

    Da fragt man sich, was eigentlich gefährlicher ist, der Virus mit einigen Toten, meist älteren oder vorerkrankten Individuen oder die daraus resultierenden Massnahmen?

    Gar von Überwachung mittels Ortungsfunktion des Handys ist schon die Rede. Dies um zu kontrollieren, ob zwei Menschen den “Sicherheitsabstand” einhalten.

    Das Bundesamt für Gesundheit prüft, ob es auf Bewegungsdaten der Bürgerinnen und Bürger zugreifen darf. Dies, um herauszufinden, ob und wo sich Personen zu nahe kommen.

    https://ww​w.tagblatt.ch/meinung​/einspruch-im-kampf-g​egen-das-corona-virus​-ist-vieles-erlaubt-a​ber-bitte-vorsicht-mi​t-handy-daten-ld.1206​676?reduced=true

    I​st das also die freie, sichere Schweiz der Zukunft?
    Oder viel mehr die Umsetzung von Orvells schrecklichsten Zukunftsvisionen?

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    • März 25, 2020

      Als ich gestern gelesen habe, dass die Bewegungsdaten von Handys analysiert werden sollen, habe ich mehrmals leer geschluckt. Soweit sind wir also schon. Ich hoffe das war ein schlechter Scherz!!

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