1. Ausländer- & Migrationspolitik

Millionen Afrikaner a.d. Sprung nach Europa

Millionen Afrikaner sitzen auf ihren Koffern. Die Frontex-Schiffe der EU werden von Menschenschmugglern benutzt wie Taxiunternehmen. Über eine fatale humanitäre Politik.

EU-P​​oli​tiker haben sich in der Vergangenheit als Zweckoptimisten profiliert. Die Einstellungen gegenüber den demografischen Wellen aus Afrika über Libyen machen da keine Ausnahme. Als im November dieses Jahres die Zahl von 36’000 afrikanischen Armutsflüchtlingen, die aus Libyen mithilfe der EU nach Europa kamen, bekannt wurde, schlug man Alarm. In diesem Zusammenhang entstand der neue Slogan «Flüchtlinge sollen direkt zurück nach Afrika» (Welt am Sonntag vom 06.11.2016).

Me​hr als Geplänkel ist dies jedoch nicht, denn die EU wird auch diesmal nichts unternehmen, ebenso wie vor circa zwei Jahren, als in grossen Tönen eine EU-Militäraktion gegen die Schmugglerboote angekündigt wurde – ein paar Monate später war keine Rede mehr davon. Auch auf die Ankündigung vom November, afrikanische Armutsflüchtlinge nicht mehr nach Italien zu befördern, sondern nach Afrika zurückzubringen, wird nichts folgen, denn die Ankündigung wird von Politikern in dem zitierten Artikel bereits mit Einschränkungen verbunden: «Rechtlich mehr als fragwürdig» heisst es, und es hätten «keine Pläne oder Gespräche auf EU-Ebene» stattgefunden.

«Die Schlepper benutzen euch wie Taxiunternehmen.» Die Fregatte «Hessen» der deutschen Bundeswehr im Einsatz für die Operation Sophia.

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«D​ie Schlepper benutzen euch wie Taxiunternehmen.» Die Fregatte «Hessen» der deutschen Bundeswehr im Einsatz für die Operation Sophia.

Bild: © Bundeswehr

Arti​​​​kel in der BAZ von Bassam Tibi, erstellt am 28.09.2018

Neben der inzwischen einigermassen geregelten Balkanroute ist die Mittelmeerroute von Libyen als Transitland ausgehend heute der zentralste Weg für Millionen Armutsflüchtlinge aus Afrika nach Europa. Die wichtige Erkenntnis ist zwar vorhanden, dass man diese Mittelmeerroute nur in den Griff bekommt, wenn die staatliche Ordnung in Libyen wiederhergestellt ist. Aber auf die Frage, wie das vonstattengehen soll, weiss kein EU-Politiker eine Antwort.

125 bewaffnete Stämme

Mithilfe der EU und der USA ist es gelungen, während des Arabischen Frühlings 2011 den Stammesführer und Despoten Muammar al-Gaddhafi zu stürzen. Sowohl die Waffenarsenale der aufgelösten libyschen Armee als auch die vom Westen an Gaddhafi-Gegner gelieferten Waffen befinden sich heute in den Händen von circa 125 Milizen, die jede staatliche Ordnung im Land behindern. Der Westen wird dieses Chaos nach dem Zerfall der Staatsmacht nicht in den Griff bekommen können, denn die Fragmentierung der politischen Ordnung und die bewaffneten Stämme lassen sich von aussen nicht regulieren.

Wenn man einen Zustand, in diesem Fall die Gaddhafi-Herrschaft, abschafft, dann muss man ein politisches Szenario für das haben, was danach folgen soll. Dies haben die EU und die USA nicht auf dem Schirm gehabt. Der im Irak-Krieg gemachte Fehler bestand darin, dass es kein Post-Saddam-Hussein-S​​​​zenario gab. Derselbe Fehler wurde 2011 nach Gaddhafis Sturz wiederholt: Ein Libyen ohne Gaddhafi, aber auch ohne Post-Gaddhafi-Szenari​​​​o. Der Fehler in Libyen hat dazu geführt, dass dort heute bewaffnete Stammesmilizen die kriminellen Schleuserbanden beim Transfer der afrikanischen Armutsflüchtlinge nach Europa unterstützen und Millionen Dollar hierfür kassieren.

Hier geht es nicht um Humanität, sondern um den jihadistischen Islamismus, verbunden mit einer Ökonomie der organisierten Kriminalität. Und was tut die EU dagegen? Zu ihren Worthülsen gehört die Formel «Flucht­ursachenbekäm​​​​pfung», etwa durch Wiederherstellung der staatlichen Ordnung in Libyen. Ist das machbar?

Fangen wir mit den Fakten an: Früher haben Schleuser aus Libyen grosse Boote benötigt, um afrikanische Armutsflüchtlinge von der libyschen Küste aus über Hunderte Meilen bis zu den nächstliegenden italienischen Inseln zu bringen. Das ist heute nicht mehr nötig, weil Frontex-Schiffe der EU im Rahmen der Seerettungsoperation Sophia nur wenige Meilen vor der libyschen Küste in internationalem Gewässer kreuzen und den kriminellen Schleusern assistieren.

Ich berufe mich im Folgenden auf die Recherche eines Spiegel-Teams, die monatelang in Libyen durchgeführt und im September veröffentlicht wurde. In diesem Bericht steht: «Deutsche Fregatten und andere Schiffe der EU-Rettungsmission Sophia kreuzen so dicht vor der libyschen Küste, dass die Menschenhändler nur noch wenig für Boote und Sprit ausgeben müssen. Ein maroder Kahn, ein paar Liter Diesel und ein Satellitentelefon für den Notruf genügen … Schlepper und schwer bewaffnete Milizen arbeiten Hand in Hand. Die Milizen brauchen Geld und die Menschenhändler Schutz. Eine für beide gewinnversprechende Konstellation.» Dies alles erfolgt mit Duldung der EU, ja sogar mit dem Euphemismus «Seenotrettung als humanitäre Politik».

Die realpolitische Aufgabe bleibt, dass die EU den Schutz ihrer Grenzen garantiert. Statt dies zu tun, helfen Frontex-Schiffe der EU den Menschenschmugglern bei ihrer Arbeit. Der libysche Colonel Naji sagt in Sowija dem Spiegel: «Die Schlepper benutzen euch inzwischen wie ein Taxiunternehmen, das die Kundschaft sicher und kostenlos kurz vor der libyschen Küste abholt.» Dies nennen die EU-Politiker «Schutz der Grenzen Europas» und verdummen auf diese Weise die eigene Bevölkerung. In Wahrheit wird die deutsche Willkommenskultur instrumentalisiert von Schleuserbanden und von Islamisten.

EU ohne Handlungskonzept

Di​​​​e Tatsache, dass Millionen Afrikaner bildhaft auf ihren Koffern sitzen, um für ein besseres Leben nach Europa überzusiedeln, indiziert eine heftige Herausforderung. Die EU macht Politik, hat aber keine Policy. Das heisst, sie hat kein Handlungskonzept für den Umgang mit Libyen und mit der Zuwanderungsproblemat​​​​ik.

Um zu verstehen, wie bedrohlich die illegale Zuwanderung nach Europa über Libyen und das Mittelmeer ist, muss man auf Zahlen zurückgreifen. Es ist aber Fakt, dass es keine zuverlässigen Daten gibt. So führt die Süddeutsche Zeitung für die ersten neun Monate dieses Jahres die Zahl 160’000 an, der Spiegel erwähnt 130’000, nach Angabe des UNHCR sind es circa 280’000 Flüchtlinge. Die tatsächliche Zahl wird sich auf eine Drittel- bis eine halbe Million belaufen, mit steigender Tendenz. Wenn Frontex täglich fünf- bis zehntausend Afrikaner vor der libyschen Küste rettet, kann selbst die hohe Zahl von 38’000 für Oktober 2016 nicht stimmen.

Kein Fall für die Moralkiste

Wenn man eine Regelung für diese Zuwanderung aus Afrika anstrebt, dann muss dies über eine staatliche Ordnung in Libyen erfolgen; seit dem Zusammenbruch der auf einem Stammesbündnis basierenden Diktatur gibt es dort keinen funktionierenden Staat mehr. Der Staatszerfall generiert ein Vakuum, welches den Menschenschmuggel aus Afrika nach Europa ermöglicht. Europäer, die hier Rechtfertigungen aus der Moralkiste holen, übersehen, dass es sich hier ein kriminelles Unternehmen handelt, das diametral zu allen moralischen Erwägungen steht.

Libyen ist ein «nomineller Nationalstaat», das heisst eine Vereinigung von Stämmen unter einer Nationalflagge. In Libyen gibt es bis heute weder ein Staatsvolk noch autoritative staatliche Institutionen, gleich ob diese traditionell – wie in Ägypten oder Marokko – oder modern, wie in Industriegesellschaft​​​​en, sind. Daraus folgt, dass Libyen ohne funktionierende staatliche Institutionen existiert. Aber wie?

Der Herrscher personifiziert die Macht, die mit seiner Ermordung steht und fällt. Seit der Ermordung Gaddhafis 2011 gibt es faktisch keine Staatsmacht in Libyen. Dort beherrschen Stämme und ihre Milizen ihr jeweils eigenes Territorium. Heute wird Europa moralisch damit erpresst, dass es nicht genug Menschen aus diesen Booten rettet. Das Drama begann 2013, als der Papst nach einem Unfall auf Lampedusa Europa vorwarf, «seine Seele verloren» zu haben. Was kann die EU beziehungsweise Deutschland gegen die angeführte Herausforderung tun? Frontex schützt die EU-Grenzen nicht; ihre Schiffe retten die illegalen Flüchtlinge und bringen sie – ihrem Wunsch entsprechend – nach Europa. Weil die EU keine Policy hat, werden Seenotrettung und Transfer nach Europa synonym verstanden und ausgeübt. Praktisch ist dies eine Assistenz für die kriminellen Schleuserbanden bei ihrem Unternehmen zur Förderung der illegalen Migration.

Libyen ist eine koloniale beziehungsweise postkoloniale Konstruktion. Ein Libyen als staatlich-territorial​​​​es Gebilde hat es in der Geschichte nur dreimal gegeben. Einmal unter italienischer Kolonialherrschaft, ein zweites Mal als Monarchie unter der religiös-tribalen Herrschaft des Sanusi-Clans und ein drittes Mal unter der Diktatur von Colonel Gaddhafi. Vor der italienischen Kolonialherrschaft hat es nie einen Staat oder ein staatliches Gebilde oder Territorium namens Libyen gegeben.

Ich komme nicht aus dem Staunen heraus, wie die hier erläuterten, für Europa zentralen Probleme von deutschen Nahostexperten angegangen wurden, und möchte diesen Mangel anhand einer Veröffentlichung (Zeitschrift der Bundeszentrale für Politische Bildung vom 15. August) illustrieren. Der Libyen-Experte Wolfram Lacher, der die deutsche Bundesregierung berät, nennt die Situation in Libyen «Bürgerkrieg», offensichtlich ohne Ahnung von diesem Sachverhalt zu haben. Denn in Libyen gibt es keine Bürger, sondern Kollektive, die Stämme heissen.

Dieser Experte lehnt es ab, diesen Krieg als «einen Krieg zwischen Stämmen» wahrzunehmen; denn dieser sei –politisch korrekt formuliert – ein Kampf unter «konkurrierenden Machtzentren». Was ist das? Die Antwort lautet: «Konkurrenz der lokalen Eliten». Eliten ist ein moderner Begriff und gilt nur für moderne Gesellschaften; Libyen ist aber keine moderne Gesellschaft, sondern eine Stammesgesellschaft. Dieser Experte begreift nicht nur nicht, dass die Gewalt in Libyen kein «Bürgerkrieg» ist; auch glaubt er irrtümlicherweise daran, dass die Zeit des «Bürgerkrieges» beendet sei.

Krieg dauert an

Im Dezember 2015 wurde «unter starkem westlichen Druck» das Abkommen «zur Bildung einer Einheitsregierung» beschlossen. Es ist ohne Bedeutung. Die Einheitsregierung in Libyen hat keinerlei staatliche Autorität. Auch nach 2015 findet in Libyen ein Krieg unter den Stämmen statt, deren Milizen die kriminellen Schleuserbanden gegen viel Geld unterstützen. Die in Libyen nominell bestehende Regierung kann nicht helfen, den Zustrom der Armutsflüchtlinge aus Afrika zu stoppen.

Besser als der zitierte deutsche Experte ist eine Studie der University of Oxford über Libyen: Hiernach träumen die meisten Libyer nach dem Misslingen des Arabischen Frühlings von einem Imam als Staatsführer, so wie einst Gaddhafi, und nicht von Demokratie, wie das westliche Wunschdenken unterstellt. Warum tun sie das? Weil der innere Krieg in Libyen noch vorherrscht, auch wenn der deutsche Libyen-Experte glaubt, er sei 2015 beendet worden. (Basler Zeitung)

Erstellt: 28.09.2018

Schl​​​u​ssfolgerungen:

1​.​ Gutmeinende Politikerinnen & Politiker sind für Europa verheerend in den Auswirkungen. Erstmal vielen Dank, nämlich dass überhaupt ein Journalist und eine Zeitung sich in Zeiten „der Gutmenschen” überhaupt noch getraut, gutgemeinte kritische Worte zu diesen Thema noch auf‘s Papier zu bringen, sich zwangsläufig auch der altbekannten Laier „Rassist & Nazi“ bewusst auszusetzen. Die Folgen dieser „gutmeinenden Politik“ werden für Europa verheerend und unbezahlbar. Man google nur einmal “Frank A. Meyer es könnte sein”. U.a. fragt er, ob die Fluchtursachen andere sind als der Kapitalismus und nennt den Islam, diese erstickend „modernitätsfeindlich​​​​e Religion”. Seine Abschlussfrage ist wohl direkt an Teile der SP gerichtet: “Könnte es sein, dass sie in den Migranten… das revolutionäre Subjekt… sehen, mit dessen Hilfe sich das kapitalistische System (in ganz Europa) sehr leicht zerstören lässt?” Im besten Fall werden jetzt Zustände wie im Libanon geschaffen, im schlechtesten Fall wie in Syrien. Das dauert kaum noch Jahrzehnte, denn heute wird die Politik gesät, morgen werden die Folgen dann folgerichtig geerntet.

2. Ja es ist ein Schlepperdienst, ein Taxibetrieb, und Frontex ist ein festes Mitglied dieser Schlepperbanden. Der Sizilianischen Mafia bestes Geschäft, lukrativer als Drogen und Prostitution zusammen. Frontex garantiert die sichere Überfahrt. Das „Frontex-Taxi-Boot“ liegt allzeit bereit in einem europäischen Hafen. Bei Anruf kommt das Frontex-Taxi zuverlässig. Beim ablegen vom Strand in Nordafrika wird bei der Frontex einfach angerufen! Kein Witz! Diese Infos kommen aus erster Hand von Journalisten vor Ort.

3. Riesiges Bevölkerungswachstum:​​​​ Seit Jahrzehnten leisten „gutmeinende Menschen“ und Staaten Entwicklungshilfe in Afrika und wirken dort permanent darauf hin, Krankheiten einzudämmen und die Kindersterblichkeit zu senken. Das Resultat dieser Bemühungen ist, dass es seither in Afrika ein riesiges Bevölkerungswachstum gibt. Das Problem dabei ist, dass dieses Wachstum nicht durch eine eigene wirtschaftliche Entwicklung abgefedert wird, sondern vor allem durch uns. Und die künftigen Folgen dieses extremen Bevölkerungswachstums​​​​ werden verheerend sein, sowohl für die Natur und Umwelt in Afrika, als auch für uns in ganz Europa. Es zeigt sich hier exemplarisch, wie der Drang, Gutes tun zu wollen, sich am Ende ins genaue Gegenteil verkehrt.

4. Eine Völkerwanderung ist im Gange. Was jetzt läuft muss verglichen werden mit den Hunnen im 4. Jh. und den Mongolen im 13. Jh. Sie kamen als Räuber und Zerstörer. So beginnt es jetzt in Europa abzulaufen. Es gibt 3 verbleibende Verhaltensmöglichkeit​​​​en:

1. Man lässt es laufen bis wir untergehen.

2. Man errichtet einen sehr massiven neuen Marshall-Plan für die Länder der Armen in Afrika.

3. Wir schliessn die Grenzen und versperren mit allen Mitteln den Zugang. Mittel gäbe es, es muss nicht geschossen werden, man muss nur konsequent genug sein.

5. FriedensnobelPreistr​​​​äger OBOMA. Gaddafi bekam vor seinem gewaltsamen ableben von der EU jährlich etwa 200 mio €, dies um als „Bollwerk gegen die Invasion der Asylforderer” zu funktionieren. Als er selber ahnte dass die USA unter Führung des Friedensnobel Preisträger Obama und die europäischen Nato-Partner sein zu unabhängiges Lybien von der afrikanischen Bildfläche ausradieren wollten, rief er gut überliefert am 23 juli 2014 aus: „if i go down, Europe goes black.”Weapons of Mass Migration Forced Displacement“. Der Plan liegt in der schublade des WH.

6. Eine souveräne Schweiz? Die Schweiz hat ihre vormalige weltweit einzigartige Souveränität übrigens auch schon lange an die EU und an den „Alkaholiker Juncker“ verkauft, somit an die USA bzw. die jüdische Finanzlobby des ehemaligen „Goldmann Sachs Bänker“ Draghi, jetzt bekanntlich Zentralbankspräsident​​​​ der EU.

7. Weissgeldstrategie. Es gehen auch munter weiter jährlich Milliarden aus der Sozialhilfe und aus der Kriminalität über die völlig unkontrollierten Überweisungsfirmen „zurück“ in die Flüchtlingsländer, damit ihre ganzen Clans dann auch sicher nachziehen können nach Europa. Da schreien die Linken nicht nach einer Weissgeldstrategie. Sämtliche Überweisungen sollten an das Steueramt gekoppelt werden. Wer keine Steuern zahlt, sollte für Überweisungen blockiert werden. Wäre in der heutigen digitalien Zeit technisch einfach und günstig umzusetzten, wenn sie denn nur wollten. Aber die Ausländer dürfen machen und kosten was sie wollen. Nicht einmal die Krankenkosten werden separat eruiert, dafür konsequenterweise jährlich die KK-Prämien angehoben. Für die “Flüchtlinge” gibt es immer auch genug günstigen Wohnraum in den Städten. Die blöden Arbeiter sollen doch gefälligst pendeln.

8. Europäische instrumentalisierte Willkommenskultur. In Wahrheit wird die europäische Willkommenskultur instrumentalisiert von Schleuserbanden und von Islamisten.” In einem Europäischen Kontext, wo Links-Liberal, gutmenschliches Handeln, sowie die politische Korrektheit die Oberhand haben, ist der Ansturm von Migranten eine von der Europäischen politischen Obrigkeit offensichtlich geförderte Angelegenheit. Schliesslich ist der Ton in Australien, wo einfach “no way” gesagt wurde, ein ganz anderer: Die EU könnte die exponentiell steigende Zahl der Migranten mit den Schiffen der “Sophia” Operation einfach in sichere Nordafrikanische Länder zurückbefördern, und dort Flüchtlingslager organisieren. Die fast alle mit I-Phone ausgerüsteten Migranten würden sehr schnell umdenken, denn diese lernen sehr schnell, im Gegensatz zu „unseren“ Politikerinnen Merkel & Sommaruga. Aber diese sind mit absoluter Sicherheit bereits Auslaufmodelle in Europa. Ein leiser Hoffnungsschimmer bleibt also, denn die Suppe wird nie so heiss gegessen wie gekocht.

Wenn du mutig genug bist, "Lebewohl" zu sagen, wird das Leben dich mit einem neuen "Hallo" belohnen.

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Comments to: Millionen Afrikaner a.d. Sprung nach Europa
  • September 30, 2018

    Ja Herr Hottimger, leider ist es so. Nur wollen die EU Politiker nicht mit der ganzen Wahrheit heraus ! Sie hoffen immer noch auf ein gleichbleibendes Arsenal an billigen Immigranten in Europa für ihre Wirtschftsbosse. Da liegen Milliarden Lohnersparnisse brach, denn lange nicht alle Wirtschaftsasylanten,​ nicht Flüchtlinge, sind irgendwo registriert. Diese nicht erfassbare Arbeitsmasse, die weder dem Staat Geld abliefert, noch Sozialabgaben leistet, bedeckt Flächenmässig ganz Europa. Das Volk muss für diese programmierte “Misswirtschaft” den Kopf hinhalten und werden somit strapaziert, bis sie ganz langsam zu Rassisten werden. Dann werden die gleichen Politiker ihren Polizisten befehlen, den Knüppel aus dem Sack zu ziehen und die gleiche Bevölkerung in die Schranken zu weisen – Politische Nötigung nennt sich das ! Zeit, unseren sogenannten Volksvertretern die Amtsdauerbeschränkung​skarten vorzuzeigen, bevor die Katastrophe “sesshaft” wird….!

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  • Oktober 1, 2018

    Herr Michael Meierhofer

    Die Geldschöpfung ist immer Guthaben. Inwieweit daraus der zugeordnete Rückfluss, nicht bezahlen (eingehämmerte Zahler-Mythos geistig überwinde!) der Staats- und Sozialausgaben erfolgt, vermag ich nicht zu beurteilen.

    Was jedoch jeder Mensch, weltweit wissen sollte, ist die Tatsache, dass die Geldschöpfung, seit jeher, aus dem Nichts, keinen Mangel erzeugt, sondern von den “Hehlern” der Elite, Ökonomen, Regierenden und Medien organisiert wird. Die Existenzkämpfe und Armut müsste längst überwunden sein, wenn die Judikative, ihre Aufgabe korrekt erfüllen würde!

    Die Realität gilt auch für die Herkunftsländer der Emigranten! Der Westen diktiert die Geldschöpfung in diesen Gebieten, damit die Ausbeutung funktionieren kann!

    Irgendwann machen sich die Ausgebeuteten und Betrogenen auf den Weg….! Gewollt!

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  • Oktober 1, 2018

    Wieder mal ein Artikel für geistig Minderbemittelte der vor Dummheit und Blödheit nur so strotzt. Nein Hr Hottinger. Es sind genau siebenundneunzig Trillionen siebenhundertsechsund​achtzig Billiarden neunhundertvierundsec​hzig Billionen achthundertsechsundvi​erzig Milliarden achthundertsiebenundv​ierzig Millionen sechshundertachtzigta​usendachthundertachtu​ndneunzig Afrikaner die nach Europa kommen, davon sechshundertneunundsi​ebzig Milliarden siebenhundertachtundf​ünfzig Millionen neunhundertsechsundfü​nfzigtausendfünfhunde​rtsiebenundsechzig in die Schweiz. Im weiteren verstösst Hottinger gegen die Vimentis-Regeln. Es fehlt die Quelle des Artikels. Aus dem Jahre 2016 der Volksverdummungszeitu​ng BAZ https://bazonline.ch/​das-beste-aus-der-zei​tung/millionen-afrika​ner-sitzen-auf-ihren-​koffern/story/2157928​8

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    • Oktober 4, 2018

      ..wie gross muss der Hass auf andere Meinungen und Ansichten den sein!Man sagt dem im Jargon der “ROEHRENBLICK”!!!
      Wi​e wäre es denn mit einer anderen Sichtweise von Ihnen Frau Fischer??Möchten Sie den,für unsere Nachkommen alle diese Afrikaner bei uns haben?Glauben Sie den,dass diese hochsensiblen Infrastrukturen hier,wie wir sie bei uns haben im Energie-Sektor,Wasser​versorgung,Wasser-Rei​nigungsanlagen diese fantastischen Landschaften erhalten werden könnten??Könnten wir noch dieselben Bildungs-Infrastruktu​ren offerieren?Wenn ich kleine Kinder herum rennen sehe,kommen mir oft Gedanken über deren Zukunft auf einem Kontinent,der offenbar bereit ist sich selbst schleichend aufzugeben.Da hilft kein Hass und heruntermachen von anderen Meinungen,sondern es sind berechtigte Sorgen von denkenden und besorgten Mitbürgern.

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  • Oktober 27, 2018

    “Globaler Pakt für Migration” – Schwarz auf Weiss: Es gibt kein Zurück!

    https://ww​w.kla.tv/13124

    Der​ Dalai Lama:

    Leid und Wut “Kein Mensch fasst willentlich den Entschluss, sich zu ärgern, niemand denkt: Jetzt will ich wütend werden. Ebensowenig plant die Wut ihr Entstehen.” “Wir sind alle gleich geboren in dem Sinne, dass wir alle Menschenwesen sind, die den gleichen eingeborenen Wunsch haben, Leiden zu vermeiden und Glück zu finden.” “Wenn wir wütend sind, werden wir blind für die Wirklichkeit. Der Ärger bringt uns vielleicht einen kurzen Energieschub, aber diese Energie ist blind und blockiert den Teil unseres Gehirns, der das Richtige vom Falschen unterscheidet. Um unsere Probleme zu bewältigen, sollten wir realistisch und praktisch denken. Wenn wir dazu fähig sind, müssen wir unsere menschliche Intelligenz richtig einsetzen. Hierzu benötigen wir einen ruhigen Geist.” “In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.”

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