1. Sozialpolitik & Sozialsysteme

Miet-Schock in Bern

Miet-Schock bei Sozialwohnungen-Plötz​lich ist die Woh­nung 20 Pro­zent teurer

Quelle Blick am Abend 23.06.2014
 
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BERN – Die So­zi­al­woh­nun­gen der Stadt Bern wer­den nach einer Überprüfung mas­siv teu­rer. Be­trof­fen sind Be­hin­derte und Be­tag­te.

SVP-Politikerin Bea Habegger in Bümpliz. In der Nähe wohnt V.A.

 

 

 

 

 

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Comments to: Miet-Schock in Bern
  • Juni 23, 2014

    Unter dem Deckmantel der kürzlichen ‘Erhebung’, wurden bei knapp 500 Fällen Missbräuche von Mieter in Sozialwohnungen gefunden, die kein Anrecht auf eine SW haben.

    Zunächst ist dort zu prüfen, ob diese Mieter nicht eine Nachzahlungspflicht haben und dann ist das verantwortliche Amt in die Pflicht zu nehmen, dass diese Zustände zugelassen hat!

    Aber stattdessen benützt nun offenbar die finanzklamme Stadt Bern die Situation, um auf Betagten und Behinderten herum zu reiten.

    Das ist ein ganz mieser Stil. Ob die Stadt mit der vom Blick gelieferten Begründung bei den Mietgerichten durchkommt, wage ich zu bezweifeln.

    Hat die Stadt tatsächlich leitende Mitarbeiter, die ‘Durchziehverhalten’ zeigen, ist es nicht nur schon deshalb richtig, dass das an die Öffentlichkeit kommt.

    So wie die Dinge liegen, grenzt das an schlicht skandalöse Sozialfrechheit!

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr von Limaa

      zumal vor wenigen Tagen auch dies publik wurde:

      http://www.​bernerzeitung.ch/regi​on/bern/Statt-hoehere​-Miete-einzufordern–​————-wirft-di​e-Stadt-ihn-raus/stor​y/11334046

      Wer sich nicht wehren kann, wird schikaniert, ausgebeutet und alleine gelassen, wöhrend für Millionäre gar Unterschriften gesammelt werden.

      Alexandre Schmidt steht vor einer Mammutaufgabe, welche ihm die Berner Sozis seit Jahren eingebrockt haben.

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    • Juli 19, 2021

      Wäre dieser Herr Walz der Einzige, könnte man von einem Ausrutscher sprechen, aber hier hat ein Amt jahrelang versagt.

      Und hier sind Leute, die sich jahrelang bereichert haben.

      Ähnliche Fälle gibt es in allen grösseren Städten. Aber das kommt auch noch, mit Garantie.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      darf ich auf den Schlussatz hinweisen?

      Schluss​zitat des Artiekels:

      “Wie viele Behinderte und Betagte betroffen sind, ist unbekannt. Über «Zahlen zur Mieterstruktur» gibt die Stadt keine Auskunft.”

      Antwort​:

      Die Stadt gibt keine Antwort, wer via Steuergelder finanziert wird….

      Weil etliche “Angestellte” der öffentlichen Hand “schmarotzend profitieren seit Jahren… ” Könnte man Mitarbeiterbonus zu Lasten der Allgemeinheit nennen.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “werner witschi sagte gerade eben

      Was jetzt: das von der FDP geführte Amt hat jahrelang nicht richtig gewerkt.”

      Antwort:

      Herr Schmidt FDP ist wahrlich nicht zu beneiden, welcher dieses Amt, was er von den Sozis eingebrockt und 2013 geerbt hat.

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    • Juli 19, 2021

      DArf man den Info des Internet glauben, ist dieser Herr A. Schmidt seit 2013 am städtischen Finanzruder. Dass er die Dinge angeht, ist vollkommen in Ordnung. Dass man das aber, so scheint es doch nun, auf dem Rücken der Schwächsten ‘durchzieht’, Herr Witschi, ist Ihnen also völlig egal?

      Wo ist die Frage, wer für die jahrelangen Versäumnisse verantwortlich ist und wo wird festgehalten, dass Mietnutzniesser nachträglich belangt werden?

      Die Stadt Bern wird mit Kündigung von Altmietern bei der bekannten Begründung auf die Nase fallen.

      Eine bescheidene Frage: was würden denn Sie machen, wenn Ihre REHA plötzlich so das doppelte kostet und ihre Versicherung nicht mehr zahlen will?

      Ich orte bei dem berner Durchziehverhalten ein sattes Mass an Willkühr!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, nicht vom Thema ablenken, auch wenn sie als Sympathisant von linkem Filz längst enttarnt sind, danke.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, bei Ihnen keine Argumente, wie auch immer, nicht wahr?

      Was Sie als ‘Gürtellinie’ vermuten war nur als Vergleich gedacht und nicht als Schlechtmachen Ihres Gesundheitszustandes.​ Sie kriegen keine vernünftigten Argumente hin, werter Herr Witschi.

      Die Stadt muss die festgestellten Missstände in Ordnung bringen und nichts willkührliches ‘durchziehen’, Herr Witschi.

      Es ist hier nicht zu diskutieren, ob der Mietzins für die Wohnungen zu hoch oder zu tief ist.

      Wenn aber nun diese Abzockerei von Mietzinspiraten dazu benützt wird, die ganze städtische Mietzinsfestlegung zu hinterfragen, geht das in Richtung Willkühr.

      Diese zumeist Altwohnungen sind mit Garantie in den letzten Jahren günstiger geworden, wegen sinkendem Referenzzinssatz.

      Wenn die Stadt Bern nun glaubt, durch die Hintertüre Mietzinserhöhungen durchdrücken zu müssen, wird sie einen politischen GAU erleben.

      Hier handelt es sich zumeist um Kleinrentner, deren AHV kaum in diesem Ausmass in den letzten Jahren gestiegen ist.

      So geht das nicht, mein Lieber, Sie versuchen die Dinge einfach links zu verwedeln. Nichts Neues, Herr Witschi.

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    • Juli 19, 2021

      Na klar, jetzt müssen Schuldzuweisungen her. Die Betroffenen interessieren Sie offensihtlich überhaupt nicht. Sie kriegen keine vernünftigten Argumente hin, werter Herr Witschi.

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    • Juli 19, 2021

      Vimentis ist keine Kontaktbörse, Herr Witschi. Dass wir nicht gleicher Meinung sind, erachte ich nicht als Weltuntergang.

      Ihre ständigen Namensunterstellungen​ sind daneben und das wissen Sie ganz genau. Aber wenn man sonst keine anderen Argumente hat, macht man es eben so, ganz nach linker Manie.

      Die gute Gelegenheit der Ausmarchung von Mietzinsanpassungen zu Lasten der Schwächsten ist eine sozial Räuberpistole, die die Mietgerichte beschäftigen wird, denn die Stadt muss entsprechende Referenzobjekte (mindestens 5 pro Fall) vorweisen.

      Die sich hier zeigende Durchzugswillkühr ist miserabel und rabiat. Viel Spass.

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  • Juni 23, 2014

    Und hier ist der Hintergrund dieser grotesken Sachlage:

    Missbrau​ch – 20 Minuten

    24. Februar 2014 12:05; Akt: 24.02.2014 21:28

    Millionäre belegten Berner Sozialwohnungen
    Hund​erte Berner nutzten die Stadt aus: Sie mieteten vergünstigte Wohnungen, ohne die Kriterien zu erfüllen. Zwei Mieter sollen ein Vermögen von über einer Million Franken haben.

    Verschieden​e Liegenschaften – wie hier an der Wylerringstrasse – werden von der Stadt Bern günstiger an Benachteiligte vermietet.
    Der Skandal um den Sozialwohnungsmissbra​uch in Bern weitet sich aus: Zwei der Mieter besitzen ein Vermögen von über 1 Million Franken, hiess es an einer kurzfristig einberufenen Medienkonferenz der Stadt Bern. Drei weitere Mietparteien besitzen je über 500’000 Franken und drei Mieter verfügen über ein Einkommen von über 100’000 Franken.

    Die «Schweiz am Sonntag» hatte gestern einen internen Bericht der Stadt veröffentlicht – dieser spricht von einem «miserablen Ergebnis». Von 560 Mietparteien sind insgesamt 298 nicht anspruchsberechtigt – 25 der Mieter sind nicht einmal in der Stadt angemeldet.

    Transp​arenz gefordert

    Bei 237 Mietern flattert jetzt die Kündigung ins Haus, ausgenommen sind aber etwa ältere Leute. Rund 700’000 Franken entgingen der Stadt Bern jährlich durch die Mietprofiteure.

    Die FDP der Stadt Bern zeigt sich ob dem Ergebnis des internen Berichts konsterniert: «Die FDP ist schockiert über diese unverfrorene Art von Sozialmissbrauch», schreibt die Ortssektion in einer Mitteilung. Die Politiker fordern, das bisherige System abzuschaffen, unverzüglich ein Kontrollsystem einzusetzen und in krassen Fällen rechtliche Schritte zu prüfen.

    Zudem will die FDP-Fraktion des Berner Stadtrates an der kommenden Sitzung von Donnerstag eine Diskussion verlangen.

    Das Grüne Bündnis (GB) verlangt, dass bei Ausnahmefällen Augenmass angewendet werde. Die subventionierten städtischen Wohnungen seien angesichts der Wohnungsnot und der «massiv steigenden Mieten» auf dem Berner Wohnungsmarkt unabdingbar: «Daher muss die Stadt das Vertrauen in dieses sinnvolle System rasch wieder herstellen», heisst es einer Mitteilung weiter.

    Gemeindera​t will mit Sofortmassnahmen handeln

    Der zuständige Gemeinderat Alexandre Schmidt (FDP) zeigte sich ob dem internen Bericht enttäuscht – Dreistigkeit habe das System vergünstigter Wohnungen in Misskredit gebracht. Und der Finanzdirektor übte Selbstkritik an der Arbeit der Stadt: «Unser System ist nicht geeignet, Missbrauch zu verhindern.»

    Es gebe zwar keine Hinweise, dass Personen in subventionierte Wohnungen eingezogen seien, die keinen Anspruch darauf gehabt hätten. Doch wer einmal bedürftig sei, bleibe das oft nicht ein Leben lang. Es habe an entsprechenden Kontrollen gefehlt.
    Schmidt kündigte verschiedene Sofortmassnahmen an – die zuständige Kommission werde sich am Freitag damit befassen.

    —-

    Die Frage muss also gestellt werden: wer dreht da nun an welchen ‘Durchziehschrauben’?​!

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  • Juni 23, 2014

    Das ist ein Thema für die SP.

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    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl

      Richtig das ist weitgehend ein Thema für die SP. Die sind ja für diese Angelegenheit zuständig. Wie wäre es wenn sich auch die GLP da mal für etwas vernünftiges einsetzen würde.

      Uebrigens erinnere ich Sie an den plumpen Angriff auf Bea Habegger in Sachen Behindertenvertreteri​n in einem anderen Blog. Frau Habegger setzt sich schon seit Jahren im Stillen für Diese Menschen ein. Jetzt hatte mal eine Zeitung den Mut etwas zu veröffentlichen. Die Idee von Bea Habegger war es nicht, sie kämpft normaler Weise hinter den Kulissen.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Frau Habegger hinter den Kulissen kämpft, warum muss sie dann immer so angeben damit? Das ist ein Widerspruch in sich. Ich helfe auch anderen Menschen und habe es nicht nötig, mich deshalb selbst zu loben und das immer und immer wieder, wie das die Habegger tut.

      Ausserdem glaube ich das nicht. Jemand, der gegen Ausländer etc. hetzt hat nichts menschliches an sich und das zeigt sich ja schon an ihrem primitiven Schreibstil hier oder dass sie abhaut, wenn sie nicht mehr weiter weiss.

      Die sollte zuerst mal an sich selber und ihrem Frust arbeiten, als Foren zuzumüllen und Mist zu schreiben.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Noser, einmal mehr nichts zur Sache und inhaltslose Reaktion.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Meili alias Noser

      Ich hatte eine eigene Meinung. Auf diese haben Sie postwendend im nächste Beitrag geantwortet, selbstverständlich nicht ohne Beleidigungen, was Ihr Markenzeichen ist. Sie und Weitere Schreiber müssen sich höllisch ärgern, dass der Beweis nun erbracht ist, dass Bea Habegger als SVP Behinderten Vertreterin veröffentlicht wurde.

      PS:Der gute alte …. Vergessen Sie nicht Ihnen fehlen nur noch 11 Jahre dann gehören Sie auch zum belächelten alten Eisen, welchen Namen Sie dann auch verwenden werden, es sei denn der liebe Gott im Himmel nimmt Sie schon Vorher zu sich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner, das war eine einfache Frage bei Frau Habegger, sie hätte diese Frage mir beantworten können. Vielleicht vertritt sie auch Anliegen der Pro Infirmis.

      Geistig-​Behinderte Menschen sind genau gleich wertzuschätzen wie andere Menschen auch. Das muss die SVP lernen.

      Frau Habegger sollte mich nicht angreifen, weil der politische Wissenstand bei ihr vollumfänglich fehlt, wie bei vielen SVP-Mitgliedern.

      D​ie glp ist eine liberale Partei und keine sozialdemokratische. Und Frau Habegger ist mit dieser Meinung eine Linke. Also ein extremer Linksrutsch von SVP zur SP.

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    • Juli 19, 2021

      Die GLP/Grünen sind mitverantwortlich am sozialen Desaster hierzulande. Mit ihren Klimamärchen nehmen Sie jenen Mitmenschen jegliche Altersrecourcen (Zwang zu Sanierungen) Rausschmiss aus den Behausungen.

      Bes​te Wünsche im Alter, wenn Sie bereits im jugendlichen Leichtsinn nur primitiv gegen Leute werfen können, was für Sie selbstverständlich ist. Lernen tut man auch im Alter, ja, ich hoffe es wird Ihnen auch noch gegönnt sein, Herr Kneubühl, denn ich tue es jeden Tag!

      Nur so eine kleine Lebenshilfe:

      Es gibt keine Garantie, dass man des Morgens gesund aufsteht!

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    • Juli 19, 2021

      Nein unsere Partei ist zu jung.

      Frau Habegger, sie beleidigen mich sowieso andauernd auf persönlicher Ebene. Deshalb spiele ich mit Ihnen ein Bisschen.

      Und der letzte Satz tönt wie eine Drohung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kenubühl

      Sie beleidigten nicht mich, dafür sind sie mir ehrlich gesagt wirklich geistig zu unterbelichtetund niveaulos, aber sehr viele Menschen welche VIEL mehr Hirnmasse im Oberstübchen (GERADE sehr viele Behinderte) haben als Sie mit Ihrer gestrigen Aussage, ob ich Behindertenvertreteri​n von geistig Behinderten sei!

      Jammern Sie mir also nichts vor von wegen beleidigen! Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl

      Geistig behinderte Menschen sind genau gleich wertzuschätzen wie andere Menschen auch, das muss die SVP lernen.

      Diese Aussage verstehe ich jetzt von Ihnen auf eine Art, die ich anstanzhalber nicht genauer erklähren will.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, ist das SVP? Und meine Auffassungsgabe ist wesentlich höher als Ihre. Bei meinem Niveau kommen Sie nicht nach, dies ist mittlerweile Fakt. Im Gegenteil, Sie werden nicht ernst genommen. Zumindest auf Vimentis.

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    • Juli 19, 2021

      Sie glauben nicht im Ernst, dass ich weder Sie noch die Daumemdrücker auf Vimentis Ernst nehme.

      Das war’s, Herr Kneubühl,kleine Anmerkung noch: Wie bereits geschrieben jede/r Behinderte/r hat mehr Hirmasse/Intelligenz/​Niveau als solche Möchtegerns wie Sie auf Vimentis markieren möchen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie wollen ja nur Streit, sind nie zufrieden und geben immer nur den anderen Schuld und zwar diejenigen, die mit Ihnen überhaupt nichts zu tun haben. Und das ist keine Politik. Die Politik ist dazu da, Lösungen für die gesamte Schweiz auszuarbeiten und nicht einzelne Streithähne zu unterstützen.

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    • Juli 19, 2021

      Pech gehabt, ich stelle mich hinter die Schwächsten dieses Landes, welche Sie Streithahn unter jeglicher Gürtellinie beleidigen, aber etwas anderes als die Schwächsten EIGENEN BÜRGER/INNEN auszubeuten bringen die Roten und Grünen derzeit eben LEIDER kaum auf die Reihe, sie müssen sich “anderweitig” profilieren!

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    • Juli 19, 2021

      Die GLP ist nicht nur eine junge Partei, die gem. Herrn Kneubühl einfordert, dass andere nicht politisch informiert sind und damit eine seltsam abgehobene elitäre Arroganz dartut.

      Sie ist eigentlich eine Diskussionsblase, sonst nichts. In Sachen Zuwanderung hat sie keinerlei Gegenvorschläge vorgelegt und auch sonst ist von ihr nichts zu erwarten.

      Die Partei sei zu jung? Nein, genau das könnte man ihr anrechnen. Die GLP ist für mich aber ein Schwatzverein, mehr nicht, Herr Kneubühl.

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    • Juli 19, 2021

      Geben Sie sich keine sonderliche Mühe Frau Noser-Meili, el el, Sutter, Glarnermeidli usw.

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  • Juni 23, 2014

    Bravo Frau Habegger!

    Mit diesem Zeitungsartikel ist Ihnen ein deutliches Zeichen gelungen. Hoffen wir, dass der Fingerzeig bis auf die verantwortliche Beamtenstufe durchschlägt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      danke, sie erlauben dass ich den Dank weitergebe an meine Perteikollegen/Innen,​ welche mich bestärkten und an Thomas Rickenbach, welcher mir damit auch aufzeigte was Journalismus, gerade in solchen Bereichen bedeutet.

      Es geht nicht um meine Person, sondern um soziale Ungerechtigkeit, gegenüber Betroffenen zu Lasten der Allgemeinheit.

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  • Juni 23, 2014

    Im November 2010 habe ich in einem Papier an die Sozialdemokratische Partei, mit anderen Textabschnitten, folgenden Text geschrieben:

    “zB Wohnen: Seit der Zeit, ca Mitte der 90iger Jahre, sind die Hypothekarzinse sehr tief. Alle, welche Immobilien, Häuser, oder Wohneigentum besitzen, sind glückliche Leute, im Vergleich zu den Mietern. Die Wohneigentumsförderun​g des Bundes ist völlig gescheitert. Eigentlich hätten damit die Eigentumsverhältnisse​ gefördert werden sollen (mehr Schweizer als Eigentümer). Was geschah stattdessen? Jene Leute, welche in den Genuss der Wohneigentumsförderun​g kamen, hätten sich früher, oder später ohnehin Eigentum leisten können, (Einkommensverhältnis​se) weil nur Leute in den Genuss dieser Unterstützung kamen, die gut/höher ausgebildet, oder bereits in führenden Positionen waren und einen hohen Mindestlohn bezogen, also fast ausnahmslos Leute, die ohnehin früher oder später selber in der Lage gewesen wären, Eigentum zu bilden. Diese Leute kamen so früher zu „ihrem Eigentum“. Wie viele Sozialdemokraten und Grüne sind in diese feudale Lage geraten? Es wohnen immer noch hohe Beamte mit hohen Löhnen in günstigen Sozialwohnungen, oder in subventionierten Wohnungen. Dies wäre ein SP-Thema, einmal zu untersuchen, welche vermögenden Leute in Sozialwohnungen leben? Oder wäre es zB nicht ein sozialdemokratisches Thema, auch die ärmeren Leute die sich Eigentum nicht leisten können, an den tiefen Hypo-Zinsen, bzw an den Hypothekargewinnen teilhaben zu lassen? Zb in Form von „Wohnrechten“, um im Bereich ihrer finanziellen Möglichkeiten von tiefen Hypothekarzinsen zu profitieren. Zurzeit sind das nur Besitzer von Immobilien. In genossenschaftlichen Bauten ist nur ein erschwerter Wohnungswechsel, mit finanziellen Verlusten möglich. Mit „Wohnrechten“ wäre diese Flexibilität möglich. Wohnrechte wären ähnlich wie Aktien, die man einsetzen könnte, um entsprechend weniger Mietzins zu bezahlen, um so an den Vorteilen tiefer Hypo-Zinsen zu partizipieren. (Die genaue Form wäre zu definieren) Besonders im Alter, nach der Pensionierung, wäre eine Entlastung bei den Wohnkosten, durch eben diese Wohnrechte, für Bürger mit kleineren Budgets willkommen.”

    Die Kritik über das Wohnungswesen lag schon damals vor. Und mit der übermässigen Zuwanderung, die sich die SP offenbar „wünscht, oder nicht reduzieren will“, wurde die Situation nur noch schlimmer.

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  • Juni 23, 2014

    Jetzt hat die Jammertante vom Dienst wieder einen Blick-Artikel gefunden, um aufzufallen, obwohl es sich um einen uralten Zopf handelt.

    Wo Wohnungen statt Bewohner subventioniert werden
    Von Janine Hosp, Christoph Lenz, Michael Soukup. Aktualisiert am 26.02.2014

    http://​www.derbun​d.ch/schwe​iz/standard​/Wo-Wohnu​ngen-statt-B​ewohner-​subventionier​t-werde​n/story/183713​50?tra​ck

    Bei uns wäre das nicht passiert, heisst es in den Städten Zürich, Basel oder Luzern zu den Missbräuchen subventionierter Wohnungen in Bern. Sie kontrollieren die Mieter regelmässig und systematisch.

    Gü​nstiger Wohnraum in der Stadt Bern
    Günstiger Wohnraum in der Stadt Bern
    Mehr als die Hälfte der Mieter in vergünstigten städtischen Wohnungen lebt unrechtmässig dort.

    «System ist nicht geeignet, um Missbrauchsfälle zu verhindern»
    Mieterda​​ten vor Interesse an Wohnung
    Mehr gemeinnützige Wohnungen: Notwendigkeit oder des Teufels?

    Ist Zürich das München von morgen?

    Die Stadt Basel hat ihre Praxis 1995 ganz radikal geändert: Sie hat alle ihre Sozialwohnungen verkauft, über 1000 waren es, und unterstützt seither ihre Einwohner direkt: Familien mit kleinem Einkommen erhalten maximal 1000 Franken pro Monat, damit sie die Miete bezahlen können. Je nach Einkommen, Anzahl Kinder und Mietkosten kann es aber auch viel weniger sein. Auf diese Weise will die Stadt verhindern, dass Familien in die Sozialhilfe abrutschen. Von Alleinstehenden erwartet sie, dass sie für sich selber sorgen können.

    Nachdem die Stadt Bern herausgefunden hat, dass jeder zweite Mieter ihrer subventionierten Wohnungen zu Unrecht von Vergünstigungen profitiert, ja dass sogar Millionäre darin wohnen, scheint das Modell Basel die Zukunft zu sein; nicht mehr die Wohnung, das Objekt, wird subventioniert, sondern die Menschen darin, die Subjekte. In Bern forderten bürgerliche Politiker postwendend die Abkehr von der Objektfinanzierung, und auch Finanzdirektor Alexandre Schmidt (FDP) sagte am Montag: «Das aktuelle System ist angezählt.»

    «Lotte​​rwohnungen»

    In Basel jedenfalls ist man zufrieden mit der heutigen Praxis, sagt Sarah Thönen, stellvertretende Leiterin des Amts für Sozialbeiträge. Die unterstützten Familien können selber wählen, in welchem Quartier sie wohnen wollen, und müssen nicht ausziehen, wenn sie mehr verdienen; sie erhalten einfach weniger oder keine Beiträge mehr. Und: Der Stadt können die «Sozialwohnungen» nie ausgehen. «Unser System ist einfach und transparent», sagt Thönen. Man wisse stets, wie viele Familien davon profitieren – zurzeit 1700, Tendenz stark steigend – und was es die Stadt jährlich koste – 8 Millionen Franken.

    Dennoch zeigt das System Basel auch Schwächen. In Biel etwa lassen private Liegenschaftsbesitzer​​ ihre Wohnungen verlottern – im Wissen, dass sie diese dennoch zu überhöhten Preisen an Sozialhilfeempfänger vermieten können. Die Kosten trägt die öffentliche Hand. Obwohl sich die Behörden bemühen, die Wohnsubstanz zu verbessern, gibt es weiterhin viele «Lotterwohnungen». Wenn die Liegenschaftsbesitzer​​ zudem wissen, dass die Stadt einen Teil der Kosten übernimmt, kann dies auch die Mieten in die Höhe treiben. Sarah Thönen glaubt indessen nicht, dass dies in Basel geschieht; schliesslich wüssten die wenigsten Vermieter, dass eine Familie von der Stadt unterstützt werde.

    «Niemand verdient mit»

    Zürich und Luzern hingegen setzen auf subventionierte Wohnungen. Die Stadt Zürich etwa vergünstigt 6830 Wohnungen in eigenen Liegenschaften und bei Genossenschaften. Dass die Stadt wie Basel ihre Sozialwohnungen verkauft, ist undenkbar: «Gerade so gut könnte man fordern, dass das Sechseläuten abgeschafft wird», sagt Remo Montanari vom Büro für Wohnbauförderung. Luzern schuf 1984 auf Initiative der SP die Gemeinschaftsstiftung​​ zur Erhaltung und Schaffung von preisgünstigem Wohnraum. Sie besitzt 220 Wohnungen und verwaltet 58 städtische Wohnungen. Eine mit 4 Zimmern kostet im Durchschnitt 1150 Franken netto. Laut Geschäftsführer Urs Brunner beziehen 70 Prozent der 580 Bewohner Sozialhilfe oder eine IV-Rente. Die Stadtluzerner sind so überzeugt von ihrem System, dass sie am 9. Februar mit grosser Mehrheit einer Erhöhung des Stiftungskapitals um 4 Millionen zustimmten. Damit kann die Stiftung weitere 172 preisgünstige Wohnungen anschaffen.

    Für den Zürcher Remo Montanari ist es ein grosser Vorteil, wenn eine Stadt selber über Wohnungen verfügt: «Die Wohnungen bleiben günstig, niemand verdient mit und schöpft den Mehrwert ab», sagt er. Und vor allem bleiben sie ihr erhalten. In einer Stadt, wo seit Jahren kaum Wohnungen frei stehen, ein grosser Vorteil.

    Aber gleichgültig, ob eine Stadt die Wohnung oder die Bewohner subventioniert, alle kontrollieren die Nutzer regelmässig und – anders als Bern – nicht zum ersten Mal. «Bei uns wohnt garantiert keiner, der mehr als 6000 Franken verdient», sagt Urs Brunner von der Luzerner Stiftung. Die Bewerber müssen sich persönlich vorstellen und einen Lohnausweis vorlegen. Regelmässig wird überprüft, ob sie noch alle Kriterien für eine subventionierte Wohnung erfüllen. «Missbräuche wie in Bern sind bei uns nicht denkbar.» Auch Basel und Zürich kontrollieren alle Mietverhältnisse regelmässig und systematisch. Die Stadt Basel etwa tut dies alle 18 Monate anhand von Daten des Steueramts. Sie prüft Einkommen und Vermögen, ob noch alle Kinder zu Hause wohnen und ob sie noch minderjährig sind. Die Bewohner sind verpflichtet, Änderungen selber zu melden. Tun sie es nicht, müssen sie eine Gebühr von 80 Franken bezahlen. Bis heute wurde noch kein grober Verstoss entdeckt.

    Vier Zimmer für 1100 Franken

    Auch Bern hat strenge Regeln für jene aufgestellt, die eine subventionierte Wohnung möchten: So ist etwa eine fünfköpfige Familie nur dann rabattberechtigt, wenn ihr Einkommen unter 61’000 Franken liegt. Ob sie diese Kriterien aber auch noch Jahre nach dem Einzug erfüllen, hat sie erst jetzt kontrolliert. Dabei zeigte sich: 298 der 560 Mieterinnen und Mieter erfüllen sie nicht mehr – sei es, weil sie zu viel verdienen, zu viel Vermögen haben oder eine zu grosse Wohnung beanspruchen. 12 Mieter verstiessen gegen alle Kriterien.

    Dabei wäre gerade in Bern eine rigide Kontrolle wichtig, denn die Anreize für Missbräuche sind hoch: Die Stadt vergünstigt 600 ihrer 2000 Wohnungen gleich um mehrere Hundert Franken. Eine 4-Zimmer-Wohnung der Kategorie «günstiger Wohnraum» kostet so maximal 1100 Franken. In ihrem Portefeuille finden sich nicht nur funktionale Arbeitersiedlungen aus dem frühen 20. Jahrhundert, sondern auch repräsentativer Wohnraum in ehemaligen Sommerresidenzen der Hautevolee

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    • Juli 19, 2021

      Christine Meili

      Eine 4 Zimmerwohnung der Katogerie kostet so Maximal 1100 Franken. Für eine 3 Zimmerwohnung verlangt sodann Bern 1344 Franken. Kosten 3-Zimmerwohnungen deshalb mehr, weil sie kleiner ist. Da scheint etwas nicht zusammen zu passen.

      Uebrigens für diese 3 Zimmer Wohnungen an der entsprechenden Strasse würde ich nicht mal 1100 Franken incl. zahlen. So was sollen verbilligte städtische Wohnungen sein.

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  • Juni 23, 2014

    Dass das Angebot der Stadt Bern “Günstiger Wohnraum mit Vermietungskriterien”​ so arg missbraucht worden ist, ist tatsächlich ein Skandal.

    Die Situation von Frau V. A., wie sie im Artikel geschildert wird, ist allerdings auch nach der Lektüre desselbigen nicht ganz klar. Die Regel “Max. 1 Zimmer mehr als dauerhaft anwesende Personen” ist eines der von der Stadt Bern offiziell definierten Vermietungskriterien.​ Hatte die besagte Frau nun einfach Pech, dass im Laufe der Überprüfungen auch dieser “Regelverstoss” bemerkt wurde? Oder wie war das? Ich kenne den Fall nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Das eigentliche Problem der ganzen Angelegenheit ist, dass man sich offenbar während längerer Zeit nicht um die Einhaltung der Regeln gekümmert hat. Wenn man jetzt wieder die Regeln durchsetzen will, sollte man doch je nach Fall aus Kulanz ein Auge zudrücken.

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    • Juli 19, 2021

      Die Stadt Bern wird sich eine LoLa Welle von Mietgerichtsklagen einhandeln, wenn sie glaubt, willkührlich hier ‘druchziehen’ zu dürfen.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:”Herbert von Vaucanson sagte Vor 51 Minuten

      Dass das Angebot der Stadt Bern “Günstiger Wohnraum mit Vermietungskriterien”​​​ so arg missbraucht worden ist, ist tatsächlich ein Skandal.”

      Richtig,​​ Herrv. V.

      und dies nun auf dem Rücken Betroffener, zu Lasten der Allgemeinheit zu vertuschen versuchen ist der noch grössere Skandal!

      Zitat:

      “Das eigentliche Problem der ganzen Angelegenheit ist, dass man sich offenbar während längerer Zeit nicht um die Einhaltung der Regeln gekümmert hat.”

      Richtig Herr Kernen, und nun weiter linkslastig zu versuchen dies unter den linken Filzteppich zu kehren, Betroffene bluten zu lassen auf Kosten der Allgemeinheit ist mehr als eine Gemeinheit und linke Politik OHNE Rückgrat!

      Die heutige linke Kulanz kennt man, Millionäre schützen, Betroffene bewirtschaften!

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    • Juli 19, 2021

      Das Problem das ich hier mit ihrer Meinung habe, ist, dass Sie die ganze Schuld nur bei der Linken suchen. Herr Schmidt z.B ist FDP, Frau Hayoz, die das Departement voerher lietete, ist es auch. Ihr Vorgänger, Herr Wasserfallen, war es auch.

      Ich sage damit nicht, dass linke Leute daran nicht auch Schuld tragen, oder dass nur die FDP Schuld sei. Das ganze ist nur komplexer, als es so einseitig in ein Links-Rechts-Schema zu pressen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      Der bürgerliche Herr Schmidt (FDP) muss die seit Jahren angehäuften linken Misswirtschaften/Mach​enschaften nun ausbaden, den SP und Entouragen nach wie vor tunlichst unter ihrem Filzteppich “Staub ansetzten” lassen möchten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kernen

      schauen Sie UPD-Desaster (SP), schauen Sie Sozialen Wohnungsbau (SP), überall wo derer Kernkompetenzen liegen kommen “faule Eier” mehr und mehr auf den Tisch. Und es ist die Spitze des Eiseberges, wenn man denkt wie Behinderte, Betagte, Kranke bürokratisch bewirtschaftet und medizinisch missbraucht werden und die SP als federführende Partei schaut weg!

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    • Juli 19, 2021

      Entschuldigung, bei meinem letzten Satz ging viel daneben. Sollte heissen: Das Ganze ist nur komplexer, als dass es sich in ein einfaches Links-Rechts-Schema pressen liese.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kernen

      Grundsätzli​ch stimme ich Ihnen zu bzgl. der Kulanz. Aber es taucht sofort die Frage auf: Wo soll man überall Kulanz zeigen? Die paar Millionäre die da unerhörterweise profitiert haben, sind nur die Extremfälle. Ich kann mir gut vorstellen, dass der grösste Teil der Personen, die nun keinen oder eingeschränkten Anspruch auf solchen Wohnraum mehr haben, nur relativ kanpp über dem gesetzten Einkommensmaximum liegt. Wie weit geht also die Kulanz?

      Und schlussendlich müsste man diese Kulanz auch gegenüber Personen rechtfertigen, die auf der Warteliste stehen und einen uneingeschränkten Anspruch auf solchen Wohnraum hätten…

      Daher kann ich das nun strenge Durchgreifen der Behörden auch nachvollziehen.

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    • Juli 19, 2021

      Darin liegt ein Problem. Die Stadt käme beim Auge-zu-Drücken wohl auch nicht darum herum, transparente Regeln aufzustellen, wo das Auge zugedrückt werden kann und wo nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Die Stadt soll gar kein Auge zudrücken, sondern ENDLICH mit beiden Augen offen auf Ihre Bürgerinnen schauen!

      Letzlich wurden/werden Sie von diesen finanziert, welche sie ausbeuten!

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    • Juli 19, 2021

      Was ist Ihre konkrete Lösung in diesem Fall, Frau Habegger?

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    • Juli 19, 2021

      Meine konkrete Lösung liegt im letzten Satz des Beitrages des Journalisten Thomas Rickenbach:

      Zitat:​ “Wie viele Behinderte und Betagte betroffen sind, ist unbekannt. Über «Zahlen zur Mieterstruktur» gibt die Stadt keine Auskunft.”

      Genau diese Auskünfte MUSS die Stadt angeben, für den Schutz der Betroffenen und gegenüber den Steuerzahlerinnen, alles andere ist linke Vertuscherei, wie sie seit Jahren betrieben wird!

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    • Juli 19, 2021

      Und wenn die Auskunft vorliegt, sind alle Probleme gelöst? Inwiefern werden die Betroffenen dadurch geschützt?

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    • Juli 19, 2021

      Aber ich gebe Ihnen Recht, Frau Habegger, eine transparente Informationspolitik könnte in dieser Angelegenheit ein erster Schritt sein. Auch wenn die “Vertuscherei” ganz offensichtlich nicht “links” ist.

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    • Juli 19, 2021

      “Auch wenn die “Vertuscherei” ganz offensichtlich nicht “links” ist.”

      Von wem denn dann? Bin gespannt auf die Antwort. Die linken haben das Zepter in der Stadt in der Hand und auf nationaler Ebene sind in diesen Bereichen Sommaruga/Berset die Oberbefehlshaber.

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    • Juli 19, 2021

      Ich dachte es wurde erwähnt, dass das federführende Departement bürgerlich (FDP) geführt wird?

      Wie sieht es mit weiteren konkreten Lösungsvorschlägen aus?

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    • Juli 19, 2021

      Meine Lösungsansätze habe ich erläutert, Bern ist links, der Sozialbereich ist national links und BR Sommaruga als oberste Tränendrüsendrückerab​zocker-Königin, bewirtschaftet lieber die eigenen Bürgerinnen und schmeisst im und fürs Ausland aus vollen Händen um sich. Damit ist alles geschrieben wie ich es sehe. Thema mit Ihnen beendet Herr Von Vaucanson.

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    • Juli 19, 2021

      Also wenn Sie keine konkreten Lösungsvorschläge haben, dann können wir diese Diskussion tatsächlich beenden, Frau Habegger.

      Hauptsache Sie haben mal wieder mal kräftig (und völlig unbegründet) auf die “Böse-Linke-Pauke” gehauen.

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    • Juli 19, 2021

      Nid wider afa lyre! Habe meine Standpunkte und Lösungsansätze klar dargelegt. Gute Nacht!

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    • Juli 19, 2021

      Mich würden, wie Herr von Vaucanson auch, konkrete Lösungsansätze interessieren. Transparenz ist sicher wichtig, aber höchstens ein Zwischenschritt. Meiner Meinung nach wäre es ebenso wichtig, genaue Vermietungskriterien zu definieren – sofern solche bisher nicht oder nicht genügend existieren – und dann deren Einhaltung konsequent zu überprüfen. Sofern es dabei zu Härtefällen kommt, müssen die betroffenen Personen bei der Wohnungssuche unterstützt werden, oder es muss eine längere Such- bzw. übergangsfrist gewährt werden. Achlussendlich müsste, sofern die Miete durch Steuergelder finanziert wird, auch der Mietzins beachtet werden. Ein Umzug in eine kleinere aber teurere Wohnung bringt ja nichts.

      Und um noch auf den konkreten Fall zurückzukommen. Ich kenne den Fall nicht, mir sind aber die erwähnten Vermietungskriterien (max. 1 Zimmer mehr als dauernd anwesende Personen) in Teilen bekannt. Hiee wohnt V.A. In einer 3-Zimmer-Wohnung und hat damit grundsätzlich ein Zimmer zu viel. Das sie dieses als Gästezimmer für ihre Enkel braucht, rechtfertig dieses Zimmer aus meiner Sicht nicht, zumindest, falls dies der einzige Grund ist. Im Artikel ist es zumindest der einzige, welcher erwähnt wird. Viele Personen, die bei der Miete nicht unterstüzt werden, können sich auch kein Gästezimmer leisten. Ein solches darf nicht durch die Steuerzahler (teil-)finanziert werden. Sicher ist sie aber bei der Wohnungssuche zu unterstützen und es ist ihr genügend Zeit einzuräumen. Mein Fazit ist deshalb, entweder ist das Beispiel schlecht gewählt oder die ganze Sache ist weit weniger dramatisch als dargestellt.

      Und was die ganze Sache mit den Linken zu tun hat bzw. warum das diese die Schuldigen sind, ist mir auch nach den ganzen Erklärungsversuchen immer noch schleierhaft.

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    • Juli 19, 2021

      Meine Herren, zunächst ist festzuhalten, dass der Finanzverantwortliche​ der Stadt Bern den Mut gehabt hat, durch eine Erhebung feststellen zu lassen, wer berechtigterweise in solchen Sozialwohnungen wohnt und wer nicht. Menschen, die aufgrund der Bestimmungen dort nicht hätten wohnen dürfen (Einkommen usw.) müssten gekündigt werden, was geschehen ist und Menschen, die das ausgenutzt haben, müssen zur Nachzahlung angehalten werden.

      Ein ganz anderes Thema ist die allg. rechtl. Miettaxierung der Stadtwohnungen. Und dafür gibt es in der Stadt Bern eine Liegenschaftsverwaltu​ng.

      Dasss diese nun offenbar hingeht, um langjährige Mieter in tiefen Mietsegmenten ‘hinausdurchzuziehen’​, ist eine ganz andere Qualität des von A. Schmidt gemeinten Ansatzes der Wohnunberechtigkeit.

      Und nun kommen Sie daher und verlangen von Frau Habegger einen Lösungsansatz. Das ist so ziemlich die unmöglichste Erwartung bei gleichzeitiger Verdrehung von Ursache und Wirkung.

      So ich das richtig verstanden habe, prangert Frau Habegger die Mietwillkührfolgen für u. a. Binderte Menschen an und sonst nichts.

      Ich sage es nochmals: ob die Stadt mit der Anhebung der Mieten für alle Mieter in der bisher bekannten Weise vor den Mietgerichten durchkommt, darf sehr bezweifelt werden.

      Die Vergabe von Sozialwohnungen an, pardon, Millionäre oder sehr gut Verdienende ist das eine und zu ahnden, die willkürlichen Anhebung von Mieten im diesem Fahrwasser ist eine völlig andere Sachlage.

      Wenn diese Durchziehermentalität​ sich durchsetzt, wrid Sozial Bern einen mittleren Aufstand erleben.

      Von Frau Habegger dafür Lösungsansätze zu verlangen ist schlicht und einfach eine Frechheit.

      Das kann keine Einzelperson. Nicht mal das betroffene Amt ist anscheinend fähig, bestehende Richtlinien ordentlich umzusetzen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      “[..] die willkürlichen Anhebung von Mieten im diesem Fahrwasser ist eine völlig andere Sachlage.”

      Welche Mieten wurden willkürlich angehoben? Laut Artikel bezieht sich die Mieterhöhung für Frau V. A. auf die für sie laut Reglement zu grosse Wohnung.

      “Von Frau Habegger dafür Lösungsansätze zu verlangen ist schlicht und einfach eine Frechheit.”

      Eine Frechheit sind die ständigen pauschalen Unterstellungen und Anprangerungen von Frau Habegger. Sich über die ungerechte Situation von Frau V. A. aufzuregen ist eine Sache, ständig das politische Gegenüber zu diskreditieren und zu beleidigen, eine ganz andere. Da darf man zur Abwechslung ruhig auch mal einen konstruktiven Diskussionsbeitrag einfordern.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Ich lese im Artikel bichts von willkürlichen Mietzinsanhebungen. Da festgestellt wurde, dass die Vermietungskriterien nicht bei allen Wohnungen eingehalten werden, kam es zu einer Überprüfung. Dass dabei sämtlichen Mietverhältnisse überprüft werden müssen, ist mir eigentlich klar. In einzelnen Fällen wurde nun festgestellt, dass die Vermietungskriterien nicht eingehalten wurden. In krassen Fällen (z.B. die viel zitierten Milionäre), kam es, davon gehe ich wenistens aus, zu einer Kündigung. In weniger krassen Fällen nicht sofort, wie da Beispiel V.A. zeigt. Anstatt ihr direkt zu künden wurde ihr, damit sie ohne die Kriterien zu erfüllen in der Wohnung bleiben kann, angeboten, dass überzählige Zimmer selber zu bezahlen. Damit hätte sie die Kriterien im Grunde wieder erfüllt, da nur zwei Zimmer subvenioniert gewesen wären. Aus meiner Sicht ein, zumindest für V.A. faires Angebot.

      Von Frau Habegger Lösungsvorschläge zu erwarten ist doch keine Frechheit! Sie hat sich ja offenbar intensiv mit der Sache befasst, da kann man doch eigentlich davon ausgehen, dass Sie sich auch Gedanken zu einer Löusungsmöglichkeit gemacht hat. Falls nicht, ist das natürlich auch ok, dann kann sie das so schreiben.

      Etwas ist mir noch nicht ganz klar. Wieso wird speziell erwähnt, dass die Überprüfung bei Betagten und Behinderten vorgenommen wird? Ist sie bei diesen besonders vorgenommen worden? Das wäre falsch. Oder sind diese im Rahmen der allgemeinen Überprüfung betroffen wie alle anderen auch? Das wäre dann nur richtig, stellt aber die spezielle Erwähnung hier und im Artikel etwas in Frage…

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    • Juli 19, 2021

      Bisher wurde nur herausgefunden, dass Mieter in diesen Wohnungen sind oder waren, die von der Einkommens- oder Vermögenssituation dort nicht hätten wohnen dürfen.

      Frau Habegger deckt nun auf, dass anscheinend mit ‘Durchzugsmanie’ im Fahrwasser der obigen Machenschaften die Mieten aller Mieter überprüft werden. Das ist an sich kein Fehler.

      Ob die Stadt aber damit durch kommt, bleibt offen. Miserabel bleibt es dennoch. Ich bin gespannt, mit welcher Begründung Mieten für Altbauten plötzlich höher ausfallen sollten. Ich sagte es bereits, die Mietgerichte in Bern bekommen grosse Arbeit.

      Wenn sich die Willkühr hinter der Sache z. B. für Alte und Schwache bestätigt, und das sieht gewaltig danach aus, dann wird das nicht ohne Polit.-Folgen in der Stadt bleiben.

      Die städt. Liegnschaftsverwaltun​​g muss sich ziemlich warm anziehen, sonst wird sie wohlmöglich selbt Polit.-durchgezogen.


      Aber vielleicht ist das alles so gewollt, um der gewerkschaftlichen AHV Inititative zum Druchbruch zu verhelfen. Wundern würde mich das nicht.

      Von GLP Seite erwarte ich keine Lösungen, die nun ‘gefordert’ werden, um die Initiantin zu diskreditieren. Wer sich für Alte und Schwache einsetzt, wird hier offensichtlich zum Unlösungs-Löli hingetrimmt.
      Traurig​.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Werden die Mieten überprüft oder die Einhaltung der Vermietungskriterien?​ So wie ich den Artikel verstehe eher Zweiteres. Und das ist dann sicherlich nur richtig so.

      Wieso bleibt eine Überprüfung und Durchsetzung der Vermietungskriterien miserabel? Und wo lesen Sie, dass die Sache willkürlich ist? Kennen Sie noch mehr Fälle oder schliessen Sie das aus diesem einzelnen Fall bzw. dessen Schilderung im Blick-Artikel? Der Fall von V.A. wurde doch eigentlich ganz fair gehandhabt: Sie hält die Vermietungskriterien offensichtlich nicht ein. Statt ihr, wie es eigentlich die normale Folge wäre, sofort zu künden, wird ihr angeboten, das überzählige Zimmer komplett selber zu bezahlen, d.h. ohne dass dieses subventioniert wird.

      Es ist möglich, dass die Schlichtungsbehörden (Mietgerichte gibt es nicht mehr, deren Aufgaben haben die Schlichtungsbehörden übernommen) Arbeit bekommen werden. Ich gehe aber davon aus, dass die Mieter kein Erfolg haben, zumindest soweit der Sachverhalt aus dem Artikel herauszulesen ist. Die Nicht-Einhaltung hätte normalerweise die Kündigung zur Folge. Die Nicht-Kündigung unter gewissen Bedingungen entspricht einer Kündigung und Neu-Miete mit einem neuen Vertrag. Solange die Kündigungsfristen eingehalten werden, sehe ich keine Probleme.

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    • Juli 19, 2021

      Die Kriterien können im Übrigen hier: http://www.bern.ch/le​ben_in_bern/wohnen/wo​hnen/angebot/guenstig​ heruntergeladen werden. So aus Diskussionsausgangspu​nkt ist deren Kenntniss ja eigentlich auch ganz wichtig…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Von Limaa

      nicht aufregen, es zeigt, dass hier auf Vimentis, Faktenverdreher und Möchtegern-Vertuscher​​ gar nicht wissen wie ein solcher Zeitungsartikel überhaupt entsteht.

      Dass dann erst noch Betroffene selber nichts anderes hinkriegen ausser unaufhaltsam auf meine Person zu schiessen und bei den Schwächsten mehr als unqualifiziert von Menge schreiben, statt froh zu sein, wenn Betroffene vertreten werden, erübrigen sich meines Erachtens weitere Erklärungen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Sie waren ja bei der Entstehung des Zeitungsartikels dabei. Klären Sie uns auf, wie entstand dieser? Und stellt V.A. ein exemplarisches Beispiel für viele, Ihnen oder dem Journalist bekannte gleichgelagerte Fälle dar, oder ist es der einzige Ihnen bekannte Fall, bei welchem es zu einem “Konflikt” zwischen den Vermietungskriterien und einem Mieter bzw. einer Mieterin kam?

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    • Juli 19, 2021

      Faktenverdrehern/Schö​nrednern, welche alles besser wissen, als Betroffene, mag ich keine Zeit widmen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich weiss überhaupt nicht alles besser, im Gegenteil, ich weiss nur, was im Artikel steht und was ich in den Vermietungskriterien gelesen habe. Deshalb frage ich Sie ja.

      Und wo verdrehe ich Fakten und rede schön?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Niemand kritisiert Ihr Engagement für Behinderte und Betagte. Wir haben Ihnen, die diesen Blog eröffnete und den verlinkten Zeitungsartikel mit initiierte, weiterführende Fragen zum vorliegenden Fall gestellt.

      Wenn Sie keine Zeit haben, diese Fragen zu beantworten, dann steht es Ihnen natürlich frei, dies zu unterlassen.

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn Sie keine Zeit haben, diese Fragen zu beantworten, dann steht es Ihnen natürlich frei, dies zu unterlassen.”

      Gena​u dies meine ich mit Faktenverdrehen und Falschaussagen! Nirgends schreibe ich, dass ich mir keine Zeit nehme, wird mir angedichtet, wie vieles andere auch, DAFÜR ist mir meine Zeit wirklich zu schade.

      Schönen Tag, stets gute Gesundheit und dass Ihnen keine solchen Schiksale angetan werden, vom längst offenkundigen federführenden linken Bürokratenfilz.

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    • Juli 19, 2021

      “Faktenverdrehern/Sch​ö​nrednern, welche alles besser wissen, als Betroffene, mag ich keine Zeit widmen.”

      Das haben Sie gerade eben geschrieben, genau so, wortwörtlich. Abgesehen von den Beleidigungen, die Sie um sich werfen (wieso auch immer), bedeutet das doch, dass Sie sich keine Zeit nehmen, uns zu antworten, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Nirgendwo​ wird Ihnen unterstellt, dass Sie sich keine Zeit nehmen, um die Fragen zu beantworten. Im Gegenteil, ich und, seinen Aussagen zufolge auch Herr von Vaucanson, wären froh, wenn Sie die gestellten Fragen beantworten würden. Wenn Sie dies aber nicht wollen oder können, aus welchen Gründen auch immer, so ist dies auch kein Problem.

      Ein Anliegen hätte ich aber: Sofern Sie nicht aufzeigen, welche Stelle Sie kritisieren, unterlassen Sie es bitte, mich als Schönredner, Faktenverdreher,… zu bezeichnen. Mich hier anzugreifen bringt doch die Diskussion nicht weiter. Wenn Sie aufzeigen würden, wo ich Ihrer Meinung nach etwas schönrede oder Fakten verdrehe, so kann ich darauf eingehen und meine Ansicht erklären oder allfällige Missverständnisse auflösen.

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    • Juli 19, 2021

      Faktenresistenzen kann ich nicht beseitigen und Zeit mit Schreiberlingen des Kalibers Moser/VaucansonWitsch​i/Noser-derzeit Meili-Fanclub zu verschwenden ist mir wirklich zu schade.

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    • Juli 19, 2021

      Sagen Sie uns doch, welche Fakten, wir Ihrer Ansicht nach verdrehen? Gegen welche Fakten sind wir resistent?

      Wir haben uns bislang an die Fakten, wie sie im Artikel auftauchen und wie sie z. T. öffentlich einsehbar sind, gehalten. Wir fragen aber Sie, ob Sie uns (als offenbar direkt involvierte Person) mehr dazu sagen wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bedaure es, dass Sie offenbar kein Interesse an einer Diskussion haben. Ich wäre durchaus interessiert, mehr über den Fall zu erfahren. Aus diesem Grund habe ich ja auch einige Fragen gestellt. Meine bisherige Meinung beruht einzig auf dem von Ihnen verlinkten Artikel, wo allerdings nicht wirklich viel zum Sachverhalt steht, sowie meiner bisherigen Erfahrungen. Bei mehr Fakten würde ich möglicherweise zu einem ganz anderen Resultat kommen. An diese Fakten komme ich aber nicht, da Sie mir ja die Fragen nicht beantworten wollen oder können.

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    • Juli 19, 2021

      Ich probiere es mal anders:
      Die Fakten, wie ich sie verstanden habe, sind folgende:
      – Die körperlich behinderte V.A. wohnt seit Jahren in einer subventionierten 3.Zimmer-Wohnung. Sie ist die einzige dauernd dort anwesende Person.
      – Bei einer Überprüfung wurde festgestellt, dass V.A. ein Vermietungskriterium (maximal 1 Zimmer mehr als dauerhaft anwesende Personen) nicht erfüllt.
      – Frau V.A. wurde, um eine Kündigung zu umgehen, eine Erhöhung des Mietzinses um CHF 240.-/Monat angeboten.
      – Für Frau V.A. kommt ein Umzug nicht in Frage, da sie das dritte Zimmer braucht, wenn ihre Enkel zu besuch kommen.

      Sind diese Fakten so komplett und vollständig Frau Habegger? Oder kennen Sie noch weitere Fakten? Auf Basis dieser Fakten könnte man dann noch einmal eine Diskussion starten. So hätten alle die gleiche Ausgangslage bzw. das gleiche Grundwissen. Danke bereits im Voraus für Ihre Antwort.

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    • Juli 19, 2021

      Schön, wie hier nachträglich alles dargelegt wird. Die Stadt Bern hat anscheinend verpasst, ihre eigenen Kriterien nicht nur durchzusetzen, sondern nun auch zu kontrollieren.

      Und​ nun ergehen sich hier einige darüber, ob jemand 2 oder 3 Zimmer haben darf. Das ist grotesk und irgendwie widerlich.

      Ich frage mich, wieviele von den ‘einigen Hundert’ auf dieselbe duchgezogene Weise seitens der städt. Liegenschaftsverwaltu​ng rausgemanaget werden sollen. In Ordnung ist das so auf jeden Fall nicht.

      Übrigens, Herren Moser und Vaucanson, dieses Situation findet man in allen grösseren Städten. Nur in Bern ist die Sache aufgeflogen. IN Zürich sind die Zustände noch weitaus massloser.

      So wie sich das entwickelt, bleiben Alte und Schwache zunächst hier auf der Argumentationsstrecke​.

      Bisher hat sich niemand um diese Missstände gekümmert.

      Statt nun Fehlbare zu ahnden, Mietdifferenzen nachzuverlangen und jene Leute raus zu spedieren, wird im Windschatten dahinter willkührlich ‘durchgezogen’. Das reinste Affenhaus.

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    • Juli 19, 2021

      Auf wiederum, vermutlich bewusst, faktenverdrehten Äusserungen, lässt sich keine neue Diskussion aufbauen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Moser hat die Fakten, wie er sie verstanden hat (und auch ich sie verstehe) dargelegt mit der Bitte, diese ggf. zu berichtigen.

      Ich sage keinesfalls, dass diese Fakten unumstösslich die einzig richtigen sind, wir können uns auch irren. Es sind lediglich jene Fakten, die Herr Moser und ich so dem zitierten Artikel entnommen haben.

      Wenn Sie also glauben, Frau Habegger, Herr Moser oder ich würden Fakten verdrehen oder den Artikel falsch verstehen, so bitten wir Sie einfach höflichst darum, uns zu korrigieren und über die Tatsächlichen Umstände aufzuklären. Das ist eine ehrliche Bitte nach einem fairen Meinungsaustausch.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bitte Sie, Frau Habegger, noch einmal, die von mir aufgestellten Fakten zu berichtigen, soweit Sie damit nicht einverstanden sind. Auch Ergänzungen sind natürlich herzlich willkommen. Ich bin an, wie dies auch Herr von Vaucanson geschrieben hat, an einem fairen Meinungsaustausch interessiert. Dieser ist aber nur dann wirklich möglich, wenn alle das gleiche fallspezifische Grundwissen haben. Aus diesem Grund habe ich auch die Fakten, wie ich sie verstanden habe, zusammengetragen und Sie gebeten, diese allenfalls zu berichtigen/ergänzen/​…

      Wenn über längere Zeit die Vermietungskriterien nicht kontrolliert und durchgesetzt werden, ist das tatsächlich bedauerlich, da bin ich Ihrer Meinung, Herr von Limaa. Bei klaren Fällen (Millionäre, nicht in Bern wohnhafte Personen,…) besteht wohl Einigkeit, dass die Kriterien auch nachträglich durchgesetzt werden müssen. Problematischer sind die weniger eindeutigen Fälle, wie jener von V.A. Zwar hält auch Sie, soweit dies dem Artikel zu entnehmen ist, die Vermietungskriterien nicht ein, trotzdem dürfte es sich eher um einen Härtefall handeln. Das Problem ist nun, dass V.A. eine Wohnung besetzt, für welche sie die Kriterien nicht erfüllt und nimmt damit, zumindest potentiell, zwei anderen Personen die Wohnung weg. Somit braucht es eine Abwägung, was höher zu gewichten ist:
      1. Die strikte Einhaltung der Vermietungskriterien für alle, unabhängig der persönlichen Situation, wobei in Härtefällen allenfalls bei der Wohnungssuche geholfen und eine grosszügige Übergangsfrist gewährt werden müsste, oder
      2. Grosszügige Handhabung und Gewährung von Ausnahmen von den Vermietungskriterien.​ Bei dieser Variante besteht die Schwierigkeit dann darin, die Grenzen zu setzen, wie weit Ausnahmen gewährt werden können/dürfen. Zudem kann es sein, dass andere Personen, welche die Vermietungskriterien erfüllen, keine Wohnung erhalten. Dabei kann es sich genauso um betagte und/oder behinderte Personen handeln.

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Schnüfflerzwillinge Vaucanson/Moser

      im​mer noch nicht begriffen, dass ich keine Lust habe mir Würmer aus der Nase ziehen zu lassen! Das klebrige Gesäusel verrät euch schon lange.

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    • Juli 19, 2021

      Der Eindruck kommt auf: kommt es nicht von GLP oder Grüner Seite, sind entweder Schönschreibfehler wichtig oder es wird kleinlich herumgeknittelt. Die Probleme Betroffener werden nicht diskutiert. Die sind am Ende argumentativ noch selbst schuld. Nichts Neues in diesen Kreisen. Leider.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Was sollen diese Beleidigungen (Schnüfflerzwillinge,​ klebriges Gesäusel,…)? Sie schreiben hier einen Blog in einem Politforum, die vorhandenen Fakten (in Ihrem Blog und Ihren Antworten sowie im verlinkten Artikel) sind recht dürftig. Da ich an einer ehrlichen Diskussion interessiert bin, wäre ich für weitere Fakten dankbar. Diese könnten Sie wohl am ehesten liefern, da Sie sich mit dem Fall schon länger befassen.
      Frage ich nach Fakten, werde ich beleidigt (siehe u.a. ihr letzter Post). Schreibe ich meine Meinung, wie das Problem der Soziallösungen gelöst werden könnte, werde ich beleidigt (sie schreiben, ich sei ein Faktenverdreher, Schönredner,…). Ich bin immer höflich geblieben und habe Sie nirgendwo beleidigt. Zudem habe sie mehrfach gebeten, die Fakten, so wie ich sie verstanden habe, zu berichtigen oder ergänzen. Daran hatten Sie kein Interesse, es folgten nur Beleidigungen.
      Was wollen Sie also mit diesem Blog erreichen? Eine ehrliche und offene Diskussion verschiedener Meinungen ja offenbar nicht.

      Wo habe ich “klebrig gesäuselt” und was soll dieses “klebrige Gesäusel” über mich verraten? Und wieso sollen Herr von Vaucanson und ich Zwillinge sein? Nur weil wir in diesem Fall eine ähnliche Ansicht vertreten? Sind dann Sie und z.B. Herr von Limaa auch Zwillinge? Das ist doch absurd. Zu Ihrer Information, Herr von Vaucanson und ich kennen uns nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Ihr Eindruck ist, zumindest was meine Ansicht dieses Falles betrifft, falsch. V.A. trifft sicherlich die geringste Schuld. Ihr kann man was die Schuld betrifft einzig zuschreiben, dass Sie sich nicht gemeldet hat, dass Sie die Vermietungskriterien nicht erfüllt. Ob Sie dazu allerdings vertraglich verpflichtet gewesen wäre, weiss ich nicht. In jedem Fall wäre es aber Sache der Stadt Bern gewesen, die Vermietungskriterien von Anfang an zu kontrollieren und durchzusetzen. Wenn ein Schuldiger gesucht werden muss, dann wohl am ehesten die Stadt Bern. Aber den Schuldigen alleine zu finden bringt ja nichts. Die Frage ist, wie das “Problem” nun gelöst werden soll. Um das geht es. Ich habe hier schon geschrieben, wie ich eine mögliche Lösung sehe. Was wäre denn Ihr Ansatz für eine faire Lösung des Problems?
      Ich bin im Übrigen weder in der grünen noch in der grünliberalen Partei. Was diese mit dem vorliegendn Fall zu tun haben ist mir auch nicht ganz klar. Eine Lösung muss unabhängig von den Parteien gefunden werden.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Von Limaa

      darum verabschiede ich mich von den Herren Vaucanson/Moser, es geht diesen Herren nicht um die Betroffenen! Sondern die Fakten zu verdrehen und wenden/bzw. schnüfflerisch/geheuc​​helt zu nörgeln. Was niemandem etwas bringt, schon gar nicht den Betroffenen.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist schlicht nicht wahr, Frau Habegger. Mir geht es sehr wohl um die Betroffenen und um eine faire Lösung für alle. Nur ist es halt so, dass es neben Frau V.A. noch weitere Betroffene gibt. Es muss also eine Lösung für alle Betroffenen gefunden werden, sowohl die tatsächlich (Personen, die bereits in den Wohnungen wohnen und die Kriterien allenfalls nicht erfüllen) als auch die potentiell (Personen, die keine Wohnung erhalten, da diese von Personen besetzt wird, welche die Kriterien nicht erfüllen) betroffenen Personen.

      Ich habe mich für die Fakten interessiert und mehrfach nachgefragt und sie gebeten, die Fakten, wie ich sie verstehe zu berichtigen oder ergänzen. Sie haben mit Beleidigungen geantwortet. Damit ist sicherlich niemandem geholfen. Ich finde Ihre Weigerung, eine sachliche und ehrliche Diskussion zu führen, sehr bedauerlich.

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    • Juli 19, 2021

      Dann lesen Sie den Schlusssatz des Blickbeitrages und verlangen von der Stadt, dass sie den Steuerzahlerinnen gegenüber Ihrer Verpflichtung um Offenlegung der Fakten gegenüber den Steuerzahler/Innen nachkommen soll.

      Die Stadt veweigert sich, was zeigt, dass hier etliches zum Himmel stinkt.

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    • Juli 19, 2021

      Den Den Schlusssatz habe ich gelesen und die mangelnde Transparenz bereits in meinem ersten Beitrag zu diesem Kommentar kritisiert bzw. die Transparenz selber als wichtig bezeichnet. Aber mit Transparenz alleine ist V.A. nicht geholfen. Allenfalls würde sich, allerdings meiner Meinung nach nur was die fehlende Nebenkostenabrechnung​ betrifft, den Gang vor die Schlichtungsbehörde lohnen. Was für Rechtsbegehren gestellt werden können, kann meinem Beitrag zum Kommentar von Cristiano Safado entnommen werden.
      Aber auch bei voller Transparenz dürfte V.A. den Vermietungskriterien nicht entsprechen. Diese Problematik müsste somit anderweitig gelöst werden.

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    • Juli 19, 2021

      Solange die Rot/Grüne Stadt Ihren Filz nicht aufdeckt, weiss die Bevölkerung dass Schindluderei betrieben wird, zu Lasten der Allgemeinheit auf dem Rücken der Schwächsten, dies muss der erste Schritt sein!

      Alles andere sind Ablenkungsmanöververs​uche um die Probleme nicht an der Wurzel packen zu müssen und weiterhin Pflästerlipolitik zu betreiben oder wieder mal Staub auf dem linken Filz ansetzten zu wollen.

      Ich werde mich dahingehend weiterhin einsetzen, während die Linken lieber zuschauen, verleugnen und beschönigen. Es ist einfacher auf dem Rücken der Schwächsten zu politisieren, als diese zu vertreten. SP und Co. schreiben sich dies auf die Fahne und bewirtschaften Betroffene lieber bürokratisch und lassen sie womöglich noch medizinisch missbrauchen, da ja Perrenoudsche Psychis Hochkonjuktur haben. Kaum ein Wunder dass seine Komplizin Mader, inmitten der Sozialwohnungen Hauseigentümerin ist! Diese Dame, welche obendrauf noch 200’000.- Agangsentschädigung (Steuergelder) garnierte für ihr Desaster in der ebenfalls Perrenoudschen UPD!

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    • Juli 19, 2021

      Witschi

      Pro Senectute und alle NGO’s sind heutzutage kaum mehr politisch neutral.

      Man sehe SKOS, welche für Sozialfälle Empfehlungen rausgibt, damit diesen das Liegen weh tut aber neuem SP und Co.-Präsidium sicherlich zu grossen VR-Gagen verhilft!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Angenomme​n die Stadtverwaltung würde offenlegen, in wie vielen Fällen es bei den nicht mehr anspruchsberechtigten​ Personen (insgesamt 298) um Behinderte oder Betagte handelt. Was passiert dann?

      Dann müsste, wie Herr Moser erläutert hat, trotzdem Lösungen gefunden werden, sowohl für allfällige direkt betroffene Härtefälle als auch für potentiell betroffene Personen, die einen Anspruch auf eine der Wohnungen haben.

      Bei Personen, die weiterhin Anspruch auf vergünstigten Wohnraum haben, ändert sich, laut der Stadt Bern, nichts im Mietvertrag.

      Bei Personen, die keinen Anspruch auf vergünstigten Wohnraum mehr haben, zeigt die Stadt Bern verschiedene Szenarien auf (abhängig von der Beurteilung). Eine davon ist die Erhöhung des Mietzinses bei Verbleib in der gleichen Wohnung.

      Ohne genauere Kenntnis des Falles von Frau V. A. lässt sich also nicht sagen, ob das Vorgehen der Stadtverwaltung ungerechtfertigt oder unfair ist.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin da anderer Meinung, Frau Habegger. Der erste Schritt müsste sein, im konkreten Fall eine Lösung zu finden. Erst dann, oder auch parallel, kann der “Filz” in der Stadt Bern aufgedeckt werden, sollte ein solcher tatsächlich bestehen. Denn eine solche “Aufdeckung” dürfte viel Zeit in Anspruch nehmen, Zeit, welche V.A. kaum haben dürfte.

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    • Juli 19, 2021

      “Angenomme​n die Stadtverwaltung würde offenlegen, in wie vielen Fällen es bei den nicht mehr anspruchsberechtigten​​ Personen (insgesamt 298) um Behinderte oder Betagte handelt. Was passiert dann?”

      Danke Herr Von Vaucauson,

      woher kennen Sie denn diese konkrete Zahl (Insgesamt 298)? Die Stadtverwaltung gibt keine Auskünfte…. nanu, also doch Insiderwissen?

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin Niemandes ‘Ihr’, Herr Werner Witschi, schreiben Sie hier nicht solche Unsinn. Aber genau, wie immer, wenn man inhaltlich nichts zu sagen hat….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Von Limaa

      Er ist und bleibt ein Lügner, passend zum linken Filz!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi,

      Der grösste Anstand ist, nicht zu lügen!

      Belegen Sie Ihren behaupteten “Mist”, wenn Sie können!

      Aber typisch, passt zu den Linken, wenn sie nicht mehr argumentieren können ist jedes Mittel recht!

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    • Juli 19, 2021

      Hier Lügner Witschi!!!

      “Frau Habegger, ihr Herr Lars von Limaa hat ja den Zeitungsbericht ganz am Anfang hier reinkoppiert, einfach lesen.”

      Pfui use! Nichts schlaues, nichts konstruktives, aber lügen, das ziehmt sich auch für Behindert absolut nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Witschi Sie sind für andere Mitblogger/Innen schon längst abgeschrieben. Nun auch für mich, denn eines mag ich nicht “verpute”, wenn man lügt. Adios!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, ich habe diesen Kommentar von Herrn Lars von Limaa auch gelesen. Er hat ihn wohl still und heimlich feige gelöscht. Wer lügt denn da?

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limmaa hat nichts gelöscht. Ein wenig nach unten scrollen und man kann den Artikel lesen.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt Herr Kernen, den Kommentar habe ich gefunden. Dann entschuldige ich mich bei Herrn von Limaa für die Unterstellung, er habe den Kommentar still und heimlich feige gelöscht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, tragen Sie hier mit Ihrem Nik-Näim Künstlernamen ein oder warum können Sie Ihre arrogante Schmarrennamensbemerk​ungen nicht unterlassen?

      Tut mir nicht mehr leid, ich werde Ihnen keine weitere Antwort hier erteilen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich entschuldige mich bei Herrn Limaa für das doppelte m. Nur die Migros ist ja ein m besser. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Schliese mich an Herr Von Limaa, Herr Bühler tat dies seiner Zeit ebenso wie Herr Rohner, es hat keinen Sinn.

      Dieser Blog zeigt sehr vieles auf, vor allem wie nervös gewisse Kreise werden, wenn Medien etwas aufdecken,welches diese Kreise gerne unentdeckt halten wollten.

      Ich ziehe mich aus der Diskussion zurück und engagiere mich weiter!

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    • Juli 19, 2021

      Schade, dass Sie an einem ehrlichen Meinungsaustausch nicht wirklich interessiert sind, Frau Habegger.

      Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.

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    • Juli 19, 2021

      Mich würde doch sehr interessieren, wo Sie Nervosität orten und wie Sie daraus schliessen, dass “diese Kreise” einige Sachen lieber unentdeckt belassen würden.

      Ich ziehe aus der Diskussion ganz andere Schlüsse, Frau Habegger. Es bestand offensichtlich – zumindest grösstenteils – ein ehrliches Interesse an einer sachlichen Diskussion über Lösungsvorschläge und -ansätze. Diese wurden aber von Ihnen selber etwas erstickt, als Sie begannen, andere Diskussionsteilnehmer​ zu beleidigen. Trotzdem konnte die Diskussion für einige Zeit auf einer sachlichen Ebene weitergeführt werden. Für konkretere, auf den “Fall V.A.” bezogene Lösungsansätze, wären jedoch mehr Informationen nötig gewesen. Solche wollten oder konnten Sie als Direktinvolvierte auch auf mehrmaliges Nachfragen hin nicht liefern. Ich denke, diese Diskussion hätte das Potential gehabt, einige echte Ansätze (mehr) zu liefern. Das dem nicht so ist, haben Sie wohl teilweise auchsich selber zuzuschreiben. Ich bedaure auch Ihren Rückzug aus der Diskussion. Nichtsdestotrotz wünsche ich Ihnen einen schönen Abend.

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    • Juli 19, 2021

      “Ich ziehe mich aus der Diskussion zurück und engagiere mich weiter!”

      Ihr Engagement für Betagte und Behinderte ehrt Sie.

      Wenn ein offiziell ernannter Vormund oder eine Beiständin nicht alle Möglichkeiten, die in diesem Thread mehrmals aufgezeigt wurden, ausschöpft, würden die Vormünder/Beiständinn​en zur Rechenschaft gezogen werden. Zu recht.

      Ein Bericht in der Presse ist sicher hilfreich, gratuliere! Aber dauernd auf einer Politplattform über angebliche Missstände zu schimpfen hilft den Betroffenen überhaupt nicht. Bei Hilfestellungen ist Knochenarbeit gefordert. Ich weiss das als ehemalige Beiständin. Da hätte ich gar keine Zeit gehabt, mich neben meinem Job und meiner Betreuungsaufgabe noch auf Foren zu tummeln.

      Ich denke, dass Sie Ihrer betreuten Frau V.A. mehr helfen könnten, wenn Sie ihr die bestehenden Möglichkeiten aufzeigen und sie auch begleiten würden. Vimentis-Hickhack nützt nämlich der von Ihnen betreuten Person gar nichts.

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  • Juni 23, 2014

    Interessant erscheint im Blogzusammenhang auch die Tatsache, dass Regula Mader/Abgangsenstschä​​digung Fr. 200’000.- und lange Burnoutkrankheit über die Allgemeinheit finanziert gedeckt durch RR Perrenoud (längst bekannt aus UPD-Perrenoud-Desater​​ federführend SP) inmitten beschriebenen Sozialwonungsquartier​ vor einigen Jahren eine Wohnung käuflich erwerben konnte.

    http://blo​g.bernerzeitung.ch/bz​forum/index.php/43925​/abgangsentschadigung​-ist-absurd/

    Ein​ Schelm, wer da an linken Filz und Missbrauch an Betroffenen zu Lasten der Allgemeinheit denkt…?

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  • Juni 23, 2014

    @Frau Habegger. Kompliment zu diesem Blickartikel! Meine es ehrlich! Was mir allerdings darin fehlt, sind die Möglichkeiten der Betroffenen (höhere EL, mehr Sozialgeld für die Miete, Mietamt?). Könnten Sie dies noch ergänzen?

    Ich selber finde es jedenfalls nicht schlecht, wenn Missstände aufgedeckt und entsprechend auch beseitigt werden. In diesem Falle die Kontrolle inkl. den Konsequenzen der Anpassungen etc. Dass dies nicht allen passt, ist klar.

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    • Juli 19, 2021

      Entweder sie spart es sich vom Mund ab oder fliegt raus!

      Anlässlich des Gesprächs, wo ich anwesend war, bot der Verantwortlichen an: Schlichtungsstelle, aber dies könne man sich ersparen, die Betroffene verzögere nur den “Rausschmiss”. Was zeigt, man markiert: Wir sind gegen euch Wehrlose ohnehin am längeren Hebel.

      Höhere EL, mehr Sozialgeld? Träumen Sie weiter Frau Sägesser “sorry, salop aber wahr”. Die städtische Liegenschaft vversucht aus ihren Liegenschaften mehr Kapital zu erpressen, wenn’s die Betroffenen nicht bezahlen, dann die Allgemeinheit.

      Bsc​hiss an den Betroffen UND an allen Steuerzahlerinnen dieser Stadt.

      Millionäre werden nach wie vor geschützt, es gibt sogar Unterschriftensammlun​gen für jenen im Breitenrainquartier.

      V.A. und alle anderen, welche sich nicht wehren können werden traktiert und ausgebeutet.

      Pfui,​ den Linken Berns und dann nennen sie sich auch noch sozial!

      Nun werde ich wieder Daumenrunter ernten, ist mir aber so was von egal, denn ich stehe hinter UNSEREN Betroffenen, wofür ich immer stand und stehe.

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    • Juli 19, 2021

      Laut Artikel ist der Frau auch die Möglichkeit angeboten worden, in eine kleinere Wohnung zu ziehen, so wie es das Vergabereglement ursprünglich vorsah und -sieht. Ist das so?

      Was das Ganze eigentlich mit “Links” zu tun hat, bleibt weiterhin ungeklärt…

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    • Juli 19, 2021

      Sägesser Barbara

      Ich denke Sie haben Kenntnis davon, wieviel eine Wohnung kosten darf, wenn jemand Sozialhilfe oder EL bekommen kann. In der Stadt Bern glaublich maximal 1100 Franken. Also nix mit mehr Sozialgeld oder Ergänzungsleistungen.​

      Und jetzt kommts, die Miete dieser Rentnerin kostet neu Fr. 1344.
      Geht Ihnen da beim Aufschlag von Fr. 240 ein Licht auf wie da spitz und Menschenverachtend kalkuliert wird in unserer Stadt.

      Richtig ist, die Liegenschaftsverwaltu​ng der Stadt Bern, unter welchem Namen auch immer, war seit einigen Jahren in der Verantwortung der FDP. Jedoch die Sozialfürsorge mischt dort sehr fleissig mit. Wenn jemand wusste, dass eine subventionierte Wohnung nicht mehr in Ordnung war, wusste niemand so gut Bescheid wie das Sozialamt. Und wer ist nun mal zuständig im Gemeinderat für das Sozialamt. Man darf drei Mal raten.

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    • Juli 19, 2021

      Bern ist Rot/Grün = Links! Das weiss nun mal jede/r!

      Die Frau soll rausgeworfen werden, damit die Stadt “Sommarugaimporte zu höhren Mieten” einquartieren kann, zu Lasten der Allgemeinheit (offensichtlicher kaum mehr möglich).

      Im Norden Berns längst Gang und Gäbe, den Grünen ihre erneuerbaren Sanierungsträume markieren/Betroffenen​ Sanierungsmassnahmen aufzwängen und reihenweise Betroffene rauswerfen oder/wenn möglich UND höhere Mieten abgarnieren.

      Berns​ Angeblich so Sozialen und Grünen vernichten nachhaltig ALLES!

      V. A. hat ABSOLUT KEIN konkretes Angebot erhalten für eine andere Wohnung und wird somit nur noch kränker, was die Linken federführend SP Berns wollen, damit Perrenoud diese medizinisch auch noch bewirtschaften und seine Psychis füllen kann mit solchen BürgerInnen!

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    • Juli 19, 2021

      Herbert von Vaucanson

      Wo steht im Artikel, dass dieser behinderten betagten Frau eine kleinere Wohnung angeboten wurde. Ich lese da: Entweder sie zieht in eine kleinere Wohnung um, oder sie bezahlt 240 Franken mehr Mietzins. Umzug in eine kleinere Wohnung oder sie zahlt soviel mehr was sie sich nicht leisten könnte. Was glauben Sie, da wurde schon abgeklährt, wo die möglichen Grenzen sind.

      Uebrigens der Gemeinderat und Stadtrat in Bern ist Parteipolitisch mehrheitlich links angesiedelt. Wie kommen Sie darauf, dass diese Mietangelegenheit nichts mit Linker Politik zu tun hat. Ist die Sache nun auch für Sie abgeklährt.

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    • Juli 19, 2021

      Also das linke Sozialamt wusste von der Situation dieser Frau und hat bewusst nicht interveniert, weil es diese Frau vor einem Mietzinsanstieg bewahren wollte? Ist dies Ihre Aussage, Herr Rohner? Na, da hat das linke Sozialamt aber ganz im Sinne von Frau Habegger gehandelt.

      Das bürgerliche Bauamt hingegen kannte da weniger Gnade…

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    • Juli 19, 2021

      SKOS-Regel, auf welche sich Bern stützt: Fr. 900.-/3 Zimmer

      Bisherige Miete Fr. 1’104.- inkl. NK

      Neue Berechnung 997.– / NK 347.-

      Wie naiv muss man sein, um die Zahlenschiebereien nicht zu erkennen?

      Im weiteren sagte der Verantwortliche, da sei noch etwas offen, die Liegenschaftsverwaltu​ng sei mit den Nebenkostenabrechnung​en seit 3 Jahren ! im Verzug, man habe keine Zeit dazu….

      Für neue Abzockerberechnungen reicht’s allemal auf dem Rücken der Scwächsten, aber für die Nebenkostenabrechnung​en nicht. Es wiehert der Abzockerbürokraten-Sc​himmel!

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    • Juli 19, 2021

      “Entweder sie zieht in eine kleinere Wohnung um, oder sie bezahlt 240 Franken mehr Mietzins.”

      Das klingt für mich halt wirklich danach, als hätte sie die Möglichkeit, in eine kleinere Wohnung umzuziehen. Wenn es nur die Optionen “mehr Miete zahlen” und “Rauswurf” gäbe, müsste ja die Option mit der kleinen Wohnung gar nicht erwähnt werden.

      Und weil der Gesamtgemeinderat “mehrheitlich links” ist, sind die Linken für alles verantwortlich, was im bürgerlich geführten Departement so passiert? Komische Ansicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herbert von Vaucanson

      Ihre Antworten sind nur unwürdige Wortverdrehungen mehr nicht. Wetten Sie sind ein überzeugtes SP, GLP oder was auch immer Mitglied. Ein Mensch mit Herz kann ich in Ihnen nicht erkennen. Damit ist unsere Diskussion beendet.

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    • Juli 19, 2021

      @alle. Ich danke allen für ihre Antworten und Beiträge. O.K., die Posten (Miete, Krankenkassen, Lebensunterhalt) sind mir bekannt. Die Höhe wurde dank Frau Habegger nun bekannt gegeben. Allenfalls müssten diese erhöht werden, was der Steuerzahler zu spüren bekommt. Es sei denn, es wird wo anders gespart. Hier beginnt das Seilziehen der Parteien. Der Finanzplan findet man hier: http://www.fin.be.ch/​fin/de/index/finanzen​/finanzen/finanzplanu​ng/voranschlag.assetr​ef/content/dam/docume​nts/FIN/GS/de/va-afp-​2014.pdf und weiteres kann man sicher auch noch online finden. Mir ist zudem nicht bekannt, dass die Stadt Bern aus SKOS ausgetreten ist, doch unlängst las ich, dass Bürgerliche die Möglichkeit den SKOS-Sitz zu übernehmen, was sie nicht tat. http://www.blick.ch/n​ews/politik/fdp-staen​deraetin-egerszegi-si​e-gab-der-skos-einen-​korb-id2858689.html. Diesen Teil lässt sie also voll und ganz in anderer Hand.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser,

      SKOS-Mitgliederve​rsammlung hat Linke gewählt/versteht sich ja wohl von selbst. Filz wählt Filz, sonst kommt auf den Tisch was man lieber darunter hätte! Inkl. Altlasten. SKOS ist ohnehin ein mehr als fragwürdiger “Bürokratischer Zwischenverdienstvere​in” zu Lasen der Allgemeinheit. Nicht ohne, treten Gemeinden aus.

      http://skos​.ch/

      SKOS-Mitglied​erversammlung wählt Therese Frösch und Felix Wolffers ins Verbandspräsidium


      Die Mitglieder der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) haben an der Mitgliederversammlung​ in Luzern alt-Nationalrätin und alt-Sozialvorsteherin​ Therese Frösch und Felix Wolffers, Leiter des Sozialamts der Stadt Bern, als Co-Präsidium gewählt. Mit der Wahl setzt der Fachverband auf ein fachlich kompetentes und politisch gut vernetztes Team. Die beiden wollen als Erstes den Kontakt mit den Kantonen und Gemeinden intensivieren.

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    • Juli 19, 2021

      Aus dem Artikel von Frau Sägesser:

      “Und Kurt Spillmann (60, SVP), Sozialvorstand von Dübendorf ZH, fordert von Frösch: «Erst wenn die Sozialhilfegelder sinken – sodass es sich lohnt zu arbeiten, statt beim Staat die hohle Hand zu machen –, diskutieren wir einen erneuten Skos-Beitritt.» Für Frösch kommt dies nicht in Frage.”

      Offenbar gibt es auch bürgerliche, ja gar SVP-Mitglieder, welche den Sozialvorstand innehaben. Sie wollen offenbar (zumindest in diesem Beispiel) die Sozialhilfegelder kürzen.

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    • Juli 19, 2021

      Nicht ablenken!

      Zuerst den Missbrauch jener angehen in Bern, welche aus Gründen zu hoher Einkommen nicht dorthingehören (Millionäre, Mader, Angestellte der öffentlichen Hand!), statt diese zu schützen versuchen und Betroffene traktieren um dem Volk vozugaukeln:Wir tun ja etwas!!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Was die Wohnungen anbelangt, muss man doch alle gleich behandeln. Das heisst, es müssen sämtliche Mietverhältnisse überprüft werden, was auch gemacht wurde (vgl. dazu den hier veröffentlichten Bericht: http://www.bern.ch/me​diencenter/aktuell_pt​k_sta/enttaeuschende-​ergebnisse-der-ersten​-ueberpruefung ). Erst wenn die Ausgangslage geklärt ist, können individuelle Lösungen erarbeitet werden. V.A. erfüllt die Vermietungskriterien nicht, ihr müsste somit gekündigt werden. Gemäss dem Bericht ist es nun aber möglich, dass Sie weiter in der Wohnung verbleibt, wobei allerdings der Mietzins angepasst wird (vgl. im Bericht den “Fall D” auf S. 7). Genau das wurde offenbar gemacht, so entnehme ich das jedenfalls dem von Ihnen verlinkten Zeitungsartikel. Ich gehe davon aus, dass Millionären keine solche Lösung angeboten wird, sondern diesen ohne wenn und aber gekündigt wird. Zudem stellt sich dann auch noch die Frage nach einer Rückforderung der Mietzinssubventionen.​

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    • Juli 19, 2021

      Tja, auch die Bürgerlichen drehen an den Finanzschrauben Rotstift ansetzen und dafür sich eine Gehaltserhöhung gönnen. Die Bedürftigen „danken“ dafür…. http://www.blick.ch/n​ews/politik/tiefrote-​kantonsfinanzen-spart​-sich-die-schweiz-zu-​tode-id2937610.html Das Links ist böse und Rechts ist gut-Schema resp. bringt nichts. Denn alle (auch wir Wähler) sind involviert…. P.S. es braucht Staat, wenn die Firmen aufgrund Gewinnoptimierung schaden. Wer also keinen aufgeblähten Staat will, macht keinen Quatsch (Littering, Elektronikschrott nach irgendwo etc. wie z.B. Ecocrime) und lässt zu, dass die Menschen in den Heimatländern ein Ein- und Auskommen haben. Aber eben, die Umsetzung der in der Verfassung verankerten Nachhaltigkeit (nebst anderen Gesetzgebungen steht hinter Gewinnorientierung).

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Frau Sägesser

      und ich werde alles geben, dass die admin.Angestellten welche schmarotzend in solchen Wohnungen sitzen oder gar Liegenschaften gekauft haben oder Millionäre, welche sich breit machen zur Rechenschaft gezogen werden!

      Dass die Stadt keine Angaben machen will spricht genau die Sprache, dass sie ihren Filz vertuschen will und die Betroffenen vorführt. Dreckpack!

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  • Juni 24, 2014

    Auch von mir ein Kompliment zu diesem Blick am Abend Artikel.

    Der Artikel erschien auch im regulären Blick.ch, wo er sogar noch 10 Kommentare generierte.

    http://www.blick.​ch/news/schweiz/bern/​miet-schock-bei-sozia​lwohnungen-ploetzlich​-ist-die-wohnung-20-p​rozent-teurer-id29343​42.html

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    • Juli 19, 2021

      Danke für den Link, Herr Gurtner.

      Wenn man sich die Kommentare so durchliest, stellt man fest, dass auch da eine gewisse Verwirrung herrscht um die genaue Situation.

      Einige kritisieren grundsätzlich den Mietzinserhöhung der Verwaltung, andere sehen angesichts des Reglements keinen begründeten Anspruch von Frau V. A. auf eine 3-Zi Wohnung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr v. Vaucanson,

      hier ging es zunächst um einen Mietmissbrauch, aus dem nun offenbar durch die Hintertüre eine Willkühraktion gegen die Schwächsen inzeniert wird.

      Ob die Stadt Bern mit den Argumenten überhaupt derzeit eine Mieterhöhung durchsetzen kann, darf mehr als bezweifelt werden. Ich wiederhole mich.

      Das ganze ist einfach Durchzugsirre und durch nichts zu entschuldigen.

      Übrigens, Forderungen, ob Rückzahlungen oder Nachforderungen, aus Nebenkostenabrechnung​en, sind nach 5 Jahren verjährt. Um diese Fragen geht es hier auch nicht.

      Das Eröffnen von argumentativen Nebenkriegsschauplätz​en zeigt überhdeutlich, dass sich hier einige auf die Füsse getreten fühlen.

      Als Parteilosem wundert es mich nicht, wenn solche Reaktionen von GLP und Grüner Seite hier aufbrühend und verdrehend aufgewärmt werden.

      Den Betroffenen ist so keinesfalls geholfen.

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  • Juni 24, 2014

    Es verhält sich so, dass der Mietzins bei den Ergänzungsleistungen für bestimmte Städte erhöht werden soll. Ein längst fälliger Schritt, denn zum Beispiel bei max. Fr. 1´100.– für eine Einzelperson erhält ein Bezüger von EL an gewissen Orten allenfalls noch ein Zimmer; wenn überhaupt. Wann diese Erhöhung in Kraft kommt ist mir (noch) nicht bekannt. In einem Zimmer ist das Kochen in der Regel aber verboten. Einige Städtische Liegenschaftsverwaltu​ngen haben trotz des Wissens der Aenderung dieser EL-Bestimmung die Mietzinse vorzeitig und missbräuchlich erhöht (Bern, Zürich, Basel). Als Missbrauch ist m.E. in jedem Fall ein Erhöhung von 20% zu sehen wie bei dem von Frau Habegger erwähnte Fall und zwar auch dann, wenn, wenn vergleichbare Wohnungen einen höheren Mietzins haben. Und zum Satz: „Der Verantwortliche habe gesagt, er habe «das Gleiche bereits mit Betagten erfolgreich durchgezogen“ ist wie folgt zu bemerken: Die Beamten wissen genau, dass Gerichte in der Regel städtische Institutionen schützen. Das ändert aber nichts an der Unrechtmässigkeit. Betrüblich in dieser Angelegenheit ist insbesondere, dass diese Beamten am liebsten Betagte und Behinderte aufs Korn nehmen weil sie genau wissen, dass diese die Kraft meist gar nicht mehr aufbringen können, einen Prozess durchzustehen. Dabei bedenken diese Leute nicht, dass es für sie wesentlich schwerer ist eine Wohnung zu finden, als für „normale“ Leute. Viele Immobilienfirmen wollen nämlich weder Betagte, noch Behinderte in ihren Wohnungen. Viele dieser Betagten und Behinderten verbleibt danach nur noch der Gang in ein Heim. Waren früher Immobilienheinis städtischer Liegenschaften bekannt für ihren rüden Ton gegenüber den Mietern, ist heute zusätzlich noch eine Kaltschnäuzigkeit und (vermeidbare) Härte dieser Beamten gegenüber ihren Mietern dazu gekommen. Man fährt heutzutage bald besser bei einer privaten Immobiliengesellschaf​t, als in einer städtische Behausung.

    Zu den Erhöhungen der Ergänzungsleistungen für bestimmte Städte vielleicht noch eine zusätzliche Bemerkung. Bezüger von Ergänzungsleistungen müssen die Nebenkosten aus dem eigenen Sack bezahlen, soweit diese nicht im Mietertrag zahlenmässig ausgewiesen sind (z.B. a Konto Nebenkoten Fr. xxx. Dieser beträgt teilweise bereits drei Mietzinse im Jahr. Eine schwere Belastung für Bezüger von Ergänzungsleistungen.​ Ganz offensichtlich hat man bei der Revision des Bundesgesetzes diese Tatsache gar nicht berücksichtigt. Die Frage sei deshalb noch einmal erlaubt: Wer muss eigentlich für unsere Politiker und Beamten denken? Die sind ja ganz offensichtlich hierzu gar nicht in der Lage.

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    • Juli 19, 2021

      “Als Missbrauch ist m.E. in jedem Fall ein Erhöhung von 20% zu sehen wie bei dem von Frau Habegger erwähnte Fall und zwar auch dann, wenn, wenn vergleichbare Wohnungen einen höheren Mietzins haben.”

      Die Frage, die im Raum steht ist ja die: Warum wurde der Mietzins von Frau V. A. um 20 % erhöht? Der Artikel lässt, meiner Interpretation nach, den Schluss zu, dass dies aufgrund der nicht reglementskonformen Raumnutzung (3-Zi statt 2-Zi Wohnung) durch Frau V. A. geschah.

      Stimmt das nicht? Wurden alle Mietzinse um 20 % erhöht?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado

      danke für Ihre Ausführungen. Jetzt geht mir gerade wieder ein Licht auf!

      Anlässlich des Gesprächs, teilt uns der “Beamte” mit, die Liegenschaftsverwaltu​​ng Stadt Bern sei mit den Nebenkostenabrechnung​​en 3 Jahre !!!! im Verzug, dort bekäme sie evtl. noch etwas zurück. (Grund sei der Umzug der Liegenschaftsverwaltu​ng)….

      Eine weitere Schweinerei!

      Für neue Abzockerberechnungen bei Betroffenen reicht’s, aber NK-Abrechnungen, wo evtl. ein Guthaben wäre behalten diese Amts-Schmarotzer während Jahren ein, trägt ja Ihnen auch noch Zins, wenn sie es nicht zurückerstatten.

      Z​​um Rückwärtsbuchstabiere​​n.

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    • Juli 19, 2021

      Da gebe ich Ihnen Recht, Frau Habegger, ein solcher Verzug ist tatsächlich ungehörig. Ich gehe davon aus, dass die NK jährlich akonto einbezahlt wurden?

      Können Sie mir vielleicht auch mehr zu meiner obenstehenden Frage mitteilen?

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    • Juli 19, 2021

      Ein solch langer Verzug ist tatsächlich sehr ungünstig. Aber ist sicher, dass Frau V.A. Anspruch auf Rückzahlungen hat oder könnte es auch sein, dass sie nachzahlen muss. Nach meiner Erfahrung muss eher nachgezahlt werden, ich weiss aber nicht, ob dies bei städtischen Wohnungen gleich ist. Ansonsten könnte es auch sein, dass V.A. vom Verzug profitiert, da nach 5 Jahren die Nebenkosten nicht mehr nachgefordert werden können. Der Mieter kann hingegen während 10 Jahren noch Geld zurückfordern. Vielleicht geben hier alte Abrechnungen darüber Auskunft, ob eine Nachzahlung droht oder eine Rückzahlung zu erwarten ist. Im ersten Fall sollte V.A. eher nicht allzu fest intervenieren, im zweiten Fall lohnt sich die Nachfrage.

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    • Juli 19, 2021

      Bea Habegger

      Anlässlic​​h des Gesprächs, teilt uns der “Beamte” mit, die Liegenschaftsverwaltu​​​​ng Stadt Bern sei mit den Nebenkostenabrechnung​​​​en 3 Jahre !!!! im Verzug, dort bekäme sie evtl. noch etwas zurück. (Grund sei der Umzug der Liegenschaftsverwaltu​​​ng)….

      Die Wahrscheinlichkeit ist eher gering, dass “etwas” zurückkommt. Zudem muss man bei den Nebenkosten wie folgt berücksichtigen:

      H​​äufig steht im Kleingedruckten eines Mietvertrags, bis wann der Vermieter die Nebenkosten abrechnen muss. Dabei handelt es sich um eine Ordnungsvorschrift und nicht um eine zwingende gesetzliche Bestimmung. Das bedeutet, dass man eine allfällige Nachzahlung auch dann entrichten muss, wenn der Vermieter die Frist überschritten hat.

      In gewissen Mietvertragsformulare​​n kann jedoch ausdrücklich stehen, dass Nachzahlungen an die Nebenkosten nicht mehr geschuldet sind, wenn die Abrechnung nicht innert einer bestimmten Frist eintreffe.
      In diesem Fall muss man später eintreffende Rechnungen tatsächlich nicht mehr begleichen.

      Wichti​​g:
      Die Nebenkosten verjähren fünf Jahre nach Ablauf der betreffenden Abrechnungsperiode resp. fünf Jahre nach Auszug aus einer Wohnung.

      Aber aufgepasst: Wenn der Vermieter eine verjährte Nebenkostenforderung auf dem Rechtsweg geltend macht, muss man sich vor Gericht oder bei der Mietschlichtungsbehör​​de ausdrücklich auf die Verjährung berufen. Sonst kann man trotz Verjährung zur Zahlung verpflichtet werden.
      Zahlt ein Mieter oder Vermieter dem anderen eine verjährte Forderung, obwohl diese bereits verjährt ist, kann er das Geld nicht mehr zurückfordern.

      Auf zu spät bezahlten Nebenkosten kann der Vermieter soweit vertraglich nicht anders vereinbart, einen Zins von 5% ab 1. Mahnung verlangen. Der Vermieter hat die Mahnung vor Gericht zu beweisen.

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    • Juli 19, 2021

      Ihren rechtlichen Ausführungen kann ich zustimmen, Herr Safado. Zu ergänzen wäre vielleicht noch, dass die Möglichkeit besteht, bei einer Schlichtungsbehörde (im Fall von V.A. wäre die Schlichtungsbehörde Bern-Mittelland an der Effingerstrasse 34 in 3008 Bern zuständig) ein Schlichtungsgesuch einzureichen, um die Verwaltung zu einer Nebenkostenabrechnung​ zu zwingen. Die Rechtsbegehren könnten etwa wie folgt lauten:

      1. Die [genaue Bezeichnung der Vermieterin, sollte im Mietvertrag aufgeführt sein] sei zu verpflichten, innert richterlich zu bestimmender Frist eine vollständige Nebenkostenabrechnung​ für die Jahre 20[xx] bis 20[14] zu erstellen und der Gesuchstellerin zuzustellen.
      2. Die Gesuchgegnerin sei zu verpflichten, nach erfolgter Erstellung der Nebenkostenabrechnung​ innert 10 Tagen die zuviel bezahlten Akontonebenkosten an die Gesuchstellerin zurück zu bezahlen.
      Eventualit​er sei sie zu verpflichten, der Gesuchstellerin innert 10 Tagen ein Einzahlungsschein zur Bezahlung der noch ausstehenden Nebenkosten zuzustellen.
      3. Für den Fall der Nichtvornahme sei der Gesuchgegnerin eine Strafe im Sinne von Art. 343 Abs. 1 ZPO anzudrohen.
      4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge.

      Ein solches Schlichtungsgesuch ist für die Gesuchstellerin auf dem Gebiet des Mietrechts gratis. Die Schlichtungsbehörden bieten auch gratis Rechtsberatungen an, sowohl telefonisch als auch persönlich. Ein solches Schlichtungsgesuch, allenfalls mit vorheriger Beratung, könnte sich im Fall von V.A. lohnen.

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    • Juli 19, 2021

      Schlichtungsstelle? Es darf gelacht werden!!! Noch mehr Beamte, welche an Betroffenen verdienen! Lohnt sich schon, aber sicher nicht für Betroffene!

      Worte am derzeitigen Gespräch: Sie können ja zur Schlichtungsstelle, aber schützt nicht, wird nur verzögert. Es darf gelacht werden, wenn’s sogar erwähnt wird vom Liegenschaftsverwalte​r!

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    • Juli 19, 2021

      Die Schlichtungsbehörde hilft bestimmt, Frau Habegger. Woher kommt Ihre Abneigung dagegen? Waren Sie schon einmal dort? Haben Sie sich schon einmal beraten lassen? Waren Sie bereits einmal als Partei in einem Verfahren involviert? Die Angestellten der Schlichtungsbehörde verdienen im Übrigen nicht pro Fall, sie können sich also Zeit lassen um eine effektive Lösung zu finden, und genau dafür sind sie ja da.

      Zumindest was die Nebenkosten betrifft, ist die Schlichtungsbehörde sicherlich nützlich. Gegen die Kündigung nur dann, wenn diese nicht rechtmässig erfolgte. Das kann ich aufgrund des Mangels an Fakten nicht abschliessend beurteilen. Sollte V.A. allerdings die Vermietungskriterien nicht einhalten, wird dagegen kaum etwas zu machen sein. Möglich ist allerdings eine Mieterstreckung. Eine solche wird praktisch immer gegeben, gerade bei Betagten und Behinderten. Damit hätte V.A. mindestens etwas mehr Zeit, eine passende Ersatzwohnung zu finden.

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    • Juli 19, 2021

      Sicher hilft die Schlichtungsstelle, aber bestimmt nicht Betroffenen, das kennt man aus anderen Bereichen längst zur Genüge.

      Man blicke schon mal in die IV, korrupte MEDAS-Gutachter sind geschützt, nicht die Betroffenen.

      Oder Betagte, welche von der Steuerbehörde traktiert werden usw. Ich weiss schon wovon ich schreibe.

      Dass es ausgerechnet eine aus der SVP ist, welche mit Hilfe von einem Journalisten “diese Sauerei” auf den Tisch bringt, stinkt natürlich “gewissen Entouragen” ungemein, sieht man auch an den Beiträgen.

      Es geht nicht nur um V.A. es geht generell um die linkischen Misswirtschafts-Mache​nschaften im Sozial- und Gesundheitsbereich der Stadt Bern derzeit, was man halt eben schon gerne unter dem Filzteppich halten möchte, aber immer offenkundiger wird.

      N. B.Ohne eigene Abklärungen hätte der Blick, dies sicher nicht veröffentlicht!

      Da​ss die dereinstigen helfenden “Beamten” längst nicht mehr der Bevölkerung dienen ist kein Geheimnis.

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich hilft die Schlichtungsbehörde Betroffenen. Sie versucht einerseits zwischen den Parteien zu vermitteln um eine einvernehmliche Lösung zu finden und anderseits, falls keine solche Lösung gefunden wird, hat sie auch die Möglichkeit, einen Entscheid zu fällen. Im Übrigen ist sie in Mietangelegenheiten paritätisch zusammengesetzt, d.h. neben dem Vorsitzenden und dem Gerichtsschreiber hat es noch zwei Fachrichter, jeweils ein Mieter- und ein Vermietervertreter. Ich kann V.A. eine Beratung und anschliessend allenfalls die Einreichung eines Schlichtungsgesuches nur empfehlen.

      Zum Rest äussere ich mich nicht, ob es in der Stadt Bern “linkische Misswirtschafts-Mache​nschaften im Sozial- und Gesundheitsbereicht” hat, darüber kann man sicher diskutieren, das hat aber meiner Meinung nach wenig mit dem hier eröffneten Blog zur Geschichte von V.A. zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Moser

      Sie wissen mir verdächtig viel… ein Schelm, wer denkt, dass sie irgendwelche Pfründe am trockenen halten möchten ob Ihrer intensiven Interventionen.

      Ac​h ja stimmt, klar helfen alle Beamte, vor allem im derzeitigen Sozial- und Gesundheitsbereich Berns, nämlich vorwiegend überdiemensionierten Bürokratien, welche auf dem Rücken Betagter, Kranker und Behinderten abgarnieren können.

      Trudi Gerster (Märchentante) ist verstorben, Herr Moser und dummerweise merken immer mehr Leute, dass man versucht hierzulande die EIGENE Bevölkerung von oben nach unten zu bewirtschaften, statt wofür Behörden da sind der Bürgerschaft zur Seite zu stehen, gilt mitunter auch für angegliederte NGO’s.

      Die Soziindustrie ist ein grosses Geschäft, genaus wie die Krankmacherbranche, beide in der Obhut SP Berset/Sommaruga, welche ihr Volk EU-Kompatibel zurechtstutzen.

      Tr​ainingslager in vollem Gange mit Betagten Kranken und Behinderten! Die Beamten schweigen tunlichst, sonst werden auch sie schikaniert und traktiert.

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    • Juli 19, 2021

      Oh doch ich bin sofort dabei, wenn Kompromisse “gehandelt” werden, welche Betroffenen dienen, statt überheblichen Beamten, welche Betagte, Behinderte und Kranke einschüchtern, und somit nur Ihre Entouragen filzigerweise schützen und die Bürokratie zur Bewirtschaftung Betroffener ausbauen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich versuche hier, Vorschläge zu machen, wie V.A. geholfen werden könnte. Statt über diese Vorschläge zu diskutieren, werfen Sie mir vor, “irgendwelche Pfründe am trockenen halten” zu wollen. Dazu wettern Sie gegen sämtliche Kantons- und Staatsangestellten. Jeder, welcher hier einen Vorschlag macht, wird beleidigt oder als Faktenverdreher oder Linker bezichtigt. Was wollen Sie damit erreichen, Frau Habegger? Irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass Sie weniger V.A. helfen wollen, sondern vielmehr einmal mehr über die “Linken” herziehen wollen. Das finde ich schade.

      Und um Ihren Vorwurf zu kontern: Stellen Sie sich vor, ich habe tatsächlich einmal bei einer Schlichtungsbehörde gearbeitet, allerdings nicht bei jener in Bern. Ich arbeite aber mittlerweile nicht mehr dort. Trotzdem kenne ich die dortigen Mechanismen und Angebote und finde sie sehr gut.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt nicht ich wettere nichtüber die Angestellten, falsche Unterstellung, sondern gegen das mehr als faule System in jensten Bereichen.

      Sie haben mal in einer Schlichtungsstelle gearbeitet, super, ich war auch mal Beamtin, aber zu jener Zeitwaren wir noch der Bevölkerung verpflichtet und nicht wie heute, die Bevölkerung als Fussabtreter der Beamten.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Sie wettern nicht direkt gegen die Angestellten, sondern ziehen nur über die Behörden her. Dort arbeiten aber die Angestellten, somit treffen Sie mit Ihrer Kritik zumindest indirekt diese. Und im gleichen Kommentar, in welchem Sie mir eine falsche Unterstellung vorwerfen schreiben Sie, dass die Bevölkerung heute Fussabtreter der Beamten sind. Sind denn Beamte keine Angestellten?

      Offe​nbar kennen Sie sich mit der Gerichtsorganisation nicht allzu gut aus, Frau Habegger. Kein Problem, man kann nicht alles wissen. Die Schlichtungsbehörden gibt es erst seit 2011, seit dann hat sich nichts Wesentliches an den politischen Kräfteverhältnissen in Bern (Stadt & Kanton) geändert.

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    • Juli 19, 2021

      Beamte sind dieAngestellten der steuerzahlenden Bevölerung, dies könnte man zuweilen nicht mehr glauben.

      Ich wiederhole, ich kritisiere diese, welche die Bevölkerung bewirtschaften und dessen wird mir mehr als genug zugetragen, dass gerade Betagten nicht geholfen wird, sondern diese eben wie Fussabtreter behandelt werden.

      Dass sich seit 2011 an den politischen Kräfteverhältnissen nichts verändert hat ausser eben noch mehr Bürokratie (Schlichtungsstelle z. B.) das merkt die Bevölkerung zur Genüge.

      N.B. Blick hätte keinen Artikel verfasst ohne Nachforschungen, dass es zum Himmel stinkt, merkt man auch auf die zuweilen “hyperigen” Schönredner-Versuchs-​Reaktionen (Behörden/Beamten in Schutz nehmen) aus Ihren Reihen in diesem Blog.

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    • Juli 19, 2021

      Kann es sein, dass Sie mit öffentlichen Angestellten so schlechte Erfahrungen gemacht haben, weil Sie diesen immer von Beginn weg negativ begegnen? Denn ich habe bisher grösstenteils das Gegenteil erlebt, nämlich Hilfsbereitschaft und echter Einsatz.

      Für diesen Blick-Artikel hat es sicher keine allzu grossen Nachforschungen gebraucht. Inhaltlich ist er sehr dürftig und beleuchtet nur ein Einzelschicksal. Weder erfährt man etwas zu den Hintergründen, noch wie die Situation im Allgemeinen aussieht. Qualitätsjournalismus​ sieht sicherlich anders aus.

      Wenn Sie also auf einen Ihrer Blogs viele Reaktionen erhalten und die von Ihnen präsentierte Geschichte angeregt präsentiert wird, ist es für Sie ein Zeichen, dass Sie richtig liegen? Verstehe ich das richtig?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Moser, entlarvt sich mehr und mehr als der Schönrednerzwilling dito Vaucauson. Denn die Argumentationen sind mehr als dürftig, wenn man öffentliche Fakten so vehement scchönreden muss. Wieviele Betroffene es gibt, gibt die Stadt nicht bekannt. Wieso wohl? Weil man die Machenschaften vertuschen will und die Bevölkerung dies tunlichst nicht wissen sollte. Gut gibt es erfahrene Journalisten, wie Herr Rickenbach vom Blick! Sie bringen eben auf den Tisch, was gewisse Kreise gerne unter dem linken Filz verstauben lassen möchten!

      Könnte es sein, dass Sie beide von den Machenschaften und Missständen profitieren? Ansonsten ist Ihre vehemente “Hysterie” auf besagten Artikel kaum erklärbar.

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    • Juli 19, 2021

      Wo rede ich etwas schön, Frau Habegger? Ich habe mehrfach geschrieben, dass ich die fehlende Transparenz bedauere und es gut finden würde, wenn die Stadt Bern detaillierter Auskunft geben würde. Einige Zahlen finden sich jedoch schon im Bericht, den Sie, wie bereits mehrfach verlinkt, hier http://www.bern.ch/me​diencenter/aktuell_pt​k_sta/enttaeuschende-​ergebnisse-der-ersten​-ueberpruefung finden. Auch Zeitungsartikel zu den Ergebnissen und Folgen der Überprüfung der Mietverhältnisse finde ich gut, allerdings müssten dann auch etwas mehr Details und Hintergrundinformatio​nen in diesen Artikeln sein.

      Die einzigen, welche von der Überprüfung der Einhaltung der Mietkriterien profitieren, sind die, welche zwar Anspruch auf eine subventionierte Wohnung hätten, aber keine bekommen, da diese durch Personen besetzt sind, welche eigentlich keinen Anspruch darauf hätten. Darunter wird es sicherlich auch Betagte und Behinderte haben. Ich will keine solche Wohnung und hätte auch kein Anspruch darauf, ich profitieren damit sicher nicht von der Überprüfung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Moser

      treten Sie selber an Ort, mir fehlt die Lust, denn was sie veranstalten ist lächerlich.

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  • Juni 24, 2014

    Ich möchte hier erneut auf die Situation der Senioren hinweisen, die EL beziehen müssen. Pro Senectute sprach seinerzeit bei dem damaligen Vorsteher des EDI, Didier Burkhalter, vor mit der Bitte die Mietzinsbeiträge für Senioren/innen zu erhöhen, da passende Wohnungen für diesen Preis kaum je erhältlich sind. Hr. Burkhalter widersprach dem: es gäbe genug billige Wohnungen. Ja wo den? Alte Menschen können keine Mansardenzimmer bewohnen, da sie meist gehbehindert sind. Sie brauchen eine Anbindung an den öV, Arzt, Apotheke, Einkaufsmöglichkeiten​ und dergl. in näherer Umgebung, denn Autofahren können sie meist nicht mehr und selbst wenn, EL-Bezüger können sich ein solches kaum leisten.
    In meiner Wohngemeinde (Agglo Basel) wurde der letzte Wohnblock mit preisgünstigen Wohnungen abgerissen. Die billigste, wohlgemerkt billigste Wohnung im neu erstellten Block kostet Fr. 2’700.– (nein, das ist kein Tippfehler)! In den Nachbargemeinden ist es auch nicht besser.
    Mir sind zwei Seniorinnen bekannt, die sich ohne gesundheitliche Notwendigkeit ins Altersheim einweisen liessen. Die sehr viel teueren EL dort werden ohne Anstand bezahlt.
    Auch jüngere Menschen, die diese Thematik noch nicht interessiert, sollten bedenken, dass das Geld für EL nicht auf Bäumen wächst. Es muss von uns Steuerzahlern berappt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Frau Votava

      für Ihre Ausführungen.

      Basel, Bern sind Paradebeispiele, welche bestätigen, dass UNSERE Betagten, Kranken und Behinderten endlich der Hilfe, statt der bürokratischen Bewirtschaftung und zuweilen gar medizinischen Ausbeutung, bedürfen.

      Überfütt​ern mit Medis und abschieben in Psychis ist auch im Trend in Bern.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist leider so.
      Ich kann nicht verstehen, warum dieses Thema auf so wenig Interesse stösst. Selbst wenn junge Menschen glauben, dass sie nie alt und der Pflege bedürftig werden, sollten sie doch an die Kosten denken. In meiner bürgerlich dominierten Wohngemeinde (nur eine einzige SP-Vertreterin im Gemeinderat) sind die Sozialkosten in den letzten 7 Jahren um 70% (!) gestiegen. Dabei haben wir kaum Randständige in der Gemeinde, wohl aber eine überaltete Bevölkerung und natürlich müssen wir Ausgleichszahlungen an den (ebenfalls bürgerlich dominierten) Kanton zahlen. Eine Steuererhöhung steht uns deshalb bevor.

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    • Juli 19, 2021

      Man ‘kässelet’ sich von einem Knie auf das Andere.

      In Zürich wurden ganze Blockzeilen von Altwohnungen abgerissen. Der Grund lag darin, dass diese Wohnungen im Vergleich zu Sanierungskosten dann doch Neubauten Platz machen müssen. Die neuen Wohnungen sind teurer, sollen aber auch für weniger Gutbetuchte erschwinglich sein.

      Die betroffene Genossenschaft hat das offenbar eine gute Lösung, die umgesetzt wird. Wurde im SRF vor einiger Zeit dargelegt.

      Günstiger bzw. bezahlbarer Wohnraum bleibt aber in der Schweiz ein Dauerbrenner, wenn es mit der Zuwanderung so weiter geht.

      Die ‘Durchzugsmachenschaf​ten’ der stadtberner Wohnungsverwaltung haben Willkührformat. Hoffentlich besinnen die sich noch.

      Unsere sogenannten Jungen werden spätestens dann zur Kasse gebeten, wenn die gewerkschfatliche Initiative für eine 10% tige AHV Erhöhung vom Volk angenommen würde.

      Das müsste totsicher zu höheren AHV Abzügen bei den Löhnen führen. Es ‘kässelet’ sich weiter…

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    • Juli 19, 2021

      Basel ist in etwa dito bürgerlich auf dem Papier wie Bern, das weiss ich aus dem Bekanntenkreis zur Genüge, Frau Votava.

      Bern hat im ganzen Sozial-Wohnungsdesast​er das Baslermodel übernommen, dass es dann Parallelen gibt ist sonnenklar.

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    • Juli 19, 2021

      Agglo Basel, Frau Habegger, sowohl die Kantone BL, als auch SO sind fest in bürgerlicher Hand. Aber in BS scheint es auch nicht besser zu sein. Das Problem ist m.E. überparteilich, d.h. keine Partei setzt sich wirklich für alte Menschen ein, diese haben ja auch keine Lobby.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Votava

      die Parteiendiskussionen haben wir bereits mehrfach durchgekaut, ist mir zuwider, die Sozis hätten die Kernkompetenz die Betroffenen zu vertreten, tun es aber in keinster Weise und zwar national und nicht nur regional. Das war es aus meiner Feder mit Ihnen in dieser Diskussion.

      Leider geben, jene welche sich die Kernkompetenz im Bereich Gesundheit und Soziales auf die Fahne schreiben dies vor, sind es aber in keinster Weise, da nicht selten in Sozialwohnungen sogar Angestellte der besagten Gremien logieren, inkl. Politiker/Innen in höheren Positionen.

      Führen Sie sich den Schlusssatz des Blickartikels vor Augen, dann wissen Sie eigentlich worum es geht. Die Stadt hat etliches zu verbergen, deshalb gibt sie der Steuerzahlenden Bevölkerung keine Auskunft, wozu sie verpflichtet ist.

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  • Juni 24, 2014

    HOCHINTERESSANT: Die Stadt macht keine Angaben

    Zitat Schlusssatz aus Blick: “
    Wie viele Behinderte und Betagte betroffen sind, ist unbekannt. Über «Zahlen zur Mieterstruktur» gibt die Stadt keine Auskunft.”

    Herr Von Vaucauson nennt die anspruchsberechtigte Zahl (298)……???

    ***​*********************​******************


    Herr Von Vaucaunson

    das wird die geneigten Mitbloger/Innen bestimmt interessieren, woher kennen Sie denn diese konkrete Zahl, Insiderwissen/evtl. Begünstigter und deshalb so nervös am weibeln gegen diesen Artikel/Blog?

    ****​*********************​*********************​*************

    Ich zittiere: “Herbert von Vaucanson sagte Vor einer Stunde

    Frau Habegger

    Angenomme​​​n die Stadtverwaltung würde offenlegen, in wie vielen Fällen es bei den nicht mehr anspruchsberechtigten​​​ Personen (insgesamt 298) um Behinderte oder Betagte handelt. Was passiert dann?

    Dann müsste, wie Herr Moser erläutert hat, trotzdem Lösungen gefunden werden, sowohl für allfällige direkt betroffene Härtefälle als auch für potentiell betroffene Personen, die einen Anspruch auf eine der Wohnungen haben.

    Bei Personen, die weiterhin Anspruch auf vergünstigten Wohnraum haben, ändert sich, laut der Stadt Bern, nichts im Mietvertrag.

    Bei Personen, die keinen Anspruch auf vergünstigten Wohnraum mehr haben, zeigt die Stadt Bern verschiedene Szenarien auf (abhängig von der Beurteilung). Eine davon ist die Erhöhung des Mietzinses bei Verbleib in der gleichen Wohnung.

    Ohne genauere Kenntnis des Falles von Frau V. A. lässt sich also nicht sagen, ob das Vorgehen der Stadtverwaltung ungerechtfertigt oder unfair ist.

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    • Juli 19, 2021

      298 ist nicht die Zahl der Anspruchsberechtigten​, Frau Habegger, es ist, wie gesagt, die Zahl der nicht mehr Anspruchsberechtigten​.

      Sie finden die Zahl mit nur ein paar Klicks und ein wenig googeln auf der Homepage der Stadt Bern:

      http://www.b​ern.ch/mediencenter/a​ktuell_ptk_sta/enttae​uschende-ergebnisse-d​er-ersten-ueberpruefu​ng

      Tut mir leid, dass ich Sie bzgl. Ihrer Vermutung, ich sei Begünstigter, enttäuschen muss.

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    • Juli 19, 2021

      Unter dem angegeben Link finden Sie übrigens auch den ganzen Bericht zur Untersuchung, inkl. der Vorgehensweise der Stadt, je nach Fall.

      Der Artikel wurde offenbar bereits im Februar publiziert.

      Ich weible übrigens nicht gegen diesen Artikel oder gegen diesen Blog, ich habe Ihnen nur einige weiterführende Fragen gestellt. Die Sie bis jetzt noch nicht beantworten wollten.

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    • Juli 19, 2021

      Mit Links, Berichten, Expertisen und Co. welche nur unflätigen Beamten dienen ist keinem Betroffenen geholfen! Sondern in den Bürokraten endlich ausmisten und abfahren mit den nicht Berechtigten, was heisst Angestellte der öffentlichen Hand, welche bereits Lohn über Steuergelder beziehen, Regula Mader welche mitten im Kuchen eine Liegenschaft hat, weiss der Geier wie so eine an eine solche Liegenschaft kommt, statt die Schwächsten zu traktieren und bewirtschaften, als reines Ablenkungsmanöver!

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht nehmen Sie sich ja trotzdem die Zeit, den Bericht zu lesen oder zumindest zu überfliegen. Auch wenn man mit den Schlussfolgerungen der Stadtverwaltung nicht einverstanden ist, enthält er einige Informationen zum vorliegenden Fall, die einen interessieren dürften.

      Einfach pauschal die gesamte öffentliche Verwaltung schlechtzureden hilft sicherlich keinem Betroffenen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Stadt hat in jensten Bereichen des sozialen und gesundheitlichen Bereich genug Dreck am Stecken/inkl. Inselgigantismus/UPD-​Desaster, Behinderte und Betagte mit Medis abfüttern usw. und sollte endlich in Ihren Reihen aufräumen statt immer weiter Betroffene zu bewirtschaften und medizinisch auszubeuten, zu Lasten der Allgemeinheit.

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    • Juli 19, 2021

      Offenbar geht es Ihnen nur darum, hier Ihren persönlichen Frust über die öffentliche Verwaltung abzuladen. Das finde ich schade.

      Wenn Sie den Betroffenen bzw. “den Schwächsten”, wie Sie sie nennen, in diesem Fall wirklich helfen wollten, würden Sie hoffentlich anders reagieren.

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    • Juli 19, 2021

      Danke für den Link, Herr von Vaucanson. Ich habe den Bericht kurz überflogen. Daraus ist ersichtlich, dass mit einer 12-monatigen Kündigungsfrist gekündigt wird. Das ist eine sehr grosszügige Frist und sicher nicht selbstverständlich. Somit profitiert V.A. also mindestens von einer grosszügigen Regelung, was dies betrifft. Die Stadt bemüht sich zudem darum, eine Lösung mit den betroffenen Personen zu finden. Insgesamt sind 165 Mietverhältnisse betroffen (vgl. Fall D auf S. 7 des Berichts).
      Es wäre noch interessant, einen Mietvertrag, wie ihn V.A. unterzeichnet hat, anzuschauen und zu studieren. Wissen Sie zufällig, ob und falls ja, wo ein solcher zugänglich ist?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Moser

      Leider bin ich bei meiner kurzen Recherche auf keinen Mustervertrag oder ähnliches gestossen.

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    • Juli 19, 2021

      Danke für Ihre schnelle Antwort. Ich habe auch kein entsprechendes Dokument gefunden. Aber aufgrund der Angaben im Bericht kann eigentlich davon ausgegangen werden, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

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  • Juni 24, 2014

    Zitat:

    Herbert von Vaucanson sagte Vor 33 Minuten

    Schade, dass Sie an einem ehrlichen Meinungsaustausch nicht wirklich interessiert sind, Frau Habegger.

    Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.

    *****************​******************


    Oh doch und ob ich daran interssiert bin, denn sonst wäre ich sicherlich in die Öffentlichkeit/Medien​ gegangen.

    Dumm lafere/bzw. vermummt uf Plattforme umseürmle cha hützutags jede/jedi…

    N​un gut; Wer interessiert ist an besagtem, ehrlichem Meinungsaustausch, gibt sich wie ich es tat öffentlich zu erkennen und nimmt mit mir Kontakt auf, alles andere entlarvt jede/n einzelne/n als feige/n Faker/in auf der Vimentisplattform.


    Danke, schönen Abend und gute Nacht!

    Freundliche​ Grüsse

    Bea Habegger
    Behinderten​-Vertreterin SVP Stadt Bern
    Postfach 6803
    3011 Bern

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Wenn Sie nicht in einem Online-Forum diskutieren möchten, wo Sie nicht alle Diskussionspartner kennen oder von Angesicht zu Angesicht sehen können, so verstehe ich das.

      Sie sind aber nicht nur an die Medien getreten, Sie haben hier auf Vimentis selber einen Blog und ein solches Online-Diskussionsfor​um zu diesem Thema eröffnet.

      Anschliessend haben Sie jedoch fast bei jedem Einwand und bei jeder anständig gestellten Frage lediglich ihre Gesprächspartner beleidigt. Das ist nicht die feine Art, Frau Habegger und sicher nicht das, was ich unter einem fairen Meinungsaustausch verstehe.

      Ein solcher ist bestimmt auch im Rahmen eins Online-Forums wie Vimentis möglich, wenn man Bereitschaft zeigt, sich darauf einzulassen und sich an die simpelsten Anstandsregeln halten kann.

      Ich akzeptiere aber natürlich Ihren Entscheid, nicht mehr online mitdiskutieren zu wollen und wünsche Ihnen alles Gute und viel Kraft und Erfolg bei Ihrem Einsatz für Behinderte. Ich bin überzeugt, diesen Leuten können Sie durch persönlichen Einsatz viel mehr helfen, als hier.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson

      glaube nicht, dass ich mich von Leuten wie Ihnen, belernen lassen muss. Danke!

      Ob ich etwas online stelle, bestimmen auch nicht Sie, und wie ich mich zu äussern habe ebensowenig. Leben wir in einer Demokratie wo das Bundesrecht freie Meinungsäusserung garantiert.

      Entsch​​eid ob etwas nicht regelkonform läuft, ist in der Kompetenz von Vimentis und auch nicht an Ihnen!

      Ich akzeptiere Ihre Meinungen, aber Ihre Unmengen an Beiträgen (im Kreis rumdrehen) zeigen mir genug.

      Sicher werde ich mich weiterhin für Betroffene einsetzen, die Behörden scheinen ja zu überfordert dafür. Nicht jedoch dafür die Fakten schönzureden. Zeigt sich deutlich mit diesem Blog.

      Täterschutzv​ersuche statt Opferschutz, eben auch auf dieser Stufe, und übrigens mehr denn je! Empfinde ich als ein Armutszeugnis in diesem Land.

      Bürger/Innen​ bewirtschaften um das Versagen in jensten Bürokratien nachhaltig zu schützen und gar noch auszubauen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Hat sich da bei Ihnen ein (Freud’scher?) Verschreiber eingeschlichen? Sie wollten hier wohl das Gegenteil schreiben: “Oh doch und ob ich daran interssiert bin, denn sonst wäre ich sicherlich in die Öffentlichkeit/Medien​​ gegangen.” Sie sind ja in die Öffentlichkeit gegangen, entsprechend dem zitierten Satz hätten Sie dann kein Interesse an einer Diskussion. Aber das ist ein Detail, ich glaube wir verstehen alle, was Sie sagen wollten.

      Hängt Ihr Interesse an einer ehrlichen Diskussion nicht davon ab, ob angeregt und sachlich diskutiert wird und Lösungsvorschläge gemacht werden, sondern wer mit Ihnen diskutiert, ungeachtet des Inhalts? Und wenn Sie hier auf Vimentis nicht diskutieren wollen, sondern die meisten Diskussionsteilnehmer​ früher oder später beleidigen, was bezwecken Sie mit den hier veröffentlichten Blogs?

      Nicht jeder, welcher kein Profilbild hat ist automatisch ein Faker. Ein Profilbild ist erstens nicht Pflicht und sagt zweitens nichts darüber aus, ob eine Person an einer sachlichen Diskussion interessiert ist.

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    • Juli 19, 2021

      Faker Moser

      ist Ihnen langweilig?

      Ich habe mich zu sachlicher offener Diskussion bekannt, Sie lehnen dies ab und entpuppen sich somit selber, als reiner “Dummschwätzer” Faker auf Politplattformen. Byby, solche vTypen bringen nichts!

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    • Juli 19, 2021

      Mir ist nicht langweilig, Frau Habegger. Danke der Nachfrage.

      Wo lehne Ich eine sachliche Diskussion ab? Ich habe sowohl gestern als auch heute mein Interesse an einer solchen mehrfach bekundet. Ich habe Lösungsvorschläge gemacht, mich für den Sachverhalt interessiert und dementsprechend auch bei Ihnen nachgefragt. Zurück kamen Beleidigungen, wie auch in Ihrem neusten Kommentar. Ich bin immer höflich und anständig geblieben. Was sollen also diese konstanten Beleidigungen? Und wo haben Sie sich zu einer sachlichen offenen Diskussion hier auf Vimentis bekannt?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Moser

      treten Sie selber an Ort, weder Lust noch Zeit, für Nichtsbringenden Mumpitz!

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    • Juli 19, 2021

      Schon wieder Hopfen, Malz und Psychopharma im Spiel, Frau Meili/Noser”. Ihre Angelegenheit, aber sehr bedenklich für Ihre Gesundheit.

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    • Juli 19, 2021

      an Vimentis

      können Sie mir sagen warum bei der Frau Habegger, wenn man Daumen nach unten macht dies plötzlich zu Daumen hoch zählt. Es ist nicht jedesmal aber öfter.
      Danke Ihnen für Ihre Antwort herzlich.
      Vreni Schopfer

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    • Juli 19, 2021

      Die Psychosen vom Noserclan scheinen ansteckende Wirkungen auf Frau Schöpfer zu haben.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger
      alles was Sie schreiben könnte man als Ihre Psychosen werten. Und gerade auf Sie, die immer das gleiche Glyr schreibt könnte das viel besser passen. Als SVP-Behinderte- Vertreterin sollten Sie eigentlich mehr Verständnis haben und nicht noch auf Ihre verschiedenen Kommentaren die Frau Noser so
      schlecht machen. Warum ich mich nicht mit Ihnen treffen möchte habe ich Ihnen bereits geschrieben weil ich mich nicht von Ihnen negativ beeinflussen lassen möchte. Wie schon geschrieben, sollten Sie wirklich Behinderten-Vertreter​in sein, tun mir diese Leute sehr leid. Wie verbittert müssen Sie sein…..

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    • Juli 19, 2021

      Informiert Euch über die Machenschaften dieses feinen Herrn auf dem Bild bevor Ihr Stuss im der Welt herumposaunt. Die Berner Zeitung ist rammelvoll und ich habe bereits etliche Blogs geschrieben, aber eben zu faul zum informieren und dann eifach blablabla/richtig links, die anderen schauen dann schon….

      Wer nicht sachkundig ist, sollte ganz einfach still sein! Was ich gewissen Posaunen hier auf Vimentis wrmstens empfehlen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Schpfer Vreneli, Luusmeiteli

      nicht zum löschen melden, was einem nicht pässlet, meimei… was man in die Tasten haut, dazu sollte man stehen…das nennt sich: Wer austeilt sollte auch einstecken können, Danke!

      Noser hat ihre primitiven personifizierten Blogs ja auch gelöscht wie es aussieht. Die Arme… Gute Besserung.

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    • Juli 19, 2021

      “können Sie mir sagen warum bei der Frau Habegger, wenn man Daumen nach unten macht dies plötzlich zu Daumen hoch zählt. Es ist nicht jedesmal aber öfter.”

      Frau Schopfer, das ist mir schon vor ein paar Stunden aufgefallen (gelegentlich auch schon früher). Das passierte auch andersrum: Bei meinen positiven “Daumenbewertungen” für BloggerInnen mit gegenteiligen Ansichten von Frau Habegger gingen die Bewertungen anstatt nach oben nach unten. Ich frage mich, wer diese Bewertungen manipulieren kann.

      Bitte Vimentis, klären Sie dies ab!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter danke Ihnen für Ihre Antwort, bin froh bin ich nicht allein die das bemerkt hat.

      Gruss V. Schopfer

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    • Juli 19, 2021

      Nanu wird mein Blog jetzt auch noch missbraucht als techn. Supportseite von Vimentis, wird ja immer bunter!

      Typische 2 Treppenhaus-Wöschweib​er, keine Ahnung vom Thema im Blog, aber einfach irgendwo, irgendetwas herumposaunen, egal was und wo!

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    • Juli 19, 2021

      Küken Rotzetter, wenn man Ihr Profil anklickt und sich die letzten Kommentare anschaut, stellt man plötzlich fest, dass Sie sich offenbar hier nur noch zu Wort melden, wenn Sie etwas gegen Frau Habegger zu wäffeln haben, inklusive persönlicher Anfeindungen Meimei… Neiaberau.

      “können​​ Sie mir sagen warum bei der Frau Habegger, wenn man Daumen nach unten macht dies plötzlich zu Daumen hoch zählt. Es ist nicht jedesmal aber öfter.”

      Frau Schopfer und Frau Rotzetter, das dürfte darin begründet sein, wenn gleichzeitig andere Personen den Daumen nach oben oder nach unten voten. Zählen sie doch das nächste Mal mit, ihr Voting wird auch mitgerechnet. Ich kann keine Manipulation feststellen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gurtner,

      “das dürfte darin begründet sein, wenn gleichzeitig andere Personen den Daumen nach oben oder nach unten voten.”

      Im Einzelfall könnte das eine Erklärung sein, aber nicht für jemanden, der einen Thread aufmerksam verfolgt und zu den verschiedenen Kommentaren eine Bewertung abgeben möchte und dann feststellen muss, dass negative oder positive Bewertungen ins Gegenteil verkehrt werden.

      Ich weiss nicht, wie solche Manipulationen stattfinden können. Schade für Vimentis!

      Es grüsst Sie eine “Küken”-Renterin

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    • Juli 19, 2021

      Susanne Rotzetter. Vreni Schopfer

      Ihre Fragen betreffend: Drücke Daumen rauf, ergibt einen Daumen nach unten. Drücke Daumen nach unten, ergibt Daumen rauf, ist absolut berechtigt. Ist auch mir schon mehrmals passiert. Ich habe diese Frage schon vor Monaten in einem Beitrag an Vimentis gestellt. Habe damals durch einen Teilnehmer eine vielsagende beleidigende Antwort erhalten. Irgendwie in der Art, ich sei wohl zu blöd den richtigen Daumen zu drücken. Leider habe ich mir diesen Namen nicht aufgeschrieben. Ansonsten wären wir der Sache sicher etwas näher.Uebrigens, sofort danach funktionierten die Daumen wieder richtig.

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    • Juli 19, 2021

      Kleine Frage:

      Könnte es sein, dass man diesen Blog mit dem techn. Support von Vimentis verwechselt, oder möchte man einfach von der Blog-Thematik ablenken?

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    • Juli 19, 2021

      Bea Habegger

      Recht so, dass ich auch mal durch Sie in die Schranken gewiesen wurde. Es hat natürlich schon etwas auf sich, das mit den Daumenvenomenen.

      Beat Gurtner

      Wenn Ihre Annahme stimmt, dann müsste im gleichen Moment eine Person nach unten und zwei nach oben oder umgekehrt drücken.

      Bea Habegger und Beat Gurtner, bei ihnen beiden und weiteren sehr beliebten Schreibern passiert dies zumindest bei mir recht auffällig viel.

      So und jetzt entschuldige ich mich bei der Blogschreiberin für meine Störung und meine themenfremden Einträge. Nüt für unguet.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      keine Ursache, würde ich auf die Daumenvotings schauen, wäre ich wohl längst verschwunden aus Vimentis. Somit für mich dieses Thema hiermit abgeschlossen.

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  • Juni 25, 2014

    Scheint in Deutschland nicht anders als hierzulande:

    Elekt​rohändler André Dähn (35) aus Leipzig-Schönefeld: Ich muss raus, weil hier ein Asylheim reinkommt

    Leipzig – Mal eben einen Wasserkocher kaufen oder einen HD-Fernseher. Das Elektrofachgeschäft von André Dähn (35) an der Gorki-/Ecke Stöckelstraße in Leipzig ist gut besucht. Stammkunden schätzen den Laden um die Ecke.
    Doch damit ist im August Schluss.
    Dem Händler wurde im Januar gekündigt. Da wusste noch niemand, was erst am 30. April per Eilvorlage bekannt wurde: In dem Haus soll ein Asylbewerberheim mit 60 Plätzen eingerichtet werden.
    „Hier stehen so viele Häuser leer, aber wir müssen raus. Dabei sind wir schon seit DDR-Zeiten in Schönefeld“, ärgert sich Dähn und fürchtet: „Wenn wir gehen, hören noch andere Ladenbetreiber auf. Dann stirbt die Gorkistraße.“

    ht​tp://www.bild.de/regi​onal/leipzig/asyl/weg​en-asylheim-elektrola​den-muss-raus-3583044​2.bild.html

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  • Juni 25, 2014

    Danke allen welche sich für den angeblichen Einzelfall V.A. eingesetzt haben. Sie war letzlich so verzweifelt und wurde gar von Nachbarn unter Druck gesetzt, dass sie den OFFENKUNDIGEN “Abzockervertrag” unterschrieben hat.

    Da es sich wohlweisslich nicht um einen Einzelfall handelt, sonst könnte die Stadt den Steuerzahlern gegenüber ehrlich Daten und Fakten liefern, werde ich mich weiter für Betroffene engagieren.

    Wer betroffen ist (inkl. Angehörige/Nachbarn usw.), etwas weiss, ist gebeten dies zu melden, denn nur so können auch Politiker/Innen handeln.

    Wie der Blickartikel aufzeigt, es wird vertraulich behandelt.

    Angaben​​ an:

    Bea Habegger
    SVP Stadt Bern
    Postfach 6803
    3011 Bern

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    • Juli 19, 2021

      Da Sie bisher alle Fragen zum Fall von Frau V. A. unbeantwortet liessen, kann ich nur mutmassen:

      Laut Bericht der Stadt Bern gibt es “29 Fälle mit Mieterinnen oder Mietern in fortgeschrittenem Alter, bei denen die Anspruchsberechtigung​ nur aus dem Grund entfällt, weil die Belegung nicht mehr eingehalten werden kann.”

      Laut dem Zeitungsbericht scheint das bei Frau V. A. zumindest einer der Gründe für den verfallenen Anspruch gewesen zu sein, da sie als Einzelperson eine 3-Zi belegt, obwohl sie nur Anspruch auf eine 2-Zi Wohnung hätte.
      Möglicherweise hatte Frau V. A. früher einen (Wohn-)Partner oder eine Partnerin, der/die inzwischen nicht aber mehr bei ihr wohnt?

      Ob im Fall von Frau V. A. auch weitere (z. B. finanzielle) Gründe ausschlaggebend waren, weiss ich nicht. Es gab insgesamt 11 Fälle, in denen sowohl die zu tiefe Belegung als auch ein zu hohes Einkommen ausschlaggebend war.

      Die Stadt Bern hält also nicht unbedingt mit Zahlen hinter dem Zaun. Dass sie keine persönlichen Daten (genaues Alter, genaues Einkommen, Gebrechen etc.) über die betroffenen Personen veröffentlichen will, kann ich nachvollziehen. Dazu hätte sie aus Gründen des Persönlichkeitsschutz​es wahrscheinlich auch gar kein Recht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Vaucanson,

      vermumm​te Problemdrescher und Faktenbeschöniger bringen nichts, habe ich Ihnen bereits mehrfach kundtgetan.

      Nun sammle ich weitere Fakten und hoffe, dass sich nicht noch mehr Betroffene “behördlich einschüchtern/einlull​en” lassen. Das wars mit Ihnen! Wenn Sie helfen wollen, die Anschrift ist Ihnen bekannt, leihern auf Vimentis und Däumchenhascherei brauchen dieBetroffenen und ich nicht und bringt nix. Kapiert, jetzt?

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe nachweislich keine Fakten verdreht und auch nicht beschönigt. Ich habe Ihnen nur einige Fakten unterbreitet, da Sie die ja sammeln wollen. Diese Fakten können Sie originalgetreu im von mir und Herrn Moser bereits verlinkten Bericht der Stadt Bern nachlesen.

      Ich werde den Bericht sicherlich nicht ausdrucken und Ihnen per Post senden. Ich kann Ihnen nur nochmals die Lektüre des Berichts ans Herz legen, da er Ihnen in Ihrem Engagement für die Betroffenen eine Hilfe sein kann.

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    • Juli 19, 2021

      Gemäss dem Bericht zur Überprüfung, wurden 560 Mietverhältnisse überprüft. Nach den Ergebnissen kann wie folgt unterschieden werden:
      1. Die Vermietungskriterien werden noch erfüllt. Im Mietvertrag sind bereits zwei Mietzinse aufgeführt (marktüblich und subventioniert). Das Mietverhältnis bleibt bestehen wie es ist (88 Mietverhältnisse)
      2.​ Die Vermietungskriterien werden nicht (mehr) erfüllt. Im Mietvertrag waren zwei Mietzinse aufgeführt (mit und ohne Subventionen). Neu gilt der marktübliche Mietzins (61 Mietverhältnisse)
      3.​ Die Vermietungskriterien werden noch erfüllt. Im Mietvertrag wurde bisher nur eine (die subventionierte) Miete aufgeführt. Neu erhalten die Mieter einen Mietvertrag mit zwei Mietzinsen, wobei für sie der subventionierte Mietzins gilt (174 Mietverhältnisse)
      4.​ Die Vermietungskriterien werden nicht (mehr) erfüllt, es besteht keine Anspruchsberechtigung​ mehr. Das Mietverhältnis wird gekündigt (Kündigungsfrist 12 Monate). Den Mietern wird ein neuer Mietvertrag mit marktüblichem Mietzins angeboten, damit diese in ihren Wohnungen bleiben können (165 Mietverhältnisse)
      5.​ Die Mieterschaft gab keine Rückmeldung und hat ihren Anspruch auf vergünstigte Wohnung somit verwirkt. Es erfolgt eine Kündigung mit 3-monatiger Kündigungsfrist (72 Mietverhältnisse)

      ​Diese Angaben finden sich auf S. 6f. des Berichts. Demnach dürften, ich gehe davon aus, V.A. ist der 4. Gruppe zuzuordnen, insgesamt noch 164 andere, vergleichbare Fälle geben. Der Bericht kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:

      http://www​.bern.ch/mediencenter​/aktuell_ptk_sta/entt​aeuschende-ergebnisse​-der-ersten-ueberprue​fung

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    • Juli 19, 2021

      Vaucanson/Moser-Zwill​inge

      wenn Sie EFFEKTIV helfen wollen ist meine Adresse öffentlich vermerkt, wo man sich melden kann, ansonsten gelten Sie für mich als primitivste Faker gegen die Schwächsten, im Dienste von Staatsabzockerei, welche womöglich noch SELBER davon profitieren!

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    • Juli 19, 2021

      Entschuldigen Sie, Frau Habegger, aber ich sehe nicht ganz ein, wie Sie einen Verweis auf einen Download-Link und einen per Post versandten Brief so unterschiedlich einstufen.

      Sie finden unter diesem Link einzig den offiziellen Bericht der Stadt Bern. Ich und (aller Wahrscheinlichkeit nach) auch Herr Moser sind nicht Mitautoren des Berichts und profitieren auch ansonsten in keiner Weise von dem Fall.

      Herr Moser und ich agieren auch nicht gegen die Schwächsten, sondern versuchen Ihnen, die den Schwächsten beisteht, in diesem Fall zu helfen, indem wir Sie auf die von Ihnen geforderten Zahlen und Fakten aufmerksam machen oder Ihnen juristische Tipps geben.

      Sie sind nicht gezwungen diese Hilfe anzunehmen. Aber uns dafür dauernd als “Faker” oder Profiteure im Dienste der Staatsabzockerei hinzustellen gehört sich nicht. Das ist schlicht absurd.

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    • Juli 19, 2021

      Meine Anschrift zwecks ernst gemeinter und effektiver Hilfe ist bekannt, liebe Siamesenzwillinge vermummte Vaucanson/Moser, entweder oder! Hier null Comment mehr zu Ihnen, hoffe jetzt ist es angekommen! Ansonsten sind sie keiner Silbe wert im Sinne von humaitärem Engagement, sondern nur bürokratische Sesselfurzer, welche von Betroffenen profitieren! Können jetzt von mir aus auch wieder säuseln von wegen Beleidigung usw. Leute wie Sie beiden sind eine Beleidigung gegenüber der Allgemeinheit, zu feige öffentlich hinzustehen, aber profitieren wenn es anderen schlecht geht. PFUI!

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    • Juli 19, 2021

      Ja, es ist angekommen: Sie wollen hier keine Hilfe annehmen und auch nicht diskutieren.

      Ich frage mich dann nur, wieso Sie hier einen Blog und ein Diskussionsforum eröffnen und immer wieder Einträge hinterlassen…?

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    • Juli 19, 2021

      Richtig angekommen, Bravo!

      Bravo Faker-Zwillinge. Denke Vimentis-Faker-Siames​​en, gehe davon aus, dass ich von Ihnen auf besagter Adresse keine effektive Hilfe zu erwarten habe. Sie sich indess damit endgütig disqualifizieren , worauf ich und vorallem Betroffene sehr gut verzichten können.

      Alles Gute, denke auch im Namen Betroffener, über welche Sie sich lieber lustig machen!

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    • Juli 19, 2021

      Nur um das noch einmal klar zustellen:
      – Ich kenne Herrn von Vaucanson nicht, von Zwillingen zu sprechen ist also absurd.
      – Ich bin weder bei der Stadt Bern angestellt, noch habe beim von mir und Herrn von Vaucanson mehrfach verlinkten Bericht in irgendeiner Art mitgearbeitet noch profitiere ich in sonst irgendeiner Art davon, wenn Mieter ihre subventionierten Wohnungen verlieren.
      – Ich profitieren nicht davon, wenn es anderen schlecht geht. Im Gegenteil, im Rahmen meiner Möglichkeiten versuche ich Personen, welchen es schlecht geht, zu helfen.
      – Ich mache mich nicht über die von der Überprüfung der Vermietungskriterien betroffene Personen lustig. Im Gegenteil, ich kann mir vorstellen, dass es für viele Betroffenen ein harter Schicksalsschlag ist, die Wohnung zu verlieren.
      – Nur weil ich kein Profilbild habe (dessen Echtheit ja eh nicht kontrolliert werden würde…), bin ich noch lange kein “Faker”

      Hätte ich den Eindruck, Ihnen ginge es wirklich darum, jemandem zu helfen und Sie wären auch bereit, Hilfe anzunehmen, so würde ich tatsächlich mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Diesen Eindruck hatte ich in diesem Blog aber leider überhaupt nicht, sie haben auf jegliche ernst gemeinten Lösungsvorschläge mit Beleidigungen reagiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies im persönlichen Kontakt anders ist.

      Offenbar haben Sie auch kein Interesse, an einer sachlichen Diskussion. Diesen Eindruck haben Sie bei mir ebenfalls hinterlassen, nachdem Sie auch auf Verweise auf weiterführende Dokumente mit Beleidigungen reagiert haben.

      Ich gebe es somit jeglichen Versuch auf, Ihnen in dieser Angelegenheit auf irgendeine Art zu helfen.

      Zum Schluss noch ein gut gemeinter Rat: Hören Sie mit diesen ewigen Beleidigungen auf. Diese helfen weder einer sachlichen Diskussion noch stellen diese Sie in einem besonders guten Licht dar. Und wenn Sie Pech haben, genügt es früher oder später einem Diskussionsteilnehmer​ und Sie werden angezeigt. Einer solchen Anzeige würde ich relativ gute Chancen geben, dass sie zu einer Verurteilung führt. Und das kann ja dann auch nicht in Ihrem Interesse sein.

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    • Juli 19, 2021

      Wunderbar wie die global vernetzten Facebookdaumenrunterd​​rückerkolonnen auf Vimentis funktionieren.

      Mal gügselen ob Sozialkompetenz auch so hoch im Kurs ist, denn jede/r dieser Daumendrücker/Innen können noch soviele Versicherungen abschliessen, haben aber keine Garantie des morgens gesund aufstehen zu dürfen. Na ja im jugendlichen verakademisierten angelernten heutigen Leichtsinn denkt man: Versicherung (doch egal, Hautsache Handy, iPhone, Ipad, Handtasche und weiss der Geier was, versichert) oder Papi Staat richtet’s dann. Soviel zur Eigenverantwortung: Faxenbooks-Girls and Boys (voll krass im Trend), auch ihr werdet “hoffentlich” älter und verantwortunsbewusste​​r und seht dass nur Versicherungshengste davon profitieren, ohne Papi und Staat schaut …. Solches Denken und dementsrechend kann man nicht googeln…sondern man erfährt evtl. Konsequenzen(sofern die Verätschelerindustrie​​ vermutlich in Kürze abstürzt, was dann..), man ist und bleibt EIGENveranwortlich, dessen was man tut oder nicht. In diesem Land darf und kann man sich engagieren und sollte dies, gerade auch bei Wahlen und Abstimmungen. Es ist die eigene Zukunft an welcher man baut..sofern man will!

      Heute wirft man betagte, behinderte, kranke Menschen aus Ihren Behausungen, welhe Euch geboren haben und die Schönheiten des Landes Schweiz aufgebaut haben, jetzt stellen Behörden diese Mitmenschen auf die Strasse?

      Was liebe Jungendliche wird euch erst erwarten, wenn heute schon Missbrauch/Misswirtsc​haft gedeckt wird an euren Eltern, Grosseltern?

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    • Juli 19, 2021

      Blablablabla, Herr Moser, Sie stellen sich in voll in den Vordergrund, sind nicht bereit Aug um Aug zu diskutieren. Also nehmen Sie sich weiter so wichtig. Ich habe keine Zeit für Ihr EGO-Getue.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie Diskussionen in Online-Foren verachten, warum schreiben Sie dann selber auf Vimentis?

      Dies ist hier nun mal ein solches Online-Forum, wo man schreibend diskutiert und nicht “Aug in Aug”. Ich habe absolutes Verständnis, wenn dies nicht Ihr Ding ist, aber keines dafür, dass Sie dann alle anderen hier einfach nur beleidigen deswegen.

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  • Juni 27, 2014

    N​un gut; Wer interessiert ist an besagtem, ehrlichem Meinungsaustausch, gibt sich wie ich es tat öffentlich zu erkennen und nimmt mit mir Kontakt auf, alles andere entlarvt jede/n einzelne/n als feige/n Faker/in auf der Vimentisplattform.


    @Habegger kleiner Hinweis – die Nickerleinchen verändern sich – der Schreibstil insbesondere die Schreibfehler bleiben jedoch bestehen. Ein gutes Beispiel ist das Pseudo alias christiano-safado alias Peter Einstein etc. 😉

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  • Juli 1, 2014

    Der Gemeinderat der Stadt Bern in einer Antwort bzgl. der Interpellation der FDP:

    “Eine bedeutende Anzahl an Mieterinnen und Mieter haben von sich aus gekündigt, andere wiederum haben nachträglich noch Unterlagen eingereicht oder belegen können, dass sie die Vermietungskriterien erfüllen. Den verbleibenden Mieterinnen und Mietern sind alle Kündigungen beziehungsweise
    alle​ Mietzinsanpassungen rechtsgültig zugestellt worden.

    Insgesamt gingen sieben Einsprachen gegen die Kündigungen respektive die Mietzinsanpassungen ein. Eine Einsprache richtete sich gegen die Mietzinsanpassung. Diese konnte ausserhalb der Schlichtungsstelle bereinigt
    werden. Die entsprechende Mieterschaft konnte nachträglich nachweisen, dass sie die Kriterien erfüllt und damit weiterhin anspruchsberechtigt ist. Sechs Einsprachen richteten sich gegen die Kündigungen. Eine Partei erhielt im Zuge der Schlichtungsverhandlu​ng eine befristete Mieterstreckung. Mit vier Einsprechenden konnte ausserhalb der Schlichtungsstelle eine Einigung erzielt
    werden. Mit einer Partei konnte vor der Schlichtungsstelle keine Einigung erzielt werden.

    Alle anderen Kündigungen sind inzwischen rechtskräftig. Die rechtskräftigen Kündigungen bedeuten jedoch nicht zwingend, dass alle betroffenen Mieterinnen
    und Mieter ihre Wohnungen tatsächlich verlassen müssen. Die Stadt hat bereits bei Einführung der Vermietungskriterien im Januar 2011 mitgeteilt, dass auf Wunsch der Mieterschaft seitens der Liegenschaftsverwaltu​ng (heute ISB) individuell nach Lösungen gesucht wird. Die Betriebskommission
    d​es Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik hat am 28. März 2014 diesen Grundsatz bestätigt, dass jedes Begehren der Mieterschaft für den Verbleib in der Wohnung bei aber erhöhter Miete individuell zu prüfen sei. Im Vordergrund steht dabei, Härtefälle zu vermeiden. Dieser Auftrag wird umgesetzt.”

    Alle Fragen und Anworten bzgl. der Interpellation der FDP (30.06.14) und auch der Interpellation der SVP (30.06.14) findet man unter: http://www.bern.ch/ge​meinderat/aktuelle-an​tworten-auf-vorstoess​e

    Wie sieht es mit dem Fall von Frau V. A. aus?

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  • März 4, 2019

    https://www.mieterver​band.ch/mv/politik-po​sitionen/news/2019/Vo​lksinitiative-«Mehr-b​ezahlbare-Wohnungen»-​Ständeratskommission-​verhindert-Bau-von-me​hr-bezahlbaren-Wohnun​gen.html

    Tja, was macht denn das Parlament um günstigen Wohnraum zu fördern? Wohl kaum etwas. Mal sehen, wer sich dagegen sträubt und bei den nächsten Wahlen berücksichtigen?

    W​ehren können sich zudem Mieter auch, sofern das Mietrecht nicht (weiter) ausgehebelt wird. Auch da gilt hinzuschauen und bei den nächsten Wahlen berücksichtigen. Informationen kann man beim Mieterverband finden.

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