1. Sonstiges

Morddrohungen gegen Kesp Mitarbeiter

Dass Fälle wie jener in Flaach Wut und Ver­zweif­lung auf­kom­men las­sen ist verständlich. Hetze zu be­trei­ben scha­det der Sache und bringt weder den El­tern, noch den Kin­dern, wel­che von der Kesp be­treut wer­den und der Kesp sel­ber et­was. Gute Po­li­tik zeigt auch Lösungen auf und baut nicht auf nie­de­rer Het­ze, wel­che in die­sem Fall zu Mord­dro­hun­gen geführt hat.

Dieses Thema ist dermassen wichtig, dass gute Lösungen da sein müssen. Es wäre fatal, wenn jetzt eine Diskussion angezettelt würde an deren Ende ein Scherbenhaufen sein würde, nur weil man der Ansicht ist, dass diese Behörde abgeschafft werden müsste. Wichtig ist es, genau hinzuschauen und Fehler die gemacht worden sind zu verbessern. Damit Familien wie zum Beispiel jene in Flaach die bestmögliche Betreung erhalten. Professionelle Behörden sind wichtig, damit diese Aufgaben erledigt werden können.

Ich erwarte von der Politik Lösungen!

Hier noch ein Artikel aus dem Blick:

http://www.bl​ick.ch/news/schweiz/m​ord-drohungen-gegen-k​esb-mitarbeiter-poliz​ei-schnappt-48-jaehri​gen-schweizer-id33910​46.html

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Comments to: Morddrohungen gegen Kesp Mitarbeiter
  • Januar 8, 2015

    Der Fall Hagenbuch zeigt eine weitere Dimension der Hetze. Gross in den Medien erzählen, die Gemeinde müsse ihre Steuern wegen einer Familie erhöhen, währendandere Gründe dafür verantwortlich sind, finde ich fragwürdig. Diese Gemeinde hat vor Jahren die Steuern gesenkt und bezieht notabene vom Finanzausgleich Geld. Da von dort weniger Mittel kommen, müssen die Steuern erhöht werden. Um zur eritreischen Familie zurückzukehren, die Schulbehörden haben einige der Kinder der Keso gemeldet. Da mehrere Gemeinden dieser Schulbehörde angehören bezahlen diese mit, womit Hagenbuch vermutlich keine 60 000 Franken mehr selber bezahlt. Oberste Priorität hat das Kindswohl!

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  • Januar 8, 2015

    Richtig, hinschauen und Verbesserungen in den Arbeitsabläufen und in der Kommunikation zu den Betroffenen erarbeiten. Das ist jetzt die Aufgabe der KESB.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Felix Kneubühl,
      Es ist die Aufgabe des Volkes, der Politischen Parteien, genau auf die KESB zu schauen.
      Zu analysieren, und dann den Gesetzes-rahmen festzulegen, welche Kompetenzen diese KESB noch hat, falls man so eine Behörde überhaupt braucht.
      Die KESB selber kann sich nicht kontrollieren, das haben sie in der Vergangenheit bewiesen, in dem es nicht funktioniert hat.Punkt.

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    • Juli 19, 2021

      Das KESB in heutiger Form ist unsinnig.

      Eine Stelle soll Erwachsene und Kind vertreten? Also genau das Kind vertreten welches mit den Erwachsenen Probleme hat. Und beides wird von der gleichen Stelle beurteilt?

      Kein Beklagter würde sich vom Anwalt des Klägers verteidigen lassen.

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  • Januar 8, 2015

    @ Morddrohung ist klar ein no go.

    Doch müssen sich die verantwortlichen Politiker/Innen, die dieses schon im Grundgerippe schon völlig falsche “Gerüst” aufgestellt haben, jetzt schon einige Fragen gefallen lassen;

    1. Ist dieses “verprofessionalisier​te” System nicht nur dazu, arbeitslosen Psychologen, Psychiatern & anderen Therapeuten eine Full-Time auf einem ihnen dem Anschein nach noch völlig einen unpraktikablen, aber sehr gut bezahlten Job zu verschaffen, zu Lasten der Abhängigen, ihnen Ausgeliederten künstlich fabrizierten Pseudopatienten, und natürlich der Steuerzahler in deren Wohngemeinden, wo die Gemeinderäte jetzt gar nichts mehr zu melden haben, nur noch diese zu hohen Kosten zu bezahlen.

    2. Die enormen, exorbitanten Kosten folgender eritreischen “Familie”, deren Mutter sich anscheinend nur bewegt, wie eine 80-jährige Grossmutter, mit Folgekosten für die Gemeindekasse CHF 60’000 pro Monat ? Die Schuld ihrer Unfähigkeit resp. Faulheit liegt wohl weder am Regime in Eritrea noch dem der Schweiz, oder ? Was wäre denn, wenn nur jede 4. CH-Familie derartige Kosten verursachen würde, ist doch sehr krank das Ganze, absolut ein no go. Es gibt eben Menschen, die bewegen sich überhaupt erst, wenn sie Hunger bekommen, und sie Niemand füttert.

    Quellen;

    http://www.blick.c​h/news/schweiz/sozial​-irrsinn-in-hagenbuch​-zh-wegen-einer-famil​ie-muessen-wir-die-st​euern-erhoehen-id3127​699.html

    https://w​ww.facebook.com/blick​/posts/10152805987948​919

    3. Die Kinder gehören doch ganz natürlich zur Mutter, die soll sich bewegen, denn bewegen heisst leben. Darum sagt doch Christus, voller Menschenliebe und viel Verständnis & echter Hilfsbereitschaft zu einem nur auf der Britsche faul da liegendem Pseudo-Kranken; “Nimm dein Bett, steh auf & gehe”. Wir Menschen müssen uns vor allem geistig bewegen, da kann einer ein 100 m Schnellsprinter sein, wenn er geistig nicht an sich keinen Deut arbeitet, ist er eben so ein “Lahmer”, geistig toter Mensch auf seinem “Sterbebett”.

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    • Juli 19, 2021

      Dann sind Sie also der Ansicht, dass Laiengremien wie es sie vor der Kesp gegeben hat, besser gearbeitet haben?

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    • Juli 19, 2021

      @ Beat Haldimann,

      Ja genau dieser Meinung bin ich, wie erwähnt aus naheliegenden Gründen.

      Die Wahrheit, das Richtige liegt seltem im studierten, komplizierten,
      sonde​rn ganz im einfachen, natürlichen.

      So kann kein Psychologe oder gar schon Psychiater (selber erfahren, ein Psychiater bei einem 4.5 Jahre kleinen Jungen !) die natürliche Mutter, liebesfähig, ersetzen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin auch der Meinung, dass Laien genügen könnten. Ein Studium setzt nicht zum vornherein eine gefestigte Persönlichkeit, gesunder Menschenverstand und Sozialkompetenz voraus.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Haldimann

      Auch ich bin der Auffassung, dass neutrale Laien besser auch neutral und vernünftig sozial urteilen.

      Jedenfalls nicht so wie heute, dass je Fall bezahlte Cashflower darüber urteilen. Denn dann wird ein Fall nicht neutral sondern über die Rendite betrachtet.

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  • Januar 9, 2015

    Herr Haldimann,

    Oberste Priorität hat das Kindswohl, genau. Müssen wir nun den Begriff Kindswohl erst genauer definieren?
    Das Beste für die Kinder, sprich das Kindswohl ist eine Intakte Familie, wobei Familie in der Traditionellen Hinsicht gemeint ist.
    Eltern Ehepaar, bestehend aus Mutter und Vater, wobei der Vater als Ernährer der Familie arbeiten geht, egal was die SP Ihre Partei (Frauenquote) dazu meint.

    Es ist die Aufgabe der Schweiz, SchweizerInnen, dafür zu sorgen, dass Arbeitsplätze bestehen, an denen bevorzugt hier lebende, wohnende, ohne Stress, (Angst vor Arbeitsplatzverlust) arbeiten können. Wieder etwas was quer bei der SP ankommt, siehe Zuwanderung, liebäugeln mit der EU.

    Logisch, jene Profitgierigen Investoren sind ebenso schädlich für die Menschen, aber geben Sie SP denen nur noch mehr Rechte, damit sie sich noch mehr in der Schweiz einnisten.

    Die Grundlage für ein optimales Kindswohl heisst also, eine Ehe- Familie, die geregelt Arbeiten kann, da fühlen sich die Kinder auch wohl. Dazu das Familiäre soziale Umfeld, Grosseltern, Tanten und Onkels, Gotten und Götti, in diesem Umfeld wird für das Kindswohl gesorgt.
    Wieder die SP und welche MännerhetzerInnen, Aussagen, Lügen, in jeder xten Familie wird das Kind sexuell missbraucht, die Frau verprügelt, sprich die Männer sind potentielle Kriminelle.
    All das führt zur Destabilisierung der Familien, da liegen die Grund Probleme.

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    • Juli 19, 2021

      Destabilisierte Familien hat es schon immer gegeben. Daran ist nicht die SP schuld. Richtig finde ich es, dass ein Kind in einer behüteten Situation aufwachsen soll. Idealerweise ist dies eine traditionelle Familie. Es gibt aber oft schwierige familiäre Situationen, welche Hilfe von außerhalb benötigen. Da braucht es ein gutes System. Die Kesp braucht sicherlich Verbesserungen, geht aber den richtigen Weg.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Beat Haldimann,
      Hilfe, nicht Bevormundung, Perspektiven aufzeigen nicht zerstören. Nochmals, Hilfe, im äussersten Notfall, Fremdunterbringung.

      Sorry, wenn man von der Gesprächsverweigerung​ hört, auch gegenüber der Juristin, usw…was berichtet wurde, muss man zumindest alle an dem Fall arbeitenden und verantwortlichen entlassen.

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  • Januar 9, 2015

    Dass das KESB nicht perfekt ist, ist klar. Klar ist es auch, dass es Verbesserungen braucht. Doch Morddrohungen sind klar ein „No-Go“! Besser ist es, Dinge sachlicher anzugehen. Aufhetzen durch Medien, Kommentatoren etc., die nicht die ganze Geschichte wirklich kennen ist sicher nicht dienlich und gefährlich! Entsprechend braucht es auch die Infos gegen aussen.

    Eine Frage, die ich aufgrund Medienberichten habe ist: „Wieso wurde einem leiblichen Vater das Sorgerecht nach dem Tod der Kindesmutter verweigert. Nur weil die leiblichen Eltern nur kirchlich verheiratet waren und somit das rechtliche Kindesverhältnis fehlt? So habe ich jedenfalls den Artikel verstanden, oder ist da noch was anderes, welches nicht geschrieben wurde? Jedenfalls stützt das Bundesgericht diesen Entscheid…. http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/standa​rd/Vater-wird-Sorgere​cht-fuer-seine-Kinder​-verwehrt/story/20578​729 Ich würde allenfalls den Fall vor den europäischen Menschengerichtshof ziehen, denn das Kind braucht auch einen Vater.

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  • Januar 10, 2015

    Es ist wohl richtig, dass Professionalität angesagt ist, wenn es um Kinder geht. Professionalität kostet aber etwas und da ist es einfach mit populären Sparübungen etwas Sand ins Getriebe zu streuen. Ich denke, der Fall Flaach ist ein schlechtes Beispiel um über die KESB zu diskutieren. Es ist zuvieles falsch gelaufen, lange bevor die KESB ins Spiel kam. Warum haben die Grosseltern nicht früher eingegriffen? Sie müssen doch gesehen haben, dass einiges schief läuft. Warum musste die Mutter überhaupt verhaftet werden? Hätte die Polizei sie nicht zuhause befragen können? Dann wären die Kinder wohl bei Mutter geblieben. Das ganze sieht für mich irgendwie nach Wahlgeplänkel aus.

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    • Juli 19, 2021

      Gemäss SRF-Reportage haben die junggebliebenen Grosseltern sich der KESB ja mehrfach anerboten und ein fertig eingerichtetes Kinderzimmer stand bereit! Doch die KESB machte lieber richtig schön langsamen und sturen “Dienst nach Vorschrift” und beharrte auf der Internatslösung.

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