1. Wirtschaft

Milliardenbusse für UBS

Das Bank­kun­den­ge­heim­​nis dient Ban­ken, Steu­er­be­trü­gern und –hin­ter­zie­hern als Ver­steck vor dem be­rech­tig­ten Zu­griff ihrer Staa­ten. Wie sol­len denn die Steu­er­behör­den an die In­for­ma­tio­nen über die Steu­er­be­trü­ger oder –hin­ter­zie­her her­an­kom­men wenn nicht über die Ban­ken oder Whist­leblo­wer? Wer meint, zu viel Steu­ern zah­len zu müs­sen, soll doch die Steu­er­ge­setze auf de­mo­kra­ti­schem Wege zu än­dern ver­su­chen. Wer Steu­ern hin­ter­zieht oder dazu an­stif­tet ist ein „­mie­ser Staats­bür­ger“ resp. eine „­miese Bank“, in wel­chem Land auch immer und ver­dient kei­nen Schutz.

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Comments to: Milliardenbusse für UBS
  • Februar 21, 2019

    Und täglich grüsst das Murmeltier… Das Gefühlt hundertste mal kopieren sie immer die gleichen Sätze in den Blog. Einmal als Kommentar und jetzt als Blog.

    Machen sie sich doch wenigstens die Mühe einen Text passend zum Thema zu schreiben.

    Das Bankgeheimnis ist Geschichte zumindest im Zusammenhang des hier vorliegenden Falles mit ausländischen Kunden.

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  • Februar 21, 2019

    Interessant ist, wer zu diesem Abzocke-Urteil kam. Es ist die Gerichtsbarkeit eines König-Präsidenten, der gerade unter dem Druck seines protestierenden Volkes ein paar Milliarden an staatlichen Lohnzuschüssen versprochen hat, die er nicht hat.
    Die gleiche Gerichtsbarkeit übrigens, welche die unsäglichen Polizei- und Parapolizeibrutalität​en legalisiert, die den gegen ebendiesen König-Präsidenten protestierenden Bürgern angediehen wird …

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    • Februar 21, 2019

      Herr Knall

      Wieso Abzocke? Wer betrügt muss die Konsequenzen tragen. Wir leben in Rechtstaaten!

      Auch Ihr, wie meine Guthaben sind Schulden Dritter.
      Ein Staat braucht keine Einnahmen! Die Politik wird von den neoklassisch-neoliber​alen Fakultät Ökonomie (Sekte der Elite) bestimmt (Schuldenstände der Staaten was für ein Unfug)! Der Staat ordnet den Rückfluss, je nach Stärke der Volkswirtschaft zu!

      Die OECD müsste längst, Fiskal- und Sozialstandards nach der vorhandenen Volkswirtschaftsstärk​e festlegen, wobei die Höhe der Staatsverschuldung, wie es Davos erkannt, völlig anders regeln. Darüber hinaus sind die “Steuerderivate = Rückzahlung nur mit höheren Einnahmen möglich) der Privatanleihen zu verbieten. Die Zentralbanken haben die Gemeinwohlaufgaben, zins- und schuldenfrei abzudecken! Auch die Verzinsung der Bankkundenguthaben ist unter keinem Ökonomische Titel zu begründen; denn die Banken schöpfen die Guthaben, welche sie naturgemäss, selbst nicht verwenden können. So viel Intelligenz sollten man der Fakultät Ökonomie und Bevölkerung zumuten können?

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  • Februar 21, 2019

    Es widerholt sich in fast regelmässigen Abständen. Die Grossbanken zahlen Bussen oder lassen sich auf Vergleiche ein. Nach Bussen in Amerika ist es jetzt Frankreich, welches sich die Verfehlungen der UBS abgelten lassen. Andere Länder werden sich sagen, ja das probieren wir auch.
    Spass beiseite. Die Aktionäre der Bank wollen halt immer höhere Gewinne sehen. Das führt zu risikoreicherem Verhalten der Bankleitung.
    Wenn die UBS eine Busse in der Höhe ihres letzten Jahresgewinnes zahlen, so weisen sie für die Steuern keinen Gewinn aus und zahlen dem Staat nächstes Jahr keine Steuern.

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    • Februar 21, 2019

      Herr Alex Müller

      Wir zahlen keine Steuern.
      Wenn kein Einkommen zufliesst, so ist auch kein Geld vom Staat zu mir geflossen, also habe ich keine Betrag zurückzugeben! So einfach!

      Die Spielereien, welche ich fast tagtäglich beschreibe, sollte man doch endlich kapieren?

      Die Busse entspricht den erzielten Gewinnen, von welchem das Steueramt, seinen Anteil aus seinen Ausgaben zurück erhalten hat. Wenn nun der Gewinn aus Transaktionen im Ausland realisiert wurde, so entspricht diese Tatsache, dass der französische Staat, auf Grund der idiotischen Wohnortklausel, keinen Anteil seiner Ausgaben zurück erhält!

      Einzig der zugeordnete Preis der Staatsausgaben auf das Vermögen sollte dem Wohnortprinzip zugeordnet werden, die Einkommen müssen über den definierten Umsatz, an der Quelle erhoben werden. Ende der Steueroasen!

      Neben​bei: Es ist immer die Rede (Medien), wonach die Franzosen, ihr Geld in die Schweiz transferiert hätten, ist natürlicher völliger Unfug! Nur die Zentralbanken schöpfen das gesetzliche Zahlungsmittel und die Landeswährung verlässt niemals das Land! Die Guthaben werden mit Ziffern in der Bankbuchhaltung in der Schweiz verbucht, der Euro bleibt im Euroland!

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    • Februar 21, 2019

      Herr Müller
      An den Daumen nach unten Drücker kann man erkennen, wie verblödet die Menschen gebildet sind! Ich erkläre die Realität! Man schiesst auf die Person, anstatt zu kapieren!

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    • Februar 22, 2019

      Vielleicht, Herr Mèller sollte man die Bonis mal drastisch kürzen, die sind nicht unschuldig an diesen Steuerbetrügereien. Denn wer mehr unversteuertes Geld sicher verschwinden liess, erhielt auch den höheren Bonus. Persönlich bin ich sogar der Meinung, dass unsere Schweizer Banken, deren Aktien in den letzten Jahren gesunken sind, also deren Wert erheblich eingebrochen ist, gar keine Bonis ausschütten dürften. Eigentlich grenzt diese Bereicherungskultur nahe an Diebstahl zum Nachteil des Arbeitgebers.

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    • Februar 22, 2019

      Herr Felix Raschle
      Die Bereicherungskultur ist kein Diebstahl zum Nachteil des Arbeitgebers, denn dieser kommt weder für den Gegenwert der Arbeit noch Soziales auf!

      Er verteilt nur die laufenden Einnahmen oder nimmt vom Ersparten der vorherigen Einnahmen, zum Nachteil der Aktionäre. Letztendlich dürfte das Bankensystem nur aus der Zentralbank als Geldschöpfer bestehen. Die praktizierte Version basiert auf der Spielerfindungsmesse der Fakultät Ökonomie! Brot und Spiele eben. Das Vollgeld wurde abgelehnt, aber kein Neinsager hat dafür eine fachlich kompetente Antwort. Er meint ja auch, er sei Zahler, auch wenn er keine Ahnung hat, wie Geld zirkuliert!

      Weil man Wissen manipulieren kann, dürfen die Regierenden, ihre Macht leben!

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    • Februar 23, 2019

      @Herr Bender

      Sie schreiben doch tatsächlich wortwörtlich;

      “Die​ Bereicherungskultur ist kein Diebstahl zum Nachteil des Arbeitgebers, denn dieser kommt weder für den Gegenwert der Arbeit noch Soziales auf!”

      Was haben Sie denn heute schon wieder geraucht?

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    • Februar 23, 2019

      Herr Gilbert Hottinger
      Woher hat der Arbeitgeber die Einnahmen? Vom Himmel? So Ihre gerauchte und besoffene Meinung?

      Er verteilt die Einnahmen, welche mit dem Preis von den gegenseitigen Leistungserbringern umgelegt wird!

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  • Februar 21, 2019

    Zum wiederholten Male!
    Dazulernen und das Gelernte hinterfragen.

    Wir zahlen keine Steuern. Wer den zugeordneten Preis aus den Ausgaben des Staates, oder fällt das Geld vom Himmel, nicht zurück umlegt, macht sich der Unterschlagung (Offizialdelikt) schuldig!

    Das Umlagesystem über die Erwerbseinkommen statt Umsatz, ermöglicht erst die Spielformen für Banken und andere Helfer! Es sind die Regierenden selbst, welche den Diebstahl ermöglichen! Ungefähr so, wie wenn ich einen Kleptomanen (Krankheit) als Kassenverantwortliche​n beschäftige!

    Die neoklassisch-neoliber​ale Fakultät Ökonomie (Sekte der Elite), hat nur einen einfache Aufgabe, wie kreieren wir Systeme und beeinflussen die Bildung und Regierenden, damit die Wirtschaft und für sich selbst, einfältige Arbeitsplätze gestalten und die Medien tagtäglich von den Betrügereien berichten kann.

    Die infamste Lüge wird jeden Tag zelebriert. Der Steuerzahler!

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    • Februar 21, 2019

      Hallo Ihr Daumen nach unten Drücker, warum die Gegenrede nicht veröffentlichen, Angst um den Job?

      Die Realität lässt sich nur verfälschen, wenn es dafür “Abnehmer” gibt!

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    • Februar 22, 2019

      Vielleicht müsste man es etwas verständlicher formulieren?
      Statt “Wir zahlen keine Steuern” wir sind keine Auszahler von Steuerngeldern sondern wir leiten lediglich die Staatsausgaben zurück?

      Bernard Lietaer formulierte es so: “Wir brauchen die Ausgaben der Regierung um an das Geld zur Tilgung unserer Steuern zu kommen”

      Bedeutet, ohne die Staatsausgaben wäre dieses Geld für die Steuern nicht in der Gesamtgeldmenge enthalten. Würde der Staat sich nicht mehr verschulden und somit kein Geld mehr ausgeben würde er sein Geld tatsächlich von uns bekommen, dann wären wir Steuerzahler.

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    • Februar 22, 2019

      Herr Emil Huber

      Wie sie sehen, habe nur ich, Ihnen zugestimmt. Die geistlosen Daumen nach unten Drücker sind nicht in der Lage, sich das korrekte Wissen anzueignen; denn in ihrem Bücherregal steht nur das Milchbüchli. Auf dem Lohnzettel und Einkommen registriert, also Zahler. Kein Nachdenken, ob die Umlage überhaupt korrekt ist. Korrupt?

      Ich formuliere es so (der Staat muss sich nicht immer vorher verschulden):
      Im Badewasser mit drei verschiedenen unterschiedlichen Badesätzen beigemischt, besteht immer das gleiche Verhältnis. So ist es mit dem Geldvolumen, Logik pur, den Mix Wirtschaft, Staat und Soziales ergibt immer 100%. Nun kann man die Anteile, nach Bedarf ändern. Damit ist klar erkennbar, dass die Umlage der Pflichtpreisanteile im Geldvolumen enthalten, gesetzeskonform einzig direkt zwischen Wirtschaft und Staat abzuwickeln ist; denn dieses Geld gehört nicht den Erwerbstätigen! Meiner Meinung nach, dient die Umlage über die Lohnsumme, nur Arbeitsplätzen und dem indoktrinierten Virus Zahler. Mit einem zu definierenden Umsatz und zusammen mit den entsprechenden Tarifen, wäre die Abwicklung korrekt umgesetzt.
      Damit wären sowohl die infizierte Irrmeinung, wonach die Jungen die Alten und wir alle den Staat «finanzieren», als auch die Geldmangelspiele der Regierenden, endgültig beendet.
      Die Gesellschaft würde sich enorm verändern; denn die Armut und Existenzkämpfe wären auch Vergangenheit und die Unterdrückungsinstitu​tionen Arbeits- und Sozialämter, könnten sich den Bedürfnissen der Menschen annehmen und müssten kein Geld «sparen»!

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  • Februar 21, 2019

    Ich würde es sehr begrüssen, wenn die Teilnehmer, sich die kostbare, jedoch notwendige Zeit von der Uhr nehmen würden, um die Betrügereien erkennen zu wollen. Eine wichtige gesellschaftspolitisc​he Veränderung könnte anstehen. Für liberal und auch sozial denkende Menschen, wie mich, die Grundlage dieses Geistes!

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    • Februar 21, 2019

      Wie kann man auf diesen Hinweis, den Daum nach unten drücken, doch nur, wenn man auf den Mensch und nicht an der Sache interessiert ist?

      Ein Internet Troll, also!

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  • Februar 21, 2019

    So,wie ich das gelesen haben liegen diese “Steuerhinterziehunge​n” nun schon 10 Jahre zurück.Wie man unterdessen weiss,haben sich die inländischen Banken von allen Kunden getrennt,die noch Vermögen in der CH deponiert hatten,wo der Kunde nicht expliziert auch in der CH wohnhaft ist.Von einem Deutschen Handwerker erfuhr ich,dass er auch als Grenzgänger aufgefordert worden ist,seine Bankkonten in der CH aufzulösen.Um das zu verhindern hat er dann eine Filiale in der CH gegründet,da er im Grenzgebiet bis zum Zürichsee Aufträge bekommt.Ich denke,das ist auch zu allen anderen EU-Ländern wie F und I heute Standart geworden.Nur so können sie diesen Staaten keine “Angriffs-Fläche” mehr bieten,mit Vorwürfen der Beihilfe zur Steuerhinterziehung.D​ass sich die UBS zur Wehr setzt,ist umso verständlicher,als gerade französische Millionäre längst neue Schlupflöcher gefunden haben(Jersey,Delaware​..u.a.)wo sich die französische Justiz hüten wird, Prozesse zu eröffnen,da wohl zuviel Schwarzgeld von bestandenen französischen Politikern und Geschäftsleuten dort kein gutes Bild vom Staate Frankreich abgeben täten,und in den USA täten sie sich wohl am zu grossen “Brocken” mächtig verschlucken.

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    • Februar 22, 2019

      Es gibt noch genügend Schweizer Banken, die es noch immer nicht kapiert haben und hier wie im Ausland helfen, Steuern zu betrügen.

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    • Februar 22, 2019

      Nein Herr Jürg Wolfensperger

      Die Geldvermögen in fremder Währung bleibt im Ausland, nicht in die Schweiz transferiert wie man aus den Medien immer hört (Idioten), es wird nur bei der Schweizer Bank registriert! Forderung und Verpflichtung gegenüber dem Ausland ist ausgeglichen.

      Was nicht verjährt ist und durch das Fehlverhalten zu Erträgen geführt hat, muss zurückgegeben werden, so einfach! Die Rückgaben dürfen die Einnahmen nicht übersteigen!

      Ob alle Banken, von ihren Kunden, einen Fiskalbestätigung verlangt haben, weiss ich nicht! Hier in Spanien, muss ich jedes Jahr, der hiesigen Bank, eine entsprechende Bestätigung der Schweizer Steuerbehörde abgeben!

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    • Februar 23, 2019

      Ich bin nach wie vor ein Verfechter des uneingeschränkten Bankgeheimnisses!Es gab mal eine Zeit,da waren rund um die Schweiz herum schlimmste Diktaturen!..(Italien​,Deutschland,Spanien,​Portugal ,Griechenland,Jugosla​wien,Osteuropa,Russla​nd..!Die haben den Reichen bei Todesstrafe ihre Vermögen konfisziert..!Da sind sie in Europa noch froh gewesen darüber,das es Länder gab,die ihre Gelder sauber und seriös in ihren Banken deponiert haben,und auch nach “zig” Jahren war das Geld dort noch auf dem Konto…!!Geschützt vor Konfiszierung und Entwertung…!!!Durch​ den AIA werden wir zu gläsernen Bürgern,wo möglicherweise auch unbefugte Leute plötzlich über Kontostände und Vermögensstände informiert sind,die das (vielleicht gegen Bezahlung??)an Konkurrenzgeschäfte weiter geben könnten,mit fatalen Folgen für betroffene UnternehmenAuch die EU entfernt sich stets mehr von der Demokratie und geht langsam über zu diktatorischen politischen Entscheiden.Die verlangte institutionelle Uebernahme von EU-Recht unseres Landes ist klarer Beweis dafür.Die schleichende Auflösung unseres politischen direkt demokratischen Alltags ist bereit im Gange!Wollen wir das alles??

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    • Februar 23, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger
      Sie zerbrechen sich den Kopf mit Symptomen auf der Basis von völlig falsch kreierten Systemen, welche Arbeitsplätze und Regierungsmacht (Überwachung) sichern soll!

      Wenn die Fiskal- und Sozialpolitik (Preis für die Gemeinwohl- und Sozialaufgaben) im Einklang mit dem Geld- und Wirtschaftssystem organisiert wird, also weg von der Betrugsversion, Lohnsumme (Wohnort) hin zum definierenden branchengerechten Umsatz und Tarifen (Quelle) muss man das Bankgeheimnis beibehalten! Die Vermögen sind in die Tarife einkalkuliert!

      Auc​h hier, das Denkvermögen weg von der betreuten Bildung organisieren und nicht die Betrügereien bedienen! Die Daumen Drücker, sind Gewohnheitsmenschen, welche glauben, es ist so wie es ist, fertig!

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    • Februar 24, 2019

      Bender muss bestätigen, dass er Steuern zahlt:
      Ob alle Banken, von ihren Kunden, einen Fiskalbestätigung verlangt haben, weiss ich nicht! Hier in Spanien, muss ich jedes Jahr, der hiesigen Bank, eine entsprechende Bestätigung der Schweizer Steuerbehörde abgeben!

      Andererse​its sagt er: Wir zahlen keine Steuern.
      und: Die infamste Lüge wird jeden Tag zelebriert. Der Steuerzahler!

      Frag​e: wozu braucht es dann eine “Bestätigung der Schweizer Steuerbehörde” wenn niemand Steuern bezahlt ?

      Bender ist ein Troll, ein Blender und fabriziert aus Halbwahrheiten seine “Geldideologie”, als verwirrter ehemaliger Bankster nicht ungewöhnlich, ich kenne niemanden der diesen Fabulierer ernst nimmt.

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    • Februar 24, 2019

      Herr Karlos Gutier

      Es ist nicht alles so wie es scheint!
      Genau ich bezahle keine Steuern, ich gebe den Anteil aus meiner Rente dem Staat zurück! Dies muss ich dem Spanischen Staat bestätigen!
      Nur Spanien ist wie die Schweiz vom Virus befallen, also muss ich umsetzen was man von mir verlangt, ich kann das System nicht alleine ändern.
      Den Troll sehen Sie in Ihrem Spiegel! Wegen diesen Trolls, Fabulierer, können die Regierenden mit uns Schlitten fahren! Ein erfreulicher Zustand!

      Noch nie ein Produktpreis kalkuliert, also gar nicht wissen, was der Geldgegenwert beinhalten, noch nie über 10 zählen müssen, aber Wissende als Fabulierer abstempeln, grandios!

      Geldum​lage als Käufer und nicht Zahler

      Welche Aufgabe erfüllen wir im Wirtschaftsleben? Es braucht dazu Verständnis was die Geldschöpfung eigentlich beinhaltet! Luft (dann sind wir Zahler) oder Gegenwert der Leistungserbringung (dann legen wir das aus Bankschulden bestehende Geldvolumen = Leistungserbringung = alle Kosten, Gewinn und Ersparnis enthalten), einfach nur um!

      Es ist doch jedem Laien klar, dass auch ein Unternehmen, wie wir alle, zuerst Ausgaben eines Dritten braucht, damit es zu Einnahmen gelangt. Diese Einnahmen teilt das Unternehmen, nach Leistungserbringung auf! Hat nun der Erwerbstätige die Leistung für die Gemeinwohlaufgaben erbracht, oder der Staat? Der Rentenanspruch, wurde dieser Einnahmenanteil vom Erwerbstätigen erbracht, oder vom Berechtigten?

      Der Umweg über den Erwerbstätigen, ist reiner Betrug, anders kann ich den Tatvorgang nicht qualifizieren! Diese Einnahmen müssten, wie der Anteil für die Arbeit, an den Leistungserbringer oder Berechtigten und nicht als Fütterung des Virus Zahler, umgelegt werden. Eigentlich ganz einfach, hängt eben mit der Geldschöpfung und Auswirkung zusammen!

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  • Februar 22, 2019

    Die Franzosen sollen vor ihrer Haustüre kehren.

    Zum Beispiel der latente Antisemitismus von Aussen links/rechts und von Muslimen.

    Oder die Kolonialgeschichte. Juden bekamen in Algerien das Bürgerrecht, Muslime nicht. Der grosse General Pétain (Held von Verdun), der mit den Deutschen Kollaboriert hat und dem Vichy-Regime vorstand.

    Die Zentralstadt Paris und der Rest und die hohen Steuern, die die Reichen dazu bringen, überhaupt Steuerhinterziehung oder Steuerbetrug zu vollziehen.

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    • Februar 22, 2019

      Herr Jan Eberhart

      Was wollen Sie uns damit sagen? Brot und Spiele solange kein Einwand zu gewärtigen ist. Die UBS kann ja die Busse nicht akzeptieren und versuchen, trotzdem noch weltweit zu funktionieren.

      Die Reichen haben das Geld definitiv nicht vom Himmel, sondern sind verpflichtet, wie wir alle auch, den ihnen zugeordnete Preis für die im Reichtum enthaltenen Ausgaben des Staates zurück zu geben. Geld- und Wirtschaftskreislauf verstehen, könnte helfen. Ausgaben vor Einnahmen!

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    • Februar 22, 2019

      Ja nun, die UBS hätte einem Vergleich zustimmen sollen, und Geld überweisen sollten.

      Hätte weniger gekostet (Anwälte, Prozesskosten, keine Busse mit 92% des Jahresgewinnes,…). Aber offenbar dachte man, man könnte die Richter(in) überzeugen. Die ist aber stramm dem Kurs der Staatsanwaltschaft gefolgt.

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    • Februar 23, 2019

      Frankreich ist am scheitern und braucht dringend viel Geld, kennen wir schon aus dem Mittelalter, als der französische König die Tempelritter ermordete um an ihr Vermögen zu kommen.

      In Frankreich sind die Regierungen sozialistisch Verseucht und bestrebt allen Reichen und erfolgreichen das Vermögen abzuknöpfen. Hilft aber nicht, sondern führt in den Ruin.

      Schon die ostdeutschen Genossen haben alle Betriebe verstaatlicht und diese erfolgreich an die Wand gefahren. Hat den ganzen Staat implodieren lassen.

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    • Februar 23, 2019

      Herr Karlos Gutier

      Von was sind Sie verseucht. Vom Virus Zahler?
      Kein Land braucht im 21. JH. Geld! Es schöpft es selbst. Leider wird das System vom Neoliberalismus beseelt, welches die Höhe der Verschuldung eines Landes vorschreibt
      (Unterdr​ückung verseucht von rechten Ökonomie Pack)!

      Wie bezahlt die UBS die Euros? Wem gibt sie die CHF! Der Zentralbank welche die Euros bereits aus Frankreich abgezogen hat? Umlage?

      Ostdeutsch​land ist nicht wegen der Verstaatlichung implodiert, denn die Ostdeutschen waren das Billiglohnland des Kapitalismus. Die Ostmark wurde als Zahlungsmittel nicht akzeptiert und Russland hatte seine hausgemachten Probleme. Nach der Fall der Mauer, hat der Westen, gesamthaft die Sklaverei wieder eingeführt.

      Neolib​eralismus sei Dank, der Untergang dieses ismus ist längst im Gange!

      Würden die Menschen nun noch begreifen, dass kein Geld für ein ordentliches Leben fehlen kann und wir Käufer der gegenseitigen Leistungserbringung sind; denn im geschöpften Geldumlagevolumen, bestehend aus nicht getilgten Bankkrediten, sind sämtliche Kosten, also auch der Preis für die Gemeinwohl- und Sozialausgaben, eingespeist. Es fällt definitiv kein Geld vom Himmel!

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    • Februar 24, 2019

      Von was ist Bender verseucht? Bender kommt mir vor wie Bender aus Futurama
      https://www​.youtube.com/watch?v=​PWXJqnE7iZY

      Wenn kein Land Geld braucht, warum erbettelte die DDR dann von Strauss 5 Milliarden DMark ?

      Sommer 1983: Die Nachricht über den Milliardenkredit der Bundesrepublik für die DDR schlug wie eine Bombe ein. Ein unglaubliches Husarenstück des Einfädlers Franz Josef Strauß? Jein. Der Deal, der vermutlich die Existenz der DDR verlängerte, war überraschend – aber nicht für alle.

      Die DDR konnte mit ihren Schulden kein Geld generieren, sie hing am Tropf des Westens bis sie implodierte !

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    • Februar 24, 2019

      Man wollte keine neue Dolchstosslegende – Der Sozialismus sei im Felde unbesiegt gewesen und von Halunken per Dolchstoss in den Rücken ermordert worden.

      Wenn man sich die euopäische Landwirtschaftspoliti​k ansieht – wähnt sich manchmal im marxistischen Sozialismus.

      Beson​ders die Franzosen schütten nur allzu sehr gerne das Füllhorn aus.

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    • Februar 24, 2019

      Herr Jan Eberhart

      Was meinen Sie mit Sozialismus, welchen Schaden richtet er an?
      Welches Füllhorn meinen Sie?
      Haben Sie persönlich, von Ihrem frei verfügbaren Einkommen, als durch Minderung der Ersparnisquote, soziale Einrichtungen bedient?

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    • Februar 24, 2019

      Herr Karlos Gutier

      Kein Futur sondern Gegenwart, aber richtig die Zukunft beginnt in der Gegenwart.

      Und die Sonne dreht sich doch um die Erde!
      Geben Sie mir einfach mal einen kleinen Einblick in Ihr Wissen?
      Wie entsteht Geld und wie wirkt es sich bei der gegenseitigen Leistungserbringung aus? Fällt es immer wieder vom Himmel oder zirkuliert es in verschiedenen Geldkanälen im Kreise?
      Wie funktioniert ein Geldkreislauf!

      Ric​htig der Kapitalismus kann jedes Land, wenn der Verbund stimmt, an den Rand des wirtschaftlichen Ruins bringen, aber nicht auslöschen!

      DDR und Strauss! Genau die Dmark zirkulierten in der DDR? Welch eine Idiotie! Es blieb in Westdeutschland und half dem Export, es war eine Kohäsionszahlung, wenn Sie wissen was das ist!

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    • März 3, 2019

      @Herr Bender

      Melden Sich sich vite, vite chez Macron, er wird Ihr “Geldwissen” sicher vergolden.
      Wissen Sie auch dass eine 500-er Fränkli Notel CHF 00.50 kostet?

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    • März 3, 2019

      Herr Gilbert Hottinger

      Sachlich​ völlig unsinnig, aber es macht Spass?
      Fragen Sie sich einfach, wer die Käufer (Kunden) sind, welche die Steuer- und Sozialanteile mit Geldguthaben bei der gegenseitigen Leistungserbringung umlegen? Nun gilt es vorher zu wissen, aus welcher Branche die Konsumenten und Nutzer der gegenseitigen Leistungserbringung herkommen.

      Das Wissen über die Geldentstehung haben Sie sich auch noch nicht geoutet! Lernfähigkeit lässt sich nicht diktieren, da muss schon Neugierde bestehen. Das Geld

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