1. Ausländer- & Migrationspolitik

Migrationshintergrund​ – Angst oder Lösung?

Auf den ers­ten Blick er­staun­lich: Etwa die Hälfte der im Kan­tonss­pi­tal ge­bo­re­nen Kin­der hat einen „­Mi­gra­ti­ons­hin­t​er­grun­d“. Unser Got­ten­kind mit Mut­ter aus Deutsch­land, die Kin­der von un­se­rem Freund aus den USA und jene von un­se­rem Lu­xem­bur­ger-­Kol­l​e­gen… Ein guter Teil un­se­res Freun­des­krei­ses hat „­Mi­gra­ti­ons­hin­t​er­grun­d“. Ein Wort, das von ge­wis­sen Krei­sen zur Ver­brei­tung von Angst aus­ge­spielt wird.
Eine Ge­sell­schaft, in der Frauen auch an­der­wei­tig Er­folg haben kön­nen als nur als Mut­ter, hat we­ni­ger Kin­der als eine kon­ser­va­tive Kul­tur. In­te­gra­tion von Aus­län­dern ist ein Er­folgs­fak­tor – Mi­gra­ti­ons­hin­ter​­grund will­kom­men. Die po­li­ti­schen Krei­se, wel­che Angst vor Zu­wan­de­rung schüren, sehen wohl (zu­fäl­li­ger­wei­se​?) auch in der tie­fen Ge­bur­ten­rate der Schwei­ze­rin­nen ein Pro­blem – und haben die Frauen lie­ber am Herd.

Die meisten Zuwanderer stammen aus der EU:

https://www.repub​lik.ch/2018/07/02/die​-clevere-schweizer-mi​grationspolitik

Weite​re Erkenntnisse zur Migration – empfehlenswerter Arti​kel in der Republik

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Comments to: Migrationshintergrund​ – Angst oder Lösung?
  • Dezember 16, 2019

    Die Schweiz hat zu wenig Platz für Einwanderer, Herr Lüthi.
    Das sollten Sie ja wissen.

    Sie, die Grünen – rot oder liberal – das spielt keine Rolle, Sie schreien ständig nach Eisenbahn oder E-Auto an Stelle von Benzinern, aber wir haben zu wenig “grüner” Strom.

    Die Schweizerbevölkerung hat sich in hundert Jahren mehr als verdoppelt – ohne Krieg!

    Dann kommt die Kriminalität.
    Und wenn Sie glauben, in der Schweiz sei das nicht so schlimm, dann lade ich Sie gerne ein, einen Blick auf YouTube zu werfen. Suchen Sie z.B. nach “kriminelle Familie Clan”. Dort finden Sie eine endlose Schlange von Video-Clips. Alles Ereignisse in bei uns in Deutschland vorfallen, die haben wir der typisch deutschen Willkommenskultur zu verdanken. Und ich bin sicher, die Geldtransporte, die in der franz. Schweiz letzthin passiert sind, haben solche Familien veranlasst.

    Und noch etwas, das sie sich eigentlich nicht sagen müsste, Herr Lüthi. Den deutschen Bürgern macht dieser Zustand echt Himmelangst. Die Deutschen Sozialdemokraten laufen nicht nur zu den Grünen, wie Sie wahrscheinlich glauben. Nein, sie werden in die ganz Rechte Ecke getrieben. Komplett an die Wand.

    Auch den Schweizern werden früher oder später die Augen geöffnet.
    Reinigen Sie sich mit diesem Text der “Republik” den Hintern.

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    • Dezember 16, 2019

      Youtube? Ich schau mich lieber live auf der Strasse um – hat für mich einen höheren Realitätsbezug. “Ereignisse in bei uns in Deutschland vorfallen”…? Sprechen wir hier nicht über Politik in der Schweiz? Wo Deutsche die grösste Ausländergruppe sind?

      Die Zersiedelung unserer Landschaft gefällt mir auch nicht. Doch ohne Zuwanderung haben wir wohl bald massiv zu viele Wohnungen, die Immobilienblase wird platzen, und das Gewerbe klagen, dass nicht mehr gebaut wird.

      Wenn die Einkommen in der Schweiz nicht so hoch wären, kämen weniger Deutsche – “Migrationsproblem” gelöst? Statt verbissen den Schweizer Franken vor Aufwertung zu schützen, um die Arbeitsplätze in der Exportindustrie zu schützen, wären tiefere Löhne in der Schweiz die nachhaltigste Lösung. Dass die internationalen Einkommensungleichhei​t sinkt, begrüsse ich. Die Industrielöhne in China sind bereits höher als jene in Osteuropa. Aber wer national-konservativ denkt, dem muss es weh tun, wenn die Schweiz nicht mehr “top” ist…

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    • Dezember 16, 2019

      Ah, und übrigens: Mit den Texten der Republik kann man sich den Hintern nicht reinigen – dieser fundierte Journalismus gibt es nicht in Papierform.

      Und zu wenig “grüner Strom”? Das ist hier nicht das Thema, aber glauben Sie mir – ich habe schon genügend Solarstromanlagen ans Netz gebracht. Solarstrom ist heute die günstigste Option zum Ausbau der Elektrizitätsprodukti​on in der Schweiz – Wasserkraft haben wir auch genug – wo liegt das Problem? Die erneuerbaren Energien sind unerschöpflich, das erlaubt ein anderes Denken als mit begrenzten fossilen Rohstoffen…

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    • Dezember 17, 2019

      Nicht ablenken, Herr Lüthi!

      Wir Deutschen sind nicht das grösste Problem der Schweizer, zumal wir ja aus ähnlichem Kulturkreis stammen. Das wissen wir alle. Das Ergebnis:
      Verstopfte​ Strassen.
      Verstopfte​ Geleise.
      Und viel anderes.
      Die Schweiz kann sich in der Fläche nicht vergrössern. Das Reich konnte das, gegen Osten – aber nicht nachhaltig.

      Sie wollen YouTube nicht konsultieren. Das ist nicht nötig. Sie können es beispielsweise auch mit Spiegel TV tun.

      Vielleicht haben Sie Kinder in schulpflichtigem Alter. Privatschulen haben Hochbetrieb – aber nur für Kinder, deren Eltern es sich leisten können…

      Noch ein Link zur Kriminalität in der Schweiz.
      https://www​.swissinfo.ch/ger/ges​ellschaft/-lebeninder​schweiz_warum-sind-7-​von-10-haeftlingen-in​-der-schweiz-auslaend​er-/44892974

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    • Dezember 17, 2019

      Ja das sind ja tolle Aussichten bzw. “Lösungsvorschläge” Herr Lüthi

      “Doch ohne Zuwanderung haben wir wohl bald massiv zu viele Wohnungen, die Immobilienblase wird platzen, und das Gewerbe klagen, dass nicht mehr gebaut wird.”

      Also auch bei Ihnen Wachstum ohne Ende? Wie viele Jahre noch? 10, 20, 100 Jahre ohne zu hinterfragen, wozu und warum wir eigentlich ständiges Wachstum überhaupt brauchen?

      Ich zitiere nochmals Hans A. Pestalozzi:
      »Wir sind für Wachstum«, war der Titel einer Inseraten-Kampagne der Schweizer Banken. »Das Wachstum der Wirtschaft muss angekurbelt werden«, so das Rezept der Manager. Verdrängt man denn die Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte ? Warum ist man nicht fähig, einige ganz einfache Rechnungen zu machen ? 2% Wachstum bedeutet Verdoppelung in 35 Jahren. Eine Verdoppelung muss man sich ganz konkret vor Augen führen. Dies heisst : In 35 Jahren von allem, was wir heute in der westlichen Industriewelt an materiellen Gütern und Dienstleistungen haben, doppelt so viel !Doppelt soviel Strassen Doppelt soviel Autos Doppelt soviel Häuser Doppelt soviel Ferienreisen Doppelt soviel Medikamente Doppelt soviel Bier Doppelt soviel Koteletten usw. Jeder nur einigermassen vernünftige Mensch sieht sofort ein, dass ein solches Rezept heller Wahnsinn ist. Aber die Herren wollen ja nicht 2 % Wachstum, sondern 6 %, um ihre Probleme lösen zu können.

      Dann:
      “St​att verbissen den Schweizer Franken vor Aufwertung zu schützen, um die Arbeitsplätze in der Exportindustrie zu schützen, wären tiefere Löhne in der Schweiz die nachhaltigste Lösung.”
      Ach ja, und wie sollen die Arbeitnehmer dann die neuen teuren Luxuswohnungen und hohen KK – Prämien bezahlen?

      GLP wohl eine grün angehauchte FDP mit andern Worten eine Partei die es gar nicht braucht. Bei der FDP weiss man wenigstens wofür sie steht und dass ihr Natur und Umwelt schnuppe ist und die Religion Wirtschaft und der Gott Geld heisst .

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    • Dezember 17, 2019

      …und doppelt soviel Umweltbelastung.
      Und​ die GLP braucht es fürwahr nicht, wie auch die Grünen.
      Für jene haben wir die SP.
      Da weiss man ebenfalls wofür die stehen.

      Alles richtig gesagt Herr Huber.
      Ich erlaube mir nur eine klitzekleine Ergänzung.

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  • Dezember 16, 2019

    “auch in der tie­fen Ge­bur­ten­rate der Schwei­ze­rin­nen ein Pro­blem – und haben die Frauen lie­ber am Herd. “

    Was hat das Eine mit dem Andern zu tun? Glauben Sie, dass Völker wie Türkei, Polen usw. die Frauen weniger am Herd stehen?

    Zudem vermischen Sie Migration durch Geburt von Mischehe oder Migration von Einwanderung und Wirtschaftsflüchtling​en.

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  • Dezember 17, 2019

    Ja nun, in der Oberschicht, die sich die ganze Welt wie New York vorstellt, hat man natürlich keine Probleme.

    Wenn man die Probleme der Unterschicht zu lange ignoriert, stimmt diese eben für den brexit oder für Trump.

    Mag ja sein, dass die Oberschicht sich Teslas kauft und Solarzellen aufs Dach setzt, um den eigenen Status zu betonen. Die Unterschicht will weiterhin Diesel/Benziner kaufen und den gewohnten Lebensstil.

    Das nächste Mal ist es vielleicht der nicht so nette Farrage, Trump oder Blocher der die Unterschicht anzieht, weil er begriffen hat was diese will, im Gegensatz zur Oberschicht.

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  • Dezember 17, 2019

    Man könnte vielmehr sagen, Herr Lüthi, dass eine Gesellschaft, in der Frauen als Mutter keinen Erfolg haben, nicht nur weniger Kinder, sondern auch anderwertig Probleme hat.
    Eine Gesellschaft deren Überleben von Migration aus fremden Gesellschaften abhängt, ist per se keine eigene Gesellschaft mehr. Es geht dabei nicht mehr ums Überleben, sondern nur noch ums Austauschen und Ersetzen.

    Kurz: Was gibt es erfolgreicheres als Mütter, die als solche Erfolg haben?

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  • Dezember 17, 2019

    Die Schweiz ist ein Gebiet, in dem es für eine gewisse Menge Menschen Platz gibt und das so, dass man sie auch ernähren kann. Sind es 8Mio, 10Mio, oder nur 6Mio?
    Es sind ja grad diese Politisch Grünen Kreise, die Landwirtschaftsland als nicht Umweltgerechtes Land ansehen, und sich überall daran stossen, dass wir eine Zivilisation haben.
    Die Schweiz hat sich eigentlich für die Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Eigentlich war und ist das Ziel, das Volk ist der Souverän, dafür zu sorgen, dass es dem Volk gut geht. Das ist ein sehr Soziales Demokratisches System. Das zum Thema Sozi was die Motzen. An Hand der Löhne und Arbeitsbedingungen ging es dem Schweizer gut, darum ist die Schweiz so attraktiv, als Einwanderungsland.
    M​an hat uns verspottet wir würden die Frauen zu fest unterdrücken. Man hat uns verspottet, wir würden zu viele Stunden arbeiten, wir hätten zu wenig Ferien, würden zu viel Dienst leisten, sprich wir haben scheinbar alles falsch gemacht, gemäss diesen (weiss nicht wie ich diese Menschen nennen soll). Ich muss auch nicht verstehen, wenn man hier geboren ist, an dem heutigen System herumnörgelt, warum man hier bleibt. Ebenso wenig muss ich verstehen, wer hier in die Schweiz zuwandert, warum man dann deren Kultur und Denken hier im Land integrieren soll?
    Der Erfolg als ganzes zeigt, es ist ein gutes System.
    Wir können natürlich den Nationalstaat aufgeben, alle Vorteile und Gesetze und Politisches System was die Schweiz zu dem gemacht hat was es heute ist, aufgeben.
    Dann sind die Grenzen weg, die Vorteile sind weg, dann wird das gleiche gemacht wie in Rest Europa, dann spielt es keine Rolle mehr, wer von wo kommt, hier lebt.
    ABER: ein Blick auf Europa zeigt, die sogenannten „Rechten“ haben unheimlich zugelegt, da stimmt etwas mit diesem „Sozialen Europa“ ganz und gar nicht. WARUM? Dieses Europa ist ein Europa der Finanz, der Mächtigen, der Konzerne. EU BürgerInnen protestieren zu Recht über die Zustände in diesem Europa, je länger je mehr.
    Wenn Europa so wird wie die Schweiz, föderal, direkte Demokratie, das Volk als Souverän, bin ich gerne bereit, die Grenzen zu öffnen, und ein Teil der EU zu werden.
    Das wird wo möglich am St. Nimmerleinstag geschehen.
    Sie sehen, diese kurze Sicht nur auf Zuwanderung ist eigentlich nicht das Problem.

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  • Dezember 17, 2019

    Man muss sich Ihr Statement, Herr Lüthi, mal so richtig setzen lassen um die darin ausgedrückte, abgrundtiefe Verachtung für alle „Frauen die nur als Mütter Erfolg haben“ und für alle „die ein Aussterben der Schweizer (tiefe Geburtenrate) als Problem begreifen“, in vollem Ausmass zu erfassen.
    Die ganze Geringschätzung von Schweizern ohne Migrationshintergrund​ gipfelt auch noch in der anmassenden Empfehlung, diese doch am besten durch den „Erfolgsfaktor Migrationshintergund“​ zu ersetzen.

    Bei solchen öffentlich publizierten Anti-Schweiz- und Anti-Schweizer-Pamphl​eten muss man sich tatsächlich die Frage stellen, wer da versagt hat. Ist es die Mutter des Publizisten, die offensichtlich vor allem „anderweitig“ Erfolg hatte, als „nur als Mutter“? Oder ist es der Schreiber selber, der den Erfolg seiner Mutter eben nicht bei sich, sondern, wohl berechtigt, höchstens „anderweitig“ vermutet?

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    • Dezember 17, 2019

      Anti-Schweizerisch? Ich denke global. Und ich wage zu behaupten, dass viele Schweizer, die den Erfolg der Schweiz geprägt haben, international dachten – oder selbst Ausländer waren. Man denke an die Uhrenindustrie, die dank zugewanderten Franzosen hierzulande Fuss fasste. Das Klischee der Urschweiz mit ihrem Käse ist nicht viel Wert. (Bzw. der Schweizer Käse wurde nicht erfolgreich, weil er besonders gut war, sondern als Teil eines internationalen Söldner-Abkommens: https://www.republik.​ch/2018/08/27/wie-die​-schweiz-zum-kaeselan​d-wurde)

      Meine Mutter ist hier nicht unbedingt das Thema, aber sie arbeitete nicht auswärts. Im Gegensatz zu meiner Frau – der ich eine Karriere ausserhalb vom Haus gönne und mich dafür um die Kinder kümmere. Ich weiss, was “Hausarbeit” bedeutet – und ich kann nachvollziehen, dass Frauen auch andere Perspektiven zu haben wünschen.

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    • Dezember 18, 2019

      „Global denken“, Herr Lüthi, ist auch so eine Floskel, die halbintellektuelle Sklavendarsteller jeweils anbringen, um ihre Verachtung für das eigene Volk und die eigene Kultur zu verschleiern.
      Wie wenn „global“ identisch wäre mit „weltweiter Gleichmacherei“ und „Negierung jeglicher Herkunftsunterschiede​“. (Ausnahme sind natürlich diverse Steinzeitkulturen und –Ideologien von „ unschuldigen, als einzige „richtig“ lebenden Indigenen“ oder von aggressiven Anhängern eines Mörders, Frauenverachters und Kinderschänders…)

      ​Auch das volldeppe Geleier von den edlen Ausländern, welche den tumben Schweizern unverdientermassen ein demokratisches, prosperierendes, freies, friedliches und erfolgreiches Land quasi auf dem Serviertablett erschaffen haben, gehört ins Repertoire der Umvolker und Eigenherkunftshasser.​

      Als ob es die Ausländer gewesen wären, welche unsere einzigartige Staatsform hervorgebracht, durchgesetzt und verteidigt haben, was den wirtschaftlichen und politischen Erfolg der Eidgenossenschaft überhaupt erst möglich macht.

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    • Dezember 18, 2019

      Wenn es früher diese Zuwanderung gab, wie richtig festgestellt wird, von Ausländern, dann darum, weil ein Unternehmer hier in der Schweiz billige und willige Mitarbeiter vorfand. Ausserdem Ruhe vor Politischem Querelen

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    • Dezember 18, 2019

      Man sollte jetzt nicht so tun, als ob es „in früheren Zeiten“ eine „Massen-Zuwanderung“ von ausländischen Unternehmern gegeben hätte, welche quasi ihre Produktion in ein Billigland verlegt hätten, wie heute nach Bangladesch. Alle Ausländer die in der Schweiz etwas Gründungsmässiges bewegt haben, waren Selfmade-Männer, die hier bei null angefangen haben.
      Das war ihnen nur möglich, weil sie in der Schweiz ein politisches und rechtliches Umfeld vorgefunden haben, welches die freie Entfaltung von Ideen entsprechend zugelassen und gefördert hat. Dank den Schweizern, die das erkämpft, umgesetzt und verteidigt haben.
      Eine merkbare Zuwanderung begann erst, als Billigarbeiter aus dem Ausland geholt wurden, um die in der Schweiz verwirklichten Projekte umzusetzen.

      Und man muss einfach mal klarstellen, wenn man die Legende „vom Ausländer, der die Schweiz zu dem gemacht hat, was sie heute ist“ so gedankenlos repetiert: Jene Ausländer, die die Schweiz weitergebracht haben, stammten allesamt aus dem westlichen, christlich geprägten, kulturell eng verwandten Europa.
      Wer nun diese wenigen, damals aus dem Ausland stammenden Industriegründer, Forscher oder Wissenschaftler und ihre fast nur positive Wirkung auf die Schweiz mit den Massenhorden von völlig ungebildeten, archaischen Kulturen verpflichteten, islamisch ideologisierten, meist illegal eindringenden Migranten auf der Suche nach Sozialleistungen gleichsetzen will, macht sich einfach nur lächerlich.

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    • Dezember 18, 2019

      Gut ausgedrückt Herr Hans Knall

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  • Dezember 17, 2019

    Herr Heini Lüthy GLP

    Subjektiv haben Sie sicher die Überzeugung dass Sie in einer “pseudo Grünpartei GPL” richtig liegen oder?
    Jedoch wenn die “Pseudogrünen” ständig von global, von maximaler Einwanderung i.d. Schweiz faseln, da muss ich sagen die Grünen outen sich damit ja gleich selber als total unglaubwürdig, denn mit ihrer propagandierten Masseneinwanderung i.d. bereits jetzt überbevölkerten kleinen Schweiz wird die Schädigung, der Raubbau inkl. die Umweltbelastung unseres Landes immer noch grösser “dank” den Grünen. Die Umwelt wird also nicht geschützt, ganz im Gegenteil der grünen Propaganda. Im Grunde genommen schaffen sich die “Grünen” politisch gleich selber wieder ab, spätestens dann wenn die Letzten Bürger merken, nämlich dass sie mit den kommenden Belastungen der Grünen sie diese verfluchen, somit zwangsläufig auch nicht mehr wählen werden.

    Und global was Sie Herr Lüthy ja persönlich anscheinend auch propagandieren ist im Grunde doch nichts anderes als dem Schöpfer in sein “Handwerk” pfuschen, schlimmer noch, sich gleich an die Stelle des Schöpfers aller Dinge setzen, Häresie nennt sich das, Gotteslästerung.

    D​iese Masseneinwanderung von Afrikaner ist doch auch Ihre “grüne” Politik oder nicht?

    https://www​.wochenblick.at/eu-pa​rlament-beschliesst-s​onderrechte-fuer-afri​kanische-einwanderer/​

    Unvernünftig, pervers, dumm & selbstzerstörerisch bezeichne ich so etwas, eben nekrophil, die Liebe zur Zerstörung, zum TOTEN.

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    • Dezember 18, 2019

      «Diese Masseneinwanderung von Afrikaner ist doch auch Ihre “grüne” Politik oder nicht?»

      Herr Hottinger, eine Masseneinwanderung sieht anders aus. In der Schweiz leben 109’000 Afrikaner (inklusive anerkannte Flüchtlinge mit Niederlassungsbewilli​gung), das sind 5 % der ausländischen Bevölkerung. Der Wanderungssaldo betrug 2000 Personen. Hier von einer Masseneinwanderung zu schreiben ist masslos übertrieben.

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    • Dezember 18, 2019

      Da mögen Sie Recht haben Herr Bader, doch die EU hat jetzt sogar erst kürzlich gesetzlich festgeschrieben – still und heimlich – dass Afrikaner ein Grundrecht haben sollen nach Europa zu immigrieren.

      Einfa​ch googeln, und Sie werden fündig. Diese Politiker sind krank, handeln sittenwidrig, denn es kann Menschen nur vor Ort echt geholfen werden, in ihrer angestammten HEIMAT. Eine Entwurzelung fördern ist unmenschlich, menschenverachtend, satanischer Irrsinn.

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    • Dezember 18, 2019

      Das war bereits im März bekannt, Herr Hottinger. Das betrifft die Mitgliedstaaten der EU, Sie schreiben aber hier über die Schweiz.
      http://www.europarl​.europa.eu/doceo/docu​ment/TA-8-2019-0239_D​E.html

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  • Dezember 18, 2019

    Der in letzter Zeit oft verwendete Begriff „Migrant“ ist von der Politik bewusst schwammig gehalten, eine Differenzierung zwischen einzelnen Migranten ist nicht erwünscht. Früher nannte man jene die sie zu Ihrem Freundeskreis zählen “Gastarbeiter”, sie leben und arbeiten hier als Gäste in unserem Land, halten sich an Gesetze, respektieren die Verfassung unseres Landes und ihre Anwesenheit wird von niemandem hier in Abrede gestellt. Ihre Integration geschieht über die Arbeit und ihr Interesse ist ein eigenverantwortliches​, selbstständiges Leben und die Teilnahme an der Gesellschaft, diese Form der Migration verurteilt niemand. Wenn man Rechte haben möchte ist es erforderlich seine Pflichten gegenüber dem Gastgeber und die Gepflogenheiten des jeweiligen Aufenthaltsortes einzuhalten, dies sollte eine Selbstverständlichkei​t sein. Freunde und Kollegen aus Luxemburg, Deutschland oder den USA sind alles Beispiele welche in sich diesem Zusammenhang kaum vom Werteverständnis Einheimischer Schweizer unterscheiden und alle eine Demokratische und Christlich Abendländische Kultur ihr Eigen nennen.

    Es gibt aber auch jene, welche sich für eine Integration nicht eignen, sich in einem fremden Haus nicht zu benehmen wissen und die ganz klar in Schranken gewiesen werden müssten. Da braucht es keine „gewissen Kreise“ welche Angst verbreiten müssen, die Kriminalstatistik und die täglichen Nachrichten genügen bei weitem um ein ungutes Gefühl zu erzeugen.

    Ihre Aussage von wegen „Frauen am Herd“ wird im Zuge der Zuwanderung wieder aktueller denn je, bei anderen Kulturen fehlt der Respekt vor der Frau grundsätzlich, was auch statistisch nachgewiesen werden kann.
    https://www.ta​gesanzeiger.ch/zueric​h/region/Haeusliche-G​ewalt-ist-mehrheitlic​h-ein-Auslaenderprobl​em/story/27601698
    Al​so erzählen Sie uns nichts von der Mär der „Schweizer Männer“, welche ihre Frauen an den Herd zwingen wollen, sie als Gebär-Maschinen missbrauchen und ihnen ihre berechtigten Freiheiten absprechen.

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  • Dezember 18, 2019

    “Migrationshintergrun​d​ – Angst oder Lösung? “
    Heinrich (nicht Heini) Heine hat in seinem Gedicht Enfant Perdu gesagt, Nur Narren fürchten nichts.
    Herr Lüthi, sind Sie etwa ein Narr?

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  • Dezember 18, 2019

    Herr Lüthi

    Sie schreiben: “Anti schweizerisch? Ich denke global”

    Wissen Sie denn nicht was Sie damit in Wirklichkeit ausdrücken, klar wie das Quellwasser? Sie negieren die Schöpfungsgesetze, die Schöpfung, also den Schöpfer aller Dinge. Ja ich weiss Darwin ect., doch dies ist doch eine von Menschen für Menschen gemachte Theorie, die der Wirklichkeit nicht standhält. Nein das ist auch kein religiöser Wahn, ich bin in keiner religiösen Gemeinschaft, denn alle Religionen sagen im Grunde genommen spirituell das gleiche aus, einfach mit anderen Nahmen, geistig aber identisch. Aber leider nicht mehr zu 100%, tempi passati weil der Materie verfallene Schlaumeier, genauer nekrophile Machtbesessene Sadisten diese nach ihrem Gusto abgeändert, verfälscht haben um die Menschen dumm zu halten, von ihnen leicht ausgebeutet werden können.

    Genauso falsch ist wenn Sie als männlicher Mensch angeblich als Mann einfach blind die schöpfungsgemässe Rolle der Frau (auf Weisung hin?) übernommen haben, stellen Sie die Schöpfungsgesetze auf den Kopf, sie schaffen sich als Mann (ohne Eigenliebe) gleich selber ab, spielen also devot das Schosshündchen der “modernen” verbogenen “Genderfrau”.
    Die Frau und Mutter ist in der Familie im Haus/Wohnung die absolute Chefin, nur sie kann die Mutterrolle 100 % ausfüllen zum Wohle von Knaben und Mädchen, weil Sie haben ja mit Sicherheit keine Brust, jedenfalls nicht mit Muttermilch. Nestlé Milchpulver vermag diese auch niemals zu ersetzen, auch wenn Nestlé dies grossspurig teuer global propagandiert. Und insbesondere weil Schwarzafrikanerinnen​ darauf reinfallen, hat Nestlé gleich noch die Wasserquellen dort an sich gerissen, kassiert mit Milchpulver und dem Wasser gleich doppelt ab. Moderne globale Entwicklungshilfe Herr Lüthi?

    Schlussendl​ich was die sogenannten “Grünen” betrifft, auch dies ist eine perverse Lügengeschichte die sie – die Grünen – gleich selber unbewusst als solche entlarven.
    Früher schützten sie die Natur, das Grüne, heute ist aber Trumpf, möglichst viele Migranten fremder Kulturen in die Schweiz holen, die Wenigsten ausgebildet, viel zu viele Analphabeten und dazu mit ganz anderem, nämlich mitteralterlich patriarchalem Geschlechterverständn​is. Darum bin auch ich für eigenständige Begrenzung dieser Fremdzuwanderung, dadurch für Schonung unserer Umwelt, endlich Schluss mit der Zubetonierung von wertvollen Landwirtschaftsfläche​n. Indem ihr “Grünen” diese Massenmigration fordern, unterstützen (vgl. UNIO-Migrationspakt ect.) fördert Ihr die Umweltverschmutzung und die schlussendliche Zerstörung der Schöpfung fundamental grobfahrlässig. Genau dies ist ein unwiderlegbares Faktum.

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    • Dezember 19, 2019

      «Nein das ist auch kein religiöser Wahn, ich bin in keiner religiösen Gemeinschaft, denn alle Religionen sagen im Grunde genommen spirituell das gleiche aus, einfach mit anderen Nahmen, geistig aber identisch.»

      Es sind nicht alle religiös, spirituell, sondern einige sind religiös, nicht spirituell oder nicht religiös, spirituell, Herr Hottinger. Menschen, die die Evolutionstheorie grundsätzlich ablehnen, gehören dem Kreationismus an. https://de.wikipedia.​org/wiki/Kreationismu​s

      Für Kreationisten lohnt sich ein Besuch im Kreationisten-Museum in Kentucky. Gott hat die ganze Welt vor 6000 Jahren binnen sieben Tagen erschaffen.

      http://www.sueddeut​sche.de/panorama/krea​tionisten-museum-und-​gott-erschuf-die-dino​saurier-1.1955367

      ​Kreationisten glauben auch deshalb, Dinosaurier lebten vor wenigen tausend Jahren und nicht vor hundert Millionen Jahren. Es scheint mir unlogisch zu sein, wenn Eltern den Kindern erklären, dass Gott die Tiere und den Menschen erschaffen hat und gleichzeitig gehen sie in das Naturhistorische Museum, wo ihnen dann aus wissenschaftlicher Sicht gezeigt wird, wie sich die Lebewesen über Millionen von Jahren entwickelt haben.

      https://www.nmbs.ch​/dam/jcr:484af8b3-9a0​b-483d-aef0-85e08a7f5​660/Museumskoffer_Evo​lution_Mensch2017.pdf​

      «Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzete Bewunderung der Struktur der Welt, soweit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann. … Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden …. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann etwas daran ändern. Diese verfeinerten Auslegungen sind … höchst mannigfaltig und haben so gut wie nichts mit dem Urtext zu schaffen. … Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie jede andere der Inbegriff des kindischsten Aberglaubens.»

      (Al​bert Einstein, Physiker,1879-1955)

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    • Dezember 19, 2019

      Herr Brian

      Ich schätze allgemein Ihre Beiträge sehr, da Sie i.d. Mehrzahl Hand und Fuss habe.

      Auch bin ich zum Teil bei Ihnen, ich sage auch man darf nichts einfach glauben, einfach so weil es irgendwo geschrieben steht, denn die Mehrzahl der Propheten haben rein gar nichts aufgeschrieben aus dem einfachen Grund, damit es von Machtgierigen Menschen nicht gefälscht wird zu ihrem EIGENEN materiellen NUTZEN. Die geistige, spirituelle Welt ist universell, ob dies Moses, Buddha, Platon, Sokrates, Jesus, Franz von Assisi, Bruder Klaus ect. betrifft, sie alle waren vergeistigt, müssten also unser Vorbild sein, Ich habe ausdrücklich keinen Papst oder sogenannte Heiligen genannt, denn Stellvertreter Gottes gibt es nicht auf Erden, auch keine Heiligen.

      Sokrates​ stellte sich auf einen Platz und lehrte die Menschen wie sie ihr Leben erfüllt und richtig gestalten können, er lehrte de Menschen auch die Reinkarnation, die Wanderung der Seele. Die Machthaber wollten ihn – genauso wie später ja auch Jesus – aus dem gleichen Grund weg haben, denn die aufgeklärten Menschen liessen sich nicht mehr so leicht manipulieren. Deshalb verhafteten sie ihn und verhängten über ihn schnell die Todesstrafe. Seine Freunde konnten zu seinem Gefängnis vordringen, wollten ihn befreien, er bedanke sich für ihre Treue aber er blieb mit den Worten. Ich habe keine Angst vor dem Tod, denn es gibt die Wiedergeburt, die Seelenwanderung, und wenn ich jetzt fliehen würde aus Angst Morgen den Giftbecher trinken zu müssen, würde ich ja selber mein Lebenswerk verleugnen. Er blieb und ging anderntags bewusst i.d. Tod.

      Ich denke jedes Kind ist gut- “gläubig” bis es merkt, nämlich dass es von den Erwachsenen angelogen wird in vielen Dingen, das Vertrauen ist weg, ernüchtert geht es dann auf die Suche nach der universellen Wahrheit. Die Gesetzmässigkeiten eines Allmächtigen Gott kann Jedermann/Frau dann selber erleben”. Es ist ein geistig “wach” werden, nicht mehr schlafwandeln mit offenen Augen.

      Goethe sagte z.B.:

      Zwischen Himmel und Erde gibt es Dinge,
      die kein Mensch sich je erträumen kann.”

      Jesus: “Was ihr sät,
      das werdet ihr ernten,
      im Guten wie im Bösen,
      im Mehrfachen.”

      Man kann diese universelle Wahrheit bei sich und auch bei allen Mitmenschen sehr gut beobachten, so in der Wirklichkeit selber ERFAHREN, man muss sich nur die Zeit und Ernsthaftigkeit nehmen.

      Im übrigen hatte auch der Altgrieche Platon das Recht auf seiner Seite indem er postulierte:

      “Wer von einem Gericht Gerechtigkeit erwartet,
      ist ein Narr,
      den die Gesetze sind ja schon nicht danach,
      nämlich von Menschen für Menschen gemacht.”

      Ich lasse Ihnen selbstverständlich ihren Atheismus Herr Bader, selbstverständlich das macht doch nichts,
      immerhin haben selbst Sie schon einmal über die Gottesfrage nachgedacht,
      sondt wären Sie nicht zu ihrem Schluss gekommen,
      dass es einen Gott gar nicht gibt.”

      Sie sind jetzt schon geistig unterwegs aber ohne dass Sie sich dessen bewusst sind. Denn um geistige Erkenntnis des Ganzen zu erlangen,
      muss man möglichst immer zuerst in die falsche Richtung laufen, dadurch grosse Enttäuschungen erleben, selber erleiden, denn dies ist die schnellste Art zu der Erkenntnis des geistigen Reiches Gottes zu kommen. Ich bin überzeugt dass jeder Mensch in seinem Leben früher oder später einmal darüber nachdenkt, was ist der Grund und Sinn meiner Existenz, was ist nach meinem Tode.

      Das überzeugendste Argument habe ich – schon vor Jahrzehnten- von einem grossen überzeugtem Atheisten,
      also die ewig gültigen Gottgesetze negierend gefunden wie folgt:

      Max Planck bekannte sich als Naturwissenschaftler – wie angeblich auch Einstein – dazu nicht an einen Gott zu glauben, jedoch nur bis er in seinem Leben zu folgender Erkenntnis kam:

      Planck und die Gott-Erkenntnis

      Wä​hrend eines Vortrags in Florenz 1944 sagte Planck Folgendes:

      “Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.

      Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:

      Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält.

      Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche – DENN DIE MATERIE BESTÜNDE OHNE DEN GEIST ÜBERHAUPT NICHT – , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!

      Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: GOTT!

      Quelle:
      https://​www.manifestation-boo​st.de/max-plancks-gr%​C3%B6%C3%9Fte-erkennt​nis-es-gibt-keine-mat​erie/

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    • Dezember 20, 2019

      Danke für die Antwort, Herr Hottinger. Es ist jedem selbst überlassen, an was er glauben möchte und was ihm gut tut. Ich war ja nicht immer Atheist, aber auch nicht gläubig, da während meiner Kindheit im Elternhaus Gott und Jesus kein Thema waren. Nicht, wie ihn Herrn Peters Fall, dass meine Eltern die Religion verteufelten, aber die Religion fand einfach keinen Platz in unserer Familie. Dadurch befasste ich mich auch später kaum mit dieser Bestimmung. Erst viel später begann ich mich mit dem Entwicklungsgang unserer Erde und den darauf lebenden Geschöpfen zu beschäftigen und verglich diese mit der Bibel.

      Vielleicht liegt es an meiner Erziehung, die ohne Religiosität erfolgte, dass mir die Evolution doch überzeugender erschien als die Schöpfungsgeschichte.​ Auch möglich, dass unsere Eltern, es uns bewusst überliessen, an was wir später glauben sollen. Eine Schwester und mein Bruder glauben an Gott und eine Schwester ist Agnostikerin.

      Dass meine Frau an Gott glaubt und ich nicht, ist kein Hindernis, uns seit 30 Jahren gegenseitige Liebe, Verständnis und Akzeptanz zu geben, die zu einer Ehe gehört.

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  • Dezember 20, 2019

    @Herr Lüthy

    Sie schrieben:

    “In­te­​​gra­tion von Aus­län­dern ist ein Er­folgs­fak­tor – Mi­gra­ti­ons­hin­ter​​​­grund will­kom­men. Die po­li­ti­schen Krei­se, wel­che Angst vor Zu­wan­de­rung schüren, sehen wohl (zu­fäl­li­ger­wei­se​​​?) auch in der tie­fen Ge­bur­ten­rate der Schwei­ze­rin­nen ein Pro­blem – und haben die Frauen lie­ber am Herd.”

    Aber das Eine hat doch nichts mit dem Anderen zu tun.

    Ja ich bin auch so einer der die Frau lieber wieder am Herd, im Heim, in der Familie sehen würde. Sie verkennen nämlich das Wichtigste im Leben eines jeden Menschen, insbesondere der Kinder die ersten vier Jahre, nämlich dass die leibliche Mutter in ihrer Nähe eminent wichtig ist um die Liebe der Mutter zu ERLEBEN, sie dadurch ihren Wert schon früh zu so am eigenen Leib erfahren dürfen. Darum ist gerade die Mutterliebe ein sehr kostbares, wenn nicht das kostbarste Gut.

    Wissen Sie denn Herr Lüthy was kochen denn für eine inhaltlich wichtige Bedeutung hat, weil Sie sich so abschätzend darüber äussern? Eine Speise zubereiten und Menschen schenken symbolisiert auch die LIEBE zu diesen Menschen, denn durch diese Speise bekommen sie von der kochenden Person wieder 4 bis 5 Std LEBEN GESCHENKT. In der Familie erleben speziell die Kinder bestebs durch ihre leiblichen Eltern dass man sich für sie die notwendige Zeit auch nimmt, sie als Kinder wahrnimmt, sie so auch akzeptiert, und sie schlussendlich so auch liebt.

    “Und wenn ihr die ganze Welt gewännet,
    hättet aber der LIEBE nicht,
    ihr wäret trotzdem verloren.”

    Indem heute die Mehrzahl der Kinder diese Erfahrung der Geborgenheit
    aber schon nicht mehr machen dürfen,
    zerstäuben ihre späteren Liebes-Partnerschafte​n auch schnell auseinander so wie die Hühner,
    denn wer als Kind die Mutterliebe nicht erfahren durfte,
    hat auch die LIEBE nicht bekommen,
    und was man nicht gekommen hat, das hat man auch nicht,
    folglich kann man später seinem Lebenspartner – logisch – darum dies –
    hier die empathische LIEBE auch nicht geben.

    “La vérité ne réside jamais dans des études compliquées,
    mais dans le simple, dans le naturel.”

    Die Wahrheit liegt auch nie im Komplizierten Studierten,
    sondern im Einfachen, im Natürlichen.

    Randb​​emerkung:
    Ich selber bin selber Hobbykoch,
    Jedesmal eine wunderbare Reise der Sinne
    und Gaumenfreuden.
    auch der gerne eingeladenen Gäste.

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  • Januar 22, 2020

    Man muss schon eine ziemlich dicke Haut haben, um das Wort “Migrationshintergrun​d” nicht im Sinne der Angst-Kultivierung zu verwenden – wie Rückmeldungen der Stamm-Kommentatoren zeigen. Wir kennen uns schon aus der Angst-Diskussion um das neue Energiegesetz – und trotz aller Angst funktioniert die Stromversorgung mit wachsendem Solarstromanteil.

    Herr Hottinger – ihre Argumentation für die Frau am Herd klingt heimelig. Haben Sie denn für Ihre Kinder gekocht? Wenn nein – denken Sie (als Hobbykoch) Männer können das schlechter als Frauen? Pflegen Sie ihre Klischees, ich kümmere mich um unsere Kinder.

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    • Februar 20, 2020

      Das Argument Frau am Herd, Frau als Gebärmaschine (sorry), Frau als zweitklassig hinter dem Mann, ist keine Angstmacherei, sondern ist in Kulturen je Südlicher, je Katholischer oder Muslimischer, bis hin zu Evangelisch Konservativ oder auch Jüdisch Konservativ gang und gäbe.
      Das ist die Ausgangslage. // man hat keine Angst vor Migration, sondern will genau hinschauen, wer da ins Land kommt, mit welcher “Gesinnung”.

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    • Februar 20, 2020

      Frauenrechte heisst nicht, dass Mann (linker) Frauen beschimpft, weil sie von sich aus die Familie, die Kinder umsorgen wollen. (Aber die Wirtschaft billigen Frauenpower) will. Nein, so auch nicht.
      Das ist keine Emanzipation, auch kein Frauenrecht in dem Sinne, wenn (geldgeile PolitikerInnen) die Frauen an billige, mit dem Lohn schlechter Gestellte Stellen locken wollen.
      Aber die Frau, die Familie weg von der Erziehung zu kriegen, eignet sich wunderbar, um den Kindern allen Mist was CO2 anbelangt Hirnwäsche mässig einzutrichtern.

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    • Februar 20, 2020

      Und wenn sie nun einen auf Selbstlob machen wollen, meine Frau und ich haben 3Kinder gross gezogen, die Arbeiten aufgeteilt, ja, Mann auch im Haushalt mitgeholfen, gekocht, gewaschen, etc das neben einem 120% Pensum Mann, und die Ehefrau hat auch ihren Anteil in die Firma eingebracht, von zu Hause aus.
      Beide haben gemäss Lohnausweis den gleichen Lohn erhalten.

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  • Februar 4, 2020

    Inzwischen hat glaub jeder vierte Schweizer, einen Migrationshintergrund​. Die Migration iist nicht dasProblem, sondern der fehelnde Integrationswille, vieler Migraten aus anderen Kulturkreisen. Da man dieses Thema aber politisch tabuisiert, statt das Kind beim Namen zu nennen, haben wir eine gespaltene Gesellschaft.

    Ich denke, niemand hat ein Problem mit Migraten die sich integrieren, aber viele haben ein Problem mit Politikern, die fremde Schmarotzer und Verbrechner, lieber als Opfer sehen und die Kritiker dieser verfehlten Migrationspolitik, noch sau frech als rechsradikale Poppulisten verschreien! Die Angst vor Migration verbreiten.
    Leider kann niemand von der Hand weisen, dass uns diese Migrationspoliztik vorallem Probleme bescherrt und unsere Gesellschaft um JAhrzehnte zurück wirft! Z.B. grad beim Thema Emanzipation!

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    • Februar 4, 2020

      @Liebe Frau Stutz

      Genau so verhält es sich Frau Stutz gut argumentiert. Ich meine die links/grüne Fraktion schiesst sich ja gleich wieder ins eigene Bein, eben weil
      beide eine total falsche Migrationspolitik betreiben. Die Lohndrükerei der davon profitierenden Unternehmer. Die SP bringt keinen wirksamen Lohnschutz mehr zuwege, schon viel zu lange, was ihre Klientele sehr negativ (Junge wie Alte Arbeitnehmer) immer mehr zu spüren bekommen, Genau darum wird jetzt ja auch diese (Pensions) Vorlage dieser Kreise organisiert, natürlich z.L. aller Steuerzahler, sie aber profitieren. So vergeigt man die Stimmbürger, immer mehr merken es jetzt. Es gibt immer mehr die ihren Lebensunterhalt nicht mehr bezahlen können, denn sie haben keine solchen Saläre wie die SP/grünen Fraktionsmitglieder in Bern, welche sie auch nicht bei allen anderen negativen Erscheinungen der illegalen Migrationspolitik unterstützen wie sie ja vor den Wahlen jeweils treuherzig den auf sie bauende Menschen versprechen. Es überrascht mich deshalb absolut nicht, wenn die SP, nachher auch die Grünen, jetzt grosse Wählerverluste zu verzeichnen haben. Viele davon wandern frustriert zur SVP und DVP ab.

      Und genau dies alles wurde als richtig und wahrhaftig offenbart bei den letzten Wahlen.

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    • Februar 4, 2020

      Frau Stutz, was verstehen Sie unter Integration? Bzw. wann ist ein Ausländer für Sie gut integriert, und wann nicht?

      Sie schreiben von “vielen” Migranten … wie viele sind es Ihrer Meinung nach?

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    • Februar 20, 2020

      Ich persönlich sehe diesen “Rückschritt” der Emanzipation etwas differenzierter. Was in diesem Namen Emanzipation in den letzten Jahren gelaufen ist dieses “Genderzeugs”, das darf so wieder verschwinden.
      Frauenrechte heisst nicht, dass Mann (linker) Frauen beschimpft, weil sie von sich aus die Familie, die Kinder umsorgen wollen. (Aber die Wirtschaft billigen Frauenpower) will. Nein, so auch nicht.

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  • Februar 27, 2020

    Herr Lüthi, können Sie mir sagen, was denn der Erfolgsfaktor ist? Ist das blos eine plakative Parole?

    Wissen Sie, es ist schlimm, wenn sich im Heimatland die “Eingeborenen” selbst integrieren müssen. Soweit ist es leider bereits gekommen.

    Der Sketch ist traurige Wahrheit und zur traurigen Wirklichkeit geworden:
    https://yo​utu.be/EdA42NYPRXI


    Ich könnte Ihnen noch viele weitere Links präsentieren. Der Erfolgsfaktor gilt nur für einzelne Leute, aber hauptsächlich durch Migranten, die unser Land überschwemmen. Einheimische aber müssen leiden, insbesonders die Generation Ü50 mit Arbeitsplatzverlust,
    https://www.srf.ch/​news/schweiz/generell​e-quote-bleibt-stabil​-sozialhilferisiko-fu​er-ueber-46-jaehrige-​hat-stark-zugenommen

    mit teuren Wohnungen die sie sich nicht mehr leisten können, mit dem Abbruch von Baukultur, nur um der Zuwanderung eine Wohnung zu bieten:

    https://ww​w.aargauerzeitung.ch/​kommentare-aaz/histor​isches-bauernhaus-aus​-versehen-abgerissen-​133571831

    Die vielen Schulhäuser kosten natürlich nichts? Die Zuwanderung beträgt noch immer die zweieinhalbfache Einwohnerzahl von Aarau. Nun, jetzt schauen Sie einmal nach, wieviele Schulhäuser hat.
    Oder die Spitäler. Das Kantonsspital Aarau wird gerade erweitert, ebenso das Kantonsspital Baden. Auch auf der Barmelweid wurde gebaut. Das können Sie selbst nachprüfen. Auch das kostet natürlich nichts? Das Aufgezählte ist nur im Aargau. Das sieht aber in den anderen Kantonen ähnlich aus.

    Ja, es gibt Leute, die profitieren. Das sind genau die Leute zu uns kommen und sich ins gemachte Nest setzen. Einheimische aber müssen massiv leiden.

    Darum ist es höchste Zeit, dass die Schweiz die Zuwanderung wieder selbst regelt.

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    • März 1, 2020

      Herr Lüthi,
      Warum wollen, oder können Sie nicht antworten?
      Die Frage steht im Raum:”Was ist der Erfolgsfaktor?”
      Ist der Erfolgsfaktor, dass die Schweiz es sich leisten kann 50plus auszumustern?
      Oder ein Wachstum zu haben, bis zur Selbstblockierung? Sagen Sie es mir! Bitte!

      Und – drücken Sie nun nicht auf das Minuszeichen. Es sind blos Fragen an Sie. Es gibt keine Minusfragen, oder blöde Fragen. Es gibt höchstens solche Antworten.

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  • Februar 28, 2020

    Wenn man sich die Situation in den Schulen ansteht, wo es neben Lehrern, Heilpädagogen noch Zivildienstler benötigt um all die “speziellen Bedürfnisse” zu decken, ist es kein Wunder, dass die besten Schüler in China sind oder die Reichen ihre Kinder in elitäre Internate und Hochschulen schicken, damit ihre Kinder nicht in auch in Abgrund gerissen werden und etwas lernen in der Schule neben der egalitären Ideologie und wie toll die 68-Jahre-Werte sind. 25 Seiten über die tollen 68-Werte, aber keine einzige Seite über den zweiten Weltkrieg. Angesichts der wenigen Stunden, die überhaupt noch für Geschichte vorgesehen sind, ist ein Abend auf Arte oder ZDF-Info lehrreicher als der gesamte Schulunterricht zusammen. Oder auf Papier Geo und die diversen Geschichtszeitschrift​en.

    Das Opfer muss die Mittelschicht bringen, die nicht genügend aus der Portokasse nehmen kann für ein elitäres Internat in der Westschweiz und anschliessend natürlich den Abschluss an Harvard, Cambridge und Oxford.

    Auch den Schülern, deren Leistung dadurch nicht besser wird und trotzdem “nur” eine Lehre zum Mechaniker absolvieren, ist nicht gedient.

    Sowieso sind viele Schüler schon deshalb bevorzugt, weil ihre Eltern ebenfalls bereits hochgebildet und besser argumentieren können als der bildungsferne Türke der als Hauswart arbeitet.

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